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28.09.2021
Schallenbergrennen 2021
Der Berg ruft, der Schallenberg ruft zurĂŒck

nach 2 Jahre... ...mehr
28.10.2020
Was macht man im Winter
hallo,
ihr wisst ja das gerade das 1980ger Gespnann von Rol... ...mehr
17.10.2020
ja es gibt etwas Neues
Hallo, ja es gibt neues.
Ich war vor ca. 4 Wochen bei Fran... ...mehr
 
News - Archiv

ein ganz wenig geht immer 13.10.2019 - 19:32
Hallo,
nach dem erfolgreichen Saisonabschluss mit dem BEO auf dem Red Bull Ring haben wir alle uns anderen Dingen zugewand.
Franz baut den "Silo" um bzw. aus.
Ich hatte mit Sidecar-Trophy, Arbeiten, Renovieren genug zu tun.
Das BEO stand jetzt einige Wochen ohne besondere Achtung auf dem Montagewagen. Nachdem alles soweit einmal auf- und abgearbeitet wurde habe ich das Regenvorderrad fertig gemacht. GewindehĂŒlsen in die Radnabe ziehen, spezielle Imbusschrauben mit flachem Kopf besorgt und das ganze dann montiert.
Gestern war Rasti (RĂŒbel) da, er zeichnet sich seit vilen Jahren fĂŒr unsere Teamkleidung und das Design meines Gespannes aus, und hat uns den AnhĂ€nger etwas "gepimpt". So ganz weiß war ja eher langweilig. Ich habe mich an mein altes AnhĂ€ngerdesign angelehnt, Rasti hat das toll umgesetzt. Jetzt sieht der "WĂŒrfel" deutlich gefĂ€lliger aus Mit im Schlepp war Bastian Born, meine erster fester Beifahrer.
In Planung ist ja das Treffen bei Franz mit allen Beteiligten der Saison 2019 sowie den beiden BEO-Konstrukteuren. Der Franz der macht das schon. Das BEO muss ja wegen der Zollpapiere spĂ€testens Anfang Dezember zurĂŒck in die Schweiz sonst gibt es Ärger.
Wann und was wir im nÀchsten Jahr machen, wird auch GesprÀchsthema werden. Noch ist nichts festgelegt, da ja auch noch keine verbindlichen Termine raus sind.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ciao bis bald: "The BEO is back"
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Das war die Saison 2019 15.09.2019 - 15:07
Hallo,
mit dem Red Bull Ring ist das aktive Jahr fĂŒr das BEO, Franz, Ralf und mich gelaufen. Wir hatten in Österreich viel Spaß auf der Strecke und sind auch technisch weiter gekommen. Trotz allem bleibt das BEO ein Oldtimer, eine EinzelstĂŒck und ein Klassiker. Wir sollten es nicht ĂŒbertreiben.
Wir haben uns dieses Jahr auf drei Veranstaltungen beschrÀnkt, um das BEO nicht inflationÀr zu prÀsentieren. Es ist etwas besonderes, soll und wird auch als solches behandelt.
Unser Dank gilt Ralf Unfried, unsere ruhige kundige Schrauberhand, meist von vielen unbemerkt, im Hintergrund. Es ist fĂŒr mich mehr als beruhigend, wenn Ralf mir den letzten Klapps auf die Schulter gibt bevor es raus auf die Strecke geht. Dann ist alles ok!
Danke an meinen langjĂ€hrigen Partner HJC-Deutschland fĂŒr den passenden neuen Satz Helme. Trotz des Alters des Fahrzeuges, bei der Sicherheit gibt es keine Kompromisse.
Bei meinem anderen Freund und Partner, durch meine vollstĂ€ndige aktive Zeit als Fahrer begleitet hat, "Rasti" RĂŒbel -Siebdruck, möchte ich mich erkenntlich zeigen. Er zeichnet sich fĂŒr unsere Hemden und Shirts aus, und eben fĂŒr die passenden SchriftzĂŒge und Startnummern von der rechten Seite nach dem Cadwell Malleur. Schwamm drĂŒber, nein besser Farbe drĂŒber.
Weiterhin hat auch Mike Breitenbach (Pagid BremsbelĂ€ge) sofort in die Schublade gegriffen. Es waren die "hellgrĂŒnen" die ich schon so lange kenne und schĂ€tze. Sie brauchen etwas Anfangsthemperatur, aber dann...
Zuletzt möchte ich persönlich dem Franz danken fĂŒr das in mich gesetzte Vertrauen sowohl bei der technischen Vorbereitung wie auch beim Fahren. Das macht nicht jeder. Auch der Rest von unserem Doppelteam Fahrer Peter Schwegler mit Kurt RothenbĂŒhler und Maria Schwegler. Wir hatten viel Spaß ohne das effektive Arbeiten zu vernachlĂ€ssigen. Was ich alles von den Schweizern gelernt habe. Eierschneiden in perfektion, das Körpegewicht nach der Mondphase ausrichten, wie kommt die Scheiße auf die BĂ€ume. Das lernt man nur wenn im Zelt Wörter wie " Hoii und Tschiissdreck" fallen.
Wir werden uns am Ende des Jahres in der Schweiz treffen, dann beraten wir wie es weitergeht.
Ciao und vielen Dank fĂŒr eure Treue
Das "Team Heini Collection"
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"Der Berg ruft" Rennbereicht Red Bull Ring 19.08.2019 - 20:01
„Der Berg ruft“
Rennbericht mit dem BEO auf den Red Bull Ring.

Nach unserem erfolgreichen Auftritt auf der „Solitude“ standen einige Änderungen am BEO an. Dadurch dass ich das erste Mal frei, flĂŒssig und zĂŒgig mit dem BEO gefahren bin hat sich das eine oder andere herausgestellt.
Uns ist aufgefallen, dass sich der Stabi seitlich verschoben hat. Kein Gespann hat ein solches Bauteil, fragen kann man darĂŒber niemanden. Ich habe mit ĂŒberlegt eine AnschlaghĂŒlse zu drehen, diese zu halbieren und an den jeweiligen Lagerböcken des Stabis zu montieren. Nachdem ich das gemacht habe, fielen mir alte Bilder aus dem Jahr 1978 in die Hand, ja dort hat man es sehr einfach mit zwei Schlauchschellen gelöst.
Durch die Änderungen an der Sitzposition wurde jetzt ein neuer Lenker fĂ€llig. Mit zwei 22mm Rundrohren, neu verschweißt und angeschraubt ist es beim BEO nicht getan. Es muss eine aufwendige Konstruktion gedreht und geschweißt werden. Der Originallenker von Rolf Biland soll ja nicht zerschnitten werden. Auf jeden Fall hat diese Aktion drei Tage gedauert, nebenher muss man ja noch ein wenig arbeiten. Wie immer wenn du eins Ă€nderst kommen die Folgeprobleme. Drehzahlmesser versetzen, Gasgriff anders montieren, wie schrĂ€g kann der Griff fĂŒr die hydraulische Kupplung gestellt werden, langen die Kabel fĂŒr den Aus- und Starterknopf, etc., etc. Gummi fĂŒr das linke Lenkerende...hat Ralf Unfried mit in die Steiermark gebracht. (Klugscheißer die Erste: Den Lenkergummi mit Haarspray innen einsprĂŒhen und aufziehen. HĂ€lt! )
Am Alutank war eine kleine undichte Stelle, also den Sprit raus und den Tank eine Woche lĂŒften lassen so dass alle Benzingase raus sind. Schweißen, einbauen, Leitungen anschließen, Probelauf der Benzinpumpe, fertig.
Dann musste fĂŒr den Red Bull Ring noch mein alter Transponder fĂŒr die ZeitĂŒbermittlung incl. den nötigen Kabeln montiert werden. (Klugscheißer die Zweite: „Der Transponder ermittelt nicht die Zeit, das wird weiterhin mit der Lichtschranke festgelegt. Er identifiziert nur das Fahrzeug, so dass das Zeitnahmeprogramm den Impuls dem entsprechenden Fahrzeug zuordnen kann. Im Extremfall wird das Zielfoto ausgewertet. (Siehe Assen 2016 bei uns)“
Dann Startnummern (wir fahren mit Nummer 2) plotten lassen, danke an Rasti RĂŒbel der uns auch mit dem BEO so toll unterstĂŒtzt. Es sollen ja nicht einfach „Zweier“ sein, das Auge ist ja auch beim BEO mit. Die wurden dann im Fahrerlager noch drauf gezaubert, man muss halt vorbereitet sein.
Da wir auf der Solitude mit beiden Konstrukteuren des BEOs gesprochen haben, kamen fĂŒr sie letzte, fĂŒr uns erste, Informationen ĂŒber die Hinterachseinstellung heraus. Man hat sich da zum GlĂŒck noch erinnert. Diese Angaben habe ich ĂŒberprĂŒft...wir lagen knapp 30mm (das ist sehr sehr viel) daneben. Also wurden die Querlenker der HinterradaufhĂ€ngungen entsprechend eingestellt. Neben der StabiĂ€nderung, auch da habe ich es mit einer genauen, nachmessbaren Einstellung probiert, sind das genug Änderungen. Jetzt muss man auf die Piste und SpĂŒren was es gebracht hat.
Montag nach der RĂŒckkehr aus Leonberg lagen zwei Pakete mit den neuen BBS Felgen vor der Halle. Erst mal die Felgen „roh“ montieren ob alles passt. Es passte. Dann die beiden Hinterreifen demontieren lassen, und auf die neuen Felgen montieren. Dazu mĂŒssen diese zerlegt werden, sonst geht’s nicht. Zum Wuchten der RĂ€der musste ich fĂŒr meine Wuchtwelle neue Anschlagscheiben aus Kunststoff drehen. Jetzt laufen alle drei RĂ€der auf Null. Beim Vorderrad das selbe.
Das war das, was wir bis zum Eintreffen im Fahrerlager erledigt haben. Nun zum eigentlichen Rennwochenende.
Begonnen hat dies bereits am Montag. Konni und ich planten ein paar Tage Urlaub in der Steiermark. Beim Losfahren hat das Wohnmobil direkt „gesponnen“. Einmal um den Kreisel rum und zurĂŒck in den Hof, 6 mal die „zwei“ gewĂ€hlt und nach gut 90 Minuten stand der ADAC auf der Matte. Der Monteur erkannte das die Handdieselpumpe aus Gummi die im Saugschlauch platziert ist, gerissen war und der Motor Luft ansaugte. Pumpe raus, Zwischenschlauch eingesetzt und die Abfahrt auf Dienstagmorgen 3.00 verschoben. Mit Ralf hatten wir uns verabredet, er hĂ€ngte sich kurz hinter Heilbronn an uns dran. In mehr oder weiger einem Rutsch sind wir dann durch bis in die Steiermark auf den von uns ausgesuchten Campingplatz ca. 5 Km von der Rennstrecke entfernt. Bei der Einfahrt,... Familie Crome war auch schon da. Sie haben sich den Moto GP angesehen. Sie sind Permanentstarter in der Sidecar Trophy und ziehen am Freitag mit uns weiter. So klein ist die Welt.
Am Freitag waren wir am Vormittag bereits im Fahrerlager, spĂ€ter trafen Franz und Kurt aus der Schweiz, und Peter Schwegler aus seinem Kurz-Ungarnurlaub ein. Gemeinsam schnell das Zelt aufgebaut und eingerichtet, der Platz war natĂŒrlich reserviert. Dann mussten wir uns noch lĂ€nger zur technischen Abnahme anstellen. Sie konnten dort mit dem BEO nicht wirklich etwas anfangen.
Eine erneute Unterhopfung von Franz hat kurzfristige Rettungsmaßnahmen in Form von FlĂŒssigkeitszufuhr zur Folge gehabt. Erfolgreich!
Samstagmorgen dann raus zum ersten Training. Ich konnte mich langsam steigern vor allem beim Bremsen ging es vorwĂ€rts. Ich hatte immer ein leichtes Vibrieren am Vorderrad, das war ab der HĂ€lfte des Trainings weg. Ich habe vorher noch nie so stark mit dem BEO gebremst, das hat wohl die gesamte Anlage neu „eingeschliffen“. Alles andere funktionierte perfekt, auch der neue Lenker und die EinstellungsĂ€nderungen an der Hinterachse waren ein deutlicher Schritt nach vorne. Danke an Ralf der sich immer so perfekt auch um die kleinste Kleinigkeit kĂŒmmert. Dann kann man mit einem 40 Jahre alten Gespann auch zuverlĂ€ssig fahren. Das ist nicht bei allen Teilnehmern der Szene so. Vorbereitung ist alles. Am Ende sprang fĂŒr uns der sechste Startplatz raus. (dritte Reihe rechts)
Rennen 1)
Ich war immer ein guter bis sehr guter Starter. Eigentlich kein Problem. Nur der im BEO verbaute Motor will keine hohen Drehzahlen mit schleifender Kupplung. Ein bisschen gerupft hat es schon, vielleicht war es auch die Hinterachse, da ist absolut kein Schlupf vorhanden. Na ja, es ging ja nicht um den Grand Prix Sieg. Nach der ersten Ecke waren wir trotzdem dank dem enormen Drehmoment des Motors noch Sechster. WĂ€hrend des Rennlaufs konnten wir unsere Rundenzeiten immer weiter runterschrauben und den einen oder anderen Teilnehmer aufschnupfen, auch wenn in den letzten zwei Runden das Bremspedal immer lĂ€nger wurde. In den kurzen Ecken verstehe ich das BEO schon recht gut. Kurz einlenken und dann voll das Kabel spannen. Das BEO zieht ohne Schieben ĂŒbers Vorderrad aus der Kurve obwohl der Vorderreifen nach dem Rennen nicht nach „gearbeitet bei optimaler Temperatur“ aussah. Am Ende war es, auch Dank der hervorragender Leistung meines Beifahrers Franz Heini, Platz 3, geht doch.
Nach dem Rennen haben wir die komplette Bremsanlage entlĂŒftete. Aus diesem Grund mussten wir allerdings die Teilnahme an den ParadelĂ€ufen absagen mĂŒssen.
Rennen 2)
Am Start die selben Mucken, aber jetzt wusste ich ja was kommt. Diesmal war ich auf der Strecke auch deutlich aggressiver, auch in den schnelleren Ecken ging ich forscher an die Sache ran. Zur Rennmitte tauchten plötzlich unsere Teammitglieder Peter Schwegler mit Kurt RothenbĂŒhler im Seitenwagen neben uns auf. Sie fahren die Schmied-Yamaha von Rolf Biland aus dem Jahr 1979. Sie verwenden allerdings den originalen Zweitaktmotor (OW 31). Nein ziehen lassen ging nicht. Ich suchte meinen Vorteil beim Beschleunigen aus den langsameren Ecken, sie nutzen ihren bei den schnellen Passagen. Mehrfaches Hin- und Her zur Freude der zahlreichen Zuschauer war die Folge. Zwei Runden vor Schluss lagen Peter und Kurt in der Lauda-kurve nach Start und Ziel vorne. Wir haben uns den Berg hoch zur Remus-Kurve im Windschatten angesaugt und daneben gesetzt. Im Training habe ich bei diesem Manöver noch nachgegeben, --im Training. So konnten wir uns wieder vor die Beiden setzten und diesen 2 Platz bis ins Ziel verteidigen. Aber mehr wie 15 Meter waren die Beiden nie hinter uns.
Rennpremiere geglĂŒckt!
Danke Franz, Danke Ralf, Danke Maria und Konni, Danke Peter und Kurt (auch fĂŒr den guten morgendlichen Tee). Ohne Mannschaft geht’s nicht.
Wie und ob es dieses Jahr noch einen Einsatz fĂŒr das BEO gibt ist bis jetzt noch nicht geklĂ€rt. Wir halten euch auf dem Laufenden.
„The BEO is back“
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Rennbericht Solitude 23.07.2019 - 08:40
Rennbericht „Solitude“

doch vor dem Spaß hat der „Liebe Gott“ die Reparatur der SchĂ€den des Cadwell Crashs angesetzt. Wir, bzw. ich, habe ja die Streckenbegrenzung berĂŒhrt, na ja die rechte Verkleidungsseite hat es erwischt. „Schande ĂŒber mich“.
Also erstmal die notdĂŒrftige Reparatur, die uns aber noch den Sonntag in England gerettet hat, aus Klebeband und Blechstreifen entfernen und ein ordentliches Blechmodell mit Falzkant etc. angefertigt. Dann die „Katastrophenkiste“ rausgekrammt und angefangen die Seite von innen mit Harz und Glasfasermatten neu aufzubauen. Nach dem Kleben hat der Gott der glatten FlĂ€chen das Spachteln-Schleifen-Spachteln-Schleifen etc. gesetzt. Nicht wirklich eine Arbeit die ich gerne mache, aber Strafe muss sein. Am Samstag letzter Woche habe ich mir dann die Zeit genommen die geschliffene Seite ordentlich abzukleben, die Zierstreifen aufzubringen und dann das ganze zweifarbig zu lackieren(mit der Spraydose). Wenn man in2 Meter Entfernung steht, sieht es aus wie frĂŒher. Rasti hat mir kurzfristig direkt nach seinem Urlaub die Beschriftungen gemacht (vielen vielen Dank fĂŒr die schnelle Hilfe) die dann noch aufgeklebt werden mussten. Wie gesagt, fĂŒr mal schnell reparieren finden wir es ....ok!
Freitagmorgen gegen 5.15 habe ich mich nach Leonberg in Richtung Solitude aufgemacht. Gegen 9.00 war ich vor Ort, mit Ralf Unfried habe ich mich an einer Bushaltestelle kurz vor der Strecke getroffen. Am Fahrerlager eingetroffen wurde uns direkt mitgeteilt in welchem Sammelzelt die Gespanne stehen. Wir haben, da noch alles leer war, direkt das erste Zelt bezogen, BEO raus, Werkzeugkisten Kompressor etc. sortiert und aufgestellt. Das Wohnmobil samt AnhĂ€nger (HĂ€nger ist etwas anderes) konnten wir direkt neben den Zelten auf einer Wiese abstellen. Da an den Strom angeschlossen, diesen auch gleich weiter in unser Zelt gelegt. Da waren wir die einzigen. Alle anderen haben am Samstagmorgen kurz bevor es losging festgestellt daß sie keinen Strom fĂŒr ihre Startmaschinen haben. Profis halt.
Gegen Mittag kam dann die Schweizer Fraktion an. Auch hier wurde gemeinsam schnell ausgeladen und die Fahrzeuge neben meinem, der Platz natĂŒrlich mit den Trophy HĂŒtchen abgesperrt, abgestellt. Da vor allem der Franz (Heini) völlig unterhopft war, mussten wir erste Reanimationen in Form kalter Bierdosen einleiten.
Die technische Abnahme war eine SichtprĂŒfung. Die Papierabnahme war auch problemlos. Abends gab es, der Region entsprechend, Maultaschen.
Unsere Zeitfenster waren Samstag wie Sonntag 11.00 und 13.10. Das gab uns nach den Turns a 20 Minuten genug Zeit auch die erlesenen Fahrzeuge an der Strecke bei ihren Turns zu beobachten.
Im ersten Turn, umsĂ€umt von ca. 20 BMW Gespannen haben wir uns erst einmal mit der Naturrennstrecke vertraut gemacht. Es war eine Parade, kein Rennen, auch wenn manche dies vergessen hatten. Mit jeder Runde (ca. 10km RundenlĂ€nge) hatte ich mehr Vertrauen ins BEO, manchmal wurden wir sogar frech und ĂŒberholten außen herum in einer langen Kehre. Die Zuschauer hatten ihren Spaß, das haben wir wĂ€hrend der Fahrt gespĂŒrt. Eine wirklich tolle AtmosphĂ€re. Die Strecke war auch teilweise wie auf der Isle of Man. Schnell schwingend nur ohne die furchtbaren Wellen und Buckel.
Samstagabend sind wir dann ins Autofahrerlager gegangen und haben uns die teils Millionen Euro teuren Fahrzeuge angesehen. Das war schon was. NatĂŒrlich waren auch Ford Capri, Escort, Steinmetz Opel Commodore etc. „anwesend“. Porsche hatte die MuseumstĂŒr geöffnet und Dinge wie einen 917, verschiedene F1 mit 1500 ccm und andere RaritĂ€ten an die Strecke gekarrt. Anschließend haben wir im Biergarten des Hotel Glemseck SchwarzwĂ€lder Kirschtorte mit Radler zu uns genommen. Das mit dem Kuchen scheint bei jedem Wochenende irgendwann ĂŒber unser Team „reinzubrechen“. Es gibt schlimmeres. Auch wissen wir jetzt wie die spezielle Verschmutzung in die Baumkronen kommt. Auflösung darĂŒber gibt es spĂ€ter.
Die Turns am Sonntag liefen immer besser. Bei den letzten drei Runden haben bis auf Peter Schwegler mit dem Schmied Gespann von Rolf Biland aus dem Jahr 1979, alles aufgeschnupft was so vor uns fuhr. NatĂŒrlich hilft es auch das etwas ankommt wenn man das Kabel strammzieht. Franz, das muss ich hier einmal offen, sagen, ist der beste Beifahrer den ich je im BEO hatte. Super Franz. Nein das ist nicht ironisch gemeint, je schneller ich werde umso mehr muss sich der Beifahrer mit Armen, Beinen und Körperspannung in dem „Loch“ verkeilen. Das ist schwieriger als es von Außen aussieht. Das AbstĂŒtzen beim Bremsen, Kurvenfahrern und Beschleunigen wie es beim normalen Gespann fĂŒr den Beifahrer möglich ist geht beim BEO nicht.
Samstag war Guido Sieber bei uns, am Sonntag konnten wir Beat Schmid im Zelt begrĂŒĂŸen. Der fachkundige Leser nimmt diverse Buchstaben der Vornamen der Beiden und formt das Wort „BEO“ daraus. Die Beiden haben das Fahrzeug vor 40 Jahren entworfen und gebaut. Wir bleiben in Verbindung!
Als ResĂŒmee können wir von der Solitude mitnehmen, das uns jede Runde weiter nach vorne bringt. Das Vertrauen in die mir anvertraute Technik wird grĂ¶ĂŸer. Das Fahrzeug hat noch sehr sehr große Reserven die ich wohl nie ganz ausloten werde. Es ist auch gut so.
NĂ€chster Halt des BEO ist der RED Bull Ring in der Steiermark am 17-18.8.2019. Wir sehen uns! „The BEO is back!“
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Cadwell Parc, der Bericht 26.06.2019 - 20:07
Cadwell Parc, Sidecar Revival

nach langer Planung ging es dann endlich los. Mittwochnachmittag kamen Maria und Peter Schwegler, Kurt RothenbĂŒhler und Franz als Zwischenstopp aus der Schweiz an. Ralf Unfried unser BEO Mechaniker stieß etwas spĂ€ter aus Ludwigsburg dazu. Abends hat Konni lecker gekocht, in lustiger Runde das eine oder andere Bier.
Donnerstagmorgen 5.00 Abfahrt nach Calais. In Luxemburg kurz noch vollgetankt, und dann ab die 450km nach Calais abspulen. Alles ging relativ glatt, die Überfahrt war ruhig. Dann von Dover direkt weiter in Richtung Norden. Kurt RothenbĂŒhler (Beifahrer von Peter Schwegler auf dem Schmied Gespann) hat fĂŒr Donnerstagabend ein Treffen mit u.A. Roger Body eingefĂ€delt. Roger veranstaltet die Englische Gespannmeisterschaft, ist vor gut 15 Jahren auch bei mir im Eurocup gefahren. In einem lĂ€ndlichen Pub nach bester Englischer Tradition haben wir sehr gut zu Abend gegessen, das eine oder andere Bier genommen. Danke Roger.
Freitagmorgen haben wir dann die letzten 150km nach Cadwell Parc abgespult. Schnell wurde das Zelt gemeinsam aufgebaut und eingerichtet. Dann ging der Hype los. Das BEO ins Zelt gestellt, die bereits auf dem GelÀnde befindlichen Fahrer, Beifahrer und Zuschauer waren völlig aus dem HÀuschen. Der Run hat bis Sonntagabend angehalten. Ja das BEO war der absolute Star der Veranstaltung.
Freitagabend wurden wir erneut mit der „VIP-Truppe“ der Veranstaltung eingeladen. Mit einem Bus ging es ca. 15 km zu einem feudalen Landsitz. Der Hausherr nebst Gattin luden zum Sektempfang mit anschließenden HĂ€ppchen, endend in einem warmen Buffet, vorzugsweise Rindfleisch. Der Hausherr steht der Firma Lincoln Red vor, die spezielle Rinder zĂŒchtet. Er hat sich auch als Sponsor des Sidecar Festivals engagiert. Passt doch.
Samstagmorgen als gute Deutsche um Punkt 7.30 zur technischen Abnahme. Erneut hat das BEO fĂŒr den ganz großen Wirbel gesorgt. Selbst aus der Dusche, nur ein Handtuch vor gebunden, hat man die Leute geholt um dieses besondere Gespann zu beĂ€ugen. NatĂŒrlich ließen es sich die Techniker nicht nehmen die Verkleidung abnehmen zu lassen und die „reine Technik“ endlich nach 40 Jahren zu inspizieren. FĂŒr die Helme noch die passenden Aufkleber und die „Fahrkarten“ holen. Diese mĂŒssen immer am Vorstart abgegeben werden... ist halt das Englische System.
Gegen 14.00 war dann unser erster Turn der „Parade“dran. Wir alle folgten einen FĂŒhrungsfahrzeug um die Strecke die an sich schon mal ein Hammer ist. Durchgehend ca. 6 Meter breit, das ist nicht wirklich viel. Hier gibt es alles: Enge Kehren, einen SprunghĂŒgel, mittelschnelle dreifach Schikanenpassagen, superschnelle bergauf und bergab StĂŒcke. Anspruchsvoll, nein sehr anspruchsvoll. Die Session ist dann aus unserer Sicht schnell erzĂ€hlt. Ausgangs Hairpin etwas stramm am Gas, ein Zucker nach links einer nach rechst ab in die Begrenzung. Franz hat nach dem Aussteigen gelacht: „Das richten wir schon, alles halb so schlimm“. Ich selbst war geschockt und hĂ€tte mich am liebsten verkrochen. Ich dachte noch drĂŒber nach wie es sonst in so einem Fall ist. Immer erst mal ĂŒber den Beifahrer meckern und ihm die Schuld geben. Beim BEO ist es aber das einzige Gespann weltweit, wo diese Masche nicht geht. Also meine Schuld, das gebe ich in Demut zu. Vom Lumpensammler wurden wir im Fahrerlager abgesetzt wo wir uns gleich an die Reparatur machten. Es mussten zwei Rahmenausleger gerichtet werden und die Verkleidung irgendwie zusammengesetzt werden. Dieses haben wir mit Alublechen gemacht das uns andere Teams zur VerfĂŒgung gestellt haben. Ich war ja gut ausgerĂŒstete, aber solche Arbeiten war nicht wirklich eingeplant. Immerhin hatte ich mein SchweißgerĂ€t dabei, das war ja schon mal was. Zwischendrin haben wir noch als Team gemeinsam gegessen. Hier kam der Spaß zum GlĂŒck nicht zu kurz. Gegen 21.00 waren Ralf (vielen Dank fĂŒr die top Arbeit und Geduld) und ich fertig. Danach eine schnelles Bier beim Gang durchs Fahrerlager. Es war echt viel los. Auch ließen wir es uns am Nachmittag nicht nehmen ein Rennen der Englischen Meisterschaft anzusehen. Da können sich viele, die von sich behaupten schnell zu sein, noch mehrere Scheiben abschneiden. Das ist Racing pur, hart aber fair.
Am Sonntag haben wir beide Session entsprechend vorsichtig angehen lassen. Ganz ganz langsam haben wir uns auf der Strecke gesteigert. Runde fĂŒr Runde den Bremspunkt in 10 Meter Schritten nach hinten gelegt. Die Sitzposition ist absolut untauglich. Das war so in der Werkstatt und auch in Föhren nicht abzusehen. Da muss etwas passieren und wird es auch aber ohne die original Sitzposition zu verĂ€ndern. Moosgummi platten verkleben und passend schleifen. Genauso denke ich ĂŒber einen kompletten neuen Lenker mit Übertragung nach. Aber so weit ist es noch nicht.
Trotz mehr als verhaltener fahrt war das BEO an sich der absolute Start der Veranstaltung. Unser letzter Turn war dann gegen 18.00. Alles gut. Nach dem Abbau und dem Verstauen der Gespanne haben wir uns auf die ca. 350km nach Dover gemacht. Es lief sehr glatt. Um 2.00 ging es auf die FĂ€hre nach DĂŒnkirchen, von dort ca. 150km bis zur ersten Tankstelle in Belgien. Dort haben wir uns zu ca. 3 Stunden Schlaf gezwungen. Von dort sind wir getrennt weitergefahren. Franz und Kurt direkt in die Schweiz, Maria und Peter wollten noch einen entspannten Tag in Luxemburg dranhĂ€ngen und Ralf und ich nach Trier.
Es gibt noch so viel zu erzÀhlen. Es war ein wirklich tolles Wochenende, genau der richtige Platz das BEO nach 40 Jahren wieder zu prÀsentieren. Danke an alle die uns geholfen haben, vor- wÀhrend und nach der Veranstaltung.
Jetzt gilt es die Verkleidung zu richten und das BEO fĂŒr die Solitude Veranstaltung in 4 Wochen vorzubereiten. Wir arbeiten dran.
Ciao, Franz, Peter und Maria, Kurt, Ralf und ich! „The BEO is back“
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es kribbelt schon 08.06.2019 - 08:04
Hallo an alle,
so langsam wird es ernst. Am Mittwoch den 19.6 kommen Franz mit Peter Schwegler und Kurt RothenbĂŒhler aus der Schweiz zu uns nach Trier. Es wird bestimmt ein schöner Abend. Am Donnerstag geht es dann zusammen mit Ralf Unfried nach England. Abfahrt irgendwo um 5.30 bis 6.00. Die FĂ€hre geht gegen 11.00.
In der Planung fĂŒr das Cadwell Wochenende haben wir genau festgelegt, wer was mitbringt. Das Zelt kommt aus der Schweiz, da dort im Gegensatz zu meinem Zelt, die komplette Seitenwand geöffnet werden kann. FĂŒr die PrĂ€sentation von 2 Gespannen optimal. Die Elektrik incl. Beleuchtung kommt aus Deutschland. Auch Auffahrrampen, Kompressor etc. werden wir uns teilen. Ich freue mich drauf. Auch die Planung im Vorfeld macht Spaß, aber jetzt will ich endlich mit dem BEO auf die Strecke.
Am AnhĂ€nger habe ich noch schnell eine Außensteckdose montiert. Wer weiß wer darin die Nacht verbringt, ohne Handyaufladen geht ja gar nichts mehr.
Wie gesagt, es kribbelt schon und nicht nur bei mir.
Ciao aus Trier bis in KĂŒrze.
"The BEO is back"
PS: Das neue Frontbild zeigt das BEO 1978 auf der Isle of Man. Damals leider Ausfall im Rennen.
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Zwischenbilanz 11.05.2019 - 19:09
Hallo an alle BEO fans,
nachdem die Ansauggummis fĂŒr die Vergaser gewechselt wurden, warten wir auf den ersten Einsatz im Juni in Cadwell Parc. Mittlerweile habe ich mir die ersten onboard Videos von der Strecke angesehen. Da geht es schön rauf und runter, eine richtige englische Parc Rennstrecke. Die hat was.
NĂ€chste Woche will ich mich nochmal mit den StoßdĂ€mpfern beschĂ€ftigen, haupsĂ€chlich fĂŒr eine etwas hĂ€rtere Abstimmung. Alles weitere muss vom Fahren kommen.
Die Technik ist fertig, da gibt es onst nichts viel zu machen, da wir ja im Winter sehr fleißig waren. Ach ja die Vergaserabdeckung muss ich noch kanten.
Ciao bis bald
"The BEO is back"
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und nun? 21.04.2019 - 16:55
Hallo,
so der erste Test und die damit gewonnen EindrĂŒcke ist um.
Ja das Gespann hat mir etwas vermittelt.
Mit etwas Überlegen komme ich zu dem Schluss, die Hinterachse muss hĂ€rter werden. Erst habe ich mich mit dem Stabi beschĂ€ftigt. Aber auf alten Aufnahmen sieht man, daß die Positionen der Stabianlenkung rechts und links sehr Ă€hnlich dem sind wie es jetzt ist.
Ich werde die DĂ€mpfer hĂ€rter machen. NĂ€chste Woche werde ich nochmal den Spezialisten von White Power kontaktieren, der uns die Federbeine ĂŒberholt hat. Ich habe ihm als Grundeinstellung "weich" gegeben, so hatte ich es bei meinem F2. Aber das BEO ist kein F2. Ich bin aber trotzdem sehr sehr froh, das es eine RĂŒckmeldung vom Chassis gab, sodaß wir etwas zum arbeiten und verstellen haben.
Weiterhin werden wir die Vergaseransauggummis wechseln, einfach pro forma. Wir sind uns nicht sicher ob der Motor da nicht etwas Falschluft zieht.
Weiterhin habe ich im Tausch die orginale vordere Bremszange bekommen die ich montieren will. Mal sehen wie es da mit den AnschlĂŒssen aussieht. Neue Manschetten fĂŒr die 4 Bremskolben habe ich noch, die kommen natĂŒrlich vorab rein. Wenn schon denn schon.
Wir sind bereits mit dem Team den Trip nach England (Cadwell Parc) im Juni am planen. FĂ€hren raussuchen, Tankstopps festlegen, Mahlzeiten aufteilen (wer bringt was mit). Wir werden vorraussichtlich mit zwei Gespannen nach England reisen. Neben dem BEO noch das Schmied Gespann mit dem Peter (Schwegler) und Franz die letzten Jahre erfolgreich unterwegs waren.
Wenns etws neues gibt, ...hier.
Ciao vom gesamten Team
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Erster BEO Test 06.04.2019 - 13:12
Endlich, erste Gehversuche im „BEO“

so es ist vollbracht.
Nach einem langen Winter mit viel Detailarbeit am BEO stand heute der erste Test an. Unser Maggus hatte es ermöglicht, dass wir 2 Stunden den Flugplatz in Föhren nutzen konnten. Danke. Von 8.00 bis 10.00 nicht gerade meine Zeit.
Schlecht geschlafen, ja ich war sehr sehr aufgeregt, so wie man es beim ersten Mal halt ist.
Gepackt war schon alles, am Freitag Abend kam noch ein Freund von Franz aus der Schweiz. Markus hat das Projekt die ganze Zeit auch verfolgt, man sah sich in Stuttgart und beim Franz auf der Geburtstagsfeier.
Um Viertel vor 8, oder fĂŒr die Klugscheißer um dreiviertel acht, haben sich die drei Teams, Schons Heck und wir vor dem Tor zu den Hangars getroffen.
Kurz nach Acht der Zutritt, ausladen, was mit dem neuen AnhĂ€nger super geht. Die Verkleidung bleibt komplett drauf, Rampen dran und raus. Warmlaufen lassen, ins Leder gehĂŒpft und....
Da Franz verhindert war habe ich Tom, einen Freund und Motorrad wie auch Rennsportfan gebeten, auf dem heißen Sitz, (im wahrsten Sinne des Wortes) Platz zu nehmen. Unter der Woche ein kurzes Probesitzen, passt. Tom war das BEO noch aus seiner Zeit, 1978, ein Begriff, als es die Szene durcheinanderwirbelte.
Gang rein und losfahren. Wir entschieden uns erst mal rechts rum zu fahren. Die Schaltung geht, zweiter, dritter, vierter, fĂŒnfter Gang. Bremse, na ja alles neu, an der Wirkung muss noch gefeilt werfen. Einlenken... das Vorderrad hĂ€lt sehr stark die Spur, nichts von dem befĂŒrchteten Schieben ĂŒbers Vorderrad. So langsam steigerten wir uns. Tom saß regungslos in seinem Sitz, was sollte er auch machen. Ich konnte mich ganz auf das Fahrverhalten konzentrieren da auch der Motor rund lief, die KĂŒhlung arbeitete zuverlĂ€ssig. Nach ein paar Runden dann schon mal flotter eingelenkt und frĂŒh ans Gas.....ja sie geht hinten weg, die Reifen waren noch kalt. Nach ein paar weiteren Runden habe ich dann mal das kurven innere Rad, (auch hier Hinterrad genannt) gelupft. Das konnte man bis zu einem gewissen Punkt so treiben, dann wollte das Vorderrad nicht mehr. Obwohl die Sitzpositzion speziell ist was Lenkerposition etc angeht, kam ich sehr gut zurecht. Beide sitzen ja recht aufrecht in dem Fahrzeug drin, sieht schon etwas lustig aus. Aber auch 1978 haben Fahrer und Beifahrer recht aufrecht gesessen. Sie waren halt 10 cm kleiner und 1 bis 2 kg, leichter, schĂ€tze ich.
SpĂ€ter ging es dann links rum. Es ist, trotz des Konzeptes, doch etwas anderes. Das Kurven innere Rad (jetzt Seitenwagenrad) blieb unten, das Vorderrad hielt treu die Spur. Auch hier ging es immer frecher um die Ecke. Auf der Geraden haben wir nicht alles gegeben, warum auch. Zweimal ist mir der Gang rausgesprungen. Ich habe dann gemerkt dass in Linkskurven der rechte Schaltfuß (fĂŒr Insider: das ist der mit großer Zehe) schon mal den Boden berĂŒhrt. Dadurch wurde er etwas nach hinten geschleift, zack, Gang raus. Das kann man beheben.
Danach noch ein paar Turns rechts rum, der letzte Turn wieder mit Linkskurven bis ich ohne Sprit liegen blieb. Maggus hat mich dann zurĂŒckgeschoben... wie geht das beim Beo wo sich der Beifahrer ja nicht einfach umdrehen kann und die Beine nach hinten strecken kann. Tom an den Lenker, ich habe mich hinten rĂŒckwĂ€rts auf Tank und Verkleidung gesetzt, geht doch.
Beim anschließenden Ausziehen des Helms gab es grĂ¶ĂŸere Probleme. Auch Grund des ĂŒbermĂ€ĂŸigen Grinsens in meinem Gesicht wollte der Helm nicht runter....grinsen hĂ€lt immer noch an. Der Helm ging dann ohne Hilfe des THW doch noch runter.
Danke an Maggus und Team fĂŒr diesen Test, danke an Franz fĂŒr das in mich gesetzte Vertrauen.
Ich weiß schon an welchen Parametern ich drehen werde um das Fahrverhalten zu Ă€ndern. Ich habe mich ja den ganzen Winter mit der Theorie der Hinterachse beschĂ€ftigt.
Ciao bis bald:
„The BEO is back“
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Neues vom BEO 03.04.2019 - 16:59
So,
nachdem der Bericht vom 1.4.2019 seine Wirkung nicht verfehlt hat, zurĂŒck zum BEO.
Am Samstag soll es das erste Mal auf die Piste gehen, aber alles der Reihe nach.
Franz hatte ja vor kurzem seinen 60sten Geburtstag. Herzlichen GlĂŒckwunsch. Diesen hat er am vergangenen Sonntag groß gefeiert. Wenn ich richtig gezĂ€hlte habe waren insgesamt 17 WM Titel anwesend, ein Europameister, ein Deutscher Meister und viele Freunde von Franz. Er hat den "Luftschutzbunker" ganz toll zu einer Austellung gerĂ€umt. Das war viel viel Arbeit. Super Franz.
Am Wochenende haben wir die Nachricht bekommen, diesen Samstag hier bei Trier auf dem Flugplatz 2 Stunden testen zu können. FĂŒr Franz ist es leider nicht möglich anwesend zu sein. Irgendwo muss ja die "Kohle" herkommen. Ich habe mit Tom, einen sehr engagierten Beifahrer. Ralf will auch kommen. Das Beo steht fertig da, einige Kleinigkeiten habe ich gestern und heute noch erledigt. So sind endlich die Sicherungssplinte fĂŒr die RĂ€der angekommen. Ich habe eine vorlĂ€ufige Bremseinstellung montiert, dann mĂŒssen wir nich immer die vollstĂ€ndige Verkleidung abnehmen. Das Auffangsysthem vom KĂŒhlwasser hatte auch etwas Aufmekrsamkeit nötig. Einmal alle Verkleidungssplinte probiert. Morgen noch etwas Sprit holen, dann sollte alles parat stehen. Ein wenig aufgeregt bin ich schon.
Von Rolf Biland, den ich der Feier von Franz gesprochen habe, war nicht viel ĂŒber das Fahrverhalten des BEO s zu erfahren. NatĂŒrlich findet er den verbauten Viertakter völlig fehl am Platz. Im langsam-Fahren Modus kann man sich mit Rolf nicht unterhalten. Da gibt es nur 100%, aber das ist ja genau das was wir unbedingt vermeiden wollen. So muss ich selbst hinter die Geheimnissedieses einzigartigen Fahrzeugs kommen. Es wird, da bin ich sicher.
Danke an Franz fĂŒr das Vertrauen das BEO auch ohne ihn auf die Piste zu bringen.
Mehr dann am Samstag, dann auch mit den neusten Bildern.
Ciao aus Trier
Eckart und Franz

Zum neuen Startbild auf der Webseite: Das habe ich gerade gefunden, nach unserem tollen 6 Platz beim WM lauf in Rijeka 2017 durfte Steffen das Gespann vom Parc Ferme zurĂŒckfahren. Das hat er sich verdient, und Spaß hat es ihm auch gemacht wie man sieht.
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und plötzlich ist alles anders 01.04.2019 - 00:04
Hallo

zur Zeit steht der vielleicht grĂ¶ĂŸte Wandel in meiner Rennkariere an.
Erst gab es vor 15 Jahren den Wechsel vom Beifahrer auf die Fahrerseite. Das hat mir schon gut gefallen, auch das Auseinandersetzen mit der Technik. Ein Formel 2 Gespann bietet da nicht allzuviele Variationen, aber ich denke ich habe mich mit allen intensiv und erfolgreich beschĂ€ftigt. Motoren waren eh noch nie meine Sache, am Fahrwerk gab es dafĂŒr ein paar Kleinigkeiten mit denen man „spielen“ konnte. Ich denke wir haben es gut hingekriegt, ich war nie besser wie bei meinem, sorry unserem, letzten WM Lauf in Rijeka 2017. Danke Steffen und alle anderen Beifahrer die mir ihr Vertrauen geschenkt haben.
Der RĂŒckzug letztes Jahr geht auch heute noch voll in Ordnung. Was soll nach der WM noch kommen, um weiter zu machen hĂ€tte es viel, fĂŒr mich zu viel, gebraucht. Ich stehe weiterhin zu der Entscheidung.
Dann die Sache mit dem BEO das mich von Anfang an absolut fasziniert. Gerade die Hinterachse, all die Möglichkeiten die sich damit bieten, auch wenn ich dort wissensmĂ€ĂŸig erst am Anfang stehe. Die Variation von Sturz, Nachlauf, Stabilisator usw. das hat schon was. Aber das BEO wird mit maximal 85% bewegt. FĂŒr mehr ist es einfach zu besonders, zu wertvoll und zu einzigartig.
Es juckt aber weiterhin und es muss etwas passieren. Vor allem in Sachen Speed und Limiterforschung. Eine RĂŒckkehr in den Gespannsport schließe ich aus. Die F1 Gespann Geschichte schließe ich aus, sonst hĂ€tte ich es schon lĂ€ngst gemacht.Es sollte nicht sein.Ohne Steffen, als der weltbeste Beifahrer, fahre ich nicht mehr, und da bei ihm sowohl gesundheitlich wie auch die gute Integration ins Team Gasche im Wege stehen, macht ein erneutes Teambuilding mit ihm unmöglich. Das ist fĂŒr mich endgĂŒltig.
Jetzt der Sprung zu den Vierradlern. Ja ich höhre die entsetzten Aufschreie...
Mit einem historschen Formel Ford soll es bei mir rennmĂ€ĂŸig weitergehen. Auch dort sind die Motoren technisch beschrĂ€nkt, das Fahrwerk lĂ€uft auf 13“ RĂ€dern. Ist halt ein Rad mehr, und eine Person weniger. Hier bieten sich die Einstelloptionen am Fahrwerk die ich am BEO so lieben gelernt habe. Im Gegensatz zum BEO kann ich hier mit Leuten sprechen die damit Erfahrung haben. Mit Sicherheit vermisse ich den Zusammenhalt in der Gespannszene, so etwas ist einzgartig. Den passenden neuen AnhĂ€nger sowie die nötige Teamstruktur ist ja vorhanden. Technisch fĂŒhle ich mich auch durchaus in der Lage da mitzuhalten. Röhrchen, Bleche und Hebel, ganz mein Zeug.
Ich habe jetzt einen „Van Diemen“ Chassis mit 1800ccm Ford Motor aus Luxemburg ĂŒbernommen. Das Team von dem ich das Fahrzeg erworben habe, ist bereits lĂ€nger in meiner Kundschaft und nimmt mich ein wenig an die Hand bei den ersten Gehversuchen. Eine Probefahrt auf der Renn- und Teststrecke in Colmar Berg/Luxemburg lief bereits sehr sehr erfolgreich. Schnell, rund und sauber gefahren. Der Blickwinkel aus dem Cockpit ist allerdings gewöhnungsbedĂŒrftig. Gut gesagt, man sieht deutlich weniger von der Strecke als aus einem Gespann. Und die blöden Spiegel braucht kein Mensch. Auch die Motorleistung ist im VerhĂ€ltnis zum Gewicht ĂŒberschaubar. Aber die Kurvengeschwindigkeiten sind irre. Wie muss das erst mit neuen Reifen gehen. Ja es hat mich erwischt.
Zur Zeit arbeite ich an der perfekten Sitzposition. Hier nehmen es die Autofahrer nicht wirklich genau. Zur Zeit glĂŒht der Bandschleifer mit dem ich die Moosgummiplatten an- und einpasse. AbstĂŒtzen mit den Oberamen rechts und links an der Cockpitwand geht ganz gut, Ă€hnlich einer Gespannverkleidung. Nur der Schalthebel ist noch nicht da wo ich ihn gerne hĂ€tte. Aber mit ein wenig flexen, schweißen und zwei, drei Kugelköpfen kriege ich das schon hin. Die Pedalerie passt zumindest im Stand, mal sehen wie es im Ernstfall geht. Als Grundfarbe dient mir weiterhin mein RAL 2011, das bekannte Orange der letzten 8 Jahre. Konni ist schon am schleifen, nĂ€chstes Wochenende kommt die Farbe drauf.
So richtig hat mir ja eh keiner geglaubt daß ich fĂŒr immer Schluss mit der Rennerei mache, obwohl der Entschluss damals ernst gemeint war und aus vollster Überzeugung getroffen wurde. Das die „Entziehungskur“ vom Rennsport bis zum RĂŒckfall allerdings nur ein knappes Jahr dauerte, hat mich selbst ĂŒberrascht.
NatĂŒrlich ziehe ich weiterhin das BEO Projekt durch, wie auch mein Engagement in der Sidecar Trophy. Nebenbei gehe ich halt mal ein bißchen fremd, mit 58 Jahren steht mir das zu...
Bald gibt’s mehr vom ersten gemeinsamen Training der Serie mit den zur Zeit 43 eingeschrieben Teams aus ganz Europa in dieser Serie. Ach ja, die Startnummer 60 die mir jahrelang gute Dienste geleistet hat, werde ich auch dort verwenden. Rotes Feld mit weißer Schrift (wie beim F2 Gespann) ist leider nicht möglich, ich habe es aber probiert. Auch der Teamname, (Team Early Grey) an dem sich natĂŒrlich nichts geĂ€ndert hat, sorgte bei der Einschreibung fĂŒr Verwirrung, KopfschĂŒtteln und RĂ€tselraten. Spaß und Doppeldeutigkeit sind nicht so ganz Sache der Vierradler, noch nicht! Ich werde meinen Erziehungsauftrag ernst nehmen.

Ciao bis bald mehr vom „3 Fronten Krieg“
Ciao bis bald
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wir warten aufs.... 29.03.2019 - 08:11
nicht aufs Christkind warten wir, sondern auf den ersten Roll out oder den ersten Test.
Wir hoffen in KĂŒrze das erste mal auf die Strecke gehen zu können. Ob das eine Option auf einem nahe gelegenen Flugfeld ist oder in Luxenburg. Mal sehen.
Am Sonntag wird der Franz seinen 60sten Geburtstag groß feiern. Er wird uns in seinem Luftschutzbunker, eine von mehrern LagerstĂ€tten seiner umfangreichen Sammlung, empfangen und bewirten. Wir freuen uns drauf.
Am BEO selbst sind letzte Dinge erledigt. Ein fĂ€lliger Ölwechsel stand an, der Beifahrersitz wurde gegen die Auspuffhitze isoliert, die Sicherungsklammern fĂŒr die RĂ€der sind eingetroffen, und auf der RĂ€derfront scheint es bei BBS endlich weiterzu gehen.
Euch allen viel Spaß noch, sobald es etwas neues gibt, mekden wir uns.
Ciao: "The BEO is back"
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Das "BEO" Programm 2019, vorlÀufig 16.03.2019 - 10:31
Hallo,
wir sind gut von der Messe zurĂŒck. Die Heimfahrt beim Sturm... na dann fĂ€hrt man halt mit 70km/H ĂŒber die Autobahn.
Hier in Trier lege ich letzte Hand ans Fahrezug an. So habe ich den Sitz vom Beifahrer mit spezieller Hitzeschutzmatte isoliert. Wir wollen ja nicht die "Kacke" zum dampfen bringen.
Franz und ich haben uns vorlĂ€ufig fĂŒr folgende Veranstaltungen entschieden.

1) 22-23.6. Cadwll Parc, England,
2) 20-21.7 Solitude bei Stuttgart
Irgendetwas wird noch kommen, 3 Events haben wir geplant.
Die Solitude Sache haben wir in Stuttgart auf der Messe eingefÀdelt. Der Motorsportclub von Leonberg die die Ausstellung gemanagt haben sind auch im Motorradbereich der Solitude involviert.
Sie wie es aussieht bringt Franz zu beiden Veranstaltungen auch das Schmied Gespann mit dem Zweitakter (OW31) und Fahrer Peter Schwegler mit. Weiterhin wird uns Kurt RothembĂŒhler zur Seite stehen und den zweiten Beifahrer machen. Zusammen mit Ralf Unfried, unserm Schrauber und Helfer, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.
Wir sehen der ersten Ausfahrt mit dem BEO entgegen. Neben ein paar Kleinigkeiten wie Ölwechsel, (danke Motul), Sicherungssplinte fĂŒr die RĂ€der (Ralf hat sie im Internet endeckt, Bestellung lĂ€uft) sind wir fertig und fahrbereit. Wann und wo erfahrt ihr natĂŒrlich hier.
Ciao bis bald
Franz, Eckart und der Rest der Truppe
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Retro Calssics, die Messe 09.03.2019 - 19:03
Hallo,
wie angekĂŒndigt sind wir ab Donnerstag mit dem BEO auf der Retro Classics in Stuttgart. Der AMSC Leonberg hat uns im Rahmen seiner Gespann-Sonderschau eingeladen. Wir wurden mehr als herzlich empfangen, sind toll untergekommen und werden sehr gut behĂŒtet. 3x am Tag lassen sie einen Oldtimer starten, dann kommen die Leute, anschließend kommentieren wir ein wenig ĂŒbers BEO, die Renngespanngeschichte oder ĂŒbers Beifahren aus der Sicht des Beifahrers. Es findet eigentlich guten Anklang.
Morgen abend um 18.00 ist alles vorbei.
Nebenbei versuchen sie uns die Schwaben noch zu einem Start bei der Solitude Retro am 20-21.7.2019 zu "ĂŒberreden". Viel brauchts nicht mehr.
Ciao bis bald
Eckart, Franz und Ralf, der uns heute besucht hat un den ersten "Schnupperkurs" am BEO gemacht hat.
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Messe Stuttgart 06.03.2019 - 08:23
Hallo
ab morgen den 7.3.2019 ist das "BEO" wie angekĂŒndigt auf der Retro Classics in Stuttgart (MessegelĂ€nde) zu sehen. Wir sind in Halle 8 bei der Sonderschau Renngespanne. Wir sehen uns...hoffentlich.
Ciao bis bald
Eckart und Franz und...
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nur noch ein paar Kleinigkeiten 27.02.2019 - 16:38
...aber die haben es ja bekanntlich in sich.
FĂŒr die Reifenmontage habe ich mir eine kleine Pressvorrichtung gebaut, da man Tiefbettfelgen nicht auf der Maschine montieren kann. Also auseinanderschrauben, felgenhĂ€lften putzen, Reifen auf die eine FelgenhĂ€lfte drĂŒcken, Dichtscheibe, zweite FelgenhĂ€lfte und Stern auflegen... und dann? Mit der Spindel drĂŒcke ich alles zusammen und kann in Ruhe 12 von den 16 Schrauben montieren.
Die RĂ€der sind drauf, jetzt im AnhĂ€nger ein "EinfĂ€delblech" fĂŒr das Vorderrad kanten und montieren. Vorher noch einmal den Schwepunkt im AnhĂ€nger ausloten. So vermeiden wir zu viel Druck auf der Deichsel. Das "BEO" passt vollstĂ€ndig mit Verkleidung in den AnhĂ€nger. Festzurren mache ich es wie mein altes Gespann. Das hat sich ĂŒber 10 Jahre bewĂ€hrt und sollte als sicher gelten.
Konni war so lieb die Verkleidung einmal richtig zu putzen fĂŒr die Messe nĂ€chste Woche. Auch die kleinen schwarzen RĂ€nder an den alten Aufkleber die sich mit der Zeit bilden. Wir "MĂ€nner" wĂŒrde sowas erst gar nicht sehen. Optisch top noch ein paar letzte Fotos.
Ich habe es gut gemeint und eine super leichte Licium Ionen Batterie verbaut. Dieses geht aber mit der "alten" (20 Jahre) Lichtmaschine des Motors nicht. Nach langem Suchen hat mich ein Bekannter aufgeklĂ€rt. Bei manchen alten Fahrzeuegn geht es, bei manchen nicht. Das selbe gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr Ă€ltere Wohnmobile. Der Ladestrom fĂŒr die modernen Batterien ist wesentlich höher als fĂŒr klassische. Die Zuleitung wird dann schon mal deutlich zu heiß. Aber genau dazu ist der Winter da, diese Dinge auszuloten und zu beheben.
Am Sonntag habe ich von Mike Breitenbach (Pagid Racing) einen Satz BremsbelĂ€ge mitbekommen. Einer der hinteren BelĂ€ge musste 2mm abgefrĂ€st werden sonst passt er nicht an der Halterung der Bremszange vorbei. Alles erledigt und den DiamantfrĂ€ser (alles andere setzt sich zu) sofort zurĂŒckgeschickt. Das gehört sich so. Danke fĂŒr die UnterstĂŒtzung nach Friedrichsdorf/Burgholzhausen.
In der Saisonplanung stand neben Cadwell Parc in England auch Spa Francorchamps auf dem Programm. Spa findet aber fĂŒr die Seitenwagen nur alle zwei Jahre statt. 2019 leider nicht. Wir suchen nach passenden Ersatzveranstltungen.
So das war ein kurzes Update.
Ciao bis bald
the "BEO" is back.
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Ziellinie in Sicht 17.02.2019 - 08:56
Hallo,
fast fertig.
Der Motor ist nach der Revison der Kopfdichtung das erste mal gelaufen. alles hat planmĂ€ĂŸig geklappt. Am Anfang noch etwas Qualm vom zusĂ€tzlichem Motoröle von der Montage. Danach hat er schön geschnurrt. Der Motor ist ja noch mit Vergasern bestĂŒckt. Da hĂ€ngt er natĂŒrlich anders am Gas wier die Einspritzmotoren meiner aktiven Zeit. Das Standgas ist etwas holprig, aber ab ca. 2500 Umdrehungen ist Musik in der Luft.
Bis auf ein paar kleine Tropfen an der Wasserpumpe hat sich auch dieser Umbau auf die elektrische Pumpe bewÀhrt. Recht langsam ist die Themperatur im Stand gestiegen. Alles sehr gut kontrollierbar. Ich werde nochmal das Wasser ablassen und die Pumpe abdichten.
Dann sind noch ein paar kleine Elektroarbeiten, (Massekabel etc) zu machen und etwa 20 Kabelbinder zu verarbeiten. Alles muss ja schön am Rahmen gezogen werden.
Von der Felgenfront gibt es auch gute und neue Nachrichten. Ich habe mich jetzt direkt an BBS gewendet und innerhalb von 2 Tagen gab es ein belastbares Angebot. Die "FelgenfĂŒrsten" die ich vorher damit beauftragt habe, haben uns ja drei Wochen ohne eigenes Tun hingehalten. Na ja, jetzt mĂŒssen die "Zeichnungen" der Radsterne die ich angefertigt habe noch geprĂŒft werden, dann kann es losgehen. Bei den FelgenhĂ€lften greift BBS ins Regal.
Alle Zeichen stehen auf die Reto Classics Anfang MĂ€rz.
Am AnhÀnger muss ich die Rampen noch etwas Àndern, aber ansonsten ist alles fertig.
Jetzt juckts natĂŒrlich fĂŒr die erste Ausfahrt. Es ist jedes Jahr nach dem Winter dieses besondere GefĂŒhl endlich den Motor zu spĂŒren und den Lenker in die Hand zu nehmen.
Wann und wo der erste Run stattfindet,...wie immer hier.
Ciao bis bald: The "BEO" is back!
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Endspurt 10.02.2019 - 13:14
wir sind im Endspurt in Sachen BEO 2019.
Der Motor und alle Anbauteile sind montiert.
Das KĂŒhlsysthem mit der elektrischen Pumpe ist montiert und bis auf ein paar kleine Tropfen an der Pumpe dicht. Inwieweit die komplette Luft raus ist weiß ich noch nicht. Ab und zu noch ein SchlĂŒckchen KĂŒhlwasser nachkippen. Es wird.
Die alte Batterie ist vollkommen durch. Laden hat auch nichts mehr genutzt. Beim Versuch hat es mir/uns anscheinend den Killschalter duchgehauen. Diese Abreißschalter sind schon fĂŒr viele Fehler, Probleme und RennausfĂ€lle verantwortlich. Ich werde mein bekanntes Systhem montieren. ("Er kann mich mal".)
Die elektrische Wasserpumpe habe ich auch erst mal falschrum angeschlossen. Schwarz an Masse, blau an Strom... es ist andersherum. Das ist dann noch die kleinste Übung. Die Masse von der Pumpe war auch nicht richtig stromfĂŒhrend, aber dafĂŒr macht man ja die ganzen Checks.
Jetzt liegen zwar ein paar Kabel noch blank, aber alles funktioniert.
ZĂŒndung--......---go
Anlasser.............go
Benzinpumpe....go
Wasserpumpe...go
Benzin...............go to the Petrol station. Da muss ich mal 5 Liter V-Power holen, aber ich bin zuversichtlich.
Auch wenns unheimlich juckt, erst mal den neuen Killschalter montieren, alle Kabel mit Kabelbinder fixieren, dann kann der Start des revidierten Motors erstmals erfolgen.
Die Felgenfirma hat uns eigentlich 3 Wochen vorgefĂŒhrt. Nix. Die eingeschickten RĂ€der sind zurĂŒck. Messen und eine Zeichnung kann ich auch erstellen und dann mal bei BBS nachfragen. Über Rolf Steinhausen, immerhin 2 facher Weltmeister, habe ich die "Durchwahl" und den Namen des entsprechend kompetenten Mannes erfahren. Danke Rolf. Das sollte dann Anfng nĂ€chster Woche geschehen.
Endspurt, wir sehen das Ziel.

Ciao bis in KĂŒrze, dann hoffentlich mit erfolgreicher Vollzugsmeldung.
The "BEO" is back!
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Weihnachten ist zwar nicht aber 07.02.2019 - 16:51
es gibt Neuigkeiten.
Die Helme von HJC sind da. Wir haben das Design etwas konvetionell gewĂ€hlt, Ă€hnlich wie es vor 40 Jahren bei Biland /Williams auch war. Danke an meinen langjĂ€hrigen Partner, HJC Europe, daß sich auch bei diesem sehr speziellen Projekt engagieren.
Der Motor ist zusammen. heute war Christoph Schlöder da, und hat den Motor zusammengesteckt. Ich ließ ihm die nötige Ruhe, habe ihn ab und zu mit einem anspringenden Kompressor genervt, oder auch mal den Bandschleifer, nicht unter 100db, laufen lassen. Alles passt, alles ist soweit dicht.
ZĂŒndkerzen hatte ich noch neue in meinem Fundus von der Baker. Immerhin, die brauchen wir nicht zu besorgen.
Erste Wasserleitungen am Zylindekopf sind auch schon montiert. Jetzt nur nicht in Hektik verfallen und Fehler machen. Wir wissen wie schnell das geht. Alles schon mal dagewesen.
Mehr in KĂŒrze, am Wochenende soll der Motor eigentlich einmal "bellen".

Ciao bis bald: the "BEO" is back!
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wir warten 03.02.2019 - 10:48
...nein nicht auf das Christkind.
Wir warten-- auf RĂŒckmeldung der Felgenfirma die uns die RĂ€der fĂŒr den RegenrĂ€dersatz besorgen soll. Am Telefon bla bla, aber in der Hand bzw auf dem Bildschirm haben wir noch nichts. Es werden wohl BBS Teile sein, auch vom Design hat sich da in 45 Jahren nichts geĂ€ndert.
Wir warten-- auf die Motorteile wie Kopf- und Fußdichtung, diverse O-Ringe. Alles um den Motor wieder zusammen zu stecken.
Die elektrische Wasserpumpe und alle nötigen Leitungen und SchlĂ€uche (die schwarzen ich habe davon erzĂ€hlt) sind fertig. Ich muss noch den Schalter montieren und ein zusĂ€tzliches Thermometer. Ich habe vor vielen Jahren einige spezielle Thermometer fĂŒr die LCR produzieren lassen. Sie haben eine sehr dĂŒnne Kappilarleitung. Das letzte habe ich nicht, obwohl die Möglichkeit bestand, verkauft, sondern in guter Vorahnung behalten. Das orginal Yamaha Thermometer ist elektrisch und fĂ€ngt erst bei 60 Grad Wasserthemperatur an zu arbeiten. Das ist mir nicht gut genug. Das andere Thermometer fĂ€ngt bei 0 Grand an, da weißt du vor dem Start des Motors schon ob es richtig anzeigt. Zur Montage habe ich im WasserbehĂ€lter ein weiteres Alu-Blindröhrchen verschweißt. Jetzt noch ein Blech fĂŒr die Anzeige im Fahrerbereich anfertigen. Da kann dann gleich noch der Schalter fĂŒr die Pumpe drauf. Am Fahrwerk wird nichts geschweißt. Alles was jetzt zusĂ€tzlich montiert wird, wird in irgendeiner Form geklemmt. Von Schaltung ĂŒber Wasserpumpe bis Anzeige im Cockpit.
Der Auspuff ist mittlerweile auch fertig poliert und wartet auf den Einbau. Kein Zylinder, kein Kopf, kein Auspuff, so einfach ist das.
Der "Deal" mit der Retro Classik in Stuttgart ( www.retro-classics.de) ist geschnĂŒrt. Wir werden das BEO dort prĂ€sentieren. Groß getrommelt wurde von Seiten des Aussteller auch schon. Vormerken: 7-10.MĂ€rz 2019)
Im GesprÀch mit Ralf Unfried (schon immer mein Motorenmann) aus Ludwigsburg hat sich herausgestellt, das auch er vom BEO fasziniert ist. Lange Rede kurzer Sinn, er will und wird uns bei unseren "Ausfahrten" als Techniker und Mechaniker begleiten. Besser können wir es nicht treffen. Danke Ralf.
Auf Grund meiner SchweißtĂ€tigkeiten habe ich hier in Trier auch mit vielen Motorsportlern Kontakt. Da bleibt ein "Besuch" in der Rennabteilung nicht aus. Aber man kann von jedem etwas lernen. So hat mich ein Kunde aus der Autocross Szene ĂŒber den einzeln einstellbaren Stabilisator an der Hinterachse aufgeklĂ€rt. Sehr interessant. Ein Kunde aus dem Formelsport hat mich mal ĂŒber das Anzugsmoment der RĂ€der aufgeklĂ€rt. Direkt mal bei ebay einen DrehmomentschlĂŒsseld der Marke "LKW" geschossen. Wir reden ĂŒber 500-600 NM Anzugsmoment an der Zentralmutter Marke M72 x3. Der Hinweis sich fĂŒr den SchlĂŒssel gleich ein kleines Böckchen zu fertigen ist sehr hilfreich. Da kann man die Ratsche außen am Rad aufstellen und hat direkt einen festen Drehpunkt.
Ihr seht: Wir arbeiten dran.

FĂŒr alle aus der aktuellen Gespannszene. Am Samstag haben wir an der LCR von "Maggus" eine Schaltung montiert die es ihm erlaubt sowohl beim Hoch- wie beim Runterschalten nur mit dem Fuß zu treten. Es hat etwas gedauert bis ich seine Idee verstand, dann aber... Im Stand geht es, dann sollte es im Fahrbetrieb erst recht gehen. Eine interessante Lösung.

Ciao bis bald
Euer Team BEO
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weiter gehts 26.01.2019 - 12:35
Hallo
die Zeit ohne viel Arbeit in der Firma bietet die besten Möglichkeiten mit dem BEO "Meter zu machen"
Wir sehen an der Besucherzahl auf dem ZĂ€hlwerk daß das Interesse sehr groß ist. Danke dafĂŒr. Hier der neuste Bericht sowie neue Bilder in der BEO Galerie.
Der neue KĂŒhler ist befestigt, hat seinen Luftleitkanalplatten und ist in Silentblöcken montiert.
Zylinderkopf und Zylinder sind demontiert. Die Kopfdichtung ist mehr als durch. Wohl durch ĂŒberlanges Stehen mit unbehandeltem KĂŒhlwasser sind an den WasserkanĂ€len das Alu der Dichtung regelrecht weggefressen. Es wurde Zeit. Zum GlĂŒck ist kein Wasser in den Brennraum eingedrungen. Alle WasserrkanĂ€le sind voll mit Schmodder, eine Mischung aus Rostpartikel, Ölreste und irgendein Schmier. So kann das nicht gehen.
Christoph Schlöder, ein kleiner MotorradhĂ€ndler aus der Gegend (Kanzem) genießt mein vollstes Vertrauen und erledigt die Motorenarbeiten. Zur Zeit haupsĂ€chlich reinigen.
Wir warten auf die nötigen Teile, dann kann der Zusammenbau vorgenommen werden.
Ich war mir ja immer noch ein wenig unsicher bezĂŒglich des KĂŒhlsysthems. Ein GesprĂ€ch mit Ralf Unfried hat mir die Augen geöffnet.
Die orginal Wasserpumpe umgehen, alles mit der elektrischen Pumpe betreiben. Weitere GesprĂ€che mit Thomas Reuter und Gottfreid Michels (Team Pami) gaben mir dann endgĂŒltig die Richtung vor. Da die Wasserpumpe in eingebauten Zustand nicht demontierbar ist. (es ist einfach kein Platz den Seitendeckel abzunehmen) werde ich sie totlegen. Aber nicht einfach die SchlĂ€uchde abziehen sondern Einlass- un Auslassseite der Pumpe mit kurzen RohrstĂŒcken verschließen. Da hinein kommt etwas Wasser mit KĂŒhlflĂŒssigkeit. So gehen wir sicher, daß der Wassersimmerring der Pumpe nicht trockenlĂ€uft und am Ende Öl durchlĂ€sst. Die neuen WasseranschlĂŒsse an der Motorseite sind schon fertig. Ein kleiner Alustutzen, etwas Rohr und Schlauch, fertig.
Jetzt erwarten wir den Zusammenbau der Motoreinheit.
Weiterhin haben wir eine Anfrage ob wir das Gespann bei der Retro Classik im MĂ€rz in Stuttgart prĂ€sentieren. Hier hat Franz das sagen, er verhandelt. Wann wie und wo erfahrt ihr natĂŒrlich wie alles weitere hier auf der Seite.
Jetzt noch ein wenig Papierkram machen, Aufschrieblisten erstellen etc.
ciao aus Trier und Wollhusen.
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und tĂ€glich grĂŒĂŸt das .... 16.01.2019 - 16:46
Hallo,
ja tĂ€glich ein wenig am BEO schaffen. erstens weil es Spaß macht, zweitens bekommt man so am einfachsten "Meter" gemacht.
Letzte Woche habe ich mal den Tank ausgebaut und poliert. (Jetzt auch mit Bildern)
Dann habe ich mal den Auspuff demontiert. Er muss eh raus wenn die Kopfdichtung gemacht wird. Er wurde aus verschiedenen Teilen zusammengeschweißt. Bis auf den Endtopf besteht er aus einem Teil. Der Sammler ist orginal und beinhaltet auch das Exhub Systhem. Eine Auspuffklappe die elektronisch gesteuert und von einem kleinen Servomotor betĂ€tigt wird.
NatĂŒrlich soll der Auspuff auch in neuem Glanz stehen. dafĂŒr habe ich mal Konnis Polierzutaten durchsucht und mich ans Werk gemacht. Da wo man mit Maschinen hinkommt geht es ja vorwĂ€rts. da wo Handarbeit angesagt ist...es gibt schöneres. Aber auch hier, immer ein wenig machen, irgendwann ist das Ganze fertig.
Heute kam das bestellte KĂŒhlernetz. Ich konnt es nicht lassen und habe sofort die WasserkĂ€sten gekanntet. Anschusslöcher fĂŒr die Stutzen gebohrt. Den Aufsatz fĂŒr den EinfĂŒllstutzen verbohrt, montiert und dann verschweißt. Und weil ich gerade so gut drauf war, habe ich den ganzen KĂŒhler, bis auf die Stutzen, fertig gemacht. FĂŒr die Stutzen muss ich an der Vorderseite wieder eine Aufbördelung machen, die Maschine dazu hat aber der "KĂŒhlerfritze" meines Veretrauens. In KĂŒrze will ich mich dann mit den Halterungen vom KĂŒhler und den Einlaufschacht beschĂ€ftigen. NĂ€chstes Wochenende ist Basti, mein Ex-Beifahrer da um sich von Konni die Verkleidung lackieren zu lassen. Wenn das Ding trocknet habe ich schön eine dritte und vierte Hand um die Verkleidung rauf und runter zu machen um den Luftschacht fĂŒr den KĂŒhler einzupassen.
Am letzten Wochenende war das Team JJR, JĂŒrgen und JĂŒrgen da. Ich habe ihnen zwei Alu-BĂ€nke in ihren neuen Transporter gebaut und schnell noch einen Griff nach Wunsch fĂŒr den Beifahrer angefertigt. Gut wenn man die Lehre fĂŒr die LCR-F2 Griffe hat.
Franz braucht ja im BEO keinen Griff. Nur zum rein und rausklettern... wir werden sehen ob da nicht ein großer Schuhlöffel das bessere Werkszeug ist.
Ach ja, Franz meint bei der Anzahl der FahrrĂ€der in seinem Fundus solle ich eine Null von der angegebenen Anzahl (15000) streichen. Hmm, ich wĂŒrde immer noch auf 5000 (in Worten FĂŒnftausend) tippen!
Ciao aus Trier bis bald!
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wieder ein weiteres "PuzzelstĂŒck" 10.01.2019 - 19:49
Hallo,
ja immer schön dran bleiben.
Zur Zeit warte ich ja auch die StoßdĂ€mpfer um die Arbeiten am Chassis voran zu treiben.
Heute habe ich mich mal um den Tank gekĂŒmmert. Alle alten SchlĂ€uch entfernt und neue montiert, Einen neuen Spritfilter und auch eine Schnellkupplung Dann ist die Tankdemontage einfacher, sowie das Ablassen vom Benzin, auch welchen GrĂŒnden auch immer. auslietern sollte ich ihn auch noch, bzw den Spritstand im Tank messen, damit ich in etwa den FĂŒllstand nachvollziehen kann.
Dann habe ich mich mal an die optische Aufarbeitung des Tanks gemacht. Alu-Polieren, da kommt direkt mal Konnis Werkzeugfundus in Frage. Sie hat ja alles an Maschinen und Schleifmittel fĂŒr die OberflĂ€chen Bearbeitung. Da habe ich dann noch ein Schleifband gefunden, perfekt fĂŒr Alu. Gut 3 Stunden habe ich mich mit den 6 Seiten des Tanks beschĂ€ftigt. Jetzt sollten die hinter uns fahrenden Teams besser dunkle Visiere auf den Helm schnallen...
Wie gesagt, ein weiteres PuzzelstĂŒck ist fertig.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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weiter gehts 05.01.2019 - 10:35
unser Pensum pro Tag sieht etwa 50% Firma und 50% BEO vor. So kommt keiner zu kurz.
Aber ihr wollte ja nichts ĂŒber Edelstahl GelĂ€nderpfosten wissen sondern ĂŒbers BEO.
Alle Leitungen zum KĂŒhlsysthem sind fertig. Alle seitlichen AnschlĂŒsse verschweißt, die Leitungen dem Chassis angepasst. Einige sehen aus wie die Skistöcke bei AbfahrtsrennlĂ€ufern. Die Aluteile nach Angaben von Konni geschliffen und auch optisch aufgearbeitet. Bilder gibts davon natĂŒrlich auch. Der BehlĂ€ter ist auch fertig und passt genau an den Motor. Ich habe zwar genug von den blauen SilikonwasserschlĂ€uchen hier, aber die gabs damals (1978) noch nicht. Also habe ich mir schwarze besorgt und auch diese eingepasst. Die schönen Bördelungen am Anfang jeder Leitung sollen das Abrutschen der Schlauchschellen verhindern. Mein KĂŒhlerspezialist hier aus Trier, Alex Rath,( deutscher Meister als Beifahrer Rally 2018) hat ein schönes kleines GerĂ€t dafĂŒr, das ich mir immer kurzfristig ausleihe. Danke Alex.
Jetzt warte ich auf das KĂŒhlernetz um den KĂŒhler mit passenden 25mm AnschlĂŒssen zu fertigen. Weiterhin gibt es keinen Luftschacht zum Verkleidungseinlass der den KĂŒhler optimal anstömt. Wir haben mal das vordere Verkleidungsteil aufgesetzt.(das erste mal ĂŒbrigens) Platz ist da, mann muss es halt machen. Ich werde die angepassten Leitbleche direkt am KĂŒhler verschrauben. Wozu hat man denn ein BolzenschweißgerĂ€t und Alu-Gewindebolzen.
Von der StoßdĂ€mpferfront gibt es die Mitteilung das die PrĂŒfung erfolgt ist. Das OK zur Aufarbeitung ist raus. Ich rechne in 2 Wochen mit den Teilen. Bis dahin sollte ich auch mit der Chassisdurchsicht fertig sein, dann kann ich die "White Powers" direkt wieder einbauen.
So das war die erste 2019 Reportage.
Ciao bis bald
euer Team Early Grey
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BEO zum Jahresende 30.12.2018 - 10:42
Hallo,
ja auch wir nutzen die Zeit zwischen den Jahren. Man hat Ruhe, kein Telefon bimmelt, keiner kommt und "nervt" mit AuftrÀgen.
Neben ein paar EdelsthlgelĂ€nderpfosten treibt es mich immer wieder, etwa die HĂ€lfte der Zeit, rĂŒber in die Rennabteilung.
Zur Zeit beschÀftige ich mich mit der Heckpartie. Putzen, zerlegen, zusammenbauen, verstehen. Das geht immer eine gewisse Zeit von ca. 1,5 Stunden.
Weiterhin habe ich mich intensiv mit dem verbauten Wassersysthem beschĂ€ftigt. Der Motor ist ja ĂŒberhitzt, deshalb die defekte Kopfdichtung.
Als erstes habe ich einen falsch gelegten Anschluss entdeckt. Statt in den Vorlauf ist diese Leitung in den RĂŒcklauf verlegt worden. Da stört sich das Systhem gegenseitig. Weiterhin sind die Leitungen meiner Meinung nach zu dĂŒnn. 20mm Durchflussquerschnitt sind zu wenig. Um der Überhitzung entgegen zu wirken haben die Vorbesitzer eine zusĂ€tzliche elektrische Wasserpumpe verbaut. Aber ehöhte Flussgeschwindigkeit bei verringertem Querschnitt verkĂŒrzt die Verweildauer des KĂŒhlwassers im KĂŒhler. Da nutzt der beste KĂŒhler nichts wenn das Wasser zu schnell durchgepresst wird un sich nicht ebkĂŒhlen kann. Da werden wir in der Testphase verschiedene Optionen bereithalten um die sache in den Griff zu kriegen. ich sehe da kein problem bei guter Vorbereitung. Zum GlĂŒck liegt alles notwendige bereit, Argon-Gas zum Aluschweißen ist auch noch inder Flasche. Auf gehts.
Aber all diese Teile fallen ja in mein Arbeitsprofil. Einen passenden ReservoirbehĂ€lter bauen mit Anschluss fĂŒr den Themperaturgeber, V-StĂŒcke (nicht T-StĂŒcke) wenn zwei Leitungen zusammenlaufen. Ich denke ich mach auch schnell noch einen neuen KĂŒhler, auch beim "Alten" sind die AnschlĂŒsse sehr dĂŒnn.
Da es wohl auch Hitzeprobleme am Beifahrersitz vom Auspuff gab, will ich versuchen von vorne, am KĂŒhler vorbei einen Luftstrom zu bringen der links die WĂ€rme nach hinten ableitet. Mal sehen wenn ich die vordere Verkleidung drauf habe wo da noch ein wenig Platz ist.
Also es gibt noch viel zu tun. Zum GlĂŒck ist der Winter noch ein paar Tage aktiv und genug Palettenholz liegt auch noch in der Kiste.
Allen die das hier verfolgen wĂŒnschen wir einen guten Rutch ins neue Jahr. gebt alles.
Ciao aus Trier
Eckart und Team
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BEO update 24.12.2018 - 13:55
Hallo an alle und schöne Weihnachten,
es tut sich was.
Wenn man mal angefangen hat, kann man nicht mehr lassen.
Die Bremse ist komplett ĂŒberholt. Bremspedal neu, auf mich angepasst.
Das selbe mit der Schaltumlenkung, jetzt passt es fast wie bei der Baker. Ich habe das erste mal richtig dringesessen, hmm das BEO wurde um Rolf Biland gebaut, der war gepflegt einen Kopf kleiner wie ich. Das merkt man ĂŒberall bei der Sitzposition. Aber wir wollen ja keinen GP gewinnen oder einen 6. Platz einfahren. Kompromisse mĂŒssen hier bei dem Fahrzeug halt gemacht werden.
Die StoßdĂ€mpfer sind ausgebaut und werden zur ÜberprĂŒfung eingeschickt.
Das Kettenspannelement habe ich gleich mal rausgeschmissen und ein neue gedreht. Da musste man wohl beim Einbau des Viertakters zaubern, aber der Zauberstab war krumm.
Jetzt nehme ich mir das Fahrwerk vor. Jede Schraube raus, sĂ€ubern und mit weißem Fett neu einsetzen.
Konni hat gestern und heute die Verkleidung von Maggus grundiert, nachbearbeitet und lackiert.
Schöne Weihnachten. Maggus war natĂŒrlich auch hier mit dabei und musste die "Negerarbeiten" verrichten. Anschließend GlĂŒhwein wie gehabt, direkt vom Ofen.
Wir wissen ihr hÀttet auch gerne so ein schönes ,harmonisches Weihnachten. Augen auf bei der.......Wahl.
Euch allen ein paar schöne Tage.
Bis ab dem 27.12 die Abnehmprozedur beginnen kann.

Ciao aus Trier all around the world.

PS: am 26.12 findet in Neuseeland das Cementry Rennen statt. Viel GlĂŒck einmal um die Kugel an Darren und Mark
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Beo, erste EinsdrĂŒcke 22.12.2018 - 10:26
Hallo,
ich habe jetzt das BEO einmal auf mich wirken lassen und mich mit den Details beschÀftigt.
Der zweite Eindruck: Man hat es wohl in der Vergangenheit immer mehr auf die Optik ankommen lassen wie auf die Technik. Gut der eingebaute Viertakter gehört dort nicht rein, trotzdem sollte das Fahrzeug ja fahrbereit sein und auch auf der Strecke glÀnzen, nicht nur im Fahrerlager.
Dinge wie Bremsen, Lager, KĂŒhlung etc wurden sehr "auf die Schnelle" gemacht bzw. gewartet. Nicht so wie ich es von meinem eigenen Gespann kenne. Und dort werde ich ansetzen.
Die Bremse wird vollstĂ€ndig ĂŒberarbeitet, neue Hauptbremszylinder sind montiert, jetzt geht es um den Bremshebel und die Schaltung die ich auf mich anpassen muss. Die Orginalteile, bzw die die jetzt am Fahrzeug sind, lasse ich ungeĂ€ndert und sie werden natĂŒrlich aufgehoben. Danke an Mike Breitenbauch, der mich auch bei diesem Projekt mit Bremsbelag Produkten der Fa. PAGID unterstĂŒtzen will.
Es gibt eine Bildersammlung von Luis Christen aus dem Jahr 1978 /79 von dem Fahrzeug. Da ist dann wirklich alles Orginal. Ich muss mir die Bilder besorgen, einfach das ich sie habe.
Die Konstruktion an sich ist sehr robust und schwer. Auch der Doppelantrieb von Hinter- und Seitenwagen braucht Kraft. Ggf fĂŒr ein Rennfahrzeug nicht optimal. Die Sitzpositzion , speziell vom Beifahrer, ist sehr hoch. Auch nicht optimal. Die Verkleidung hingegen ist sehr flach so daß beide voll im Wind hĂ€ngen. Der Lenker ist sehr tief angebracht, so stĂŒtzt man sich voll mit den Armen drauf. Ja ich habe gestern mal dringesessen.
Jetzt mĂŒssen die alten White Power Federbeine mal nachgeshen und ggf repariert werden. Weiterhin will Franz einen weiteren Satz RĂ€der. Zur Zeit gibt es nur einen Satz. Da muss ich mich mal mit ein paar Felgenspezialisten einlassen die sich genau mit den ganzen Zollmassen von Felgen und Naben auskennen.
Das KĂŒhlsysthem wird auch ĂŒberarbeitet. Meiner Meinung nach sind die verbauten Leitungen zu dĂŒnn, sodaß nicht ausreichend Wasser um Umlauf war. Ein KĂŒhler ist dann noch das Kleinste, der ist schnell gemacht. W
Wie ihr seht gibt es noch vile zu tun, einen zeitplan direkt gibt es nicht, aber Mai sollte es dann schon werden. Wir haben ein Angebot von Bohni das Beo in Oschersleben einmal auszufĂŒhren und zu testen.
Wir halten euch auf dem Laufenden. Die Bildergalerie "BEO" wird immer einem Update unterzogen.
Ciao bis bald
Eckart und Team
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the "BEO" has landed 17.12.2018 - 18:11
Hallo,
jetzt ist es raus.
Das BEO ist seit gestern in Trier.
Das BEO ist das Weltmeistergespann von Rolf Biland, mit dem er 1978 seinen ersten WM Titel gewann mit Ken Williams im Boot. (paralell fuhr er in dieser Saison auch noch ein TTM Gespann, das wissen nur noch wenige.) Das BEO lief auch auf der Isle of Man. Bilder vom BEO findet man einige im Netz, ohne Verkleidung sollte es nur bei uns welche geben.
Hier ein kurzer technischer Überblick:
--Vorderrad Querlenker gelenkt.
--Seitenwagen angetrieben und gefedert,
--Beifahrer sitzt in einem Rest aus Co Kart Sitz.
Im Orginal wurde es von einem 500ccm Zweitakt Yamaha OW31 angetrieben.
Irgendwann wurde mal ein 750ccm Viertakter eingebaut, um Gast- und Demofahrten zu machen. Der Viertakter bleibt fĂŒr 2019 erst mal drin, es geht ja hauptsĂ€chlich um das ganz spezielle Fahrwerk. Das BEO ist ein EinzelstĂŒck und hatte zu seiner Zeit fĂŒr sehr schwere Diskussionen in der Szene gefĂŒhrt. Als Folge waren 1979 die zwei Gespannklassen B2A (klassische Bauart) und B2B (technisch offene Klasse.)
Ab 1980 hatte man zwar ein neues technisches Reglement, aber jeder Fahrwerksbauer hat so seine eigene persönliche LĂŒcke gesucht und gefunden. Auch da gibt es die tollsten Stories.
Das ist jetzt ĂŒber 40 Jahre her. Mich reizt die neue Herausforderung. Selbst bin ich ja nie ein "Langes" gefahren. Außerdem ist es die Technik die mich begeistert. Viel Röhrchen, Bleche, Streben usw. Genau meins. Zur Zeit denke ich mich mal in das Fahrzeug rein, versuche mal die RĂ€der zu vermessen bzw. nachzuvollziehen. Da gibt es nur noch 3 StĂŒck und nach der Demontage wĂŒrde ich sagen, auch da hat man irgendetwas im nachinein passend gemacht. Aber das ist ja der Reiz.
Als erstes musste ich mal den Montagewagen Àndern. LÀnger, vor allem im Seitenwagenbereich da die beiden RÀder fast auf gleicher Höhe stehen. Einen Versatz wie beim klassischen Gespann sucht man vergebens.
Besitzer ist Fanz Heini aus der Schweiz. Er hat 5 orginal Biland WM Gespanne in seinem Besitz... neben ca 15000 alten FahrrĂ€dern. Ja ja nicht verlesen. Über Franz gibt es spĂ€ter noch Infos, das könnte eine ganzes Buch fĂŒllen, und ich kenne ihn erste seit 1 Jahr nĂ€her.
Ciao bis bald Eckart
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New Zealand 2019 09.12.2018 - 10:55
Hallo,
noch immer sind wir von unserem New Zealand Trip faszniert von all den sehr nachhaltigen EindrĂŒcken.
Zur Zeit lĂ€uft wieder die "Suzuki Tri Series". Heute Nacht, also 12 Stunden unserer Zeit vorraus, liefen die ersten beiden Gespannrennen in Taupo auf dem Bruce Mc Laren Circuit. Die die unseren Trip letztes jahr vefolgt haben kennen ja noch das Passwort zum W-Lan. Bruce Geburtsdatum. So ein Eindruck bzw. Erlebnis daß man sein Leben lang nicht vergessen wird.
So wie es aussieht sind nur 2 Gastteams vor Ort. (Gastteams haben statt Startnummern einzelne Buchstaben dem namen entsprechend. R-fĂŒr Rösinger, H- dieses Jahr fĂŒr John Holden. Das war letztes Jahr mit 8 oder 9 aislĂ€ndischen Teams (dazu zĂ€hlen wir die Ausrtarlier auch) deutlich besser aufgestellt.
Mein Ersatzbeifahrer, Darren Prentis, schlĂ€gt sich mit Mark Halls, seinem neuen Fahrer, sehr gut. Nachdem wir Mark ja in Auckland kurz vor unsererm RĂŒckflug besucht hatten, sprachen wir auch ĂŒber Beifaher und was sie meiner Meinung nach alles "beinhalten" sollten. Daraufhin hat er sich direkt Darren geschnappt. So gehts.
Hier die Webseite der Serie fĂŒr den der mehr erfahren möchte:

https://cemeterycircuit.co.nz/

Ciao bis bald
Eckart und Team
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der neue AnhÀnger 17.11.2018 - 16:25
Hi an alle,
wir wollen hier mal die Entstehung unseres neuen AnhĂ€ngers beleuchten. Auch fĂŒr das neue Projekt ist er geplant.
Der Plan stand eigentlich schon lĂ€nger, sich einen neuen AnhĂ€nger anzuschaffen. Er sollte fĂŒr den Transport von unseren MotorrĂ€dern dienen wenn wir in Spanien oder sonstwo GelĂŒste aufs Solofahren bekommen.
NatĂŒrlich muss auch ein Gespann reinpassen, und ggf fĂŒr andere Transport, Firma oder sonst was das nicht in den Bus passt.
Lange war ich auf der Suche nach einem passenden Fahrwerk um darauf den passenden Aufbau zu "schnitzen". Lange gesucht und doch nichts gefunden. Ein 20 Jahre altes Wohnwagenfahrwerk sollte es dann doch nicht sein.
In Hockenheim zum Trophy Finale habe ich mich mit Trophy Gaststarter Bernd Krauss lange unterhalten. Er hat seinen AnhĂ€nger auch selbst gebaut und mir erstmal die Angst vor der Einzelabnahme beim TĂŒv genommen. Ich habe mich dann entschlossen diesen Weg (den ich eigentlich umgehen wollte) einzuschlagen.
Bernd hat mich dann ein wenig geleitet zu den richtigen Lieferanten und TeilehÀndlern. (Danke Bernd)
Ich habe mir dort eine Achse (Einachser 1800kg), die passenden Zugrohre sowie die Auflaufeinrichtung besorgt. Dazu direkt das passende StĂŒtzrad, HeckstĂŒtzen und weiteres Zubehör. Alles war preislich sehr ĂŒberschaubar.
Der Knackpunkt ist der Übergang der Zugrohre mit dem eigentlichen Chassis. Das habe ich mir bei einigen AnhĂ€ngern angesehen und mit 8mm gekanteten Stahlplatten gelöst. In die DurchgĂ€nge an den Vierkantrohren habe ich HĂŒlsen eingeschweißt damit die Rohre nicht zusammengedrĂŒckt werden. In der Rohbauphase habe ich direkt mit dem TĂŒv gesprochen der dann gleich mit zu mir gekommen ist. Dort habe ich ihm mein Vorhaben erklĂ€rt und beschrieben bzw. gezeigt. "Das nehme ich dir so ab", damit war alles gesagt. Ich habe den Grundrahmen fertig geschweißt und verzinken lassen. FĂŒr alle Kaufteile gab es direkt die passenden Unterlagen und Berechnungen. Da musste ich mich um nichts weiteres kĂŒmmern.
Auf den verzinkten Grundrahmen wurde unten die Achse verschraubt, oben die Bodenplatte montiert.In die Platte kamen einige versenkte Zurrösen. Alles genau mit der StichsĂ€ge ausschneiden, Einpassen und mit VA Schrauben befestigt. Auf die Bodenpaltte kamen eloxierte Profile die die Wandplatten aufnehmen. Dann wieder Eckprofile um Stirnwand und SeitenwĂ€nde zu verbinden. das selbe mit dem Dach. Vorgefertig mit der Eckprofilen, 3 Mann hochegehoben und aufgesetzt. Passt. Die Platten werden mit Kleber in die Profile eingesetzt und dann noch ein paar schöne VA Schrauben. Innen habe ich drei Alu-Vierkantrohrrahmen verbaut als zusĂ€tzliche Versteifung und fĂŒr diverse Halterungen und Zurrösen.
Die HecktĂŒren habe ich ungleich gemacht, falls mal eine aufstehen muss wenn man etwas mit ÜberlĂ€nge transportiert.
Bleche fĂŒr die Lampen und Nummernschilder waren schnell gekannten und montiert. Den Kabelbaum bekommt man fix und fertig. Die AnschlĂŒsse an den Lampen eindrehen fertig Nichts ist mit einzelenen Kabeln anfummeln. Sogar ein Abzweigkabel fĂŒr die Bergrenzungsleuchten war dran. Man muss es bei der Bestellung nur "mit" angeben.
Ich habe 13" RĂ€der gewĂ€hlt, nicht zu klein wegen des Fahrkomforts, nicht zu groß damit der InnenkotflĂŒgel nicht zu hoch wird. Alle diese Kleineteile brauchen viel Zeit da es dafĂŒr nichts fertiges gibt. Aber mir macht es Spaß, das ist auch ein Grund es zu tun.
Die TĂŒren wurden wiederum in speziellen Aluprofilen mit Dichtungsgummi gefasst. Scharniere, Verschluss, alles von Hand verbohrt und verschraubt. Ach ja ich habe bei meinem WohnmobilhĂ€ndler noch eine Dachluke abgestaubt und direkt verbaut. Falls es mal ĂŒbel riechen sollte...
Irgendwann waren die Außenarbeiten fertig. dann zum Wiegen 680kg und dann zum TĂŒv. Mit dem Bandmaß die Außenmasse festgelegt (Begrenzungsleuchten werden nicht mit eingerechnet), Beleuchtungstest,auf dem BremsenprĂŒfstand die neuen Bremsen etwas nachgestellt, fertig. das hat alles ca. 30 Minuten gedauert. Als "SportgerĂ€te AnhĂ€nger" ist er auch noch steuerbefreit, dafĂŒr darf ich Sonntags damit rumfahren. NatĂŒrlich nicht gewerblich, natĂŒrlich. Hier noch was fĂŒr Klugscheißer: Die StĂŒtzlast auf der AnhĂ€ngerkupplung wird zur Achslast dazugezĂ€hlt. Achslast 1800kg, StĂŒtzlast 100kg, Gesantgewicht 1900kg.
Nach dem Erhalt der Papier etwa 2 Tage spĂ€terging es direkt zur Zulassungsstelle. Die wollten einen Eigentumsnachweis,..hab ich nicht... aber ich bin sowohl Hersteller wie auch der Zulassende. Das hat dann etwas gedauert bis das geklĂ€rt war. Es war wohl das erste mal fĂŒr die Trierer Zulassungstelle das diese Kostellation auftrat. Kennzeichen nach Wunsch erhalten. Die die es verstehen, gut so, die die nicht wwissen was es bedeutet, nachfragen.
Heute. es soll der letzte relativ warme Sonnentag sein, habe ich die SeitentĂŒr ausgeschnitten und wie die HeckstĂŒren angefertigt. Schloss rein, Anschlag aus VA geschweißt und eigepasst. Das dauert alles, aber wie gesagt, mir macht sowas Spaß.
Jetzt gilt es noch die "Inneneinrichtung", es wird wohl ein Alu-Regal werden, anzufertigen, den Stromanschluss legen, dann wars das.
Soviel zu diesem Thema, man hat ja sonst nix zu tun. Nochmals danke an Bernd Krauss und alle die mich beraten haben. Am Ende war es doch einfach.
ciao bis bald
Eckart, Konni, und alles was vom Team so rumschwirrt.
Das "Projekt" lĂ€uft, es passiert nur zur Zeit nichts außer Planungen. Mehr hoffentlich in KĂŒrze.
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irgendwie gehts weiter 01.11.2018 - 19:39
Hallo,
wir bzw. ich habe ja von einem Projekt gesprochen. Noch will ich nicht alles raushauen. Es geht um ein klassisches Gespann. Oh Gott keine BMW oder sowas. Das ist nicht meine Welt. das fahrzeug soll erhalten werden und der Öffentlichkeit wieder gezeigt werden. Auf der Strecke sowie im fahrerlager. Einige wissen um welches fahrzeug es geht, alle anderen, noch etwas Geduld.
Zur Zeit baue ich einen neuen AnhĂ€nger (keinen HĂ€nger, den hat man in der Hose). Dieser soll unsere Oldies (Konnis CB 500 und meine XS 500) aufnehmen wenn wir mal weiter wegfahren und nicht auf die "Moppeds" verzichten wollen. NatĂŒrlich passt auch ein Gespann rein. Man weiß wofĂŒr oder weiß man was noch kommt?
Nebenbei verdichten sich Terminoptionen fĂŒr die Sidecar Trophy die 2019 in ihr 10tes Jahr geht. Auch da ist viel Engagement gefragt. Die Teams verlassen sich drauf und irgendwie ist es ja auch unser Baby.
Neu die Rubrik: "AnhÀnger 2018" damit ihr was zu gucken habt.
Bei Steffen geht die Genesung gemĂ€ĂŸ Fahrplan. "Gastfahrten" im Rollstuhl mit Katzen auf dem Schoß... ja ja unser Steffen, aber es wird.
Ciao bis demnÀchst hier
Euer Team Early Grey
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die "alten Beifahrer" 23.09.2018 - 09:12
Hallo an alle die das hier noch verfolgen,

unsere alten Beifahrer. Allen voran unser Steffen. Er hatte in Hockenheim beim Trophy Finale einen blöden Unfall mit beckenbruch usw. er wurde direkt nach Ludwigshafen in die Klinik geflogen und operiert.
Mittlerweile ist er wieder zu Hause und lĂ€sst sich von den schönsten ........ Baden WĂŒrthenbergs pflegen. Steffen gilt mittlerweile als annerkanter Krankenhaustester. Alles Gute.
Basti, mit dem der Ernst des Rennenfahrens bei mir anfing ist voll vom "Selberfahren" angefixt. Zur Stunde sieht er sich das Gespann von unserem Mechaniker Maggus an. Es steht zum Verkauf, Maggus und Team wollen sich technisch erweitern.
Es tut sich was.
Wir bereiten uns auf die neue Trophy Saison vor. Termine absprechen steht dazu im Vordergrund.
Das angesprochene neue/alte Projekt liegt im Zeitrahmen. Vorab schon mal ein Bild zum GrĂŒbeln.
In Neuseeland geht die Saison bald los. Wir verfolgen ĂŒber Facebook die Szene und natĂŒrlich auch was Darren, unser Beifahrer letztes Jahr in Neuseeland, mit Mark seinem neuen Fahrer so anstellen.

Ciao bis bald
euer Team Early Grey
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fast wie frĂŒher 28.08.2018 - 19:06
Hallo,
es war fast wie frĂŒher.
Sonntagabend kam Andre Hummel zu uns. Er baut sich ein Gespann. Ich hatte ihm angeboten den Tank zu machen, da Aluschweißen nicht zu Andres besten FĂ€higkeiten gehört.
Sein Rahmen ist aus Chrom-MolybdĂ€n Stahlrohren sehr schön geschweißt. Durch den hochfesten Werkstoff kann man natĂŒrlich bei der WandstĂ€rke, sprich Gewicht, runter gehen.
Den Tank haben wir gemeinsam geplant und ins Fahrwerk eingepasst. Da muss man dann auf die Schaltung, die Knieschale, den KĂŒhler und alle möglichen Komponeneten RĂŒcksicht nehmen, die einem hoffentlich beim Bauen einfallen. Ich denke uns ist alles ein- und aufgefallen.
Es hat Spaß gemacht ein Teil von diesem Projekt zu sein.
Ciao bis bald
Eckart, Konni und wie immer irgendwie auch Steffen der noch immer allgegenwÀrtig ist.
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Rennen steht weiterhin hoch im Kurs 02.08.2018 - 19:57
auch wenn es nicht mehr ganz so dominierend war wie in den letzten Jahren.
Wie wir ja bereits geschrieben haben beschÀftigen wir uns mit unseren Motorrad Klassikern. Konnis CB 500 und meine Yamaha XS 500. Nach der ersten Ausfahrt von doch immerhin 66 km hat die Honda geraucht, die Yamaha geklappert. Bei der Honda haben wir die Auspuffe nach einer Methode gereinigt, die ich vor ca. 30 Jahren einmal von Sepp Schlögel (Tuner von Toni Mang) erfahren habe. Es hat gewirkt. Sie schnurrt deutlich besser, klingt besser, und qualmt nicht mehr.
Bei der Yamaha verpflanze ich das Herz. Ein Spenderorgan steht bereits auf dem Tisch. Irgendwann in Ruhe gehe ich mal das ganze an.
In einem der nĂ€chsten Hefte von "Motorrad Klassik" kommt ein Vergleichstest von Benelli Quattro Forte und einer Honda CB 500. Den Rest könnt ihr euch denken, oder eben nachlesen. Es soll sehr ausfĂŒhrlich sein. Schau mer mal!
In Sachen Racing fahren wir nĂ€chste Woche in die Schweiz um weitere GesprĂ€che fĂŒr 2019 zu fĂŒhren.Es wird, soviel kann man schon sagen, alle beteiligten Seiten wollen es.
Ansonsten nimmt die Trophy viel Platz und Zeit ein. Wir sind jetzt in der heißen Phase. Alle drei Wochen eine Veranstaltung. Pokale organisieren, ZeitplĂ€ne Kontrollieren. Außerdem erste bGesprĂ€che fĂŒr 2019 fĂŒhren. da geht die Trophy ins Jahr 10. Das ist ja schon mal etwas.
Auch wir stöhnen ĂŒber die Hitze. Aber wir haben noch "Resthitzfrei" vom letzten Jahr, das brauchen wir so langsam auf.
Steffen fĂŒhlt sich auf dem F1 wohl. Wenn er mit Fahrer Remy Gasche nicht gerade einen FrĂŒhstart machen liegen sie eigentlich immer auf Podestkurs. Ja ja unser Steffen.
Euch alles Gute bis auf bald.
Euer Team Early Grey
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es wird mal wieder Zeit 30.06.2018 - 12:13
Hallo,
ja Racing ist auch ohne Gespann weiterhin ein wichtiger Teil von uns.
RĂŒckblick: Unsere erste Ausfahrt mit Konnis Honda CB 500 und meiner Yamaha XS 500. Wir haben versucht die Mosel ein wenig runter zu fahren und haben bei KlĂŒsserat dann umgedreht. Nach 66km in Trier hat meine geklappert und Konnis geraucht. Aber immerhin. Ich habe bereits einen andern Motor an Land gezogen, bei Konnis wird es wohl ein festgebackener Ölabstreifring sein.
Wir haben das Trophy Rennen in Schleiz erfolgreich abgewickelt. Danach 3 Tage auf einen schönen Campingplatz in Bad Schlemma (Sachsen). Donnerstag frĂŒh sind wir auf den Sachsenring gefahren und haben uns beim Seitenwagen WM Lauf nĂŒtzlich gemacht. Fahrerlager organisieren, Zeiten verteilen- und Kommentieren und Bier vernichten daß es niemand in den falschen Hals kommt. Es war schön die "Kumpels" der letzten zwei Jahre wiederzusehen. Nebenbei ein wenig Schweißen, denn ohne GerĂ€t 2 Wochen...geht gar nicht. Anwesende Klassik-Gespannfahrer waren happy. Weiterhin haben wir auch das bereits angesprochene Projekt inhaltlich vertieft. Es geht vorran. Keine Sorge wenn es amtlich ist lassen wir es euch wissen. Jetzt haben wir 3 Wochen rennfrei. Nicht ganz, heute und morgen noch den WM Lauf auf dem Pannoniaring per livertiming verfolgen.
Also wir sind da, wenn auch ein wenig mehr im Hintergrund. Bei Steffen und Remy Gasche lÀuft es gut. Sie sind zur Zeit auf zweite PlÀtze aboniert.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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ja, uns gibts noch... 26.05.2018 - 17:18
Hallo,
auch ohne Gespann sind wir sehr sehr dicht dran.
Unsere TÀtigkeit die Int. Sidecar Trophy zu veranstalten nimmt uns vollstÀndig ein. Dann noch ab und zu unserem Maggus was am Gespann machen, nebenbei mit Steffen schreiben.
Steffen ist beim Team Gasche untergekommen. In Val de Vienne haben sich die beiden sowohl auf- wie auch neben dem Motorrad aneinader gewöhnt. Auch Remy (Gasche) und Team haben erst auf den zweiten Bilck gemerkt was fĂŒr ein Juwel sie im Team haben. Beim ersten Rennen in BrĂŒnn haben die beiden direkt mal einen Klassensieg eingefahren und die MeisterschaftsfĂŒhrung an sich genommen. Dies hielt auch noch ĂŒber die Veranstaltung in Rijeka. Jetzt nach dem dritten Rennen in Most liegen sie auf Platz zwei. Steffen hat sichdort den rechten großen Zeh nachhaltig angehauen. Sieht böse aus. Ich denke aber nicht daß er auf eine Amputation spekuliert... soweit geht die Liebe zum Partnerlook mit mir nun doch nicht...
Wir werden den WM Lauf (Gespann natĂŒrlich) Ende Juni am Sachdsenring besuchen um dort die alten Kumpanen der letzten beiden Jahre wieder treffen. Es war doch toll ein Teil davon gewesen zu sein.
NatĂŒrlich juckt es ein wenig, speziell in der Phase so kurz vorm Losfahren im Fahrerlager... aber es ist (noch) zum aushalten.
Heute geht die TT auf der Isle of Man los. natĂŒrlich verfolgen wir alle GespanntĂ€tigkeiten am Livetiming und bei TT Radio. Dadurch kann man sich schon einen sehr guten Überblick verschaffen.
ciao bis bald
noch sind wir ein Team auch wenn etwas verstreut..
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Helme ĂŒber die Zeit gesehen 21.04.2018 - 16:52
Hallo,
wir haben aus Spaß mal die ganzen Helme die wir so ĂŒber die Jahre benutz haben und die noch da sind aufgereiht. Danke HJC. Da kommt ĂŒber die Zeit ganz schön was zusammen.
Es war eine gute, fruchtbare Zeit, schön das ich/ wir sie erleben durften.
Ciao bis bald.
Euer Team Early Grey
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Fremdgehen 20.04.2018 - 07:52
Vor 40 Jahren habe ich zugunsten der Rennerei mit dem Skifahren (da war ich gut und schnell) aufgehört und mit dem Motorradfahren gar nicht richtig angefangen. Ich hatte schon eine Yamaha XS 500 habe sie aber zu Gunsten eines Renault 4 verkauft. Ich musste ja bei der Rennerei irgenwo schlafen. Jetzt nach 40 jahren habe ich eine XS restauriert. Laufen tut sie aber noch nicht rund. Das Skilaufen lasse ich zugunsten meiner Knochen bleiben. Ich bereue nichts, man kann nicht alles haben, ich hatte die Rennerei, das ist ganz ganz dicht an "allem" dran. Die erste Ausfahrt, dann zusammen mit Konni auf ihrer wunderschönen CB 500 (dagegen kann ich nicht im geringsten anstinken) folgt in KĂŒrze. Schnell noch tĂŒven, zulassen und los gehts.
Ciao bis bald aber keine Sorge, zwei RÀder werden die Liebe zu drei RÀdern nicht gefÀhrden können....
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lange hat es gedauert 09.04.2018 - 18:38
aber jetzt ist es amtlich. Aber der Reihe nach.
Am Mittwoch abend sind wir nach DĂŒnnkirchen gefahren. Morgens um 8.00 ging unsere FĂ€hre nach England. Gegen 11.00 ortszeit waren wir in Gravesend bei London. Dort ist die Spedition ansĂ€ssig die den Transport unseres Gespannes nach Neuseeland organisiert hat. Der Container wurde direkt nach unserer Ankunft geöffnet und entladen. Unser Gespann war zusammen mit dem von Tony Baker auf einer großen Palette verzurrt. Auch unsere drei blauen Transportboxen kamen unbeschadet an.
Wir haben alles ausgepackt. Ein Teil blieb beim Gespann, anderes wie Lederkombies, Helme und Werkzeug ging mit nach Hause. Genauso hatten wir noch Teile vom Gespann mit, die wir nicht in Neuseeland benötigten. Dazu gehören der TT Tank (45 Liter), Ersatzbremsscheiben, KotflĂŒgel und weitere Teile.
Gegen 13.00 kam Mick Smith, der neue Besitzer. Er hatte schon im September das Gespann angezahlt, und musste sich leider immer wieder vertrösten lassen was die Ankunft aus Neuseeland betrifft. UrsprĂŒnglich war mal von Mitte-Ende Februar die Rede...
Ich habe Mick in diverse Dinge des Gespannes eingewiesen. Weiterhin hat er viele, nicht alle, Unterlagen mitbekommen. FĂŒr ihn war alles ok. FĂŒr den beschĂ€digten Sitz haben wir bereits bei Jason Miller einen neuen machen lassen, den Mick irgendwann abgeholt hat. Diesen muss er noch anpassen, das kleine Halterohr am Rahmen hinten schweißen.
Es war schon ein blödes GefĂŒhl als "unser SchĂ€tzchen" im Heck von Micks Transporter verschwunden ist. Jetzt ist sie weg.
Gegen 18.00 waren wir zurĂŒck in DĂŒnnkirchen. Ihr wisst ja bei der Einreise nach England. Uhren um 1 Stunde und 30 Jahre zurĂŒckstellen, das kann dauern. In Frankreich angekommen machten wir uns direkt auf den Weg nach BrĂŒnn in Tschechien. ca 1350 Km spulten wir auf die Uhr. Gegen 17.30 am Freitag nachmittag waren wir dann endlich im Fahrerlager. Man hat ja sonst nix zu tun.
Das war es, vorlÀufig, mit der aktiven Zeit auf der Rennstrecke...
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Ein großes Ereignis wirft seinen Schatten vorraus 01.04.2018 - 16:30
Ein großes Ereignis wirft seinen Schatten voraus,

jetzt ist es amtlich.
Wir, Konni und Ich, werden Ende des Jahres nach Neuseeland auswandern. Es ist das deutlich ruhigere Leben das es uns angetan hat sowie den Reiz auf etwas Neues solange wir noch können.
Wir haben lange das fĂŒr und wieder gegeneinander abgewĂ€gt, und haben uns zu dem Entschluss vor einer Woche durchgerungen. Noch sind wir fit genug (geistig wie körperlich) fĂŒr einen Neuanfang.
Zum einen werde ich fĂŒr das Carl Cox Motorsport Team die Motorrad Koordination an der Bruce Mc Laren Rennstrecke in Taupo ĂŒbernehmen, bei der sich das Team von Carl vor gut einem Jahr eingekauft hat. Wir haben den Kontakt dorthin immer aufrecht gehalten, vielleicht war die Deutsche GrĂŒndlichkeit auch ein Aspekt bei der Personalwahl. Es geht dort um den gesamten Motorradsport, verschiedene Meisterschaften (auch Solos) usw. Unser Ding. Mit Sicherheit ergeben sich dabei noch andere BetĂ€tigungsfelder im Rennsport.
Zum zweiten habe ich hier mit der neu ansĂ€ssigen Firma (bei Föhren) fĂŒr Isolierpaneelen eine Kooperationsvertrag geschlossen fĂŒr den neuseelĂ€ndischen Raum sowie Teile von Ost-Australien. Da kenne ich mich aus, das fĂ€llt in mein Gebiet. Das muss natĂŒrlich erst anlaufen, denen da unten muss man mal etwas von Isolierung und Energieeinsparung beibringen. Aber ich bin da zuversichtlich. Ich werde keine Hallen bauen, aber mit einer ansĂ€ssigen Metallbaufirma in Tauranga die Sache langsam aber solide angehen. Dort ist auch der grĂ¶ĂŸte Überseehafen des Landes. Tauranga wird auch die erste Adresse sein an der wir uns aufhalten. Kleine HĂ€user gibt es dort ĂŒberall, natĂŒrlich muss man beim Komfort ein paar EinschrĂ€nkungen machen. GeklĂ€rt haben wir da aber noch nichts.
Der Verkauf unseres Anwesens in Trier lĂ€uft besser als gedacht. Seit es auf dem Markt ist, merkt man erst mal was wir fĂŒr ein gutes GeschĂ€ft damals vor 15 Jahren gemacht haben. Und die „gute Pflege“ bzw. Investitionen der vergangenen Jahre tut ein ĂŒbriges. Es wird uns die nötige Sicherheit bzw. RĂŒckhalt geben ohne den ein so großer Schritt nicht möglich ist.
Wir werden die Trophy in gute HĂ€nde geben, auch da laufen die GesprĂ€che schon seit lĂ€ngerem bzw. die entsprechende Person wird gerade in alles eingearbeitet und begleitet uns ĂŒber die Saison. Man kennt ihn. Es wird in unserem Sinne weitergehen sonst gibt’s Mecker!
Wir versuchen den angestrebten Zeitplan bis November einzuhalten, auch wenn es schwierig wird. Irgendwie muss ich ja auch meinen ganzen Werkstattkrempel (Container) mitnehmen. Ohne geht’s nicht, auch wenn ich die praktischen Arbeiten in den Hintergrund stelle.
Also wir hoffen ihr steht hinter unserer Entscheidung, wir freuen uns schon riesig, auch wenn wir viele gute Freunde und Beifahrer zurĂŒck lassen. Mal sehen ob ich fĂŒr Steffen 2019 was einfĂ€deln kann, er hat noch was gut bei mir was Neuseeland angeht.


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Val de Vienne 2018 24.03.2018 - 14:41
alles beim Alten oder auch nicht.
Wie jedes Jahr seit 27 Jahren gab es eine Woche vor Ostern Carlos Trainingslager zu "meistern".
Seit vielen Jahren ohne eigenes Gespann aber wie immer mit dem SchweißgerĂ€t und Schlosserzubehör. Auch Box 12 ist seit ĂŒber 20 Jahren mein Heim in Mittelfrankreich. Mitbewohner waren das Team Markus Heck, Ken Knapton sowie Scott Lawry. Alles sehr harmonisch, ich suche die Teams ja auch aus...
Zu schweißen gab es genug, verschiedene Halter, Fußrasten der Solos, Griffe fĂŒr Beifahrer und sonstiges Kleinzeug. Die Leute waren happy, bezahlen lasse ich mich dort traditionel mit Bier...ja davon ist jetzt reichlich vorhanden.
Wir konnten uns viel Zeit zum Quatschen nehmen, auch mal wĂ€hrend des Tages. Dabei ein wenig fĂŒr die "Trophy" trommeln und eine lockere Woche haben.
Steffen kommt mit seinem neuen Team um Remy Gasche immer besser zurecht. Da kommt noch was, da bin ich mir sicher.
Das neue Projekt von mir das ich schon mal angedeutet habe verdichtet sich, Schreiben will ich noch nichts darĂŒber, reden ja.
Also ihr merkt es tut sich weiterhin was. In 2 Wochen sind wir bereits beim ersten Trophy Lauf in BrĂŒnn. Da gibt es noch viel zu regeln, von T-Shirts bis Pokale. Wir rechnen mit einem sehr vollen Starterfeld.
Ciao bis bald
Eckart, Konni Steffen und Maggus, ja irgendwie kommen wir nicht voneinander los...
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ein Bild aus alten Zeiten 05.03.2018 - 08:15

Als Startbild habe ich euch mal ein Bild aus meiner Beifahrerzeit eingestellt. 1990 Donington Park mit Masato Kumano. Auch diese Zeit ist ja ein Teil meiner Rennkarriere. Eine Zeit in der ich sehr viel von dem meiner Meinung nach besten Techniker der Szene gelernt habe. Erst nach einer längeren Zeit meiner Zeit als Fahrer habe ich gemerkt daß ich viele Dinge direkt kopiert, und es Masato gleichgemacht habe. Gutes ändert sich nie.


Ciao bis bald


Euer Team Early Grey

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er kanns nicht lassen 28.02.2018 - 08:25

... ja es gibt etwas das ich als nächstes machen will.


Ja es hat 3 Räder. Es ist noch deutlich zu früh mehr oder alles darüber rauszuhauen,aber der Wunsch dieses Projekt umzusetzen besteht schon seit 2 Jahren. Jetzt geht es um die Einstimmung aller Beteiligten und einen kleinen Fahrplan bezüglich Zeit und Zeitfenster zu erarbeiten und abzustimmen.


Es geht bei der Sache um ein ganz spezielles Gespann, ein Einzelstück mit großer Historie, so viel kann schon mal veraten werden. Es geht auch nicht um Rundenzeiten und Siege sondern um das Fahrzeug, und es auf die Strecke zu bringen an sich.


Mehr wenn es mehr gibt.


Die Vorbereitungen für Val de Vienne laufen. Boxenvorhang, Duschboden und Duschvorhang, wir wollen es ja schön und schön warm haben. Die täglich agierende Putzfrau wird noch mehr zu staunen haben wie in den letzten Jahren.


Ciao bis bald


Euer Team Early Grey

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Werkstatt huii 16.02.2018 - 15:56

Hallo,


kaum sind die ersten Sonnenstarhlen auf dem Hof spielen alle verrückt. Vor allem "Madame stark behaart"... Lucy.


Ich habe so ziemlich alle Arbeiten fertig, morgen gehts zu Vossies das Außentor montieren. Die "Füllung" ist speziell, es wird Bilder davon geben.


ich habe eine große Menge Paletten für den Ofen kleingeschnitten, Konni hat die Bude und den Bus so richtig auf Vordermann gebracht. Frühlingsputz.


Nebenbei gehe ich immer mal wieder an die Yamaha XS 500. Die Vergaser hat Englischlehrer und Yamaha Schrauber Tom top gereiningt und in Stand gesetzt. Jetzt geht es um Benzinschläuche, Schellen usw. Es ist sehr angenehm wenn man vom Gespannschrauben perfekt ausgerüstet ist. Ob mal schnell den passenden Kabelbinder, Zubehör für die Stahlflexbremsleitungen, eine Hülse für den Chocke drehen. Es macht Spaß und wie gehabt,... nur schrauben wenn man gut drauf ist.


Trotzdem sehnen wir die neue Saison herbei. Val de Vienne ist nur noch 4 Wochen weg. Ohne das Trainingslager, das ich durchgehend seit 1992 besuche, geht es nicht rund ins neue Jahr. mal sehen was da so geht, fährt etc.


Ciao bis bald, es wird Frühling.


Eckart Konni und alle aus dem Team

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aktiv passiv aktiv 03.02.2018 - 09:45

Hallo,


wie beschrieben, der Ausverkauf läuft.


Ein wenig tut es schon weh, wenn man sieht wie alles weg geht.


Steffen wird vorraussichtlich ein paar Rennen mit Günther Bachmaier fahren. Der nimmt gerne Beifahrer von mir. Habe ich doch immer was besonders "Gutes" im Seitenwagen....


Zur Zeit nimmt die Vorbereitung der Sidecar Trophy viel Zeit in Anspruch. Ich merke daß ich mich stärker auf dieses konzentrieren kann, die Doppelbelastung, WM fahren, Trophy veranstalten war schon groß in den letzten 2 Jahren, vielleicht zu groß.


In Val de Vienne sind wir natürlich wieder mit von der Partie. ich will mich ein wenig mehr um unseren "Maggus" kümmern, ihn nach vorne bringen, bzw. schneller machen. Mir wurde auch geholfen das kann man ja ruhig weiter geben. Wir werden mit dem Fahrwerk arbeiten, nach 3 Jahren kann man damit anfangen, so war es bei mir auch. Die Zeitensprünge die jetzt beim Team Heart Attac zu erwarten sind werden natürlich auch kleiner. Ging es am Anfang in 5 Sekunden Schritten, werden es dann 2Sekunden, später Sekundenteile werden. Völlig normal.


Wir freuen uns auf die erste Rennstrecke im Jahr.


Ciao bis bald


euer Team Early Grey


PS: Das neue Bild vorne


ist mit Darren Prentis in Manfield, Neu Seeland

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Ausverkauf 19.01.2018 - 08:42

Hallo


zur Zeit herrscht so ein bißchen Ausverkaufsstimmung. Das Gespann ist ja noch auf dem Rückweg von Neuseeland, aber bereits jetzt haben sich viele Teams nach weiteren Teilen aus unserem Fundus erkundigt. Wir haben eigentlich alle Teile immer vor dem Bruch gewechselt, das machte unsere Zuverlässigkeit aus. Auch wenn wir 2017 4 Motorschäden hatten, die Gründe dafür sind mittleweilen bekannt und behoben. Die Ersatz-Motoren sind soweit zugesagt, Fahrwerksteile gereinigt und verpackt, Verkleidungsteile unter den Interessenten aufgeteilt. Der Anhänger ist auch schon weg, geblieben sind leere Regale die aber direkt mit Motorrad- (Yamaha XS 500) und Garelliteilen gefüllt wurden.


Es wird uns nicht langweilig in der Werkstatt, dafür haben wir im Vorfeld gesorgt. Wer sich das Bild mit den "Spielzeugen" ansieht, weiß was wir meinen.


Es steht ja auch noch die Sidecar Trophy im Raum, wo jetzt die heiße Phase der Planung beginnt. Die will gepflegt und durchgeführt werden. Was sonst noch aus der Rennerei an uns herangtragen wird: Schau mer mal!


Wir sind nicht weg sondern vorerst nur auf der anderen Seite der Boxenmauer. Wir freuen uns die Trophy Teilnehmer am Wochenende in Hildesheim zu teffen. Party ist immer gut.


Ciao bis bald


Euer Team Early Grey

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wie geht es nach Neuseeland weiter... 05.01.2018 - 08:03

Hallo, wir sind zurück.


Den kompletten Neuseelandtrip sowie die 3 bzw. am Ende nur noch 2 Rennveranstaltungen könnt ihr auf unserem NZ-Blo nachlesen


//teamearlygrey.blogspot.de/


Und nun?


Ich habe meine aktive Fahrer-Kariere beendet.


Bereits letzten Winter hatte ich beim Arbeiten am Gespann nicht mehr den Elan und die Freude, den es hätte haben müssen und den ich von mir aus den letzten 14 Jahren auch kenne. Es sollte ein Zeichen sein.


Während der Saison 2017 habe ich dann beschlossen nach Neuseeland Schluss mit der "Fahrerei" zu machen. Das Gespann ist bereits verkauft und geht nach der Rückkehr aus Neuseeland direkt nach England.


Ich bedaure zu tiefst diesen Abschied in Neuseeland nicht mit Steffen im Seitenwagen vollzogen zu haben. Aber vielleicht war Russland auch schon ein Zeichen. Der leichte, glücklich geendete Crash in Manfield tat sein Übriges dazu. Fertig!!


Ich möchte hier ausdrücklich betonen, daß ich für neue Projekte offen bin. Das kann auch die Rückkehr auf die Strecke bedeuten, aber auf keinen Fall in der sehr intensiven Form wie es die WM Einsätze der letzten 2 Jahren waren. Ich halte nichts von den großen Abschiedsvorstellungen, die dann nach 1 Jahr überholt sind. Wer mich kennt weiß was, und wen ich meine.


Ich schaue nach vorne, bedanke mich artig bei allen die mir diese tolle Zeit ermöglicht haben. Danke!


Ausdrücklich möchte ich mich hier bei allen meinen Beifahrern die ich so links neben mir hatte für das entgegengebrachte Vertrauen und die tolle Leistung die ihr alle abgegeben habt bedanken. Danke!


Was so läuft erfahrt ihr weiterhin hier auf unserer Webseite, die weiterhin besteht und gepflegt wird so wie ihr es gewohnt seid.


Ciao bis bald


Euer Team early Grey


 

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ab sofort alles Weitere im Blog 14.11.2017 - 08:43

Hallo,


um es nicht zu umständlich zu machen und das ihr alle auch ja nichts verpasst werden wir ab sofort bis Anfang Januar uns nur über den Blog New Zealand melden.


Viel Spaß dabei wir werden ihn auch haben. Hier gehts direkt weiter...


http://teamearlygrey.blogspot.de/


einen zeitlichen Update Hinweis werden wir nicht extra geben. Wir wollen täglich berichten.


Ciao Euer Team Early Grey


 

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nochmals "Danke" sagen 02.11.2017 - 16:30

Hallo,


wir haben euch ja vor ein paar Wochen unsere Partner und Sponsoren vorgestellt und uns auch ordentlich bei ihnen bedankt.


Neben diesen Partnern gibt es aber auch noch die "Spezies" die immer im Hintergrund helfen.   Da ist mein Kumpel Jürgen bei dem ich immer die Reifen wechseln kann.


Da ist unser Maggus dem auch 500km zum WM Lauf nicht zu weit sind um dann statt eines tollen WM Wochenendes lieber 3 Motoren zu wechseln.


Da gibt es in Ellwangen jemand der uns mit Batterien versorg hat.


Dann gibt es ja noch Schwester Terese ohne H dafür aber mit Nasenpflaster


Stefan Grün ist unser Webmaster der immer dann gefragt ist wenns online klemmt. 


Ihr seht der Kreis wird immer größer aber ohne die kleinen Dinge geht das Große auch nicht. Wir haben euch nicht vergessen und deshalb hier nochmals die öffentliche erwähnung. Danke.


Ciao bis bald, und immer den Blog im Auge behalten. Wir werden hier nicht immer das update bekanntgeben wenn im Blog etwas passiert.


Ciao bis bald Eckart und Steffen

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Alles Gute zur Hochzeit unseres Beifahrers 27.10.2017 - 19:23

von 2015. Unser lieber Gerd (Gerd Görlich) hat bereits am 13.10.2017 den Stand der Ehe gewählt. Alles Gute vom gesamten Team, incl. der unverheirateten Beifahrer. Leider war Gerd mit Ehefrau bis heute in der Hochzeitsnacht, so daß wir eben erst die Genehmigung zur Veröffentlichung einholen konnten. Geb alles!


Ciao bis bald


Euer Team Early Grey, verheiratet, gebunden oder einfach verliebt


PS: Unser new Zealand Blog läuft ist aber noch nicht hier links mit dem Button "new zealand 2017" verlinkt. Wir arbeiten dran. Für die ganz eiligen: https://teamearlygrey.blogspot.de/

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was machen die denn ohne Gespann 15.10.2017 - 10:52

Hallo,


wie wir ja im New Zealand Blog geschrieben haben, das Gespann ist bereits auf dem Weg halb um die Erde. Normal berichten wir jetzt über Radlagerwechsel, über das Polieren des Rahmens, übers Verkleidungsschleifen, über das Organisieren von Teilen etc. Ohne Gespann?


Die Werkstatt steht voll. Konnis Honda CB 500 bekommt den letzten Schliff bzw die letzte Politur für den Winter. Seit Samstag auf einer hydrauischen Hebenbühne, das hat sie sich verdient. Daneben habe ich das lange vor mir hergeschobene Garelli Projekt (für alle Ellwanger: Gerillia Projekt) begonnen. In ein 10" Mokick kommt ein 60ccm Motor, schnell wie die Sau, unter 125km/h fange ich gar nicht an.  Scheibenbemse hinten, Doppescheibenbremse vorne. Es wird ein Showbike. Die hintere Felge ist fertig, die Vordere halb. Die "Brocken" für den Motor liegen parat. Nach 40 Jahren habe ich mir auch wieder ein Motorrad gekauft. Eine Yamaha XS 500. Sehr selten. Ich habe vor genannter Zeit das Motorrad verkaufen müssen um mir einen R4 zu kaufen. Ich wollte Rennen fahren und dafür braucht man ein Auto zum Pennen und weiterer Freizeitbeschäftigung die man so mit 18 Jahren entwickelt hat. Alles auf einmal geht nicht. Also auch die Yamaha erwartet daß ich sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwecke. Mit zärlichen Lackierarbeiten, einem gefühlvollen Ölwechsel, liebevoller Ketten- und Reifenwechsel, innigem Ventileinstellen und so weiter.


Bilder von diesen Aktionen gibt es unter der Rubrik "Spielsachen"


Ihr seht es wird uns auch ohne Gespann nicht langweilig, aber über allem drohnt der Trip nach Neu Seeland.


Ciao bis bald


Eckart und Team

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Beifahrer 09.10.2017 - 19:20

Hallo,


beim Gespannrennen gibt es immer auch einen Beifahrer. Wer sollte das nicht besser wissen als ich. Am Wochenende waren wir in Oschersleben um dort das Finale der Int. Sidecar Trophy zu veranstalten. Erst auf der Heimfahrt am Sonntag ist mir klar geworden das dort vor Ort 4 meiner 5 permanetetn Beifahrer anwsend waren.


Mit Vossy ging alles los. Wir waren die ersten außerhalb von England die das Formel 2 ernsthaft betrieben haben.Wir haben Grundlagenforschung betrieben.


Dann kam Bastian Born, er war nicht in Oschersleben. Er macht heute in Familie, Hund und Pferd.


Mit Andy Kolloch bin ich von 2010 bis 2013 gefahren. Einige Titel und diverse Siege haben wir in der erfolgreichen Zeit eingefahren. Fahrerisch habe ich in der Zeit stark zugelegt und mich intensiv mit der Technik des Fahrwerkes beschäftigt.


2014 bin ich mit Gerd Görlich gefahren. Ein lustiges Jahr mit einem tollen Sieg (natürlich unter halb feuchten Bedingungen mit Slicks) inclusive. Aus dieser Zeit stammt der "Scheibenwischer" und die "Maggiflasche". Gerd war mit Freundin und Ronny in oschersleben. Mit Stolz trägt er heute noch die orange Teamkleidung.


Steffen ließ es sich natürlich auch nicht nehmen, das letzte Trophy Event mitzuerleben und mitzufeiern. Best Steffen ever! Das ist noch nicht vorüber...


Bei dieser Aufzählung möchte ich Peter Höss unbeding mit einfügen. Mit ihm habe ich 2017 die "Man" erfolgreich gemacht. Das zählt schon fast wie eine ganze Saison.


Mit allen Ex-Beifahrern pflege ich eine gute und echte Freundschaft. Wir können immer und überall offen über alles reden und uns gemeinsam der alten Zeiten erfreuen. Auch daß ich keinen nennenswerten Unfall hatte macht mich glücklich. Alle meine Beifahrer sind unversehrt und "voll intakt". Das ist nicht überall so. Man trägt ja auch eine große Verantwortung für den Partner auf der Plattform. Jungs ihr ward klasse, danke für das Vertrauen daß ihr mir entgegen gebracht habt.


Ciao bis bald, Eckart

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Das Team sagt "Danke" 03.10.2017 - 09:13

Hallo,


wir, vor allem Steffen und ich, wollen uns hier in aller Form bei folgenden Partner bedanken die uns auch diese Saison treu unterstützt haben:


--Club Pearls...., unser Nachbar in Trier,


--Pagig Bremsbeläge die uns seit langem von Mike Breitenbach zur Verfügung gestellt werden,


--Baydar Bau aus Elz, David begleitet und unterstützt mich seit meinen ersten Tagen als Fahrer, er weiß worauf es ankommt,


--HJC Helme die wir jedes Jahr incl. Zubehör vom Deutschen Importeur bekommen,


--Carlo von Carlos Trainingslager in Val de Vienne. Oft sind es die nicht sichtbaren Dinge...


--Motul Öle und Schmeirstoffe, läuft halt alles wie geschmiert,,


--RU-Motorradshop, Ralf hilft wo er nur kann, mit Rat und Tat als Suzuki Spezialist,


--Rübel Siebdruck, auch Rasti ist seit den ersten Tagen dabei und für Deisgn und Teamklamotten verantworlich, halt für den Öffentlichkeitsauftritt,


--Dachdeckerei Kellersch, Kumpel, Freund und Sponsor, eigentlich so wie alle hier,


--WIMEKO Messtechnik, danke nach Ellwangen, Freund und Arbeitgeber von Steffen,


weiterhin einen besonderen dank an unsere "Mädeld" Konni und Melle. Ja sie haben schon einiges zu ertragen gehabt.


Danke an Stefan Grün für die tolle Betreuung der Webseite. Im Gegensatz zu den meisten anderen Teams aus der Szene funktioniert unsere Seite perfekt und dank des Aufbaus wird sie auch gepflegt und ist immer up to date.


Es gibt noch viele ungenannte ob im Pressebereich, Verpflegung oder eben nur "Bauch- bzw. Schultertätscheln"


Sidecarsport ist ein Teamsport zu dem nicht nur Fahrer und Beifahrer sowie Mechaniker, danke Maggus, gehören, sondern deutlich mehr. Dessen sind wir uns sehr sehr bewußt. Wir hoffen auch ihr seid zufrieden mit dem erreichten.


Ciao bis bal Eckart und Steffen,

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jetzt ist es amtlich & Link zum Film aus Rijeka 14.09.2017 - 14:05
...ich werde hier natĂŒrlich dazu ausfĂŒhrlich Stellung nehmen.Erts einmal der Link von Speedweek online dazu.

http://www.speedweek.com/seitenwagen/news/115875/Eckart-Roesinger-Karriereende-in-Neuseeland.html

Hier der Link zum FIM Film aus Rijeka.

https://www.youtube.com/watch?v=Ni1a5GNV3lE

ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Rennbericht Rijeka 11.09.2017 - 11:30
Rennbericht Rijeka WM

Es soll der letzte WM Lauf des Jahres 2017 sein.
Schon am Dienstagmittag fuhren wir in Trier los. Der erste Stopp war Ellwangen. Dort holte uns Steffen ab. Er hat einen Parkplatz bei seiner Wohnung organisiert, der von seinem Balkon aus einsehbar war. Top. FĂŒrs Abendessen mit Familie und Freunden, u. A. Sebastian Winter bei dem Steffen mit der Beifahrerei angefangen hat, hatte Steffen eine wirklich leckere und reichhaltige Suppe vorbereitet. Im extra großen Topf von der Mutter.
Morgens um 6.00 ging es dann weiter nach Kroatien. „Melle“ konnte leider nicht mitkommen, da sie vor kurzem eine neue Stelle angetreten hat und deshalb keinen Urlaubsanspruch besaß.
Wir kamen echt gut durch, an unserer „Stammtankstelle“ kurz vor Villach haben wir Diesel,Rennsprit und FleischkĂ€sebrötchen getankt.Gegen 16.30 waren wir im Fahrerlager. Um 17.30 konnten wir bereits die Boxen beziehen. Wir haben einfach festgelegt das das Team von Scott Lawrie mit uns die Box teilt. Das hat schon am Panonniaring miteinander gut geklappt.
FĂŒr den Donnerstag gab es die Möglichkeit bei der Strecke zwei zusĂ€tzliche Trainingseinheiten zu buchen. Haben wir natĂŒrlich gemacht.
In der ersten Session hat es geregnet wie aus KĂŒbeln. Was machen wir: Slicks drauf und raus. Die Strecke hat einen extrem rauen Asphalt der eigentlich auch bei Regen kaum Regenreifen zulĂ€sst. Oder sie sind dann eben nach 10 Runden im Eimer. Es war schon ein ziemlicher Eiertanz sollte uns aber noch zu gute kommen.
Die zweite Session war trocken. Wir nahmen alte Reifen, einfach um Kilometer drauf zu bekommen.
Freitags gab es erneut zwei freie Trainings. Auch diese nutzen wir vollstĂ€ndig aus um uns einzuschießen.
Abends nutzen wir das wirklich tolle und gĂŒnstige Restaurant im Fahrerlager. Die dort servierte „Fischplatte fĂŒr zwei“ genießt mittlerweile Kultstatus. Aber auch die Fleischplatte, das Zagrebschnitzel oder die diversen Spieße sind nicht zu verachten. So blieb die KĂŒche kalt und das Geschirr sauber.
FĂŒr das erste Qualifying am Samstagmorgen zogen wir die besseren der alten Reifen auf. Wir erreichten unsere Zeit vom letzten Jahr, mehr war aber nicht drin. Wir belegten den 11 Startplatz, knapp vor unserem Dauerrivalen Tony Baker. Wir sind die einzigen beiden permanentenTeams, die die WM 2017 mit einem F2 Gespann bestreiten. Tony ist ĂŒbrigens der Erbauer meines Fahrwerkes.
Das zweite Quali ließen wir am Mittag aus. Wir hĂ€tten uns nur mit sehr großem Aufwand (neue Reifen)verbessern können. Realistisch gesehen hĂ€tten wir uns in der Startaufstellung nicht verbessern können. Der dazu nötige Schritt war mit unserem Material nicht möglich. So bereiteten wir uns in Ruhe auf das Sprinrennen am am Samstagnachmittag vor. Das ist eigentlich kurz erzĂ€hlt.
Guter Start wie immer, bis zur ersten Kurve 3 PlÀtze gutgemacht, die uns aber im Verlauf der ersten Runder wieder genommen wurden. Dann haben wir den Rest des 10 Runden Rennens mit Tony und Fiona Baker gekÀmpft. Erst konnten wir sie etwas auf Abstand halten. Aber Tony ist ein echter Fuchs. Er kann unheimlich bestÀndig seine Runden drehen. BestÀndiger als ich. Er wartet bis ich einen kleinen Fehler mache und schwupp ist er durch. Mit seinem wirklich schnellen Motor hÀlt er mich dann gekonnt auf Abstand bzw. blockt die Stellen an denen ich einen Angriff probieren könnte. Halt ein Fuchs aber ein wirtlich netter und vor allem fairer. Platz 12 war die Ausbeute. Abends ins Restaurant, den Rest könnt ihr euch denken.
In der Nacht zum Sonntag hat es ein paar mal leicht zu regnen angefangen. Das hielt an bis zum Warm up zum 9.30. Wir Slicks drauf und raus. Mit 1.53 waren wir neunte in dieser Session. Es hat Spaß gemacht. Kurz nach dem Warm Up kam die Aufforderung der FIM Techniker unser RegenrĂŒcklicht zu Ă€ndern. Nerv, aber wir haben ein anderes incl. Kabelsatz montiert. Danke Ralf fĂŒr die Hilfe ĂŒber das gesamte Wochenende. Deine Art ist sehr sehr beruhigend.
FĂŒr das Rennen hatten wir eigentlich einen anderen Reifenplan und haben diesen nochmals umgeschmissen. Wir setzten dann doch auf BewĂ€hrtes. Es war uns möglich den bereits montierten Reifen umzutauschen. Der Regen wurde mal etwas stĂ€rker, mal hörte es kurz ganz auf. Die Strecke war so halb feucht halb trocken, eben wechselnde Bedingungen. Wer uns kennt weiß was jetzt kommt.
Der Start zum Hauptrennen wurde abgebrochen das sich die am Vortag frisch gekĂŒrten Weltmeister Ben und Tom Birchall in der EinfĂŒhrungsrunde ĂŒberschlagen haben...
Startversuch zwei... ach ja wir haben in der weiteren EinfĂŒhrungsrunde die Bremsbalance fein eingestellt und mal probiert wie der Grip ist. Also Grip war da, jedenfalls wo wir es probiert haben.
Start- von Platz 11 auf Platz 4 in 200 Metern, links rum, in die erste lange Rechts, 4 Gang- 5 Gnag allers mit voll durchdrehendem Hinterrad und sofort versucht auf P3 zu kommen. Wir hatten ĂŒbrigens keinen geringeren als den Weltmeister von 2015, Bennie Streuer, als Gegner. Ja er hielt uns auf., das kann man so deutlich sagen. Im Loch vor der Rechtskurve Eingangs GeschlĂ€ngel haben wir den Angriff gesetzt. Ja es war eng, sehr eng, wir berĂŒhrten uns leicht, ich zog zurĂŒck und bekam erst mal Mecker vom HollĂ€nder. „Pussy“ mehr fĂ€llt mir dazu nicht ein. wir haben uns aber nach dem Rennen artig entschuldigt. Im Verlauf der ersten Runden nutzen wir dann den Windschatten des HollĂ€nders aus um uns ein wenig vom Rest des Feldes abzusetzen. Was Bennie auf der Geraden gutmachte holten wir auf der Bremse zurĂŒck. Dann zog der Österreicher Michi GrabmĂŒller vorbei. Er war deutlich schneller als wir beide und zog direkt weg. Ach ja das selbe taten die beiden FĂŒhrenden natĂŒrlich auch. Von denen haben wir nur in der ersten Runde etwas gesehen. Jetzt waren wir auf Platz 5, und das in einem WM Lauf!!! Mit mindestens 15 PS weniger dafĂŒr 30 Kilo mehr an Bord. Irgendwann hatte sich Benni auch in den Kurven und auf der Bremse gesteigert und schaffte eine LĂŒcke zu uns. Nach etwa zwei Drittel des Rennens zog noch der Brite Blackstock an uns vorbei. Er hatte es lange versucht und viele Runden gebraucht. Irgendwann hat auch seine Power gelangt um an uns auf der Gegengeraden vorbei zu ziehen. Wir versuchten auch seinen Windschatten auf den Geraden solange wie möglich zu nutzen.
Den Rest des Rennens waren wir alleine, nur wir und die Rundenanzeige. 10 Runden, knapp die HĂ€lfte, 7 Runden jetzt sind wir ĂŒber die HĂ€lfte der Distanz, bei 3 Runden habe ich mich nochmals voll zusammengerissen und konzentriert. Die Strecke Ă€nderte sich immer leicht. Mal ein bisschen Regen hier, mal eine grĂ¶ĂŸere trockene Stelle da. Steffen... ein Traum. Mit viel viel GefĂŒhl stellte er mir das Gespann so hin wie ich es brauchte. Beim Rausbeschleunigen aus der langen Linkskurve etwas das Hinterrad entlasten so das ich mit Wheelspinn (durchdrehendes Hinterrad) beschleunigen konnte. Ein Traum der nach 17 Runden mit Platz 6 belohnt wurde. Ja die ganze Boxengasse gönnte uns den Erfolg bzw. die 10 WM Punkte.. Die beste Runde unseres Rennens wurde mit 1.46 notiert, um die 7 Sekunden schneller als im Warm up. Damit haben wir auch nicht gerechnet aber es ging locker und ohne Probleme.
Es war das beste Rennen meines Lebens das kann ich ohne Übertreibung sagen. Über die volle Distanz voll konzentriert, immer am Limit bzw. an der Haftgrenze der Reifen aber keinen einzigen Fehler gemacht. Nicht einmal verschaltet oder so. Halt perfekt, jedenfalls was mich und Steffen betrifft. Am Ende hat es fĂŒr uns zum 12 Rang in der WM Wertung 2017 gelangt. 3 Nuller aus Le Mans bzw. Oschersleben schon mit eingerechnet.
Wir wissen wir gehen bzw. gingen vielen im Fahrerlager mit unseren "RegentĂ€nzen" auf den Geist. Aber wir haben auch geliefert, jetzt gilt es fĂŒr alle die sich darĂŒber mokieren: Erst mal besser machen!
Nach dem Einladen... ab ins Restaurant und dann auf den Heimweg gemacht. Alle im Radio angesagten Staus haben sich bis zu unserem Ankommen aufgelöst. Diesel haben wir keinen gebraucht, wir sind ja auf Wolke 7 gereist. Kurz vor MĂŒnchen geschlafen und um 4.00 weiter, Steffen in Ellwangen abgeliefert,dort einen schnellen Kaffee getrunken und mit "Wurschti" und Co gespielt, dann Konni ans Steuer gesetzt, sich diese Zeilen aus den Fingern gesogen und jetzt beim Frankenthaler Kreuz den Bericht ins Netz gestellt.
Ja wir sind happy zum Abschluss der WM Saison nochmals so ein Resultat raus zuhauen. GetrÀumt haben wir da immer von, jetzt sind wir, und die anderen auch, aufgewacht.
Danke Steffen, du bist der Beste!!!
Ciao bis bald, dann von den Vorbereitungen fĂŒr die Rennen in New Zealand
Euer Team Early Grey
hier noch der Link zum offiziellen Rennbericht der FIM, dort als anhang die Endwertung WM.
http://www.fim-live.com/en/article/paivarinta-kainulainen-win-the-final-race/
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Rijeka Samstag 09.09.2017 - 16:43
Hallo,
nach dem Quali P 11....von 12. Tony Baker war knapp geschlagen.
Sprint Rennen P 12 nach wirklich hartem Fight um 6/10 geschlagen. Tolles Rennen am Ende zĂ€hlt das fĂŒr uns.
Wir hoffen morgen auf Niederschlag bzw. Hilfe von Oben.
Ciao aus Croatien
Eckart, Steffen, Konni, Ralf und Uschi
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Update Rijeka 08.09.2017 - 08:57
Hallo
so wir haben den ersten freien Trainingsdonnerstag hinter uns.
ja das Wetter ist schön, sehr schön, jedenfalls was uns betrifft. Regen, Wolken, Wind, ca 20 Grad. Jetzt wollen wir mal hoffen das das bis zum Wochenende so anhÀlt.
Wir haben eine Box, das ist natĂŒrlich sehr angenehm da man Nachts beim Sturm nichts sichern muss.
Mopped lĂ€uft gut, wir sind zufrieden. Gestern bei strömenden Regen mal mit Slicks probiert...gar nicht so schlecht. Die "Joker" unsere Regenreifen heben wir uns fĂŒrs Rennen auf.
Heute, Freitag 2 weitere freie Trainings sowie technische Abnahme und Riders Briefing.
Morgen Quali und Rennen 1, Sonntag Rennen 2.
Ralf Unfried ist mit Frau Uschi und "Flocki" auch hier und geht uns sehr hilfreich zur Hand. Danke Ralf, es beruhigt sehr dich im Hintzergrund zu haben.
GrĂŒĂŸe an Maggus von der Fischplatten Connection...
Ciao hoffentlich bald mit mehr
Euer Team Early Grey direkt aus Rijeka-Kroatien.
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einmal halb um den Globus.... 31.08.2017 - 19:27
es ist amtlich.
Wir folgen einer EinladĂșng nach New Zealand im Dezember. Dort werden wir 3 Rennen bestreiten....natĂŒrlich fliegt Steffen mit. Wir haben die FlĂŒge und das Wohnmobil gebucht. Die weiteren touristischen Einlagen sind in der Planungsphase.
Das Gespann muss Ende September nach England. Dort wird es per Container verschifft. FĂŒr die zusĂ€tzlichen Ersatzteile und ReifensĂ€tze haben wir bereits Transportboxen geordert und bekommen. Jetzt geht es dabei um die effektivste Ausnutzung des vorhandenen Platzes. Die administrative Anmeldung ist auch erfolgt und bestĂ€tigt. Wir fahren mit der Nummer "R". Ja einfach ein R auf die Nummerntafel. Andre LĂ€nder--andre Sitten. Na ja, ĂŒberall gibt es Neues.
UnabhĂ€ngig davon, auch wenn zur Zeit New Zealand sehr bestimmend ist im Team, laufen die letzten Vorbereitungen fĂŒr Rijeka. Wir werden Dienstag Abend bei Steffen einlaufen um dann Mittwochs gemeinsam nach Kroatien zu fahren. Frau "Mellinger" kann leider nicht mitkommen...neuer Job.
So das ist mal das Aktuellste vom Team.
Hier noch der Link des Veranstalters von New Zealand:
http://cemeterycircuit.co.nz/
Weiterhini n der Galerie eine Rubrik unserer gesammelten Spielzeuge, vorlÀufig gesammelt...

Ciao bis bald euer Team Early Grey
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Föhren bei Trier, "erster Sieg der Saison" 20.08.2017 - 16:43
Hallo,
wie angekĂŒndigt waren wir mit 4 weiteren Gespannteams in Föhren bei Trier. Auf dem dortigen kleinen Flugplatz stand das alljĂ€hrliche Ballonfestival an. Wir, neben den Gespannteams, waren noch weitere Motorsportler (Autoslalom, Bergrennwagen, Rennkart), vor Ort, sollten die zahlreichen Zuschauer am Samstagnachmittag einstimmen.
Wir machten dies mit Gastfahrten im Gespann, die auch zahlreich in Anspruch genommen wurden. Der Erlös, €uro 15 oder mehr fĂŒr 2 Runden ging zu 100% an den Förderverein Krebskranker Kinder. Das hat Horst Schons ein gefĂ€delt und duchgefĂŒhrt.
Zum Abschluss machten wir noch ein Showrennen mit allen beteiligten 5 Gespannen. Nach sehr gutem Start "duellierten" wir uns die ganzen 5 Runden mit Tassilo Gall. Er hatte Jens Lehnertz im Boot. Es sah echt cool aus, der Verbremser von Tassilo Ende der Startgeraden war allerdings echt.NatĂŒrlich schlupften wir da durch. Am Ende beschleunigte er mich in Richtung Ziel mit seinen 1000ccm aus. Tolle Show. Der Abschluß der Motorsporteinheit bildeten 2 Beschleunigunsrennen. Wir mit unseren 600ccm gegen einen BMW M3 Evo sonstwas, einen reinrassigen Bergrennwagen.Das Signal wurde in ca. 400m Metern entfernt von der Startliene von Norbert Klippel mittels Armsignal gegeben. Arme Hoch--volle Drehzal--Arme runter und ab. Ich habe den BMW erst wieder in der Abbremsphase gesehen. Der erste Sieg des Jahres! Das Rennen war echt, das könnt ihr uns glauben. Tassilo hatte es mit einem Rennkart mit einem Ă€lteren 600ccm Motor zu tun.
Auf jeden Fall waren die 2 Stunden fĂŒr das Publikum sehr unterhaltsam. Wir haben unseren Sport und die regionalen Teams toll prĂ€sentieren können. Danke an besagten Norbert Klippel. Wir konnten uns auf dem GelĂ€nde seiner Flug- und Fahrschule breitmachen. Er versorgte uns das gesamte Wochenende mit Abendessen (hauptsĂ€chlich Flieten) im Restaurant Blockhaus ( (sehr zu empfehlen) morgens mit unkommentierten BrötchentĂŒten auf dem Tisch unter der Markise, und Samstagabend mit Spießbraten und Bratkartoffeln......und Bier.
Es war nicht das erste mal fĂŒr uns in Föhren, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal.
Jetzt stehen die Vorbereitungen auf Go fĂŒr den letzten WM Lauf am 8-10-9 in Rijeka. Da mĂŒssen wir noch was reißen.
Weiterhin folgen wir der Einladung nach Neu Zealand, wo wir im Dezember 3 Rennen bestreiten werden. Dazu spÀter mehr.
Ciao vom gesamten Team, natĂŒrlich war Steffen vor Ort,
bis bald
Euer Team Early Grey
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wer will nochmal, wer hat noch nicht 10.08.2017 - 19:50
..Platz genommen im Seitenwagen.
Lange war es angekĂŒndigt, nĂ€chstes Wochenende ist es soweit.
Gastfahrten im Gespann.
Samstag den 19.8.2017 sind wir auf dem Flugplatz Föhren bei Trier. Zwischen 16.00 und 18.00 sind Gastfahrten bei uns möglich. Wer daran Interesse hat, bzw. wer sich traut, dies bitte hier schnellstmöglich per Mail anmelden. Ihr solltet dann gegen 14.00 am Platz sein. Motorradkleidung und Helm nicht vergessen. Den Unkostenbeitrag den wir erheben fließt zu 100% einem guten Zweck zu, garantiert.
Also allen Mut zusammengepackt und... auf gehts.
Ciao bis Samstag in 8 Tagen.
Ciao euer Team Early Grey
Hier noch der Link zum Vodeo aus Assen. Speziell am Start...
http://www.speedweek.com/seitenwagen/news/114124/Gamma-Racing-Day-Sidecar-WM-vor-groc39fer-Kulisse.html
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Assen WM 07.08.2017 - 08:14
Vor 3 Wochen waren wir bereits in Assen. Es sollte sich auszahlen. Aber fangen wir von vorne an.
Noch immer beschĂ€ftigen uns die MotorschĂ€den vom Anfang der Saison und die GrĂŒnde dafĂŒr. Auf der Hinfahrt nach Holland haben wir bei Denis Hertrampf Halt gemacht. Bei ihm war ich im Winter auf dem PrĂŒfstand. In einem sehr ehrlichen GesprĂ€ch habe ich mit ihm die Problematik erörtert und einen Lösungsvorschlag ausgearbeitet. Es scheint zu klappen.
Bei heftigstem Wind haben wir Donnerstag Nachmittag aufgebaut. Freitag gabe es nur die technische Abnahme.
Training 1: Wir fuhren die schnelle Schikanenvariant, nicht die, die wir vor 3 Wochen gefahren sind. Egal. NatĂŒrlich waren wir ab der zweiten Runde im Rythmus. Bei besagter Schikane dauertes vielleicht etwas lĂ€nger. Am Ende des Trainings haben wir, trotz verhaltener Motoreinstellung eine Verbesserung von einer Sekunde (1:55)auf die letztjahres Zeit (1:56) erreicht. Wir waren sehr zufrieden.
Training 2. Das zweite Training wurde bereits 3 Stunden spĂ€ter abgehalten. Keine Zeit fĂŒr große VerĂ€nderungen. Aber die waren auch nicht nötig. Unser Maggus lies es sich auch diesmal nicht nehmen zu dieser Veranstaltun nachzukommen und seinen alten Job als bester Schrauber der Welt einzunehmen!!! Es beruhigt unheimlich wenn er sich ums Gespann kĂŒmmert. Wir zogen einen neuen Hinterreifen auf, da der alte doch sehr rutschte. Huiiiii jede gefahrene Runde eine 1:54. Also nochmal mehr als eine Sekunde runtergeschrubbt. Und das mit runder, lockerer Fahrweise. Auch Steffen hat eine perfekte Lesitung abgelifert. Mit dieser Verbesserung haben wir absolut nicht gerechnet. Über 2 Sekunden beim WM Lauf ist viel Holz. Wir waren auf Platz 13, bestes von 3 anwesenden F2 Gespannen.
Das Warm Up am Sonntagmorgen haben wir ausgelassen. Es gab einfach nichts einzufahren.
Die Startaufstellung in Assen bei dieser Veranstaltung ist etwas besonderes. Alleine die Zuschauermassen... irre.
Rennen: Wir hatten einen guten Start und konnten einige PlĂ€tze gutmachen. Schnell fanden aber die langen Gespanne den Weg an uns vorbei. Noch in der ersten Runde konnten wir Tony Baker (auch F2 Gespann und der Erbauer unseres Chassis) ĂŒberholen und uns etwa 3 Sekunden absetzen. Wir machten uns auf die Verfolgung von Bachmeier, aber er zog so um eine halber Sekunde pro Runde weg. In der Mitte des Rennes habe ich wohl etwas die Konzentration verloren und kleine Fehler gemacht. Speziell beim Bremsen verloren wir Zeit. Dies ermögliche Tony Baker auf uns aufzuschließen und uns letztendlich zu ĂŒberholen. Wir hatten zwar in Linkskurven Vorteile, konnten sie aber nicht nutzen. Außerdem ging sein "Apperat" so gut auf der Geraden daß wir nicht einmal im Windschatten folgen konnten. Zwischendrin haben wir noch eine 10 Sekunden Zeitstrafe bekommen, weil wir wohl die Schikane vor Start und Ziel etwas anders interpretiert haben. Na ja, am Ende hat uns das nicht geschadet weil wir eben mehr als 10 Sekunden Vorsprung auf das uns folgende Gespann hatten. Mit Platz 13 geht die Sache in Ordnung. Euphorie war nicht angesagt, aber es geht in Ordnung. Rennen beendet, Punkte, fertig.
Danke ans gesamte Team, es war ein schönes, leider regenfreies Wochenende.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Gespann vorbereiten, was ist das 22.07.2017 - 14:35
Hi,
wir schreiben immer lapidar vom "Gespann vorbereiten". Was ist das? Wie geht das ab?
Also wĂ€hrend der "alten" Veranstaltung notieren wir uns alles was fĂŒrs nĂ€chste Rennen geĂ€ndert werden soll, was fehlt oder repariert werden muss.
FĂŒr den WM Lauf in Assen waren das:
-Halter Schutzblech vorne schweißen,
-Kupplung einstellen, Kuppluggszug ölen,
-Unterboden Ölbindeflies erneuern (alle 2 Rennen)
-Airbox Trichter einkleben,
-Flies (Filtereinsatz) erneuern,
Alle diese Dinge und folgende werden auf unsere Tafel in der Werkstatt geschrieben und nach getaner Arbeit abgehakt (nicht durchgestrichen so haben wir die doppelte Kontrolle). Das können auch Dinge sein wie BremsbelĂ€ge bestellen, Kabelbinder kurz und dĂŒnn besorgen. Wenn mir noch etwas einfĂ€llt auf die Tafel. Nur so können wir gewĂ€hrleisten daß nichts vergessen wird.
Die selbe Vorgehensweise haben wir auch im Winter. Teile die zu bestellen sind, besondere Aufgaben und Arbeiten, alles auf die tafel und spÀter abhaken.
FĂŒr Assen sind noch zwei Punkte abzuhaken, die Hardware (das Gespann) steht bereit.
Ciao bis bald
Eckart und Team
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natĂŒrlich arbeiten wir dran 16.07.2017 - 09:49
Hallo an alle,
gestern, Samstag, war mal wieder so ein Tag. PĂŒnktlich um 9.00 kamen "Maggus" und Tassilo Gall. Am Gespann von Maggus musste eine neue Halterung fĂŒr die Bremszange am Seitenwagen gefertig und befestigt werden.
Tassilo hat das neue F600 Projekt dabei gehabt. DafĂŒr mĂŒssen Schaltung, Verkleidungshalter, und das Wassersysthem gefertig werden. Alles was man mit Flex und SchweßgerĂ€t so bewĂ€ltigen kann. Das Projekt lĂ€uft in der nĂ€chsten Zeit, so wie ich Zeit und Lust habe. So etwas kann man nur gut, bzw. sehr gut machen, wenn man gur drauf ist. Halt nicht immer und jeden Tag.
Zwischendrin haben wir das F1 Training in Silverstone geschaut. Die Strecke mit ihren superschnellen Passagen wĂ€re was fĂŒr mich. Ich kenne nur die alte Version aus der Beifahrersicht. Das ist allerdings auch schon mehr als 30 Jahre her. Übrigens in Silverstone 1978 fing bei mir die ganze Geschichte mit der Rennerei an. Aber das ist eine andere Story.
Nachdem wir mit Magguss Gepann fertig waren haben wir noch einen weiteren Motor vorbereitet. Es wurden die ganzen Kleinigkeiten gewechselt, bzw. montiert, die eine Adaption ins Gespann erst möglich machen. Flache Ölwanne, geĂ€nderte EntlĂŒftung, frische ZĂŒndkerzen, neuer Ölfilter und die kleinen geheimen Dinge....
Konni hat derweil an ihrer wunderschönen Honda CB 500 poliert. Nicht am Helm das kommt spÀter.
Es war ein schöner angenehmer Tag mit lieben Freunden und dem Hobby das man liebt. Was soll das Leben noch schöner machen?
Da ja leider noch immer die 600ccm im Gespann-Diskussion nicht beendet ist. Ich habe innerhalb von 2 Wochen 4 Motoren kaufen können! Und da reden die, die noch nie einen gekauft haben, es gĂ€be keine. Vielleicht muss man sich dafĂŒr nur mit den richtigen Leuten umgeben und die fragen die sich damit auskennen!!!
... in Ellwangen gab es ĂŒbrigens Familienzuwachs....
Und zum Schluß hier noch der Link zum FIM Video vom Panonniaring. Gerade bei den Starts sind wir schön zu sehen..
https://www.youtube.com/watch?v=nvwqnSWIxkI
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Rennbericht Assen-Klassik 10.07.2017 - 08:37
was in Assen passiert, bleibt in Assen.

Nach diesem Motto wĂ€ren wir schnell fertig, aber erstens gibt es kaum Dinge die wir aus unserer „Herrenrunde“ zu verschweigen hĂ€tten, und wenn, geht es um technisch-fahrerische Dinge aber dazu spĂ€ter.
Wie schon erwĂ€hnt nutzen wir die Möglichkeit bei „Klassik-Motorsport“ eine Veranstaltung in Assen mitzufahren. Hier ist in 4 Wochen der nĂ€chste WM Lauf fĂŒr uns. Besser können wir uns nicht vorbereiten. NatĂŒrlich fahren wir hier außer Wertung und sind mit der nötigen RĂŒcksichtnahme unterwegs. Die Möglichkeit bei Klassik-Motorsport zu fahren wollen wir uns ja nicht „versauen“.
Steffen kam entgegen seiner ursprĂŒnglichn Planung Freitag gegen 9.00 in Trier ein. Nach dem Umziehen (er kam mit dem Motorrad) einem Kaffee und zwei Kippen machten wir uns zu zweit, ja Konni nutze das freie Wochenende fĂŒr Ladysachen, auf die knapp 500 km nach Assen in Holland. Es lief gut, wirklich gestanden haben wir nie und das an einem Freitag. Gegen 16.00 waren wir am Welcome Center. Die Papiere waren alle fertig, perfekt organisiert aber so kennen wir den Veranstalter ja von unseren Zolder Besuchen der vergangenen zwei Jahre.
Steffen und ich haben dann aufgebaut, in ca. 30 Minuten war alles „gegessen“.
Ab 18.00 konnten wir die technische Abnahme machen, auch da kein Problem. Na ja es „untersuchte“ Peter Höss, mit ihm habe ich 2007 die „Man“ gemacht, er kennt das gespann und die Vorbereitung in unserem Team.
Gegen 20,00 kam dann unser lieber Maggus in Holland an. Wir haben dann lecker Reis mit GemĂŒse gegessen, abgespĂŒlt !!!! und wollten in die Fahrerlagerkniepe auf ein gemĂŒtliches Heinecken. Leider geschlossen, auch am morgigen Abend. Na ja, wir haben uns dann schon mal fĂŒr den Freitag Abend beim WM Lauf auf en Bier angemeldet. Es war ein „Keinecken“
ZurĂŒck am Zelt dann noch ein Bier fĂŒr jeden. Relativ frĂŒh gingen wir ins Bett. Gut geschlafen und mit ein paar netten Regentropfen auf dem Dach....
---begann der Samstagmorgen. Das Wetter Ă€nderte sich auch nicht. Regenreifen und das im Training. Wer mich kennt weiß was das fĂŒr eine Überwindung fĂŒr mich ist. Mit dem vollstĂ€ndigen Regen-Set-Up raus zum ersten Training. Nur so viel, ja es geht.
Ab dem Mittag blieb es trocken sogar die Sonne kam raus. Die beiden anderen Trainings wurden unter „normalen „ Bedingungen gefahren. Wir sind sehr zufrieden auch wenn die Zeiten noch nicht sehr aussagekrĂ€ftig waren. Wir wollen hier nicht alles erzĂ€hlen denn in 4 Wochen ist WM Lauf hier und die Konkurenz, GrĂŒĂŸe nach Österreich, liest mit.
Wie zu erwarten war, belegten wir mit deutlichem Abstand die Pole Position. Aber nochmals, wir gehören hier eigentlich nicht hin und sind dem Veranstalter dankbar hier fahren zu können.
Am Gespann gab es außer der ĂŒblichen Durchsicht nichts bedeutendes zu tun. Reifen abziehen, Benzinmenge festlegen, fertig.
Nach dem Abendessen haben wir mit leicht ĂŒberhöhter LautstĂ€rke dem Techno Sound eines hollĂ€ndischen Radiosenders gelauscht.... Das kommt bei einer Klassikveranstaltung, bei der nicht nur die MotorrĂ€der Ă€lter bzw. alt sind, nicht ĂŒberall gut an.
SpĂ€ter noch auf ein Bier mit anderen Fahrern der Klasse. Man lernt ĂŒberall etwas dazu und lernt auch neue, nette Leute mit DreiradaffinitĂ€t kennen.
Die Rennen am Sonntag sind schnell erzĂ€hlt. Guter Start und ab. Wir wollten unseren, gegenĂŒber der Klassik-Konkurenz bedeutend höheren Rhythmus, von Anfang an aufrecht erhalten. Kein GeplĂ€nkel, keine Spielchen. Die Rennen haben vor vorzeitig durch die Boxengasse beendet: Auch hierbei ging es um RĂŒcksicht um die, die um Punkte und Pokale fahren. Wir kennen das mit schnellen Gaststartern aus der Trophy. Jetzt waren wir die „Schnellen“.
Vor dem zweiten Rennen haben wir bereits das Zelt abgebaut und alles verstaut. Auch das ist fĂŒr uns nicht ĂŒblich aber es ging um nichts, da kann man diese Ausnahme machen.
Die RĂŒckfahrt ging super, trotz AnhĂ€nger ein Schnitt von fast 100km/h. Um 23.00 waren wir in Trier. Steffen ist heute morgen um 5.00 in Richtung Ellwangen aufgebrochen.
Es war ein wirklich tolles Wochenende. Wir haben auch gemerkt das es geht ohne die MĂ€dels geht, aber mit ihnen ist alles einfacher und bequemer. Wir wissen schon was wir an ihnen haben. Einen besonderen Dank an „Maggus“ der nichts Besseres zu tun hatte als uns nach Assen zu folgen. Und das obwohl sein eigenes Gespann noch etwas „malade“ in der Werktatt steht und FĂŒhrsorge bedarf.
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hallo, wieder da... 05.07.2017 - 19:47
Hallo,
es gab ein Serverproblem, deshalb ging die Seite hier zwei Tage nicht. Danke an Stefan GrĂŒn, der die Seite wirklich toll betreut.
Was gabs in der Zwischenzeit?
Ach ja zwi neue Reifen fĂŒr den AnhĂ€nger. So mal schnell zwischen 15.000km und mehr im Jahr, das geht aufs Material. Aber jetzt ist alles gut.
Übermorgen gehts nach Assen. Wir freuen uns drauf. Es soll ein lockeres aber trotzdem konsequentes Wochenende werden.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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es geht gleich weiter 28.06.2017 - 08:42
Hallo an alle,
es geht gleich weiter.
Bereits am nĂ€chsten Wochenende, 8-9.7.2017 sind wir in Assen. Wir nutzen die Möglichkeit bei Klassik-Motorsport dort bereits fĂŒr den WM Lauf zu trainieren. Ja WM in Assen am ersten Wochenende im August soll es werden.
Nach unserem etwas holprigen Start in die WM Saison 2017 haben wir etwas gut zu machen. Assen, ggf. im Regen, soll es richten.
Am Gespann gibt es nicht viel zu machen. Bei dem Standart Motor ist so weit alles in Ordnung. Es folgt die gewissenhafte Durchsicht aller Teile, Übersetzung und Set up, aber das ist ĂŒberschaubar. Ach ja die neue Felge fĂŒr das Seitenwagenrad ist auf dem Weg. Das Rad fertig montieren, Schlappen drauf, das wars dann.
Es soll ein lockeres aber konsequentes Wochenende werden. An einigen Ecken wollen wir unser Limit in Richtung "schneller" verschieben. Assen hat viel mit Schwung nehmen zu tun, da wollen wir ansetzen bzw. weitermachen.
Daneben werden wir fĂŒr den AnhĂ€nger zwei neue Reifen montieren. So ein AnhĂ€nger wird normalerweise zweimal im Jahr rausgeholt. Unserer lĂ€uft ca. 15000km im Jahr, und das immer gut beladen und selbstverstĂ€ndlich nie ĂŒber 100km/h.
Wir wollen uns nochmals ganz herzlich beim Team Knapton aus England bedanken. Sie haben den Transport von zwei Motoren ĂŒbernommen die wir in England erworben haben. Jetzt ist das Motorenregal wieder vollstĂ€ndig gefĂŒllt. Es beruhigt.
Ciao bis bald
Konni, Melle, Steffen und Eckart
Update: Die Felge ist da, das Rad montiert, morgen kommt der "Schlappen" draus.
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Rennbericht Panonniaring WM 2017 19.06.2017 - 18:52
Rennbericht Panonniaring

nach dem Debakel von 3 MotorschĂ€den in Oschersleben ging es Mittwochmorgen mit etwas gemischten GefĂŒhlen Richtung Ungarn. Zwischenstopp und Zwischenprost auf dem Rasthof Hengersberg. Dort trafen wir unseren Freund und Ex-Beifahrer Manni Görgen am Stammtisch an. Er fuhr in den 70ger Jahren als Beifahrer, spĂ€ter hat es ihn aus der Eifel nach Bayern verschlagen. Na ja, gut gegessen gut einen gedudelt und gegen 1.30 ins Wohnmobil.
Team Ellwangen war pĂŒnktlich um 8.00 auf dem Parkplatz.... erst mal einen Kaffee und dann weiter zum Panonniaring. Es waren nur noch ca. 450km, das ist ĂŒberschaubar. In Ungarn noch Sprit gekauft, am Nachmittag waren wir im Fahrerlager.
Genau unsere Box war nicht belegt, so konnten wir schon mal vor allen einparken. Auch den SchlĂŒssel bekamen wir 1-2 Stunden vor den restlichen Teams.... Geteilt haben wir die Box mit dem englischen Team Scott Lawry/Hellen Deely.
Bei der Vorbereitung des Gespanns dann der Schock. Ein ca. 6cm langer Riss an der inneren Felge des Seitenwagenrads.(siehe Foto) Steffen hat es bemerkt. Die war hin, aber auch das Problem eines Plattfußes bei vollem Programm. Nicht auszudenken
Freitag war die technische Abnahme dran, kein Problem, die administrative Abnahme, kein Problem und um 17.00 ein freies Training. NatĂŒrlich hatte ich ein etwas mulmiges GefĂŒhl mit dem neuen/alten Motor. Aber er schnurrte von Anfang an ohne Probleme. Schnell fanden wir unseren Rhythmus, und das ohne wirklich Rennkilometer in den letzten 8 Wochen. Am Ende hatten wir unsere Vorjahreszeit bereits eingestellt.
Auch ist mein VerhÀltnis zur Strecke deutlich besser als noch im letzten Jahr. Es dauert halt, jetzt sind wir Freunde.
Zum Abendessen gab es lecker Nudeln mit Soße und Salat. Wir haben es schon mehr als gut mit unseren MĂ€dels. Wir haben den Unterschied zu einem vermeintlichen Top Team bei uns in der Box deutlich bemerkt. Keiner ist so gut sortiert auf allen Gebieten wie wir. Das können wir mit Stolz so behaupten. Ob es um gemeinsame Mahlzeiten, Ersatzteile, Ordnung und System in Box und Transporter, Arbeitsvorbereitung und Aufteilung oder Ă€hnliches geht. Bei uns greift Zahn in Zahn.
Im ersten Zeittraining am Samstagmorgen 8.00 konnten wir unsere Zeit nochmals nach unten schrauben. Wir fuhren bewusst immer allein um uns auf uns und das Motorrad zu konzentrieren. Wir haben ein bisschen mit der Federvorspannung und dem Reifendruck gespielt, aber eigentlich war alles perfekt. Auch die Temperatur stimmte im Gegensatz zu den 36 Grad vom Vorjahr.
Am ende der beiden Qualis standen wir auf Platz 11. Wir waren zufrieden.
Rennen 1: Wir haben einen Bombenstart hingelegt und waren nach der 3 Kurve auf Platz 6. Leider wurde das Rennen abgebrochen da Yeti, Beifahrer von GĂŒnther Bachmeier aus dem Gespann gefallen ist.
Der zweite Start war fast Àhnlich gut. Im lauf der 9 Runden kamen aber dann die schnelleren Gespanne noch vorbei so dass es am Ende Platz 11 war. Wir waren alleine schon wegen der bestÀndig guten Rundenzeiten sehr zufrieden. Auch am Gespann lief alles bis zur letzten Kurve perfekt.
Abends hat uns Steffen ins Fahrerlagerrestaurant eingeladen. Sehr gut mit einer reichhaltigen Speise- und GetrĂ€nkekarte.An den Restaurants auf allen auslĂ€ndischen Rennstrecken könnten sich die deutschen Rennstrecken mal ein Beispiel nehmen. Wenn man GlĂŒck hat bekommt man um 19.00 in Oschersleben, Hockenheim oder am NĂŒrburgring noch eine verbrannte Bratwurst mit alten Fritten. Wenn man GlĂŒck hat
Rennen2: Das Rennen ist eigentlich eine Kopie von Rennen 1. Auch hier konnten wir nach gutem Start den Rhythmus aufrecht erhalten. Ganz im Gegensatz zu 2016, da hatte ich vor der langen Distanz so viel Respekt dass ich es zu vorsichtig angegangen bin und dann auch keinen „Drive“ mehr zulegen konnte. Das macht man einmal, muss es mit sich aufarbeiten, und dann ist es gut. Auch hier bis zur letzten Runde perfekter Motor, perfekte Bremsen, leicht abgenudelte Reifen.
Nach dem Rennen haben wir schnell eingeladen. So aus der Box geht das ratz fatz. Immerhin hatten „Frau Mellinger“ und Steffen noch gut 700km vor sich.
Wir blieben bis Montag im Fahrerlager, dann ins Aqualand im nahegelegenen Savar. Gegen 15.00 liefen wir dann bei Doris und Dave Smith ein, die von Spanien, wo wir sie eigentlich immer im Winter besuchen, nach Österreich nahe der Ungarischen Grenze umgesiedelt sind, ein. Jetzt habe ich Zeit um die Webseite zu pflegen. Nur fĂŒr euch! Das habt ihr euch durch eure Treue verdient. Ich hoffe ihr seht mir die spĂ€rliche Berichterstattung von „Ochsenleben“ nach. Ich hatte wirklich anderes im Kopf.
Freitag geht es weiter zum Red Bull Ring. Da steht die Abwicklung der Int. Sidecar Trophy auf dem Programm.
Ciao bis bald
Euer Team euphorisch Early Grey

Kleiner Kommentar zu Hartmut, ein wirklich treuer Fan. Ja, wir haben jetzt die ersten 10 richtigen WM Punkte. Keine F2 Trophy Punkte sondern WM Punkte fĂŒr die Ewigkeit. " Auch wenn das mit dem Titel dieses Jahr nicht mehr klappt..."

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Panonnia Rennen 18.06.2017 - 15:42
Hallo an alle,
eine schnelle Info. Nochmals Platz 11. Wiederum sind wir zufrieden. Mit fehlenden 3 Rennen haben wir trotzdem bis zuletzt unser Thempo halten können. Halt alles gut.
Danke an Steffen..good Job.
Danke an die MĂ€dels..even better Job.
Ciao bis bald
Euer Team Early ( nicht mehr Oily) Grey
Hier noch ein Link zu Speedweek mit einem netten kleinen Bericht ĂŒber uns.

http://www.speedweek.com/seitenwagen/news/111496/Pannonia-Ring-Eckart-Roesinger-hofft-auf-Regen.html
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Panonnia update 17.06.2017 - 10:14
Hallo,
es lÀuft.
Wir haben gestern direkt unsere letztjahres Zeit im freien Training eingestellt.
Heute im ersten Quali noch eine Sekunde abgeraspelt. Der neue Motor lĂ€uft gut, halt wie ein Standart Motor, schön Power von unten, dan etwas frĂŒher hochschalten da er nicht ganz so hoch dreht. Aber es kommt meinem Fahrstiel entgegen.
Wir sind sehr zuversichtlich da auch das Wetter immer besser wird. Es ziehen dunkle Wolken auf, die Themperatur ist 10 Grad tiefer wie gestern.
Rennen 1 heute am spÀten Nachmittag.
Irgendwo bei Panonniarin, Timing etc. gibt es auch ein Livetiming. Start 16.45
Daumen drĂŒcken!!!! Auch in Ellwangen!!!! Danke an alle die an uns glauben!!!!
Ciao Bis bald
Up-Update
Sprint Rennen. 1 Start...perfekt als 6 oder 7 in der ersten Runde. leider wurde abgebrochen da Yeti aus der Kiste gefallen ist...
2 Start, fast so gut wie der erste, am Ende war es Plastz 11, belohnt mit den ersten 5 WM Punkten. Auch wenn es das Ergebnis nicht wiederspiegelt, wir sind sehr sehr zufrieden. Wir konnten unsere Rundenzeiten konstant bei 2.10 halten, auch in der letzten Runde. Eben waren wir lecker Essen.. danke Steffen.
Das Gespann ist eigentlich fast fertig fĂŒr das morgige Hauptrennen ĂŒber 15 Runden um 13.00. Mal sehen was geht. danke an alle fĂŒrs DaumendrĂŒcken, es hat geholfen.
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Nr. 1 lebt 09.06.2017 - 08:17
Hallo,
wir habens euch gesagt. Es wird.
Das Gespann lĂ€uft mit dem ersten neu aufgebauten Motor. Jetzt sind noch Kleinigkeiten zu machen, aber das ist ĂŒberschaubar. Dann muss der nĂ€chste Motor aufgebaut werden, das bedeutet, die flache Ölwanne samt geĂ€nderter Ölansaugung, verschiedene Teile wie GehĂ€useentlĂŒftung usw. Halt dieAnpassung vom Solobetrieb ans Gespann. da liegen aber alle Teile vor, die haben wir ja aus den zerstörten Motoren abbauen können.
Auch das Selbstvertrauen ist zurĂŒck. natĂŒrlich fehlen uns Rennkilometer, die werden wir mit Einsatz und Erfahrung best möglich ausgleichen.
Wir sind gerĂŒstet fĂŒr den nĂ€chsten Einsatz in gut einer Woche in Ungarn am Panonniarung. Hoffentlich ist es nicht mehr so heitß wie letztes Jahr wo doch Mann und Maschine sehr gelitten haben. Aber am Ende ist es fĂŒr alle gleich.
Ciao bis bald
Euer Team "Oily" Grey
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Oschersleben Nachlese, Film 02.06.2017 - 13:48
Hallo
hier zur Nachlese der Link zum wirklich gelungenen FIM Sidecar Film.
https://www.youtube.com/watch?v=mbs_XKCRQbI
Ab ca. Minute 7 unser Missgeschcik daß uns vorĂŒbergehend den Namen:
"Team Oily Grey" eingebracht hat. Na ja damit können wir leben.
Wie bereits mitgeteilt. Ab Montag wird geschraubt, ab Pannonia wird "zurĂŒckgeschossen"
ciao bis bald
Euer Team ........ Grey
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es wird 30.05.2017 - 10:45
so,
GrĂŒĂŸe aus dem sonnigen Slowenien wo wir bei Bled einen wunderschönen Campingplatz besuchen. Ja ja trotz dem was alles auf uns wartet können wir unsere anderen Verpflichtungen wie Trophy Veranstaltungen nicht ignorieren. Mittlerweile haben wir uns wieder 3 Motoren zugelegt, einer ist fertig umgebaut, die anderen folgen nĂ€chste Woche. Danke an GĂŒnther Gloeden der fĂŒr uns ein Triebwerk hinter Berlin angeholt hat und uns dies nach Most am Wochenende mitbringt. Da mekt man das die Gespannfahrer eine große, funktionierende Gemeinschaft sind. Auch andere hatten teils massive technische Probleme und die versucht man gemeinschaftlich auszurĂ€umen.
NÀchste Woche steht der Gespannaufbau an vorderer Stelle. Da wir immer noch nicht so genau die Ursache der MotorschÀden kennen, wechseln wir vorsorglich viele wichtige Teile des Spritsysthems aus. Diese Teile sollten alle bereits in Trier sein.
So jetzt noch 2 Tage um etwas runter zu kommen und um sich auf sich selbst zu konzentrieren.
Ciao bis bald, wir denken Samstag in einer Woche "hustet" der neue Motor das erste mal.
Euer Team Early Grey
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wie gehts weiter 27.05.2017 - 09:24
hallo,
als erstes mal viielen vielen Dank an alle die unseren Frust nach dem Oschrslebenwochenende klaglos ertragen haben. Auch wenn wir unsere gute Laune nie ablegen, es war schon hart fĂŒr Steffen und mich. Aber das Gute: "Wir können noch Weltmeister werden" An alle die uns nicht so gut kennen, diesen Satz bitte richtig bewerten. An alle die uns gut kennen: ihr kennt uns gut!
Wir haben den ersten frischen Motor bereits aufgebaut und sind noch auf der Suche nach weiteren Triebwerken. Auf Grund der kurzen Zeit können wir noch keine fundamentalen Ergebenisse bezĂŒglich SchĂ€den und Ursache machen. Wir wechseln großzĂŒgig Teile aus die wir so auf dem Schirm haben.
Nebenher noch zwei Trophy Wochenenden abwickeln, zugesagte Montagearbeiten durchfĂŒhren, halt das normale Leben.
FĂŒr den WM lauf in Ungarn werden wir gut gerĂŒstet sein, das könnt ihr uns gleuben. Auch sind wir zuversichtlich daß wir dieses Jahr noch einmal einen Glanzpunkt setzen können. Das sind wir dem Team, euch allen und nicht zuletzt uns selbst schuldig.
Ciao aus Kroatien (allerdings ohne Motorrad), wir sind dran.
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kurz und bĂŒndig ein Wochenende zum vergessen 21.05.2017 - 22:10
Hallo,
wir haben es ja teilweise schon erzÀhlt.
Nach dem ersten freien Training war noch alles ok. David hat uns eine neue Linie fĂŒr die Trippel Links erklĂ€rt, das wollten wir natĂŒrlich montiviert wie wir nun mal sind, umsetzen.
Nach 1.5 Runden Klappern---Motorschaden---ausrollen.
Am Abend Motorwechsel fĂŒr die Qualis am Freitag. Erste Runde des ersten Trainings am Freitag--Klappern---Motorschaden---ausrollen.
Da die beiden Trainings eng beieinander lagen hat die Zeit fĂŒr den nĂ€chsten Motorwechsel, (in Ruhe brauchen wir 4 Stunden, wenns schnell gehen muss 4,5 Stunden, weil irgendetwas zusĂ€tzlich kaputt geht in der Hekrik.)
Wir haben uns ordentlich bei der Rennleitung gemeldet, die uns auf Grund unserer Zeit vom freien Training ans Ende des Feldes befördert, aber eben mit Starterlaubnis. Danke.
Erneuter Motorwechsel, abends die ĂŒbliche Zuversicht.
Samstag vormittag, Besichtigungsrunde in die Startaufstellung. Mit einer riesen Rauchwolke verabschiedete sich Motor 3, incl. einer Ölspur. Sie war nicht zu vermeiden, trotz penibler Abdichtung des Motors mit Blechen, ganz nach reglement was eine Nachsicht von der technischen Abnahme auch bestĂ€tigt wurde.. Die "Explosion" war so heftig daß das GehĂ€use vorne und hintern durchschlagen wurde. So was habe ich in meiner ganzen akriven Zeit noch nicht gesehen.
da das der letzte Motor war,--- Feierabend.
Wir lassen das nÀchste Rennen am kommenden Wochenende in Rijeka aus, womit sollten wir auch fahren, ja ja der Spruch mit der Seifenkiste ist alt...
FĂŒr den nĂ€chsten WM Lauf am Pannoniaring werden wir wieder alles zusammen haben, versprochen. Was hĂ€lt uns aufrecht? Unser Team. Danke vor allem an Maggus, David und Ralf fĂŒr den Beistand in sachen Technik und an alle, vor allem unsere Ladies im Team, fĂŒr den seelischen Beistand.
Ciao bis bald ich muss mal was bei e-bay suchen.
Euer Team Early Grey
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Oschersleben 20.05.2017 - 08:31
Hallo
es ist wohl nicht unser Jahr.
In den insgesamt 4 Trainingssitzungen haben wir 2 Motoren zerstört. Es sind immer andere SchĂ€den so daß wir das wohl als Schicksal, Pech oder Ă€hnliches abhacken mĂŒssen.
Heute fĂŒrs Rennen sehen wir optimistisch nach vorne und werden alles geben. So richtig hat uns ja keiner auf der Rechnung....ohne Trainingsergebnis.
Ciao bis bald.
Mehr unter www.german-speedweek.de
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ab in die Börde 16.05.2017 - 17:32
Hallo,
morgen frĂŒh geht es los zum 2. WM Lauf 2017 nach Oschersleben. Wir sind zuversichtlich da es die Strecke eigentlich immer gut mit uns meint. Wir werden reichlich UnterstĂŒtzunge haben von:
Maggus der reist uns nach,
Frau Mellinger machts wie de Maggus,
Ralf und David..unser Ridung Coach, bzw. er sagt uns was die anderen machen,
und Teile von der Ellwangen-Connection incl. Schwester Teresa ohne h. Da kann ja nix schief gehen!
Wir hoffen euch aus Oschersleben hier auch mit News zu versorgen. Hallo W-Lan, hallo Verbindung. Ansonsten auch unter www.german-speedweek.de

FĂŒr das Balonfestival in Föhren bei Trier mitte August gibt es bereits folgende offizielle VorankĂŒndigung:
https://www.moselballonfiesta.de/aktuelles
GĂ€ste und GĂ€ste fĂŒr Gastfahrten (bitte vorher hier beim Team melden) ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht!!!

ciao bis bald
Die "frĂŒh ergrauten" Teetrinker
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es wird ernst 04.05.2017 - 16:44
hallo,
bei uns geht nÀchste Woche ein riesen Programm los.
Trophy-Orga/WM/Trophy-Orga und fahren/Trophy-Orga/einmal frei, WM/Trophy-Orga/einmal frei/ fahren
Da galt es jetzt die restlichen Arbeiten, ja das tun wir neben der ganzen Rennerei auch noch, fertig zu machen und die Kunden die jetzt erst mal 8 Wochen keinen Schlosser ihres Vertrauens haben, zufrieden zu stellen. Ganz nebenbei geht es auch ums Geld, ohne gehts eben nicht.
Konni hat ja am Samstag ihre Honda CB 500 Four, ein Relikt aus alten Tagen, "heim ins Reich" nach Trier geholt. Nebenher poliert sie die ganze Maschine und zelegt schon mal die ersten Teile. Das "Ding" hat ca. 8 Jahre gestanden, da ist ein sorgfÀlltiger Aufbau nötig.
Ach ja das Gespann, alles fertig, nach BrĂŒnn war nur ein kurzer Check nötig. Ralf ist an dem Motor von Le Mans dran, er ist noch zu retten. Gut wenn man schnell abstellt, und nicht noch einmal probiert ob es doch noch geht. Dabei passieren dann die großen Knalle,(Pleuel raus etc) die ich zum GlĂŒck noch nie hatte. Trotzdem hat sich meine Bilanz, Ausfall technisch bedingt im Rennen, verdoppelt. Es war mein zweiter technisch bergĂŒndeter Ausfall in 12 Jahren!
So bei aller Planung das Essen und die PrivatsphÀre nicht vergessen.
Wer von euch allen im August eine Gastfahrt in Föhren auf dem Ballonfestival (siehe Termine) bei uns mitmachen will, bitte vorher melden. Unbedingt nötig ist eine vollstÀndige Motorradbekleidung. (Helm, Kombi, Stiefel und Handschuhe). Gefahren wird am Samstagnachmittag.
In Ellwangen ist auch alles in Ordnung. Wie in Trier bestimmen die Katzen den Tagesablauf...
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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BrĂŒnn, 1 Lauf Int. Sidecar Trophy 24.04.2017 - 17:00
Hallo
so jetzt sind wir aus BrĂŒnn zurĂŒck. Das ist schon ein ganz schöner Ritt, aber alles der Reihe nach.
Um diversen Staus zu entgehen entschlossen wir uns Mittwochmorgen 2.00 loszufahren. Kurz hinter NĂŒrnberg dann 4 Stunden geschlafen ehe wir uns auf den Rest der knapp 900 km machten. Etwa 100 km vor BerĂŒnn begann es erst leicht, dann heftig zu schneien. Die Rennstrecke liegt 400Meter hoch, das kann ja heiter werden. Wurde es auch. Donnerstagmorgen alles weis... Bis zum Abend war fast alles wegegtaut, kalt war und blieb es das ganze Wochenende ĂŒber, aber nenneswerte NiederschlĂ€ge kamen keine mehr runter, leider...
Das freie Training am Freitag nutzten wir zum Motoreinfahren. Steffen kannte die Strecke nur von der Play Station, ich war das letzte mal vor 9 Jahren hier. Im ersten Zeittraining dann mal mit 15800 Umdrehungen und langsam die Feinheiten inhalieren. Im zweiten Training eine weitere Steigerung was uns am Ende Platz 9 im Klassement bescherte.
Rennen1: Superstart... ich habe die Ampel bei den Rennstarts der anderen Klassen vor uns beobachtet. Rot und direkt nach 1-2 Sekunden aus... dann weiß man was man zu tun hatte. Bis die anderen realiesierten daß es losgeht war die orange "Rennsau" schon zwei Reihen vorne. Wir hatten ein schönes Rennen, mit fahrerischen Steigerungen von Steffen die ich wiederum auf-bzw. ĂŒbernehmen muß um sie dann in Speed umzusetzen. Und das auf meine alten Tage. Am Ende war es Platz 8 in dem mit vielen GĂ€sten aus WM und IDM top besetzten Feld.
Rennen zwei, ja einige haben es gemerkt wie das mit der Ampel geht. Wir, bzw. ich war nicht ganz so gut drauf wie beim ersten Rennen. Am Ende habe ich mich nochmal zusammengerissen und habe in der letzten Runde die persönlich schnellste Runde des Rennens gefahren...geht doch. Wiederum Platz 8.
Es war ein tolles Wochenende auf einer noch tolleren Rennstrecke mit viel Charakter.
Wir fĂŒhlen uns gut vorbereitet fĂŒr den zweiten WM Lauf in Oschersleben in 3 Wochen.
Ciao aus Trier und Ellwangen
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Le Mans in KĂŒrze 16.04.2017 - 15:30
Hallo
irgenwie kommen wir immer mit leeren HĂ€nden aus Le Mans zurĂŒck. Die Trainings verliefen zurfiedenstellend, wir konnten uns steigern und auch fahrerisch zulegen.
Im Rennen sind wir 2 1/2 Runden weit gekommen dann hat sich ein Motorschaden angekĂŒndigt und wir haben die Reißleine bzw. Kupplung gezogen und sind ausgerollt.
Sonntag 15.00 der neue Motor ist drinnen und lĂ€uft. Am defekten fĂ€llt mir nur ein Einlassventil auf, das sich farblich deutlich von den anderen 7 abhebt. Da muss dann mal der Ralf ran. Hoffentlich ist die Basis unbeschĂ€digt, so daß wir alles reparieren können.
Also fĂŒr BrĂŒnn am nĂ€chsten Wochenende ist schon fast alles gerichtet. Auch Konni hat mit WĂ€sche, planen, von WM auf Trophy umpacken etc. genug zu tun. Aber wir wollen das ja so.
Unserer guten Stimmung im Team hat auch der Ausfall nicht geschadet. Jammern bringt ja eh nix.
Gute Besserung an Yeti. Er und GĂŒnther Bachmeier hatten einen Unfall im Rennen bei dem der Beifahrer einige KnochenbrĂŒche erlitten hat. Dann lieber verbogenes Aluminium.
Bis in KĂŒrze
Euer Team Early Grey
Besonderen dank and David, Ralf uns Carlo.
Ganz ganz ganz bersonderen dank an Maggus...was wĂŒrden wir ohne ihn tun.
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Update Le Mans 12.04.2017 - 22:10
--erfolgreiche Anfahrt,
--erfolgreiches Zealtaufbauen,
--erfolgreiches Abendessen,
--Wetter sonnig, alles gut.
Morgen technische Abnahme und freies Training.
Ciao mehr in KĂŒrze
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jetzt wird es ernst, 09.04.2017 - 10:51
am Dienstag brechen wir zum ersten WM Lauf nach Le Mans auf. Schluss ist es mit "a droite, a gauche", "voulez vous" und "dans la bouche". Genug Französisch.
Auf der Strecke werden wir das erste mal dieses Jahr sehen wo wir wirklich stehen. NatĂŒrlich hoffen wir auf unsere ZuverlĂ€ssigkeit, unsere Routine, unsere Erfahrung mit dem 600ccm Motor und unsere AbgebrĂŒhtheit. Wir haben mit unserem F2 Gespann nichts zu verlieren. Von der Papierform her, mĂŒssten wir uns hinten anstellen. aber wĂ€hrend andere nach eigenen Angaben die ganz dicken Bretter bohren, bleiben wir bei unseren Nasen, (Danke Schwester Teresa fĂŒr die selbige "FlĂŒgelerweiterungen") und machen weiter den Regentanz. Wir sind Zuversichtlich immerhin haben wir aufgerĂŒstet...in eine Bose Box fĂŒrs Fahrerlager. Mit dem besten Essen vor Ort sollten gute Erlleb- und Ergebnisse drin sein. Lasst euch ĂŒberraschen wir tun es auch.
Ob es ein Livetiming am Samstag vom Rennen gibt weiß ich nicht, wer eines findet kann das ja im GĂ€stebuch den anderen mitteilen. Daumen drĂŒcken.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Vive la France, es gibt Neuigkeiten-- 01.04.2017 - 19:31
Vive la France aber dazu spÀter,
die Testwoche in Frankreich war ein voller Erfolg. Anfahrt wie immer sonntags im Konvoi, vor Ort eine halbe Stunde warten um dann die Box 12 zu beziehen. Abends mal sehen wer so da ist und dann zeitig ins Bett.
Montags den Rost von den Knochen fahren, das haben wir auf den Dienstag ausgedehnt. Daneben noch BremsbelĂ€ge eingefahren und mit der Einstellung des Seitenwagenrades gearbeitet. Am Mittwochnachmittag haben wir uns mit unserem Fahrstiel beschĂ€ftigt. Das rutschende Vorderrad bei langsamen Kurven nervt mich schon seit Jahren. Eine Umstellung am Fahrstiel und Reifenauswahl hat das Problem nun um mindestens 75% behoben. Es kann so einfach sein, aber ohne vollstes Vertrauen in Fahrzeug und Beifahrer geht es nicht. Gut das der Knoten geplatzt ist. Am Donnerstagabend haben wir den WM Motor eingebaut, danke Maggus fĂŒr die Hilfe, Freitagmorgen wurde dieser dann eingefahren.
Die ganze Woche hatten wir Sonne und bis zu 24 Grad im Schatten. Besser geht’s nicht. Wie ĂŒblich sind wir freitags nur bis 12.00 gefahren um dann die Woche pĂŒnktlich mit einem Bier zu beenden.
Eine Neuerung im Team. Wir fahren die Saison 2017 mit französischer Lizenz und das hat folgenden Grund.
Der französische Motorradsportverband bekommt erhebliche Fördergelder vom Staat. FĂŒr den Nachwuchs aber eben auch um in den Top Serien vertreten zu sein. Nach dem RĂŒckzug vom Team Delanoy sowie der Tatsache das Tim Reeves mit seinem französischen Beifahrer Gregory Cluze nicht in der WM starten, gibt es keine permanent Starter in der Seitenwagen WM mit französischer Lizenz. Die besagten Fördergelder standen fĂŒr den Verband auf der Kippe und das fĂŒr die nĂ€chsten drei Jahre. Der Verband ist durch den guten Kontakt von Francois Beauchamps zu mir schon vor einiger Zeit an uns herangetreten und hat angefragt ob fĂŒr uns ein „LĂ€nderwechsel“ möglich ist. NatĂŒrlich haben sie uns das finanziell schmackhaft gemacht, wo man in unserer Situation nicht wirklich nein sagen kann. Es kam dann noch auf die Freigabe vom DMSB, dem Deutschen Verband, an, bei dem wir ja schon unsere Lizenzen 2017 beantragt und bezahlt haben. Auf jeden Fall lagen heute bei unserer Ankunft in Trier von der Testwoche erwĂ€hnte Freigaben aus Frankfurt in der Post. Eine telefonische BestĂ€tigung gab es vorab auch schon, aber schriftlich ist schriftlich. Irgendwie hat man uns auch einen zweiten Wohnsitz in Frankreich „eingerichtet“. In Puy-de Dome, so heißt die neue „Adresse“. Wahrscheinlich irgendwo auf dem Land wo Pernot trinkende alte und furzende MĂ€nner mit Außerirdischen kommunizieren. Ihr kennt den Film!
In Val de Vienne waren die Offiziellen der Föderation und haben schon mal einen Teil der Abmachung eingelöst, wir wiederum haben direkt bei Harald Endeveld 10 neue Reifen geholt. Das „Geilste“ an der Aktion war noch eine „Freikarte“ fĂŒr 30 Tage fĂŒr die AutobahngebĂŒhren die wir bei der Heimfahrt natĂŒrlich sofort umgesetzt haben. 2 Âœ Stunden schneller und keine Generve durch Kreisel und Ortschaften. Das Ding hĂ€lt bis Le Mans. Wer uns kennt, incl. eines Schwabe im Team, weiß, dass wir das sonst nie per Bezahlautobahn gemacht hĂ€tten. Dass man mit dieser Karte die „Telepeage“ Linie benutzen muss haben wir dann an der ersten Zahlstelle gemerkt. Abschließend mit einem Schmunzeln erwĂ€hnten die Dame und Herren aus Paris noch, dass bei einem Sieg von uns die französische Hymne gespielt wird. Na da wollen wir mal sehen.
Ansonsten hat sich eigentlich nichts geĂ€ndert im Team, das war uns wichtig. Auch wurde in keinster Weise Erfolgsdruck aufgebaut. Wir möchten doch nur unsere LĂ€nderkennzeichnung an den Namen auf der Verkleidung entfernen. Eine französische Flagge muss es nicht sein, das wĂ€re ĂŒbertrieben und ist eh nicht vorgeschrieben. Es geht um den permanent Starter mit französischer Lizenz. So ist wohl jedem Geholfen und wir haben einen coolen Deal gemacht.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
--Bilder sind online--
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update aus Frankreich 29.03.2017 - 19:39
Hallo
alles super. Sonne den ganzen Tag, Essen gut.
Auf der Strecke klappt es besser als gedacht, alle Winterarbeit lĂ€ĂŸt sich umsetzen.
Das erste Rennen in le Mans wirft seinen Schatten vorraus. Beim vegleich mit der direkten Konkurenz brauchen wir uns nicht zu verstecken.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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auf gehts 25.03.2017 - 09:52
zur ersten Ausfahrt.
Wir wollten vom Einladen eigentlich einen kleinen Film drehen, aber nachdem wir den Montagewagen vor den HĂ€nger, sorry AnhĂ€nger- HĂ€nger ist was anderes, geschoben haben ist die "SĂŒĂŸe" mit einem Satz reingesprungen und wollte auch nicht mehr raus. Wir konnten da gerade noch ein Bild davon machen. Sie weiß halt daß es jetzt losgeht.
Wie immer Sonntagsmorgen 6.00 (Sommer- Zeit wie Àtzend) Abfahrt Tankstelle Luxemburg nach Val de Vienne.
In einem Bericht der direkten Konkurenz haben wir von der personellen Gewichtsoprimierung gelsesen. Wenn etwas gut ist kopieren wir das auch schon mal. FĂŒrs Team stand eine konsequente Verringerung der Körperbehaarung an. Weiterhin haben wir bei insgesamt 20 Fingern und 19 Zehen die NĂ€gel geschnitten, da kommt schon was zusammen...
Jetzt noch den Samstag rumbringen, gegen 13.00 laufen "Melle", Steffen und Curly (Beifahrer von Maggus) ein. dann kommt noch GĂŒnther Gloeden der sich auch morgen an unseren Konvoi anhĂ€ngt. Ein nettes gemeinsames Abendessen hier um die Ecke soll folgen, bevor wir alle wach liegend die erlösenden KlĂ€ngen des Weckers erwarten. Wir sind heiß aufs Fahren das drĂŒckt sich jedes Jahr so aus.
NatĂŒrlich halten wir euch aus Frankreich auf dem Laufenden.
Ciao bis bald
Alle vom Team
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und noch mal 800km 18.03.2017 - 17:17
im Tansporter. Trier-Nordhorn-Trier
Wir hatten das Gespann bei HPC-Power, Denis Hertrampf auf dem PrĂŒfstand zur Optimierung der Elektronik. (hier natĂŒrlich verlinkt)
Nachdem wir an anderer Stelle seit Februar 19 (in Worten neunzehn) mal telefonisch versucht haben einen PrĂŒfstandstermin zu bekommen, haben wir den weiteren Weg gewĂ€hlt. HPC Power ist in Nordhorn nahe bei Holland.
NatĂŒrlich können wir das Endergebnis erst wirklich auf der Strecke beurteilen, auf die mitgelieferten Diagramme gebe ich vorerst nicht so viel. Das haben wir ja schon mal positiv erlebt, daß das AHA Erlebnis auf der Rennstrecke deutlich besser war, als das die Diagrammkurve erwarten ließen. Denis hat uns ein sehr gutes und faires Angebot gemacht. danke nach Nordhorn.
Morgen das Gespann ausladen die restlichen Kleinigkeiten wie Unterboden, AnsaugschlĂ€uche montieren, TankentlĂŒftung fertigen und montieren. Dann sind wir ganz fertig.
Steffen ist bereits seine zwei Mahlzeiten fĂŒr Frankreich am Vorbereiten. Mit speziellem schwĂ€bischen Extra. "lass dich ĂŒberraschen" hört man aus Ellwangen. An gutem Essen hat es ja im Team noch nie gemangelt.
Konni hat heute das Wohnmobil in den Neuzustand gebracht, von uns aus kann es losgehen.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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die ersten Bilder 2017 15.03.2017 - 16:29
Hallo an alle,
wir haben soeben die ersten Bilder der Verkleidung 2017 eingestellt. Ohne Gespann wirkt alles noch nicht rund, aber es ist ja schon genug zu erkennen.
Auf Grund der Änderung der WM Regeln in diesem Jahr fahren wir bei der Startnummer neue Farben. Schwarze Nummern auf weißem Grund.
Die Nummer 60 bleibt genauso wie die grĂŒne Unterhose. Steffen, ist doch so?
"Never change a winning Undertrouser!!!"
Ansonsten....ansehen.

Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
PS: es ist noch Platz auf der Verkleidung fĂŒr "SpĂ€tentschließer..."
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die ersten 800km der Saison 12.03.2017 - 12:33
haben wir gestern mit dem Transporter abgespult.
Gespann rein und ab in den Norden zur elektronischen Optimierung. Wir wollen erst sehen und fĂŒhlen ob und was es gebracht hat. Dann geben wir mehr bekannt darĂŒber.
Auf dem RĂŒckweg bei "Rasti" RĂŒbel in der NĂ€he von Neuwied vorbei. Er hatte ja der frisch lackierten Verkleidung ein neues Design verpasst. Wir haben damit noch ein bißchen Arbeit. das Aufbringen unserer Partner, Freunde, Sponsoren. Das machen wir selbst. Ist halt so eine GefĂŒhlssache.
Es gibt auch auf dem Bekleidungssektor unserer "Damen" ein paar neue Teile. Fesch sehen sie aus, das können wir euch versprechen.
Ansonsten sehen wir der Testwoche in Val de Vienne gelassen entgegen, wir sind im Fahrplan, alles wichtige ist soweit erledigt.
Es wird jetzt auch Zeit aufs Gespann zu kommen. Das Wetter und die Außenthemperaturen sind entsprechend.
Ganz nach dem Motto: " Frooonkreich-- Froookreich--wir kommen gleich!"
ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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hinter jedem schnellen Mann... 04.03.2017 - 08:50
steht seine schöne Frau.
Steffen und ich wollen uns hier einmal ganz ausdrĂŒcklich bei unseren "MĂ€dels" fĂŒr die UnterstĂŒtzung unseres Sports bedanken.
Es geht bei der Planung los, dann das Packen das bloß nicht die passende Unterhose, RĂŒckenprotektor oder Ă€hnlich absolut wichtige Dinge am Rennplatz fehlen.
Das "BetĂŒtteln" wĂ€hrend der Anreise soll nicht unerwĂ€hnt bleiben.
Beim Aufbau kennt jeder seine Aufgabe, alles geschieht schnell, und ohne Hecktik.
Am Rennplatz lassen wir uns gerne nach knapper Aufforderung das LieblingsheißgetrĂ€nk servieren, unsere abendlichen Mahlzeiten im Fahrerlager sind legendĂ€r.
Vor dem Rennen steht alles parat, die passenden GetrÀnke, je nach Witterung, am Vorstart einfach da sein, das beruhigt, am Startplatz das was gerade nötig ist. Schirm, Charme und GetrÀnke, so prÀsentieren wir uns dank Konni und "Melle".
WĂ€hrend dem Rennen schocken wir dann mal gerne mit Windschattenfahren direkt vor der Boxenmauer. Sorry aber wenn ich nicht auch 10cm auffahre komm ich nicht am Bachmeier vorbei.
Nach dem Rennen, HandtĂŒcher, trockene Klamotten, GetrĂ€nke, Schokolade, je nach Ergebnis die passende Stimmung, die ja, egal wie es lief, immer gut ist. Sogar fĂŒr die passende Musik sorgen unsere Damen. Schön laut, da hat das halbe Fahrerlager was davon.
Also ihr beiden: Vielen vielen Dank dafĂŒr das es euch an unserer Seite gibt und das ihr alle Stimmungen aushaltet. Ohne euch wĂ€ren wir nicht hier!
Wir lieben euch.
Eckart und Steffen
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Presse jetzt online und auf Papier 22.02.2017 - 16:26
Hallo,
hier der Link zu dem schönen umfangreichen Bericht in unserer lokalen Tageszeitung (Trierischer Volksfreund). Schön fĂŒr den Sport und eine kostenfreie Werbung fĂŒr meinen Betrieb. geht doch. Mit dabei ein kurzes Video aus der Werkstatt.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/sport/sportmix/regional/spochtipedia./Sportmix-Regional-Seitenwagen-Rennsport-in-Trier-Wo-Mensch-und-Maschine-eins-werden-Video;art165758,4600388

Ciao Eckart, Steffen, Konni und Frau Mellinger
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Technik-Biathlon 18.02.2017 - 16:18
hallo an alle.
Sicher verfolgt, oder zum mindest registriert, ihr die Erfolge der Deutschen Mannschaft bei der Biathlon WM die zur Zeit stattfindet. Ja so was Ă€hnliches findet fĂŒr uns alljĂ€hrlich in Val de Vienne bei der Testwoche statt.
Technik Biathlon, Gespannfahren und Schweißen.
Seit vielen Jahren machen wir neben unseren eigenen Tests auch den Schweißservice fĂŒrs gesamte Fahrerlager. Da kommen schon einige Fußrasten der Solofahrer, Beifahrergriffe und allerlei mehr Schaltungen, Halter und AufhĂ€ngungen dazu. Und eben "nebenbei" noch Gespannfahrern. Dann nach dem Turn Helm ab, (Schweiß)- Helm auf, die Handschuhe gewechselt und in aller Ruhe eine schöne Naht hinzaubern. Es ist zwar kein Wettkampf, aber man lernt seinen Körper gut kennen. Von körperlicher Anspannung zurĂŒck zur totalen Ruhe auch in den HĂ€nden, ist interessant und lĂ€ĂŸt sich trainieren, halt beim Technik-Biathlon. Nix fĂŒr jedermann aber eben fĂŒr uns.
Ansonsten beschÀftigen wir uns mit der Vor-und Aufbereitung des AnhÀngers, Ersatzteilen und Kleinkram. Das Gespann ist fertig, wie warten aufs "Christkind" mit der Verkleidung.
Am Mittwoch soll der Bericht im trierischen Volksfreund veröffentlicht werden. Die entsprechenden Links kommen dann zeitnah hier.
Ciao bis bald, genießt das schöne Wetter.
Euer Team Early Grey
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Presse, aber nicht hydraulisch 11.02.2017 - 12:49
Hallo,
heute hatten wir die lokale Presse (Trierischer Volksfreund) im Haus. Mit dabei Markus Heck, Tassilo Gall, Horst und Kevin Schons. Die Tatasache daß vier aktive Seitenwagenteams so gebĂŒndelt in dieser Region existieren wird am Mittwoch eine Seite in der lokalen Tageszeitung wert sein. Neben vielen Fragen mit ErklĂ€rungen wurde in der Werkstatt Bilder gemacht und ein kleines Video gedreht. Ihr bekommt natĂŒrlich alle Links wenn es etwas zu verlinken gibt.
Ansonsten sind wir mit der technischen Vorbereitung fertgi.
Wir warten auf unseren PrĂŒfstandstermin fĂŒr die letzte elektronische Feinabstimmung.
Das Design der Verkleidung ist wie immer ein großes Geheimnis, auch fĂŒr uns. Wir rechnen Ende Februar mit der "Erfolgsmeldung" von Rasti.
Jetzt gilt es im Vorfeld und völlig stressfrei diverse Nennungen und Papierkram zu erledigen.
Wir sehen der Saison sehr entspannt entgegen, alles ist im Lot auch mit den Sponsoren, das beruhig doch sehr. Außerdem fĂ€ngt es jetzt so langsam an zu kribbel, wir wollen aufs Gespann und auf die Bahn... ruhig Brauner!
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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mit 4 HĂ€nden geht es schneller 02.02.2017 - 16:34
...wer genau das Bild ansieht, erkennt meinen neuen Helfer (mit unserem neuen Helmdesign) . Er macht zwar an dauernd blöde SprĂŒche, weiß alles besser, so ein richtiger Klugscheißer eben, aber ab und zu braucht man eine dritte oder vierte Hand. Ich denke in den meisten WerkstĂ€ttern rennt so einer rum...
Wir haben wie ihr seht bereits den Motor drin. Wasser- und Spritleitungen sind auch vormontiert. Am Wochenende soll der Motor das erste mal "heulen".
Es macht viel Spaß wenn die Teile schön sauber (danke Konni) oder neu sind. Das ist was anderes wie immer erst mal das Kettenfett abputzen.
Dann noch die neu Kette ablÀngen und montieren, irgendwann Ende Februar die Verkleidung vom Beschriften abholen und dann könnte es fast losgehen. Das Wohnmobil von Urlaub auf Rennen umbauen, das eine oder Andere noch am AnhÀnger machen.
Aber wie immer sind wir in der Zeit und können alles sehr sehr stressfrei angehen. So wie es sich ĂŒber viele Jahre bewĂ€hrt hat.
Machts gut wir tun es auch und genießen die immer mehr steigenden Außenthemperaturen. es wird FrĂŒhling wenigstens in Trier. In Elllwangen stehen wohl noch die Salzstreuer an der HaustĂŒr?
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey

Update vom 4.2.2017
1) Der Motor lÀuft !!!
2) Hier der Link zu Racetracknews mit unseren Antworten auf die uns gestellten Vorsaisonfragen!
http://www.racetrack-news.de/teamportrait-roesingerwerner-zwei-die-alles-fuer-den-rennsport-geben/
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es wird körperlich! 25.01.2017 - 19:51
die Vorbereitung natĂŒrlich. Neben den technischen Dingen die wie immer absolut stressfei geschehen, gilt es natĂŒrlich unsere beiden Körper in die richtige Form und Kondition zu bringen.
Ich weiß nicht genau was in Ellwangen bei zweistelligen Minusgraden geschieht... aber nach eigenen schwĂ€bischen Angaben muss unser Motor diese Saison mindestens 10 Kilo weniger schleppen. Am Essensentzug durch "Frau Mellinger" kann es nicht liegen, Steffen kocht selbst. (die Salbeinudeln 2017 lassen grĂŒĂŸen) Im ernst, wir sind dran, in Trier gibt es seit diesem Winter neben allerlei technischem GerĂ€t auch eine Rudermaschine. Die tut RĂŒcken, Schulter ,Bauch, Bein- und Armmuskulatur gut. Wiegen tu ich mich nicht, da wird eh nur gelogen...
Ansonsten vernĂŒnftig ernĂ€hren, Obst und GemĂŒse in den Vordergrund stellen. VernĂŒnftig halt ohne an LebensqualitĂ€t einzubĂŒĂŸen. das geht hervoragend.
Im Lauf der nÀchsten Woche soll das Gespann dann das erste mal "husten".
Morgen werde ich bei Rasti RĂŒbel mal nach der Verkleidung nachfragen... wir sind schon sehr gespannt aufs neue Design.
Bei der WM haben wir uns angemeldet und auch schon die nötige GebĂŒhr entrichtet. Das muß ja auch sein, dann am besten frĂŒh.
So jetzt noch einen Earl-y Grey und dann zum gemĂŒtlichen Teil ĂŒbergehen.
Ciao bis bald
Eckart, Steffen und der Rest vom Team
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mittendrin statt nur dabei 14.01.2017 - 09:33
Hallo,
ja wir sind zurĂŒck aus Spanien. Wir haben die Zeit und Ruhe sehr genossen. Zum GlĂŒck war ja schon vor unserem Urlaub alles wichtige geklĂ€rt. Die komplette Trophy Organisation stand, die Team Interna fĂŒr die neue Saison auch. Mit Steffen um RĂŒcken... ja da bin ich stolz drauf. Ich sehe in ihm so ein wenig mein Engagement fĂŒr die Rennerei in meinen "jungen Jahren" als Beifahrer. Alles geben! Danke Vicky (das ist fĂŒr Insider)
Technisch tut sich auch so langsam etwas.
Die Bremsanlage ist komplett montiert, die FlĂŒssigkeit ist drin. Jetzt noch die Luft raus dann steht das. Ein neuer KĂŒhler ist in der Mache und muß noch abgedrĂŒckt werden. Unser Chassis ist in der Grundkonzeption schon 15 Jahre alt. Damals kam man mit weniger KĂŒhlleistung aus, da die verwendeten Motoren mindestens 15 PS weniger hatten als heute.(und entsprechend weniger WĂ€rme produzierten). Deshalb mĂŒssen KĂŒhler und Anbauteile optimal sein um volle KĂŒhl-Funktion zu haben.
Die Lizenzen und die entsprechenden Arztbesuche sind abgewickelt bzw. eingereicht.
Leider ist der im Raum stehende WM Lauf auf dem Slowakiaring ersatzlos gestrichen. Schade die Strecke liegt mir und bietet alles von langsam bis voll.
Aber ein neues Datum des Teams sollte alle hier interessieren. Nach 2011 sind wir wieder aktiv beim Ballonfestival auf dem Flugplatz Trier Föhren dabei. Incl. Gastfahrten im Gespann fĂŒr alle Interessierten. Vormerken: 19-20.8.2017. Es wird bestimmt wieder ein ganz tolles Wochenende, da neben uns und den anderen Teams aus Trier als Sportliches Highlight auch sonst fĂŒr jedermann genug geboten wird.
NatĂŒrlich wollen wir uns erneut bei allen bedanken die bisher Teil und Partner vom Team waren und dies auch fortsetzen. Wir wissen das sehr genau einzuschĂ€tzen. Danke!
So das wars fĂŒr heute.
Ciao euer Team Early Grey
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wir wĂŒnschen allen ein.. 03.01.2017 - 22:17
..gutes neues Jahr.
Wie ihr ja wisst sind wir dran. Zur Zeit in Spanien da gönnen wir uns eine kleine Auszeit. Das heißt aber nicht daß wir uns um Floater fĂŒr die Bremsscheiben gekĂŒmmert haben. Die neue BremsflĂŒssigkeit geordert haben, halt Dinge die man auch mal mit dem Laptop (wenn er denn mal hochfĂ€hrt) machen kann. Die Gedanken sind natĂŒrlich auch bei der Rennerei, nicht immer aber ab und zu. Wir kommen bald zurĂŒck dann gehts rund, sowohl technisch wie auch körperlich. Lizenz beantragen, WM Einschreibung etc.
Jetzt fÀngt es an zu kribbeln und das ist es was die Rennerei im Winter ausmacht. Jetzt noch 1400km Heimfahrt und dann gehts weiter.
Euch allen alles Gute bis bald
Euer Team Early Grey
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Frohe Weihnachten 22.12.2016 - 16:22
Hallo,
wir wĂŒnschen euch allen das das Weihnachten 2016 ganz nach euren Vorstellungen verlĂ€uft.
Wir, Konni und Ich, fĂŒr unseren Teil ziehen es wieder vor bei 20 Grad und Sonne in Spanien die Zeit "totzuschlagen" Wie genießen die Zeit und freuen uns auf ein aufgabenreiches neues Jahr.
Bis bald
Euer Team Early Grey
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RAL 2011 12.12.2016 - 08:22
Hallo Fans, Freunde und Gönner,
unsere Verkleidung ist bereits fertig lackiert, RAL 2011 wie seit Jahren.. Nachbar Olaf Henzel von der Firma "Palette" ( links der Nachbar, nicht rechts) hat sich kurzehand bereiterklĂ€rt die Farbe professionell auszubringen. Das hat mal gerade ein paar Stunden gedauert inclusive Trocknen. Das hat gepasst denn am Donnerstag war "Rasti" RĂŒbel, unser langjĂ€hriger Partner und Freund (RĂŒbel Siebdruck) da. Ich habe ihm sein Gestell in seinen VW Bus gebaut. Es war schön ihm nach langer treuer TĂ€tigkeit fĂŒrs Team mal etwa zurĂŒck zu geben. Das neue Gestell war dann ideal um die lackierte Verkleidung fĂŒrs neue Design mitzunehmen. Außer ein paar Farbvorstellungen hat Rasti wie immer freie hand. Auch am Donnerstag kam Rico Wend, (der Nachbar zur Rechten) vorbei und hat ein weiteres Jahr der Zusammenarbeit besiegelt. Danke Rico und dem "Club Pearls, Trier".
So es sieht eigentlich gut aus.
Jetzt gilt es weiter Details am Gespann zu fertigen, ĂŒberarbeiten und montieren, halt wie immer. Unsere RennzuverlĂ€ssigkeit ist weiterhin unerreicht, das hat seinen Grund und der liegt im Winter und der richtigen Vorbereitung.
Ich möchte bei dieser Gelegenheit nicht verpassen mich bei unserem sehr kompetenten Webmaster Stefan GrĂŒn zu bedanken. Er ist immer im Hintergrund tĂ€tig, deshalb tritt er nie bei Euch direkt in Erscheinung. Es sind die kleinen Dinge die er regelt, die aber sehr wichtig fĂŒr diesen Auftritt hier sind. Ohne gehts nicht.
Euch nocht ein paar schöne Vorweihnachtstage.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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more and more 01.12.2016 - 16:52
Hallo,
es wird so langsam. Gestern haben wir nach ausgiebigem Spachteln und Schleifen die Verkleidung zum Lackierer unseres Vertrauens gebracht. Unser Nachbar. die Firma Palette, hat sich spontan bereit erklĂ€rt das bekannte RAL 2011 aufzutragen. Heute die kurze Nachricht ĂŒber den Hof: Fertig, abholen wir brauchen den Platz. Danke Olaf und Gefolge fĂŒr den schnellen Service. Abgehakt.
Ich habe Gestern mal die neuen Bremsscheiben vormontiert, Auch da gibt es Meter. Am 9.12. will Rasti kommen um an seinem Bus ein Gestell zu machen. Da kann er die Verkleidung direkt mitnehmen zum Beschriften und fĂŒrs Design. Er hat da wie immer relativ freie Hand, nur die Farben geben wir vor. Wir lassen uns ĂŒberraschen.
Heute sind auch die Termine fĂŒr die WM Saison bekannt gegeben worden. ja es passt, jetzt gilt es die Trophy drumrum zu legen. mal sehen ob alle Veranstalter da mitspielen.
Ciao bis bald,
Eckart, Steffen und Konni, halt der harte Kern
PS: das Frontbild ist schon Àlter aber immer wieder toll, es wurde auch von einem Profi, Sport-Bild-Motorsport, gemacht.
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Trophy Party und die Folgen... 21.11.2016 - 08:30
Hallo
ja ohne Party geht nix.
Die Vorbereitung dazu hat natĂŒrlich KapazitĂ€ten in Anspuch genommen. Trotzdem ist man ja Racer. Bei der Party haben wir von Ken Knapton unsere neuen Bremsscheiben bekommen, der eine oder andere Motor ging zur Wartung aus der Werkstatt. Mit Steffen habe ich die Änderungen besprochen mit der Erkentnis: Alles voll, wie gehabt.
Als nĂ€chstes steht die Verkleidung an, endgĂŒltig spachteln, schleifen und dann lackieren. das soll in den nĂ€chsten 2 Wochen geschehen. Das Fahrwek kann ich mit den neuen Bremsscheiben eigentlich vollstĂ€ndig zusammen stecken. Dann noch schnell einen neuen KĂŒhler bauen., Kleinkram erledigen und schon ist es MĂ€rz....
Wir warten auf die letzten Renntermine um die SaisoneinsÀtze zu planen.
Wir fahren die vollstÀndige WM, jetzt alle auf 600ccm, einige Trophy LÀufe und ...schau mer mal!
Ciao bis bald Euer Team Early Grey
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back again 10.11.2016 - 08:18
...der Gespannrahmen natĂŒrlich. Er steht richtig rum, ist fertig poliert.
Die Radlager sind gewechselt, Schwinge hinten mit dem gesamten Antrieb sind fertig und montiert.
Vordere Schwinge montiert, Lenkkopflager gewechselt.
Die meisten Teile hat Konni gewissenhaft gereinigt, die Stahl- und Aluteile poliert. Der Zusammenbau mit den neu aussehneden Teilen macht dann schon großen Spaß.
Die Verkleidungshalter wurden erneuert, das ist ein Tribut an die etwas rauerer Gangart in der WM. Die Verkleidung ist fast vollstĂ€ndig geschliffen. jetzt mĂŒssen noch ein paar Klebe- und Spachtelarbeiten erledigt werden, bevor der Lack draufkommt. RAL 2011, wohl dem der diese Farbe kennt.
Ab dem Wochenende gilt es allerdings die Rennabteilung und spĂ€ter in der Woche die gesamte Werkstatt auf die Trophyparty vorzubereiten, heißt leerrĂ€umen und sauber machen...
Ihr seht es wird uns wahrlich nicht langweilig.
Ciao bis bald
Euer Team early Grey
PS: Steffen hat nach eigenen Angaben 5 kilo verloren, wir werden ĂŒberprĂŒfen wo...
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upside down 30.10.2016 - 09:44
Hallo,
natĂŒrlich mĂŒssen wir jetzt Dinge erledigen die den Sommer ĂŒber liegen geblieben sind. Anbau Halle zum Beispiel. da geht schon mal ein kompletter Samstag drauf. Aber wir haben wie eigentlich ĂŒberall tolle Partner die die Dinge machen, in denen wir nicht so gut sind.
Trotzdem haben wir den Gespannrahmen schon mal auf den RĂŒcken gelegt und gereinigt und poliert. Dabei sieht man Risse und BeschĂ€digungen am besten. Mittlerweile steht er wieder richtig rum, die Politur ist fast abgeschlossen.
Was heißt das?
Wir können in KĂŒrze mit dem sorgfĂ€lltigen Zusammenbau beginnen. Man kann das Gespann in 1 Tag zusammenstecken oder eben auch in 4 Monaten. Diese Vorgehensweise hat sich bewĂ€hrt, unsere Ausfallrate bei Rennen ist verschwindend gering.
Weiterhin gilt es das Budget fĂŒrs nĂ€chste Jahr sicher zu stellen. Partner wie Baydar Bau, RĂŒbel Siebdruck, HJC Helme haben ein Weitermachen bereits zugesagt und bestĂ€tigt. Danke.
Also bis in KĂŒrze mit kleinen aber feinen Fortschritten.
Ciao Euer Team Early Grey
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nicht dass wir nichts tun 23.10.2016 - 15:27
Hallo
hier der Beweis.
Das Gespann ist bereits vollstĂ€ndig zerlegt. Jetzt mĂŒssen alle Teile gesĂ€ubert und poliert werden. Hallo Konni!!!
Danach werden als erstes alle Radlager gewechselt, dann diese AufhÀngungs-Komponenten wieder montiert. Da nehmen wir uns viel Zeit und machen diese Arbeiten auch nur wenn wir wirklich gut drauf sind um Fehler zu vermeiden.
Weiterhin gilt es die Verkleidungsteile und halter zu reparieren, von den Aufklebern zu befreien und fĂŒrs Lackieren vorzubereiten. Den Lack haut dann Konni drauf, an der Grundfarbe wird sich nichts Ă€ndern.
So jetzt genießen wir nach einem harten Wochenende mit Baumaßnahmen im Hof die Couch. Das hammeruns verdient.
Ciao Euer Team Early Grey
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Eckart & Steffen sagen danke! 17.10.2016 - 19:05
Hallo,
wir, Eckart und Steffen, wollen uns hiermit in aller Form bei allen bedanken, die uns diese tolle Saison ermöglicht haben. Wir hoffen, ihr seid mit dem 4 Platz in der F2 World Trophy und diversen PodestplÀtzen genauso zufrieden wie wir!
Erst mal danke an unsere MĂ€dels, Konni und Melle, ohne deren Zustimmung und Zutun lĂ€uft nix, dessen sind wir uns bewußt.
Danke Maggus fĂŒr die Mechanikerei. Fehlerfinden auf höchstem Niveau
Danke an unsere Partner:
"Rast" RĂŒbel von RĂŒbel-Siebdruck,(Design und Teamkleidung) ,David von der Baydar Bau in Elz, Rico vom Club Pearls aus Trier, Michael Kellersch (Dachdeckerei Kellersch) WIMEKO da stekt ein "Winter" dahinter, Rolf Erdmann (Tuning), Ralf Unfried vom RU-Motorradshop in Ludwigsburg (Tuning und Teile), Mike Breitenbach von Pagid BremsbelĂ€gen, HJC unser HelmausrĂŒster,
Die "Ellwangen-Connection" soll nicht unerwÀhnt bleiben. Auch unser geistlicher Beistand in Form von "Schwester Terese" hats voll gebracht.
Es war eine interessante Saison, wir haben viel gelernt, auch ĂŒber uns. NatĂŒrlich hat der dritte WM Endrang schon gejuckt. Aber es gibt kein wenn und aber.
Danke nochmals an alle vom direkten oder weiteren Teamumfeld.
Wir sind bereits in der Planung fĂŒr 2017. Sobald es konkretes gibt erfahrt ihr es hier als Erste.
Ciao Eckart und Steffen, (Daffyd and Vicky) ja ja ohne blöden Spruch wollen wir die Saison nicht beenden!
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Rennbericht Zolder 10.10.2016 - 19:36
Rennbericht Zolder
Keine Geschenke, keine Gefangenen!

Hier fĂŒr die Freunde der gepflegten RennlektĂŒre unser letzter Rennbericht der Saison 2016.
Aber als Erstes:"Gute Besserung nach Ludwigsburg!"
In Zolder (Belgien) wollten wir schon verschiedene Dinge fĂŒr die Saison 2017 ausprobieren, außerdem ein lockeres Wochenende verleben. Am spĂ€ten Donnerstagabend kamen FrĂ€ulein „Mellinger“ Steffen und Rene hier in Trier an. Sie wĂ€hlten fĂŒr die Anfahrt die „Bully-Parade“ mit dem bekannten grĂŒnen VW Bus. Die Farbe des Buses Ă€hnelt der weltweit bekannten grĂŒnen, Ellwanger Unterhose, die natĂŒrlich auch dieses mal im GepĂ€ck war.. Kurz nach dem Eintreffen haben wir uns noch mit dem DiĂ€t Plan der „Fat-Fighters“ beschĂ€ftigt. Als grundlegende Erkenntnis nahmen wir die Erfahrung mit, dass Staub keine Kalorien hat!
Freitagmorgen 8.00 Abfahrt, unterwegs haben wir uns mit Maggus getroffen der die Veranstaltung nutzte seinen neuen Beifahrer, Rene (Curly) Manz „einzureiten“. Ja es hat toll geklappt, die beiden sind seit Sonntagabend ein Paar.
Gegen 11.00 kamen wir im Fahrerlager an. Zum GlĂŒck hat Horst Schons einen Streifen abgesperrt, in den wir sĂ€mtliche Fahrzeuge, AnhĂ€nger und das gemeinsam genutzte Zelt klemmten. Danke nach Trier-Feyen fĂŒr den tollen Service. Ohne die Reservierung hĂ€tten wir alt ausgesehen, das Fahrerlager war brechend voll.
Aufgebaut war schnell, kannten wir uns ja alle mit dem Equipment aus. Melle hat dann noch Schnittchen gemacht, hmm.
Um 16.00 stand das erste freie Training an. Wir kamen direkt mit den neuen Fahrwerkseinstellungen klar und haben es ordentlich fliegen gelassen. Wir befanden uns auf einer Klassik Veranstaltung, außer Chris Baert / Ronja Mahl auf ihrem F1 Gespann war keine nennenswerte Konkurrenz da. Aber auch dort wurde wirklich hart gefahren und um jede Position gekĂ€mpft. Es war schön, dass wir diese Veranstaltung fĂŒr unsere Zwecke nutzen konnten. Abends gab es lecker Schweinebraten mit SpĂ€tzle die Steffen schon vorgekocht hatte. Ja ja wir haben weiterhin neben der besten Stimmung im Team auch das beste Essen im Fahrerlager!
Samstags gab es nur ein Training. Wir haben verschiedene Dinge ausprobiert und wollten unsere Zeit vom Vorjahr knacken. 1.50 oder schneller, das hat da noch nicht ganz geklappt. Trotzdem hatten wir mit deutlichem Vorsprung die Pole Position erreicht. Letztes Jahr haben wir noch versucht, durch das Abrechen der letzten Rennrunde keinem der Mitstreiter einen Pokal wegzunehmen. Das ging ja mÀchtig schief. Bei der Klassik Trophy bekommt jeder einen Pott. Also beschlossen wir das Rennen am Sonntag normal zu beenden.
Die Veranstaltung hatte als Highlight die US-Nascars. Dicke V8 Boliden ohne nennenswertes Sportfahrwerk. Mit viel Einsatz wuchteten die Fahrer ihre Karren durch, bzw. ĂŒber die Schikanen, egal ob die Abdeckungen streiften oder nicht. Bei jedem Ausflug ins Kiesbett wurde vom Publikum mĂ€chtig applaudiert. Auch Rempler oder Dreher sorgten fĂŒr helle Begeisterung unter den zahlreichen Besuchern der in den Benelux Statten populĂ€ren Veranstaltung. Eine tolle Show, um das ging es und die wurde geboten. Wir als Rahmenprogramm taten es den „Großen“ nach.
Rennen eins, top Start, dann hatten wir eine Runde fĂŒr die Zuschauer etwas GeplĂ€nkel mit Chris Baert, danach machten wir ernst und zogen unsere flotten Runden. Die Streckle hat eine superschnelle Rechtskurvenkombination, ganz nach unserem Geschmack. Außerdem ist man insgesamt 5 Mal im 6 Gang. Also alles recht flott. Bei den Überrundungen haben wir viel Abstand und Vorsicht walten lassen. Es ging fĂŒr uns um nichts, fĂŒr den einen oder anderen Klassikfahrer hingegen um Podeste und Klassensiege, da soll man sich als Gast raushalten. Am Ende haben wir die fĂŒr uns wichtige 1.49 Marke geknackt, so wie wir es angepeilt haben. Danke Steffen!! Top Job!!
Mittags in der Wartephase gab es von Steffen seine berĂŒhmten Salbeinudeln, nach eigenen Angaben wurde der Salbei bei vollstĂ€ndiger Dunkelheit, nackt geerntet...
Rennen zwei am spĂ€ten Nachmittag lief Ă€hnlich ab, nur dass wir dieses Mal keine Geschenke verteilten und auch keine Gefangenen machten. Voll ab der ersten Kurve. Am Ende siegten wir mit ĂŒber 50 Sekunden Vorsprung auf den mit immerhin mit 1000cc befeuerten Chris.
Wir fĂŒhlten uns sau wohl auf dem Gespann, trotz oder gerade wegen der FahrwerksverĂ€nderungen, auch wenn wir ĂŒber alle drei RĂ€der im 5 Gang rutschten. Mit der „Karre“ kannst du alles machen. Wir genossen die letzten Runden der Saison 2016. Schnellste Runde: 1.49,3, das war mehr als versöhnlich. Es war auch die schnellste Runde aller Zwei- bzw. DreirĂ€der des Wochenendes.
FĂŒr „Maggus“ und Rene sprangen zwei 3 PlĂ€tze bei den modernen Gespannen raus. Rene ist als Beifahrer angekommen, GlĂŒckwunsch nochmals an ihn von dieser Seite.
Auch Horst Schons mit Sohn Kevin, beide auch aus Trier, im Boot konnte im zweiten Rennen den ersten Pokal fĂŒr P3 ihrer Klasse einheimsen. Es war eine schöne, Trierer Gemeinschaft, im Fahrerlager. (siehe Bilder)
Die Heimfahrt von nur 230km war endlich einmal recht kurz, der Weg der Bully-Parade nach Ellwangen war da schon lÀnger.
Eine erfolgreiche tolle Saison ist fĂŒr uns zu Ende gegangen, die neue Saison 2017 hat mit Planungen bereits begonnen.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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letzter und erster Einsatz 26.09.2016 - 19:44
Hallo allerseits,
Das Wochenende um den 7-9.10. soll unser letzter Einsatz 2016 werden. Aber eben auch schon der erste der kommenden Saison 2017.
Wir haben euch ja geschrieben daß wir irgendwie anstehen. Das geht ja gar nicht. Wir haben in Absprache mit Bohni auf den ich in fahrerischen Dingen immer zurĂŒckgreifen kann, Änderungen am Fahrwerk vorgenommen. Die wollen wir, da wir die Möglichkeit haben, bereits im alten Jahr testen bzw. die Richtung festlegen.
Die nötigen Änderungen sind bereits fast vollstĂ€ndig abgeschlossen. Weiterhin wollen wir dem Motor, mit Detailarbeit am Umfeld, auf die SprĂŒnge helfen. Fast immer der Langsamste auf den Geraden zu sein ist nicht wirklich prickelnd. Da helfen eben nur die kleinen, konsequenten Sachen, die sich mit unserem Budget auch bewerkstelligen lassen.
Neben den ganzen technischen Dingen wollen wir in Zolder einfach nochmal Gas geben, da die Strecke einfach nur geil ist. Kein Retortenkurs der neusten Generation sondern eine Strecke mit Charakter, so wie wir.
Wie lassen euch wissen was und wie es gelaufen ist. Wer uns in Zolder besuchen will...auf gehts, wir sind bereit.
Den genauen Zeitplan gibt es bei Klassik-motorsport oder bei uns.
Ciao bis bald, Eckart, Steffen und Konni.
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Rennbericht Donington: "Big Balls" 18.09.2016 - 18:33
Rennbericht Donington Park
„Big Balls“
Der letzte WM Lauf in Donington Park, England, stand fĂŒr uns auf dem Programm. Steffen kam nach einer Zugfahrt-Odyssee mit BombenentschĂ€rfungen, ZugausfĂ€llen und diversen VerspĂ€tungen endlich Dienstagabend in Trier an. Zum relaxen ging es dann am Mittwoch erst mal auf Baustelle eine Trennwand vormontieren. Ja was lernt er auch Schlosser das kann ich mir nicht entgehen lassen.
Mittags dann los nach DĂŒnkirchen. Auf Grund der Vorkommnisse in Calais haben wir erstmalig diesen Hafen fĂŒr die Überfahrt nach England gewĂ€hlt. Im Hafen trafen wir uns mit GĂŒnther Bachmaier, das war so abgemacht. „GĂŒnni“ war das erste Mal in England und wollte sich an uns hĂ€ngen. Auf der FĂ€hre gleich ins Restaurant- Fish & Chips. Schön mit Essig ĂŒber den Fritten, ja das war kulinarisches Neuland fĂŒr den Österreicher. Daneben noch schnell die Uhren um eine Stunde und 30 Jahre zurĂŒckstellen, so vorbereitet kann einem auf der Insel nichts mehr passieren. Eigentlich wollten wir direkt nach dem Dartford Tunnel schlafen aber auf Grund der Straßensituation in England landeten wir in einem Industriegebiet. Immerhin gab es 4 Stunden Schlaf, dann weiter nach Norden in die Höhe von Nottingham zur Rennstrecke.
Die BefĂŒrchtung keinen Strom zu haben stellte sich als unberechtigt heraus. Die Infrastruktur war top. Aufgebaut war schnell, dann ein bisschen relaxen.
Steffen und ich sahen uns im Fahrerlager um. Die BSB (British Superbike Championship) stellt organisatorisch alles in den Schatten was ich bis jetzt in vielen Fahrerlagern erlebt habe. Jeder macht seinen Job perfekt, man wird von einem Rollerfahrer zu seinem Stellplatz geleitet. Wirklich perfekt, da können sich alle anderen Meisterschaften (vor allem die die immer tönen wie toll und professionell sie sind) inklusive der Endurance WM, ein paar Scheiben abschneiden.
Freitagmorgen waren wir alle zum obligatorischen Breifing, kurz vor dem ersten freien Training kam dann noch die technische Abnahme. Sehr lasch fĂŒr englische VerhĂ€ltnisse.
FĂŒr mich als Fahrer war die Strecke neu. Ich war das letzte Mal vor 25 als Beifahrer von Masato Kumano hier, das zĂ€hlt fast nicht mehr. Die Strecke war an einigen Stellen feucht, ja ich weiß was ihr jetzt denkt. So war es auch. Wir hatten direkt das Gas auf Zug und steigerten uns von Runde zu Runde. Die Strecke bietet wirklich viel, vor allem flĂŒssige mit schnellen bis zu superschnellen Passagen. Dazwischen ein paar feuchte Stellen, was soll das noch toppen. Nach 10 Runden trauten wir uns in der Bergabpassage nach Start- und Ziel voll stehen zu lassen. Huii dann durch die Linkskurve 6 Gang Anschlag, den Seitenwagen 5 cm in der Luft ĂŒber den Kerbs. Der Rest gelang uns auch ganz gut, so ohne Druck nur mit der reinen Freude am Fahren. Am Ende sind wir 17 Runden gefahren. Tank leer!! Bei der Zeitenliste waren noch sehr viele weitere Details wie Sektorzeiten, Sektor Top Speed etc. Und eben bei diesen Sektor Top Speed waren wir in besagten ersten Sektor Schnellste. Nein nicht nur von den 600ern, von allen. Schneller wie Reeves, Birchall und Co. „Big Balls“ halt. An dieser Stelle waren wir dann das gesamte Wochenende ĂŒber immer auf Platz 4 bis 6 unterwegs, aber in Training 1 eben Schnellste. Diese Tatsache hielt uns das ganze Wochenende aufrecht.
Im ersten Qualytraining konnten wir die Zeiten vom Vormittag knapp nicht erreichen. Wahrscheinlich haben wir uns zuviel Druck gemacht, und die anderen Teams kamen auch immer besser mit der sehr technischen Strecke zurecht.
Samstagmorgen das zweite Quali. FĂŒr uns ein ernĂŒchternder 6 Platz bei den 600ern. Irgendwie standen wir an, so richtig wissen wir nicht warum. Neben besagtem Sektor Top Speed waren wir bei allen anderen TopSpeed Messungen immer ganz hinten. Das gibt einen intensiven Winter.
Da das Rennen erst fĂŒr 18.30 angesetzt war, gönnten wir uns nach dem Training ein Englisches FrĂŒhstĂŒck. So richtig mit allem was traditionell dazugehört. So haben wir auf einen Schlag unsere komplette Collesterinmenge eines ganzen Jahres zu uns genommen. Aber was muss das muss. Danach haben wir das Gespann fĂŒr das Rennen vorbereitet, die passenden Reifen ausgewĂ€hlt und getankt. Dann haben wir schon mal das Zelt abgebaut was normal nicht unsere Art ist. Aber die letzte FĂ€hre um 0.45 rief so ganz aus der Ferne.
Der Start zum 15 Runden Rennen war ok. Wir konnten innen 2 PlĂ€tze gutmachen und reihten uns ein. Noch in der ersten Runde konnten wir Bachmaier ĂŒberholen der uns im Training ĂŒber eine Sekunde eingeschenkt hat. Schnell fanden wir unseren Rhythmus. In der dritten Runde versuchte Bachmaier am Ende der Gegengerade uns innen auszubremsen. Ui ui ui, das ging gerade noch mal gut. Mit blockierendem Vorderrad rutschte er an uns vorbei in Richtung Kiesbett. Wir natĂŒrlich sofort Druck gemacht um eine möglichst große LĂŒcke auf unseren Hauptkonkurenten herauszufahren. Nach 5 weiteren Runden aber kamen die Österreicher vorbei und zogen pro Runde ein paar Zehnteln davon. Wir blieben weiter bei unserer Linie. Es ging einfach nicht mehr. Mach 2 Drittel des Rennens sahen wir die Briten Baker/Baker neben der Strecke stehen. Technischer Ausfall. Wir hatten die Beiden das ganze Jahr im Griff, aber hier bei ihrem Heimrennen waren sie erstaunlich erstarkt. Im Ziel stellten wir fest, dass auch GrabmĂŒller/Kirchhofer ausgefallen waren. Uns brachte es in der Punktewertung allerdings nichts, Bachmaier/Wechselberger hingegen eroberte in letzter Sekunde den zweiten WM Endrang. GlĂŒckwunsch!!! Wir blieben mit unserm 4 Rang im Rennen auch auf der vierten Position des Gesamtklassements. Hmm
Nach dem Rennen haben wir alle der Siegerehrung beigewohnt. Danach wurde schnell das Gespann verladen, die ĂŒbliche Verabschiedung von den Teams der WM und dann los. An der Tanke habe ich unsere Mannschaft auf eine „kulinarische Erlebnisreise in Leistershire“ geschickt. Ich habe 4 TĂŒten „Salt&Vinegar Chips“ mitgebracht. Auf die bateht Konni besonders. Wir schafften nach strammer Fahrt in Richtung Dover die 0.45 FĂ€hre, diesmal nach Calais. Auf dem Schiff eine Kleinigkeit gegessen und uns dann nach Belgien auf den ersten Rastplatz „geschleppt. Wir waren schon fertig. 10.15 Weiterfahrt nach Trier, kurz ausgeladen und Steffen auf die Bahn gebracht. Jetzt quĂ€le ich mich mit den elektronischen Hilfsmitteln der Neuzeit rum. Sch... Computer.
Unsere erste volle WM Saison liegt hinter uns. Es gab Höhen und Tiefen, wie ĂŒberall. Wir haben nie, wirklich nie unsere gute Laune verloren, das ist wichtig. Mit dem 4 Rang sind wir gut bedient, 3 PodestplĂ€tze sprechen fĂŒr sich.
NĂ€chstes Wochenende sind wir in Frohburg zum Saisonfinale der Sidecar Trophy. Allerdings ohne Gespann. Unser letzter fahrender Einsatz fĂŒr dieses Jahr findet am 8/9.10 in Zolder statt. Wer Lust hat, GĂ€ste sind willkommen.
Ciao Euer Team Early Grey


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Livetiming Donington 14.09.2016 - 11:39
Hallo
hier ein Link bei dem es wahrscheinlich klappen sollte.

http://livetiming.tsl-timing.com/BSB

Start unseres Rennens soll Samstag 18.30 Ortszeit sein. Denkt dran England ist eine Stunde und 30 Jahre zurĂŒck!.
Daumen drĂŒcken.
Ciao euer Team Early Grey, fast schon auf der Bahn nach England
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Vorbereitungen fĂŒr Donington, letzter WM Lauf 04.09.2016 - 12:36
Hallo,
die Vorbereitungen fĂŒr den letzten WM lauf in Donington sind fasr vollstĂ€ndig abgeschlossen. Am Gespann mĂŒssen noch zwei halter ersetzt werden. jJa ja die ruppige Gangnart mancher in der ersten Runde. FĂ€hre gebucht, Dartford Crossing geklĂ€rt.
Am 8-9.10 fahren wir noch einmal in Zolder/Belgien. Als Heimrennen quasi! Was letztes Jahr als "Beschnuppern" von Steffen und mir galt, ist es dieses Jahr eine tolle Veranstaltung ohne Druck. Riechen können wir uns ja mittlerweile gut. GÄste sind ausrĂŒcklich erwĂŒnscht. U.A,. US_Nascars am Start. laut und rumpelig echt geil.
Ciao bis bald euer Team Early Grey
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Spöeedweek online, man findet Gehör 31.08.2016 - 10:38
Hallo,
hier der Link zu Speedweek online.

http://www.speedweek.com/seitenwagen/news/97866/Eckart-Roesinger-steht-hinter-dem-Konzept-mit-600-ccm.html

ciao Eckart und Steffen
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Rennbericht Oschersleben 29.08.2016 - 16:37
Rennbericht Oschersleben WM
Wir sind direkt vom Red Bull Ring, wo wir die Trophy Veranstaltung gemanagt aber nicht selbst bestritten haben, nach Oschersleben weitergefahren auf den uns wohl bekannten Campingplatz am Plötzkysee, (siehe „Der Weiße Hai 12, die Rache vom Plötzkysee)
Mittwochmorgen die endlosen 45 km zur Rennstrecke, aufbauen und gut ist es. Nachmittags kam Steffen mit seinem „FrĂ€ulein Mellinger“. Abends haben die Beiden uns bekocht hmmm Steak (ich hatte das „Schande-Steak“ weil ich es gerne durch habe) dazu Salbai Nudeln, der wahre Hammer. Das Fleisch war „zart wie Titte“ besser kann man es nicht beschreiben.
Donnerstag 2x 40 Minuten freies Training. Das ist viel Zeit zum Fahren. Wir haben uns aufeinander eingeschossen. Oschersleben ist eine sehr technische Strecke, da gibt es viel zu besprechen. Alles lief eigentlich glatt.
Zu den 2 Qualifyingsessions am Freitag haben wir die besseren Reifen aufgeschnallt. Auch hier weitere Steigerungen auch wenn wir alle unsere besten Zeiten der Vorjahre nicht erreichen konnten. Das lag wohl auch an den Temperaturen von ĂŒber 30 Grad. Das mögen Mensch und Maschine nicht wirklich. In unsere Gruppe der 600er haben wir uns auf dem 4 Platz festgesetzt, so wie eigentlich fast immer dieses Jahr. UnterstĂŒtzung in Sachen Vorbereitung bekamen wir von Ralf Unfried, Danke fĂŒr die tolle Hilfe!!! Im letzten Stint haben wir ganz profimĂ€ĂŸig in der Box die Reifen gewechselt und die neuen Slicks fĂŒr das Rennen angefahren. Alles lief absolut ohne Hektik ab, man hat mich dabei etwas auf die Seite genommen. Tolle Leistung vom gesamten Team. So richtig mit BoxenwĂ€gelchen und so...
NatĂŒrlich wurde wie bei uns im Team ĂŒblich viel gelacht, ohne das fahren wir keine Rennen. Leider hat unser „Baustellenradion“ immer nach ca. 1.5 Stunden den Geist aufgegeben, wohl auch ein Hitzeproblem, dem einen oder anderen Fahrerlagernachbarn wird es gefreut haben.
Samstags stand das Sprintrennen ĂŒber 12 Runden an. Der Start war ok, wir haben uns aus dem Gerumpel in der ersten Runde rausgehalten und dies den mitfahrenden österreichischen Teams ĂŒberlassen. Bereits in der vierten Runde wurde das Rennen wegen eines heftigen Unfalls abgebrochen.
Das Rennen wurde mit verkĂŒrzter Distanz neu gestartet. Da wir den Sprit immer extrem bemessen war Nachtanken angesagt. —hier diesmal mit Hektik und einigem vergossenen Benzin. Man nahm mich nicht bei Seite...“das nehme ich auf meine Kappe“.
Erneut ein normaler Start mit der uns eigenen ZurĂŒckhaltung, Ende Gegengerade verhackte sich ein F1 Gespann mit unserem Hauptkonkurenten in der F2 Klasse GĂŒnther Bachmaier. FĂŒr beide Teams war es das Aus, fĂŒr uns Platz 3 den wir sicher und kontrolliert, dank Boxentafel von Maggus, ins Ziel brachten. Ja ja wenn wir auf dem Podest stehen geht was...
Nachdem wir uns ausgefreut hatten stand die erneute Vorbereitung des Gespanns an. Es war der ĂŒbliche Check ohne grĂ¶ĂŸere Probleme.
Sonntag Goldrace 20 Runden, das Thermometer stand auf ca. 33 oder mehr Grad, kaum Wind. Alle BemĂŒhungen am Abend den ersehnten Regen herbei zu zaubern, scheiterten. Aber wir haben es versucht, da könnt ihr sicher sein. Sogar „Heike S.“, die sich endlich geoutet hat, hat sich unserer angenommen und mitgetanzt...den Regentanz natĂŒrlich.
Das Rennen ist eigentlich schnell erzĂ€hlt. Normaler Start, etwa 1/3 der Distanz konnten wir Bachmaier/Wechselberger folgen, dann mussten wir abreißen lassen. Hitze in Körper und Motor machten ein schnelleres Fahren unmöglich. Wir konzentrierten uns darauf das folgende F2 Gespann auf Distanz zu halten, und keine Fehler zu machen um so die doch sehr lange Distanz von 20 Runden abzuspulen. Die Überrundung kam uns dann noch entgegen. Am Ende Platz 4, Rennen beendet und Punkte gemacht. Die Wochenendbilanz ist ok, nichts Ernstes kaputt gemacht, ja einige Kampfspuren an der Verkleidung gilt es zu beseitigen.
In 3 Wochen geht es zum Finale nach Donington in England. Da sollte wohl erst mal wieder die Qualifikation im Vordergrund stehen. Bis zu 40 Teams werden sich um 32 StartplĂ€tze bemĂŒhen. EnglĂ€nder im F1 Gespann auf heimischen Boden...das wird fĂŒr alle F2 Teams mehr als hart. Aber wenn wir uns in der WM einschreiben stellen wir uns auch dieser Aufgabe.
Ciao bis bald euer Team Early Grey mit Helfern der allerbesten Sorte
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Oschersleben WM 24.08.2016 - 16:21
Hallo
wir sind bereits in Oschersleben alles aufgebaut und wir gehen zuversichtlich ins Wochenende. Wir haben uns von allem unnötigen geistigen Ballast getrennt und wollen jetzt den dritten WM Rang von dem wir nur 7 Punkte entfernt sind. Unser Wochenendkonzept hat sich ĂŒber viele Rennen und errungene Meisterschaften bewĂ€hrt, da brauch uns niemand zu sagen was wir machen mĂŒssen.
Wir sind gut drauf das ist die Hauptsache.
Unter german-speedweek.de sollte auch livetiming möglich sein.
Ciao euer early-grey Truppe
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come to the ceremony, please 07.08.2016 - 21:11
Rennbericht Assen WM
„come to the ceremony, please! “
Aber alles von vorne.
Abfahrt in Trier 18.15, inclusive unserem Maggus, dem Besten Mechaniker halt. Er konnte sich neben seiner eigenen Rennerei das Wochenende freischaufeln fĂŒr den Event in Assen, die Gamma Racedays. Das ist eine Veranstaltung eines hollĂ€ndischen Baumarktes, eben „Gamma“ mit freiem Eintritt, einem Wahnsinns Programm (Ă€ltere F1 Autos, andere Formelklassen, Superkarts und eben auch die Seitenwagen WM).
Obwohl wir alle weit nach 22.00 an der Strecke ankamen hat man uns noch reingelassen. „Bedank“ wie man auf HollĂ€ndisch zu sagen pflegt. Abends noch schnell alles aufgebaut, ein kleiner Absacker zur BegrĂŒĂŸung von Steffen und "Frau Mellinger" und dann Gute Nacht.
Ich war das letzte Mal 2010 in Assen, Steffen kannte die Strecke nur von onboard Videos. Wir hatten nur 2 Trainingssitzungen zur VerfĂŒgung, das Wetter war wechselhaft. Es waren 30 Teams zum Training zugelassen, aber nur 28 durften am Rennen teilnehmen. Es stand die Qualifikation fĂŒr uns von Anfang an im Vordergrund. Also gleich zum ersten Training die neuen Reifen drauf und los. Eine Runde zum Ansehen fĂŒr Steffen und dann Gas und sich permanent steigern. Es sind die schnellen bis superschnellen, sprich voll im 6 ten Gang, Passagen die diese Strecke ausmachen. Und alles flĂŒssig, ein Traum fĂŒr Fahrer und Beifahrer.
Nach 3 Runden habe ich meine persönliche Bestzeit von 2016 eingestellt, nach den 11 Runden waren wir 23 im Gesamtklassement, perfekt, angepeilt war Platz 25. Sprit hatte ich fĂŒr 11 Runden getankt, der Tank war leer. Die getunten Motoren brauchen eben doch ein wenig mehr Sprit.
FĂŒr das zweite Training stand eine Zeitenverbesserung und Feinschliff auf der Strecke auf dem Programm. Wir waren frĂŒh am Vorstart
und es begann leicht zu regnen. Wir mussten die Helme ausziehen da unser breites freudiges Grinsen sonst die Carbon HĂŒlle unserer HJC Kopfbedeckung gesprengt hĂ€tte. Bei Regen verbessert keiner seine Zeit, das Quali war geritzt.
Als es dann endlich in die 20 MinĂŒtige Sitzung losging war die Strecke etwa 2/3 leicht feucht, der Rest schon oder noch trocken. Königsdisziplin, natĂŒrlich alle auf Slicks. Am Anfang fand man uns auf P3 auf der Liste, mit abtrocknender Strecke wurden wir etwas nach unten gereicht. 2 Runden vor Schluss, ich konzentrierte mich gerade auf so eine Spezialpassage
Motor aus, kein Strom mehr im System. Wir schoben das Gespann schnell neben die Strecke. SpĂ€ter im Parc ferme ging plötzlich wieder alles. Maggus mal hat probiert. Es lag wohl ein „Wackler“ vor, ein Desaster bei der ganzen Elektronik die wir so verbaut haben. Im Zelt dann kam das große Suchen: Kill Schalter, Regler, Anlasser Relais. In Telefonkonferenz mit Ralf Unfried sind wir die verschiedenen Punkte durchgegangen, spĂ€ter stand dann die TeilentplĂ¶ĂŸung des Kabelbaums an. Nach 3 Stunden haben wir, bzw. unser Maggus den Fehler gefunden und perfekt behoben. ZĂŒndung an, Anlasser und das Baby hat geschnurrt. Nachdem wir auch die restlichen vorbereitenden Arbeiten fĂŒr das Rennen am Gespann erledigt haben gab’s fĂŒr alle ein Bier vorne in der Fahrerlagerkneipe. Das haben wir uns verdient.
Sonntag dann das große Rennen vor vollem Haus. FĂŒr die 17 Rennrunden sowie Warm up- Auslaufrunde usw. mussten wir den Tank voll, besser noch randvoll machen. Als ich den Tank vor knapp 10 Jahren gebaut habe, konnte niemand, nicht mal ich mit meinen kĂŒhnsten Visionen, ahnen dass man mit einem F2 Gespann mal einen vollen WM Lauf bestreitet. Die Startaufstellung vor vollen TribĂŒnen war schon toll. Selbst bei uns auf Startplatz 23 war ein nettes MĂ€dchen mit einem richtig beschrifteten Schild. Echt klasse, das ist halt die WM bei einem Top Event.
Der Start zum Rennen war ok, wir hielten uns ein wenig aus dem GetĂŒmmel der ersten Runde raus und sortierten uns auf P5 bei den 600 ein. Das Feld zog sich schnell auseinander, nach 2 Runden haben GĂŒnther Bachmeier und ich den Anschluss zu den F1 Gespannen vor uns verloren. Es sollte unser beider bestes Rennen werden. Wir ĂŒberholten uns öfters, bremsten uns gegenseitig aus, alles knall hart aber es war der berĂŒhmte Zentimeter Platz den es braucht um auch fair zu bleiben. 4 Runden vor Schluss lagen wir vorne. Ich versuchte das gesamt Material, speziell die Reifen fĂŒr die letzte Runde etwas zu schonen. 2 Runden vor Schluss ging GĂŒnther vorbei. Wir konnten dicht dran bleiben. Letzte Runde, ja wir hatten noch „Reifen“ ĂŒbrig und folgten GĂŒnther sehr sehr dicht. In den superschnellen Passagen die uns besser lagen als GĂŒnther konnten wir aufschließen aber eben nicht vorbei fahren. Letzte superschnelle Linkskurve vor Start und Ziele, das Gas kĂŒrzer gelupft als sonst und Anfahrt zu letzten Schikane. Beim Rausbeschleunigen nutze ich einen Trick den ich von Bohni kannte, er kannte ihn von Egbert Streuer (3 facher Weltmeister) Wir konnten zu Bachmaier aufschließen und auf der Ziellinie letztendlich mit 6 tausendstel Sekunden Vorsprung (siehe Zielfoto oder eben 8cm) den letzten Podestrang erobern.Ja GĂŒnni hat nicht mit uns gerechnet wie er hinterher offen zugab. Wir können hier natĂŒrlich nicht alle Tricks offenlegen. Die Konkurenz liest mit. Aber Steffens grĂŒne Unterhose, falsch rum getragen, (ich weiß nicht mal ob links rum oder vorne nach hinten, ich will es auch nicht untersuchen) hat bestimmt wieder ihren Teil dazu beigetragen. oder der "Bastis vite" unserer netten Französischen Kollegen. Das hat alles auch schon in Rijeka funktioniert. Es war ein tolles faires Rennen, heute mal mit dem besseren Ende fĂŒr uns. Wir sind in der letzten Runde noch unsere persönlich schnellste Runde gefahren. Noch mal mehr als eine Sekunde schneller als im Training.Nach der Auslaufrunde war noch nicht ganz klar wer 3 in dem Rennen ist, der zeitenmonitor hatte da verschiedene Versionen geliefert, dann kam aber die Mitteilung der Jury: "come to the ceremony, please", (kommen sie zur Preisverleihung, bitte) einen Satz dem wir doch gerne Folge leistetet.
Das ganze Team ĂŒberglĂŒcklich, Steffen und ich wussten gar nicht wohin mit dem Grinsen, standen wir auf dem Podest. Bei der Sektdusche hat man speziell mich genau ins Visier genommen. Danke an die Birchall BrĂŒder dafĂŒr.
Nach der Ehrung noch die nachtrÀglich Phonkontrolle, danach noch zum Wiegen, das war es dann.
Die GlĂŒcksgefĂŒhle bei allen sind noch nicht verebbt, das könnt ihr uns glauben. So ein tolles Rennen auf so einer tollen Strecke mit so einem Ausgang, da haben wir noch lange dran. Danke ans gesamte Team, an Rolf fĂŒr die Hardware, an Ralf fĂŒr den telefonisch-elektronischen Advice, an Maggus fĂŒr sein „glĂŒckliches HĂ€ndchen“ und natĂŒrlich an die MĂ€dels fĂŒr alles.

Ich hatte in meiner Fahrerzeit immer super Beifahrer. Es fĂ€llt mir schwer Steffen hier besonders heraus zu heben. Aber ich mache es jetzt einfach mal. Ich bin stolz daß Steffen mir zugesagt hat und was er im Seitenwagen abliefert ist weltklasse. Danke nach Ellwangen fĂŒr das in mich gesetzte Vertrauen, auch von Freundin und Familie, das muß auch stimmen sonst ist der Kopf nicht frei.

Ciao bis bald Euer Team "stolz" Early Grey
Nachtag: Bilder sind online,
die "Herrenunterhose" ist mit offizieller Genehmigung auf Grund des guten Ergebnisses von unserer Boxentafel entfernt.
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es geht doch, Rennbericht Lausitzring 01.08.2016 - 08:15
Hallo
es geht doch. Wir waren am Lausitzring um zu alter Form zurĂŒckzufinden.
Im ersten trockenen Training ging es ums Einfahren von Motor, Fahrer und Beifahrer. halt zurĂŒck in den Rythmus finden. Immerhin haben wir 4 Wochen nicht mehr auf dem Gespann gesessen. Das zweite Training war mal wieder ganz nach unserem Geschmack. Kurz vor Trainingsbeginn einsetzender Regen, alle auf Slicks. Wir konnten uns eine Bestzeit in dieser Session nicht verkneifen, auch wenn wir mal kurzeitig im Kies waren. Limits wollen eben ausgelotet werden. NatĂŒrlich konnten wir die Trockenzeit von Training 1 nicht mehr verbessern und waren mit Startplatz 5 gut bedient.
Rennen 1 noch am Samstag wurde bei abtrocknender Fahrbahn gestartet. Unsere DomĂ€ne. Die Strecke war allerdings noch so naß daß Regenreifen die schnellere Wahl gewesen wĂ€ren, aber ich wollte unsere Joker (die speziellen, nagelneuen Regenreifen) nicht bei einem Trophylauf den wir ohne Punkte bestreiten "verballern". Wir hatten ein wirklich unterhatlsames Rennen eben auf Slicks und waren mit diesen Reifen am Ende die schnellsten der Slickbereiften, 5 Gesamt, 3 bei den 600ern. das geht voll in Ordnung, haben wir eben unsere PrioritĂ€ten.
Rennen zwei am Sonntag wurde bei Sonnenschein und ca 28 Grad gestartet. Super Start wie eigentlich immer , als 3 in die erste Ecke. Vor uns die beiden F1 die auch auf Tirelkurs liegen. nach einer Runde schoben sich Wirth/Uhlig an uns vorbei. Sie waren auf ihrer 600 heute eine halbe Sekunde pro Runde schneller wie wir, fertig das haben sie perfekt umgesetzt. Wir haben bis zum Schluß die Latte hochgehalten, in der 12 von 13 Rennrunden die persöhnlich schnellste Runde gefahren. das war wichtig fĂŒr uns, ist doch Rennenfahren auch eine Kopfsache und da gab es einiges zurecht zu rĂŒcken. Jetzt sind alle Komponenten ordenlich eingerastet und wir sind mehr als zuversichtlich was den WM Lauf am kommenden Wochenende in Assen angeht, mit dem Joker im GepĂ€ck.
Vielen vielen dank ans gesamte Team, an Theo und Resi (ohne H) fĂŒr ihre Mithilfe und die unproblematische Integration. Wir haben viel Spaß gehabt so soll es ja auch sein.
Also bis in KĂŒrze aus Holland oder den Niederlanden, eben bei denen die beim Fußball nicht mitspielen dĂŒrfen.
Ciao euer Team Early Grey
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so jetzt wieder Racing 27.07.2016 - 08:15
Hallo,
es wird Zeit. das Gespann ist fertig und scharrt mit den "Hufen". Einladen und am Wochenende auf den Lausitzring zum 4 Trophy Event. Wir werden uns fĂŒr den WM Lauf in Assen am darauf folgenden Wochenende einschießen. Entgegen den Zusagen der FIM geht es bei uns in Assen erst mal um die Qualifikation. Da es nur 2 Trainings gibt muß alles sofort passen. Steffen prĂ€gt sich die Kurvenfolge per Onboard Videos ein. Er bekommt genau eine Runde dann gebe ich Gas. ich habe da vollstes Vertrauen, denn wir sind ein Team, und was fĂŒr eins.
In der Zwischenzeit haben wir Kleinigkeiten am Gespann repariert und -oder verbessert, es gibt halt immer was zu tun.
Wir hoffen euch in KĂŒrze direkt aus der Lausitz erste Ergebnisse prĂ€sentieren zu können. Wir sind heiß, dessen könnt ihr sicher sein. Vor den zu erwartenden heißen Außenthemperaturen haben wir keine Sorgen. Was soll denn nach 35 Grad in Ungarn noch kommen...außer dem Team Bikini...
Geneißt die Zeit, wir machen es auch.
Bis bald, euer Team Early Grey
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hier die erste Seitenwagen AudioprÀsentation 16.07.2016 - 19:45
Hallo
wie versprochen hier das Team Early Grey als AudioprÀsentation.
Die französiche Gruppe "France Equipe" hat uns bei ihrem neuen Album "La Couronne" verewigt. Auf dem Lied "47 Teeth" sind wir bzw. das Gespann deutlich und unverkennbar zu hören. Der Kontakt zu der Gruppe wurde Ende MĂ€rz bei unserem Besuch in Clermont Ferrant geschlossen. Hier ein Link zu dem Lied, vollstĂ€ndig ist es aber aus rechtlichen GrĂŒnden nicht zu hören, aber fĂŒr einen tollen Eindruck sollte es langen. Wie heute ĂŒblich gibt es das Album in allen Formen der Wiederrgabetechnik eben auch als LP. Es lebe die Nostalgie.

www.lacouronne.fr/nachtrag/zum/1-4-2016/france-equipe/47teethhtml-audio

Leider klappt zur Zeit weder das GĂ€stebuch noch die Fotogalerie. Wir arbeiten dran.
Viel Spaß beim anhören,
grĂŒĂŸe nach Österreich, nach Holland und in die Niederlande
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Medienwirksam und multifunktionel 09.07.2016 - 17:12
Hallo,
schon mal ein erstes Bild vom "Ups". Wir hoffen weiterhin auf den uns zugesagten mehrfach Shot der ganzen Aktion. Anstupser nach Österreich dazu.
Anbei ein schöner Link bei Yourube von den letzten beiden WM LĂ€ufen. Das ist der offizielle FIM Film. NatĂŒrlich auch mit unserem Team mehrfach voll im Bild und Kommentar. Viel Spaß beim ansehen.

https://www.youtube.com/watch?v=6Lmp9bUrXWY ca. 26 Minuten die sich lohnen.

Weiterhin gibt es in KĂŒrze ein weiteres Highlight der AdioprĂ€sentation...nur hier. So was noch kein Team seinen Fans und Gegnern prĂ€sentieren können.
FĂŒr Assen in Holland am 7-8.8.2016 haben wir uns viel vorgenommen und daran arbeiten wir bereits.
Unsere multifunktionalen LorbeerkrĂ€nze aus Rijeka haben heute den Einsatz als Schmuck bei einem Richtfest gut und mit der ĂŒblich bekannten WĂŒrde ĂŒberstanden. Es geht doch.
ciao bis bald Eckart, Steffen und Konni
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Rennbericht Pannonia, 28.06.2016 - 11:29
"Die sache mit der Herrenunterhose"
Nach unseren 3 erholsamen Tagen am Balaton sind wir Donnerstag an den fĂŒr uns beide neuen Pannoniaring gefahren. Schnell war das Zelt aufgebaut und eingerichtet. Dann kam eine Ansage dass der Veranstalter uns eine Trainingsmöglichkeit zusammen mit den anwesenden Formel Renault Autos ermöglichte. Wir nutzten die 30 Minuten um schon mal die Strecke kennenzulernen. Im Nachhinein wussten einige Oberschlaue dass ein Training 3 Wochen vor der WM Veranstaltung nicht erlaubt sei. Die Trainingsmöglichkeit die der Veranstalter aber im Vorfeld genehmigt hat (Freitagnachmittag) schon. Also Hick Hack auf niedrigem Niveau. Von der FIM war natĂŒrlich auch noch keine Offizieller da. Die Herrschaften kommen dann pĂŒnktlich Freitag um die klimatisierten RĂ€ume an der Strecke zu beziehen. Ja ich erlaube mir als erfolgreicher Veranstalter diese direkten Töne. Es ging wohl mehr um die WM FĂŒhrenden Schlosser/Hofer (Winners-Box von Rijeka) als um den Inhalt. Kinderkram. Freitagnachmittag dann besagtes freie Training, wieder Zeitenverbesserung. Am Samstag standen freies Training, zwei Quali Training sowie der Sprintlauf an. Volles Programm und das bei 33-35 Grad im Schatten. Aber die Strecke liegt nicht im Schatten. Wir fuhren am Morgen den neuen Hinterreifen an. Im ersten Quali setzten wir alles auf eine Karte um die Trainingszeit zu verbessern. Gleich mal in der ersten schnellen Runde das „Ups“ (Bilder in KĂŒrze unter „Ups“). Das Hinterrad hat bei der Extrembremsung mal kurz abgehoben, 180 Grad Dreher. Steffen mehr als top, hat sich nicht gerĂŒhrt, angesehen genickt, alles klar, Motor wieder an und weiter im Programm. Sofort in der folgenden Runde haben wir eine 2.11 auf den Asphalt gebrannt. Das war bei den F2 mit ĂŒber 1,6 Sekunden Vorsprung die beste Trainingszeit. Nicht nur wir sondern auch die gesamte Boxenmauer horchte auf. Wir ließen Quali 2 aus um KrĂ€fte, Reifen und Motor zu schonen. GemĂ€ĂŸ unserer sorgfĂ€ltig gefĂŒhrten Statistik fahren wir an einem WM Wochenende ca. 250km. Das ist in etwa das doppelte eines Trophy Wochenendes. Das geht natĂŒrlich auch aus Material auf die Substanz.
Sprintrennen: Der Start war ok, aber auf der schmalen Strecke war kein wirkliches Vorrankommen. Außerdem ist die erste Kurve recht weit weg, da können die F1 Gespanne ihre 1000ccm ausspielen und uns wieder ein- bzw. ĂŒberholen. Wie bildeten mit Bachmeier/Wechselberger und Baker/Baker einen Dreierpulk von F2 Gespannen. Nach 1 Runde konnten Bachmeier/Wechselberger und wir uns von Tony und Fiona Baker absetzen. Wir waren direkt hinter den Österreicher, bis auf 10cm im Windschatten. Konni hat auf der Vorbeifahrt an der Boxenmauer die Oberkrise bekommen. Nach 4 Runden konnten wir am Ende der Geraden an den Ösis vorbeiziehen. Danach schafften wir es uns bis auf ca. 1 Sekunde abzusetzen. Kurz vor Schluss kam dann der erfolgreiche Gegenangriff und wir waren wieder auf P4 bei den 600. In den restlichen Runden waren wir dran aber eben nicht vorbei. Platz 4, die Zuschauer hatten ihre Freude an unserem Kampf. Fritze und Uwe die eigentlich dieses Jahr beim Team Kimeswenger schrauben hatten einen Teil der Boxenarbeit von Konni ĂŒbernommen. Wer unsere Boxentafel kennt weiß von dem sehr sehr dezenten und luftigen Damenslip oben rechts auf der Tafel. Den tieferen Sinn dieser Maßnahme erlĂ€utern wir gerne im persönlichen GesprĂ€ch.. Nach dem verpassten Podestrang wurde dieser von Fritze gegen eine deutlich „robustere“ Herrenunterhose, Marke „so kommst du mir nicht ins Bett“ getauscht. RĂŒckwechsel gemĂ€ĂŸ Ansage aus Bautzen erst nach dem nĂ€chsten WM Podest gestattet. Wir arbeiten dran. Samstagabend dann sofort das Gespann fĂŒr das Sonntagsrennen vorbereiten.
Goldrace: Der Start war eigentlich ein Abzug vom Samstag. Schnell waren die F1 enteilt, wir bildeten unsere Dreiergruppe. Nur waren wir dieses Mal das schwĂ€chste, sprich langsamste, Glied an dieser Kette. Bis zur RennhĂ€lfte waren wir dran an den Briten die wiederum Bachmeier unter Druck setzten. Die letzten Runden mussten wir den Anschluss abreißen lassen. Das Rennen wurde 3 Runden vor Schluss wegen eines Unfalles abgebrochen. An ein finales AufbĂ€umen wir es noch planten war somit nicht mehr zu denken. Wir mussten mit Platz 5 Vorlieb nehmen, aber wenigstens Punkte und kein Aus- bzw. Unfall.
Wir hatten das Zelt schon vor dem Rennen abgebaut und die meisten Sachen verstaut.. Eingeladen war schnell, dann noch kurz unter die Dusche und ab auf die 1100km nach Hause. In Österreich haben sich Steffen und „Frau Mellinger“ abgesetzt um dann letztendlich 30 Minuten vor uns in Ellwangen zu sein. Speziell die Strecke Passau, NĂŒrnberg, Mannheim, Trier braucht man am Tage nicht zu fahren. So donnerten wir Nachts durch, mit ein paar kleinen Pausen. Ankunft 4.30 ein wenig schlafen, dann die Dinge erledigen die 2 Wochen hier in Trier liegen geblieben sind. Heute, Dienstag wird das Womo schon wieder fĂŒr den Trophy Lauf in Schleiz am kommenden Wochenende gepackt. Nein wir fahren nicht, ich habe das Gespann halb zerlegt, der Motor kommt auch raus. Mehr in KĂŒrze sowie Bilder vom Wochenende und dem „Ups“
PS: wir wollen uns natĂŒrlich bei GĂŒnther Bachmeier bedanken der uns fĂŒr den Pannoniarung mit Benzin versorgt haben daß wir so weder in Kroatien noch in Ungarn bekommen hĂ€tten.
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Pannonia update 26.06.2016 - 08:37
Hallo,
die Puszta glĂŒht. 32-35 Grad beim Training. Wir haben uns sehr gut gesteigert und uns an die Spitze der anwesenden F2 Teams stellen können. (die "Langen" mit 600Motor waren schon vor uns)
Rennen guter Start aber die Strecke ist schmal da war an den schlafenden F1 kein Durchkommen. dann hatten wir mit GĂŒnther Bachmeier eine tollen harten aber fairen Kampf die ganzen 10 Riunden lang, mit dem besseren Ende fĂŒr ihn. Mal wieder Platz 4 fĂŒr uns, aber das geht in Ordnung. Mopped und Steffen perfekt, mal sehen obs am Fahrer liegt.
Heute Mittag 13.00 das Hauptrennen. Es soll etwas kĂŒhler werden, von Regen aber keine Spur.
Ciao bis in KĂŒrze.
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Balaton 3 Tage zwischen den Rennen 23.06.2016 - 19:16
Am Balaton,
nachdem sich Sonntagabend das Grinsen uns unser aller Gesichter gelegt hat sind wir ins Bett. Die Details des Abends haben wir im Rennbericht.
Morgens wollten wir im Konvoi nach Ungarn hoch. Es sollte der Campingplatz „Eldorado“ direkt am Wasser sein. Dass es davon zwei mit dem gleichen Namen in der nĂ€heren Umgebung gibt haben wir dann bei der Ankunft gemerkt. Egal, der Falsche sollte der Richtige sein. Rolf hatte eine schöne Doppelparzelle ausgesucht wo ich in einem Schwung samt AnhĂ€nger reinfahren konnte. Abend sind wir in das wunderschöne Restaurant eingekehrt und haben uns eine gepflegte Grillplatte eingezogen.
Dienstagmorgen, nach dem ausgiebigen FrĂŒhstĂŒcksbuffet das es auch inclusive gab haben wir das Gespann auf der Rampe aus dem AnhĂ€nger gezogen. Umringt von interessierten Campern haben wir das Gespann geputzt und fĂŒr den Pannoniaeinsatz vorbereitet. Zeit hatten wir ja. Etwas Schatten boten die spĂ€rlichen BĂ€ume auch. Es war schön, da wir ohne Zeitdruck arbeiten konnten. Die Verkleidung musste auch an zwei Stellen lameniert werden. Bei diesen Temperaturen wird der Polyester schneller hart als alles andere

Abends, so war es geplant, haben die MĂ€nner im Team gekocht. Die große Pfanne vorgeglĂŒht, Zwiebeln angebraten, Hackfleisch dazu. SpĂ€ter grĂ¶ĂŸere Mengen an GemĂŒse direkt aus der Ungarischen Puszta. GewĂŒrzt haben wir unter anderem mit „Siegerlorbeer“. Das ist eine besondere Marke, die gibt es nur in Kranzform. Na klar haben wir BlĂ€tter aus unserem Siegerkranz in die Fleischsoße zwecks besserem Geschmack getan. Sowas gutes habt ihr noch nie gegessen. (Beweisfotos in der entsprechenden Galerie) Wir bieten ab sofort dem interessierten Fan den Lorbeer in kleinen BĂŒndeln an, natĂŒrlich auch handsigniert und kĂŒchengerecht getrocknet!!!
Abends noch ein paar Dosen „Hausmarke Steff1“. Mittwoch sind wir per Eisenbahn in den nĂ€chsten Ort. Unsere Ladies hatten nichts zum Ausziehen, dem musste natĂŒrlich Abhilfe geschaffen werden. Drei „BĂ€lllsche“ Eis in der Waffel mussten es auch sein. Nachmittags sind wir dann in den Balaton zum Schwimmen und zur allgemeinen AbkĂŒhlung. Hmm, der Grund 20cm Schlamm, nicht wirklich prickelnd. Angeblich wĂ€re der Schlamm gesund, ich messe mal meinen Zeh-Stumpf nach ob er gewachsen ist. Zum „AbspĂŒlen“ sind wir dann in den Campingplatzeigenen Swimming Pool. Chlor statt Schlamm und MĂŒcken
 Abends die gemĂŒtlichen Tage bei einem guten Essen in besagten Restaurant ausklingen lassen.
Donnerstag 10.00 Abfahrt zum Pannoniaring der nur ca. 80km entfernt war. Ungarische Landstraßen haben ihren eigenen Flair, ein Muss fĂŒr den ĂŒberzeugten StoßdĂ€mpferfan

Unerwartet bot sich die Gelegenheit noch abends eine Trainingssession mit den Formel Renault Rennwagen zu fahren. 30 Minuten bei 33 Grad im Schatten. Nur fahren tut man nicht im Schatten. Neben uns hat nur unser Boxennachbar und WM FĂŒhrende Markus Schlosser dies Angebot genutzt. Wer weiß wozu es gut ist. Die mangelnden Runden aus le Mans waren uns Warnung genug.
So ciao bis in KĂŒrze, hinten klappern schon die Töpfe.
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Rennbericht Rijeka WM aus der "Winners Box" 20.06.2016 - 21:38
Rennbericht Rijeka WM
Nach nur 3 Wochen standen die rund 1200km Anfahrt nach Rijeka in Kroatien erneut an. Wie es sich bewĂ€hrt hat nachts bis nach Ellwangen und dort auf dem Autohof 4 Stunden geschlafen. PĂŒnktlich um 9.00 erschienen Melli und Steffen die den Doppelturn Rijeka/Pannonia mit dem eigenen VW Bus in Angriff nahmen. Hmm die guten schwĂ€bischen Butterbrezeln als Wegzehrung gab es auch von den Beiden. Wir sind wirklich super durchgekommen, Ulm, MĂŒnchen, Salzburg, alles ohne Stau, dann noch kurz vor Villach getankt und weiter nach Kranj zu Milan Spendal bei dem wir vor 3 Wochen den AnhĂ€nger mit dem Gespann untergestellt habe. Wir hielten uns nicht lange auf und waren gegen 16.00 an der Rennstrecke. Wir beschlossen erst mal gut im Fahrerlagerrestaurant Essen zugehen um dann die Box zu beziehen. Entgegen dem Belegungsplan waren wir am Ende mit dem eidgenössischen Team Markus Schlosser/Thomas Hofer in der Box. Es sollte die „Winners-Box“ des Wochenendes werden. Freitagmorgen wollten wir die freien Trainings nutzen. Kurz den Motor warmlaufen lassen, lĂ€uft nicht richtig. Kerzen nachsehen, Kopf runter, leichter Motorschaden, Ursache unbekannt. Also Motorwechsel. Das Training konnten wir vergessen. Zum GlĂŒck ließ es sich auf den Nachmittag Umbuchen. Da wir die Ursache nicht kannten wechselten wir noch weitere Komponenten. Auch hier bekamen wir fachlichen Rat von Markus Schlosser. Der Schweizer lag richtig mit seiner Vermutung. Kurz vor dem zweiten freien Training wurden wir fertig, HĂ€nde waschen, Kombis an und auf die Strecke. Den eingebauten Motor hatten wir noch nie in Betrieb, deshalb war „Einfahren“ angesagt. Nach 4 Runden dann plötzlicher Ölverlußt den Steffen bemerkte. raus auf die Wiese, dann zurĂŒck ins Fahrerlager. Die Ursache: eine gebrochene Ventildeckeldichtung, war schnell gefunden. Wahrscheinlich habe ich sie selbst verdreht und gequetscht. Sie zu wechseln brauchte nicht viel Zeit, die Reinigung der Sauerei mit dem Öl dann deutlich lĂ€nger.
Samstagmorgen das nĂ€chste freie Training. Raus nach einer Runde Wasserverlußt! Ja auch selbst verbockt, vor allem war ein weiteres Training im Eimer. So jetzt hatten wir wenigstens alles was es so an FlĂŒssigkeiten am Gespann gibt in unseren Unterboden vergossen. Auch diese Reparatur ging schnell von der Hand aber es nervt die Schrauberei. Wir toll waren die Zeiten mit unserem guten Maggus, “ bester Schrauber von Welt“.
NĂ€chstes freies Training verlief problemlos, ja wirklich. Es wurden Reifen nach Vorgabe angefahren und endlich dem Motor ein paar stressfreie Kilometer aufgeladen.
Quali 1: Wir haben zeitenmĂ€ĂŸig direkt dort angesetzt wo wir vor 3 Wochen aufgehört haben. Dann haben wir uns mit den gut eingefahrenen Reifen um ĂŒber 1 Sekunde steigern können. Direkt qualifiziert, das war nach der Le Mans Aktion ja auch schon mal wichtig.
Quali 2: Rolf hat uns in der langen Linkskurve beobachtet und Tipps gegeben die wir auch direkt umgesetzt haben. Nochmals 6 Zehntel schneller (1: 43,..), der Motor schnurrte wie ein KĂ€tzchen. Anscheinend haben wir die Ursache des Motorschadens gefunden und abgestellt. Wir waren nach den Trainings auf Platz 19 gesamt, 4 bei den 600ern, das geht voll in Ordnung. So langsam stieg auch die Stimmung beim gesamten Team.
Sprint: Noch am Samstagnachmittag wurde das Sprintrennen ĂŒber 10 Runden gestartet. So weit hinten in einer Startaufstellung habe ich schon lange nicht mehr gestanden. Ampel rot-aus-und erst mal 5 Teams aufgeschnupft. Bei den Ungereimtheiten der „Langen“ haben wir in der ersten Ecke nochmal 4 PlĂ€tze gutgemacht. Ja starten können wir, auch in der WM, das war die erste Erkenntnis des Rennens. Das Rennen lief nach Plan. Reifen schonen nur nicht ĂŒber die Rutschgrenze gehen. Von Konni haben wir jede Runde die passenden Signale bekommen. Wer nach dem Superstart gefehlt hat war das Team GrabmĂŒller/Kirchhofer, die mit durchaus realistischen Titelambitionen in die 600 WM gekommen sind (Einspritzprobleme wie sich spĂ€ter herausstellte). Das spĂŒlte uns in der 600 Wertung einen Platz nach vorne. Zum Ende des Rennens sind wir auf ein schwedisches F1 Team aufgelaufen. Dieses haben wir in der Rechtskurve am Anfang des GeschlĂ€ngels ĂŒberholt. Sie konterten dann auf der langen Start/Zielgeraden mit Motorpower worauf wir sie dann erneut ausbremsten. Dasselbe Spiel eine Runde spĂ€ter die Attacke mit 1000ccm power
letzte Runde-Rennen aus. Egal es hat Spaß gemacht. Hinterher beim lockeren GesprĂ€ch mit den beiden Skandinaviern berichtete mir der Beifahrer er habe uns kommen sehen. Wir erwiderten dass wir gesehen haben dass sie auf uns gewartet haben!!
So wir waren dritte bei unserem ersten WM Lauf, rĂŒber und rauf aufs Podest. Kappe auf, Pokal und Kranz, (jetzt haben wir genug LorbeerblĂ€tter fĂŒr die nĂ€chsten 5 Jahre Gulasch) ja das ist schon was. Nach der Siegerhymne ran an die Sektflaschen. Da haben wir allen etwas voraus. Bohni hatte mir vor 20 Jahren erklĂ€rt wie das geht. Nicht schĂŒtteln, erst den Korken runter, dann Daumen auf den Flaschenhals, SchĂŒtteln und Feuer frei. Bis die anderen die Flasche aufhatten waren wir schon mit dem Spritzen fertig
 dem Yeti sein Leder stinkt heute noch
 Gelernt ist gelernt. Die zweite Flasche ging als Spende an die Damen des Teams, so wie es sich fĂŒr anstĂ€ndige Buben gehört. Boxennachbar Schlosser/Hofer hat das Rennen gewonnen. Top Leistung und das nach 3 Jahren Rennpause fĂŒr Markus und Thomas.
Den Abend verbrachte die gesamte Boxenbevölkerung von Box Nr. 2 versehen mit einem breiten Grinsen in Vorbereitung auf das Hauptrennen am Sonntag. Benzinmenge messen und fĂŒrs Rennen festlegen, die passenden reifen aussuchen, der allgemeine Check, BremsbelĂ€ge, Kupplung prĂŒfen, Kette schmieren, halt der große Service. Nach gutem Essen zeitig ins Bett.
Warm up: Das warm up am Sonntagmorgen ließen wir aus. Wir hatten dafĂŒr nicht genug Hinterreifen ĂŒbrig und wollten den besten fĂŒrs Rennen aufsparen. Wir haben uns die anderen aus der Zuschauerperspektive angesehen und auch dabei Interessantes entdeckt.
Rennen: Beim Start erneut 5 PlĂ€tze bis zur ersten Kurve gutgemacht. Danach hat sich das Feld sortiert bevor es in der dritten Runde zu einem heftigen Unfall direkt vor der Boxenmauer kam. Oben besagtem schwedischen Team ist im sechsten Gang bei Vollgas der Hinterreifen zerfetzt, mehr wollen wir nicht schreiben. Beiden geht es mit div. KnochenbrĂŒchen aber gut. NatĂŒrlich erfolgte unmittelbar der Rennabbruch. Nach ca. 45 Minuten wurde das Rennen mit verringerter Distanz neu gestartet. Na klar wieder 5 bis 6 PlĂ€tze gutgemacht, kompromisslos in die erste Ecke. Nach einem Drittel des Rennens kam der Angriff von Tony und Fiona Baker. Wir haben wohl zu vorsichtig den Hinterreifen geschont. Mit heftiger Gegenwehr in der ersten Kurve konnten wir den Angriff abwehren. Ja ein wenig berĂŒhrt haben wir uns wohl auch. Jetzt haben wir uns zusammengerappelt und haben alles gegeben. Schnell haben wir eine 8 Sekunden LĂŒcke auf die Briten herausgefahren, dann war das Rennen auch schon zu Ende. 4 Platz bei den 600, mit insgesamt 29 WM Punkten haben wir Rijeka beendet. Eingepackt war schnell, duschen und ab in die Kneipe zum Essen. Die Fischplatte musste es unter anderem wieder sein. Danach sind wir rĂŒber zu den „EnglĂ€nder“ wo es erfahrungsgemĂ€ĂŸ Sonntagabends immer hoch her geht. Eines der Highlights war als „Kirsi“ Freundin und Beifahrerin des mehrfachen Weltmeisters Pekka PaivĂ€rinta die versammelte englische, mĂ€nnliche wie weibliche „Sidecarprominenz“ im ArmdrĂŒcken niedergerungen hat. Sie ist ein eher zierliches Persönchen, hat es aber nicht nur im Kreuz. Die abgekippten „Kurzen“ nach jedem Sieg mĂŒssen auch erst mal gestanden werden. Kirsi hat sie gestanden, zumindest bis wir die Örtlichkeit zu vorgerĂŒckter Stunde verlassen habe.
Diese Zeilen wurden bereits auf einem wunderbaren Campingplatz am Balaton in Ungarn geschrieben wo wir die Zeit bis zum nÀchsten Rennen am Pannoniaring nÀchstes Wochenende verbringen.
Es war toll, lehr- und erfolgreich. Danke ans Team, speziell unsere Ladies, die Ellwangen Connection (teils vor Ort teils in Ellwangen) und alle die uns mit Tipps und Hilfe versorgt haben. Danke fĂŒr den ganz speziellen Tipp aus dem Großraum Ludwigsburg (man, hat die „Sau“ bei RĂŒckenwind gedreht), und an Markus Schlosser. Er hat auch das zweite Rennen am Sonntag gewonnen und fĂŒhrt nun die WM Wertung der 1000ccm Gespanne an. Winners Box, wir sagten es bereits.
Ciao bis in KĂŒrze
ertse Bilder auf der Seite, GrĂŒĂŸe vom Plattensee aus Ungarn. "Mopped" ist fertig, morgen Gammeln, dann zum Pannoniaring.
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Rijeka WM update incl. Erfolgsmeldung 18.06.2016 - 08:38
Hallo,
nach technischen Problemen in den freien Trainings, gepaart mit div. FlĂŒssigkeitsverlussten... am Gespann nicht an uns, gehen wir zuversichtlich ins Qualy in ca. 1 Stunde.
Danke fĂŒr den seelischen Beistand von der Ellwangen Connection. mehr in KĂŒrze.
Wir geben alles, da könnt ihr sicher sein.
Livetiming unter:

http://www.grobnik.hr/uploads/editor/files/Copy%20of%20TT%20AA+VINTAGE+SIDECAR%20V1-ok.pdf

ciao
Nach dem Training Platz 19, 4 bei den 600ern. Wir sind fast 2 Sekunden schneller wie vor 3 Wochen an gleicher Stelle. Breites Grinsen in der Box. Boxmitbewohner Schlosser/Hofer haben Pole, in Box 2 grinsen alle.
Rennen 14.00 heute nachmittag. Daumen drĂŒcken.

Danke fĂŒrs Daumen drĂŒcken. es hat was gebracht. 3 Platz und das beim WM Lauf. Vor allem danke an alle die an uns geglaubt haben und und uns bei diesem Vorhaben WM unterstĂŒtzt haben. Den Sieg, so werten wir diesen WM Podestrang, widmen wir euch.
mehr spÀter
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was geht? 09.06.2016 - 20:10
Hallo da draußen.
Ihr denkt, das Motorrad steht ja gut in Slowenien, da können sich die "Early Greys" mal sauber 2 Wochen ausruhen. Stimmt.
Trotzdem ist die Rennerei ja nicht aus dem Kopf. Es gilt die Dinge beisammen zu haben die wir fĂŒr den Doppel-Trip Rijeka-Pannonia brauchen. Von Essen, Trinken, Reifen, Öl, Vignetten, Boxenbestellungen ( in Ungarn die können uns mal) usw.
Wir haben unsere Werkzeugkisten geĂ€ndert, die alte riesen Blechkiste war einfach zu scxhwer und unhandlich. Konni hat die neuen beschriftet, natĂŒrlich mit der uns/ihr eigenen Macke... zu sehen in Box 2.
Na ja eben die vielen Kleinigkeiten.
Bei der Arbeit zwischen den Rennen muß dann schon mal ein Abend oder auch ein Samstag herhalten. wer Eckart kennt, das tut weh...aber ohne gehts nun mal auch nicht.
Ach ja auch die nÀchsten Trophy Rennen gilt es vorzubereiten. FahrerlagerflÀchen klÀren, ZeitplÀne abstimmen, Pokale organisieren und beschriften, Nennungen bearbeiten, beifahrer organisieren.
Also auch ohne Gespann jede Menge Racing.
Steffen muss sich emotional den Ergebnissen von Idol Valentino Rossi anpassen, auch nicht immer einfach nach Sturz, dann Sieg, ein Hoch auf die Achterbahn der GefĂŒhle. Außerdem hat er seinen eigenen Fanclub in Ellwangen den er mit TeamKleidern versorgt habt. Eigentlich mĂŒsste jetzt jeder Zweite Einwohner in der Region Ellwangen in schwarz/orange rumlaufen. Wir sehen in KĂŒrze mal ganz genau hin.
FĂŒr den nĂ€chsten WM Lauf sind wir optimistisch, Haben wir ja erst vor kurzem ĂŒber 80 Runden in Rijeka gedreht und an Fans sollte es in Kroatien nicht mangeln. Einiges der Ellwangen-Connection hat sich angesagt. Außerdem haben wir ja noch immer unseren nahezu kirchlichen Beistand: "Schwester Theresa zum Gebet"!
Bei allen Teaminterna hoffen wir daß ihr alle bei den verheerenden Unwettern glimpflich davon gekommen seit. Es gibt wahrlich wichtigeres im Leben als Sidecar Rennen, das ist uns schon bewußt.
Morgen dann das zweite Gespannrennen auf der isle of Man. Ca. 11.30 unserer Zeit. Ihr wisst ja England ist eine Stunde und 30 Jahre zurĂŒck. Wir mĂŒssen das dann morgen auch irgendwie auf der Baustelle mit dem W-Lan hinkriegen. Wird schon auf: www.iomtt.com. Livetiming und TT-Radio.
Ciao bis bald
Euer "Team der frĂŒh ergrauten"
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Rijeka, die Sache mit dem antistatischem Putztuch 30.05.2016 - 18:01
Rennbericht Rijeka
„Das antistatische Putztuch!“
Abfahrt Mittwoch 1.30, ja in der Nacht, dann bis Ellwangen, dort ein paar Stunden geschlafen, dann Steffen aufgelesen und weiter. Die frĂŒhe Abfahrt machte sich bezahlt, so kamen wir ohne die ganz großen Staus durch bis nach Kroatien, um 22.00 dann im Fahrerlager eingelaufen, ein Absackerbierchen und Schlafen. Die Box konnten wir erst am Donnerstagabend beziehen, so haben wir den Donnerstag etwas rumgegegammelt und das wirklich tolle Restaurant im Fahrerlager getestet. Abends die Box bezogen, fertig.
Der Veranstalter hat uns 4 Trainings und 3 Rennen eingerĂ€umt, genug um alles fĂŒr die WM in 3 Wochen zu testen.
Im ersten freien Training ging es hauptsĂ€chlich darum die Strecke kennenzulernen. Sie ist schnell, flĂŒssig und anspruchsvoll. Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß dort schnell zu fahren. Der aufgebrachte Asphalt ist sehr grob und fordert den Reifen alles ab. Die Mischung aus Grip und Haltbarkeit galt es zu erlernen.
Die Zeittrainings verliefen problemlos, langsam steigerten wir uns. Ein bisschen hier am Federbein gedreht, da etwas Neues ausprobiert, wir waren im Fahrplan, auch wenn uns das Team Wirth/Uhlig eine Hausaufgabe in Form von knapp 2 Sekunden aufgab. Nach den Trainings waren wir 4 gesamt, 2 in der 600 Wertung. Samstagmorgen dann noch ein Warm up, in dem wir neue Reifen angefahren haben. Supersprint und Sprint wurden auch bereits am Samstag durchgefĂŒhrt.
Supersprint: Zum Start fehlte oben besagtes Team Wirth/Uhlig, die Schnellsten des Trainings von uns 600 Teams. Sie hatten eine nicht offizielle Aussage zu wahrgenommen und waren zu spĂ€t zum Vorstart gekommen. Start aus der Boxengasse war die Folge. Unser Start war gewohnt super. Das Rennen ging nur ĂŒber 7 Runden. Also alles und immer voll fahren. WĂ€hrend des Rennens konnten wir unsere Rundenzeit deutlich steigern, Hausaufgaben fast mit Note 1 abgeliefert. Wir belegten den dritten Gesamtrang und gewannen die Klassenwertung bis 600ccm. Steffen sehr gut gemacht sein erster Sieg, das hat er sich mit toller Leistung verdient.
Im Sprintrennen mussten wir uns nach erneut super Start nach 3 Runden erst dem Team Wirth/Uhlig beugen. Sie streckten am Ende der Zielgeraden die Nase ihres Gespannes vor, beim Anbremsen auf der welligen Piste wollte ich kein Risiko eingehen und ließ sie ziehen. Bei besagtem Bremsmanöver springt das Gespann leicht mal einen halben Meter nach rechts und/oder links. Das mit zwei Gespannen nebeneinander, nein danke. Außerdem musste ich anerkennen dass die Beiden am Wochenende etwas schneller waren. Kurz vor Ende des 8 Runden Rennens schlĂŒpfte dann noch Ken Knapton mit Enrico Roick am Ende der Gegengeraden durch. Wir belegten am Ende Gesamtrang 5, 3 bei den 600. Das geht in Ordnung. Am Abend dann bei der Durchsicht des Gespannes die Hiobsbotschaft—ZĂŒndkerzenbruch---Motorwechsel. Es war nichts mit einem gemĂŒtlichen Samstagabend unter Freunden sondern eine Nachtschicht. Nach 3 ÂŒ Stunden hat der neue Motor gebrummt. So langsam entwickeln wir eine gewisse Routine im Motorwechseln. Danke an „Maggus“ fĂŒr seine Hilfe beim Motorwechsel. Seine eigene Fahrerkariere nimmt deutlich an Fahrt auf. Auch fĂŒr ihn ein gutes Wochenende mit permanenter Steigerung.
Rennen: Vom Vorstart in die Startaufstellung gefahren, problemlos, Motor aus und auf das 1 Minuten Schild warten, dann Motor anlassen,
lĂ€uft nur auf 3 Zylindern/FehlzĂŒndungen. Start, alle vorbei dann ging es langsam in die erste Runde, ZĂŒndung aus, ZĂŒndung an, einmal alles resetten, jetzt lief die Karre aber das gesamte Feld war natĂŒrlich weg. Im Nachhinein hat es Spaß gemacht Einen nach dem Andern zu ĂŒberholen. Irgendwann sahen wir die beiden FĂŒhrenden der 600 Klasse, Wirth/Uhlig und Knapton/Roick. Wir schlossen sogar zur Mitte des Rennens etwas auf beide auf. Irgendwann konnten sich die beiden KampfhĂ€hne wieder von uns absetzen. Es war aussichtslos in diesen Zweikampf noch eingreifen zu wollen. In der letzten der 11 Rennrunden fuhren wir noch unsere schnellste Rundenzeit und beendeten das Rennen als 4 gesamt, Dritte in der 600 Wertung, ca. 19,5 Sekunden hinter Knapton/Roick die wiederum nur wenige Zehntelsekunden Vorsprung auf Wirth/Uhlig hatten. In der Boxengasse sahen wir den Rennleiter mit Knapton und Wirth diskutieren, Überholen unter gelber Flagge war das Thema. Am Ende bekamen sowohl Knapton wie auch der Zweitplatzierte Wirth eine 20 Sekunden Zeitstrafe aufgebrummt. Minus unseren 19,5 Sekunden RĂŒckstand---- Sieg bei den 600 so kann es auch gehen.
Jetzt kommt das oben erwĂ€hnte antistatische Putztuch ins Spiel. „Sauber abgestaubt!“
Es gab fĂŒr jeden von uns einen schönen großen Pokal. "thats Racing" denn nur Ergebnisse zĂ€hlen auch wenn wir die sportliche Leistung der beiden anderen Teams nicht schmĂ€lern wollen. Steffen hat uns noch lecker zum Essen eingeladen, es gab ja etwas zu feiern.
Wir haben unseren AnhĂ€nger mit dem Gespann bei dem Slowenischen Rennfahrer Milan Spendal bei Kranj gelassen, das spart uns ĂŒber 2000 km die wir so Solo mit dem Wohnmobil fahren können.Milan wohnt ĂŒbrigens in der Straße der 1000PS-Bekloppten. (siehe Bilder) In 2 Wochen auf dem Weg zurĂŒck nach Rijeka holen wir ihn wieder ab.
Alles in allem ein tolles Wochenende mit versöhnlichem Ausgang. FĂŒr den WM Lauf sind wir gerĂŒstet.
Ciao aus Trier und aus Ellwangen,

Bilder endlich in der Galerie
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Update aus Kroatien 27.05.2016 - 20:57
Im Gegensatz zu Anderen hatten wie eine relativ entspannte Anfahrt.
Die Strecke ist sehr schnell und selektiv aber macht viel Spaß. Nach dem Training sind wie 4 im Gesamtklassenement, 2 bei den 600. Nur Enrico Wirth hat uns zur Zeit im Griff, zur Zeit, wir arbeiten dran. letztendlich steht fĂŒr uns die Vorbereitung fĂŒr den nĂ€chsten WM lauf an gleicher Stellen an. Morgen sind bereits Sprint 1 & 2 am Sonntag dann das Hauptrennen.
Wetter Sonne um die 30 Grad...plus.
Ciao bis in KĂŒrze, dann hier bei diesen News angehĂ€ngt.
Gebt alles, wir tun es ja auch!
Hier schon mal der Link von Racetracknews incl. Trainingsbereicht.

http://www.racetrack-news.de/sidecar-trophy-tag-1-in-rijeka-nostalgie-und-frischer-wind/
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Kroatien, wie kommen 21.05.2016 - 09:23
Hallo,
unser nĂ€chstes Rennen ist bereits am kommenden Wochenende in Rijeka, Kroatien. Dort findet dann auch v0m 17-19.6 der nĂ€chste WM Lauf statt. Gute GrĂŒnde das Trophy Event zum Testen zu nutzen. Die Vorbereitungen sind fast vollstĂ€ndig abgeschlossen. Heute noch zum ADAC die nötigen Vignetten holen. Unterboden drauf, Einladen und Mittwoch nach Ellwangen zu Steffen, von da weiter Richtung SĂŒden. (28-30 Grad sollen es werden!!!).
Wenn nichts unvorhergesehenes passiert, wollen wir unseren AnhĂ€nger mit dem Gespann bei einem Gespannrennfahrer (Milan Spendal) in Slowenien lassen. Das spart uns insgesamt 2000 km Fahrt mit oder eben ohne AnhĂ€nger. DafĂŒr mĂŒssen dann Sachen umgepackt werden, aber das sollten wir hinkriegen.
Leider können uns die Veranstalter der nĂ€chsten beiden WM LĂ€ufe nicht 6 Wochen vor den Evenets eine verbindliche Boxenreservierung geben, so mĂŒssen wir die ca. 150kg Zelt zusĂ€tzlich mitschleppen. Organisatorisch befindet sich die WM in der Steinzeit, das kann ich so sagen. Wir machen das mit der Trophy deutlich besser und kundenorientierter. Aber wir haben uns dieses Jahr fĂŒr die WM entschieden, dann machen wir das auch.
So heute Mittag das WOMO waschen, morgen nach Luxemburg tanken und andere Dinge tanken.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Rennbericht Most 16.05.2016 - 17:54
Rennbericht Sidecar Trophy Most
Geplant war der Einsatz beim ersten Trophy Lauf im Tschechischen Most seit langem. Wir haben seit Le Mans nicht mehr auf dem Gespann gesessen und nichts ist wichtiger als Fahrpraxis. Dazu kam, dass wir die Dinge ausprobieren mĂŒssen, die uns beim WM Auftakt in Le Mans die Qualifikation gekostet haben.
Bereits Mittwochabend haben wir uns auf die 660km nach Tschechien gemacht. Unterwegs geschlafen um dann gegen 10.00 im Fahrerlager einzutreffen. Es ging um die frĂŒhe Reservierung eines Fahrerlagerbereichs fĂŒr die 25 Trophy Teilnehmer. Abgesperrt ist schnell aber es gilt den Platz gegen uneinsichtige Solofahrer bis Freitagabend zu verteidigen. —Solofahrer— Freitagnachmittag kam Steffen mit Schwester Theresa und Theo. Nein wir haben keinen zusĂ€tzlichen kirchlichen Beistand, hier geht es um Steffens Familie. Soweit sind wir nun doch noch nicht.
Das erste Training ging Samstagnachmittag ĂŒber die BĂŒhne. Nach zwei Runden hatten wir Ölverlust am Motor den Steffen direkt bemerkte und mir Zeichen gab. Wir stellten das Gespann ölverschmiert in der ersten Schikane ab. Es sah schlimmer aus als es war, zum GlĂŒck ging auch kein Öl am Unterboden vorbei auf die Strecke, das war wichtig. Im Fahrerlager stellte sich dann heraus, dass eine M5 Abdeckschraube vom Nockenwellenspanner verlorengegangen ist. Sie wird nur bei der Fertigung des Motors verbaut und nie geöffnet. Japanische Geheimnisse. Mit zwei Dosen Bremsenreiniger, danke Theo, und ein paar Lappen haben die Sau
 entfernt. Es galt ja auch die ölverschmierten Lederkombis zu reinigen, das hat Steffen gewissenhaft wie immer perfekt erledigt.
Im zweiten Training gingen wir auf Zeitenjagt. Wir mögen beide die Strecke, sie ist flĂŒssig und hat einige schnelle Passagen das liegt uns. Wir blieben auf einer Zeit von 1.52 sitzen. Unser direkter Konkurrent Bachmaier/Wechselberger legten eine 1.50 auf die Bahn, das sollte unser Ziel vom Wochenende werden.
Im folgenden Zeittraining am Sonntagmorgen konnten wir die Zeit etwas unterbieten blieben aber bei 1.52.397 hÀngen, dritter Platz bei den 600ern, P7 insgesamt.
Rennen1:
Wir hatten einen Bombenstart und konnten sofort eine Reihe gutmachen. In der ersten Schikane nochmal GlĂŒckgehabt und auf der richtigen Seite gewesen. Noch einmal 1 Platz gewonnen. Die 100ccm Gespanne zogen direkt weg, wir zogen bis zur Mitte des Rennens relativ einsam unsere Runden, allerdings verfolgt und beobachtet von Bachmaier/Wechselberger. Da wir keine Boxentafel im Einsatz hatten kannte ich nicht den Abstand zum nĂ€chsten Verfolger. Nach einem Fahrfehler in der schnellen Links hinter dem Fahrer Lager zogen die Österreicher innen vorbei. Bis wir uns gesammelt hatten waren die Beiden schon ca. 50 Meter voraus. Wir konnten den Abstand bis ins Ziel nicht mehr verringern, weggefahren sind sie uns aber auch nicht. Wir beendeten das Rennen als 3 in der 600 Wertung und auf Platz 7 in der Gesamtwertung. Beste Rundenzeit: 1.50; 787, Ziel des Wochenendes erreicht.
Rennen 2:
Wieder begannen wir die Sache mit einem Superstart und wir ĂŒberholten 3 Gespanne. Allerdings konnten die stĂ€rker motorisierten Fahrzeuge schnell die verlorenen PlĂ€tze gutmachen. Bachmaier/Wechselberger zogen auch etwas davon, wir waren mal wieder einsam. Bis plötzlich der Brite Ken Knapton die Nase seines Gespanns erfolgreich an uns vorbeischob. Ken ist erst dieses Jahr vom F1 auf ein F2 Gespann umgestiegen. Er hat sich schon im Training an uns rangehĂ€ngt, mit Erfolg. In den restlichen 5 Runden hatten wir einen erbitterten, aber fairen Kampf. Beim Überrunden zogen Ken rechts und wir links an dem erschrockenen Tschechen vorbei. Das allseits bekannte Formel 1 Manöver Schumacher-HĂ€kkinen in Spa vor Jahren war Dreck dagegen Wir machten diese Aktion in einer 5 Gang Linkskurve. In der Folge hatten wir heiße Windschattenjagten bei denen wir bis auf 10cm auffuhren. Klasse. Die Rundenanzeige bei Start und Ziel hatte mich etwas verwirrt, so startete ich in der vorletzten Runde bereits die geplante Attacke. Es wurde sehr sehr eng Ken ließ mir bei diesem ersten vergeblichen Versuch den nötigen Raum den ich bei dieser Aktion benötigte. Bei der Zieldurchfahrt bemerkte ich dass wir erst jetzt in der letzen Runde sind. Ken blockierte erfolgreich die Ideallinie, da war kein Vorbeikommen. In unserem Spezialeck hat es auch nicht geklappt. Blieb noch die letzte Doppelrechstkurve vor Start und Ziel. Mit einem sehr harten aber kontrollierten Bremsmanöver zogen wir innen vorbei um dann mit 0,085 Sekunden Vorsprung ĂŒbers Ziel zu fahren. Das hat Ken nicht erwartet, waren wir eigentlich nie die extremen SpĂ€tbremser, aber wenn es sein muss können wir auch die Hydraulik fĂŒr uns arbeiten lassen. Nicht nur wir hatten unseren Spaß auch beim Publikum an der Strecke war der Fight GesprĂ€chsstoff.
Tolles Wochenende, danke an alle. In zwei Wochen geht es bereits nach Rijeka in Kroatien, wo dann 3 Wochen spĂ€ter der zweite WM Lauf an selber Stelle ĂŒber die BĂŒhne geht.
Schön war das uns Gerd, mein letztjĂ€hriger Beifahrer, und „BĂ€rbel“, sein Kumpel Ronnie ja der Reifenexperte, im Fahrerlager besuchten. Ronni hatte auch fĂŒr die 8 Grad Außentemperatur das passende Rezept.
Bilder ab sofort online.
Hier ein Link zu "Racetracknews" die das Wochenende von Most toll zusammengefasst haben:

http://www.racetrack-news.de/sidecar-trophy-most-klares-double-fuer-endeveldremme-bei-saisonauftakt/


Ciao bis bald vom gesamten Team
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....in Wagenfarbe 09.05.2016 - 08:18
...."Klappe halten in Wagenfarbe" jetzt auch bei uns möglich.
Ein neuer, besonderer Service vom ganzen Team!
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wer braucht schon Beifahrer? 05.05.2016 - 11:07
so viel zum Titelbild.....



ich!
Solofahrer haben eh ein Rad ab, und die Kiste in der ich da sitze hat nix außer eng und teuer. Ist ĂŒbrigens ein historischer Formel 3 mit Alfa Romeo Motor. Die kochen auch nur mit Wasser.
Wir sind alle heiß auf das Mostwochenende, da könnt ihr sicher sein.
Ciao aus Trier und Ellwangen
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wir sind bereit 01.05.2016 - 09:40
... die geplanten Änderungen auch konsequent umzusetzen. Ja wenn ich mir das Gejammer von Fußball-Ausscheidern oder Anderen Sportlern im Fernsehen so anhöre, warum nicht mal ehrlich sein und die GrĂŒnde "zu Hause" suchen. So versuchen wir jedenfalls mit den Dingen umzugehen. Immer Ausreden bei der Technik oder Dritten zu suchen ist der falsche Weg, das wissen wir schon lange. Vor allem fĂŒhrt es keine Verbesserungen herbei.
Zur Zeit beschĂ€ftigen wir uns mit der Strecke in Rijeka wo der nĂ€chste WM Lauf Mitte Juni stattfindet. Sie hat eine besondere Asphaltschicht die man bei der Reifenwahl berĂŒcksichten muß. Da haben wir von Dritten viel Informationen gesammelt und unsere Bestellung bei Reifenexperte Harald Endeveld enbtsprechend geschnĂŒrt.
Unser nĂ€chstes Rennen ist in 2 Wochen in Most. Der erste Trophy Lauf den wir gerne mitnehmen, auch wenn wir außerhalb der Punktewertung fahren. Es macht auch einfach Spaß Rennen zu fahren, das sollte auch, bei all den Strapazen die man so auf sich nimmt, berĂŒcksichtigt werden.
So jetzt noch den Sonntag genießen, zu Konnis Übel gibt es viel Motorsport im Fernshen, muß auch mal sein. Ach ja ganz ohne Sidecar gehts natĂŒrlich auch nicht. Wir erwarten in KĂŒrze Ralf Unfried aus Ludwigsburg zum konspirativen Treffen!
Ciao eure "Early Grey" Truppe
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nach dem Rennen ist vor dem Rennen 15.04.2016 - 19:48
so,
nachdem wir Le Mans und alles was dazugehört verarbeitet haben, der Blick nach vorne. Auch wenn noch ein kleiner RĂŒckblick erlaubt sei. In dem 2, feuchten Training waren wir immerhin 18, einen Platz vor Streuer/Koerts, die amtierenden Weltmeister. Ja ja, dafĂŒr können wir uns auch nichts kaufen, aber es sollte nicht unerwĂ€hnt bleiben. Auch verschiedene Sektorzeiten haben in der Analyse von Rolf interessantes hervorgebracht. Seis drum, abhaken.
Wir haben jetzt etwas Zeit zum nĂ€chsten Rennen, dem 1 Trophy Lauf in Most am 14/15.Mai. Das Gespann ist mal wieder zerlegt, wir wollen einen Teil der Elektrik ausdĂŒnnen und vereinfachen. Dazu der obligate Check. Außerdem gibt es immer etwas zu verbessern, und wenn es nur Kleinigkeiten sind.
Ganz nebenbei noch arbeiten und alltĂ€gliche Dinge erledigen. das muß auch sein .
Ich möchte mich bei allen im Team fĂŒr die LoyalitĂ€t bedanken. Gerade wenn es mal nicht so gut lĂ€uft ist Teamgeist gefragt.
Ciao bis bald
Eckart, Steffen, Konni, Ralf & Rolf, David, un de Maggus,
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Le Mans: Der Bericht 09.04.2016 - 20:26
Unser erster richtiger WM Start sollte es werden. Sollte, aber alles von Anfang an.
Wir reisten Mittwochmorgen an. Rolf Erdmann hatte schon die permanenten Ausweise abgeholt und einen tollen Platz im Fahrerlager organisiert und abgesperrt. Ein kurzer Anruf und wir wurden direkt am Tor abgeholt. Das ist sehr bequem gewesen. Dann aufbauen und mal sehen was so rundum abgeht. Also so wie die WM, speziell das Fahrerlager organisiert ist
 das machen wir mit unseren Kunden aus der Sidecar Trophy besser. Irgendwann war das gesamt Areal fĂŒr die Gespanne total zugeparkt.
Donnerstagmittag zum Fahrer/Beifahrer Briefing bevor am spĂ€ten Nachmittag das erste freie Training anstand. Gut vorbereitet gingen wir auf die Strecke. Schnell merkte ich dass die weitlĂ€ufige Anlage kaum Anhaltspunkte fĂŒr die Bremspunkte bot. Die Schilder waren klein und weit weg von der eigentlichen Fahrbahn angebracht. FĂŒr mich war es schwer eine klare Linie zu finden. Besonders beim Bremsen hatte ich so meine Schwierigkeiten.
Freitagvormittag das erste gezeitete Training. Auch hier ging ich viel zu verhalten an die Sache ran und wollte mit meinem runden Fahrstile punkten. Der ist, wie wir spĂ€ter noch sehen sollten, aber bei der WM nicht angebracht. Davis Baydar und Rolf hatten uns an der Strecke beobachtet (zu Neudeutsch „Riding-Coach“) und kamen zum selben Schluss: Deutlich mehr AggressivitĂ€t. Da ich auf beide uneingeschrĂ€nkt höre stand fĂŒr mich ein großer Wechsel in der Fahrweise an. Ja ja, Steffen macht alles mit, das war absolut kein Problem. Er ist immer da wo ich ihn brauche, perfekt!
Zweites Quali: Leicht feuchte Strecke, hmm eigentlich meine DomĂ€ne, aber nicht im Quali zur WM. Wir haben auch fĂŒrs dieses Training die Übersetzung gravierend geĂ€ndert. Rolf hat das ausgerechnet, ich habe es umgebaut, und er hatte Recht. Der neue Fahrstiel, der Motor der wirklich sehr gut geht, sowie die geĂ€nderte Übersetzung haben gewirkt. Trotz feuchter Stellen, und einem Ausflug ins Kiesbett (nach der schnellen Rechts den Berg rauf, hat das Vorderrad blockiert) haben wir unsere Zeit vom ersten, trockenen Training bis auf eine Sekunde erreicht. Zum Qualifizieren hĂ€tten es aber 2 Sekunden schneller sein mĂŒssen. Das wĂ€re im Trockenen kein Problem gewesen aber Wenn und Aber zĂ€hlt nicht. Die Strecke ist fĂŒr 26 Gespanne zugelassen, wir waren 27ste. Dumme gelaufen. Aber am Ende hĂ€tten wir einfach nur schneller sein mĂŒssen. Ich habe die WM wohl etwas unterschĂ€tzt.
Wir haben das NQ (not qualified) als CharakterstĂ€rkende Maßnahme mit ein paar Dosen „Lager“ aus Österreichischen BestĂ€nden abgehackt. (Danke Peter)
Abends sind wir dann rĂŒber auf den Campingplatz der Zuschauer. Was da los ist muss man gesehen haben. An den Auspuff der MotorrĂ€der einen ca. 30cm großen Trichter gebaut, innen einen glĂŒhenden Holzscheit vom Lagerfeuer, dazu den Motor permanent in den Begrenzer gedreht, zu guter Letzt ab und zu einen Schuss Öl in den mittlerweile glĂŒhenden Trichter
 3 Meter lange Stichflamme. Und das ganze Theater alle 30 Meter, an jedem 4 Zelt. Der Hammer. Das Ganze geht 24 Stunden lang, nur wenn auf der Rennstrecke gefahren wird ist einigermaßen Ruhe.
Heute um 15 Uhr haben wir noch das Startprozedere zum 24 Stunden Rennen angesehen. Gestartet wurde, wie kaum anders zu erwarten, in „Le Mans“ Manier. Eine tolle Show vor annĂ€hernd 100.000 Zuschauern.
Jetzt auf der Heimfahrt, Konni fĂ€hrt, konzentrieren wir uns schon auf die nĂ€chsten Rennen sowie das Umsetzen der neuen Erfahrungen. Ja wir machen das, da könnt ihr sicher sein. Trotz kurzzeitigem KopfhĂ€ngen haben wir unsere gute Laune nie verloren. Ach ja, das Rennen am Samstag fand im strömenden Regen statt

Danke an Rolf, Ralf und David fĂŒr die Hilfe am Wochenende.
Bis bald
Eckart, Steffen und Konni
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neuer Partner 05.04.2016 - 12:08
Hallo,
ganz auf dem letztzen DrĂŒcker haben wir die positive Zusage von Nachbar Rico bekommen. Er und sein "Club Pearls" in Trier werden uns diese Saison unterstĂŒtzen. Die Aufkleber sind gemacht und werden dann in Le Mans aufs Gespann gebracht. Sorgen haben wir direkt keine aber etwas Entspannung bringt das Engagement schon mit sich. Danke nach "nebenan"
Bis in KĂŒrze
Eckart, Steffen und Konni.
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Neur Reifenpartner 01.04.2016 - 16:05
Hallo
seit heute ist es offiziel. Wir werden dieses Jahr exclusiv mit Michelin Reifen starten. Michelin hat sich entschlossen den Weg der Seitenwagen zu 600ccm im Rahmen der WM zu folgen und werden nĂ€chstes Jahr voll einsteigen. Ob als Exklusiv Partner der FIM, das könnte bedeuten daß man die Reifen in Mischung und StĂŒckzahl reduzieren könnte (Einheitsreifen) oder im freien Wettberwerb ist noch nicht geklĂ€rt. Wir haben jedenfalls unsere Mischungen ausprobiert. Wie sie sich bei Hitze bzw. einer vollen Renndistanz verhalten werden wir sehen, aber wir machen uns da keine Sorgen. Die Leute wissen was sie machen, daß haben wir schon in Val de Vienne gemerkt. Wir gehen entspannt an die Sache ran, so wie es unser Partner auch tut. Es geht ums testen und aussortieren. Das bedeutet auf der einen Seite mehr Arbeit und Kilometer auf Motoren und Material, natĂŒrlich haben wir aber als Team auch unseren Nutzen davon. SelbstverstĂ€ndlich fĂŒhlen wir uns irgendwie auch geehrt, daß man unser Team ausgewĂ€hlt hat. (danke Bohni)
Am Wochenende sind wir am Stammsitz in Clermond Ferrant, wo wohl einige offizielle Dinge abgarbeitet werden. Mittowch in Le Mans kommt dann die große Vorstellung.
"Ich muß noch zum Friseur" sagt Konni! und dann ab auf die Autobahn.

Ciao bis zum Wochenenden.
Eckart, Steffen, Konni und alle die an uns glauben
Happy Birthday Steffen!!!!!!!!!!!!!
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unser Team und die "Begleiter,Förderer und Freunde 28.03.2016 - 10:37
Hallo,
jetzt wird es ernst. Der erste WM Lauf steht in gut einer Woche in Le Mans an. Wir wollen euch hier nochmals alle, alles und jeden vorstellen, der bzw. die fĂŒr die Saison 2016 beitragen.

Konni, ohne sie lÀuft nichts, ganz einfach.

Maggus, auch wenn er diese Saison selbst am Gasgriff dreht können wir uns immer auf ihn verlassen.

Rasti, von RĂŒbel Siebdruck. Ohne Rasti wĂŒrden wir farblos rumlaufen und -fahren. Er ist fĂŒrs Gespann- und Kleiderdesign zustĂ€ndig, und das schon seit vielen Jahren.

HJC unser Helmlieferant. Aufsetzen, passt. Danke.

Baydar Bau Elz. David hilft uns beim Reifenbudget, das wird, je schneller man wird, immer wichtiger. Außerdem ist er ein wirklich guter Kumple mit Sachverstand in Rennfragen.

RU-Motorradshop. Ralf Unfried aus Ludwigsburg liefert mir fĂŒr alle technischen Fragen immer eine passende Antwort. das betrifft Suzuki Motoren sowie das angewande Tuning, wie auch den Zubehörbereich.

Pagid-BremsbelĂ€ge. Mike Breitenbach sorgt zuverlĂ€ssig dafĂŒr, daß aus Geschwindigkeit WĂ€rme wird. Zusammen haben wir unsere Bremsbelagsmischung entwickelt.

Dachdeckerei Kellersch, immer ein Anschub im Budget. Mike, lass es dir gut gehen und vielen Dank fĂŒr alles!!!

Rolf Erdmann Racing, Rolf hat sich neben Ralf um die Motoren- und Tuningfrage gekĂŒmmert. Jetzt liegt es an uns, das in uns gesetzte Vertauen und Material erfolgreich umzusetzen.

Motul Öl. MotorschĂ€den nein danke!!

WIMEKO, Steffen hat Christoph Winter mit seiner Firma WIMEKO ins Team gebracht. Wo der "Normalo" mit den Finger drĂŒber fĂ€hrt und sagt: "Ist glatt", macht er einen PrĂŒfbericht darĂŒber: OberflĂ€chenmessungen & Maschinen dafĂŒr.

Carlos Trainingslager, ohne die jĂ€hrliche Testwoche in Val de Vienne wĂŒrden wir deutlich geschwĂ€cht in die Saison starten. Danke Carlo, wir wissen das sehr zu schĂ€tzen.

Wir hoffen jetzt könnt ihr auch die SchriftzĂŒge auf der Verkleidung direkter und persönlicher zuordnen. Danke nochmals an alle. Alle hier aufgefĂŒhrten sind natĂŒrlich auch verlinkt. Anklicken lohnt sich auf jeden Fall.

Ciaobisi bald, dann wohl schon aus Le Mans, Eckart und Steffen
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Val de Vienne, Testen mit Niveau 15.03.2016 - 08:05
Hallo,
hier ein kleiner Report vom bisher Gewesenen.
Wir werden diese News die Woche ĂŒber immer mal erweitern, wenn ihr genau wissen wollt was lĂ€uft.
Die Anfahrt, alles wie gewohnt. Abfahrt 6.00 Tankstelle Luxemburg, der erste Halt beim BĂ€cker am Lac de Der, ja wieder sauber den Marktplatz blockiert, zwischendrin wirklich anspruchsvolle Geradeauspassagen, bis zu 14km am StĂŒck. NĂ€chster halt auf der Autobahntankstelle, Ankunft Fahrerlager 17.30. EinrĂ€umen, ein kleines Absacker Bierchen und dann in die Kiste.
Montage 9.00, Andacht von Carlo und um 10.00 das erste Mal auf die Strecke. Das GefĂŒhl ist da, die Feinheiten noch nicht, auch alles wie gewohnt.
Wir waren 5 mal auf der Strecke, und haben jede Session genutzt. Wir haben uns mit der Zusatzelektronik beschĂ€ftigt, und unseren Ablaufplan abgearbeitet. Der ist so beliebt, daß er sogar ausspioniert wurde... als hĂ€tten wir etwas zu verbergen, vieleicht wurden aber auch die Fakelisten abfotografiert, ja wir können immer noch einen draufsetzen.
Wir sind mit allem im grĂŒnen Bereich, auch mit der obligatorischen KĂ€seplatte.Ach ja, das Wetter, Sonne und irgendwo um 16 Grad. Ätsch.
Ciao bis bald,
Eckart, Steffen Konni, Maggus, Sum Sum und die Knaptons jetzt auf F2
Dienstag: Wir haben alles mögliche nach Liste ausprobiert. Es ging auch ums Kinlometer machen. nachmittags haben wir dann eine volle Session bestritten, ja man merks. danach war tournusmĂ€ĂŸig ein Motorwechsel angesagt. gegen 22.10 lief er.
Mittwoch. Motor und BremsbelĂ€ge einfahren. Bein Technik Biatlon hat bereits das 15 Schießen (Schweißen) eingesetzt. Hier ein Griff, da ne Schaltung, zwischendrin mal ein Bremshebel. ach ja wie jedes Jahr. gegen 10.30 am Montag die erste Fußraste eine Solofahrers.
Donnerstag: Wetter Sonne irgendwo gegen 16-18 Grad. Bei uns lĂ€uft alles super. Wir kommen zusammen super klar, auf dem Gespann und am Esstisch. Genug dumme SprĂŒche und viele Lacher auch. So wie es sein soll. Auf der Strecke sind wir bereits bei den Feinheiten: 1 Zentel bar am Seitnwagenluftdruck, zwei Klicks am hinteren StoßdĂ€mpfer und Ähnliches.
Freitag: Sonne es wird gerade so richtig warm. Wie immer fahren wir nur den Freitag Vormittag, das hat spezielle GrĂŒnde. Wir sind mehr als zufrieden und haben die ganze "to do" Liste abgearbeitet. Insgesamt 129 Runden knapp an die 500 Streckenkilometer. Da hĂ€tten wir fast mit dem Gespann nach hause fahren können.
Erst jetzt zeigt sich auch so richtig was wir letztes jahr mit Gerd und vor allem Ronni erarbeitet haben. Good Job!!!, es funktioniert.
Jetzt gemĂŒtlich packen, Morgen gehts in die Heimat zurĂŒck.
Ciao und bis denne
So gut angekommen und Bilder in die Galerie gestellt. Jetzt ist Val de Vienne 2016 Geschichte, eine gute dazu.
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wir sind dann mal weg 12.03.2016 - 12:14
Hallo
so es geht nach Frankreich, Circuit du Val de Vienne, zum Testen. Die Strecke liegt etwa 400 km sĂŒdlich von Paris, ca. 60km östlich von Poitier, fĂŒr die die es ganz genau wissen wollen. Steffen steigt in Trier dazu und fĂ€hrt mit uns zusammen die 800km.
Wir haben fĂŒr die Woche ein strammes Programm das wir abarbeiten mĂŒssen und wollen. Den vollstĂ€ndige Ablauf aller Tage haben wir auf einem Plan erfasst, damit ja nichts vergessen wird.
Wie nun seit mittlerweile 26 Jahren kommt auch das Zusammenleben im Fahrerlager nicht zu kurz. Abends die obligatorische KĂ€seplatte in Box 27. Die Freunde nach der Winterpause sehen, ein bißchen französischer Flair und passenden Rotwein oder Pernot. Unvergessen 2011 die "AbstĂŒrze" einiger, zusammen mit dem Team Schmitze. Die Mischung machts.
Nebenbei noch "Technik Biatlon" Das ist Gespannfahren und Schweißen in Abwechslung. Wir haben fĂŒr alle anwesenden Teams die halbe Schlosserei dabei, es gibt ĂŒberall Änderungen an Griffen, Schalthebeln etc zu machen, Dort haben wir die Zeit und Muße dazu.
Das Wetter ist bestellt und sollte sich bei 18 Grad und Sonne einpendeln. Mal sehen. Auch der Essensplan fĂŒr die Woche wurde von Konni zusammengestellt. Wer sie kennt: "Verhungern wird keiner!"
Wir hoffen uns von Frankreich mal zu melden um erste Ergebnisse bekannt zu geben.
ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Racetracknews: Vorsaisonfragen an unser Team 04.03.2016 - 14:10
Hallo
hier der Link zu Racetracknews.de.
Sie haben uns ihre Vorsaisonfragen gestellt, wir haben sie beantwortet:

http://www.racetrack-news.de/2016/03/unsere-vorsaison-fragen-eckart-rosinger.html

Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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back to the sixty 28.02.2016 - 10:23
Hallo,
"back to the sixty",
unsere erste Startnummer aus dem jahr 2005. Diese haben wir auch bei der FIM fĂŒr die WM Saison 2016 beantragt. man will darĂŒber erst nach Nennungsschluß entscheiden, aber wir machen sie schon mal drauf. Immerhin waren wir bei den Ersten die sich angemeldet haben. Wir gehen davon aus, daß sich der Ansturm auf die Startnummer 60 in Grenzen hĂ€lt und es mit der Zuteilung keine Probleme gibt. NatĂŒtlich fahren wir dann auch mit diese Startnummer die ausgewĂ€hlten Trophy LĂ€ufe 2016.
Neben den Startnummern haben wir auch die bis jetzt festtsehenden neuen Partner "verklebt".
Rolf Erdmann Racing der die Woche noch zwei "Granaten" (Motoren) fertig vorbeigebracht hat. Wir sind schon sehr gespannt wie sie gehen und wie sich das auf der Rennstrecke bemerkbar macht. Generell sind wir Motorentechnik sehr komfortabel aufgestellt, vertauen wir ja neben Rolf auch weiterhin auf die Dienste von Ralf (Unfried). Seine Kenntnisse bezĂŒglich der 600 Motoren sind durch seine Supersportvergangenheit enorm. Danke an beide fĂŒr die pĂŒnktliche Lieferungen. jetzt liegt es an uns die Sache umzusetzen.
Als weiteren neuen Partner haben wir euch ja auch schon die Firma WIMEKO Messtechnik aus Ellwangen vorgestellt. Ihn haben wir zu Steffen auf dem SeitenwagenkotflĂŒgel platziert, der rĂ€umlichen NĂ€he wegen.
Steffen hat natĂŒrlich auch seinen Schriftzug bekommen. Jetzt weiß auch wirklich jeder wo er hingehört...Links von mir in den Seitenwagen
Ansonsten sind wir fertig mit allen Vorbereitungen. Wir sind kribbelig und fierbern dem 14.3.2016 entgegen, der ersten Ausfahrt fĂŒr dieses Jahr.
Bilder von der Klebeaktion im "Winter" Ordner.
ciao bis bald
Euer team Eraly Grey
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"fÀrtsch" 19.02.2016 - 18:19
...auf Deutsch: "Fertig"!
Das Gespann ist fertig uns steht bereit fĂŒr die Testwoche in Frankreich.
NatĂŒrlich gibt es Drumrum noch genug zu tun.
Wir erwarten die letzten Aufkleber am Montag, das Wohnmobil muß vom "Urlaubs-" auf den "Rennmodus" gebracht werden-(Halter fĂŒr den Roller raus, Reifenregal rein), die Rennabteilung auf Vordermann bringen, letzte Risse an Verkleidung und KotflĂŒgel lamenieren.
Heute bekam ich von Karsten eine Grundeinweisung in unser neues Elektronikpaket. Ja ich habe alles verstanden und kann dieses, trotz meines Alters und der nich ausgeprÀgten Liebe zur Eletronik, erfolgreich nachvollziehen und wiederholen. Auf Deutsch: Ich habe es kapiert und kann damit umgehen. Wir rechnen uns doch erhebliche Vorteile damit aus.
Der administrative Kram wie Anmelden und Bezahlen bei der WM, Lizenzen etc., alles erledigt. es kann losgehen.
Die letzten Ablauflisten fĂŒr den Test in Frankreich werden fertiggestellt, Steffen bereitet sich mit dem richtigen Tape auf seine Griffoptimierung vor. Es ist wirklich entspannend 3 Wochen vor dem "Go" fertig zu sein.
Lets go!
Ciao bis bald
Eckart und die Mannschaft
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ich kann auch Elektronik 14.02.2016 - 09:53
Hallo,
wer mich kennt weiß, daß ich eher ein Verfechter von Flexen, Bohren und Schweißen bin. Aber, ich habe die Zusatzerlektronik einwandfrei montiert, alles hat auf Anhieb und ganz ohne Fehlermeldung funktioniert. Stolz,stolz
Es gibt auch schon ein erstes Beweisfotos die mich mit dem Laptop am Motorrad zeigen. Ich habe dabei ĂŒberprĂŒft ob alles was angezeigt werden soll auch angezeigt wird. Es wird.
Jetzt kommt aber die nÀchste Aufgabe die Anlage positiv zu nutzen und einzusetzen. Ich arbeite dran. Danke an unseren Maggus der mir noch schnell einen elektrischen Bypass gelegt hat.
Es sind noch 4 Wochen bis es nach Frankreich zum Testen losgeht. Also nicht wirklich viel Zeit. FĂŒr uns sind noch das finale Zusammenstecken von Unterboden, Verkleidung und Airbox zu tun. Den erheblich dickeren Kabelbaum gilt es auch noch Falten- und Knickfrei zu verlegen. Das sollte aber durchaus möglich sein.
Ja wir sind heiß auf die Reestrecke, es können auf der anderen Seite auch noch 4 lange Wochen des Wartens sein.
Ciao und bis bald aus Trier und Ellwangen.
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Nr 60 lebt 07.02.2016 - 13:05
Hallo,
wie angekĂŒndigr war Steffen mit Kumpel Torben am Wochenende in Trier. Es sollte der erste Einsatzmotor eingebaut werden. Nachdem die Wasserpumpe etwas Öl verlor und gewechselt werden musste haben wir den Motor erfolgreich gestartet. Alles im grĂŒnen Bereich. Maggus hat sich um den Kabelbaum gekĂŒmmert. Hier ein Kabel neu isoliert, da einen Stecker gewechselt. perfekt. Good Job.
FĂŒr Steffen ging es auch darum unsere speziellen ArbeitsablĂ€ufe kennenzu lernen. Auch das Gespann hat natĂŒrlich technische Eigenheiten mit denen er vertraut gemacht wurde. Nebenbei die klassiche Beifahrerarbeit: Aufkleber von der Verkleidung abpiddeln. Das macht er sehr gut und mit der nötigen Hingabe!!
Weiterhin stand eine Griffoptimierung fĂŒr Steffen an. Das hat sich in Zolder bei unserem Testrennen im letzten Oktober schon rasusgestellt. Er greift lieber rein wie rum...um den Griff. das haben wir geĂ€ndert.
Das angedrohte Fotoshooting fand auch statt. Die Bilder davon kommen in KĂŒrze mit WĂŒrze.
Ja wir sind im Zeitplan, wie immer alles ohne Hetze, mit Zeit fĂŒr jedes Detail. Die Teamkleider von Rasti passen Steffen perfekt. Wir sind achon eine Truppe mit Chique
Alles Gute, viel Spaß beim Karneval.

bis Bald, euer vor Zuversicht strotzendes, Team Early Grey
neue Bilder vom Wochenende sind online (Winter2015/2016)
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es ist angerichtet.. 01.02.2016 - 16:47
Hallo,
so langsam wird es ernst. Wir haben am Wochenende einen weiteren Einsatzmotor, diesmal von Rolf Erdmann vorbereitet, abgeholt. Auch wenn wir nicht so ein spektakulĂ€res Bild mit vielen Motoren ins Netzt setzen können, wie unser direkter Konkurent aus Österreich, sind wir mit dem vorhandenen Motorenmaterial gut aufgestellt. Wie immer setzen wir mehr auf Konstanz und Ankommen wie auf das Letzte an Spitzenleistung. Zur Not schneide ich Steffen ein Bein ab, das sind dann nochmal 10-12kg, Oder auch den kopf, dann sparen wie auch noch am Helm und sind aerodynamischer. Mal sehen was er nĂ€chstes Wochenende dazu sagt... Am Samstag kommt der erste Einsatzmotor ins Fahrwerk. Er soll am nachmittag das erste mal fĂŒr dieses Jahr "Bellen". Danach die neue Einspritzanlage montieren sowie sich mit dem elektronischen Equipment beschĂ€ftigen.
Steffens Teamkleider sind auch von unserem treuen Partner und Freund Rasti RĂŒbel angekommen. Danke dafĂŒr. Steffen kann dann Abends seine Modenschau machen...
Wir melden uns am Samstag und berichten natĂŒrlich hier davon.
ciao euer Team Early Grey
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es werde Licht.....bogen 24.01.2016 - 17:08
Hallo,
gestern habe ich mal mit Maggus fĂŒr Maggus einen Tank gebaut. Wir haben auf die bei uns seit jahren bewĂ€hrten Dinge wie Intankpumpe, Catchtank, Notabgang etc. zurĂŒckgegriffen. Es hat Spaß gemacht, sieht gut aus, passt und wir sind auch fertig geworden.
Maggus geht seine erste volle Saison an, da wollen wir ihn natĂŒrlich auch ein wenig "anschieben" auch wenn er bei uns im Team dann fehlt...
mehr in KĂŒrze, wir sind dran.
Ciao aus Trier
Eckart und Mannschaft
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Endspurt... 17.01.2016 - 11:08
in Sachen Vorbereitung.
Seit ein paar Tagen ist das gĂŒltige 2016 Motorenreglement fĂŒr die WM raus. Danach mĂŒssen wir noch unsere Einspritzanlage abĂ€ndern. Das ist kein Problem, halt ein paar Stunden bauen. Die letzten Teile sind auch aus England angekommen. Die neuen Bremsscheiben sind bereits montiert, das Systhem hat Druck...und hĂ€lt ihn auch. An einem der nĂ€chsten Wochenenden kommt Steffen nach Trier. Wir wollen gemeinsam mit dem gesamten Team den ersten Motor einbauen. Da dieses Jahr mindestens zweimal turnusgemĂ€ĂŸ ein Motorwechsel ansteht, schadet es nicht, wenn sich Steffen darauf auch schon ein wenig einschießt. Außerdem möchte er noch eine Änderung am Griff haben. Das wollen wir vor Val de Vienne auch erledigen. Das gibt uns mehr reine Fahrzeit in Frankreich.
So langsam kommen auch die anderen Teams in Fahrt. da gibt es hier und da noch etwas anzufertigen. Wir sind dann schon mit allem durch, das beruhigt bzw. gibt uns Zeit fĂŒr weitere Detailsoptimierung.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Schluß mit.... 10.01.2016 - 11:35
nein mit "Lustig" ist nicht Schluß. das lassen wir uns bestimmt nicht nehmen.
Beendet haben wir aber unsere wirklich schöne Zeit in Spanien. Der Alltag incl. Rennerei hat uns wieder. Aber wer uns kennt: Los waren wir den Sport nie. Auf dem RĂŒckweg haben wir bei Ralf Unfried den ersten Einsatzmotor fĂŒr 2016 abgeholt. Alles im Zeitplan. Zuhause dann die neue Lizenz incl. der WM aufgemacht. Auch da waren wir frĂŒh dran, dann dauert die Bearbeitung nur zwei Tage. Diese Woche habe ich noch zwei GesprĂ€che in Trier von denen ich mir einiges Erhoffe.... an UnterstĂŒtzung fĂŒr die neue Saison.
Jetzt geht auch die körperliche Vorbereitung ernsthaft weiter. das habe ich im SĂŒden etwas Schleifen lassen. Die Kompensation mit gutem Essen hat nicht wirklich geklappt. Bei Steffen ist auch alles im Fahrplan. Die restlichen Teile sollten schon hier in Trier sein, die Pakete werden nebenan abgegeben, da habe ich Sonntags keinen Zugriff drauf.
Wir sind bereit, daß ist die Hauptsachen. DemnĂ€chst soll die Anmeldung fĂŒr die WM möglich sein. Mal sehen welche Dauerstartnummer wir bekommen können. Sobald es da erwas neues gibt, erfahrt ihr es hier. Versprochen!
Bis bald.
Euer Team Early Grey
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2016 31.12.2015 - 10:57
Hallo,
wir wĂŒnschen allen Gönnern, Freunden und Fans unseres Teams ein gutes neues Jahr. Auf das sich alles so entwickelt wie ihr euch das vorstellt.
Wir selbst arbeiten hart das sich unsere Vorstellungen einer erfolgreichen Saison 2016 umsetzen lassen.
Gebt alles... wir tun es auch
Eckart, Steffen, Konni und Maggus
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Weihnachten 2015 23.12.2015 - 11:41
Hallo,
ich könnte mich jetzt mit den ĂŒblichen WĂŒnschen an euch wenden.
Nein.
Ich bitte jeden von Euch tief in sein Inneres zu blicken um dann ganz fĂŒr sich festzustellen daß wir doch alle auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Das sollte angesichts der allgemeinen Lage in Deutschland und der Welt ausreichend sein.
Beim tĂ€glichen Training am Strand Spaniens habe ich festgestellt, daß auch die körperliche Vorbereitung FrĂŒchte trĂ€gt. Ich fĂŒhle mich echt gut, stark und konditionell bestens vorbereitet. Die große Motivation die Steffen ĂŒber das Team versprĂŒht tut das Übrige. Wir sind bereit und besser vorbereitet den je.
Trotz allem Insichkehren" euch allen ein paar schöne Tage.
Es grĂŒĂŸt euch, Eckart und Team
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News Ende 2015 16.12.2015 - 14:03
Ja,
die die es wissen, das Womo ist gepackt.
Kurz vor der Abfahrt erreichte uns eine tolle Meldung aus Ellwangen (Steffen hat erfolgreich gerĂŒhrt). Wir begrĂŒĂŸen die Firma WIMEKO als neuen Partner im Team.
Die letzen Teile sind im Anflug, in der dritten Januarwoche soll der erste der neue Motor das erste Mal laufen. Ansonsten sind wir etwa 3 Wochen vor unserem Zeitplan in Sachen Vorbereitung. Das ist beruhigend. Die Lizenzen sind beantragt, alles was bestellt werden muß ist bestellt.
Wir melden uns mit ein paar "Neidbildern" aus dem SĂŒden.
Euch allen eine schöne Zeit.
Eckart, Konni, olla---, Steffen und de Maggus
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Motor-Sport und mehr 05.12.2015 - 14:37
Hallo,
erst mal von hier nach Ellwangen: Happy Birthday, Melanie!!!

Desweitern hoffen wir hier schon sehr bald einen weiteren, neuen Partner des Teams begrĂŒĂŸen und vorstellen zu dĂŒrfen.
Zur Überschrift: Motorsport besteht nicht nur aus Motor, (die sind in der Mache) sondern auch aus Sport. Ja wenn der innere Schweinehund nicht wĂ€re. Auch diese Vorbereitung betreiben wir so intensiv wie noch nie zuvor. Wir haben ja auch Großes vor.
Eckart stÀrkt seine Fitness mit dem Crosstrainer, Laufband, Schwimmen und Badminton, Steffen treibe sein Unwesen unter Anleitung im Fitnessstudio. Die Renndistanzen betragen ca. 30 Minuten, das ist die Zeit in der man seinen Körper und Geist im Griff haben sollte.
Das mit der Gewichtsreduzierung ĂŒber Fahrer und Beifahrer ĂŒberlasse ich großzĂŒgig Steffen. Die Beifahrer sind eh an allem Schuld... nein im Ernst, erst Muskelmasse und Kondition stĂ€rken, wenn dann das Fett in diese Komponenten gewandelt wird ist das fĂŒr den anfang schon mal gut. Der Rest an Gewichtsreduzierung muß ĂŒber Carbon und Alu kommen. Da spricht der Laminator vom Dienst.
Also Dir Melanie einen schönen Samstag, Wir in Trier gehen heute Abend zu "Badesalz", etwas Kultur kann nicht schaden.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Ersatzteile und mehr 29.11.2015 - 11:01
hallo Fans, Freunde und Konkurenten
zur Zeit gilt die ganze Aufmerksamkeit des Teams den Ersatzteilen, die man so fĂŒr eine Saison braucht. Meistens sind es die anderen Teams die sich bei uns gerne mal kurzfristig versorgen. Wir versuchen ja mit unseren Vorbereitung grĂ¶ĂŸere Repearturen auf der Rennstrecke zu vermeiden. Ja ich bin jetzt auch im Besitz einer eigenen, passenden Plastikdose fĂŒr die Kupplung. Nix mehr Radieschen raus, Öl und Kupplung rein. Das macht Konni nur einmal mit... und das Kontingent dafĂŒr ist aufgebraucht!
Auch in Sachen Bekleidung lĂ€uft alles nach Plan. Partner HJC hat superschnell geliefert, vielen Dank dafĂŒr. Die neuen Helme passen. Wir haben sie schon mal von unserem "Stuntman" (siehe Foto) testen lassen. NatĂŒrlich haben wir auch genug spezial Dinge fĂŒr den Regen... da hoffen wir wie immer auch nĂ€chstes Jahr drauf.
DemnÀchst werden die restlichen WM- und Trophy Termine veröffentlicht. Was schon feststeht ist bereits hier auf den "Terminen" zu finden.
Euch eine schöne Zeit.
Ciao Euer Team Early Grey
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StĂŒck fĂŒr StĂŒck 19.11.2015 - 08:29
Hallo,
nachdem wir es am letzten Samstag bei der Trophy Party haben richtig krachen lassen, jetzt kennen auch die letzten die neue Teamkonstellation, geht jetzt der "Alltag" der Rennvorbereitung weiter. Auf der Party gabs noch Teile aus England, die warten aufs Verbauen.
Der Tank ist offen, diverse Filter reinigen oder erneuert.
Radlager gewechselnt, da gibt es vorne eine ganz Menge von.
Die "Ellwangen- Connection" lĂ€ĂŸt die CNC Maschinen laufen, danke in den SĂŒden... von Trier aus gesehen, fĂŒr diverse Drehteile.
Heute haben wir noch ein GesprĂ€ch fĂŒr 2016, Daumen drĂŒcken.
Alle anderen geplanten Dinge laufen im Zeitplan.
Ciao bis bald
Eckart, Steffen, Maggus der Pylon und Konni
PS: Update 22.11.2016. Bilder und die ersten Termine des Teams 2016
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wir schnĂŒren weiter am Paket-- 09.11.2015 - 08:25
--nicht fĂŒr Weihnachten sondern fĂŒr unseren WM Auftritt 2016.
Viele unserer Partner, Freunde und Gönner machen weiter mit uns
"Ratsi" RĂŒbel, RĂŒbel-Siebdruck, HJC-Helme, Motul-Motoröle, Bauunternehmen David Baydar, RU-Motorradshop Ludwigsburg Ralf Unfried, Pagid-BrembelĂ€ge Mike Breitenbach, "Carlos-Trainingslager" alle haben uns bereits eine positive Zusage gegeben. Neu im Boot ist Rolf Erdmann Racing.
Wir arbeiten noch an der Abdeckung des erhöhten Reifen und Dieselbudgets, der Rest ist klar.
Steffen Werner, unser neuer Beifahrer muß noch das "Valentino Rossy" Debakel vom Wochenende verarbeiten. Kopf hoch Steffen, Vale machts dann im nĂ€chsten Jahr.
Ansonsten lÀuft alles nach und im Plan. Die letzten Chassis Teile kommen am Wochenende aus England. Die Motorenvorbereitung lÀuft auf breiter Front.
Das Chassi wĂ€chst ganz langsam, die RissprĂŒfungen sind abgeschlossen. Radlager gewechselt, die ersten Teile sind bereits verbaut. DemnĂ€chst mĂŒssen wir noch die Katastrophen-Kiste rausholen. ja es wird noch ein wenig polyerstert.
NĂ€chsten Samstag ist Trophy party. mal sehen wie weit die Konkurenz ist.
Ciao aus Trier und Ellwangen
Euer Team Early Grey
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Samstags in Trier 31.10.2015 - 15:03
Hallo,
ja man muß den Samstag nutzen vor allem wenn es nicht regnet.
Konni schruppt das Zelt, erst innen, dann umdrehen, dann außen, dann aufs GestĂ€nge hiefen. jetzt warten wir daß es trocknet, dann wieder zusammenlegen, in die Tasche und weg bis zum ersten Rennen.
ich habe mich weiterhin mit dem Schleifen und Kontrollieren des Rahmens beschĂ€ftigt. Fertig, Ja ich auch. Es hat sich wieder kein Riss gefunden. Besonders intensiv muß man da am Steuerkopf und an der Schwingenaufnahme suchen. Das sind die Punkte mit der höchsten Belastung. Ich weiß schon warum ich eine "Baker" fahre, Die hĂ€lt meinen Fahrstiel ohne Probleme seit Jahren aus.
Mit der WM ist jetzt auch alles offiziell abgesegnet. Leider hat mir Gerd schon am Ende der Saison klar mitgeteilt, daß er die WM aus ZeitgtĂŒnden nicht bestreiten kann. Ich respektiere diese Entscheidung. Es war eintolles Jahr, danke, danke, danke. Ja mir geht immer noch ein Grinsen bei dem Gedanken an das Lausitzring Rennen durchs Gesicht, Königsdisziplin...
Wie gehts weiter?
Jeder der mich kennt weiß daß ich mir alle möglichen Optionen offen halte. Willkommen im Team,... Steffen Werner!
Steffen war mit dem englischen Team Pete Founds vierte in der F2 WM dieses Jahr in Oschersleben,ansonsten fuhr er im Boot von Guenther Gloeden in der Trophy. Mit Steffen bin ich ja schon in Zolder Anfang Oktober gefahren, es passt.
Jetzt muß ich auf den Crosstrainer und auf das Laufband....
Gewicht runter, Kondition rauf...
Ciao bis bald
Eckart
Bis bald
Eckart
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Winterarbeit 17.10.2015 - 17:24
Hallo,
wie eigentlich jedes Jahr in dieser Zeit steht schon die Vorbereitung des Gespanns fĂŒr die kommende Saison auf der "to do" Liste.
Alles ist in handliche Komponenten zerlegt. Die Teile werden gereinigt (danke Konni) and dann je nach Material poliert und/oder geschliffen. Dabei kann man sehr gut nach Rissen und sonstigen BeschĂ€digungen suchen. Das macht man am Besten wenn man gut drauf ist. Deshalb der frĂŒhe Zeitpunkt. Wir können diese Arbeiten ohne Zeitdruck erledigen, halt wenn wir gut drauf sind. Wenn nicht, machen wir andere, nicht ganz so wichtige Vorbereitungen. Das Systhem hat sich bewĂ€hrt, unsere ZuverlĂ€ssigkeit ist unerreicht.
In Sachen Motoren sind die Weichen gestellt, erste Teile bestellt. Da wir nĂ€chstes Jahr neben einigen Trophy Rennen hauptsĂ€chlich die Weltmeisterschaft bestreiten werden, mĂŒssen wir in Sachen Motorleistung nachlegen. Das erste Mal in meiner Fahrerkarriere, da ist viel Neuland fĂŒr mich zu bewĂ€ltigen. Auch elektronisch wollen wir aufrĂŒsten. Da ist dann vor allem "Erwachsenenschulung" angesagt. Der Fahrplan steht, der Weg ist vorgezeit und bereits eingeschlagen.
In der Fotogalerei "Winter 15/16 werden wir euch auch optisch ĂŒber den aktuellen Stand der technischen Vorbereitungen auf dem Laufenden halten. Nebenbei wirde das Konditionstraining wieder aufgenommen. Körperlich werden die Rennen hĂ€rter, da lĂ€nger, Da muß man auch mehr als bisher tun. Ja ja der innere Schweinehund... den haben wir auch hier in Trier. Wir arbeiten dran.
NatĂŒrlich sind wir auch am Budget dran das noch endgĂŒltig gesichert werden muß. Der Aufwand in der Weltmeisterschaft ist höher, Reifen, Motoren etc. das muß bis zum letzten Rennen geplant und gesichert sein. Wir sind natĂŒrlich offen fĂŒr Offerten aller Art... keine Angst wir beißen nur in den seltensten FĂ€llen.
Danke an die die bereits jetzt schon fĂŒr uns tĂ€tig sind und sich mit unseren Motorbrocken auseinandersetzen.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Wir sagen danke!!! 07.10.2015 - 08:22
Hallo,
wir wollen uns hier bei allen die zur tollen Saison 2015 beigetragen haben bedanken.
Unsere langjÀhrigen direkten Team-Sponsoren:

RĂŒbel Siebdruck, Rasti ist fĂŒrs Design und die Teamkleidung zustĂ€ndig
HJC Helme, der Name sagt alles
Baydar Bau Elz, danke David fĂŒr alles,
Pagid BremsbelÀge, Mike Breitenbach Speed in WÀrme darum gehts hier
RU-Motorradshop, danke Ralf fĂŒr technischen Rat und Tat
Motul, immer gut geschmiert ist das Motto
Dachdeckerei Kellersch, Danke Mike, das schlimmste ist ĂŒberstanden.
Carlos Trainingslager, da brauch man nux weiter zu sagen
Rolf Erdmann Racing, SpezialitÀten,
Robert Putzig Transporte
Frank BĂŒndig, Energieanlagen
natĂŒrlich wollen wir die ganzen fleißigen Helfer nicht vergessen. Allenvoran unsere Mechaniker:
Markus Heck, "de Maggus", zustĂ€ndig fĂŒr alles
Ronni Herzog, Reifen, Gummi- und Luftspezialist
und ohne unsere Konni dreht sich sowieso kein Rad im Team.
Danke, daß ihr an uns gegelaubt habt.


Da wir immer konsequent sind ist das Gespann bereits fast komplett zerlegt. Wir werden 2016 die Weltmeisterschaft bestreiten, das ist klar und darauf zieht die Planung bereits ab. Mehr zu diesem Projekt in KĂŒrze hier.
Ciao Euer Team Early Grey
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Zolder, was so lief 04.10.2015 - 19:49
Hallo,
erst mal vielen dank an Steffen Werner, der extrem kurzfristig noch Zeit hatte, erst zu uns nach Trier zu kommen, und dann mit uns das Wochenende in Zolder / Belgien zu bestreiten. Maggus war so kurzfristig leider auch nicht abkömmlich.Ungeplant hatten wir die Möglichkeit BremsbelĂ€ge zu testen. Alles lag voller roten, grĂŒnen, gelben und grauen BelĂ€gen. Was sie auch immer beinhalteten, wir haben unsere Wahl fĂŒr 2016 getroffen.
Neben dem IDM Team Lingen/Bosch waren wir die einzigen die auf einem aktuellen Gespann unterwegs waren.. Der Rest der Meute waren Klassig Fahrzeuge.
Die Strecke ist fahrerisch sehr anspruchsvoll. Das letzte Mal das ich dort "bei"gefahren bin war 1996 mit Bohni.
Wir nutzen die drei Trainings und 2 Rennen um uns immer weiter zu steigern. Ohne Trophy im RĂŒcken gingen wir das gesamte Wochenend sehr entspannt an. Am Ende war unsere beste Rundenzeit 1:50,4. Das ist mit einem 600er sehr beachtlich. Nebenbei haben wir noch Dinge ausprobiert die wir auf dem F2 WM Lauf aufgeschnappt haben. Ja es hat funktioniert. Das Fahrverhalten des Gespanns war am Ende neutral und perfekt.
Um das GefĂŒge der Klassik Veranstaltung nicht durcheinander zu bringen sind wir beide Rennen eine Runde vor Schluß raus in die Boxengasse gefahren. Das angewendete Systhem hat uns trotzdem auf P2 und P3 gewertet. Das wollten wir so nicht. Die Pokale und Ehrungen gehören den Serienteilnehmern und nicht den GĂ€sten.
Wir sind dankbar daß man uns hat mitfahrenlassen um Diverses zu probieren. Das Wochenende hat uns 2 Testtage in Frankreich erspart.
Jetzt ist die Saison 2015 endgĂŒltig beendet.
Die Saison 2016 hat begonnen.
Ciao fĂŒrs erste.
Eckart, Steffen und Konni.
Update zu Zolder. es gibt auf youtube ein paar Videos zur Klassic Veranstaltung bei denen wir elegant durchs Bild und die Schikane huschen...
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doch noch ein Termin dieses Jahr. Zolder / Belgien 29.09.2015 - 19:26
Hallo
nach unseren selbst verschuldeten Bremsproblemen in Frohburg haben wir am kommenden Wochenende zusammen mit Pagid und Mike Breitenbach die Möglichkeit in Zolder/Belgien BremsbelĂ€ge zu testen. Leider ist es Gerd nicht möglich zu kommen.Einer muß ja mal arbeiten. Wer mir als Beifahrer zur Seite steht, ist noch nicht endgĂŒltig geklĂ€rt. Wir arbeiten dran.
Wir nehmen an einer Klassik Veranstaltung teil, die uns mitfahren lĂ€ĂŸt. Sehr anstĂ€ndig.
Also in irgendeiner Form doch ein Heimrennen.
mehr in KĂŒrze.
ciao Eckart und Team
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Frohburg in KĂŒrze 29.09.2015 - 08:32
Hallo,
das Liegengebliebene zu Hause hat uns fest im Griff.
Nach einer schönen Woche im und beim Tropical Islands der "Rennalltag" in Frohburg.
Im Training Platz 6 gesamt.
Rennen1: 3 Platz bei den 600ern, allerdings abzĂŒglich des siegreichen Gastatsarters P2 in Wertung.
Rennen2: Mit Bremsproblemen, wohl falsche Behandlung der BelÀge, noch das Ding nach Hause geschaukelt und auf P13 einige Punkte mitgenommen. Der 2 Platz in der Trophy 600 Gesamtwertung war aber schon vor der Veranstaltung gesichert.
Erneut hat sich unsere geringe Motorleistung bemerkbar gemacht. Zum ersten mal in meiner Fahrerkarriere werde ich das Reglement nutzen und fĂŒr 2016 in die Technike eingreifen.
Der Plan 2016 in der fĂŒr die 600 Gespanne geöffnete Weltmeisterschaft einzusteigen steht weiter und wird dementsprechend verfolgt.
Danke an das gesamte Team, alle Partner, Sponsoren Freunde und Gönner.
Mehr in KĂŒrze, da draußen lauern Kunden.
Ciao Eckart, Gerd, Konni, Maggus und Ronni, das beste Team der Welt !!!!!!
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Rennbericht Lausitzring: Königsdiziplin 22.09.2015 - 10:27
Rennbericht Lausitzring:
Königsdisziplin!
Wir kamen am Donnerstagnachmittag zeitig in Trier los, sind gemĂŒtlich bis Altenburg gefahren um dann am Freitagmorgen ohne Stau bis in die Lausitz vorzustoßen. Erst gegen 16.00 kamen wir als Serienveranstalter ins Fahrerlager. Punkt 18.00 wurden alle ĂŒbrigen Teilnehmer gleichzeitig eingelassen. Wir hatten viel mit der „Verteidigung“ des uns zugewiesenen Trophyfahrerlagers zu tun. In der fĂŒr Konni und mich heißen Phase haben Maggus, Gerd und Ronni das Zelt aufgebaut und eingerĂ€umt. Dann noch Abnahme machen.
Samstagmorgen ging es zeitig los. Wir fuhren eine fĂŒr uns neue (DTM) Streckenvariante. Da mussten wir erst mal den fĂŒr uns neuen Linkshacken ausprobieren. Dabei hatte sich Gerd die Hand verdreht so dass ich nur wenige etwas zarte Runden fahren konnte. Dasselbe haben wir auch in Training 2 gemacht um die Hand fĂŒrs Rennen zu schonen. Es sollte sich lohnen. Das Training beendeten wir als 7 in der Gesamtwertung, bei den 600ern als 4. Unter den gegebenen Bedingungen ist das fĂŒr uns ok. Die neuen Erfahrungen mit den Reifen haben sich auch bewĂ€hrt. Wir waren bereits mittags fertig mit den Trainings. Danach das Gespann fertig machen fĂŒrs Rennen.
SpÀter haben wir uns mit dem Regentanz befasst. Auch schon mal einen Regenschirm aufspannen, auch ohne Wasser von oben. Man muss ja vorbereitet sein. Die anderen Teams haben gelacht, sah aber auch ziemlich blöd aus. Am spÀten Samstagnachmittag hat es sogar geregnet.
Sonntagmorgen----Sonne. Na ja auf zum ersten Rennen. Ein guter Start, dann die 1000 ziehen lassen. Bei den 600ern konnten wir Bachmaier/Kolloch und Wirth/Klotz nicht folgen. Wir wissen warum und haben, um das zu Ă€ndern, schon die Weichen fĂŒr 2016 gestellt. Den dritten Platz haben wir sicher eingefahren.
Die Zeit bis zum 2 Rennen war nicht allzu lang, aber dank unseren wirklich perfekten Teams stand wie immer ein perfektes Gespann am Start. Kurz bevor es zum Vorstart ging ein kurzer Regenschauer. Es sah aber so, aus als wĂŒrde es bis zum Rennstart abtrocknen, also alle auf Slicks. Maggus hat dann durchgĂ€ngig, auch noch in der Boxengasse, den Regentanz aufgefĂŒhrt und dafĂŒr den einen oder andern Stinckefinger dafĂŒr geerbt. Alle anderen haben gelacht.
Das Rennen wurde als Wet-Race deklariert, das heißt es wird bei einsetzendem Regen nicht abgebrochen. (FĂŒr die die alles besser wissen: Das bedeutet nicht, dass es 2 EinfĂŒhrungsrunden gibt, das liegt ausschließlich im Ermessen des Rennleiters).
In der EinfĂŒhrungsrunde bei teilweiser feuchter Strecke die letzten, aber entscheidenden VerĂ€nderungen in der Abstimmung gemacht. Start- von Platz 7 auf 1 in 5 Sekunden bis zur ersten Kurve. GefĂŒhl am Gas und Gerd im Heck. Danach haben es Bachmaier/Kolloch noch mal wissen wollen. Nebeneinander mit dem nötigen Abstand von 3 cm sind wir parallel durch die schnelle Rechtskurve, dann Anbremsen, links rum, dann beim Beschleunigen der Dreher des Österreichers. Wir fuhren weiter in FĂŒhrung liegend unseren Strich. Die Strecke ein Traum. Mal feucht, mal halb trocken, mal ganz trocken, alles in einer Runde, und das dann jede Runde und jede Kurve anders. So wie wir es lieben. Halt die Königsdisziplin. Zwischendrin hatten wir ĂŒber 20 Sekunden Vorsprung. Dank der perfekten Boxenarbeit haben wir nicht alles, aber gerade genug riskiert. Außerdem hat es tierisch Spaß gemacht, das Gespann immer im ganz leichten Drift, ob rechts- oder linksrum, zu halten. Das geht auch nur mit einem wie Gerd im Boot. Nach 14 Rennrunden wurden wir mit ĂŒber 14 Sekunden Vorsprung auf das Gast Team aus der IDM, Schröder/Werth, abgewunken.
Wie heißt es doch so schön:
Wer zuletzt lacht...
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Erfolg am Lausitzring 20.09.2015 - 20:44
Hallo
hier ein kurzes Update vom Sonntag.
Im Training Platz 7, bei den 600ern Platz 4. Gerd hatte sich die Hand angeschlagen, da galt es etwas RĂŒcksicht zu nehmen.
In Rennen 1 Platz 3 bei den 600ern. Geht in Ordnung.
Kurz vor Rennen zwei ein leichter Schauer die Strecke teilweise nass den Rest könnt ihr euch denken. Platz 1 mit ĂŒber 12 Sekunden Vorsprung auf das IDM Gastteam Schröder/Werth. Ja es war unser Wetter. Danke ans Team der Sieg ist fĂŒr euch...und Gerd. Top Job.
Mehr im Rennbericht.
Ciao Eckart und Team
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zum letzten Gefecht 13.09.2015 - 12:01
Hallo,
als Allererstes:
Alles gute in die Abteilung HNO 7 Stock, Zimmer 7027. Gute Besserung vom gesamten Team.
Gestern haben wir das Gespann fĂŒr die beiden letzten Trophy Rennen am Lausitzring und eine Woche spĂ€ter in Frohburg fertig gemacht. Nach dem WM Lauf war doch einiges zu machen. Die lĂ€ngeren Distanzen zeigen Wirkung. Zwischen den beiden Rennen bleiben wir direkt im "Osten". FĂŒr 2 Tage Arbeit lohnt sich die viele Fahrerei nicht. Hoffen wir nur, daß am Lausitzruing nichts ernstes passiert. Wir sind zuversichtlich auch was das Wetter angeht.
Parallel geht die Plaung 2016 voran. Erste Listen fĂŒr Teile, Bestellungen etc. sind geschrieben. Wie immer fĂ€ngt bei uns die neue Saison direkt, das heißt Montags nach dem letzten Rennen der alten Saison, an.
Wir hoffen uns mit guten Rennergebnissen vom Wochenende bei euch zu melden.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
PS: wir wollen unseren Gespann-Klaus nicht vergessen. Dir auch gute Besserung wo auch immer du die Krankenschwestern nervst
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Rennbericht F2 World Trophy, Oschersleben 24.08.2015 - 17:00
Rennbericht F2 World Trophy Oschersleben
Bereits am Dienstag fuhren wir Richtung Oschersleben. Das erste freie Training fĂŒr die F2 World Trophy stand bereits fĂŒr Mittwoch auf dem Programm. Mittwochmittag kamen Gerd und Ronni. Unser Maggus musste leider auf die Veranstaltung verzichten
 Urlaubsprobleme. FĂŒr das freie Training haben wir neue BremsbelĂ€ge und einen neuen Vorderreifen montiert, und diese sauber und gefĂŒhlvoll eingefahren. Damit waren wir fĂŒr die Rennen bestens gerĂŒstet.
Die beiden Zeittrainings am Donnerstag beendeten wir auf dem 9 Platz, na ja, aber mehr war eben nicht drin. Es lag nicht am Gespann sondern ich kann noch nicht das gesamte Paket abrufen. Mit Gerd im Boot gibt es absolut kein Problem. Ich bin es, bzw. ich brauche ich das unbedingten SicherheitsgefĂŒhl. Und das muss sich langsam formen und ist fĂŒr mich nicht einfach abrufbar. Wir waren schneller als vor 4 Wochen an gleicher Stelle und auch in den Rennen konnten wir weiter zulegen. Aber eben nicht so viel wie es meine Ungeduld gerne hĂ€tte.
Beim ersten Rennen am Freitagmittag hatten wir einen normalen Start. In den ersten beiden Kurven habe ich mich etwas rausgehalten und sofort 2 bis 3 PlĂ€tze eingebĂŒĂŸt. Diese haben wir schnell zurĂŒckerobert und befanden uns in einer sehr unterhaltsamen 4 Gruppe. Nach ein paar Runden verabschiedete sich das Team Wirth/Klotz mit einem Motorschaden. Es blieben Tony Baker mit Tochter Fiona um Boot und unser alter Haudegen Gordon Shand ĂŒbrig. Gordon konnten wir niederringen, ja es war ein hartes, fĂŒr die Zuschauer sehr unterhaltsames, Unterfangen das sich ĂŒber mehrere Runden hinzog. FĂŒr Tony hat es nicht mehr gelangt. Wir konnten ihm im Windschatten nicht einmal folgen. Dieses dann in den Ecken gutzumachen war fĂŒr uns unmöglich. (Der Entschluss, nĂ€chstes Jahr doch etwas Tuning am Motor zu machen, ist gefallen)
Beim zweiten Rennen lief es Ă€hnlich. Sicherheitsbewusst in die ersten Kurven. Danach zog sich das Feld etwas. Gordon war vor uns in Sichtweite, Tony hinter uns. Nach 10 der 15 Rennrunden hatten wir ein seltsames AuspuffgerĂ€usch und etwas Motorleistung fehlte auch. Wir schĂ€tzen beim RĂ€ubern in der Schikane habe ich die Flapps zu stark touchiert und dabei den SchalldĂ€mpfer beschĂ€digt. Aber es ging trotzdem zĂŒgig vorwĂ€rts. In der letzten Rennrunde haben wir dann noch 2 PlĂ€tze „geerbt“.
So langte es abermals zu Platz 8 im Rennen. Mit den beiden 8 PlÀtzen belegten wir in der WM Endabrechnung Platz 7. Halt immer angekommen und im entscheidenden Moment wieder mal etwas abgestaubt.
Danke an Maggus. Er hat mir wie immer ein super Gespann hingestellt. Wir haben im Vorfeld viele Kleinigkeiten ĂŒberprĂŒft und optimiert. Im Fahrerlager und an der Boxenmauer war es dann Ronni auf den wir uns 100% verlassen konnten. Auch hier ein großes „Danke Schön“ nach Sachsen.
Die Stimmung im gesamten F2 Fahrerlager war wie immer gut. Freitagabend haben es alle wirklich krachen lassen. Es musste ja keiner sofort nach Hause. Viele haben sich noch am Samstag das F1 Sidecar Rennen angesehen.
Wir sind bereits in der Planung fĂŒr 2016. Die WM wird sich auch fĂŒr die 600er öffnen. Da werden wir als eine der ersten dabei sein. Mit welchem Paket dies sein wird ist noch nicht entschieden. Wir planen mehrgleisig aber der Entschluss 2016 die WM zu machen steht! Jetzt gilt es die passenden Bausteine zusammenzustellen. Mehr darĂŒber in KĂŒrze.
Unser nÀchsten Rennen ist am 19-20.9. am Lausitzring bevor es eine Woche spÀter zum Finale nach Frohburg geht.
Ciao euer Team Early Grey
Alle Ergebnisse und Listen aus oschersleben hier: http://ewc.motorstools.com/results
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schnelles Update von der F2 World Trophy 23.08.2015 - 16:11
Hallo,
zweimal Platz 8 in den Rennen ergab den 7 Gesamtplatz in der WM Wertung. Es geht weiter nach oben, auch wenn Geduld nicht unsere >StÀrke ist.
Mehr in KĂŒrze.
Ciao die ganze Truppe
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Große Ereignisse werfen ihren Schatten vorraus 14.08.2015 - 16:00
Hallo,
ja das Highlight unserer Rennsaison 2015 steht unmittelbar vor der TĂŒr. NĂ€chste Woche, ab Mittwoch den 19.8. bis zum Freitag steht fĂŒr uns der F2 Weltmeisterschaft an. Unsere beiden RennlĂ€ufe sind bereits am Freitag, die Veranstaltung , German-Speedweek, bietet aber 5 Tage Racing pur. U.A. 8 Stunden Langstrecken-Weltmeisterschaftslauf, Sidecar WM (F1 die "Langen") usw.
Mehr unter: www.german-speedweek.de
Also Daumen drĂŒcken oder gleich vorbei kommen, Es wird heiß. Auf Grund unseres deutlichen AufwĂ€rtstrend nach dem Red Bull sehen wir zuversichtlich nach vorne. Letztes jahr beendeten wir die WM auf dem 4 Gesamtrang. Hmm mal sehen was dieses Jahr geht.
Unser Zaubertrank ist natĂŒrlich auch wieder mit dabei...
Ciao Euer Team Early Grey
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Happy Birthday "Maggus" 13.08.2015 - 08:07
Lieber Maggus,
alles liebe und gute zu deinem ... Geburtstag wĂŒnschen dir das gesamte Team:
Konni und Susi, Gerd, und Ronny, Lucy, und der Eckart sowieso.
Gib alles, und danke fĂŒr den Top-Job ĂŒber die Jahre. SchĂŒtze deinen "goldenen"HĂ€nde.
Ciao bis spÀter
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Rennbericht Red Bull Ring 11.08.2015 - 17:01
Rennbericht Red Bull Ring

Wir kamen Donnerstagnachmittag frĂŒh in Trier los. Maggus war mit Andre Hummel bei uns im Schlepp. Er war zu seinem ersten Rennen unterwegs
 Wir planten die Fahrt so, dass wir am Autohof Hengersberg (bei Deggendorf) zu Abend essen konnten. Daran haben wir sehr gute Erinnerungen, das Essen ist viel, (mit Eckarts Portion bekommt man locker den Rest des Teams satt) schnell und gĂŒnstig. Danach noch knapp 200km abgespult und einen schönen Rastplatz gesucht. Na klar waren auch Rennfahrer (Team Knapton) von der Trophy dort.
Morgens die letzten 150km abgespult, so gegen 10.30 waren wir im Fahrerlager. Gerd und Ronny waren auch schon da!!!! Ja ein ganz neues GefĂŒhl fĂŒr uns. Als Veranstalter habe ich die Möglichkeit frĂŒher ins Fahrerlager zu kommen, die nutze ich natĂŒrlich auch gerne aus. Die Box war schnell bezogen.
Morgens dann zum ersten Training. Ein bisschen abklopfen und die Bremspunkte suchen. Das ist am Red Bull Ring wichtig. Es geht viel gerade aus, den Berg hinauf, dann hart bremsen. Nix fĂŒr uns, da können wir nicht unseren runden Fahrstiel einsetzen. Also zum 2 Training ein wenig die Brechstange rausholen und aggressiver zur Sache gehen. Das Training beendeten wir als 4 F2 Gespann, na ja, ich hĂ€tte gerne etwas weiter vorne gestanden.
Samstagabend gab es noch den Supersprint ĂŒber 5 Runden. Der Start war ok, aber aus der 7 Startreihe machst du nicht wirklich etwas gut. Wir haben uns dann auf P5 einsortiert, Wirth/Klotz mussten mit defekter Bremse etwas Druck rausnehmen. Das ließ uns eine Position gut machen. Als 4 in Wertung, mit Punkten fĂŒr den 2 Platz in der Trophy Wertung, gingen wir zum gemĂŒtlichen Teil des Abends ĂŒber.
Da Maggus ja selbst aktiv war, konnte er nur ĂŒberwachende TĂ€tigkeiten ĂŒbernehmen. Ronny hat sich mit viel Engagement und mit dem nötigen FeingefĂŒhl als wĂŒrdiger Ersatz herausgestellt. NatĂŒrlich kennt er nicht die ganzen technischen Feinheiten. Als Vulkaniseur hatte er mit Harald Endeveld vom Reifenservice einen kompetenten GesprĂ€chspartner. Die beiden haben dann etwas ausgeheckt, bei mir probiert, und
 es war super und hat funktioniert. Fachleute unter sich halt.
Das Sprintrennen am Sonntagmorgen musste nach 2 Runden wegen einer Ölspur und daraus resultierenden UnfĂ€llen ersatzlos gestrichen werden.
So blieb uns noch das Hauptrennen am Nachmittag ĂŒber 10 Runden. Das Starterfeld war schon etwas dezimiert als es zum Start kam. Erneut waren wir auf P4 bei den f2 Gespannen. Nach der 1 Runde haben wir uns dann Wirth/Klotz geschnappt und sind alleine unseren Strich gefahren. Alle verbleibenden 9 Runden in der 1: 51 Marke, innerhalb von 7/10 Sekunden. Leider gab es dafĂŒr nicht wie bei den Klassik Gespannen eine GleichmĂ€ĂŸigkeit PrĂŒfung (auch gerne als GleichgĂŒltigkeitsprĂŒfung genannt-). Die wĂ€re garantiert an uns gegangen. Als 3 In Wertung, erneut mit Punkten fĂŒr P2 beendeten wir das Rennen. Ja wir sind sehr zufrieden. Es geht nach vorne ohne dass wir die nötige Sicherheit außer Acht lassen. FĂŒr den kommenden WM lauf in Oschersleben sind wir deutlich zuversichtlicher, als nach dem letzten Wochenende.
Ihr wisst ja. F2 WM Lauf, Speedweek Oschersleben vom 20-24.8.2015.
Ciao Euer Team Early Grey
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kurzes Update vom Red Bull Ring 10.08.2015 - 12:46
Hallo,
wir sind gerade aus Österreich eingetrudelt und entsprechen gerĂ€dert.
Hier ein kurzes Update.
Rennen 1: 4 Platz bei den 600, nach GĂ€steabzug Platz 2 in der Wertung:
Rennen 2: 3 Platz bei den 600, nach GĂ€steabzug Platz 2 in der Wertung:
Wir sind sehr zufrieden. es geht vorwĂ€rts, langsam aber immer mit einem sehr sicheren GefĂŒhl und die nötige Übersicht ĂŒber fahrzeug und Strecke. Bei anderen endete das Rennen auf Grund einer Ölspur auf dem Dach, das brauchen wir gar nicht, dann lieber 5/10 langsamer. Vor allem unsere Konstanz in Rennen 2 (alle Rennrunden innerhalb von 7/10 Sekunden, da sind wir stolz drauf)
Hier der Link zu dieser Lap by Lap Liste

http://www.raceresults.at/SDOResult/2015/Motorrad%20Rennen/12.%20Int.%20Ruppert%20Hollaus%20Ged%C3%A4chtnis%20-%20Rennen/Int.%20Sidecar%20Trophy%20-%20Gold%20Race%20-%20laptimes.pdf

Heute soll der zweite Teil des Fernsehberichtes aus Oschersleben kommen:
www.mytvplus.de so ab 20.15 diret nach der ebenfalls sehenswerten "Krokofit-Werbung"..... lach
Maggus hat sein erstes Rennen erfolgreich bestritten.
danke Ronni, good Job.
Ciao mehr in KĂŒrze
Euer Team Early Grey
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Mytvplus heute Abend (Montag 3.8.2015) 03.08.2015 - 10:38
Heute Abend auf myTV plus wird ab 20.15 Uhr der Bericht zum Rennen der Internationalen Sidecar Trophy in Oschersleben ausgestrahlt. Viele Interviews der verschiedenen Teams und Hintergrundberichte, aber auch der Blick ĂŒber die Mechanikerschulter. Weiterhin spannende Rennszenen. Wir sind selbst sehr gespannt.

www.mytvplus.de

wir sind selbst gespannt. Ciao
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viel Arbeit wenig Zeit 01.08.2015 - 19:41
So,
nachdem wir ohne Probleme aus Oschersleben zurĂŒck gekommen sind, gings direkt los.
Gespann zerlegen, den defekten Motor teilzerlegen und ein neues Triebwerk, als Reservemotor aufbauen. NatĂŒrlich versuchen wir hinter die GrĂŒnde zu Kommen, warum der Motor letzten Samstag einging. wir haben da eine Vermutung...
Nebenbei Ă€ndern wir noch etwas am Motorumfeld. Da ist mir Rolf Erdmann eine sehr große Hilfe. Er hat mal schnell ein Alu-Teil gefrĂ€st und sofort verschickt, wir haben dann den Rest gemacht. Danke Rolf, das war wirklich ein top Job.
Nebenbei musste Ralf Unfried auch immer wieder mit Wissen und Tips ran, ja wir wollen auf ganz sicher gehen. sorry nach Ludwigsburg fĂŒr die nervende Fragerei. NatĂŒrlich war da auch eine ganz dringene Ersatzteillieferung die natĂŒrlich lĂ€ngst im hause ist und auch schon verbaut ist.
Es gab weiterhin einiges zu Polyestern. Der Crash mit unserem fliegenden HollÀnder hatte mehr Folgen als man auf den ersten Blick gesehen hat. Beim nÀchsten Rennen hÀnge ich ihm einen Wohnwagen dran.
Nebenbei noch den AnhÀnger richten, Zugmaul und Auflaufbremse. Ja die vielen Kilometer, nicht immer mit 100km/h, machen sich bemerkbar.
Ach ja, GelÀnder und Treppenmontage stand so nebenbei auch noch an.
Aber wir kriegen alles fertig, so wie immer.
Am Red Bull Ring muß endlich der erste Klassensieg fĂŒr 2015 her.
Ciao bis bald, Euer Team Early Grey
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Rennbericht Oschersleben & Link zum Rempler 27.07.2015 - 16:38
Rennbericht Oschersleben

Es sollte ein bewegtes, nein sehr bewegtes Wochenenden werden. Nach 8 Wochen machten wir uns endlich zum 3 Trophy Wochenende nach Oschersleben auf. Wir kamen am Donnerstag um Punkt 13.00 in Trier los, so wie wir es geplant hatten. Auf der Höhe von Limburg, nach ca. 150km, ging plötzlich der Motor am Wohnmobil aus. Ich kannte diese vermeidliche Macke bereits von meinem alten Transporter, nur war das jetzt bewegte Fahrzeug bei Weitem nicht bei der Kilometerleistung angelangt, die dieses „Verhalten“ erklĂ€ren könnten. Im Verlauf der Fahrt wurden die Macken, nun begleitet von schwer zu definierenden GerĂ€uschen, immer stĂ€rker und hĂ€ufiger. Vorbei an Kassel, Göttingen konnten wir uns gerade noch auf den Autohof RĂŒden retten. Dort den ADAC gerufen, der dann wirklich flott da war. Der Monteur hatte lĂ€ngere Zeit in Trier gelebt, da war man sich direkt sympathisch. Er las den Fehlerspreicher aus, und suchte nach der Ursache. So wie es aussieht, war es eine Sicherung, die zwar nicht defekt war, aber ab und zu zuwenig Strom „durchließ“. Dann sprang die Motorerlektronik entweder auf Störung-Aus, oder auf Notprogramm-GerĂ€usche. Nach 1 Âœ Stunden konnten wir die letzten 100km nach Oschersleben in Angriff nehmen. Wir kamen ohne weitere Probleme an. Wir gönnten uns noch ein Bierchen, eine Kleinigkeit zu Essen und dann ab ins Bett.
Freitagmorgen, bei herrlichem Sommerwetter, gemĂŒtlich das Zelt aufbauen und einrĂ€umen. Der Stress mit den anderen Teams sollte erst gegen Mittag beginnen. Gegen.13.00 kamen Gerd, Susi, Ronni-BĂ€rbel und Ronni-Anika. Abends dann noch die technische Abnahme durchgefĂŒhrt.
Samstagmorgen haben wir alle gemĂŒtlich gefrĂŒhstĂŒckt und uns aufs anstehende Training vorbereitet. Nach der langen Pause begannen wir etwas holprig, aber es war ok. Immerhin waren wir zu diesem Zeitpunkt schnellstes F2 Gespann. Gegen Mittag kam die Crew von Mytvplus im Fahrerlager an. Gerd hatte den Kontakt zu diesem Internetfernsehsender hergestellt. Sie haben uns das ganze Wochenende mit Kamera und Mikrofon begleitet. Zu sehen wird der fertige Bericht dann ĂŒber Internet auf ihrer Seite. Wann geben wir natĂŒrlich rechtzeitig bekannt. Die gesamte Mannschaft hat sich wirklich feinfĂŒhlig in das Geschehen des Teams eingefĂŒgt. Danke fĂŒr die RĂŒcksichtnahme.
Im zweiten Training ging uns ohne Vorwarnung nach 3 Runden der Motor ein. Da wir unsere Zeit vom ersten Training in den wenigen Runden nicht verbessern konnten, rutschen wir auf den 6 Gesamtrang ab. Das war noch zu verkraften. Nur haben uns wichtige Kilometer Fahrpraxis gefehlt. Nachdem wir endlich von der Strecke ins Fahrerlager kamen stand ein Motorwechsel an. Nicht unbedingt eine TĂ€tigkeit in der wir große Übung haben. Mit einer wirklich tollen Teamleistung haben wir den Reservemotor nach gut 3 Stunden bereits starten können. Alles ohne Stress und Hektik, unter Anleitung von unserm Maggus. Danke, Top Job.
Samstagabend das große Nudelessen. Danach ging es zum gemĂŒtlichen Teil ĂŒber, der allerdings von dem immer stĂ€rker von dem aufkommenden Sturm bestimmt wurde. Mit sĂ€mtlichen Gurten die wir hatten haben wir das Zelt und Inventar gesichert. Gegen 0.00 sollte der Sturm seine stĂ€rkste Phase ĂŒberwunden haben. Wir gingen so nach und nach ins Bett. Was fĂŒr eine Anfahrt, was fĂŒr ein Tag, was fĂŒr einen Nacht, und das soll es noch nicht gewesen sein.
Sonntagmorgen, Ausfahrt zur Besichtigungsrunde , Kupplungsrutschen. Wir versuchten noch in der Startaufstellung den Bowdenzug nachzustellen, ohne Erfolg: Wir schlichen die 8 Runden Renndistanz um den Kurs und wurden immerhin noch als 8 in der F2 Klasse gewertet. Wichtige Punkte, wer weiß wann wir darĂŒber froh sein werden.
Nach dem Parc ferme ab ins Zelt, das Gespann etwas schrĂ€g gestellt und den Seitendeckel des Motors abmontiert. Die neue Kupplung muss vor dem Einbau in Motoröl gelegt werden. Also ran an den KĂŒhlschrank, die Tomaten aus der runden Tupperdose entsorgt, Motoröl rein und die KupplungsbelĂ€ge zum „Baden“ geschickt. Ja natĂŒrlich bekam ich Mecker von Konni, was denkt denn Ihr. Zum GlĂŒck hatten wir ca. 2 1/2 Stunden Zeit zwischen den beiden RennlĂ€ufen. Es war mal wieder das ganze Können von Maggus gefragt. Mit seiner inneren Ruhe, zumindest nach Außen hin, hat er auch dieses wie immer gekonnt gemeistert.
FĂŒr das zweite Rennen hatten wir natĂŒrlich ein etwas mulmiges GefĂŒhl. Raus in die Besichtigungsrunde, Kupplung ok? Ja.
Der Start, diesmal mit Flagge und nicht wie ĂŒblich mit Ampel, war super, Sofort sind wir an zwei F1 Gespannen vorbeigezogen, rechst, ganz dicht an der Grasnabe lang. Nach der schnellen Links noch ein F2 aufgeschnupft. Bei der Anfahrt zur „Trippel Links“, immerhin die schnellste Kurve der Strecke, bekamen wir vom Trainingsschnellsten Team Endeveld/Remme aus Holland einen auf die linke Ecke. Besser gesagt auf die HĂŒfte von Gerd. Durch den Schlag hat er die Innenseite des KotflĂŒgels nachhaltig eingedrĂŒckt. Wir sind rechts von der Fahrbahn abgekommen und haben im 4 Gang eine „Cross“ Einlage hingelegt. NatĂŒrlich zog das halbe Feld vorbei. Nach etwa 1 Runde waren die Slickreifen vom Dreck befreit und wir hatten diese Aktion auch mental verdaut. Jetzt wurde zum Hallali geblasen. Schnell hatten wir vier fĂŒnf PlĂ€tze gewonnen. Nach der HĂ€lfte der 11 Runden Renndistanz haben wir zu den F2 Teams Kirst/Kirst und Wirth/Klotz aufgeschlossen. So richtig schneller war keiner von uns. Wir hatten beim Rausbeschleunigen etwas Vorteile, die anderen nutzten ihre bessere Motorleistung. Es war ein hartes aber faires Rennen. Ich weiß nicht wie oft wir die Positionen gewechselt haben. Es ging um Rang zwei, drei und vier. Die spĂ€teren F2 Sieger Bachmaier/Kolloch waren zwar in Sichtweite, aber fĂŒr uns nicht erreichbar. DafĂŒr hat uns der Rempler in der ersten Runde doch zu viel Zeit gekostet. In der vorletzten Kurve der letzten Runde konnten wir uns neben Kirst/Kirst setzen, bei der ersten der beiden Rechtskurven vor Start- und Ziel haben wir Vorteile, die haben wir genutzt. FĂŒr Wirth/Klotz hat es nicht mehr gelangt, aber Platz 3 geht in Ordnung.
Nach der tollen Siegerehrung gab es erst mal ein Bier fĂŒr jeden im Team. Trotz des Stresses haben wir das ganze Wochenende nie unsere gute Laune im Team verloren. Auch haben uns Konni und Susi (speziell mit KapitĂ€n Ephraim Keksen... du weißt schon) motiviert.
Die RĂŒckfahrt verlief ohne Probleme, immerhin.
Jetzt, Montagnachmittag, ist schon ein neuer Motor im Aufbau. Auch werden wir etwas am Umfeld des Motors Àndern, das ist auch schon eingelÀutete. Wir arbeiten dran, da könnt ihr sicher sein. Heute abend ab 20.00 auf RadioDD63 wird das Wochenende akustisch mit Gerd aufgearbeitet.
Unser nÀchstes Rennen ist bereits in 2 Wochen am Red Bull Ring in der Steiermark, bevor es am 20-21.8. erneut nach Oschersleben zum WM Lauf geht. Auch dieses Rennen werden wir von MyTvplus begleitet.

Ciao Euer Team Early Grey, ja es sind noch ein paar "Graue" dazugekommen

Hier der Link zum Onboard Video des "Verursachers": nach ca. 35Sekunden nach dem Start
https://www.youtube.com/watch?v=eZsgYAGEttM&feature=youtu.be
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fÀrtsch 12.07.2015 - 09:45
So ihr Lieben,
alles fertig und gepackt. Das Gespann ist wie immer vor dem Rennen fast alleine in den AnhĂ€nger gesprungen. Wie wir kann es es fast nicht mehr aushalten bis es endlich wieder los- bzw. weitergeht. Das Wohnmobil ist auch von den Altlasten der TT auf der Isle of Man befreit, und fĂŒr die Trophy und RenneinsĂ€tze umgebaut und geladen.
Eigentlich fehlt nur noch die Verpflegung. Oschersleben wir kommen.
So wie es aussieht bekommen wir von Oschersleben bewegte, professionelle Bilder. Mehr wenn es soweit ist.
Ciao aus Trier und Coswig
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Hitze 05.07.2015 - 11:49
hallo, auch wenn das gespann steht machen wir uns permanenet gedanken. Unser Energiedrink ist ja raus... aber auch uns kann das nĂ€chste Hitzerennen erwischen. Zum GlĂŒck haben wir mit unserem KĂŒhlerspezialisten aus Trier auch jemand der im Motorsport aktiv ist. (u.A. Opel Werks-Juniorteam) Von ihm haben wie ein paar sehr nĂŒtzliche Tips ĂŒber Luftverlauf, BĂŒndelung etc. bekommen. Genauer wollen wir hier nicht eingehen. Auf jeden Fall können wir mit unserem Wissen, und wenn wir es ordentlich umsetzen, 3-4 Grad Wasserthemperatur senken. Das beruhigt, vor allem bei der jetzigen Wetterlage. Von außen wird man nix sehen, das ist cool und kĂŒhl. trotzdem sind wir heiß auf nĂ€chste Rennen.
ciao bis bald, euer Team Early Grey
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es wird Zeit 23.06.2015 - 19:28
Hallo,
so wir haben die "Man" gut hinter uns gebracht. Gelernt haben wir unter anderm das Warten. Aufs Training und auf die Rennen die ein fĂŒrs andere mal verschoben wurden. Na ja, Sicherheit geht vor.
So langsam sehen wir das nĂ€chste Trophy Rennen in Oschersleben am Horizont. FĂŒr Gerd und Mich geht es ja auch schon um die Vorbereitung fĂŒr die F2 WM auch in Oschersleben am 20-21.8.2015. Das wird, wie letztes Jahr, das Highlight der Saison. Um UnterstĂŒtzung wird gebeten.
Vor ein paar Tagen kam ein großes Paket von Rast RĂŒbel. Danke.U.A. war das neue Bild fĂŒr die Heckklappe am AnhĂ€nger drin. FĂŒr BĂ€rbel war auch noch etwas dabei. das gibts aber erst zu Weihnachten oder wie heißt das Fest in 4 Wochen.
Samstag bereiten wir das Gespann vor. Übersetzung, Reifenfrage etc. Außerdem muß das Wohnmobil wieder zum Renntransporter mutieren. Reifenregal und Ersatzmotor rein... allerlei von der Isle of Man raus.
Ciao bis bald, ja bei uns kribbelt es auch.
Euer Team Early Grey & Maggi
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jetzt der Beweis 12.06.2015 - 23:38
hallo,
ja wir zehren immer noch von den EindrĂŒcken der "Man".
Aber hier der Link zum Rennen in Most incl. dem "geilen" Überholmanöver. Danke an das Team Kirst / Kirst, speziell Sören Kisrt fĂŒrs bearbeiten und reinstellen, fĂŒr die tolle Kameraarbeit.

https://www.youtube.com/watch?v=Obzx-usRaaY

Ciao Die Truppe
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TT Isle of Man 2015 04.06.2015 - 11:58
Hallo,
wie ihr ja wisst sind wir auf der Isle of Man. Gestern war das erste regulĂ€re Seitenwagentraining. Ja natĂŒrlich kribbelt es wenn ich die Kumpels bei Bray Hill runterdonnern sehe.
Wir haben eine tolle Zeit auch wenn das Wetter in keinster Weise dem von Deutschland entspricht. Feucht und kalt. Trotzdem ist die Stimmung gut.
Bis bald
Eckart, Konnu, Fritze und Uwe, seit gestern auch Axel und ab heute Cralo und Olli.
ja hier ist schwer was los....
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wie das Leben so spielt.. 31.05.2015 - 19:06
Nach kurzer Krankheit und heftiger Gegenwehr ist heute Nacht unser geliebter Pavillon von uns gegangen. Er hat uns viele Jahr treue Dienste geleistet. Die Beerdigung findet heute Nachmittag fachgerecht mit Flex und Seitenschneider statt. Auf eigenen Wunsch im engsten Familien- und Freundeskreis auf der Isle of Man. „Pfarrer“ Uwe hat sich bereiterklĂ€rt die ökumenische Trauerfeier durchzufĂŒhren. –Zwischenprost--
Das gesamte trauernde Team Early Grey, & Uwe & Fritze
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Rennbericht Most 24.05.2015 - 19:37
Rennbericht Most
FĂŒr uns stand nach einer langen Pause das zweite Rennwochenende der Int. Sidecar Trophy in Most, Tschechische Republik an. Auf Grund der Tatsache, dass Mechaniker Maggus bis in den frĂŒhen Abend jede Menge HĂŒbe mit seinem Spezialkran machen musste, verschob sich unsere Abfahrt aus Trier auf etwa 20.00 Uhr. Es lagen 650km vor uns. Zum GlĂŒck ohne Stau, mit einem Zwischenhalt und jeder Menge Kaffee trafen wir morgens um halb vier im Fahrerlager ein. Das ist nicht wirklich unsere Zeit. Schnell noch den Strom eingesteckt und dann ins Bett.
Morgens halb acht raus, Zelt aufbauen und einrichten. Dann beim Veranstalter einige Dinge des Wochenendablaufes klĂ€ren. Gegen 11 kam Gerd mit Freundin Susan an. FĂŒr Susan war es das erste Wochenende in neuer Umgebung. Wer uns kennt weiß mit welchen Teamspezifischen SprĂŒchen sie in die Geheimnisse von „Early Grey“ eingefĂŒhrt wurde. Es passt.
SpĂ€ter kamen dann noch „BĂ€rbel“ und Ronni von Radio 66 an. Ronni hat das ganze Wochenende dafĂŒr gesorgt, dass die durchs Internet verbundene Außenwelt an unseren Taten teilhaben konnte. Danke nach Dresden zu Radio 66 fĂŒr diese Publicity.
Als erstes stand das freie Training ĂŒber 20 Minuten an. Wir gingen es zart an um uns ans Gespann, die Strecke und alles andere zu gewöhnen. Nach dem Training haben wir uns intensiv ausgetauscht was wir in dieser und jener Ecke anders machen können, wie wir die Feinabstimmung vornehmen können. Es war wirklich sehr fruchtbar, wir sind auf dem richtigen weg.
Das erste Zeittraining beendeten wir Auf Platz 3, Zweiter in der F2 Wertung ganz knapp hinter Bachmaier/Kolloch. In Training 2 konnten wir uns alle verbessern es blieb bei P3 fĂŒr die Startaufstellung. Das geht voll in Ordnung.
Freitagabend sind wir frĂŒh ins Bett. Wir hatten Schlaf nachzuholen und 3 Trainings am Tag tun ihr Übriges.
Beide RennlĂ€ufe wurden am Samstag ausgetragen. Rennen 1 am Mittag, so hatten wir genug Zeit langsam auf Touren zu kommen. Am Gespann gab es außer den ĂŒblichen Dingen keine Probleme. Tanken, Luftdruck kontrollieren (Danke BĂ€rbel fĂŒr den wirklich tollen DruckprĂŒfer mit FĂŒll- und Ablassfunktion), Wasser nachfĂŒllen etc. Wie immer hat uns Maggus ein perfektes GerĂ€t hingestellt.
ZusĂ€tzlich haben wir einen neuen Energiedrink im Team eingefĂŒhrt. (siehe Bilder) Er hat seine Wirkung nicht verfehlt. Schade war, das unser Motorenspezialist Ralf Unfried auf Grund eines Autounfalls nicht in Most anwesend sein konnte. Alles Gute nach Ludwigsburg.
In der Startaufstellung haben wir unsern direkten Reihennachbarn vermisst. Das Team Wirth/Klotz musste nach wirklich toller Trainingsleistung die Segel nach der EinfĂŒhrungsrunde streichen. Schade es wĂ€re interessant geworden. Wir hatten einen super Start und haben uns auf P2 eingereiht. Kurz darauf zogen Knapton/Roick auf ihren F1 Gespann vorbei. Bei der Einfahrt zum GeschlĂ€ngel auf der RĂŒckseite der Strecke hatten wir so viel Gripp dass wir kurzerhand beide vor uns liegenden Teams in einem Streich ĂŒberholt haben und in FĂŒhrung gingen. Ja es war ein geiles Manöver ohne Ritscher oder Quersteher, einfach geil. 2 Runden lagen wir vorne dann haben Knapton/Roick ernst gemacht, sind vorbei und weggezogen. Trotz allem die ersten echten FĂŒhrungskilometer in der Trophy fĂŒr Gerd. Diese hat er sich wirklich verdient. Auf Grund der exakten Boxentafel von Maggus wussten wir, das Bachmaier/Kolloch direkt hinter uns in Lauerstellung liegen. Sie bremsten uns am Ende der Start- und Zielgeraden sauber aus. Jetzt waren wir die JĂ€ger. Speziell in unserer Glanzpassage rĂŒckten wir dem Trophy 600 Sieger von 2014 bedrohlich nahe, zum Überholen hat es nicht gelangt. Den Rest des Feldes haben wir mit 7 Sekunden Vorsprung sicher auf Distanz gehalten. Am Ende war es Platz 3 im Rennen, Platz 2 bei den 600ern.
Rennen 2 ging ĂŒber eine deutlich lĂ€ngere Distanz. Vorher irgendetwas zu taktieren bringt nichts, man muss sich der jeweiligen Rennsituation anpassen. Wieder ein guter Start, als Dritter in die erste Schikane, in unserer Spezialkurve außen rum am Österreicher vorbei auf P2. Da waren wir nun. Die FĂŒhrenden Knapton/Roick setzten sich schnell ab, wir fuhren unseren Strich. Schnell hatten wir und auch Bachmaier/Kolloch die Ahnung, dass sich unser direkter Zweikampf auf die letzten Runden beschrĂ€nken wird. Also nahm ich etwas Druck raus, und fuhr pro Runde eine gute halbe Sekunde langsamer. Es Ă€nderte sich Ja nichts. In der drittletzten Runde ĂŒberholten uns Bachmaier/Kolloch aus dem Windschatten heraus. Er hat uns das ganze Rennen ĂŒber studiert und konnte so seine StĂ€rken nutzen, uns unsere StĂ€rken blockieren. Alles lief aber absolut fair ab, er war heute der, wenn auch nur wenig, schneller Mann von uns beiden. GlĂŒckwunsch. Wir festigten mit unseren zwei zweiten PlĂ€tzen bei den 600ern unsere Position 2 in der Meisterschaft ohne den Anschluss nach vorne zu verlieren.
Nach dem Rennen haben wir direkt alles eingepackt. Kochen musste Konni nicht mehr, abends stand das traditionelle Chilliessen bei Vossys an. Danke dafĂŒr, es war ein schöner und leckerer Abend.
Es war ein schönes und erfolgreiches Wochenende. Danke an alle die dazu beigetragen haben. Die Stimmung im Team ist extrem gut, das liegt uns und darauf legen wir ja auch großen Wert.
Da wir erneut eine sehr lange Pause bis zum dritten Trophy Wochenende in Oschersleben haben, versuchen wir noch ein Rennen einzuschieben. Leider wurde unser Engagement beim IDM Lauf auf dem NĂŒrburgring abgewiesen, da man dort noch das gesamte Feld der HollĂ€ndischen Meisterschaft auch noch an Bord hat. NatĂŒrlich gehen meisterschaftsgebundene Teams vor, das wĂŒrden wir in der Trophy auch so handeln. Wann und wo wir also noch ein Rennen einschieben können erfahrt ihr wie immer hier.
Ciao vom gesamten Team Early Grey

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2 Trophy Veranstaltung, Most update 23.05.2015 - 08:50
Hallo,
nach 3 erfolgreichen Trainingssitzungen sind wir auf Startposition3 gelandet. Das F2 Fwld ist extrem eng beisammen und verspricht heiße Rennen. Wir vertrauen auf unsere runde besonnene Fahrweise.
Heute sind bereits beide RennlÀufe. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ciao das gesamte Team Early Grey
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Gerd, live im Radio 18.05.2015 - 20:30
Hallo
unser Gerd, heute live bei Radio DD63. Da findet ihr den Sender auch im Netz.
An alle die ĂŒbers Radio auf unserer Seite gelandet seind: Ja hier seit ihr richtig.
News, Ergebnisse und Fahrerlagerleben von 2 Rennwochenende in Most / Tschechien am Wochenende findet ihr immer hier. Soo weit ist es ja auch von Dresden und Umgebung nicht. Also auf am Samstag und die Rennen live vor Ort ansehen.

Zeitplan gibt es unter: www.sidecar-trophy.de bei den News.

Ciao euer Team Early Grey
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kein Rennen, trotzdem aktiv. 09.05.2015 - 18:26
Hallo,
ja so langsam könnte das nÀchste Rennen kommen. Noch 2 Wochen, dann geht es endlich in Most weiter. Die Strecke liegt mir, ich werde mit Gerd diese, und keine andere, Liebe teilen...
Trotz der langen Pause sind wir in Sachen Rennerei nicht untĂ€tig. Heute haben wir, Maggus war auch dabei, bei Vossy eine Box unters Auto gebaut, die sein ZeltgestĂ€nge aufnimmt. Besagtes GestĂ€nge haben wir letztes Wochenende bereits geĂ€ndert und zusĂ€tzliche Streben und FĂŒĂŸe angefertigt. Weiterhin bekommen Beate und Stefan noch einen großen Tank, der ist aber noch nicht soweit. Die Halter dafĂŒr sind aber schon mal geschweißt, angepasst und grundiert. Es wird.
Ganz weit hinten meldet sich auch schon die isle of Man und erwartet uns...Ende Mai zur TT aber ohne Gespann, damit sind wir fertig.
Rasti hat auch ein neues Heckfoto fĂŒr den AnhĂ€nger angefertigt, das wollen wir vor Most abholen und drauf machen. So haben die anderen Autofahrer mal ein neues Foto von uns. Tassi wird es nĂ€chstes jahr auf dem Weg nach Val de Vienne auch zu schĂ€tzen wissen. Musste er doch schon 4 Jahre lang auf unsere Hintern starren...
Ciao bis bald wir fĂŒhlen uns gut, sehr gut.
Die Truppe der frĂŒh ergrauten.... bei Gerd arbeiten wir noch am ergrauen.. ich denke ab und zu mal Nachbremsen dann kommt das von alleine.
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Zwischenstand 19.04.2015 - 11:59
Hallo,
zwischen dem ersten Lauf in Italien und dem zweiten Trophy Wochenende haben wir ja 7 Wochen Zeit. NatĂŒrlich liegt da das Gespann etwas in der zweiten Reihe. Es liegt die große Inspektion an mit Ölwechsel etc. Die Liste der "to Do" Liste ist ĂŒberschaubar, da wir ja im Winter sehr gewissenhaft gearbeitet haben. U.A. werden die Griffe von Gerd, die nach mehrmaligem Ändern wohl ihre endgĂŒltige Form erreicht haben (oder gibt es noch was Gerd?) endlich ordenlich in "Wagenfarbe" lackiert. Etwas Nacharbeit an der Verkleidung ist auch fĂ€llig. Daneben den AnhĂ€ger tĂŒven, neue Reifen braucht er auch noch. So ein AnhĂ€nger lĂ€uft im Rennbetrieb um die 12000 Kilometer pro Jahr, und das nicht jur mit 80 km/h, da ist sorgfĂ€ltige Wartung angesagt. Sonstige AnhĂ€nger, (HĂ€nger ist was Anderes) laufen 100 km pro Jahr. Zweimal mit ner Schippe Sand oder Ă€hnlichem.
Ach ja, nebenbei arbeiten wir krĂ€ftig um die Rennerei zu ermöglichen. Trotz allem sehen wir am Horzont schon unseren Trip zur TT auf die Isle of Man Anfang Juni. Da wollen wir auch fĂŒr den F2 WM Lauf im August krĂ€ftig trommeln. Das wird auch fĂŒr uns das Saisonhighlight.
So das war das Neuste aus Trier und Coswig.
ciao bis bald, Eckart, Gerd, Konni und Maggus
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Franciacorta in voller LĂ€nge, Rennbericht 07.04.2015 - 08:43
Report Franciacorta
Nach dem erfolgreichen Test in Frankreich haben wir Gerd gleich nachmittags mit Dirk und dem „HĂ€sslichen“ ĂŒber Trier, wo sein Auto stand, „nach Hause“ geschickt. In Ruhe haben wir dann alles verstaut, die Box gerĂ€umt, gesĂ€ubert und uns im Fahrerlager zu einer Wagenburg versammelt. Abends noch mit Tasso gegrillt.
Samstagmorgen haben wir (Maggus mit dem Transporter und seinem eigenen Gespann darin, sowie Konni und ich mit Womo und AnhĂ€nger) uns dann in Richtung Italien aufgemacht. Nach dem Tanken trafen wir Ken und Vanessa Knapton, die denselben Weg hatten. Wir legten gemeinsam im Konvoi ca. 450 km zurĂŒck bis wir uns an einer Gabelung trennten. Dies geschah eher unfreiwillig, ließ sich aber nicht Ă€ndern. Wir setzten unseren Weg Richtung Mont Blanc Tunnel fort. Es war kalt und nebelig. Bei der Einfahrt in den Tunnel an der Zahlstelle dann die erfreuliche Nachricht. „Ich könne fĂŒr 57,60.- Euro den halben Tunnel kaufen. Irgendwie war das aber ein MissverstĂ€ndnis. Der erhobene Betrag beinhaltete nur die einfache Fahrt der 11,6km Strecke. Am Tunnelausgang auf der Italienischen Seite dann Sonne und 20 Grad. Wir rechts ran, Pullis aus und das Panorama betrachtet.
Bei der Weiterfahrt kamen Knaptons aus dem Tunnel und so war der Trupp wieder zusammen. Wir beschlossen nach ca. 30 Km auf der Autobahn durchs Aostatal abzufahren und ein Restaurant zu suchen. Auch diese 30 Km waren teuer, sehr teuer.
Kurz nach der Abfahrt fanden wir eine schöne Pizzeria mit einem großen Parkplatz. Das Nachfragen ergab, dass wir dort auch ĂŒber Nacht stehen konnten. Schön Pizza und 2 Liter Hauswein eingefahren. (gemeinsam, nicht jeder fĂŒr sich) Morgens haben wir alle gemeinsam den Start des Formel 1 Rennens im TV angesehen, dann ging es weiter in Richtung Iseosee. Er ist der kleine Bruder des Gardasees und wenig bekannt. Die Fahrt setzten wir nach dem Schock an der Zahlstelle am Vortag auf kleinen Landstraßen fort. Maggus hatte die FĂŒhrung. Irgendwann kurz vor Mailand, nach ungezĂ€hlten Kreiseln, hat er sich entschlossen zurĂŒck auf die Autobahn zu gehen. Wir alle stimmten seiner, im Nachhinein absolut richtigen, Entscheidung zu. Die dann entstandenen Mautkosten waren ĂŒberschaubar. Gegen 14.00 Uhr trafen wir auf dem im Vorfeld gebuchten Campingplatz ein. Was fĂŒr ein Wetter, was fĂŒr ein Panorama. Im Fernsehen haben wir ĂŒber den Orkan und die SchneefĂ€lle in Deutschland erfahren. Wie wir uns mit der Sonnen und dem entstandenen Sonnenbrand abmĂŒhten blieb den Medien verborgen. Montags kamen noch Vossy und Beate sowie Rolf Erdmann auf den Platz. Wir erlebten tolle erholsame Tage.
Mittwochs noch Proviant fĂŒr das Rennwochenende kaufen und dann auf die Rennstrecke. Es waren nur ca. 35 km. Das Zeltaufbauen gestaltete sich auf Grund eines sehr starken Windes etwas umstĂ€ndlich. Zu sechst konnten wir die Plane bĂ€ndigen. Ganz nach englischer Manier haben wir mit zwei schweren LKW-Gurten das Dach des Zeltes verspannt. Danach haben wir begonnen das Gespann fĂŒr das erste Rennwochenende vorzubereiten. Wir hatten ja genug Zeit. Freitagmorgen kam Gerd mit Freund Ronny an. Gerd haben wir, nachdem er die Nacht durchgefahren war, erst mal ein paar Stunden in den AnhĂ€nger zum Schlafen geschickt. Ronny hat sich ĂŒber das Wochenende super ins Team eingefĂŒgt und sich zur „BĂ€rbel“ hochgedient. Danke Ronny, war echt gut, jederzeit wieder.
Mit einem halbwegs ausgeschlafenen Gerd haben wir die drei freien Trainings am Freitag bestritten. Es hat mit jeder Runde besser geklappt. Die Strecke verlangt ein gewisses Maß an AggressivitĂ€t, das ist nicht meins. Nur mit Wiederwillen habe ich versucht meinen eher runden Fahrstiel dem „Hacken“ anzupassen.
Die drei Zeittrainings am Samstag beendeten wir in der Addition auf Platz 9. Drittschnellste bei den F2. Das geht in Ordnung. FĂŒr das erste Rennen am Sonntag haben wir etwas „Besonderes“ ausprobiert. Ging mĂ€chtig in die Hose. Nach einem normalen Start ohne Platzverlußt gingen wir in das 9 Runden Rennen. Unsere direkten Gegner in der F2 Wertung konnten sich immer weiter absetzen. Irgendwie haben wir keinen Strich gefunden. In der letzten Runden wurden wir noch von dem F1 Team Bereuter/Wasiak ĂŒberholt, konnten diese vor der letzten Kurve vor Start und Ziel nochmals mit einer Gewaltaktion ausbremsen, um dann auf der Zielgeraden erneut ausbeschleunigt zu werden. Sie hatten am Ende mit 10cm im wahrsten Sinne des Wortes die Nase vorne. Platz 9, und P3 bei den F2 Gespannen ist fĂŒr das Team ok.
Rennen 2 lief Ă€hnlich ab. Normaler Start und dann die 15 Runden abgespult. Aber diesmal deutlich runder und gleichmĂ€ĂŸiger. Den schnellsten der F2 Teams Bachmaier/ Kolloch und einem italienischen Gastteam hatten wir auch diesmal nichts entgegen zu setzen. Aber wir haben fĂŒr uns gute Erkenntnisse gewonnen, das ist wichtig. Vor allem hĂ€tten wir mit diesem Fahrstiel noch deutlich mehr Runden fahren können. Die Meisterschaft wird nicht bei der ersten Veranstaltung gewonnen. Immer vorne mit dabei sein, und wenn es etwas zum Abstauben gibt, ganz laut „hier“ rufen. Da von den gestarteten Teams vor uns einige ausfielen beendeten wir das Rennen auf P6 in der Gesamtwertung. In der Meisterschaft liegen wir mit 40 Punkten auf Platz 2 in Lauerstellung.
Nach dem Abbau ging es fĂŒr Gerd ĂŒber den Brenner nach Hause. Wir fuhren ĂŒber die Schweiz. Das Panorama dort ist schon beeindruckend, bei Nacht wie bei Tag.
Das erste Rennwochenende hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Neben der konzentrierten Arbeit an und auf dem Gespann haben wir viel Spaß in gelöster AtmosphĂ€re gehabt. Gerd ist voll angekommen. Wir planen Großes zusammen.
Das nÀchste Rennwochenende ist am Pfingstwochenende 23-24.5.2015 in Most / Tschechien.
Ciao euer Team Early Grey
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Franciacorta in KĂŒrze 06.04.2015 - 14:34
9 Platz im Training, 3 bei den F2
Rennen 1 3 Platz bei F2
Rennen 2 3 Platz bei F2
da jeweils ein Gaststarter auf P2 war gibt es 40 Punkte in der Trophy 600 Wertung.
Wir sind mehr als zufreiden.
Alles weiter in KĂŒrze hier.
ciao vom gesamten Team
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Resumee der Test Woche in Val de Vienne 29.03.2015 - 17:08
Perfekt !!!
Ciao Eckart, Gerd, Maggus und Konni
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weiteres aus Frankreich 26.03.2015 - 15:12
Hallo,
heute, Donnerstag, ist das Wetter so la la. Leichter Nieselregen ca. 6 Grad. Wir waren heute Mittag mal 20 Minuten draußen um ein paar Dinge auszuprobieren. Ja es macht Spaß und in der Königsdisziplin (mit Slicks im Feuchten) geht deutlich nach vorne. Alles was wir testen bringt uns nach vorne. Das beste aber ist das gegenseitige Vertauen auf dem Motorrad das von der ersten Runde da war. Alles andere kommt, deutlich schneller als erwartet. Das Teamleben in der Box ist sehr entspannt mit viel Witz und Geist. NatĂŒtlich ist das auch auf die Eisbecher und das gute Essen zurĂŒckzufĂŒhren. (hallo Königswartha: heute gibt es Kartoffelsuppe)
Es klart etwas auf, ich denke wir gehen nochmal raus, einfach Kilometer machen.
Bis bald aus Frankreich.
Eckart, Gerd, Konni, Maggus, und "Kurzzeitpartnerin" von Maggus
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erste Infos aus Frankreich/Val de Vienne 24.03.2015 - 13:01
Hallo,
alles gut.
Unser neuer Beifahrer Gerd Görlich hat sich super ins Team integriert. Wir hatten ja 800km Anfahrt um uns ein wenig zu "BeschnĂŒffeln".
Gestern haben wir in aller Ruhe den Motor nach der "Ludwigsburger Tabelle" eingefahren. Die begrenzte Drehzahl hatte auch sein Gutes. Wir konnten uns in aller Ruhe auf uns selbst einstellen, Gerd zusĂ€tzlich noch an das fĂŒr ihn neue Gespann incl. Griffe, Fahrstiel etc. Bei schönstem Sonnenwetter haben wir deutlich mehr als 45 Runden gedreht. Es klappt super, wir sind auch sportlich mehr als zuversichtlich.
Anbei schon mal die ersten Bilder von Gerd, und dem Rest des Teams.
Heute, Dienstag, ist es nicht wirklich angenehm, aber wir sind da ja sehr beweglich. Auch heute stehen viele Runden an um den Feinschliff einzustudieren. In der Box ist die Stimmung super und wie ĂŒblich sehr ausgelassen.
Mehr in KĂŒrze.
Ciao Euer Team Early Grey
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erfolgreiches Roll out 14.03.2015 - 20:21
Hallo,
erst mal vielen vielen Dank an Christine und die Crew vom Flugplatz. Ohne solch ein Entgegenkommen geht gar nix. Das ist in dieser Form nicht selbstverstÀndlich.
Heute fand das erste Roll out fĂŒr diese Saison statt. Wir mussten den neu gelagerten Motor einfahren. max 7000 Umdrehungen, das zerrt an den Nerven. Es hatten sich einige Gastbeifahrer gefunden, so war diese Frage geklĂ€rt. Es ging ja fĂŒr uns nur ums Einfahren. Sitzposition passt, das galt es auch noch auszuprobieren. Nebenbei sind 2 Fehler aufgetaucht die ich so im Winter verbaut habe. Nichts dramatisches aber es hĂ€tte uns einen halben Testtag in Frankreich gekostet. Das bringen wir morgen schnell in Ordnung.
Es war ziemlich kalt 4-7 Grad, das machte die Sache etwas unangenehm, vor allem fĂŒr die, die nicht auf dem Gespannen verteilt waren.
Danke nochmal an Aron Strack, ( er wird wohl seinen Weg als Beifahrer machen), Justus, Andre Klotz und Frau von Andre. Ich hoffe ihr hattet genauso viel spaß wie wir.
Sonntag in einer Woche geht es endlich nach Val de Vienne und dann weiter nach Italien zum ersten Rennen. Wir sind gerĂŒstet.
Ciao bis bald und voller Vorfreude, euer Team Early Grey
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Countdown lÀuft 08.03.2015 - 19:14
Motor-go
Gespann-go
Ersatzteile-go
Helme, Kombi-go
Wohnmobil-go
Ablaufplan fĂŒr Test-go
Essensplan fĂŒr Test-go
erste Nennungen-go
EndgĂŒltiges Reifenbudget- da arbeiten wir noch dran und freuen uns auf neue Partner. Lust uns durch die Saison und vor allem zur WM zu begleiten?

Wir sind fĂŒr das Roll Out nĂ€chsten Samstag gerĂŒstet. Vielleicht sieht man sich.
Ciao euer Team Early Grey
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Endspurt 01.03.2015 - 12:42
Hallo,
ja es geht in die letzte Runde der Vorbereitung.
Gestern haben wir bei Partner und Freund "Rasti" RĂŒbel die Verkleidung mit dem neuen Design abgeholt. Alles zeigen wir noch nicht, da kommen noch ein paar SpezialitĂ€ten.
Rasti hat ein neues Team Logo Design gemacht, das seht ihr auf dem Eröffnungsbild. Er meint: " Old School" ich meine geil !
Jetzt gilt es die Moosgummiblöcke fĂŒr die Knieschalen im Sitz anzupassen. Dies ist sehr wichtig fĂŒr die Sitzposition von mir. 2 mm zu hoch das können schon 1,5 mm zu viel oder zu wenig sein. Da kommt uns das Motoreinfahren am 14.3. genau richtig. Danach kann man noch ein paar Zehntel abschleifen das auch witklich Schalt- und Bremshebel perfekt passen. In der Werkstatt kann ich etwa 95 % der Sitzpositzion bestimmen, der letzte Rest geht erste beim Fahren.
Wir haben auch ein paar neue Sponsoren dabei, auch da lassen wir die Katze erst kurz vor dem Test in Val de Vienne (23.3. - 27.3.) aus dem Sack.
Das Kribbeln hat begonnen und wird bei allen Beteiligten stetig mehr.
Machts gut der Count Down hat begonnen. 23, 22, 21,...
Ciao eurer Team Early Grey
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jetzt hat man mal Zeit fĂŒr... 20.02.2015 - 16:14
Ersatzteilkisten rĂ€umern und sortieren, Schraubenkiste nachfĂŒllen, Öl-und Chemieprodukte auffĂŒllen ggf. nachbestellen, Splinte pimpen... Dann mal das Wohnmobil auf Rennbetrieb umstellen, Reserverad prĂŒfen, beim AnhĂ€nger die Bremsen checken, immerhin lĂ€uft er um die 15000 km pro Jahr.
Ach ja der Motor lÀuft rund, keine Fehrlermeldung.
Wenn dann nĂ€chste Woche die Verkleidung und der Sitz kommt, mĂŒssen noch die Moosgummiblöcke geschnitten und geschliffen werden. Sitzposition ist alles das muß bis auf den mm passen. Ich habe frĂŒher (zu meinen Beifahrerzeiten) immer gedacht die Fahrer machen eine riesen Show draus, 1mm hoch, 2mm zurĂŒck mit dem Knie. jetzt als Fahrer... sie haben recht.
So ohne Hektik in Richtung Val de Vienne. es sind nur noch 4 Wochen.
Wann wir genau Testen gehen teilen wir euch rechtzeitig mit. Wer kommen will, gerne.
Ciao Euer Team Early Grey
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auf der Winterzielgeraden 09.02.2015 - 16:47
Hallo,
so wir sehen Licht am Winterhorizont.
Die Verkleidung ist bei Rasti zum Beschriften. Die Batterie hÀngt am LadegerÀt und soll morgen das erste Mal den Motor erwecken.
Jetzt stehen noch Arbeiten am AnhÀnger an, das muss auch sein.
Der Lizenzantrag ist weg, beim Doktor war alles klar.
Die ersten Nennungen gilt es auszufĂŒllen, freies Training in Italien buchen, eben auch den ganzen administrativen Teil der Rennfahrerei.
Wir haben mal das erste MĂ€rzwochenende ins Auge gefasst die Verkleidung wieder abzuholen. Die Spannung aus neue Design ist groß.
Dann werden wir mal den Ablaufplan fĂŒr die Testwoche in Frankreich anfangen, Essensplan etc inclusive. Man muß sich halt alles aufschreiben dann vergiss man nix.
Wir sind dran, das Gribbeln bis zur ersten Ausfahrt (Motor einfahren auf dem Flugplatz Föhren) nimmt stetig zu. Wenn es soweit ist, melden wir uns. Gastfahrten sind da möglich wer also will..... (geplant Sa. 7.3 oder 14.3)
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Beifahrer 2015 30.01.2015 - 18:16
hallo,
ich weiß der eine oder andere ist schon gespannt. Speziell fĂŒr den einen Chilli kochenden Ampelmonteur lĂŒften wir das Geheimnis. Sagen dĂŒrfen wir den namen nicht, aber beim Anpassen des Griffes konnten wir geheime Bilder vom "Co schießen. Diese auf der Galerie.
Ciao, euer nun vollstÀndiges Team Early Grey
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so ganz langsam 25.01.2015 - 10:40
Hallo,
so ganz langsam geht es vorwÀrts. Jetzt sieht man nicht mehr viele VerÀnderungen da diese nur noch im "Kleinen" stattfinden.
Wir hoffen diese Woche die Vorarbeiten an den Carbonteilen zu beenden, dann muß Konni mit der Spritzpistole ran.
FĂŒr den neuen Beifahrer gibt es einen neuen Griff, der ist nach detailierten Angaben im Bau. Weiterhin hier ein bißchen am Wassersysthem, da die Bremszangen ausdistanzieren, halt die Dinge die es ĂŒber die Zeit ausgemacht haben.
Unsere neuen Helme sind auch da, vielen dank HJC. Neues Deisgn passend zur Grundfarbe Orange.
Jetzt mĂŒssen die LizenzantrĂ€ge bearbeitet werden, Termin beim Doc machen, zahlen und dann das Formular nach Frankfurt zum DMSB.
Leider gibt es bezĂŒglich der F2 Weltmeisterschft noch nichts konkretes. Sobald sich da etwas tut erfahrt ihr es natĂŒrlich hier.
Bis bald euer Team Early Grey
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und dann ab in die Werkstatt 14.01.2015 - 16:16
Hallo,
ja wir haben uns eine Auszeit gegönnt. 3 Wochen Spanien aber wir waren immer online und haben nix verpasst. Man glaubt gar nicht wen man so auf der Autobahn nach Almeria trifft...
Kaum zu Hause dann aber ab in die Werkstatt. Es steht ja einiges an. Zur Zeit ist die Fertigstellung der Verkleidung höchstes Thema. Die ganzen SchnellverschlĂŒsse, Anpassungen, Griffe etc. Viel Gefummel mit 3mm Nieten und so. Aber es wird. Ende des Monats soll die Farbe drauf, und dann ab zu Rasti zum Beschriften. Mal sehen was er dieses Jahr zaubert.
Bei Jason Miller habe ich mir viel in Sachen Polyestern abgeschaut. Das versuche ich jetzt anzuwenden. dazu gehört, weg von den Reperatursets aus der Autobranche, hin zu Profi- Werstoffen. Harz, HĂ€rter, Spritzen zum genauen Dosieren etc. Der Kanister steht im BĂŒro, soll ja um die 20 Grad haben. Konsequenz ist alles. mal sehen was die Katze dazu meint...
Heute abend geht fast das gesamte Team zum Badmindton. Auch fĂŒr die Kondition muß man etwas tun. Die meisten Gegener sind jĂŒnger als ich, da ist zwar Routine einiges, aber nicht alles. Kraft bis zur letzten Kurve, das ist das Ziel.
Ciao bis bald,
euer Team Early Grey 2015
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2015 wir kommen 31.12.2014 - 13:30
Hallo,
wir wĂŒnschen allen die das hier auf unserer Seite lesen, ein gutes, erfolgreiches neues Jahr. Wir möchten uns bei denen bedanken, die uns durch dieses tolle Jahr 2014 renntechnisch begleitet haben.
Maggus, Ralf Unfried, David Baydar,, Michael Kellersch, "Rasti" RĂŒbel, Mike Breitenbach, Harald Endeveld, "Carlo", die Leute von HJC, die Leute von Motul Öl und Daytona-Stiefeln, unseren fairen Gegnern, allen voran das Team Bachmaier und das Team Schwegler. Es war heiß aber sportlich fair.
Ich denke die meisten wissen es. Andy und ich gehen nĂ€chstes Jahr teilweise gemeinsame Wege aber mit verschiedenen neuen Partnern. Es war eine unvergleichbar tolle und erfolgreiche Zeit. Danke Andy. wir sehen uns... Wer der neue Beifahrer im Team Early Grey 2015 wird, geben wir bekannt wenn wir meinen die richtige Zeit dafĂŒr ausgesucht zu haben. Die Sponsoren wissen es, also wer es gar nicht erwarten kann...einzahlen!
Euch noch ein paar schöne Tage. Bis 2015!
Eckart & Konni
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Frohe Weihnachten 24.12.2014 - 10:55
Hallo Maggus, unbenannter Beifahrer, Freunde, Fans und Gönner des Teams,
wir wĂŒnschen euch eine schöne Zeit. Gestaltet sie so wie ihr es euch vorstellt, damit sind wir bis jetzt auch immer gut gefahren.
Wir hoffen daß auch ihr einen sooo schönen Gabentisch habt wie wir (siehe Frontbild). Das ist doch mal was.
Viele GrĂŒĂŸe aus der Sonne bis bald,
Euer Team Early Grey
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wir sind weiter dran 21.12.2014 - 11:19
so, der neue Motor ist drin. Hmm der muß dann doch einige Kilometer eingefahren werden.
Weitere AufhÀngunsteile sind ebenfalls verbaut.
Jetzt kĂŒmmert sich Maggus um den Kabelbaum und die Steckverbindungen. Da ist der grobmotorische Chef nicht gefragt. Ihn hat man ins sĂŒdliche Ausland verbannt...
Euch allen eine schöne Weihnachtszeit. GlĂŒhwein schmeckt auch bei Plusgraden, haben wir probiert!
Ciao bis bald,
die ganze Truppe aus Trier und der nÀheren und weiteren Umgebung
PS: Happy birthday "Schmitze"
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wir sind dran 10.12.2014 - 15:53
Hallo,
trotz geplanter schönen 3 Wochen im SĂŒden in KĂŒrze sind wir dran.
Die neue Verkleidung und der Sitz sind ans Fahrwerk angepasst, alle Halter geschweißt, lackiert und vernietet. Das finale Einkleben schieben wir noch etwas raus. Es dauert seine Zeit, bis alle SchnellverschlĂŒsse etc verbaut sind. Da ich etwas die Schn... vom Carbon voll hatte, habe ich mich heute mal wieder um Dinge aus "Eisen" gekĂŒmmert. Die Hinterradschwinge verlangte nach einer VerstĂ€rkung. FĂŒr die vordere Schwinge habe ich teilweise neue DistanzbĂŒchsen gedreht und diese in unserer speziellen VorderradaufhĂ€ngung (quick-release-systhem) verbaut. Alles geht jetzt sehr sehr leicht, so wie es sein muss.
Es ist toll vom "Gabentisch, auf dem alle Teile vorbereitet und gereinigt liegen, zuzugreifen und diese zu montieren.
Es ist noch viel zu machen aber wir sind absolut im Zeitplan.
Sonntag kommt das Einsatztriebwerk aus Ludwigsburg.

Mehr in KĂŒrze, euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit.
Ciao aus Trier
Eckart und das gesamte Team

Nachtrag: Heute haben wir noch die Griffe in die Verkleidung eingepasst, auf die VerstĂ€rkungen warten wir noch. Ein paar Röhrchen geĂ€ndert, alles verschliffen und Montag ab zum Pulverbeschichten. Ja ja der GlĂŒwein heute nachmittag war auch sehr lecker...
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wenn einer eine Reise tut... 30.11.2014 - 19:09
Wenn einer eine Reise tut

Mal schnell nach England fahren und die Folgen
Wie angekĂŒndigt wollten wir mal schnell nach England fahren, um bei Jason Miller, dem Laminator unseren Vertrauens, die bestellte Verkleidung und weitere Teile abzuholen. Außerdem sollten noch ein paar Anpassungsarbeiten durchgefĂŒhrt werden. So etwas macht sich beim Profi besser und schneller wie im heimischen Trier.
Wir entschieden uns nicht mit dem Wohnmobil zu fahren sondern „Revival mĂ€ĂŸig“ mit dem Transporter da es ja galt viele große und sperrige Teile mitzunehmen. Den Gespann Rahmen mit dem Nötigsten bestĂŒckt haben wir einfach hochkant im Laderaum verstaut. Ganz nach dem Motto: „Renntransporter light“. Beim Einbau der Bank mit Bett, KĂŒhlbox etc., und dem Verstauen von Dieselkanister (Lux: €uro 1,11, GB €uro 1,74.-) kamen schon Erinnerungen an die Anfangszeiten meiner Fahrerkarriere auf.
Die FĂ€hre, wie ĂŒblich online, zum Spartarif bestellt. Abfahrt ca. 15.00. Der erste Stau bereits in Luxemburg. Bei den Bankern dort ist permanent Berufsverkehr. Die einen kommen um 12.00 die andern gehen um 13.00, das kann zu einer gewissen FĂŒlle auf den dortigen Autobahnen fĂŒhren. Der nĂ€chste Stau dann in Belgien, aber wir hatten Zeit satt, dafĂŒr musste der Wasserkocher im Bus verstĂ€rkt ran.
Nach 5.5 Stunden Ankunft im FĂ€hrhafen Calais. Bei der Ticketausgabe kam die Überraschung. Bei der Buchung habe ich wohl irgendwo ein falsches HĂ€kchen gemacht (Rianair lĂ€sst grĂŒĂŸen) Jedenfalls sollte die FĂ€hre statt €uro 33,60.- jetzt €uro 123.- kosten. Ich beendete die Diskussion mit dem W
 am Schalter mit den historischen Worten: „Open the Gate“ und verließ die interne Zone auf den angrenzenden Parkplatz. Laptop raus, bei der Konkurrenz (P&O) gebucht, 10.- €uro draufgelegt, fertig. Danke Vossy fĂŒr die Warnung: Ferry Link mit Vorsicht genießen. Als Hesse sagt man da: „Alles Lutscher“.
Nachts dann noch auf der M25 noch um London rum, und gegen 4.00 auf der zweiten RaststĂ€tte auf der M1 fĂŒr 3 Stunden schlafen gelegt. Dann morgens mal kurz die restlichen 400 km bis Darlington abgespult und gegen 12.00 bei Jason auf dem Hinterhof eines ehemaligen Schlachthofs eingelaufen.
Wir haben direkt mit der Arbeit angefangen. LuftfĂŒhrung in der Verleidung, und vor allem den Sitz an unsere spezielle Plattform anpassen. Es ist toll mit Leuten zu arbeiten die ihr Handwerk verstehen. Ich habe viel gelernt ĂŒber Harze, Matten, Carbon und Kevlar, Farbpigmente, Formenbau usw. Das wird uns in Zukunft helfen, da bin ich mir sicher. Zwischendrin immer mal einen richtigen Englischen Tee. Wir wissen nicht was es ist, aber er schmeckt völlig anders wie bei uns. Jasons Werkstatt ist sehr speziell. Ziemlich groß, ziemlich staubig. Auf dem Dachboden und im Keller unzĂ€hlige Formen und Modell von Verkleidungen aller möglichen Gespanne.
Wir entschlossen uns die Nacht auf einem Campingplatz in der NĂ€he zu verbringen. Mit Strom und warmer Dusche. Das kann der Hinterhof von Jason nicht bieten. Wir fuhren ca. 20 Minuten ĂŒber die englischen Landstraßen. Im nahegelegenen Pub wirklich gut gegessen, ein paar Lager gezischt und ab in die Kiste. Morgens um 8.30 ging es weiter. Alle Teile die am Vortag lameniert wurden, waren trocken, jetzt galt es noch den Sitz anzupassen. Mit Heißklebepistole und WachsblĂ€ttern kann man toll modellieren und Schlitze und ÜbergĂ€nge ausgleichen. Nochmals viel gelernt.
Danach alles verstauen und ab auf die Bahn. Bereits nach ca. 40 Kilometer: Vollsperrung de A1(M) der Haupt Nord-SĂŒd Achse in England. Ok eine geplante Baustelle, bloß wurde die Umleitung nicht ausgeschildert. So irrten wir und viel andere durch die Grafschaft York, nicht wissen wohin wir sollten. Wir fuhren im Kreis, andere kamen uns mehrfach entgegen. Am Ende lotste uns ein Englisches Ehepaar zur nĂ€chsten Auffahrt Richtung SĂŒden. Dann ohne weitere Probleme runter nach Dover. Der Verkehr war ertrĂ€glich. Viele TeilstĂŒcke der M1 sind 4-spurig ausgebaut. Da kann es schon mal vorkommen, dass sich insgesamt drei LKW gegenseitig ĂŒberholen, und wir dann auf der ganz rechten Spur auch noch vorbei. Ja es gibt immer wieder Neues zu erleben, dafĂŒr ist man nie zu alt. Die RĂŒckfahrt hatten wir direkt bei P & O gebucht. Vor dem FĂ€hrhafen noch 3 Stunden zwischen KotflĂŒgeln, Rahmen und Paketen geschlafen und gegen 0.45 auf das Schiff. Durch den Zeitunterschied (England liegt 1 Stunde und 40 Jahre zurĂŒck) kamen wir gegen 3.00 in Calais an. Konni entschloss sich durchzufahren. Auf dem Festland herrschte dichter Nebel so dass wir unseren guten Schnitt nicht mehr halten konnten. Irgendwann in den Ardennen: Vollsperrung, Umleitung nicht ausgeschildert. Wir also ĂŒber irgendwelche Landstraßen durch den Nebel getastet. Irgendwann dann, ganz klassisch, den Straßenatlas raus und mit Navi, Navi im Handy und dem ziemlich „zeroppten“ Straßenatlas zur nĂ€chsten Auffahrt. Mittlerweile wurde es hell, der Nebel war aber immer noch erheblich, die Sicht nicht wirklich besser. Endlich wieder auf der Autobahn, nachtanken und die letzten 200 km Richtung Luxemburg. Dort gĂŒnstig vollgetankt.
Wir haben ĂŒber die ganzen 2300 Km Fahrt nur knapp unter 9 Liter auf 100/KM verbraucht. Wenigsten dies stimmte uns positiv.
Kurz nach Luxemburg Stadt: Vollsperrung ,diesmal allerdings mit perfekter Beschilderung. Außerdem kennen wir diese Region ja von diversen ArbeitseinsĂ€tzen. Da hĂ€tten wir locker rausgefunden.
Endlich zu Hause angekommen, das nötigste ausgeladen, Katze schmusen, Dusche, Bett. Nach ca. 6 Stunden Schlaf die letzten Erinnerungen in diesen Bericht gefasst. Jetzt auf den Pizzaboten warten, essen, weiterpennen bis morgen---
Ja ja wenn einer eine Reise tut

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Design, wir wissen wir werden eins haben 17.11.2014 - 08:29
Hallo Gönner, Fans und Freunde des Teams,
wir werden ja unter Anderem auch in eine neue Verkleidung, Sitz, und KotflĂƒÂŒgel investieren. Die Grundform wird die alte sein, das hat sich bewÀhrt. Jetzt die Frage nach dem Design: Grundfarbe bleibt Orange, RAL 2011, das hat sich bei uns, wie auch bei kommunalen Behörden wie der MĂƒÂŒllabfuhr, ĂƒÂŒber Jahre bewÀhrt. Nur wir fahren ohne Rundumleuchte.
Den Rest wird wieder "Rasti" RĂƒÂŒbel austĂƒÂŒfteln, das hat er zugesagt. Hmm das war immer spannend und immer wieder toll.Noch ist Platz genug fĂƒÂŒr neue Partner und Sponsoren. Anregungen werden gerne ĂƒÂŒbernommen und ausgefĂƒÂŒhrt.
Der "Fahrplan fĂƒÂŒr die Carbonteile sieht wie folgt aus:
Abholung und Anpassung in England, Ende November.
Halter, SchnellverschlĂƒÂŒsse etc: Mitte Januar
Lackierung bis Ende Januar
Design bis Anfang MÀrz
Was sonst noch so alles ansteht, auch vom Besuch bei unserem "Laminator" Jason Miller in England,hier in KĂƒÂŒrze.
Ciao Euer Team Early Grey
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2015 wir kommen 02.11.2014 - 16:02
Hallo,
so das unbeholfene "MaikĂ€ferdasein" unseres Chassis hat ein Ende. Nach dem Schweißen von zwei kleinen Rissen, haben wir mit der Montage begonnen. Wir werden das Fahrwerk soweit zusammenstecken um die neue Verkleidung in England, Ende November, anpassen zu können. Da wir wie immer ein paar Besonderheiten haben, mĂŒssen diese von unserem "Laminator" Jason Miller direkt vorgenommen werden.
Durch die langsame und gewissenhafte Montage haben wir wirklich jede einzelne Schraube, Schelle, Wasserrohr, Bremsleitung und und und in der Hand, können diese beim Reinigen penibel ĂŒberprĂŒfen und verbauen. Auf die Schlauchschellen werden wir besonders achten, da könnt ihr sicher sein.
Bis jetzt haben alle Partner ein Weitermachen zugesagt. Danke.
Es tut sich auch ganz langsam etwas auf dem "Terminmarkt", nĂ€heres davon in KĂŒrze. 23-27.3. Testen in Vale de Vienne, die Woche drauf, Ostern, in Franciacorta/Italien das erste Rennen. So viel steht schon fest.
Ciao aus Trier
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voll in Vorbereitung 16.10.2014 - 19:16
hallo,
ja wir sind voll in der Vorbereitung fĂŒr die Saison 2015. Eines davon ist das SchnĂŒren des Paketes fĂŒr das nĂ€chste Jahr.
Dann gibt es noch die technische Vorbereitung. Teile bestellen, sonstige AusrĂŒstung bestellen.
Das Gespann ist zerlegt wie ihr auf den Bildern erkennen könnt. jeden Tag ein paar Teile grĂŒndlich reinigen, polieren und bei Seite legen. Da kommt schon Einiges auf die zarten Finger zu. Aber wir kennen das Prozedere im Winter ja. Eine neue Verkelidung ist auch in England bestellt. Da gilt es dann mal rĂŒberzudonnern und Anpassungsarbeiten zu machen. Lufthutzen mĂŒssen eingepasst werden, Griffe einschneiden und verstĂ€rken usw. Das macht Jason Miller deutlich besser als wir, er ist halt mein "Laminator."
Die Motoren gehen zur ÜberprĂŒfung nach Ludwigsburg zu Ral Unfried. So langsam kommen diese auch in die Jahre, dessen sind wir uns bewußt. Auch ein wenig Auspannen ist angesagt, so haben wir das letzte Wochenendene am Bostalsee (Saarland) mit viel "Zwischenprost" und "ZĂ€hlerstand ablesen" verbracht. Ja das Team Koffee und Tea war auch da, so ganz ohne Racing gehts halt doch nicht.
Ansonsten wĂŒnschen wir allen noch Verletzten der letzten Rennen alles alles Gute. Viel Spaß und Erfolg bei der Reha.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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Resumee 2014 08.10.2014 - 16:19
Hallo,
so jetzt haben wir ein wenig durchgeatmet und können die Saison 2014 Revue passieren lassen.
Erst mal vielen vielen Dank an unsere Partner. Die meisten halten uns ja schon lange die Treue:
RĂŒbel Siebdruck fĂŒr die Optik fĂŒr Motorrad und Team zustĂ€ndig,
Dachdeckerei Kellersch, Baydar Bau, da gibts Zuschuss zur Reifenrechnung
HJC fĂŒr Helme und Visiere,
Motul Öle und Schmierstoffe,
RU-Motorradshop- Ludwigsburg damit der Motor auch wirklich runddreht,
Daytona Stiefel,
Breitenbach-Pagid damit aus Geschwindikeit WĂ€rme wird.
natĂŒrlich auch Konni und Iris die sich um alles andere kĂŒmmern.
Ohne Maggus unseren Schrauber geht eh nix, sowohl in der Werkstatt wie auf dem Rennplatz. Nicht zu vergessen die Boxenarbeit. ganz wichtig im Rennen. Good Job.
Nach 4 Titeln ist ein zweiter Platz bei den 600ern.... erster Verlierer. Aber es geht in Ordnung. 4 in der erstmals ausgetragenen Weltmeisterschaft entschĂ€digt uns fĂŒr vieles. Es war eine tolle, neue Erfahrung.
Wie ihr schon gelesen habt befinden wir uns bereits in der Planung und DirchfĂŒhrung fĂŒr 2015. NatĂŒrlich hoffen wir, daß allen Partnern die Gegenleistungen und Erfolge des Teams gut genug war um weiterzumachen.
Euch eine gute Zeit, was gerade lÀuft erfahrt ihr wie immer hier.
danke nochmals an Alle.
Euer Team Eraly Grey
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Nachlese Crash Most 05.10.2014 - 10:16
Hallo,
hier der "Abschuss" aus einer anderen Perspektive. Da sieht man erst mal wieviel GlĂŒck wir hatten. Andy hat das fĂŒr euch sauber aufgearbeitet:

http://www.youtube.com/watch?v=ruAssCxE4fY&feature=em-upload_owner

Ansonsten, wie gesagt, hat bereist 2015 angefangen. Nachdem wir die defekte Schlauchschelle vom Frohbuegrennen isoliert haben, haben wir direkt mal den ganzen Karren zerlegt. Mittlerweile, wie jeden Herbst liegt das nakte Fahrwerk wie ein MaikĂ€fer auf dem RĂŒcken. Polieren und Risskontrolle steht an. Die "to do Liste" wird immer lĂ€nger und wartet auf Bbarbeiten. Freitag haben Konni und Christine das Zelt aufgebaut, gereinigt, bei genĂŒgend Sekt die allgemeine Trocknung abgewartet. Das ist auch erledigt.
Wir sind dran. Mehr, auch ĂŒber 2015 in KĂŒrze.
Ciao die "frĂŒh ergrauten"
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Kurzes Frohburg update 29.09.2014 - 08:16
Hallo,
nach einem Lichtblick im ersten Taining in der "Königsdiziplin ( Feuchte Strecke mit Slicks) und 3 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten die reale ErnĂŒchterung in Training 2 ( Trocken) P7. Wir haderten etwas mit der Bremseinstellung und dem Reifen dem ich wohl im Vorfeld zu viel zugemutet habe.
Im Sprintrennen auf P2 bei den 600 musste ich mich einem gut aufgelegten Markus Schwegler beugen. Das Rennen wurde nach 3 Runden abgebreochen.
Im Hauptrennen in Runde 2 Wasserverlusst und Aufgabe. Tja ein sch... Abschluss aber besser als ĂŒbers Dach gehen.
P2 in der Gesamtwertung war nie gefÀhrdet, das geht dann schon so in Ordnung.
An dieser Stelle GlĂŒckwunsch an die Trophy 1000 Champions Tassilo Gall und Hendric Crome. Gut gemacht.
Bis bald
Eckart und Team
Nachlese: Wir haben das Gespann bereits zerlegt, ja steht nackig da. Die Ursache vom Sonntag war eine gebrochene Schlauchschelle, dann ist der Schlauch abgerutscht.. Ja wahrscheinlich wieder 1 Euro fĂŒr ne gute Schelle gespart.
Wir arbeiten an 2015, die Saison lÀuft seit ca. 5 Stunden.
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Rennbericht Most / Zusammenfassung des Wochenendes 21.09.2014 - 16:47
Hier eine kurze Zusammenfassung des Most Wochenendes.
Anfahrt arbeits- bzw. urlaubsbedingt ohne Maggus. Aber wir hatten Christine dabei und fuhren die 7 /2 Stunden nach Most durch. Kurz nach 22.00 mit einem Bier von Vossys erwartet. Schrauber Maggus lief dann Freitagmittag ein.
FĂŒr das freie Training am Abend hatte sich Andy abgemeldet. Auch hier der Urlaub, oder was davon noch ĂŒbrig ist. Aber
 Eric Steinert wollte nach seinem Unfall am Slovakiaring seine Kopf-frei-funktionen auf dem Gespann resetten und half mir aus. So kam ich zu ein paar Runden und Eric zu der Erkenntnis, ja es geht noch. Und dieses gleich in der Königsdisziplin: Nieselregen und Slicks. Es war echt klasse hat Spaß gemacht und mir auch ein paar neue Erkenntnisse gebracht.
Samstagmorgen, leichter Nieselregen. Wir die Slicks drauf und raus. Es hielt sich in etwa die Waage zwischen Slicks und Regenreifen, jedenfalls fĂŒr uns. Und im ersten Training verballern wir keine Regenreifen.
Das zweite Training am Mittag startete bei Trockenheit aber
 der Regen war nicht weit. Wir haben sofort zwei-drei schnelle Runden hingeknallt, dann der Abbruch. Das Training wurde aufgrund einer Ölspur nicht wieder gestartet. Mit P4 haben wir alles richtig gemacht. Der Samstag war fĂŒr die Sidecars damit gelaufen, abends dann ein wirklich tolles gemeinsames Grillen
und es blieb trocken und warm.
Sonntag Supersprint: Wieder ein Wetter zum“ weiß nicht welche Reifen“. Wir mal wieder auf Slicks. Unsere direkten Gegner Bachmeier/Faber, (ja der Sander Faber der mir in Italien ausgeholfen hat) entschieden sich fĂŒr Regenreifen und sollten das Rennen knapp vor uns beenden. Das geht ok so.
Sprint: Wieder dieselbe Leier ,wir weiterhin auf Slicks: Abbruch nach Unfall und einsetzenden Regen. Neustart. Das bedeutet das „alte“ Rennen wird nicht gewertet. Wir ab ins Fahrerlager und in Rekordzeit die Regenreifen aufgezogen. So mancher Gegner witterte einen Regelverstoß, aber es war eben ein Neustart und kein Re-start. Na ja, Hauptsache ich kann mit dem Regelbuch in der Hand ĂŒberholen und nicht mit dem Gasgriff. Das Neu gestartete Rennen wurde ebenfalls nach 2 Runden wegen Unfalls abgebrochen. Letztendlich keine Wertung und keine Punkte, keine Aufregung und alle haben was gelernt.
Rennen: Alle auf regenreifen, wir auch. Allerdings kamen wir nur bis zur ersten Ecke, dann siehe Video. Durch den Nuller fĂŒr uns und die 25 Punkte fĂŒr den Österreicher GĂŒnther Bachmeier liegt er nun uneinholbar in FĂŒhrung und ist damit vorzeitig Meister in der Trophy 600. Nochmals der GlĂŒckwunsch. Wir waren auch immer da wenn es etwas zum Abstauben gab. Jetzt waren andere dran.
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Bilder vom Crash 20.09.2014 - 22:29
Viele Bilde sagen mehr wie wenige Worte oder wie war das Sprichwort noch?

http://www.youtube.com/watch?v=OdsS-7ArKWM&feature=youtube_gdata

Ciao wir arbeiten dran.
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schöner Film diesmal nicht onboard 18.09.2014 - 16:30
Hallo,
ja ja die Fernsehkarriere ist (noch) nicht vorbei. Ein schöner Film bei Racing TV ĂŒber die F2. Gemacht beim WM Lauf in Oschersleben.

http://www.racingtv.de/tim-reeves-offnet-sein-f2-world-trophy-gespann-fur-racingtv-zum-background-check/

Man hat ja sonst nix zu tun.
Ciao aus Trier, ja es wird...
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wir arbeiten dran 18.09.2014 - 08:47
Hallo,
die eine oder andere Nachtschicht ist fĂ€llig. Das ist ja gar nicht mein Ding. Es gibt eine Menge Dinge nach dem Crash zu tun. Der Grundrahmen ist mal gerichtet, verbogene Rohre getauscht. Jetzt gilt es nich die Halter fĂŒr die SchnellverschlĂŒsse anzufertigen und einzusetzen. SpĂ€ter mĂŒssen die Risse in Plattform und Unterboden lameniert werden.Der alte Sitz passt auch noch nicht so wie er soll. Hier noch eine Halter anfertigen und einschweißen. Danach muss auch noch die normale Rennvorbereitung fĂŒr Frohburg erfolgen. Übersetzung, Öl, Bremsen usw. Und Putzen. Die "Karre" sieht nach Most aus...
Weiterhin ist die StoßdĂ€mpferfrage nicht geklĂ€rt. Mir wurde eine "Leihgabe" zugesichert, aber ob das alles so passt, zeitig hier ankommt, etc. ist offen. Und in Frohburg will man nur mit einem funktionierenden StoßdĂ€mpfer die Vollgaspassagen fahren, ich jedenfalls.
Wir sind dran.
Ciao aus Trier
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Uptade Most, der Titel ist futsch 15.09.2014 - 12:07
Hallo,
uns bleibt nur der Vize Titel, das ist mal Fakt.
Wir gratulieren hier GĂŒnther Bachmeier und Georg Moser zu ihrem ersten Trophy 600 Titel. Sie haben es dieses Jahr einfach richtig gemacht. Uns blieb in Most ein zweiter Platz im Supersprint, der Sprint wurde mangels Rundenanzahl nicht gewertet. Im Hauptrennen sind wir in der ersten Schikane brutal von hinten abgeschossen worden. (Onboardbilder gibt es davon auch) Wir haben den Schaden noch nicht genau begutachtete, hoffen aber es irgendwie bis Frohburg noch hinzubekommen.
Mehr in KĂŒrze.
ciao aus Trier
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Endspurt Int. Sidecar Trophy 08.09.2014 - 08:31
Hallo,
wir sind gerĂŒstet und selbstbewußt den RĂŒckstand in der Tabelle bis zum Saisonende in einen Vorsprung wandeln zu können. Am nĂ€chsten Wochenende sind wir ind Most. Die schnelle Strecke liegt uns sehr gut, wir wissen wo wir Vorteile haben und Angreifen können. Danach noch Frohburg. der superschnelle Strassenkurs mag viel "Motor" Leistung. Aber wir können auf Abwarten fahren, das ging eigentlich immer auf. Außerdem gibt es da noch den Wettergott. Aber daß es auch ohne geht haben die letzten Rennen deutlich bewiesen.
Wir wĂŒrden uns freuen wenn auch ihr einmal den Weg zur Rennstrecke finden könnt, das motiviert uns immer.
Am Gespann haben wir die technischen Dinge die in Oschersleben zu Tage getreten sind, massiv verÀndert, bzw. abgestellt. Das sollte direkt Wirkung zeigen.
Auf jeden Fall freuen wir uns auf zwei schöne Wochenenden, mal sehen was geht.
Ciao Eckart und Team
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Nachlese und Link zum Film F2 World Trophy 01.09.2014 - 08:27
Hallo,
Bilder vom Wochenende jetzt hier, und bei :
http://www.sidecar-trophy.de/fotos/galerie.php?Gal=F2%20World%20Trophy%202014&FJahr=2014&MID=7

Ein toller Film auf Racing TV auch vom F2 Event:
http://www.racingtv.de/26-minuten-highlights-fim-superside-und-f2-world-trophy-german-speedweek-oschersleben/

Ciao Eckart und Team
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Rennbericht Weltmeisterschaft Oschersleben 25.08.2014 - 11:59
Rennbericht WM Lauf
Lange haben wir uns auf den WM Lauf in Oschersleben vorbereitet. Eine Woche vorher nahm der interne Druck zu.
Bereits am letzten Sonntag traf das neuseelĂ€ndische Team in Trier ein. Wir haben ihnen im Vorfeld angeboten, hier Zwischenstation zu machen um gemeinsam weiter nach Oschersleben zu fahren. Sie nutzten die Örtlichkeiten, Schaltung und Beifahrergriff haben wir noch schnell geĂ€ndert.
Dienstagmittag Aufbruch an die Magdeburger Börde. Auf „Maggus“, den besten Schrauber der Welt, mussten wir verzichten. Kein Urlaub. GemĂŒtliches Aufbauen von Zelt und Equipment, einen ruhigen Dienstagabend mit den bereits eingetroffenen Teams aus Schottland und Frankreich. Mittwochmittags traf Ralf Unfried ein den wir gleich mal zum Mechaniker „verdonnert“ haben. Ralf ist ja der absolute Suzuki und Technik experte. Mit ihm im RĂŒcken habe ich dasselbe Vertrauen wie bei Maggus. Mittwochnachmittag traf Andy mit Anhang ein. Im freien Training am Abend testeten wir eine Änderung am Seitenwagen die sich aber nicht bewĂ€hrte. Außerdem war ich ein bisschen verkrampft, dem Stress meiner ersten WM geschuldet. Bei der technischen Abnahme hat sich herausgestellt, dass unser Gespann etwa 15 kg Übergewicht hat.
Donnerstag das erste Zeittraining. Da wir bereits Abstimmung und Details vor 3 Wochen an gleicher Stelle ausgearbeitet haben, fuhren wir direkt mal auf Platz 3. Nach dem zweiten Training hat sich das mit Platz 5 relativiert, was aber noch im Rahmen unserer Erwartungen lag. Die Stimmung im Fahrerlager war prĂ€chtig. F2 Teams sind anscheinend aller etwas entspannter wie die Mannschaften der F1 Superside Weltmeisterschaft. Plötzlich, ohne Vorwarnung stand Maggus unser Schrauber am Fahrerlagertor. Mit einem Gewaltritt hat er es doch noch fĂŒr den Renntag nach Oschersleben geschafft. Das sind wahre Freunde. Danke!!!
Das Sprintrennen am Freitagmittag war auf 10 Runden angesetzt. Auch mit dieser Distanz sind wir vertraut und wussten wie wir uns, und das Gespann, einzuteilen haben. Das erste Mal in meiner Fahrerkariere habe ich 3 neue Reifen fĂŒr ein Rennen aufgezogen. Wir wollten nichts unversucht lassen. Es ist ja eine Weltmeisterschaft, da muss man alles geben auch finanziell. Nach einem sehr guten Start und einem harten Bremsmanöver bogen wir als Dritte in die erste Ecke ein. Es dauerte eine Runde bis wir alle Blitzstarter Bachmeier/Moser aus Österreich ĂŒberholt hatten. Nach der ersten Runde lagen wir dann auf Platz 4 sehr hart bedrĂ€ngt von einem französischen Team. Nach der HĂ€lfte des Rennens konnten wir uns um jeweils 1 Sekunde pro Runde von unseren direkten Verfolgern absetzen. Zu Platz 3 fehlten uns etwa 4 Sekunden. Diesen Abstand konnten wir nicht zufahren, auch wenn wir mit einer Serie von Toprundenzeiten alles versuchten. In der vorletzten Runde fuhren wir unsere schnellste Zeit des Rennens. Das zeigt dass wir alles richtig gemacht haben. Am Ende sprang P4 fĂŒr uns raus. NatĂŒrlich schaut man bei der Siegerehrung etwas wehmĂŒtig hoch aufs Podest. Aber im Rahmen unserer Möglichkeiten war selbst dieses Ergebnis nicht zu erwarten.
Das Hauptrennen am Abend war auf 15 Runden angesetzt. Nein Regen war nicht in Sicht, auch wenn wir mal wieder alles versucht haben. Nach der Startrunde auf Platz 5 versuchte ich von Anfang an etwas Druck rauszunehmen. Ich wollte Reifen und Kondition fĂŒr das letzte Drittel aufheben. Nach 3 Runden musste das vor uns fahrende Team wegen Motorschaden aufgeben. Jetzt, auf Platz 4 fahrend, hatte ich den Drittplatzierten zwar vor Augen, der Abstand von mehreren Sekunden verĂ€nderte sich aber nicht. Ab Runde 8 verschĂ€rfte ich die Gangart was auch gleich mal den Abstand zum letzten Podestplatz verringerte. Die Taktik sollte aufgehen. Ein paar kleine Regen Tröpfchen auf dem Visier ließen uns alle kalt. Mann konnte weiterhin voll fahren. FĂŒr die Rennleitung waren die Tröpfchen allerdings Grund genug, das Rennen nach 10 Runden abzubrechen. Auf Grund der bereits gefahrenen 2/3 Distanz wurde es voll gewertet. Die restlichen 5 Runden wurden nicht mehr ausgefahren. Es gibt nichts zu spekulieren. Zweimal Platz 4in den Rennen, Platz 4 in der Weltmeisterschaft 2014, das sollen uns andere erst mal nachmachen.
Abends hat es die gesamte Szene krĂ€ftig krachen lassen. Es soll wohl bis 5.00 gegangen sein, heißt es aus unbestĂ€tigter Quelle. immerhin beherrsche ich, wenn auch nur in AuszĂŒgen, verschieden Komponenten eins NeuseelĂ€ndischen Kampftanzen. Den Weltmeister Tim Reeves haben wir nachts dann noch mit „We are the Champions“ von der Gruppe Queen, so lange betĂ€ubt, bis ein paar kleine TrĂ€nen der RĂŒhrung geflossen sind. Ja es war eine ehrliche WĂŒrdigung eines wahren Champion.
Wir alle hoffen, dass diese FIM Sidecar F2 World Trophy, wie die Weltmeisterschaft offiziell heißt, so oder in geĂ€nderter Form auch 2015 ausgetragen wird. Wir werden dabei sein-

Hier der Link wo ihr die vollstÀndigen Ergebnisse des Wochenendes findet.

http://www.german-speedweek.de/de/Ergebnisse/F2-Sidecar/Ergebnisse-F2-Sidecar.html
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4 plus 4 ist 4 24.08.2014 - 22:56
Hallo
nach dem 5 Trainingsplatz haben wir beide Rennen auf Platz 4 beendet, was auch den 4 Platz in der Endabrechnung bedeutet. Ja wir sind stolz auf uns. Danke an Ralf, der Mittwoch und Donnerstag kurzfristig fĂŒr Maggus eingesprungen ist. Danke an Maggus der nach Gewaltaktion unerwartet Abends im Zelt stand. Mit euch im Hintergrund ist alles möglich. Danke auch an Konni, Iris und Lisa es sind auch die kleinen Dinge die ein Puzzel zum Ganzen werden lassen.
Mehr und Fotos in KĂŒrze.
Ciao die "geile" Truppe in orange
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F2 World Trophy Oschersleben aktuell 21.08.2014 - 19:32
Hallo, kurzes Update.
wir sind nach den beiden Trainings 5 im Gesamtergebnis und in der Startaufstellung in Reihe 2. Das war das Ziel, wir sind sehr zufrieden. Wir hoffen daß morgen noch was nach vorne geht, auch da sind wir sehr zuversichtlich. NatĂŒrlich dĂŒrfen wir die Meute hinter uns nicht aus dem Auge lassen. so jetzt die andern Schuhe an und den Regentanz machen....
hier der Link zum Livetimimg.
www.raceresults.nu/oschersleben#screen-results
Hoffe das klappt, zeitplan etc. unter www.german-speedweek.de
Morgen 13.00 und 18.55 die Rennen. Daumen drĂŒcken. Danke
Ciao
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Letzte Vorbereitungen 18.08.2014 - 08:33
Hallo,
so alles ist gepackt. das neuseelĂ€ndische Team ist auch schon teilweise in Trier. Wir werden morgen nachmittag nach Oschersleben starten. Ich denke wir können hier dann noch einen livetiming Link veröffentlichen. Wir sind sehr gespannt da wir gegen viele neue Gegner fahren. Diese werden sich wĂ€hrend des Wochenendes deutlich mehr steigern können als dies bei uns der fall sein sollte. Wir kennen Oschersleben sehr gut und waren ja vor drei Wochen schon dort. Wir hoffen das dies ein Voerteil fĂŒr uns ist, den wir auch auf der Ergebnisliste wiederspiegeln können. Daumen drĂŒcken.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ciao Euer Team Early Grey
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WM Lauf 07.08.2014 - 08:39
Hallo,
alle Planung laufen auf den WM Lauf in 2 Wochen hinaus.
Heute wurde die "Reifenstartegie" festgelegt und die Gummis bestellt. Wir vertrauen da auf unseren langjĂ€hrigen Partner HP-Tyres, Harald Endeveld. Er lag noch nie daneben, kennt unseren Fahrstiel und das Fahrwerk. Weiterhin haben wir ja bewußt an unseren Starts gearbeitet und das konnten wir deutlich umsetzen. die Änderungen an der Kupplung haben sich deutlich ausgezahlt. Es gibt sogar ein Videao bei dem wir einen "Wheely" machen. Na ja wir haben das Vorderrad mal kurz gelupft, aber immerhin.
Wir hoffen ein großes Feld der F2 Gespanne in Oschersleben prĂ€sentieren zu können.
Leider mĂŒssen wir morgen die Urnenbeisetzung von Enrico hinter uns bringen, aber auch das ist ein Teil des Sports.
Wie wir schon mitgeteilt haben, werden wir uns beim Ballonfestival zurĂŒckhalten um das Gespann zu schonen.
ciao bis bald,
Euer Team Early Grey
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Änderungen in der Planung. 31.07.2014 - 16:48
Hallo,
dadurch daß uns der WM Lauf in Oschersleben sehr wichtig ist, werden wir nicht in Assen starten. Wir werden das Gespann in den nĂ€chsten Wochen extrem gewissenhaft vorbereiten. Auch in Föhren werden wir wohl anwesend sein aber kaum bzw. nicht fahren. Dienstags drauf geht es los, da kann man an einem Wochenende viel versauen. Vielen haben schon in einem Rennen die Runden gefehlt, die sie kurz vorher bei Gastfajrten gedreht haben. Alles schon mehrfach so dagewesen. Sorry aber die WM ist uns in diesem Fall einfach wichtiger.
Wir rechnen mit eurem VerstÀndnis.
Ciao aus Trier
Euer Team Early Grey
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Oschersleben in KĂŒrze 28.07.2014 - 08:10
Hallo,
3x2 =2 so können wir es kurz auf einen Nenner bringen.
3 zweite PlĂ€tze jeweils hinter GrabmĂŒller/Kirchhofer (da hatten wir absolut keinen Auftrag) aber jeweils vor Bachmeier/Moser. Wir sind weiterhin 2 in der F2 Meisterschaft und haben uns ein paar PĂŒnktchen nĂ€her an Bachmeier/Moser vorgearbeitet.
Aber ihr wisst ja, abgerechnet wird zum Schluss.
Die Veranstaltung war eine perfekte Vorbereitung auf die F2 World Trophy in 4 Wochen auch wieder in Oschersleben.
Ciao bis bald
Eckart und Mannschaft
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zwei Augen hat der Mensch 19.07.2014 - 16:40
Hallo,
noch immer von den EindrĂŒcken des vergangenen Wochenendes gezeichnet. Haben wir sowohl ein weinendes, wegen Enrico, wie auch ein lachendes , wegen dem "geilenRegenrennen" Auge. Irgendwie hĂ€lt sich das zur Zeit die Waage.
Trotz allem sind wir sehr auf das nĂ€chste Wochenende fokussiert. Ist doch dieses Oscherslebenwochenende die Generalprobe fĂŒr den anstehenden Weltmeisterschaftslauf am 21-22.8 zu dem wir alle Partner natĂŒrlich gerne einladen möchten. Es wird das Highlight der Saison, das ist klar. Wir arbeiten die letzten Deatils an Fahrwerk und Reifen heraus, natĂŒrlich soll auch das Tanzvermögen weiterhin entsprechend geschult qerden.
Genießt die Hitze solange sie noch da ist. Zum Rennenfahren kann es ruhig 10 Grad kĂŒhler sein. Heute morgen haben Maggus und ich das Gespann fertig gemacht, danach habe ich fĂŒr das am Slovakiaring verunfallte Team Schwegler Tank und Öltank gerichtet bzw. angefertig. Die Truppe ist auch immer fĂŒr uns da, da ist es selbstverstĂ€ndlich auch zu helfen. Und Alu-Blechen schneiden, kanten und schweißen ist numal mein Ding. (alles fertig und dicht)
Euch eine schöne Zeit, genießt diese bewußt,
bis bald Euer Team Early Grey
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Rennbericht Red Bull Ring 15.07.2014 - 19:22
Rennbericht Team
Es stand der Red Bull Ring an. 890km Anfahrt, na ja an den Rennstrecken der nÀheren Umgebung lÀuft leider nicht viel. Freitagvormittag konnten wir bereits ins Fahrerlager. Der Veranstalter hat sein Einlasssysthem deutlich verbessert. Gegen 15.00 konnten wir auch die Box beziehen. 10 Minuten spÀter war alles eingerÀumt. Andy, Iris und Lisa kamen am Abend.
Erstes Training:
Ein bisschen warm fahren und dann haben wir konstante Zeiten auf die Bahn gelegt. Die Strecke war durch die Formel 1 und andere Veranstaltungen deutlich rutschiger wie im Vorjahr, aber eben fĂŒr alle, das relativiert die Sache. Im zweiten Training konnten wir uns etwas steigern. Vorher haben wir mit den vorderen Dampferfedern experimentiert. Zum GlĂŒck in die richtige Richtung. Nach den beiden Trainingssessions waren wir 6 gesamt, drittes F2 wobei GrabmĂŒller/Kirchhofer mit ihrem TT Motor fahrern, und deshalb nicht in Punktewertung sind. Das Ding brennt auf der Geraden aber ist eben außerhalb des Trophy Motor Reglements. Trotzdem soll man sich immer nach vorne orientieren.
Samstagabend beim Supersprint haben wir einen super Start erwischt und sind als Dritte in die erste Kurve eingebogen. Schnell noch zwei SpĂ€t- (zu spĂ€t) Bremser innen durchlassen und das erste Mal die lange Gerade hinauf. Ein bisschen GeplĂ€nkel und dann haben wir uns an Bachmeier/Moser, die MeisterschaftsfĂŒhrenden bei den F2, festgebissen. Öfters mal ganz dicht rangefahren aber eben nicht vorbei, dafĂŒr hat es nicht gereicht. In der vorletzten Runde habe ich es „verstolpert“ indem mir plötzlich der Leerlauf statt dem ersten Gang reingesprungen ist. Das nehme ich auf meine Kappe. Am Ende blieb uns der zweite F2 Platz in Punktewertung, das geht in Ordnung.
Beim Abendessen kam die Meldung vom Sachsenring nach Österreich. Enrico Becker, einer der besten Beifahrer der Welt, mit dem ich auch schon einige Rennen gefahren bin, ist beim Training zum GP tödlich verunglĂŒckt. Es hat das gesamt Fahrerlager hart getroffen. Trotz allem, kurze Absprache mit Andy, wir fahren. Das ist unsere Art mit diesen UnglĂŒcken umzugehen. Wir bitten dies zu respektieren. Danke.
Sonntag, so 1 Stunde vor dem Rennen leichte Nieselregen. Es konnte nicht schöner sein. Langsam wurde die gesamte Straße nass, dann zum Zeitpunkt X die Entscheidung- Regenreifen. Wir absolvieren das mit Verkleidung rauf- und runter in unter 5 Minuten. Da liegen wir auch vorne mit dabei. Start, dann schön neben der Ideallinie beschleunigt, einige stehengelassen und als Dritter in die zweite Kurve, als zweite in die Dritte Kurve und kurz vor Start und Ziel an die Spitze. In der letzten Kurve noch einen kleinen Stubser von hinten abbekommen. Ab dann gab es nur noch den Drang nach vorne. Pro Runde konnten wir uns um gut 3 Sekunden absetzen. Nach 6 Runden haben wir ĂŒber 19 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten. Ja das ging runter wie Öl, und hĂ€lt noch immer an. Auf jeden Fall sind wir wieder unserem Ruf als „Regenkönig mit seinem Kumpanen“ wieder einmal gerecht geworden. Ja es sind die ganzen Kleinigkeiten die bei uns beim Regen greifen. Alles wollen wir hier vor der Konkurrenz natĂŒrlich nicht ausbreiten.
Das letzte Rennen ist aus unserer Sicht schnell erzĂ€hlt. Normaler Start, ein wenig mit Chris Baert gekĂ€mpft, dann hinter Bachmeier einhergefahren, zum direkten Angriff war es noch zu frĂŒh. Nach 7 von 10 Runden wurde das Rennen abgebrochen. Ein Streckenposten war kollabiert und musste abtransportiert werden. Einen Neustart gab es nicht mehr. 6 Platz gesamt, zweiter Platz bei den F2. Das geht so in Ordnung auch wenn uns die dauernden zweiten PlĂ€tze langsam nerven. Aber wir haben da noch was neben dem Regen im Köcher

In zwei Wochen geht es bereits weiter nach Oschersleben wo dann in 5 Wochen der F2 Weltmeister ausgefahren wird.

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Enrico Becker, Red Bull Ring 14.07.2014 - 15:24
Hallo,
wir bedauern zutiefst den Unfalltod von Enrico Becker vom Samstagabend am Sachsenring. Enrico war auch mit mir ein paar Rennen in meiner Anfangsphase (Foto Frohburg 2005)unterwegs. DafĂŒr war er sich nie zu schade. Danke "Rico" wir hatten eine geile Zeit zusammen.

Trotz diesen Tiefschlag gibt es Meldungen vom Red Bull Ring.
Supersprint: 3 Platz, (2 platz in Wertung)
Sprint im Regen: mit 19 Sekunden vorsprung gewonnen. ja der Regenkönig hat mit seinem Kumpanen wieder zugeschlagen.
Rennen: ein feiner 2 Platz, wir waren dran aber eben nicht vorbei.
mehr in KĂŒrze.
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auf ein Neues, 06.07.2014 - 11:01
So,
nachdem ereignisreichen Wochenende am Slovakiairng haben wir uns gestern technisch auf den Red Bull Ring am kommenden Wochenende eingestellt. Das motorrad den besonderheiten der Strecke in der Steiermark angepasst. Dazu gehört ein Fahrwerkstrick, den ich hier natĂŒrlich nicht breit trete, der aber die Jahre vorher immer prima funktioniert hat. Noch warten wir auf das hintere Kettenblatt, das soll aber morgen in der Post sein. Dann noch Sprit holen, alles in den AnhĂ€nger und Donnerstagabend ab nach Österreich. Oh ja, die Vignette brauchen wir ja auch noch.
Ansonsten steht der F2 WM Lauf im August vorne auf dem Programm. Wir arbeiten bereits darauf hin und werden verschiedene Reifenkombinationen dafĂŒr testen.
Nochmals an alle Interessenten: Gastfahrten in Föhren bei Trier im Rahmen des Ballonfestivals: 16-17.8.
Ciao aus Trier
Eckart und Mannschaft
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die neusten Videos von Andy 26.06.2014 - 08:08
Rennen 1 & 2 vom Lausitzring

http://www.youtube.com/watch?v=Sy3XbE1uU2Q&feature=em-upload_owner

http://www.youtube.com/watch?v=mDWz-2zkj7I&feature=em-upload_owner

http://www.youtube.com/watch?v=Iha0Y1KmwkA&feature=em-upload_owner
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Rennbericht Slovakiaring 24.06.2014 - 17:07
Rennbericht Slovakiaring

Auf Grund des Feiertages am Donnerstag konnten wir uns schon am Mittwochabend auf die gut 1000km lange Anfahrt zum Slovakiaring machen. „Maggus“ war nach seinem beruflich bedingten Fehlen am Lausitzring auch wieder mit von der Partie, so konnten wir uns bei der Fahrerei abwechseln. Gegen Donnerstagmittag angekommen, in etwa 30 Minuten alles aufgebaut und das Zelt eingerĂ€umt, und dann erst mal vor ins Restaurant zum „Zwischenprost“ mit Fritze und Co. Wir hatten bis Freitagabend Zeit etwas die Sonne zu genießen und Trophy Dinge zu regeln.
Im freien Training haben wir auf Anhieb die richtige und schnelle Linie gefunden. Schon in der dritten Runde ging unser Spezialeck voll, und auch die GeschlĂ€ngelpassagen gingen auf der letzten Rille. Andy und ich haben uns einfach wieder so richtig wohl gefĂŒhlt, eigentlich das erste Mal dieses Jahr. Ein bisschen hier und da die Kurven besprochen, im Zeittraining am Samstag war das dann alles direkt umzusetzen. Das ist es was uns ausmacht. Das GefĂŒhl fĂŒrs Motorrad und fĂŒr die Strecke, dieses dann in Worte zu fassen, und gemeinsam im nĂ€chsten Training oder Rennen umzusetzen. Nach den TrainingslĂ€ufen hatten wir den 4 Startplatz inne.
Supersprint:
Unser Start war gut, direkt mal an einem F1 in der Ecke vorbei. Wir hielten uns in der Spitzengruppe bis nach 2 Runden der Motor einging. Erst etwas Leistungsverlusst, dann das brrrrrr, Kupplung ziehen und einen halbwegs sicheren Platz zum Ausrollen suchen. Die Posten haben uns direkt, noch wĂ€hrend des Rennens, auf dem Versorgungsweg zurĂŒck ins Fahrerlager geschleppt. Motorwechsel stand an. Das sind wir auf dem Rennen nicht gewöhnt, war es doch mein erster Motorschaden bei einem Rennen. Zum GlĂŒck wurde dieser Super Sprint nur mit halben Punkten gewertet, das macht die Sache etwas angenehmer.
In Ruhe geplant, jeder wusste was zu tun war. Der Reserve Motor war schon fertig mit allen SchlĂ€uchen, Ölwanne etc. dann geht alles relativ zĂŒgig. Nach etwa 4 Stunden hat der „Neue“ alte Motor gebrummt. Top Leistung vom gesamten Team: „danke, good job“
Sprint:
Sonntagmorgen dann der Sprintlauf. Guter Start, wieder vorne mit dabei. Schon in der ersten Runde fielen unsere Dauerbezwinger und MeisterschaftsfĂŒhrenden Bachmeier/Wechselsberger mit defektem Killschalter aus. SpĂ€ter Gall/Crome mit festgesetzter Bremse. Die Ausfallorgie in der Spitzengruppe ging munter weiter. Drei Runden vor Schluss, wie waren FĂŒhrende bei den 600, dann ĂŒberholte uns etwas ĂŒberraschend das Team Enrico Wirth mit Gerd Görlich im Boot. Im ersten Rennen waren ihre Zeiten nicht berauschend. Ich dachte die haben wir locker im Griff. Falsch gedacht. Wir fuhren knapp hinter den Beiden, hatten aber keine wirkliche Chance zum Überholen. In der letzten langen Rechtskurve des Rennens brach ihr Gespann plötzlich hinten aus. Mit viel GlĂŒck und Können vermieden sie den drohenden Dreher, aber wir konnten bei dieser Aktion „durchschlĂŒpfen“ und fuhren unseren ersten Klassensieg 2014 ein. GlĂŒck gehört auch dazu. (haben wir alles aufgenommen, Andy macht einen Film draus. Wann und wo geben wir bekannt)
Rennen:
Beim dritten Rennen hatten wir erneut einen sehr guten Start, hielten bis zu 2/3 des Rennens in der Spitzengruppe mit, danach riss der Kontakt etwas ab. Ich wartete erneut auf einen Angriff von Wirth/Görlich, aber die kamen bei diesem Rennen wieder nicht mit der Strecke zurecht und waren ĂŒber 10 Sekunden hinter uns. Maggus signalisierte uns dies mit einem „+9“ auf der Boxentafel. Bachmeier/Wechselsberger gewannen erneut die 600 Klasse, wir wurden Zweiter. Ja sie haben uns bis jetzt im Griff, bis jetzt.
In der Meisterschaft liegen wir bereits 37 Punkte hinter den Österreichern. Das wird hart wenn wir das noch drehen wollen.
Die Heimfahrt war wieder lang, ab und zu ein Stau, wie das halt so ist auf Deutschlands Autobahnen. Aber so hatte ich schon Zeit, mich um Listen und Berichte zu kĂŒmmern wie ihr seht.
Es war ein tolles Wochenende auf einer wirklich tollen, schnellen und flĂŒssigen Strecke. DafĂŒr lohnt sich die lange Anfahrt. Nicht so ein Stopp &Go Gehacke wie es zurzeit bei der Formel 1 modern ist.
Unser nÀchstes Rennen ist in drei Wochen auf dem Red Bull Ring. Ansonsten sind wir stark auf die F2 Gespann World Trophy Mitte August in Oschersleben fixiert. Mal sehen was da möglich ist.
Ciao Euer Team Early Grey
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Update vom Slovakiaring 23.06.2014 - 17:56
Hallo,
Supersprint mit einem Motorschaden ( der erste meiner Kariere bei einem Rennen) ausgefallen. Zum GlĂŒck gabs da eh nur halbe Punkte. Mit einer tollen gesamt Teamleistung Motor gewechselt und dafĂŒr den Sprint bei den 600 gewonnen, wenn auch mit GlĂŒck.
Im hauptrennen Platz 2 bei der 600 Wertung.
Voller Bericht und Bilder in KĂŒrze:
Hallo Team: GJ......... good job.
Eckart
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Neue Termine 2014, Gastfahrten und F2 Sidecar WM 11.06.2014 - 18:13
hallo,
unser Terminkalender wurde um 2 weitere, sehr attraktive Termine, erweitert.
Am 16-17. August sind wir wieder beim Ballonfestival in Föhren (20km von Trier) Dort werden wir Samstag und Sonntag Gastfahrten anbieten. Ja ihr habt die Chance 2 Runden mit uns (Tassilo Gall mit dem F1 Gespann und Maggus mit seinem F2) auf den Landebahnen des Flugplatzes zu drehen. So wie ich es mirbekommen habe, werden wieder an die 100 Heißluftballone anwesend sein und ihr Programm abspulen. Der absolute Hammer.
Am 21-24 August bestreiten wir die erste offizielle FIM Formel 2 Gespann Weltmeisterschaft in oschersleben. Im rahmen der Speedweek werden wir 2 Rennen zur WM bestreiten. ja an diesem Wochenende wird auch der Weltmeister gekĂŒhrt. Mal sehen was geht. UnterstĂŒtzung kann ja nicht schaden.
Also vormerken, beide Termine sind etwas ganz spezielles.
Wer sich fĂŒr die Gastfahrt interessiert, vielleicht mal im Vorfeld Kontakt aufnehmen. Komplette Motorradbekleidung ( Helm, Leder, Stiefel und Handschuhe) wĂ€ren von Vorteil.
Ciao Euer Team Early Grey
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Lausitzring in KĂŒrze 02.06.2014 - 09:58
Hallo, gerade zurĂŒck aus der Lausitz.
Mit Andy dafĂŒr ohne Maggus. 3x dritter Platz in allen Rennen. Andy wurde nicht geschont. Wenigstens die schnellste Runder der F2 des gesamten Wochenendes, aber dafĂŒr gibt es nix, nicht mal an der Tanke. Wir sind trotzdem zufrieden, mehr im Report.
Danke an JĂ€nki fĂŒr die "Tafelarbeit" bei Rennen 1 & 2
Besonderen Dank an Sander daß du mir die Option auf dich bis Freitagabend offen gehalten hast. Das ist nicht alltĂ€glich und zeigt was du fĂŒr ein toller, ehrlicher und zuverlĂ€ssiger Sportler bist.
Andy ich hoffe deine Schmerzen entschĂ€digen dich fĂŒr alles...
Ciao bis zum Report
Eckart und Team
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ready to go 28.05.2014 - 09:09
Hallo,
so wir sind fertig mit den Vorbereitungen und dem Verladen fĂŒr das Lausitzring Wochenende. Das mit den FolkloretĂ€nzen hat ja gut geklappt, sorry nach Sachsen da ist uns wohl die Sache wohl etwas aus dem Ruder gelaufen.
Ich bin von Andys Fitness ĂŒberzeugt, wir werden angreifen. Der Lausitzring liegt uns als Rennstrecke. Verschiedene Streckenabschnitte sind neu geteert. Uns haben die Wellen mit unserer TT Erfahrung eh nichts ausgemacht, einfach drĂŒber und gut ist`s.
Wir hoffen daß das mit dem Internet klappt und wir kurze Mitteilungen und Ergebnisse einstellen können. Ansonsten mal bei der Trophy Seite nachsehen.
Ciao und immer feste Daumen drĂŒcken.
Euer Team Early Grey
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man muß alles ausprobieren 23.05.2014 - 19:45
Hallo
gerade zurĂŒck von der Tanzschule. Wir probieren es jetzt mit traditionellen TĂ€nzen aus Afrika und Australien. Mal sehen ob es was hilft., man darf halt keine Möglichkeit auslassen...
Ansonsten sind wir fertig fĂŒr den Lausitzring. Wir denken wir haben da noch ein halbes bis 1 Prozent gefunden. Am Freitag bzw. Samstag werden wir es genauer wissen. Uhren lĂŒgen nicht, genause wie die DĂ€nen die TrĂ€nen
Andys Muskelfasern laufen soweit auch in der Spur da sieht es positiv aus.
ciao bis zum Wochenende.
PS: Morgen mache ich mal etwas fĂŒr meine Bauchmuskeln... nein nicht was ihr schon wieder denkt ,und mit Verdauung hat das auch nichts zu tun.
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es gibt immer was zu tun 14.05.2014 - 19:15
Hallo,
auch wenn die Rennpause ziemlich lange ist, sind wir nicht untĂ€tig. Leider können wir am Wichtigsten nichts machen, das mĂŒssen wir Andys Muskelfasern ganz alleine ĂŒberlassen...
Ansonsten gibt es am Gespann immer etwas zu optimieren. Zur Zeit kĂŒmmern wir uns um das Motor- und Airboxumfeld. Hier einen Schlauch neu verlegt, da ein Anschluss geĂ€ndert. Es sind die Kleinigkeiten die es aus machen. Daß das Gesamtkonzpt stimmt haben die letzten 4 Jahre deutlich bewiesen. Trotzdem, zufrieden ist man eigentlich nie, vor allem da die Konkurenz ja mindestens auf Augenbrauenhöhe ist, da mĂŒssen wir nachlegen.
In zwei Wochen geht es zum Lausitzring. Die Strecke liegt uns. Es bleibt bis zum Schluss offen ob Andy fit ist. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ansonsten muss ja auch die "Kriegskasse" gefĂŒllt bleiben, da gibt es schon mal die eine oder andere Überstunde zu absolvieren. Ja sogar Samstags kann man dafĂŒr etwas tun. Wir arbeiten dran.
Bis bald Euer Team Early Grey
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Richtigtsellung vom 1.4.2014 04.05.2014 - 08:54
Hallo,
schön daß ein Gag so gut funktioniert.
Am 1.4. 2014 haben wir aus Val de Vienne verlauten lassen, dieses Jahr mit 1000ccm Motor in unserem Baker Gespann anzutreten.
Hallo, das war am 1.April... April April. Die 1000ccm sind höchstens in der Airbox.
Manch einer hat dieses leider all zu ernst verstanden und , na ja, nicht weiter ĂŒberdacht.
Also alles bleibt beim Alten, mehr oder weniger.
Danke trozdem, und wir alle bitten um Nachsicht. War doch nur Spaß.
Ciao Euer Team Early Grey, und zwar alle
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Rennbericht Franciacorta Italien 24.04.2014 - 08:36
Der erste Schock: Andi kann verletzungsbedingt nicht fahren. Sander anrufen, "gebe mir Zeit bis zum nĂ€chsten Tag", dann die Zusage. Wir machten uns Mittwochabend in Richtung SĂŒden. Fernpass bei Dunkelheit, dann halb den Brenner hoch und geschlafen. Morgens weiter ca. 300km bis zur Rennstrecke. Der von der Rennleitung zugesagte Platz war halb von Oldtimerteams belegt. Diese zeichnen sich in der Regel durch maßloser Platzverschwendung aus. Das wird dann mit mangelnder Einicht und Kompromissbereitschaft kompensiert. Na ja, so sins se halt.
Sander traf frĂŒh am Donnerstagnachmittag ein, das war neu fĂŒr mich, sodaß wir uns schon ein wenig beschnĂŒffeln konnten. Strecke besichtigen, ein paar TrockenĂŒbungen. FĂŒr den Freitag standen 5 freie Trainings an die wir alle nutzten.
Die Strecke ist kurz, relativ langsam und hat einige sehr schnelle Wechsel, hart fĂŒr die Beifahrer. Wir tasteten uns langsam nach vorne, alles lief wirklich gut ab.
Samstags dann die drei Zeittrainings zur Trophy Aufstellung. Am Ende belegten wir Platz drei. Ich konnte die Leistung von Sander nicht vollstĂ€ndig abrufen. Einzulenken bevor der Beifahrer an seinem Platz ist, vertrauend daß er dann dort ist wenn ich Zug brauche. Es lag nicht an Sander, es war eine Kopfsache von mir. Einer im Fahrerlager brachte es auf den Punkt. Andi ist fĂŒr mich ein Teil vom Gespann, das wie der Motor, Bremse oder Drehzahlmesser immer perfekt funktioniert. Das machen die 4 gemeinsamen Jahre aus.
Andi kam Samstagmittag auch in Franciacorta an und konnte Sander im Boot weiterhelfen. Beifahrer unter sich. Auch die Beobachtung vom Streckenrand und die anschließende Diskussion hat uns weitergebracht. Wir sind jetzt bin der Lage der Verfolger, da muß man nachlegen.
Die Rennen sind aus unserer Sicht schnell erzĂ€hlt. Gute Starts, immer als Dritte in die erste Ecke. Dann mal versucht was nach vorne geht. Nix. Nach hinten den Abstand vergrĂ¶ĂŸern und die Sache nach Hause schaukeln. Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht. NatĂŒrlich wurde auch Ostern im Fahrerlager ausgiebig zelebriert, siehe Fotos.
Es war ein tolles Wochenende, danke nochmals an Sander fĂŒr die Zusage und tolle Arbeit im Seitenwagen. Auch neben der Strecke hat er frischen Wind ins Team gebracht. Wir sehen uns.
ciao bis bald, wir alle.
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Franciacorta Italien 22.04.2014 - 09:13
Hallo
zurĂŒck aus Italien. 2x 3 Platz mit Sander. Wir sind mehr als zufrieden. Mehr und Bilder in KĂŒrze.
ciao Eckart und Team
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F2 Sidecar World Trophy (FIM Weltmeisterschaft) 15.04.2014 - 15:33
Hallo,
Hallo, ja jetzt ist es amtlich und offiziell, 2014 wird es erstmals eine Weltmeisterschft fĂŒr F2 Gespanne geben. "F2 World Trophy"
Ganz unbeteiligt waren wir in der Entstehung nicht. Die FIM als oberste Motorradsportbehörde hat auch ihren Segen dazu gegeben, das ist wichtig fĂŒr die Anerkennung.
NatĂŒrlich werden wir auch dabei sein. Vom 21-24.8.in Oschersleben (Speedweek) . Realistisch sehen wir uns irgendwo zwischen Platz 8 und 15. Man muß auch erst mal das Starterfeld sehen, aber man hofft auf die Besten der Besten. Ein Feld mit zahlreichen TT Siegern und F1 Gespann- Weltmeistern.
Ansonsten sehen wir unserer morgigen Abfahrt nach Italien entgegen. Wir sind sehr gespannt auf, Land, Leute, Rennstrecke, Veranstalter und den Gardasee ca. 40km entfernt. Wir denken wir können euch hier auf dem Laufenden halten. DaumendrĂŒcken ausdrĂŒcklich erwĂŒnscht.
Ciao Euer Team Early Grey
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und weiter gehts, wenn auch mit kleiner Änderung 11.04.2014 - 16:15
Hallo,
und weiter gehts. Am Mittwoch starten wir bereits zum ersten Trophy Event zur fĂŒr uns neuen Rennstrecke von Franciacorta,Itlaien, ca.40 km vom Gradasee.
NatĂŒrlich sind wir gespannt, neue Strecke, neues Land zum Rennenfahren.
Leider muß Andi verletzungsbedingt absagen. Schon in Val de Vienne hatte er Schmerzen im Arm, die sich jetzt als gepflegter Muskelfaserriss herausstellten. Um das gesamte Programm 2014, incl. der erstmalig ausgetragenen Weltmeisterschft fĂŒr F2 Gespanne, nicht zu gefĂ€hrden, verzichten er und ich mehr als schweren Herzen auf eine gemeinsame Ausfahrt in Italien. Als Ersatz hat sich Sander Faber aus den Niederlanden zur VerfĂŒgung gestellt. Sander hat sowohl auf einem F1 wie auch auf F2 Gespannen Erfahrung. Ich gehe davon aus, daß die, die sich jetzt vermeindlich die HĂ€nde reiben feststellen, daß man sich schnell auf einen anderen Beifahrer einstellen kann. Wir werden versuchen, möglichst viele Trainings fahren zu können. natĂŒrlich wird dieser letzte 100% Fitzel wie mit Andi nicht abzurufen sein, aber wir sind mehr als Zuversichtlich. Andi wird natĂŒrlich vor Ort sein und Sander bei der BewĂ€ltigung seiner Aufgaben behilflich sein, halt Teamwork wie sich das gehört.
Wir hoffen euch aus Italien informieren zu können. Man ist zwar hinterm Brenner, aber nicht hinterm Mond.
Ciao bis bald,
euer erweitertes Team Early Grey
PS: die Bilder von Val de Vienne sind online incl. zwei weiterer Fotostrecken. Wer das mit der Gabel nicht nachvollziehen kann..., es langt wenn einer es kann. Gerne erklĂ€ren wir euch den Inhalt dieser Aktion, die natĂŒrlich ein Augenzwinkern enthĂ€lt.
Die "zwei Kleinen" sind unser Beitrag zur Nachwuchsförderung.
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Resumee vom Test in Val de Vienne 07.04.2014 - 08:32
Hallo,
wir sind zurĂŒck und zufrieden. Auch wenn wir wetterbedingt nicht alle angestrebten Komponenten der Testwoche durchziehen konnten, ist das Ergebnis mehr als zufriedenstellend. Wir sind auf jeden Fall da, wo wir letztes Jahr aufgehört haben. Technisch wie sportlich.
Ein bißchen mehr FeingefĂŒhl fĂŒrs Motorrad ist sogar dazugekommen, das haben wir bei unserem Wetter, (abtrocknend mit Slicks natĂŒrlich) festgestellt.
Jetzt gilt es das Gespann fĂŒr das erste Trophy-Wochenende an Ostern in Italien vorzubereiten. Neue Strecke fĂŒr alle, da mĂŒssen wir ein wenig unsere Routine spielen lassen.
Auf jeden Fall war "Val de Vienne" wieder so eine Woche, wie man sie sich ertrĂ€umt hat. Viel Spaß auf, und vor allem auch neben der Strecke. Halt einfach geil..."super-geil"
Ciao bis bald: Euer Team Early Grey
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Val de Vienne 2.0 03.04.2014 - 12:41
Hallo aus Frankreich,
heute, Donnerstag, der erste Regentag. Wir waren kurz draußen um festzustellen daß es definitiv kein Slickwetter ist. Wer uns kennt weiß daß es dann wirklich nass war. Wir haben ein paar Kleinigkeiten am Motorrad zu richten, ansonsten sind wir sehr zufrieden. Das GefĂŒhl ist ,sowohl bei Andi wie auch bei mir ,da, an der Kondition kann man arbeiten. Gestren habe ich mit ein paar "GĂ€sten" BremsbelĂ€ge und Reifen fĂŒr die Saison angefahren. Auch das muß erledigt werden.
Maggus kommt bestens mit seinem Gespann zurecht, kennt jetzt auch den genauen Hinterachsaufbau, und "schrubbt" krĂ€ftig Runden. Beifahrerin Samantha Knapton ist auch happy und genießt die Zeit auf der Rennstrecke.
Wir werden hier 24 und mehr Stunden am Tag von Konni, Christine und Andre kulinarisch vefĂŒhrt......
So, jetzt sehen wir mal was der Tag noch bringt.
Ciao aus Fankreich, da hinten kocht das Tee- (Early Grey) Wasser
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jetzt ist es raus! 01.04.2014 - 13:51
Hallo,
nach dem ersten Testtag in Frankreich haben wir die Katze aus dem Sack gelassen. Es war auch nicht mehr zu ĂŒbersehen. Wir fahren dieses Jahr in der 1000ccm Klasse, allerdings mit unserem bewĂ€hrten Baker Chassis. Es ist eine sehr große Umstellung auf den "Dicken", aber wir kommen immer besser zurecht. Das Schwierigste ist das Bremsen, da man doch deutlich schneller auf die Ecken zukommt. Auch das durchdrehende Hinterrad am Kurvenausgang ist neu fĂŒr uns. Vorsicht mit der rechten Hand. Abewr es macht Spaß auch mal ein F1 Gespann auf der Geraden zu ĂŒberholen. leider können wir die "dummen" Gesichter der Anderen nicht sehen. aber ein Grinsen unter dem Helm können wir uns natĂŒrlich nicht verkneifen.
Mehr morgen. Wetter und Stimmung noch immer auf dem Hochpunkt.
Ciao aus Franreich von der ganzen Boxentruppe
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Val de Vienne, erstes Update 31.03.2014 - 16:46
Hallo
strahlender Sonnenschein, 22 Grad, so wie es sich gehört.
Das Fahren klappt prima, natĂŒrlich ist noch etwas "Rost" vom Winter auf den Knochen, aber das GefĂŒhl ist schon wieder da.
Mit dem neuen Frontbild, weitere werden folgen, möchten wir uns auf die uns eigene Art bei unseren Partnern "Daytona" Rennstiefel, und "HJC" Helme bedanken. Alles passt super und sieht natĂŒrlich auch an uns perfekt aus.
Ciao bis spÀter, der Erdbeer-Eisbecher ruft..
Eckart, Andy, Konni, Maggus, Christine, Hummel-Dummel und Ralf.
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Zu 28.03.2014 - 17:25
So, dasSschlid mit "ZU" hĂ€ngt an der Werkstatt. Wir sind seit heute Mittag im Vale de Vienne Modus. Packen, rĂ€umen, festzurren etc, das ĂŒbliche. Endlich ist der Winter vorbei und es geht zur ersten Ausfahrt. Gut versorgt von Partner Rasti RĂŒbel werden wir uns auch optisch zu gefallen wissen.
Konni hat dann noch die eine oder andere Überraschung fĂŒr jedes Teammitglied.
Essen satt: Der Essensplan fĂŒr die gesamte Testwoche steht schon seit lĂ€ngerem fest.,verhungern werden wir auf keinen Fall. Es geht ja nicht nur um die Zeit auf, sondern auch neben der Rennstrecke. trotzdem wird die Technik nicht zu kurz kommen. Auch hier steht der Ablaufplan schon seit lĂ€ngerem fest. Es gibt bei aller Routine immer noch etwas zum Testen oder Ausprobieren.
NatĂŒrlich, wie seit 22 Jahren, geht auch das SchweißgerĂ€t mit. Der erste Solo-Kunde hat sich schon angemeldet. Die warten anscheinend bis Franbkreich um ihre Alu-Schweißarbeiten erledingen zu lassen. Na ja dann machen wir das halt.
Wir hoffen euch aus Frankreich ein kurzes Update geben zu können.
Die Wettervorhersage ist optimal, also Los.
Sonntag um 5.00Treffen in Luxenburg an der Tankstelle und dann, wie jedes Jahr, im Konvoi nach Frankreich.
Ciao Euer Team Early Grey
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FrĂŒhlingserwachen 20.03.2014 - 19:23
So, heute waren Konni und ich das erste Mal fĂŒr dieses jahr im Freibad. das Wetter war sehr warm und windstill, einfach herrlich.
In Vorbereitung auf meinen Start beim Technik Biatlon ( Gespannfahren und Schweißen) in Frankreich haben wir das große SchweißgerĂ€t mitgenommen und gegen Geld das Edelstahlbecken repariert, was denkt ihr denn.
ciao
zur Ablenkung auf das Warten fĂŒr Vale de Vienne war das genau das Richtige.
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Happy Birthday Vossy! 16.03.2014 - 10:01
Happy Birthday Vossy zum 50en. Mit Stefan Vosskuhl fing bei mir 2006 die ernsthafte Fahrerzeit an. Mit Stefan hatte ich mein ersten Aha Erlebnis bei einsetzendem Regen am NĂŒrburgring. Seit dem mag ich diesen Wetterzustand.
Vossy gib alles, es ist schön daß du und deine Beate als Team: Coffee & Tea auf der Rennstrecke weiterhin present seid.
Gestern habe ich mich mal wieder auf verschiedenen Seitenwagenplattformen betĂ€tigt. Ja es geht immer noch! Die Distanzen waren zum GlĂŒck nicht so lang.
Wir können es kaum erwarten bis es in zwei Wochenen endlich nach Vale de Vienne zum Testen losgeht.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey (mit Vossy zusammen wurde auch dieser Name kreiert, wer uns kennt weiß auch warum. Es sollten auch noch Bilder aus dieser Zeit hier auf der Seite sein)
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Administration 09.03.2014 - 12:24
Hallo,
trotz des wunderschönen Wochenendes sind wir teamintern akriv. Ich meine dasmit nicht den schönen Grilltag gestern mit Christine und Maggus. Auch diese Saison ist erfolgreich eröffnet.
Zur Zeit sind administrative Dinge angesagt.
Drucken unserer Aufschrieblisten, Rundenzeiten Listen etc.
Die Ersatz- und Verschleißteile mĂŒssen erfasst werden.
Die ersten Nennungen gilt es auszufĂŒllen, Extratrainings beantragen und bezahlen. Mal Nachfragen wo die Lizenz bleibt, bezahlt ist ja schon lange.
Es gibt genug zu tun, damit dann in der Saison alles mehr oder weniger reibungslos lÀuft.
So langsam nĂ€hert sich auch die Frankreichwoche. Erste, zweite und dritte Gedanken schweifen ĂŒber den Essensplan...aus dem Hintergrund von Konni: "der steht!!!," den Ablaufplan fĂŒr die Woche drucken, abheften.
Das Wohnmobil ist fertig, der HĂ€nger und der AnhĂ€nger auch, zumindest außenherum. Hinweis an das Staubsaugerteam Mehring/Cottbus!
NatĂŒrlich mal auf den Webseiten der Konkurenz nachsehen was sich da so tut. Wenn ich nach den Updates der Seiten gehe, tut sich da noch sehr sehr wenig.
Wir warten auf die geplotteten SchriftzĂŒge von Partner Rasti (RĂŒbel-Siebdruck) um den KotflĂŒgel neu zu gestalten. Ein paar schicke Klamotten soll es auch noch fĂŒr dieses jahr geben.
Genießt das schöne Wetter, wir tun es auch. Nachher testen wir mal den 2014 Erdbeerbecher.
Ciao Eckart, Andy ( ja er testet auch), Konni und Maggus
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Saisonvorschau auf Speedweek.de 03.03.2014 - 09:08
Hallo,
ein schöner Artikel bezĂŒglich der Saiosn2014 auf Speedweek.de:

http://www.speedweek.com/sidecartrophy/news/52599/Eckart-RoesingerAndy-Kolloch-Die-Luft-wird-duenner.html

Ciao Euer Team Early Grey
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PrĂŒfstand 22.02.2014 - 08:29
Hallo,
gestern war ich mal wieder auf dem PrĂŒftsand. Kurzes VorgesprĂ€ch, dann kam die endlose Verkabelung, danach in verschiedenen Zyclen die Leistung abrufen.
Alles wurde sorfĂ€lltig aufgezeichnet, endlose Kurven auf langen PapierbĂ€ndern. Danach Befrreien von all den Kabeln und eine vorlĂ€ufige Analyse. Es gibt Verbesserungspotential das wir natĂŒrlich ausnutzen wollen.





Hallo ich war beim Leistungs EKG fĂŒr den Lizenzantrag. Was habt denn ihr schon wieder gedacht.
Ciao Euer Team Eraly Grey
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Team in Zahlen 16.02.2014 - 17:27
Hallo,
hier mal ein paar Informationen ĂŒber unser Team, die alle irgendwie mit Zahlen zu tun haben. Alles bezieht sich auf die "Fahrerkarriere" ab 2006 bzw. Int. Sidecar Trophy ab 2010.
2014: 106 Lebensjahre auf dem Gespann.
2014: insgesamt 55 Jahre Rennerfahrung auf dem Gespann.
2014: 38 Laufsiege in der Sidecar Trophy bei den 600, ab 2010 bei 64 PunktelÀufen. Ja die Bilanz ist nett.
2014: 9 Laufsiege im Gesamtklassement incl. 1000 der Sidecar Trophy ab 2010.
2014: 2 TotalausfÀlle ab 2010 technisch bedingt bei 64 WertungslÀufen.
2014: ab 2008 nur ein Motorschaden am Gespann.
2014. Bis heute mit allen Beifahrern die ich je im Boot hatte ein gutes bis sehr gutes VerhÀlnis. Eine habe ich geheiratet. Es waren etwa 11.
2014: 2 UnfÀlle nach denen ich nicht mehr weiterfahren konnte. Sorry an Basti und Andy.
Eine nicht in Zahlen zu fassende tolle und erfolgreiche Zeit mit dem eigenen Team, die ich so nie erwartet habe. Danke an alle die direkt oder indirekt damit beteiligt waren.

Wenn mir noch ein interessanter Fakt einfÀllt, ergÀnze ich die Liste.
Ciao Euer Eckart
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Was gibts Neues? 04.02.2014 - 08:42
Hallo,
nur weil wir mit dem Gespann fertig sind heißt das nicht, das wir faul rumliegen. Am Wochenende war die Trophy Party in Österreich... Schön war es. Danke an das Team um Christian Siegel die das perfekt, interessant und mit viel Liebe inziniert haben.
In der Werkstatt sortieren wir die Ersatz- und Verschleißteile, machen Listen und kĂŒmmern uns um die noch fehlenden Teile und Dinge die eine erfolgreiche Saison ausmachen. Nebenher schnell fĂŒr andere ein paar Alu-Hocker anfertien und eine Schaltumlenkung bauen. Es gibt immer etwas zu tun. DemnĂ€chst muss das Wohnmobil vom Winter (Urlaubs-) Betrieb auf Sommer (Renn-) Betrieb umgestellt werden. Ersatzmotor einbauen (den vom Gespann in die hinterste Ecke der Box, wo wir hoffentlich wĂ€hrend der Saison nie dran mĂŒssen), Reifenregal einbauen, Kopierer rein, Lederkombi, Stiefel, Handschuhe, Ersatzvisiere etc. Am AnhĂ€nger muss auch noch einiges gemacht werden. Halter fĂŒr Ritzel, irgendetwas muss noch nachgeschweißt werden. da hat Maggus das Komando, er bewohnt ihn ja auch. Je mehr Zeit man dazu hat, umso weniger vergisst man zum ersten "Ausflug" nach Vale de Vienne Ende MĂ€rz. Ja es fĂ€ngt an zu Kribbeln und es wird nicht weniger je nĂ€her die erste Ausfahrt kommt. Die Zwei vorne auf der Seite soll auf die neue Startnummer 2014 hinweisen.
Ciao aus Trier, euer Team Early Grey
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das ist Musik... 17.01.2014 - 15:58
So, das wÀre geschafft.
Nachdem Maggus die Elektrik ĂŒberarbeitet und montiert hatte-keine Fehlermeldung, war noch das geĂ€nderte Benzinsysthem zu installieren.
--Ölfilter fĂŒllen und aufschrauben.
--Öl einfĂŒllen-dicht.
--Wasser einfĂŒllen-dicht.
--Batterie anklemmen,ein paar mal durchorgeln den Motor natĂŒrlich. wenn alles nach dem Winter so stark ist wie unsere Batterie,
--Benzin einfĂŒllen, ein paar mal pumpen, damit alle Filter voll werden und unter Druck stehen-dicht,
--Anlasser drĂŒcken:
--pfikpfikpfikrrrrrrrrrrmmmmmmmmmmmssssssssssss
--Maggus anrufen damit er mithören kann,
--Andy anrufen, war leider nicht erreichbar
klingt echt gut nach dem Winter, und der Geruch erst.
NatĂŒrlich haben wir noch diverse dinge wie Kette, Kupplungszug, Polyester usw. zu machen. aber das ist ĂŒberschaubar.
Wir sind bereit.
Ciao aus Trier
euer Team Early Grey
Zusatz: Fertsch!!!
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man sieht was es werden soll 11.01.2014 - 19:28
hallo,
heute hatten wir einen sehr effektiven Samstag. Man konn schon erkennen was es werden soll.
Wasser: komplett
RĂ€der/Bremsen: komplett
Elektrik: komplett fast
Benzinsysthem. komplett fast
BremsbelÀge: bestellt
Reifen: wir sparen noch
neue Helme: sind da
neue Stiefel: bestellt
Startnummern: festgelegt, 2
aufs Fahren: heiß, sehr heiß
Ihr seht, wir sind im Fahrplan. NÀchstes Wochenende soll der neue Motor das erste mal Husten und dann krÀftig durchatmen.
Ciao aus Trier
Eckart und Team
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back in Town 05.01.2014 - 00:07
Der Titel ist Programm
Ciao Eckart und Konny
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2014 01.01.2014 - 12:07
Hallo,
wir wĂŒnschen alle die sich bis hierher verirrt oder getraut haben ein gutes Jahr 2014. Noch genießen Konni und ich die Sonne Spaniens, wĂ€hrend Andy und vor allem Maggus uns glauben machen wollen, in Trier kann man ohne bleibende SchĂ€den in kurzen Hosen rumlaufen kann.
Trotzdem sind unsere Gedanken natĂŒrlich in und beim Team und bei der Saisonplanung 2014. Schön ist vor allem daß alle unsere Partner, Freunde und Gönner wieder 2014 dabei sind. NatĂŒrlich wollen wir den Titel bei den 600tern erfolgreich verteidigen, daran arbeiten wir.
Genießt noch den Rest der Woche soweit ihr Zeit dazu habt, ab Montag geht es wieder mit vollem Einsatz los.
Ciao Konni und Eckart und der Rest der "Bande"
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wir sind dann mal weg.. 21.12.2013 - 13:24
Hallo,
morgen fahren Konni und ich ein wenig Richtung "Warm". Wir wollen uns ein bißchen treiben lassen und das Leben genießen. Wir sind natĂŒrlich online, ggf. lassen wir das Telefon mal bimmeln bis es von alleine aufhört. Das haben wir uns verdient.
Das Startbild: es sieht einfach schön aus..
Euch allen ein paar schöne Tage, macht was ihr wollt, das machen wir ja auch.
ciao bis 2014
Euer Team Early Grey
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es gibt "Meter" 08.12.2013 - 12:42
So es geht vorran,
Wir sind ja mit dem Zusammenbau des Gespanns beschÀftigt. Die Dinge die unverÀndert bleiben sind eigentlich schon verbaut. Das geht unproblematisch.
Wir werden das Benzinsysthem etwas Ă€ndern, das haben wir gestern geplant und festgelegt. Zwischendrin kam uns noch ein Lager unter, daß so nicht die Saison 2014 erleben wird. Ersatz sollte aber innerhalb von 1-2 Tage möglich sein. Auch die, fĂŒr die anderen Teams, große Überraschung, nimmt langsam Formen an.
Maggus bekommt ab morgen sein neues "Spielzeug". Damit kann er dann noch höher hinaus. Viel Spaß bei der Schulung.
Nebenbei warten wir ungeduldig auf Antwort verschiedener Veranstalter fĂŒr die Sidecar Trophy Saison 2014. Das nervt wenn nicht alles so lĂ€uft wie wir das gerne hĂ€tten. Na ja, jedenfals arbeiten wir dran.
Der Nikolaus hat zum GlĂŒck die Rute vergessen... sollte man eigentlich immer dabei haben!!! als Nikolaus, was denkt denn ihr schon wieder.
HJC haben ein Weitermachen bestĂ€tigt, genauso wie Baydar Bau aus Elz, Davidsche halt, und "Rasti" RĂŒbel Siebdruck. Das Paket ist fast vollstĂ€ndig geschnĂŒrt. Auch hier bleiben wir am Ball, fĂŒr Inspirationen sind wir natĂŒrlich dankbar.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey aus Trier, Ainring/Passau und Mehring.
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Happy Birthsday 06.12.2013 - 09:11
Lieber Andy,
dir alles gute zum Geburtstag. Wir wollen daß es dir gut geht und du dich in meinem "Seitenwagen" weiter wohl fĂŒhlst. Genieße die Zeit.
Eckart, Konni und Maggus
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Vergangenheit & gegenwart 24.11.2013 - 19:00
Hallo,
heute mal etwas persöhnliches.
Gestern haben sich auf Initiative von Edgar Lössnitzer (Classic Gespann) verschiedene Personen aus der Rennszene und aus meinem persönlichem Umfeld getroffen. In GrÀfenhausen bei Darmstadt traf man sich an einem langen Tisch bei einem wirklich guten "Italiener".
Anwsend waren: Dieter Koche schon ewig im Gespann als Beifahrer unterwegs, mit einem etwas mulmigen GefĂŒhl einer bevorstehende Operation betreffend. Lorenzo Puzo, Ex-Beifahrer (u.A. Sigi Schauzu, danach auch Fahrer), Peter Hartdenstein Ex Rennfahrer Honda-und Yamaha HĂ€ndler, Harald Rack, meiner erster Fahrer, er gab mir 1979 die erste Chance im Seitenwagen als Beifahrer, mit Bruder Winfried, seinerseits einer der besten Mechaniker der Szene. Zu guter Letzt Dieter Busch. Er baute mit Absrand die schönsten Gespanne der Szene. "Nebenbei" mal ein bis heute unerreichtes Rennrad fĂŒr Eddi Merkx ( aus 0,5mm Flugzeugblechen). Von Dieter habe ich sehr sehr viel gelernt. er hat sich zu meinem GlĂŒck immer die Zeit genommen mir verschiedene technische Dinge zu erklĂ€ren und hat helfend im Hintergrund gestanden wenn ich z.B. mein erste Yamaha Kurbelwelle gepresst habe. Als "Schmiermittel fĂŒr die Hubzapfen nahm er damals...Ohrenschmalz. Sie hielten immer.
Danke an edgar fĂŒr diesen unvergesslichen Abend. So langsam komme auch ich in das Alter wo die Vergangenheit einen immer grĂ¶ĂŸer werdenden Teil einnimmt.
Konni hat die GesprÀche der "altenSÀcke" geduldig ertragen. ist halt meine Beste.
ciao Eckart
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Motorenfrage? 12.11.2013 - 08:19
So, auch die Motorenfrage ist beantwortet, bzw. abgearbeitet. Durch das ĂŒberaus schnelle ""Eingreifen" von Ralf Unfried haben wir die Motoren fĂŒr die nĂ€chste Saison bereits fertig in der Werkstatt stehen. Danke nach Ludwigsburg fĂŒr diesen tollen Service.
Ab Samstag beginnt der Neuaufbau des Gespanns. Fast alle benötigten Teile sind bereits da, auf ein wichtiges Paket aus England warten wir noch, allerdings hat der Einbau dieser Teile noch etwas Zeit. Wichtig ist daß man alles was von Dritten kommt bis zum 31.12. des Jahres beisammen hat. Danach fĂ€llt auch dem Letzten auf daß es bald wieder losgeht und alle werden hecktisch. Wichtige Dinge mit der nötigen Ruhe zu machen ist unsere stĂ€rke. Die bisherige ZuverlĂ€ssigkeit unseres Gespann gibt uns recht.
Ciao bis bald Euer Team Early Grey aus Trier
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Kopfstand 26.10.2013 - 14:40
Hallo,
same procedure as every year.
das Gespann steht Kopf. Zum GlĂŒck nur der Rahmen. Wie jedes Jahr zerlegen wir das Motorrad bis auf die letzte Schraube. Das ist geschehen. Danach alles wirklich sauber putzen, dann den Hauptrahmen auf den Kopf stellen und auch untenherum alles putzen. Auch das ist geschehen. Danach wird der komplette Rahmen und alle Anbauteile die aus Stahl sind poliert. Das steht uns jetzt bevor. Dabei kann man sehr genau alle SchweißnĂ€hte auf Risse kontrollieren.
Also die Vorbereitung auf 2014 lĂ€uft. Über unserern Englandtrip wird nix verraten, das langt wenn das die Konkurenz in Vale de Vienne zu sehen bekommt, denn die lesen hier auch schon mal nach. jetzt gilt es alle benötigten Teile zu organisieren, und nach dem Polieren langsam mit dem Aufbau des Gespanns beginnen. es sind nur noch 5 Monate, die sind schnell rum.
Ciao Euer Team Early Grey
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was geht? 14.10.2013 - 08:08
Hallo,
am Wochenende haben wir mal unsere WerkstattrÀume auf Vordermann gebracht. Ausgemistet, Teile entsorgt die man doch nicht mehr braucht. Alte Kabelbaumfragmente usw. Alles mal ordentlich durchgefegt.
NĂ€chsten Samstag fahren Maggus und ich nach England ein paar Überraschungen fĂŒr 2014 holen. Die gibt es dann in Vale de Vienne zu sehen.
Ansonsten sind wir mit dem SchnĂŒren des neuen Saisonpakets beschĂ€ftigt.
Wir arbeiten dran.
Ciao Euer Team Early Grey
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unser Werbespot 07.10.2013 - 15:43
Hi
hier der Link zu dem Spot. unbedingt bis zum Ende ansehen. Ende ist wenn wirklich nix mehr kommt. Dreh war im Juni in Berlin. Stellen noch ein paar Bilder vom Dreh rein.

http://youtu.be/JIP78QenYws

Ciao
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Unser Maggus 05.10.2013 - 08:29
Hallo,
wie ja wohl die meisten wissen, ist seit diesem Jahr unser Maggus, Markus Heck, neu als Mechaniker und mehr im Team. Wir sind schon lange umeinander herumschlawĂ€nzelt, aber irgendwie hat es nie geklappt. Wir sind sehr froh Maggus im Team zu haben. Er mach selbststĂ€ndig Arbeiten am Motorrad, bringt sich mit auch mit eigenen, wirklich guten, Ideen ein. Es ist immer ein wirklich sicheres GefĂŒhl vorhanden, sich auf das Gespann zu setzen, das Maggus vorbereitet hat. Nebenbei ĂŒbersetzt er noch das Handbuch der StoßdĂ€mpfer und bringt das dabei noch eine eine wirklich ansehbare Form. Sonntags nachts lasse ich mich auch sehr beruhigt von Maggus heimchauffieren, wenn bei mir nix mehr geht. Die Boxenarbeit, Tafelzeigen etc. und den Rennverlauf ĂŒberblicken und mitteilen, lĂ€uft auch perfekt. Nochmals vielen Dank and Dich lieber Maggus. Du bist eine wirkliche Bereicherung fĂŒrs Team. Schön dich dabei zu haben. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunft.
So jetzt warten wir bis die Röte aus seinem Gesicht verschwunden ist...
ciao aus Trier
Euer Team Early Grey
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Saison 2013 29.09.2013 - 10:51
Hallo,
eine weitere erfolgreiche Saison ist zu Ende. Schnell wie die Rennen ging sie vorrĂŒber. Wir wollen uns mit einem weiteren Titel bei den 600ern im rahemn der Int. Sidecar Trophy bedanken. Schön daß alle Partner und Sponsoren weiter an uns geglaubt haben. Vielen dank an: David Baydar, Michael Kellersch, Ralf Unfried der das immer mit Motul einfĂ€delt, Mike Breitenbach von Pagid der uns die "geilen" BrembelĂ€ge gebacken hat, HJC fĂŒr die guten Helme mit denen man vor allem bei Regen immer die Sicht behĂ€lt, Wintex und Daytona damit stimmt auch der Rest der Bekleidung und natĂŒrlich "Rasti" RĂŒbel (RĂŒbel Siebdruck) der seit vielen jahren fĂŒr das gute Aussehen von Gespann und Teammitgliedern verantvortlich ist.
Ohne euch geht nix, das ist uns klar. Ja wir werden auch 2014 weiterfahrern mit der selben Team Zusammensetzung. Never change a winning Team
Das wars mal auf die Schnelle. auch fĂŒr uns hat die Saison 2014 schon begonnen. Mehr in KĂŒrze.
Eckart und Andy, Konni und Maggus
PS: wir können nicht nur harmonisch auf dem Gespann agieren sondern auch im Einklang "springen" Tolles Foto. Ja wir sind eine tolle Truppe, und darauf sind wir stolz.
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Video vom Sprint, der absolute Hammer 25.09.2013 - 11:24
sehen und genießen
http://www.youtube.com/watch?v=jVLFoqMHTAo&feature=em-upload_owner&hd=1

ciao bald mehr vom Wochenende
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Frohburg 2013 23.09.2013 - 15:37
Ein tolles Wochenende und damit eine tolle und erfolgreiche Saison sind zu Ende.
Frohburg hat uns noch mal alles abverlangt und auch gegeben.
Als Highlight: 1 Training auf abtrocknender Strecke, so wie wir es lieben im Gegensatz zu allen anderen, mit Slicks 5,4 Sekunden vor dem Zweitplatzierten. Ja die Duftmarke war gesetzt.
Am Ende beider Trainings Platz 3 und erste Startreihe.
Rennen 1: 3 Platz,
Rennen 2: 4 Platz, tolle Rennen mit heißen Manövern ( Videos abwarten)
In der Gesamtwertung sind wir Zweite, bei den 600ern haben wir die Wertung nach 2010, 2011, 2012 auch 2013 gewonnen. (Aber man ist dran)
Mehr im Rennbericht, Bilder in KĂŒrze,
ciao euer Team Early Grey
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Onboard Sachsenring 16.09.2013 - 19:24
Hallo,
hier die neusten Werke von Andy "Spielberg".

http://www.youtube.com/watch?v=3nfKFO6Jn7Y Rennen: top Film

http://www.youtube.com/watch?v=SIFrfhMqkbs

http://www.youtube.com/watch?v=DuP8yjfhUDQ&feature=youtube_gdata

viel Spaß beim ansehen.
Am Wochenende sind wir zum Finale der Int. Sidecar Trophy in Frohburg/Sachsen. Der superschnelle Strassenkurs liegt uns, egal ob trocken oder nass. alles ist bereist vorbereitet und fertig fĂŒr den Einsatz.
Bis bald euer Team Early Grey

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Rennbericht Sachsenring 10.09.2013 - 08:51
Rennbericht Sachsenring

Es sollte ein Gaststart im Rahmen der IDM auf dem Sachsenring sein. Die GP Strecke war es die uns und andere reizte. Mit 4 weiteren F2 Gespannen und insgesamt 7 Teams aus der Int. Sidecar Trophy fĂŒllten wir das doch sehr schwach besetzte Feld der IDM Sidecar auf. Ankunft im Fahrerlager. Insgesamt gab es drei „Einteiler“ mit Rollern und PlĂ€nen. Jeder von denen schickte uns woanders hin. Am Ende bezogen wir unsere „Stellung“. Um es unseren F2 Kollegen einfacher zu machen ĂŒbernahmen wir in gewohnter Manier den uns zugewiesenen Platz.
Schön war, dass das schon faire Nenngeld von der IGG nach Diskussion mit den Veranstaltern nochmals um 30.- €uro gesenkt wurde. Ein feiner Zug.
Die technische Abnahme am Abend war dann doch nicht so schlimm wie wir es im Vorfeld dachten. Die Hausaufgaben waren ja gewissenhaft gemacht. Alle hatten sich intensiv mit der Motorverkleidung, doppelten GaszĂŒgen usw. beschĂ€ftig und dieses sauber und effizient gelöst. Ruck zuck war der ersehnte Kleber drauf. Die Diskussion um die Standartstartnummern der IDM endete fĂŒr mich mit dem Kompromiss: Sponsoraufkleber ja, Nummerntafel (roter Grund weiße Zahlen) bleibt wie im Reglement fĂŒr F2 Fahrzeuge vorgeschrieben. Nicht jedem hat es geschmeckt.
Das erste Training spÀt am Samstagmorgen. Wir haben mal 15 Liter getankt und wollten die 30 Minuten voll durchfahren. Die Strecke hat es wirklich in sich. Technisch anspruchsvoll, wenn auch langsam. Konditionell forderte sie mir alles ab, wirklich alles, da stehe ich zu. Nach 17 Runden kurz vor Schluss haben wir das Unterfangen vorzeitig aufgegeben. Auf richtig sortierte Trainingszeiten warten wir noch heute. Nach der zweiten Korrektur haben wir es aufgegeben die Zeitnahme auf wirklich offensichtliche Fehler hinzuweisen. Wir gingen nach unseren selbst gestoppten Zeiten da liegen wir bis auf 5/100 immer an der Lichtschranke dran.
FĂŒrs zweite Training gönnten wir uns einen neuen Hinterreifen und besprachen im Vorfeld wie wir zur Sache gehen wollten, mit Erfolg. Am Ende waren wir auf Platz 13, schnellster der GĂ€ste. Das war ok. Samstagabend nahmen wir auf ausdrĂŒcklichen Wunsch der IGG an ihrer abendlichen Versammlung teil. Interessant war die Diskussion um die Gaststarter. Die einen sollen, die andern dĂŒrfen, wieder andere auf keinen Fall. Wir und die anderen Gaststarter macht sich da so seine Gedanken.
Im Warm up am Sonntag wurden wir, wie auch alle anderen Teams der Trophy, nochmals schneller. Diese Strecke lernt man nicht in zwei Trainings, aber jede Runde hilft.
Der Rennstart am spĂ€ten Sonntagnachmittag wurde auf Grund eines Ölproblems an einem Superbike (ja das muss man besonders betonen, schiebt man doch immer gerne den Gespannen einen Ölverlust zu) auf 17.00 angesetzt. Auch wenn ein paar Tropfen fielen, der ersehnte Regen blieb aus. Dann erst mal 15 Minuten in der Boxengasse warten, dann noch mal 10 Minuten in der Startaufstellung. Der Start war ok, wir hielten uns aus dem Gerangel raus. Schnell zog sich das Feld auseinander. Ich nahm frĂŒh den Druck raus, galt es doch die Renndistanz sauber durchzustehen. In der dritten Runde zogen Bachmaier/Klingelmayr vorbei. Halten konnten wir sie nicht, aber immerhin noch sehen. Lange ist es her, dass wir ĂŒberrundet wurden, aber irgendwie war es auch ein wenig Erlösung. Die Boxensignale waren exakt und deutlich. Nachdem unser Vorsprung auf die Verfolger (innen) schnell schmolz, legten wir zum Ende des Rennens noch mal eine Schippe nach.13 Platz teilte uns der Monitor in einer verwaisten Box als Endplatzierung mit. Laut Ergebnisliste die wir dann erst am nĂ€chsten Tag aus dem Internet einsehen konnten, haben wir in der 13 und unserer letzten Rennrunde unsere schnellste Zeit gefahren. Nochmals schneller als im Warm up, geht doch. In der Auslaufrunde blieben wir nach Absprache mit 3 F2 Gespannen bei einer Zuschauertraube stehen. Danach tauschten wir die Beifahrer untereinander. So fuhren wir in den Parc Ferme ein. Die die es bemerkten verstanden die Welt nicht mehr.
Da wir ĂŒber 8 Stunden Wartezeit zwischen Warm up und Rennende hatten, bauten wir entgegen unserer normalen Vorgehensweise schon vorher Zelt und Equipment ab. Es standen ja noch 560 km Heimfahrt an. Zwischendrin ein leckeres Zigeunerschnitzel eingefahren. Schön scharf, so wie es sein muss. Andy musste sich nach eigenen Angaben auf seiner Route in die Heimat mit einem Besuch bei MD begnĂŒgen.
Der Abstecher zum Sachsenring hat sich gelohnt. Die Strecke ist toll und hat uns viel gebracht. Mein letzter Einsatz dort war 1997 als Beifahrer von Bohni (Sieg im ersten Gespannrennen nach der Wiedereröffnung)). Als Fahrer ist doch alles anders. Andy hat von seiner Streckenerfahrung profitiert und war im Gegensatz zu mir eher unterfordert. Wir wissen wo wir ansetzen mĂŒssen.
Ciao Euer Team Early Grey
hier der Link bei Speedweek online:
http://www.speedweek.com/sidecartrophy/news/44515/RoesingerKolloch-Abstecher-in-die-IDM.html
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Sachsenring IDM 09.09.2013 - 08:22
hallo,
der IDM Ausflug endete mit einem 13 Platz und einem völlig fertigen Fahrer. Ja ich habe die Strecke unterschĂ€tzt und brauch sonst keine andere Ausrede. Trotzdem war die Fahrerei gut. Mehr im ausfĂŒhrliche Rennbericht in KĂŒrze.
ciao
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Sachsenring live 05.09.2013 - 09:24
Hallo
das Wochenende könnt ihr live verfolgen. Auf der Seite
www,superbike-idm.de
werdet ihr ĂŒber "Sachsenring" zu Zeitplan und Livetiming gelotst. (Samstag 11.35, und 16.00, Sonntag16.15)
Ciao und immer schön Daumen drĂŒcken.
Euer Team Early Grey
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50 und 60 31.08.2013 - 18:53
Hallo
erst mal wollen wir Peter Höss zum 50 Geburtstag gratulieren. Mit Peter habe ich 2007 die "Man" gemacht- Alles Gute und bleib gesund.
Die 60 ist nach Langem mal wieder auf unserem Gespann. Die Startnummer mit der alles begann ist fĂŒr den IDM Gaststart am Sachsenring wieder auf der Verkleidung. Es wird ein etwas anderes Wochenende ohne Trophy Stress fĂŒr alle im Team und mit n ur einem Rennlauf. Es wird Livetiming geben, mehr dazu wenn wir vor Ort sind.
Ciao Eckart und Team
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was geht.. 23.08.2013 - 16:01
Hallo,
wir sind natĂŒrlich nach Most und dem erneuten vorzeitigen Titelgewinn in der Trophy 600 Wertung sehr zufrieden. Auch wenn wir eine kleines technisches Problem hatten, ist die Bilanz deutlich und ausschließlich positiv.
Das nÀchste "Projekt" ist bereits gestartet. Wir werden am 7-8.9 am Sachsenring im Rahmen der IDM dabei sein. Die Strecke reizt uns, und mit uns noch 5 weitere Teams aus der Sidecar Trophy.
Zur Zeit bereiten wir das Gespann vor. Da es in der IDM teilweise andere technische Regeln gibt, mĂŒssen wir einiges Ă€ndern. Doppelter Gaszug, umfangreichere Ölwanne usw. das sollten wir aber hinkriegen. Die Strecke hat einen relativ geringen Vollgasanteil, so rechnen wir uns mit dem F2 gute Chancen aus. Vielleicht ist ja auch das Wetter schön... schön nass.
Auf jeden Fall wird das ein lockeres Wochenende. Nur ein Rennen, da bleibt viel Zeit fĂŒr anderes. Kein Fahrerlagerstress, keine Zeiten kopieren. dafĂŒr hat Konni mit einem 3 GĂ€nge Menue "gedroht".
Wir melden uns sobald es Neuigkeiten gibt.
Vorab schon mal danke an alle die an uns geglaubt haben und uns unterstĂŒtzt haben. Der Titel ist fĂŒr euch!!!!
Ciao Eckart und Team
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Most aktuell 17.08.2013 - 19:16
Hallo,
irgendwie war es ein tolles Wochenende.
Nach den beiden Trainings Gesamtzweiter.
Supersprint am Fraitag Abend Platz 2 Gesamt, bestes F2
Sprint am Samtagmorgen. Nicht angesprungen da ein Kabel der Benzinpumpe defekt war.(Made by Eckart vor 4 Jahern) zugesehen. hmm geht gar nicht.
Hauptrennen 2 Platz Gesamt, bestes 600er Gespann. In der Klassenwertung Trophy 600 sind wir vorzeitig Meister... sagen die anderen. Wir haben es noch nicht nachgerechnet. Viel geschraubt, tolle Teamleistung. Good job an alle.
heute abend Grillen und feiern.
Ciao mehr spÀter.
Euer team Early Grey
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Rennbericht Red Bull Ring 11.08.2013 - 15:15
Rennbericht Red Bull Ring

Knapp 900 Km Anfahrt in die Steiermark, aber es lohnt sich. Die Strecke ist traumhaft in die Landschaft eingebettet. Außerdem ist es das einzige Rennen, an dem wir uns eine Box gönnen. Das erspart den Zelt Auf- und Abbau und hat auch weitere Annehmlichkeiten, wie Toiletten, Pressluft, Wasser etc. Leider mussten wir aus gesundheitlichen GrĂŒnden auf Mechaniker "Maggus" verzichten. Dann merkt man erst mal was man an ihm hat.
Wir waren Freitagvormittag im Fahrerlager. Auf Grund des sehr guten VerhĂ€ltnisses zum Veranstalter bekamen wir frĂŒh die SchlĂŒssel zur Box und konnten uns einrichten. Mit in der riesigen Box schon traditionell das Team von Ken Knapton. Gegen Abend kam Andy mit seinem Wohnwagen.
Das erste Training begann bereits um 8.30, recht frĂŒh fĂŒr Gespannfahrer. Wir fuhren mit alten "Pellen" um die Lage zu sondieren. Es hat Spaß gemacht mit dem rutschenden Gespann „zu spielen“ und die Zeiten waren auch top. Im zweiten Training war es deutlich heißer. 36 Grad, asphalt 56 Grad. Wir hatten mit Überhitzung zu kĂ€mpfen. Das KĂŒhlsysthem war am Limit. Kurz vor Ende des Trainings brach eine Schlauchschelle. Das gesamte KĂŒhlwasser ergoss sich in unsere extra dafĂŒr vorgesehene Auffangwanne. Danke an Mitkonkurent GĂŒnther Bachmaier, der uns ohne lange zu fackeln von der Strecke in die Box zurĂŒckschob. Es ist schön die sportlichen und freundschaftlichen Dinge der Serie so eng beieinander zu wissen. In Addition beider Trainings lagen wir hinter zwei Gaststartern auf Platz 5. das geht voll in Ordnung.
Der Supersprint wurde bereits am Samstagabend gestartet. Nach dem Start hielten wir Platz fĂŒnf. Aber bereits in der zweiten Kurve strecke Tassilo Gall die Nase seines F600 Gespannes vor. Zweimal konnten wir den Angriff auf der Bremse abwehren. Dann spielte Tassilo sein Fahrwerk aus, und „nahm“ uns in der ersten Linkskurve auf der Außenbahn. Respekt. Im Laufe des Rennens kamen so nach und nach noch einige F1 Teams vorbei. Wir haben da auf den Geraden einfach nichts entgegen zu setzen. Die Wasserthemperatur stieg auf bis zu 97 Grad. Ich nahm etwas Drehzahl raus um ein Übehitzen des Motors zu verhindern. Durch das dauernde PrĂŒfen der Wasserthemperatur ging auch etwas Konzentration verloren. So landeten wir am Ende auf Platz 9, durch Gaststarter bereinigt Platz 7. das geht in Ordnung, Punkte gesammelt und nichts kaputt gemacht.
Der Sprint sollte am Sonntagmorgen stattfinden. Auf Grund eines Unfalls beim Start der Klasse vor uns gab es erhebliche Verzögerungen im Zeitplan. Das Rennen wurde gestrichen. So blieb uns nichts anderes ĂŒbrig als 3 Liter zusĂ€tzlich zu tanken, der der Hauptlauf 4 Runden lĂ€nger dauert und auf den spĂ€ten Nachmittag zu warten. Ansonsten war das Gespann ja fertig vorbereitet.
Das Hauptrennen wurde um 17.00 gestartet. Wir haben uns wieder auf Platz 5 eingenistet. Bachmaier/Klinglmayr waren genauso schnell wie, wir, aber halt auf Platz 4 da gab es keinen weg vorbei. Im Laufe weiterer Rennrunden kamen noch Chris Baert und Felix Bereuter vorbei. Ja mal wieder zwei F1 Fahrzeuge. Diesmal hielt sich die Wasserthemperatur in akzeptablen Bereichen so dass wir den Anschluss nicht verloren. Irgendwann kommt immer unsere Stunde. Ende der 7 von 10 Runden schnappten wir uns beide auf einmal beim Anbremsen der ersten Rechtskurve vor Start und Ziel. In diesem welligen Abschnitte waren wir schon immer besonders gut. Mit zwei harten Runden am Limit konnten wir ein wenig Abstand zwischen beide bringen. Das Rennen wurde dann vorzeitig wegen Unfalls abgebrochen und nach der Zieldurchfahrt Ende der 7 Runde gewertet. GlĂŒck gehabt, aber daran hat es uns ja noch nie gemangelt.
Es gab wirklich tolle Pokale fĂŒr dieses Rennen, mal etwas anderes. Auf der Heimfahrt gab es noch ein heftiges Gewitter mit Hagel und allem was dazu gehört. Wir „verkrochen“ uns in einem kleinen Ort nahe der Strecke, direkt vor einer lokalen Pizzeria. Wir verbrachten das Gewitter bei Nudeln, Spezi und netten GesprĂ€chen mit den Einheimischen. Auch hier wieder GlĂŒck gehabt.
Unser nĂ€chstes Rennen findet am kommenden Wochenende in Most, Tschechien statt. Die flĂŒssige Strecke liegt uns.
In der Gesamtwertung liegen wir weiterhin auf Platz 2 hinter Ken Knapton und Enrico Roick. Die Trophy 600 Wertung fĂŒhren wir an. Hier nehmen sich zur Zeit GĂŒnther Bachmaier und Tassilo Gall gegenseitig die Punkte weg. Aber wie immer und ĂŒberall, abgerechnet wird zum Schluss. Bilder sind auch online siehe Galerie.
Sehr traurig war am Sonntag noch die Todesnachricht von Beifahrer Sandor Pohl, der im Rahmen des WM Laufes in Assen verunglĂŒckte. Sandor hat auch bei uns in der Serie als Beifahrer tolle Rennen gezeigt.

Ciao Euer Team Early Grey
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Red Bull Ring 04.08.2013 - 10:08
Hallo
erste Bilder aus der Steiermark sind online.
Nach einem 5 Trainingsplatz war im Supersprint vom Samstag nur Platz 9 drin. Hitzeprobleme, die am Ende auch etwas Konzentratoion kosteten, waren der Grund. Aber wir haben das Ding nach Hause geschaukelt und sehen optimistisch auf die beiden weiteren Rennen. Die vollen Ergebnisse wie immer unter: www.sidecar-trophy.de
Ciao besonders nach Mehring zu Maggus.
Hauptrennen 5 Platz. da vorne 2 Gaststarter nicht punkteberechtigt sind relativiert sich die Sache zu Platz 3 8 2Platz bei den 600tern) . Wir hatten eine wirklich tolle Aktion...das tapfere Schneiderlein. mehr dazu spÀter.
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Gute Besserung 01.08.2013 - 13:00
Hallo,
gute Besserung nach Mehring. Bis montag, wir versuchen dich auf dem Laufenden zu halten, und das ganz ohne Bananen Apppppp
Ciao halt der Rest der "Bande"
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noch ein Videolink. 28.07.2013 - 10:11
Hallo,
hier noch ein weiterer Link vom Training von Andy.
Vom Rennen...hmmm die Kamera hÀngt noch am Gespann...

http://www.youtube.com/watch?v=86GJaNtqVUw&feature=em-upload_owner

Ciao Euer Team Early Grey
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Rennbericht Oschersleben Prinzenpark 26.07.2013 - 20:32
Rennbericht Team
Die U-41 Party

Das zweite Mal Oschersleben in diesem Jahr stand an. NatĂŒrlich waren wir von der Veranstaltung vor drei Wochen schon auf den Kurs eingeschossen. Es ging nur noch um Nuancen.
Die Trophy Teilnehmer durften im Gegensatz zu allen anderen Teams bereits Freitagmittags das Fahrerlager beziehen. Die Disziplin der Teams in Sachen Fahrerlager Aufstellung der vergangenen Jahre trĂ€gt FrĂŒchte.
Samstagmorgen 8.00, kurz vor dem Aufstehen, das erste Training. Unser Hauptkonkurent in Sachen Trophy 600, Tassilo Gall mit Hendrik Crome, knallte eine 1.40 Zeit hin. Daran arbeite ich schon 6 Jahre, und kam einfach noch nie unter die 1:41. Na ja dafĂŒr fahren wir die 1:41 Zeiten immer, unter jeden Voraussetzungen, direkt locker in der zweiten Runde. Nach Beendigung des zweiten Trainings waren wir gesamt dritte. Erste Startreihe, das geht voll in Ordnung.
Alle Damen des Trophy Fahrerlagers trafen sich Samstagnachmittag zu einem Umtrunk. Dabei heckten sie einen Cheerleader Tanz aus, mit dem sie uns in der Startaufstellung beglĂŒckten.
Der Start zum Supersprint war ok. Schnell hatte sich das Feld sortiert. Wir waren auf Position 3. Nach vorne hatten wir keine Chance, die waren eine Sekunde schneller wie wir. Nach hinten hatten wir auch Luft. Danke an maggus, fĂŒr die gute Boxentafelarbeit. Mir ist es immer wichtig zu wissen was hinter mir passiert. Nach den MeisterschaftsfĂŒhrenden Knapton/Roick und eben Gall/Crome ein sauberer Podestplatz. Danke Andy.
Samstagabend gab es das traditionelle Chilliessen. Andy hatte daran mehrfach „Spaß“.
Wie er die beiden Rennen am Sonntag so souverÀn durchgestanden hat, Respekt!!
Sonntagmorgen das Sprintrennen. Es wurde nach einer Runde wegen eines Unfalls abgebrochen und wenig spĂ€ter neu gestartet. Schon am Start konnten wir Gall/Crome ausbeschleunigen. Wir versuchten im Windschatten von Knapton/Roick ein wenig Luft zu den verfolgen aufzubauen. Die Investition in einen neuen Vorderreifen war genau richtig. Das Gespann lag so, wie wir es gerne haben. Genau ausbalanciert, so dass Andy mit ein paar winzigen Bewegungen die 100% Marke ausloten kann. Das Rennen beendeten wir auf dem zweiten Platz. Zum Dank gab es die lang ersehnte 1: 40.9 Rundenzeit. Das musste natĂŒrlich ein wenig in Form einer kleinen U-41 Party teamintern zelebriert werden.
Das Hauptrennen ging ĂŒber 11 Runden. Asphaltthemperatur ĂŒber 40 Grad. Wir haben auf Grund unserer Erfahrung natĂŒrlich fĂŒr solche Gegebenheiten auch ein paar Tricks auf Lager, nicht nur wenn es regnet. Am Start zweite, aber schon in der zweiten Kurve konnten wir, auch dank des super Vorderreifens, außen an Knapton/Roick vorbeiziehen. NatĂŒrlich ließen sie sich das nicht lange gefallen und bogen nach der ersten Runde als erste in auf die Start und Zielgerade ein. Unser Plan wenigstens zwei Runden ihren Windschatten zu nutzen ging ein weiteres Mal auf. UngefĂ€hrdet tĂŒteten wir einen weiteren zweiten Platz (Sieger in der internen Trophy 600 Wertung) ein.
Ein schönes und erfolgreiches Wochenende. Tolle Arbeit vom gesamten Team. Wir sehen optimistisch nach vorne zum nĂ€chsten Rennen auf dem red Bull Ring. Da haben wir ein paar spezielle Fahrwerkseinstellungen. Diese sollten auch wieder gut genug fĂŒr PodestplĂ€tze von uns sein.
Ciao Euer Team Early Grey
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Oschersleben jetzt wurden wir gefilmt... 23.07.2013 - 20:45
Hallo
hier ein schöner onboard Film der mal von einem Team hinter uns gemacht wurde. Beachtet die erste Rechtskurve... ja das Ding liegt schon super.
Ciao bis bald
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3UT8kRVxaZc#at=201
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Oschersleben Prinzenpark Revival 22.07.2013 - 08:36
Hallo
ganz auf die Schnelle.
Tolles Wochenende in Oschersleben. Nach einem dritten Platz im Training, ein dritter Platz im Supersprint fĂŒr den es halbe Punkte gab.
Im Sprintrennen und im Hauptrennen jeweils den zweiten Platz, und das mit einem Handycap von Andy.
Weiterhin sind wir Zweiter in der Gesamtwertung und fĂŒhren in der internen Trophy 600 Wertung.
Die vollstÀndigen Ergebnisse und Punkte unter: www.sidecar-trophy.de
Danke an die Truppe.
Bilder und Report hier in KĂŒrze.
Ciao Euer Team Early Grey
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Link zu Oschersleben onboard film...chen 17.07.2013 - 14:56
Hallo,
hier der erste Link. Andy ist dran.

http://www.youtube.com/watch?v=uVmuKWJRRIk&feature=youtube_gdata&noredirect=1

Viel Spaß beim Ansehen. Am Ende wurden wir dritte.
Ciao bis bald.
Euer Team Early Grey
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Bericht Oschersleben und Camping und und und 05.07.2013 - 17:02
Bericht Team
Hallo
Nach ereignisreicher Zeit habe ich mal die Muße, Zeit und Lust euch ĂŒber das Vergangene zu informieren.
Nach dem erfolgreichen Schleiz Wochenende ging es auf unseren Campingplatz am Plötzkysee. Ja da wo wir letztes Jahr den Hai Film gedreht haben. Mit uns sind die Knaptons und Tassilo Gall gekommen. Ich habe Ken auf der Anfahrt immer gesagt, er solle sich das Bild von unserem Gespann auf der Heckklappe einprÀgen, dieses muss er auch beim Rennen so sehen. (von hinten) Er hat sich nicht immer dran gehalten. Tassilo kennt ja den Anblick von einigen Fahrten nach vale de Vienne. Auch er hat es ignoriert und ist als mal vorbeigefahren, aber dazu spÀter.
Im Vorfeld haben wir einen Dreh fĂŒr einen Werbespott von „Mobile.de“ eingefĂ€delt. Dienstags das Gespann vorbereitet, mittwochs eingeladen und ab nach Berlin. Das waren dann nur noch 160 Km. Nach der Ankunft war beim Set erst mal Mittagspause. Also rĂŒber zum wirklich leckeren und umfangreichen Catering, und mal ordentlich den auch voll geschlagen. Wir kamen anschließend mit einigen der Filmcrew ins GesprĂ€ch. Mit der Zeit zeichnete sich das Klischee, das man von dieser Szene, hat deutlich ab. Alle voll hipp, unheimlich wichtig, und soo cool. Von den etwa 40 Anwesenden haben etwa 8 gearbeitet, alle anderen waren, hipp, wichtig und cool. Auch wir hatten mit dem Gespann unseren Auftritt. Der Regisseur war begeistert, haben wir nur eine Probe gebraucht. Auch der Sound des sonst ohne Ton gedrehten Spots hat ihn voll angemacht. Wir sollen und dĂŒrfen nicht zu viele Bilder und Einzelheiten veröffentlichen, aber den einen oder anderen Eindruck hier in der Galerie. Abends dann gemĂŒtlich zurĂŒck zum Plötzkysee wo Markus am Nachmittag eine Gruppe anwesende Taucher motiviert hatte, nach Fritzes Bein, das er letztes Jahr beim Schwimmen verloren hatte, zu suchen. Das „Holzbein, die Prothese natĂŒrlich. Das mit der Durchblutung ist noch dran, am Fritze. Sie wurden fĂŒndig. Das Bein hat Maggus dann schön verpackt und bei der samstĂ€glichen Siegerehrung ĂŒberreicht.
Freitagmorgen dann in den Supermarkt und rĂŒber ins Fahrerlager. Aufbauen und den Platz bis 1.00 nachts verteidigen, bis der letzte der Trophy Teilnehmer eingetroffen ist. Morgens um 9.00 das erste Training bei feuchter Strecke. Eigentlich wollten wir etwas ausprobieren, so haben wir die Haftgrenze der Regenreifen ausprobiert. Im nĂ€chsten Training, dem einzig wirklich trockenen, waren wir zweite, das hat fĂŒr die Startaufstellung gelangt. Im letzten Training war es an verschiedenen Stellen feucht, so wie wir es mögen. Also Slicks drauf und die Haftgrenze erneut ausloten. In den Kurven war alles klar, nur beim Anbremsen ging es mal ins Kiesbett der Hasseröder Kurve. Cool bleiben, haben wir von der Filmcrew gelernt, beim Rollen noch in den ersten Gang runterschalten und langsam aus dem Kies zurĂŒck auf die Strecke. Dann musste Andy die Steinchen rauspuhlen, er hat die kleinsten HĂ€nde. Den anderen haben wir erzĂ€hlt, spielende Kinder hĂ€tten die Steine um unser Zelt verteilt. Geglaubt hat es keiner.

Supersprint:

Die Strecke war noch etwas feucht, 80% der Teams auf Regenreifen. Wir haben es ja im Training ausprobiert, es war absolutes Slickwetter, jedenfalls fĂŒr uns. Knapton/Roick ĂŒbernahmen die FĂŒhrung, wir direkt dahinter. Ich registrierte wie sich seine Regenreifen auflösten. Als das Bombardement von GummistsĂŒckchen aufgehört hatte, (es war absolut kein Gummi mehr drauf) wusste ich, jetzt sind seine Reifen fertig und bin vorbeigezogen. Nicht wissend ob der Gegner noch direkt hinter uns ist, knallten wir die schnellste Runde des Rennens hin. 4 Sekunden schneller als die zweitschnellste. Andy hat die Krise bekommen, ich fĂŒhlte mich sicher, auch dank Andy.
Also ein weiter Sieg, der Samstagabend war gerettet.

Sprint:
Sonntagmorgen der Sprint. Wieder ĂŒber acht Runden. Am Anfang herrschte etwas Gewusel an der Spitze, aber schnell sortierte sich das Feld. Tassilo Gall mit Hendrik Crome auf dem F600 Gespann zeigten eine tolle Leistung und waren fĂŒr uns nicht erreichbar. Vorne erwartungsgemĂ€ĂŸ Knapton/Roick. Ankunft auf dem Podest als Dritte geht voll in Ordnung.

Rennen.
Diesmal 14 Runden Distanz. Da muss man Reifen und Beifahrer einteilen. Am Start setzten sich Bereuter/Eisentraut aus der zweiten Reihe an die Spitze, dann Knapton/Roick und dann wir. Irgendwann ĂŒbernahm Knapton/Roick die Spitze. Nach drei Runden presste sich Tassilo Gall am Ende der Zielgeraden vorbei, ups. Auch diesmal konnten sie von uns wegziehen. Bei Bereuter/Eisentraut, die sich mittlerweile auch Gall/Crome beugen mussten, ging irgendwann das „Maggi“ (Kondition) aus. Zwei Runden vor Schluss waren sie fĂ€llig. Der weitere dritte Platz geht fĂŒr uns voll in Ordnung. In der Meisterschaft sind wir komfortabel zweite, die 600er Wertung fĂŒhren wir an. (Genaueres unter www.sidecar-trophy.de)
In der Auslaufrunde blieben die Sieger stehen, Beifahrer Enrico Roick zog den Lederkombi runter um seiner Freundin mit einem eindeutig beschrifteten T-Shirt einen Heiratsantrag zu machen. Sie stimmte zu

So das wars fĂŒrs erste. Nach dem rennen ist vor dem rennen. Morgen bereiten Maggus und ich das Gespann fĂŒr das nĂ€chste Rennwochenende vor. Einiges muss repariert und verstĂ€rkt
Bis dann Euer Team Early Grey
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Oschersleben kurze Info 01.07.2013 - 08:30
Hallo,
kurze Info vom Oscherslebenwochenende.
Sieg im Supersprint, 3 Platz im Sprint, 3 Platz im Hauptrennen.
3x Podest, kein Ausfall, wir sind zufrieden. Mehr spÀter.
Ciao
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Rennbericht Schleiz 26.06.2013 - 11:51
Rennbericht „Team Early Grey“ Schleiz

Endlich, nach endlosen Wochen des Warten ging es zum 2 Sidecar Trophy Wochenende nach Schleiz. Die Naturrennstrecke im ThĂŒringer Vogtland liegt uns. Fahrerisch, und vor allem beifahrerisch anspruchvoll, da kann mit Andy nix schief gehen. FrĂŒh waren wir im Fahrerlager und gingen die Sache gemĂ€chlich an. Papiere, technische Abnahme, alles ohne Stress. Andy kam arbeitsbedingt erst Freitagmorgen.

Training:
Das erste Training ließen wir ruhig angehen. Das war jedenfalls meine Meinung. 2 Platz, bestes 600ccm Gespann. Nach der ĂŒblichen Besprechung nahmen wir uns vor, fĂŒr den nĂ€chsten Turn alles noch ein wenig runder zu fahren und bei einigen Passagen den BedĂŒrfnissen von Andy entgegen zu kommen. Das klappte perfekt, wir konnten den zweiten Startplatz halten. Zum Qualirennen am Samstagabend mussten wir nicht antreten. Auf Grund unserer Trainingsposition waren wir gesetzt.

Sprintrennen 7 Runden:
Perfekter Start, wir bogen als erste in die erste Kurve, hatten die volle Piste im Bereich BuchhĂŒbel und nahem das VollgasstĂŒck bergab unbehelligt in Angriff. Nach der folgenden Schikane ĂŒberholten uns die Polesitter Ken Knapton mit Enrico Roick. Nach dem Vollgaseck „ Seng“ liefen wir in der Bremszone deutlich auf. Aha, die liegen unsere StĂ€rken. Bei dem nĂ€chsten harten Bremsmanöver setzten wir uns wieder vor den Briten. Uns war klar, dass wir sie auf die Distanz nicht halten können, aber sie liefern uns einen optimalen Windschatten um uns so vom Rest des Feldes absetzen zu können. Der Plan ging voll auf. Nach 2 Runden Plus 4 Sekunden, 3 Runde Plus 7 ab dann Plus 9 Sekunden auf den nĂ€chsten Verfolger. Wir verloren die FĂŒhrenden nie aus dem Blick, aber fĂŒr einen Angriff waren sie zu weit weg. Wir fuhren sauber unseren Strich, hatten beim Überrunden keine Probleme und kamen Ken und Enrico etwas nĂ€her. In der letzten Runde haderte Ken Knapton mit der Bremse, wir konnten unerwartet vorbeiziehen. Wir beendeten die Runde auf der letzten Rille, ich wusste ja nicht, dass der Brite mit stumpfen Waffen kĂ€mpfte. Als ĂŒberglĂŒckliche Sieger wurden wir abgewunken und ließen uns weitere 25 Punkte auf unser Konto gutschreiben.

Rennen 12 Runden:
Erneut ein super Start, kurz vor der ersten Kurve sahen wir rechts und links Schatten, dann einfach noch 15 Meter lĂ€nger das Gas stehen lassen und einlenken. Wir haben uns durchgesetzt und sind erneut als erste in Richtung BuchhĂŒbel unterwegs. Kurz vor Ende der ersten Rennrunde rote Flaggen,-- Rennabbruch. Im Mittelfeld gab es einen Unfall. Zum GlĂŒck sind die Verletzungen des Fahrers ĂŒberschaubar, der Beifahrer kam fast ungeschoren davon.
Restart. Das ĂŒbliche, als erste in die erste Kurve. Nach zwei Runden kamen Ken Knapton/Enrico Roick mit ihrem F1 Gespann vorbei. Den Windschatten 1,5 Runden optimal mitnehmen und dann ziemlich allein die restliche Distanz zu Ende bringen. Die RĂŒcksichtnahme auf Andy hat sich ausgezahlt. Wir hatten am Ende des Rennens noch „Beifahrer“ ĂŒbrig, andere nicht.
Ein Sieg, ein zweiter Platz, mehr geht nicht. Das alles ohne technische Probleme. Danke an Schrauber „Maggus“ und Konni. Ja wir sind eine tolle Truppe die das, was sie sich vornimmt auch umsetzten kann.
Montag weiter zum Plötzky See, wo wir auf einem schönen Campingplatz die Zeit bis zum nÀchsten Rennen (Oschersleben am kommenden Wochenende) verbringen.
Mittwoch nach Berlin zu Werbeaufnahmen. Keine Ahnung was uns da erwartet. Ihr werdet es erfahren.

Ciao aus Plötzky
Euer Team Early Grey
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Schleiz kurzes Update 23.06.2013 - 19:03
Hallo,
ein wirklich erfolgreiches Wochenende.
Von 28 Startern auf den 2 Startplatz gefahren.
Sprintrennen: 1 Platz
Rennen: 2 Platz
Gesamtwertung Int. Sidecar Trophy weiterhin auf Platz 2.
In der internen 600 Wertung auf dem ersten Platz.
Komplette Ergebnisse und Punktelisten unter: www.sidecar-trophy.de
AusfĂŒhrlicher Rennbericht folgt in KĂŒrze. Wir fahren von hier wieder an den Plötzky See (siehe 2012 " Der weiße Hai 12") und dann am Freitag rĂŒber nach Oschersleben.
Die Erfolge waren eine Teamleistung, daß möchte ich hier betonen und mich bei Andy Konni und Maggus bedanken. Eine tolle Truppe.
Ciao ewuer Team Early Grey
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erfolgreicher Test 15.06.2013 - 15:26
Hallo,
wir hatten einen erfolgreichen Bremsentest. Es ging um das An- und Einfahrern verschiedener BremsbelĂ€ge und Bremsscheiben. Die neuen Erkentnisse im Bezug Bremsbelagmischung (Freund und Sponsor Mike Breitenbach hat da etwas neues in seiner HexenkĂŒche zusammen gemixt) wollen wir natĂŒrlich bereits an den beiden kommenden Wochenenden in Schleiz und Oschersleben umsetzen.
Als Aushilfsbeifahrer bei dem Test fungierte Kevin Schnons. Ja wem der Namen etwas sagt, es ist der Enkelsohn von Egon Schons, einer meiner ehemaligen Fahrer und der Grund dafĂŒr warum es mich von Frankfurt nach Trier verschlagen hat. Vielen Dank an Kevin, auch wenn der Unterschied vom Kart zur Beifahrerplattform fĂŒr ihn hĂ€rter als erwartet war.
Wir sind guter Dinge, haben das Gespann heute schon fertig gemacht und verladen. Schleiz kann kommen.
Nebenbei hat Andy noch einen Wunsch bei seinem Griff gehabt. Wurde erfĂŒllt. Man darf nie stehen bleiben, auch als Beifahrer nicht, das macht Andy so besonders.
Ciao aus Trier
Euer Team Early Grey
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Schluss mit Radio hören 06.06.2013 - 15:33
Hallo,
gestern war das zweite Seitenwagenrennen auf der Isle of Man. NatĂŒrlich haben wir auch dieses live verfolgt.
In Trier, Halle zu, Telefon aus, bzw. auf leise und dann vor den Laptop. Dieses galt fĂŒr Konni und Eckart wĂ€hrend sich die "Herren" Andy und Maggus die Sache live vor Ort angesehen haben. Na ja, wir kommen auch noch mal rĂŒber. Es waren mal wieder spannende Rennen (und Trainings) mit vielen Freunden auf der Strecke.
Jetzt gilt es wieder den Alltag zu genießen, zum GlĂŒck ist das Wetter bei uns super.
So langsam bereiten wir uns auf die nÀchsten Rennen vor.

Ciao aus Trier,
viel Spaß noch auf die Isle of Man an die "Buben".
die Daheimgebliebenen (zur Zeit noch zu Dritt fĂŒr die die es verstehen)
Das "Rennen" ist zur Zeit in der vierten Runde, keine Ahnung wie lange das noch so weiter geht....
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Onboard Videos vom Slovakiaring 29.05.2013 - 08:18
Hallo,
hier die Links zu den 2 Rennen. beim hauptrennen incl. einer kompletten Runde. Es ist wirklich ein toller, anspruchsvoller Kurs.

Rennen 1:http://www.youtube.com/watch?v=3yxk-dA2B8w&feature=em-upload_owner
Rennen 2: http://www.youtube.com/watch?v=Cxn85Si9bPo&feature=youtube_gdata

Viel Spaß beim ansehen.
Andy und Maggus brechen morgen zu ihrem Trip auf die Isle of Man auf. Viel Spaß euch beiden.
ciao aus Trier
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Nix 15.05.2013 - 17:27
Hallo,
wir haben nix gemacht, einfach nix.
Na ja gearbeitet haben wir, aber rennmĂ€ĂŸig ist zur Zeit Ruhepause. Andy kĂŒmmert sich um das neuste onboar Filmchen, das wars dann aber auch.
Im Kopf sind wir natĂŒrlich schon bei dem nĂ€chsten Rennen. Die anstehende große Inspektion ist auch nicht aus der Welt.
Über Pfingsten treffen wir uns mit Freunden aus der Rennszene in Pommern (kleiner Moselort, NĂ€he Cochem) natĂŒrlich zum RenngesprĂ€ch, leckerem Grillen und Vernichten von alkoholhaltigen GetrĂ€nken.
Wir wĂŒnschen euch auch eine schöne Zeit, macht das Beste aus der Wetterlage.
Ciao bis bald, Euer Team Early Grey
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Rennbericht Slovakiaring 09.05.2013 - 19:31
2x Podest am Slovakiaring fĂŒr Rösinger/Kolloch

Endleich nach ĂŒber 7 Monaten ging es wieder zum Rennen. Der erste Lauf zur Int. Sidecar Trophy stand an. Wir haben da immerhin den Titel des Gesamtmeisters zu verteidigen. Die Fahrt fĂŒhrte uns ĂŒber 1000km bis in die Slowakei. Der Slovakiaring war fĂŒr uns neu. Erste Informationen ĂŒbers Internet und Fernsehen hatten wir schon. Schnell und flĂŒssig.
Nach entspannter Fahrt kamen wir mittwochs im Fahrerlager an. Aufbauen, das Areal fĂŒr die Trophy Teilnehmer richten. Dabei dann noch die lokalen Schönheiten mit einem großen Trophy Aufkleber ablichten

Donnerstagabend kam Andy mit seinem Wohnwagen.
Das erste freie Training am Freitagmorgen war fĂŒr 10.00 angesetzt. Nachts hat es geregnet, so war die Strecke noch etwas feucht. Ja, so wie wir es lieben, und natĂŒrlich mit Slicks raus. Erstes kennen lernen der lang gezogenen Kurven, den 3 eingebauten HĂŒgeln, und den superschnellen Passagen. Der Kurs lag uns, das war schnell klar.
Insgesamt gab es 4 Trainings, danach hatten wir auch die letzten Feinheiten und die finale LinienfĂŒhrung raus. Es gibt nach einem der besagten HĂŒgel eine superschnelle Rechtskurve. Die geht voll, Videobeweis haben wir auch. Reinfahren tut man blind, das Ende der Kurve ist nicht einsehbar. Ein Traum, jedenfalls fĂŒr uns. Erinnerungen an die „Isle of Man“ wurden wach. Wir probierten auch verschiedene Vorderreifen, bis wir mit dem Set up zufrieden waren.
Das Training beendeten wir auf Platz 4, immerhin waren 3 Gaststarter aus der WM dabei.

Rennen 1:
Der Sprint am Start zur ersten Kurve ist lang, lang genug um von einem Teil der stĂ€rker motorisierten F1 Meute hinter uns aus der Startaufstellung aufgeschnupft zu werden. Dann im Windschatten ĂŒber besagten HĂŒgel, rein in die Rechts und schön außenherum ĂŒberholen. Schnell haben wir uns auf Platz 4 festgesetzt. Nach hinten hatten wir genug Luft. Die Anzeige von Mechaniker Markus ließ mich immer genau wissen wie es hinter uns aussah. Es war beruhigenden, der Abstand wuchs stetig. 2 Runden vor Schluss bemerkten wir ein deutliches Nachlassen des drittplatzierten Teams Bereuter/Eisentraut vor uns. Dem Beifahrer ging zum Ende des Rennens die Kraft aus, da gab es beim Überholen keine Gegenwehr. Auch auf einen finalen Angriff des Schweizers Felix Bereuter warteten wir vergebens. Platz 3 war die verdiente Ausbeute unseres ersten Rennens des Jahres.

Rennen 2:
Diesmal verloren wir nicht ganz so viele Platze am Start. Nach Âœ Runde haben wir uns auf Platz 3 eingerichtet. Vor uns wieder besagtes Team Bereuter/Eisentraut. Sie gingen die Sache sehr forsch an. zu forsch wie sich noch zeigen sollte. Nach 2 Runden wurden wir Ende Start/Ziel von Tassilo Gall mit Hendrik Crome im Seitenwagen auf dem F600 Gespann ausgebremst. Er zog ca. 1,5 Sekunden weg. Er sollte uns ĂŒber den Rest des Rennens im Griff haben und hat den Vorsprung mit einer blitz sauberen Fahrt kontrolliert. Zum 4 platzierten Team wuchs der Abstand kontinuierlich, von da gab es nichts zu befĂŒrchten. 2 Runden vor Schluss verließen Beifahrer Thomas Eisentraut endgĂŒltig die KrĂ€fte und er fiel aus dem Seitenwagen. Mit ein paar AbschĂŒrfungen und Prellungen ging die Sache zum GlĂŒck glimpflich fĂŒr ihn aus. Wir erbten damit erneut Platz drei und fuhren diesen sicher nach Hause.
Bilanz des Wochenendes: Platz 2 in der Gesamtwertung, Platz 1 in der Trophy 600 Wertung punktgleich mit Gall/Crome.
Über das Wochenende haben wir etwas bemerkt das uns eingebremst hat. Dieses sollte sich ohne großen Aufwand bis zum nĂ€chsten Rennen beheben lassen sollte. Wir arbeiten dran.
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Slovakia kurzes Resumee 06.05.2013 - 10:23
Hallo,
Rennen 1: 3 Platz, 2 in der Trophy Wertung da der Sieger ein Gast ohne Punkte war.
bestes 600 Gespann.
Rennen 2: 3 Platz, 2. in der 600 Wertung.

Gratulation von hier an das Team Tassilo Gall mit dem F600 Gespann zum ersten Klassensieg. ( ich habe die BefĂŒrchtung es war nicht der letzte)
Mehr in KĂŒrze
Eckart
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Rennen 1 04.05.2013 - 17:44
3 Platz im Rennen, zweiter in der Trophy Wertung. Bestes F2. Mehr geht nicht. Zufrieden und etwas möde. danke ans Team, hab da schon ne geile Truppe.
Eckart
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weitere Ergebnisse vom Slovakiaring & Livetiming 03.05.2013 - 17:51
Hallo,
es lÀuft prima. Wir sind auf P5 im Training, da gehören wir bei diesem Feld hin. (2 WM Gaststarter, bestes F2 Trophy Team, )
Die ganzen Ergebnisse gibt es auf der Trophy Seite.
www.sidecar-trophy.de dann bei den News den Anhang nachsehen.
Dort ist jetzt auch das Livetiming sowie der Zeitplan mit allen Startzeiten hinterlegt.
Jatzt P4, viel schneller geht es fĂŒr uns nicht mehr. Aber es zĂ€hlt das rennergebnis, und sonst nichts. Andy hat tolle Onboard Aufnahmen, auch von der Vollgasecke..

Ciao bis bald.
Stimmung super
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Slovakiaring erste Eindruecke 03.05.2013 - 10:55
Hallo,
das erste freie Training ist vorĂŒber. Ja die Strecke ist schnell und flĂŒssig. Zum Dank waren wir auf abtrocknender Strecke mit Slicks unterwegs. Wer uns kennt weiß daß der Helm nicht groß genug war um das Grinsen in unseren Gesichtern aufzunehmen...
Die Wetterlage sieht so aus, als wĂŒrde es bis 14.00 abtrocknen. Wenn nicht auch egal.
Mehr heute abend.
ciao Euer Team Early Grey
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Fertsch 28.04.2013 - 17:39
soll fertig heißen.
Samstag haben wir alles gepackt und verstaut. Pokale, Trophy T-Shirts und alles was so mit muss zum ersten Rennen. Heute bei der Eurosport Übertragung der Tourenwagen WM habe ich mir erste und zweite EindrĂŒcke von dem Slovakiaring machen können. Schnell und flĂŒssig, das sollte uns liegen.
Ja wir können auch mal entspannt Pause machen, dehsalb das Bild. In der Ruhe liegt die Kraft.
Dienstag Abend geht es auf die 1000km lange Anreise. Wir sind Heiß.
Ciao Euer Team Early Grey
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Speedweek 2013 Vale de Vienne 28.03.2013 - 13:19
Hallo,
hier der neuste Link zu Speedweek online.

http://www.speedweek.de/Strassensport/news/35198/RoesingerKolloch-Die-erste-Standortbestimmung.html

Ciao euer Team Early Grey
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Vale de Vienne, Bericht 25.03.2013 - 17:04
Hallo,
nach einer Woche in Frankreich, hier mal das Resueme.
Gut wars.
Anfahrt wie immer in Konvoi mit Team Tassilo Gall und diesmal auch David Baydar im Schlepp. Wie immer der erste Halt nach ca. 250km beim BÀcker. Das erste Baquette der Woche, frisch aus dem Ofen. dann weiter ... aber der nÀchste obligatorische Halt beim Pferd... Fehlanzeige. das Ding ist weg.(Insider wissen was gemeint ist) Schade. nach gut 11 Stunden Ankunft im Fahrerlager, Box einrÀumen.
Montag morgen war die Strecke feucht, wir haben die erste Ausfahrt hinausgezögert, dann aber am spĂ€ten Vormittag doch raus auf die Strecke. Nicht daß wir nicht gerne bei diesen Bedingungen fahren, es ist halt die Putzerei danach. Nachmittags wurde es trocken, wie auch eigentlich den Rest der Woche.
Wir haben unser vorher festgelegtes Programm abgespult, alle Einstellungen getestet. Weiterhin haben wir uns auf die neuen Reifen eingeschossen, dazu auch den Fahrstiel etwas geĂ€ndert. Schön daß Andy und ich genau die VerĂ€nderungen spĂŒren und darauf eingehen können.
NatĂŒrlich kam die kulinarische Seite nicht zu kurz. Neben den leckeren Abendessen gab es mittags meist eine Überraschung aus dem Hause "Konni". Apfelpfannkuchen, Waffeln, Eis mit allem Pi Pa Po, etc, uns gehts halt besonders gut. Die abendliche KĂ€seplatte durfte natĂŒrlich auch nicht fehlen. Danke auch an Pia fĂŒr den Support.
Am Donnerstag haben wir dann eine 1.55 Zeit auf die Bahn geknallt. Das ist Streckenrekord fĂŒr mich. ca. 8/10 schneller als noch letztes Jahr. Die Änderungen haben FrĂŒchte getragen. Auch die Zeiten die wir direkt in der zweiten Runde pro Turn fahren konnten, waren mehr als positiv. Ich denke wir sind wieder dabei.
Freitag mittag haben wir mit dem Team Schwegler die Gespanne getauscht. hmm, interessant, aber gewöhnungsbedĂŒrftig. Aber der Eindruck eines anderen Fahrwerks war mal interessant.
Abends, nachdem die Box gerÀumt war haben wir lecker gegrillt und die letzten Bierchen der Woche gezischt.
Heimfahrt, diesmal alleine, wie immer ca. 11,5 Stunden fĂŒr die genau 799,8km vom Fahrerlager Vale de Vienne bis Tor Rudolf Diesel Strasse.
Wie immer ging die Woche viel zu schnell vorbei, gab es doch neben dem eigentlichen Test noch viel mit Spaß mit Freunden. Die Woche ist halt einzigartig und seit nunmehr 22 Jahren Bestandteil meines, und mittlerweilen auch Konnis Leben.
Danke an den Rest des Teams fĂŒr die effektive Zeit.
Das wars fĂŒrs erste. Ciao Eckart
PS: Bilder der Woche aus V.d.V in der Galerie 2013
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Donnerstag Vale de Vienne 21.03.2013 - 10:59
Hallo,
es lĂ€uft super. Wieder mal die Hausaufgaben gut gemacht. FleißkĂ€rtchen fĂŒr Maggus.
Rundenzeiten mehr als zufriedenstellend. Die zwei Neuerungen fĂŒr die Saison 2013 haben voll eingeschlagen un d lassen sich umsetzen. Essen mehr als gut. Gestern mit der gesamten Box 2 riesen Töpfe Kartoffelsuppe geputzt. Abends dann die ĂŒbliche KĂ€seplatte... Frankreich lĂ€ĂŸt grĂŒĂŸen.
Ciao bis bald
Eckart und der Rest
PS: Heute Abend wurden von uns sehr toll, professionelle Bilder gemacht. Mit und ohne Gespann, Portrait-lustig halt professionell. Nein nein, ausgezogen haben wir uns nicht. Der Link zu Anne Höss bei den Links, wo denn sonst. Danke an Anne und Peter (mit Peter Höss bin ich 2007 die Isle of Man gefahren)
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Dienstag Vale de Vienne 19.03.2013 - 13:51
Hallo,
es geht voran. Heute ist es bis jetzt trocken, sogar die Sonne haben wir schon gesehen. Wir ziehen unser Programm durch und haben schon erste, positive, Erkentnisse.
Ciao aus Frankreich
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Update aus Frankreich 18.03.2013 - 10:23
Hallo,
nach 790km der 800km Anfahrt im Regen angekommen. Das Pferd ist weg... Insider wissen was wir meinen.
Heute, Montag morgen: 5-7 Grad, Strecke feucht bis nass, leichter Nieselregen. Wir pokern bis 14.00 dann raus egal mit welchen Reifen. Wir brauchen Meter auf der Strecke.
Trotz Wetterlage: Stimmung und Essensplan perferkt.
mehr spÀter.
Ciao aus Frankreich
wir alle
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bewegte Bilder 13.03.2013 - 07:55
Hallo,
man kann ja nicht die Finger vom "Mopped" lassen, auch wenn sie fertig fĂŒr Vale de Vienne auf dem Montagewagen steht.
Zur Zeit mache ich kleine Kamerahalter, damit uns Andy mit weiteren Onboardfilmen beglĂŒcken kann. Er hat sich auch mit Schneideprogrammen bewaffnet, das lĂ€ĂŸt hoffen. NatĂŒrlich werden wir das schon in Frankreich schon mal ausprobieren. Gleichzeitig nach vorne und hinten filmen. FĂŒr Ideen ist jedenfalls Platz da.
Wir geben euch dann hier die entsprechenen Links bekannt.
Ciao aus dem Schnee (ja das ist vor allem an dich Maggus gerichtet)
Euer Team Éarly Grey
PS: am Sonntag 4.30 gehts endlich los
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Verkleidung 08.03.2013 - 19:16
Hallo,
neue Bilder in der Galerie. Uns gefÀllts und das ist die Hauptsache.
Ciao aus Trier
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Los gehts 07.03.2013 - 08:21
Hallo,
ja wir sind schon lange fertig. Aber jetzt wird es ernst.
Das Trainingslager in Vale de Vienne wirft seine Schatten vorraus. Heute sollten die "Einser" fĂŒr die Verkleidung kommen, dann ist auch sie wirklich und endgĂŒltig fertig und wird hier prĂ€sentiert. Die letzten technischen Feinheiten haben wir auch erfolgreich beendet. Jetzt noch den KĂŒhlersteinschutz montiern, Verkleidung drauf und ab in den HĂ€nger (AnhĂ€nger, HĂ€nger ist was anderes). Einkaufsplan schreiben und umsetzten, was fehlt noch im Wohnmobil.
Andy holt seinen Wohnwagen auch aus der Scheune, Großreinemachen, u.A. die Kaffeemaschine laden und Frankreich vom SĂŒden her erobern.Das sind die Dinge mit denen wir uns in der nĂ€chsten Woche beschĂ€ftigen bis es dann endlich Sonntag um 5.00 losgeht.
FĂŒr den einen oder anderen noch die VorzĂŒge des luxenburger Einkaufs nutzen (Kaffee fĂŒr Carlo, Tabak fĂŒr Vossy usw.) die Karre volltanken, Sprit fĂŒrs Moped holen.
Ja wir sind schon mÀchtig "hippelig". Immerhin freut man sich 6 Monate auf diese Woche, und wie immer macht es Pufff... und sie ist schon wieder vorbei.
Ach ja am Wetter arbeiten wir natĂŒrlich auch. Die angesagten 25 Grad wollen immerhin auch erreicht werden.
Ciao aus Trier
Euer Team Early Grey
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wie sieht sie aus.... die neue Verkleidung 16.02.2013 - 19:03
Hallo,
noch liegt sie im auto.
Die letzten SchriftzĂŒge von Sponsoren etc. fehlen noch.
Das Design und die Farbgebung sind völlig neu, und doch wieder zu erkennen.
Noch ein wenig Geduld bis zu den ersten Bilden. evt. schon Morgen.
Auf jeden Rall hat "Rasti" wieder ganze Arbeit gemacht. Danke dafĂŒr.
ciao Eckart und Team
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es ist doch einfach schneller zu werden, 07.02.2013 - 08:27
Hallo,
da es zur Zeit nichts Technisches im Team gib, verlagern wir uns auf die geistige Seite des Sports.
Man sagt, ja, ein eigenes Kind verlangsamt einen Rennfahrer um eine halbe Sekunde. Nun dieses Kapitel habe ich hinter mir. Was aber noch nie so richtig untersucht wurde, was machen Enkelkinder? Da ist es genau umgekehrt. Leute zieht euch warm an...und MĂ€dels haltet euch ran...
Jetzt aber ernst oder war das doch nicht lustig, dem Karneval entsprechend gemeint. Wir / Ihr werdet sehen wie sich das auswirkt.
Zur Zeit erstellen wir den Ablauf- und Testplan fĂŒr Frankreich. Markus hat seine "Hausaufgaben" sehr sehr gut gemacht, und ein BĂŒndel FleißkĂ€rtchen bekommen. Eine ganz tolle Mappe mit all den StoßdĂ€mpfereigenheiten hat er erst ĂŒbersetzt, und dann in eine mehr als ansprechende optische Form gebracht ( die bleibt aber im Team, auch wir wiollen nicht alles preisgeben). Jetzt liegt es an uns auch das umzusetzten.
Mehr in KrĂŒze, wir haben da noch was im Ärmel, sagen es aber nicht.
Ciao aus Trier und einen schönen Karneval.
Eckart und Co, Co, Co, und die Co vom Co
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ganz fertig! 26.01.2013 - 20:09
So, von uns aus kann es losgehen.
Wir sind fertig, so richtig mit allem fertig. Zur Zeit ist aus bestimmten GrĂŒnden noch die alte Verkleidung montiert. Alles andere funktioniert und lĂ€uft.
Jetzt haben wir unser Ersatz- und Verschleißteilepaket ĂŒberprĂŒft und aufgestockt. Irgendwie haben wir ja bis jetzt wenig Teile benötigt, aber man weiß ja nie. Sobald es etwas wĂ€rmer wird verstauen wir die Teile und Kisten in Wohnmobil und AnhĂ€nger.
Kommenden Samstag dann die erste Ausfahrt des Jahres zur Trophy Party nach Sulzbach-Murr in Baden WĂŒrtemberg. Das wird bestimmt lustig die ganze Meute nach dem Winter wiederzusehen, lecker Essen und dann mit wirklich guten Freunden einen gemĂŒtlichen Abend verbringen...das ist LebensqualitĂ€t.
Ganz nebenher die Trophy LĂ€ufe noch eintĂŒten. Das gestaltet sich dieses Jahr, warum auch immer, sehr umstĂ€ndlich und langwierig. Schade fĂŒr die wartenden Teams, aber wir sind nicht groß genug um Vorgaben zu machen. Aber es wird schon. Ohne Gedanken ans Gespann im Hintergrund, haben wir auch den Kopf fĂŒr die Organisation frei,- hat alles auch sein Gutes.
So mit einem guten GefĂŒhl im Bauch beschließen wir diese Zeilen. danke an Maggus fĂŒr die wirklich gute Arbeit. Gespannt sind wir auch auf das neue Design der Verkleidung. Wir haben absolut keine Ahnung was uns erwartet. Rasti wirds schon richten.
Ciao bis bald, Euer Team Early Grey
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Fast fertig 16.01.2013 - 08:27
Hallo,
wir sind fast fertig.
Es sind nur noch Kleinigkeiten ĂŒbrig, die fleißig abgearbeitet werden. So haben wir einen sehr aufwendigen, aber hoffentlich sicheren Killschalter gebaut. Das sind die Schalter, die durch eine Leine am Handgelenk betĂ€tigt werden, sollte ich das Gespann bei einem Sturz verlassen. Die ĂŒblichen, kĂ€uflichen Schalter haben SchwĂ€chen, die wir alle kennen. Deshalb der Eigenbau. Wir haben uns da von einem anderen Fahrer inspirieren lassen. Ja halt die Hessen, die habens drauf.
Ansonsten die RĂ€der drauf und andere Dinge machen. Wohnmobil nach dem Winterschlaf wecken, die Ersatzteil in diesem verstauen etc.
Ja ja, ruck zuck ist es MĂ€rz und keiner hat uns Bescheid gesagt.
Maggus hat Hausaufgaben und soll sich auch in die Theorie des StoßdĂ€mpfer einarbeiten. So haben wir dann drei Meinungen und sind in der Lage die Sache zur Not demogratisch zu lösen.
So das war es fĂŒr heute,

Alles Gute aus Trier
Euer Team Early Grey
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Nr 1 lebt! 07.01.2013 - 08:26
Hallo,
so unser Baby lĂ€uft. Am Mittwoch haben wir das Gespann soweit fertig gestellt, daß der erste Probelauf absolviert werden konnte. Alles im grĂŒnen Bereich. Der KĂŒhler dicht, der Tank noch nicht.
Gestern haben wir unsere in der Grundfarbe (Orange) lackierte Verkleidung zu Rasti (RĂŒbel-Siebdruck) gebracht. Er wird das neue Design erstellen und Aufbringen. Wie immer hat er völlig freie Hand. Wir sind sehr gespannt, was uns Ende Februar erwartet.
Danach haben wir kurz bei Basti ( mein alter Beifahrer) reingeschaut. Er ist jetzt als Motocross Gespann Pilot unterwegs. ich sage aml einen Wechsel in die F2 Szene fĂŒr die nĂ€chsten 2 Jahre vorraus..
Weiter ging es nach Elz bei Limburg wo wir die Verkleidung des F600 Gespannes bei david baydar abgegeben haben. Das ließ sich transporttechnich gut einrichten. Da bei lecker Kuchen auch noch die eine oder andere Stunde in der KĂŒche verbracht.
Jetzt stehn wirklich nur noch Kleinigkeiten an. So frĂŒh waren wir noch nie fertig. Danke Maggus, man merkt den neuen Wind.
Ciao vom gesamten Team. bis bald.
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2013 01.01.2013 - 10:21
Hallo,
wir wĂŒnschen euch allen ein schönes neues Jahr.
Bleibt gesund und macht euch eure Welt, wie sie euch gefÀllt. Das machen wir auch so.
Sogar uns ist klar, das es Wichtigeres wie Gespannrennen gibt auf dieser Welt. Trotz allem wollen wir es hiermit bei den philosofischen GedankengÀngen belassen.
Wir treten jetzt bereits in die Endphase der Vorbereitung fĂŒr die neue Saison. Morgen werden wir, wenn alles klar geht, den Motor das erste mal husten lassen. Dann steht die Verkleidung an, die wir zu Rasti bringen. Mal sehen was er sich fĂŒr uns ausgedacht hat. Sobald es erste Bilder gibt prĂ€sentieren wir sie euch hier.
Genießt die freie Zeit und viel Kraft fĂŒr neue Herausvorderungen.
Euer Team Early Grey
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Weihnachten 2012 24.12.2012 - 10:04
Hallo,
wir möchten euch von ganzem Herzen ein schönes Weihnachtsfest wĂŒnschen. Macht euch die Tage so, wie ihr euch das vorstellt. Wir machen das auch so.
Nochmals wollen wir uns bei allen Gönnern, Freunden und Fans des Teams bedanken, und vor allem auch dafĂŒr, uns weiter die Treue zu halten.
Wir melden uns nach den Festtagen, mit Handfestem aus der Werkstatt.

Eckart, Andy Konni und Maggus
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Fleißig, fleißig, was denn sonst 01.12.2012 - 17:57
Hallo,
ein kurzer Zustandsbericht in Sachen Gespann und Saisonvorbereitung 2013.
Heute haben wir mal wieder den ganzen Samstag in der Werkstatt verbracht. Erst mal dem Ofen ordentlich eingeheizt. Als Maggus dann so gegen 9.45 kam, erst mal gemĂŒtlich Kaffee getrunken und gefrĂŒhstĂŒckt, halt vor dem Ofen, so wie man uns kennt.
Danach hat sich Maggus mit der vorderen Bremseanlage beschÀftigt, die Schwimmbolzen und Scheiben gewechselt, Lager neu eingepresst und alles super leichtgÀngig montiert.
Ich habe den Schwingschleifer geschwungen und die Verkleidungsteile abgeschliffen, teilweise ausgebessert und gespachtelt. Diese Teile sind jetzt fertig zum Lackieren. Wir sind damit diesmal sehr frĂŒh dran.
Zum Schluss haben wir uns mit unserem Benzinsysthem beschÀftigt, diverse Teile erneuert und den Druck eingestellt. Eine Kleinigkeit gilt es noch zu klÀren, dann kommen die Teile ins Gespann.
Kleinigkeiten wie RegenrĂŒcklicht (hoffentlich auch 2013 wieder öfters im Gebrauch) und vorderer KotflĂŒgel fanden auch den Weg ans Gespann. Es ist schön wenn man sich fĂŒr jedes Teil die nötige Zeit nehmen kann, aber das kennen wir ja schon von den vergangenen Wintern.
Alles in allem liegen wir deutlich vor dem Zeitplan. Wir hoffen in KĂŒrze den Kabelbaum montieren zu können, sowie den neuen KĂŒhler fertig zu bauen.
(zur Zeit ist das SchweißgerĂ€t in der Reperatur)
Ciao bis bald
Eckart, Konni, Maggus (ohne Schnee) und Andy aus dem Schnee
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Es tut sich was 12.11.2012 - 08:25
Hallo,
wir sind dran.
Gerade kam die Zustimmung von Langzeitpartner "Rasti" (RĂŒbel Siebdruck) sich wieder um das Design zu kĂŒmmern. Die Grundfarbe wird bleiben der Rest... wird auch fĂŒr uns eine Überraschung. Da hat Rasti ja immer freie Hand.
Zur Zeit wird die Verkleidung geschliffen und ausgebessert.
In KĂŒrze bekommen wir die Elektrik zurĂŒck.
Einen neuen KĂŒhler werden wir uns gönnen, das Netz liegt schon da, Die KĂ€sten oben und unten sowie die AnschlĂŒsse etc. machen wir natĂŒrlich selber.
Maggus macht sich zur Zeit den AnhÀnger noch wohnlicher... mal sehen vielleicht zieht er ja ganz darin ein, aber recht hat er, es ist ja sein Domiziel.
In KĂŒrze erwarten wir erste Termine fĂŒr 2013 ĂŒber die wir euch natĂŒrlich auch auf dem Laufenden halten.
Wir werden immer wieder die Galerie Winter 2012-2013 mit frischen Bildern versorgen.
Ciao Euer Team Early Grey
Auf jeden Fall sind wir mehr als im Zeitplan.
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zurĂŒck aus England 30.10.2012 - 08:21
Hallo
wir sind zurĂŒck aus England. Am Wochenende haben wir in Mallory Parc das Sidecar Festival besucht. Da die Veranstaltung nur ĂŒber einen Tag lief, war die Resonanz nicht besonders groß.
Wir haben die restlichen Teile fĂŒr das Fahrwerk in Empfang genommen, und können jetzt weiter mit dem Aufbau fĂŒr 2013 machen. Wir sind dran.
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
erste Bilder von der Winterarbeit in der Galerie Winter 2012-2013
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Kleiner RĂŒckblick, kleiner Ausblick 21.10.2012 - 18:14
Hallo,
nachdem sich die Saison 2012 erfolgreich zu Ende geneigt hat hier ein kleiner RĂŒckblick.
Ein großes Danke schön in Form des Titels:
Gesamtmeister Int. Sidecar Trophy 2012 an alle unsere Gönner und Freunde und die,die an uns geglaubt haben.
Hier im einzelnen kurz benannt und vorgestellt.
--"Rasti" RĂŒbel Siebdruck, denn der optische Eindruck ist immer entscheidend. Bei den Teammitgliedern wie beim Gespann.
--Pagid die BremsbelÀge von Mike Breitenbach sind entscheidend, denn die Entschleunigung ist genauso wichtig wie die Beschelunigung.
--HJC Helme, Herr Kaiser, ohne gehts nicht, außerdem immer wichtig fĂŒr den richtigen Durchblick, nicht nur bei Regen,
--Motul Öle und chemische Dinge das wir immer vom Ralf Unfried (der der alles weiß) RU-Motorradshop Ludwigsburg nachgefĂŒllt bekommen. Wir haben noch keinen Motorschaden vermelden mĂŒssen.
--David Baydar von der Baydar Bau aus Elz ist immer dann da wenn es zwickt, und dies als Freund mit viel Sachverstand,
--Mike Kellersch, unser Dachdecker aus Luxemburg sollte immer als Gast aufs Rennen kommen. In seinem Beisein gibt es Siege zu vermelden.
--Carlos Trainingslager, ohne geht nicht.
Wir wollen uns nochmals hier in aller Form mit unserem Titel bei Euch bedanken.
NatĂŒrlich hat bereits die neue Saison begonnen. Wir jonglieren gerade das Budget fĂŒr 2013. Das Gespann ist bereits vollstĂ€ndig zerlegt, alle Stahlteile poliert und der gewissenhafte Aufbau hat bereits begonnen. Radlager gewechselt, Schwinge vorne und hinten montiert, Motor ist auch schon drin, Teile bestellt und teilweise schon eingetroffen.
Über die Optik der Verkleidung grĂŒbeln wir noch, die Grundfarbe soll aber das fĂŒr uns so erfolgreiche Orange bleiben.
NĂ€chste Woche geht es als "Tourist" nach Mallory/England zum Sidecar Festival. Viel Reden, kulinarische GenĂŒsse Englands genießen (ja das gibts), einige Bierchen mit Kollegen zischen und natĂŒrlich Teile hin- und mitbringen. Mehr wenn wir zurĂŒck sind.
Ciao und noch mal vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung
Euer Team Early Grey aus Trier
Eckart und Andy, Konni und seit 4 Wochen "Maggus"
PS: hier noch ein Link zur regionalen Presse in Trier.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/sport/motorsport/regional/Motorsport-Regional-Gemeinsam-im-Gespann-gesiegt;art165682,3308651
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Rennbericht Frohburg 26.09.2012 - 22:47
Rennbericht Frohburg Team

Finale zur Int. Sidecar Trophy in Frohburg. Das ist immer etwas Besonderes. Ein reiner Straßenkurs, die selbe lange Übersetzung wie auf der Isle of Man. Die Aussicht auf die Vollgaspassage nach dem BergaufstĂŒck
 Arsch zusammenkneifen und durch. Halbvoller KĂŒhlschrank, man ist ja gut im „Last Order“ einem kleinen Ex-LPG-Imbiss im Gespannfahrerlagerbereich. Das alles, und viel mehr, ist Frohburg in Sachsen.
Samstagmorgen 9.00 Training. Ein paar feuchte Stellen vom nÀchtlichen Regen. Jeder Runde, jede Kurve anders, so wie wir es gerne haben. Da uns die letzte Runde ein anderes Gespann eingebremst hat, zweite Trainingsposition.
Im zweiten, dann trockenen, Training Pole fĂŒr die letzten beiden WertungslĂ€ufe der Int. Sidecar Trophy. Obwohl wir bereits als Gesamtsieger der Serie feststanden, gingen wir es an, als wenn die Entscheidung noch ausstĂŒnde. Im Training probierten wir, was die Reifen nach 2 Runden zu leisten im Stande sind. Wir wollten da was im Rennen umsetzen.
Start zum Sprintrennen ĂŒber 6 Runden. Als zweiter in die erste Kurve, im Windschatten die lange Bergaufpassage, oben dann eben in der ersten Rennrunde (nach Besichtigungs- und EinfĂŒhrungsrunde das sind dann die 2 Runden aus dem Trainingsversuch) voll durch das links-rechts GeschlĂ€ngel. Die FĂŒhrenden waren eben in der ersten Rennrunde dort zu so einem Manöver noch nicht bereit. Mit einem brutalen Bremsmanöver innen vorbei. Die Aktion hat geklappt, nur konnten die Österreicher Bachmaier/Pichler direkt kontern. Nach einigen Runden kam dann das niederlĂ€ndische Gespann Ritzer/Ritzer vorbei. Sie nutzen eiskalt ihre ca. 60 mehr PS und zogen auf der Geraden vorbei. Dasselbe machten sie mit den bis dahin FĂŒhrenden Österreichern. Wir setzten uns alle drei deutlich vom Rest des Feldes ab.
Die Positionen waren vergeben, auch wenn wir drei in der letzten Runde noch etwas zusammenrĂŒckten.
Abends im Festzelt dann die Siegerehrung. SpĂ€ter kam fĂŒr Andy und mich dann der ĂŒbliche Song: „We are the champions“ Zum glĂŒck war es dunkel, so blieben unsere emotionalen Reaktionen im Verborgenen.
Sonntagnachmittag dann das Hauptrennen ĂŒber 10 Runden. Am Start das Übliche. Bachmaier/Pichler beschleunigen uns aus und ziehen als erster in die erste Kurve. Dann die Windschattenjagt ĂŒber viele Runden. Irgendwann dann die NiederlĂ€nder mit ihrer extra Power. Einmal Bachmeier/Pichler ausbremsen nach der Schikane runter zum Haus. Danach der direkte Konter der Österreicher. Aber in der letzten Runde spitzte sich die Situation zu. Beim Überrunden ließen Bachmaier/Pichler die NiederlĂ€nder hinter dem langsameren Team „verhungern“. Diese haben sich völlig korrekt verhalten und sind auf ihrer Linie geblieben. Dadurch haben wir auf die HollĂ€nder gewonnen und haben sie nach besagter Vollgasstelle auch innen ĂŒberholt. Zu zweit nebeneinander fuhren wir um die Kurve in Richtung Schikane. Erneut zogen sie durch die Mehrleistung vorbei. Die letzte Chance war fĂŒr uns die langsame Linkskurve vor Start und Ziel. Wir setzten uns innen neben sie und bogen als erste in die Zielgerade ein. Die ca. 400 Meter bis zum Zielstrich langten ihnen aber wieder um mit ca. 30cm Vorsprung den zweiten Platz zurĂŒckzuerobern.
Egal ein tolles Rennen. Wir haben uns dann mit den Zuschauern zusammen gefeiert. Es ist eine einzigartige tolle Stimmung in Frohburg. ZurĂŒck auf dem Weg ins Fahrerlager haben wir dann noch die Beifahrer getauscht, als Zeichen des gegenseitigen Respekts. Es war ein tolles und faires Rennen.
Im Fahrerlager dann noch die Siegerehrung fĂŒr die Meisterschaft incl. eines Haarschnittes auf Grund einer verlorenen Wette. Nicht bei uns zum GlĂŒck.
Wir sehen schon gespannt der neuen Saison entgegen. „Never change a winning Team“, soll heißen Andy und ich fahren auch 2013 wieder zusammen. VerstĂ€rkung bekommen wir ab sofort durch Schrauber „Maggus“. Einige Ideen stehen schon parat, man darf ja auch nicht Stillstehen in Sachen Technik.
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Andi geht schon wieder fremd... 17.09.2012 - 08:32
und alle sind dabei.
Andi ist am Wochenende in Hockenheim mit Markus Schwegler beim IDM Finale unterwegs gewesen. Er half ihm als Beifahrer auf seinem F2 LCR gespann aus. Ja auch wie erhoffen uns Erkentnisse daraus, sonst wÀren wir keine Racer. Alles ging glatt, Markus und Andi waren als einziges F2 Gespann etwas verloren, habe sich aber prima geschlagen.
Konni und ich wurden ganz lieb und fĂŒrsorglich im Team Schwegler aufgenommen und versorgt. Einen großen Dank an Tina, die das Zelt und die Truppe von Fritze und Uwe immer locker im Griff hatte. Und lecker gekocht hat sie auch noch.
FĂŒr uns war es auch mal schön, "nur" Zuschauer zu sein. Es wurden viele GesprĂ€chewr, teils wichtig, teils völlig belanglos gefĂŒhrt.
Auf dem Heimweg, wie eigentlich immer nach Hockenheim, In Kaiserslautern lecker eingekehrt und mit Astrid und Rolf Schmitz die ganze großen Burger und Staeks verdrĂŒckt.
Wir bereiten uns jetzt auf Frohburg am kommenden Wochenende vor. Wir hoffen noch immer, daß das Wohnmobil rechtzeitige fertig wird ( Motorschaden nach Asu beim TĂŒv, wir sind mehr als bedient)
Ciao bis bald euer Team Early Grey
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Link zum Video "Crazy Sports" 11.09.2012 - 17:25
Hallo,
hier der Link zu der wiklrich tollen Reportage.

http://hochwald-crazysports.de/cms/2012/09/sidecar/
oder
http://www.youtube.com/watch?v=HxCMMOFnyso&feature=player_embedded#!

Ciao Eckart, Tassilo, Konni, Maggus und Jens, halt die Trierer Sidecar Gang
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Crazy Sports 09.09.2012 - 11:51
Hallo,
wir wollten euch mal aufklÀren was es mit dem Crazy Sports zu tun hat.
Jens Lehnerts hat "Sidecar Racing" als Sportart in den Wettbewerb Crazy Sports bei RTL-Radio eingebracht. Die Sportart ist unter die letzten 10 gekommen. Wen wunderts.
Um die Sportart vorzustellen haben wir am Mittwoch am Flugplatz Föhren einige Interviews und Fahraufnahmen gemacht. Da Jens erst spĂ€t von der Arbeit kommen konnte, hat Tassilo Gall den Part des Beifahrers, incl. Interview, ĂŒbernommen. Unser Maggus hat alles mit dem Flugplatz geklĂ€rt, wie immer perfekt.
Wir sind mehrere Runden rechts rum gefahren, dann einige Runden links rum. Immer schön dicht am Kameramann vorbei. Danach der Selbstversuch des Reportes, auch hier ein wenig rechts rum und dann die andere Richtung. Na ja war halt ne Gastfahrt.
Zum Schluss hat sich noch die Möglichkeit ergeben, das ganze aus der Luft zu Filmen. Ein Gyrokopterpilot,(FliwatĂŒt kommt dem Ding eigentlich nĂ€her) den wir schon vom Ballonfestival 2011 kennen, hat den Kameramann mitgenommen. Wir haben uns dann ein nettes Verfolgungsrennen auf und ĂŒber der Landebahn geliefert. Er hatte keine Chance, aber die Aufnahmen sollten toll geworden sein.
Jetzt warten wir, was aus der ganzen Filmerei rausgekommen ist.
Mehr hier: www.hochwald-crazysports.de
So wie ich es verstanden habe, wird unsere Sportart am Dienstag 11.9.1012 16.00 auf RTL Radio live vorgestellt. Danach kommt der Clip auf die Webseite, wo man dann ab 1.Oktober abstimmen kann. (Wir werden darauf hinweisen)
So mehr in KĂŒrze. Schön war, das mal wieder die gesamte Trierer Gespanngang zusammen war und etwas fĂŒr den Sport auf die Beine gestellt hat.
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Heute Mittwoch, Flugplatz Föhren bei Trier 05.09.2012 - 08:16
Hallo,
heute abend sind wir mit Gespann auf dem Flugplatz in Föhren.
Jens Lehnertz ha t"Sidecar Racing" bei den Cracy Sports von RTL-Radio und Hochwald als Spotrart angemeldet.
Heute werden einige bewegte Bilder, Gastfahrten etc. sowie div. Interviews zu unserem Sport gemacht. Unser "Maggus" hat das mal wieder mit dem Flugplatz geklĂ€rt. Danke dafĂŒr.
Wann und wo es dann zur Abstimmung gegen Sportarten wie: MĂŒlltonnen Rennen, Einrad Hockey und Ähnliches kommt, erfahrt iht hier. Wir mĂŒssen ja was fĂŒr den Sport machen.
Ciao aus Trier. Eckart und Team
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und noch ein Film, absolut sehenswert 23.08.2012 - 19:18
Hallo,
vor einigen Wochen hatten wir ein seltsames haibild auf der Seite. Hier das Resultat, wenn ca. 10 Mitglieder der Gespannszene gemeinsam ein paar Tage "ausspannen". Sehr kreativ.

http://www.youtube.com/watch?v=4MMFTIZ7i14

Viel Spaß beim ansehen.
euer Team Early Grey und die anderen Wilden
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die neusten Onboard Filme 23.08.2012 - 08:20
Hallo,
die neusten Onboard Filme vom Wochenende sind hochgeladen.
Die direkten Links unter den "onboard News" hier, oder bei youtube unter Rösinger Kolloch
Viel Spaß beim Ansehen incl. dem verschlafenen Start aber dann die Aufholjagd...
Ciao die Meister
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Champions 2012: Jetzt noch mal im Klartext 20.08.2012 - 19:11
Hallo,
Seit dem Rennen gestern ist uns der Titel im Rahmen der int. Sidecar Trophy (sowie der internen Trophy 600 Wertung) nicht mehr zu nehmen. Nach 16 von 18 WertungslĂ€ufen liegen wir uneinholbar in FĂŒhrung, und das gegen die stĂ€rker motorisierte F1 Gegnerschaft. Wir haben jedes Rennen beendet. Wenn auch einmal außerhalb der Punkte nach Boxenstopp. Die ZuverlĂ€ssigkeit von Mensch (danke Andi und Konni) und Maschine (danke Ralf Unfried und Tony Baker) sind ein Teil des Erfolges. Wir waren vom ersten Training der Saison 2012 an konkurenzfĂ€hig und haben alle Chancen, vor allem im Regen, genutzt. Alle unsere Gegner waren immer hart und vor allem fair. Auch bei inhnen wollen wir uns bedanken, denn ohne sie wĂ€ren wir gar nichts. Wir bereiten uns auf das Finale in Frohburg Ende September vor, dann noch mal nach England. Das Sidecar Festival in Mallory Park Ende Oktober, "ein bißchen um den Teich fahren", wie Andy es treffend beschrieb.
PlĂ€ne fĂŒr die Saison 2013 haben wir auch schon. Mehr darĂŒber dann im Winter.
Ciao bis in KĂŒrze denn wir sind noch völlig fertig von den beiden gestrigen Hitzerennen in Most. Die vollen Ergebnisse und Punkte wie immer unter: www.sidecar-trophy.de
Bilder vom Wochenende sind hier auch schon online.
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we are the champions 2012 19.08.2012 - 15:46
We are the champions 2012
mehr spÀter
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Most Ergebnisse 18.08.2012 - 16:14
Bei glĂŒhender Sonne:
Pole Position, der erste Superspitn ist um 16.50. mal sehen was geht.
Mehr hier dann in KĂŒrze. Es gibt ein Livetiming sowie die vollstĂ€ndigen Listen unter www.sidecar-trophy.de dann bei den News nachsehen. Wir fahren auf Meisterschaft, da stehen wir zu.
Ciao bis nachher.
Eckart, Andy und Konni.
danke Ralf Unfried schon mal jetzt fĂŒr die Hilfe, es gab einiges fĂŒr ihn zu tun.
1 Rennen Supersprint: 2 Platz nach völlig verschlafenen Start (Ampel nicht gesehen)
2 Rennen Sprint: erneut 2 Platz nach gutem und fairen Rennen. Wir sind ganz knapp vor dem vorzeitigen Gesamtsieg in der Meisterschaft.
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keiner Daheim 14.08.2012 - 10:44
Hallo,
wie immer "Kaaner Dahaam" (das ist Hessischsch)
Wir waren bis Sonntag auf dem Seitenwagen WM Lauf in Oschersleben, sehr unterhaltsam, dann weiter nach Berlin. da haben wir so richtig einen auf Tourist gemacht, aber alles soweit gesehen, dann weiter zum Tropical Islands. Da gehen wir gleich rein. Alleine die Halle ist es Wert mal hier gewesen zu sein. Donnerstag hangeln wir uns dann nach Most in die Tschechei weiter, wo am Wochenende eine weitere Trophy Veranstaltung stattfindet. Most liegt uns eigentlich und wir erwarten gute Resultate.
soweit so gut. Hier noch ein nachtrĂ€gliches: Herzlichen GlĂŒckwunsch zum Geburtstag, Maggus!!
Ciao Konni und Eckart
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Andi im Fernseh Interview 08.08.2012 - 08:22
Hi, hier ein Link zu Andies MedienprÀsenz. Nicht schlecht alter.

https://3c.web.de/mail/client/dereferrer?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.manx.net%2Ftv%2Fmt-tv%2Fwatch%2F6572%2Finjured-german-tt-racer-returns&selection=tfol1265d15a0d973be6

Bis bald
Euer Team Early Grey
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Schwein gehabt 05.08.2012 - 14:27
Hallo, wir reden hier nicht ĂŒber das GlĂŒck daß uns eigentlich die ganze Rennerei lang begleitet, sondern von dem was uns gestern bei den "PfĂ€lzern" aufgetischt wurde.
Das Team Hopfensperger hat zum Spanferkelessen eingeladen. Mit einigen Rennkollegen und einem Teil der Verwandschaft rund um Ute und Heinz verbachten wir nette Abend- und feuchte-fröhliche Nachtstunden.
Danke nochmal von hier in die "Palz"
Eckart und Konni
Andi ist zur Zeit auf der isle of Man, Besuche machen...
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Onboard 02.08.2012 - 07:59
Hallo, Andy hat sich in die Tiefen der Videotechnik begeben.
Wir werden hier immer wieder die neuesten Onboard Video Links weitergeben.
Oschersleben
1) Training front: http://youtu.be/SXvivB3Lt1Y
2) Training rĂŒck: http://youtu.be/eaUQ_lRKK_M
3) Superspint rĂŒck: http://youtu.be/2aXmOlY6qyk
4) Rennen front: http://youtu.be/dZ1MnKeGL6k
5) Rennen rĂŒck. http://youtu.be/32IS85Epv7I
6) Most training rĂŒck: http://youtu.be/OhZKBA8g9wo
7) Training rĂŒck 2: http://youtu.be/WWBSNrop5SE
8) Supersprint front: http://youtu.be/u7RT_bhlqqU
9) Sprint front: http://youtu.be/7CRCj5BeuNw
10) Rennen front http://youtu.be/0vZexvioLpY
11) Rennen rĂŒck http://youtu.be/nA0JKMigd-w

Ciao euer Team Early Grey
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Oschersleben jetzt alle Ergebnisse 28.07.2012 - 22:43
Hallo, nach einem 2 Platz im Training auch ein guter zweiter Platz im Supersprint.(1 F1 Gespann vor uns)
Die ganzen Ergebnisse gibt es auf: www.sidecar-trophy.de.
Wir hoffen morgen weitere gute Meldungen zu senden.
Ciao Eckart, Andy und Konni

Hallo
kurze Zusammenfassung des Sonntags:
Sprintrennen am Morgen wieder ĂŒber 6 Runden gewonnen. die gesantzeit lag bei 2/10 Sekunden wie beim supersprint. wenn das mal nicht gleichmĂ€ĂŸig ist. Beim Hauptrennen am Sonntag in der ersten Runde in FĂŒhrung liegend ins Kiesbett gerutscht, dann nach geiler Aufholjagt noch 5 geworden. na ja nehem ich auf meine Kappe.
Mehr im Bericht, die aktuellen Punkte unter: www.sidecar-trophy.de
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Rennbericht Red Bull Ring 25.07.2012 - 12:36
Rennbericht Red Bull Ring Team

Endlich, nach 4 Wochen wieder zum Rennen.
Der Red Bull Ring in der Steiermark stand auf dem Programm. Die frĂŒhe Abfahrt am Mittwochnachmittag, ein lockerer Tag auf einem wunderschönen Campingplatz 8 km von der Rennstrecke in Fisching waren Teil eines durchwachsenen Wochenendes.
Den wohl einzigen wirklich sonnigen Nachmittag der Region genossen wir einschließlich eines sehr erfrischenden Bades in einem Schwimmweiher. Abends dann mit Carlo getroffen und lecker Essen gewesen. 3 Mann in einem 911 Porsche von 1996, na ja, irgendwie ging es. Am Freitagmorgen entspannt und ausgeruht rĂŒber zur Rennstrecke. Das sind die Zutaten fĂŒr erfolgreiches Rennenfahren. Es standen dann noch einige administrative Arbeiten sowie die Fahrerlagervorbereitung mit dem Veranstalter an.
Ab 18.00 wurde das Fahrerlager mit Teilnehmern „geflutet". Es galt den Platz der Trophy Teilnehmern gegen uneinsichtige „Oldtimer-Fahrer“ zu verteidigen. Abends gab es ein sehr starkes Gewitter. Totaler Stromausfall auf der Rennstrecke war dabei noch das kleinste Übel.
Die Region in der Steiermark wird noch lange an den Folgen des Unwetters zu kÀmpfen haben. Es regnete sich ein, und sollte auch bis zum Samstagabend nicht mehr aufhören. Also die Trainings im Nassen.
In der ersten Sitzung lagen wir noch deutlich mit mehr als 6 Sekunden Vorsprung vorne. Aber die Konkurrenz hat gelernt und auch in super Regenreifen investiert. In der letzten Runde des Trainings schnappten uns die Österreicher Bachmaier/Bachmeier noch die Pole Position weg.
Aber was soll’s, man muss die Leistung anerkennen.
Am Start zum Supersprint konnten wir uns aus dem Gerangel in der ersten Kurve raushalten. Hinter Bachmaier/Bachmeier konnten wir dem Feld von insgesamt 29 Gespannen einteilen. In der zweiten Runde konnten wir uns nach Start und Ziel vorbeibremsen, auf der langen bergauf Geraden kam allerdings unmittelbar der Kontert der Österreicher. Wir loteten alle Möglichkeiten eines erneuten Angriffs auf die Spitze aus, allerdings vergebens. Der fehler des FĂŒhrenden kam auch nicht, auf den wir gehofft haben. Mit 17 Sekunden Vorsprung auf den Drittplatzierten sicherten wir uns die Punkte fĂŒr den zweiten Platz. Wir hatten zwar von der Elektronik unseres Motors eine Fehlermeldung, konnten dies aber durch einen Reset des Systems löschen.
Das Sprintrennen am Sonntagmorgen wurde bei trockenen Bedingungen gestartet. NatĂŒrlich wurden wir schnell auf den Geraden von den bis zu 60 PS stĂ€rkeren F1 Gespannen aufgeschnupft. An vierter Stelle liegend kam es am Ende der zweiten Runde zu einem totalen Stromausfall unseres Fahrzeuges. Mit dem noch vorhandenen Schwung rollten wir bis zu unserer Box. Ich hatte da so eine Ahnung, und als mit Andy die Überreste unseres gebrochenen Killschalters zeigte war mit klar: Sicherung! Schnell den Sitz runter, Sicherung gewechselt, und mit 2 Runden RĂŒckstand wieder raus. Es ging darum noch einige Runden im Trockenen zu fahren. Die Fehlermeldung kam wieder. Wir „konservierten“ den Fehler den Ralf Unfried nach dem Rennen dann ausgelesen hat. Daraufhin wechselten wir den ThemperaturfĂŒhler des Motors. Mit großer Hoffnung gingen wir in das Hauptrennen. Mit einer Fehlermeldung geht das Motormanagment ins Notprogramm um den Motor zu schĂŒtzen. Da fehlen dann mal schnell, 15 PS und 1500 Umdrehungen. Im Regen fiel das nicht so auf, im Trockenen hast du damit keine Chance.
Noch in der EinfĂŒhrungsrunde zum Hauptrennen erneut die rote Lampe im Display. Notprogramm. Es wurde trotzdem sehr unterhaltsam. Wir gaben alles und waren in dem Kampf um Platz zwei involviert. Immerhin rangelten 6 Gespanne um diese Position. Letztendlich wurde es der 7 Platz, zweitbeste in der 600 Wertung. Nicht schlecht fĂŒrs Notprogramm. Auch unsere Rundenzeit war deutlich unter denen des letzten Jahres. Jetzt geht es bis zum nĂ€chsten Wochenende auf einen Campingplatz nahe der Rennstrecke von Oschersleben. Da wird der Kabelbaum und alle Steckverbindungen grĂŒndlich untersucht. Wir vermuten irgendwo einen Wassereintritt, der immer mal die Falschmeldung provoziert. Wir arbeiten dran.
Euer Team Early Grey
PS: Zu dem Bild auf der Webseite gibt es demnĂ€chst noch eine ziemlich verrĂŒckte Geschichte, die sich hier auf dem Campingplatz ereignet hat. icl. bewegte Bilder... Das kommt dabei raus, wenn Gespannfahrer in Gemeinschaft Bier trinken...
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Sprint 22.07.2012 - 10:51
Hallo,
leider mit Elektrikproblemen ausgefallen. Mehr im Bericht.
Wir sind aber guter Hoffnung fĂŒr das hauptrennen.
Ciao
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Red Bull Ring Supersprint 22.07.2012 - 07:37
Hallo,
wir haben einen zweiten Platz im Supersprint Rennen eingefahrern. Es war knapp aber klar.
Mehr von den beiden anderen Rennen in KĂŒrze.
Ciao Euer Team early Grey
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Red Bull Ring, News 21.07.2012 - 14:32
Hallo,
hier schĂŒttet es aus Eimern.
Im ersten Training lagen wir noch mit 6,9 Sekunden Vorspung auf Pole, im zweiten Training wurden wir knapp von Bachmeier/Bachmeier geschlagen. Dritter ĂŒbrigens Tassilo Gall mit Philip Hyde im Seitenwagen. ja 3 F2 vorne.
Supersprint heute Abend, die beiden anderen Rennen morgen. Die vollstÀndigen Ergebnisse, sowiet vorhanden, findet ihr auf: www.sidecar-trophy.de.
Ciao Eckart, Andy (noch immer im Regenkombi) und Konni (am Herd)
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lauter netter Besuch 16.07.2012 - 16:40
Hallo,
ab Donnerstag Abend hatten wir Andre Hummel zu Gast. Er baut gerade ein F2 Gespann auf und um, da haben wir ein paar Teile gefertig. Das Gespann war schon unter Vorbesitzer Markus Schwegler ein paar mal bei mir auf dem OP-Tisch. Entsprechend vertrauensvoll sprang es auf aus dem Tranportwohnwagen auf den Montagetisch und ließ alle operativen Eingriffe ohne Wiederstand ĂŒber sich ergehen.
Samstag vormittag, mitten beim Schweißen, kam Jean Cornet mit Gattin zur TĂŒr rein. Er ist in Oschersleben sehr schwer verunfallt. Ihm geht es schon wieder sehr gut, (Planung fĂŒr nĂ€chstes Jahr lĂ€uft) sein verletzter Beifahrer ist auf dem Weg der Besserung. Es gibt Dinge die brauchen Zeit (die er nicht hat, er will, wenn möglich, schon wieder morgen in den Seitenwagen)
Wir haben unser Pensum geschafft, Sonntag ist Andre dann die gut 700km nach Cottbus gefahren. Wir sehen uns in Most.
Wir sind mit dem Hintern noch in der Werkstatt, mit den Gedanken schon unterwegs..
ciao bis bald,
eure frĂŒhen Grauen..
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es ist wieder so weit 12.07.2012 - 08:21
Ja bald geht es endlich wieder zum Rennen. Mm nĂ€chsten Mittwoch brechen wir nach Österreich auf. Red Bull Ring. Dieser Kurs verlangt etwas besonderes. Diesmal mit Andy sind wir mehr als zuversichtlich. Danach geht es mit 6 Teams weiter auf einen Campingplatz in der NĂ€he von Oschersleben. Entspannen und Vorbereiten, so die Devise fĂŒr diese 4 Tage. Dann am Freitag Einlaufen in Oschersleben. Da haben wir nach 2 Seigen im Mai auch gute Erinnerungen. Ja so ganz langsam kann man mal auf die Punkte schielen.
Die gute Pace beizubehalten das sollte das Motto fĂŒr den zweiten Teil der Saison sein. Wir arbeiten dran.
Mit Sicherheit können wir euch unmittelbar nach dem Red Bull Ring hier informieren. wir haben ja etwas Zeit.
Ciao und Daumen drĂŒcken.
Eckart, Andy und Konni
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Onboard Videos 29.06.2012 - 16:54
Hallo,
endlich haben wir von uns ein paar Onboard Videos. So langsam bekommen wir die Kamera in den Griff. Es ist immer die Frage, wie voll ist der Akku, wieviel Minuten komme ich damit. außerdem musste Andy herausfinden, ob er mit seinen Handschuhen die kleinen Knöpfe zum An- und Ausschalten bedienen kann. Er kann.
Sobald wir die Videos irgendwo hochgeladen haben, bekommt ihr den Link. Wir arbeiten außerdem an andern Positionen fĂŒr die Kamera.
Zur zeit steht Trockenlegen der Elektrik auf dem Programm, sowie Vorbereitung fĂŒr den Red Bull Ring. Da steht unsere Fahrwerk sehr unterschiedlich zu anderen Strecken, das gehört jetzt ausgemessen und eingestellt.
ciao euer Team Early Grey
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Ergebnisse des Wochenendes 25.06.2012 - 08:36
Hallo,
hier mal auf die Schnelle die kurze Version des Wochenendes:
2 Platz in der Startaufstellung.
Supersprint: 3 Platz
Sprint 2 Platz
Rennen 1 Platz
Es war ein ereignisreiches WQochenendes auf dem Flugplatz Dahlemer Binz in der Eifel.
Das Rennen wurde bei strömenden Regen gefahren, nach Abruch neu gestartet. Mein Visier war absolut "undurchsichtig". Da habe ich wohl bei der Regenvorbereitung etwas falsch gemacht. Letztendlich haben wir den Lauf nur durch den FrĂŒhstart des Zweitplatzzierten, und den Vorsprung aus der ersten RennhĂ€lfte gewonnen, aber GlĂŒck gehört dazu.
Andys Auto hat auf der Heimfahrt den Geist aufgegeben (wahrscheinlich Lichtmaschine, da geht es ihm wie dem Vettel). Er hat sich dann entschlossen nach Trier zu kommen. Diese haben wir noch am Sonntag Abend aus- und wieder eingebaut. Man hat ja sonst nix zu tun. Er wird jetzt am Montag Morgen versuchen mit einer zweiten Batterie bis nach Hause zu kommen. Zur Zeit plĂŒndert er unseren KĂŒhlschrank...
Ansonsten sind wir total fertig vom Wochenende.
Ciao bis in KĂŒrze.
Euer Team Early Grey.
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Rennen, Trier und Umgebung 21.06.2012 - 14:07
Hallo,
viele fragen: Habt ihr denn nicht mal ein Rennen hier in der Gegend?
Haben wir. Nach Spa/Francorchamps im April sind wir an diesem Wochenende (23-24.6.2012) am Dahlemer Binz. Das ist ein kleiner Flugplatz in der Eifel. Von Bitburg aus die B51 (glaube ich) Richtung PrĂŒm. Also wirklich nicht weit.
Samstag 2x Training und 1 Rennen, Sonntag 2 Rennen ( erstes ab. 9.30)
NatĂŒrlich haben wir das Bestreben unsere diesjĂ€hrige, ungebrochenene Siegesserie nicht abreißen zu lassen, und weiterhin als MeisterschaftsfĂŒhrende zu bestehen.
Der Eintritt ist frei, dem Veranstalter kann man mit dem Erwerb eines Programmheftes unter die Arme greifen. (Solltet ihr auch, die reißen sich alle 3 Beine fĂŒr uns Gespanne aus)
Also wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

Ciao bis zum Wochenende
Eckart, Andy und Konni
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Andy geht fremd... 14.06.2012 - 19:23
dies ist kein Einmischen in sein Liebesleben...darum kann ich mich nicht auch noch kĂŒmmern.
Andy fĂ€hrt am Wochenende mit Thilo Wotzka den Weltmeisterschaftslauf in Rijeka, Croatien. Wir wĂŒnschen den Beiden alles Gute. So ist mein Andy schon mal eingeritten fĂŒr das Wochenende 23-24.6. am Dahlemer Binz. Der Flugplatz ist fĂŒr uns auch etwas neues, und wohl auch eine Herausforderung. Wir sind jedenfalls gerĂŒstet.
Ciao Euer Team Early Grey
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zwischen den Rennen 31.05.2012 - 19:01
Hallo,
der Terminkalender erlaubt uns ein bißchen Freizeit zwischen den Rennen. So haben wir das verlĂ€ngerte Pfingswochenende zum Ausspannen in "Pommern" (kleiner Moselort) genutzt, um die Seele baumeln zu lassen. Mit von der Partie die die uns wichtig sind im Leben. Zwischen den Exkursionen auf Deutschlands CampingplĂ€tzen versuchen wir die viele Arbeit zu bewĂ€ltigen.
Das Gespann ist fertig fĂŒr den Dahlemer Binz am 23-24.6.2012. Die innere Spannung nimmt langsam zu. ist es doch fĂŒr uns alle ein neuer Kurs. (Flugplatz mit seinen ganz besonderen Eigenheiten).
Zur Zeit lÀuft ja die TT die wir jeden Abend mit Livetiming und TT Radio verfolgen.
All the best to Sue, you will have buisy 2 weeks.
NatĂŒrlich haben wir auch dich, ja genau du bist gemeint, nicht vergessen und hoffen auf baldige RĂŒckkehr.
Euch allen auch eine gute Zeit, nehmt sie euch, sie ist es wert.
Andy ist mit seinen KochkĂŒnsten an einem Punkt angelangt, wo es ihm sooo gut schmeckt, daß er noch am Morgen danach eine innere Spannung (im BĂ€uchlein) fĂŒhlt...
Ciao laßt es euch gutgehen.
Eckart und Team
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Speedweeklink zum Report 15.05.2012 - 18:25
Hallo,
es ist schön wenn die Journalisten auch mal selber schreiben. Deshalb ist der Speeweekartikel diesmal schneller wie der eigene Rennbericht. Hier der Link:

http://www.speedweek.de/Strassensport/news/25756/RoesingerKolloch-mit-Maximum-vorne.html

Mehr in KĂŒrze
Eckart und Team
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Schnelle Bilanz des Wochenendes 13.05.2012 - 18:30
Pole Position,
Sieg in Rennen 1
Sieg in Rennen 2 und schnellste Rennrunde.
Bilanz bis jetzt. 4 Starts 4 Siege 100 Punkte in der Meisterschaft.
Danke an alle die zu diesen ergebnissen beigetragen haben, vor allem Konni und Andy.
Ciao mehr in KĂŒrze
Eckart und Team
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Pole Position, Sieg im ersten Rennen 12.05.2012 - 15:41
der Titel sagt es schon.
Wir haben, wie in Spa, auch in Oschersleben im Rahmen des 3 int. Sidecar Festivals die Pole Position fĂŒr die beiden WertungslĂ€ufe am morgigen Sonntag.
Ciao aus Oschersleben
Eckart, andy und Konni die Gute
Update vom Sonntag. Sieg im Sprintrennen.
Das Hauprennen beginnt um 16.15 wenn ihr es ĂŒber das Livetiming verfolgen wollt. Die Konkurenz ist allerdings dran.
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Livetiming von diesem Wochenende in Oschersleben 12.05.2012 - 06:39
Hallo,
es gibt einen Livetiming Link fĂŒr das Wochenende. Unter www.sidecar-trophy.de dann bei den News findet ihr diesen sowie den Zeitplan damit ihr auch wisst wann wir dran sind.
Ciao Eckart und Team
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jetzt gehts loooos 09.05.2012 - 16:13
Hallo,
ihr hĂ€ttet mal sehen sollen, wie das "SchĂ€tzchen" mit dem Hinterrads gescharrt hat, als es gemerkt hat das es los geht. Mit einem großen Satz in den AnhĂ€nger, sich brav festschnallen gelassen und ab.
Ja wir könnens auch kaum erwarten, sind doch die Wetteraussichten, je nach dem von welcher Seite es man sieht, gut.
Mehr in KĂŒrze.
Ciao Eckart, Andy und Konni
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von wegen Feiertag oder doch Tag der Arbeit 01.05.2012 - 18:38
Hallo,
von wegen Feiertag. Wir haben den ganzen, oder fast den ganzen, Tag an der Vorbereitung fĂŒr Oschersleben verbracht. Konni hat die Lederkombies erst geschruppt, fĂŒr mich riecht eingetrockneter Sekt anscheinend besser als fĂŒr sie, danach eingefettet, selbiges mit Handschuhen und Stiefeln. Wohnmobil aufrĂ€umen, Zeitenbox mit Schildern versehen. Ich habe mich ums Gespann gekĂŒmmert. nachdem wir am Montag dierekt nach Spa den gröbsten Dreck entfernt haben, stand heute die Vorbereitung fĂŒr Oschersleben an. Ein, hier nicht nĂ€her zu erlĂ€uterndes Problem beseitigt, Ölwechsel, Nachlauf einstellen, Übersetzung Ă€ndern, andere Reifen aufziehen und wuchten, Probelauf, Tanken fĂŒrs erste Training, StoßdĂ€mpfer ĂŒberprĂŒfen und einstellen. ich glaube das wars. Auf der Liste ist noch ein nicht abgehackter Punkt, das mache ich die Woche. Wir haben mehrfach festgestellt, Rennen werden in der Werkstatt gewonnen, Vorbereitung ist alles, das wollen wir auch so beibehalten mit dem Vorbereiten und dem...
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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eine Runde in Spa Francorchamps 29.04.2012 - 19:37
Hallo,
hier mal ein Link zu einer Runde im Gespann in Spa. Wir sind immer so "high" wenn wir von der Berg- und Talbahn in den Ardennen reden. Ein kleiner Einblick soll diese Runde unserer schwedischen Freunde geben. Schön daß man dabei auch mal die Arbeit des Beifahrers sieht, wenn auch etwas "verzerrt" da die Strecke teilweise feucht ist und dies eine etwas andere Art des Turnens verlangt.
Viel Spaß beim Ansehen.

http://pktube.onepakistan.com/video/GYb3R5yTf1g/Spa-Francorchamps-sidecar-F1-onboardlap-2012.html

Ciao euer Team Early grey mitten in den Vorbereitungen fĂŒr Oschersleben 12-13.5.
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Link: Trierischer Volksfreund 26.04.2012 - 16:33
http://www.volksfreund.de/nachrichten/sport/motorsport/regional/Motorsport-Regional-Trierer-Gespannfahrer-in-Siegeslaune;art165682,3136672


Ciao euer Team Early Grey
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Rennbericht Spa Francorchamps 23.04.2012 - 21:53
Rennbericht Spa Francorchamps

Endlich nach langen 6 Monaten Rennpause geht es los. Und gleich als erstes Rennen ruft Spa Francorchamps. FĂŒr Andy war die Strecke neu, aber man kann sie leicht lernen, sie hat keine TĂŒcken.
Das erste Training wurde im Nassen abgehalten. Wir die nagelneuen Regenreifen montiert. Unser Joker wie wir sie nennen. Wir sollten Recht behalten. Bei einem Feld von 37 Gespannen war natĂŒrlich immer irgendeines vor uns, mit viel Gischt natĂŒrlich. Trotzdem konnten wir sofort unseren Rhythmus finden. Auf Andys Streckenunkenntnisse habe ich eigentlich keine RĂŒcksicht genommen sondern bin sofort meinen „Strich“ Gefahren. Überlegene Trainingsbestzeit, fast 7 Sekunden vor dem Zweitplatzierten. Die Rechnung ging auf. Ja es waren unsere Bedingungen und wir haben sie genutzt. Die Vorbereitung hat sich auch ausbezahlt. Abstimmung, Übersetzung, alles hat gepasst. Hier bewahrheitet sich die Tatsache, dass Rennen (und Trainings) zu hause in der Werkstatt gewonnen werden. Mehr als Kette schmieren und Tanken hatten wir das ganze Wochenende ĂŒber nicht zu tun.
Im zweiten Training, nun bei langsam abtrocknender Strecke, sind wir nur 3 flotte Runden gefahren um die Regenreifen zu schonen. Die Zeitenverbesserung hat gelangt um weiterhin die Pole Position zu halten. Der Abstand zum Zweitplatzierten, den Iren Kyle/Jones ist auf knapp 3 Sekunden geschrumpft. Uns hat’s gelangt.
Zum Rennen stand mal wieder der ĂŒbliche Reifenpoker an. Regen- oder Slicks. Wir entschieden uns fĂŒr Slicks (am Ende die Richtige Wahl) nahmen aber vorsichtshalber die „Joker“ mit in die Boxengasse. Am Start haben wir uns mit einem konsequenten Manöver gegen Enrico Wirth mit Gerd Görlich, dritte im Training durchgesetzt und sind als FĂŒhrende das erste Mal durch „Eau Rouge“ gerast. Immer wieder ein Hammer da gibt es nix besseres auf allen Rennstrecken der Welt die ich kenne. Nach zwei Runden an der FĂŒhrung kamen die Iren Kyle Young mit Kevin Jones im Boot vorbei. Wir konnten sie vorlĂ€ufig nicht halten. Sie waren auf Regenreifen unterwegs, die allerdings nach dem Rennen mehr als fertig waren. Jeder von uns beiden hatte sein Stellen wo er im Vorteil war, er auf den feuchten- wir auf den schon abgetrockneten StĂŒcken. Wir warteten im Abstand von etwa 2 Sekunden auf einen Fehler der Iren Kyle/Young, der kam aber nicht. Am Ende belegten wir den sehr guten zweiten Rang. Da die Iren als Gaststarter in Spa unterwegs waren, streichen wir fĂŒr die Sidecar Trophy Wertung sowie fĂŒr die interne F600 Wertung jeweils die vollen 25 Punkte ein.
Das Warm up, erneut bei nasser Fahrbahn, am Sonntag morgen ließen wir aus. Wir sind im Nassen und im trockenen gefahren, was sollen wir da noch fĂŒr neue Erkenntnisse gewinnen. Wir waren der Meinung uns das leisten zu können.
Sonntag zum Rennen irgendwie dasselbe wie immer mit dem Wetter und trotzdem alles anders. Im Fahrerlager und bei Start und Ziel regnet es, die Strasse ist nass. Alle, auch wir, entscheiden uns fĂŒr Regenreifen, den Joker.
Im Laufe der Besichtigungsrunde stellen wir dann alle fest, daß etwa 2/3 der Strecke nur teilweise feucht, bzw. trocken sind. Also ganz vorsichtig dieses und die dann folgende EinfĂŒhrungsrunde fahren, immer schön die nassen Stellen suchen.
Der Start selbst war dann wieder perfekt. Kaum durchdrehendes Hinterrad und deutlich als Erster zur Haarnadelkurve La Sourse. Hier haben wir schon in der EinfĂŒhrungsrunde die Bremse getestet, spĂ€t und heftig, das war die Devise. Dann das erste Mal im Renntempo, von der Meute gefolgt, runter zur Einfahrt Eau Rouge, dann im leichten Drift ĂŒber alle drei RĂ€der die steile Rechtskurve hoch, ĂŒber die Kuppe, wo alles ganz leicht wird, und dann beim Einfedern direkt links einlenken und die lange Gerade hoch. Beim Anbremsen der Schikane wieder das bewĂ€hrte Spiel mit der Hydraulik. SpĂ€t und heftig. Ab dieser Stelle der Strecke hatten wir keinen direkten Kontakt mehr zu den Gegnern. Wir beenden die erste Rennrunde schon mit ĂŒber 6 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Langsam setzte Regen, teilweise sogar Hagelschauer ein und benetzten die trockenen Stellen der Strecke mit Wasser. Also jede Runde jede Kurve andere Bedingungen, genauso wie wir es lieben. Immer ganz leicht an der Rutschgrenze, egal ob rechts- oder linksrum. So etwas geht nur mit einem wie unserem Andy. FĂŒr mich der beste Beifahrer der Zunft. Am Ende hatten wir nach 7 Runden gut 37 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten, der immerhin auf einem F1 Gespann unterwegs war.
Bei der Siegerehrung noch mal richtig das Leder mit Sekt eingesaut, Konni wird sich freuen.
Perfekter Einstand. Volle Punkte. Wir hatten unsere Chance und haben sie genutzt. Der Rest kann kommen.
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Spa in KĂŒrze 22.04.2012 - 22:43
Hallo,
Trainingsschnellste mit Pole Position, (im Regen natĂŒrlich)
Sprintrennen 2 Platz, bestes F2 Gespann,
Hauptrennen am Sonntag, Sieg im Regen mit ĂŒber 37 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten.
MeisterschaftsfĂŒhrung sowohl in der Gesamt- wie auch in der F2 Wertung.
Ja es war super ge...
Mehr in KĂŒrze
Ciao Eckart, Andy und Konni
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wir sind bereit... 11.04.2012 - 08:29
Hallo,
von uns aus kann es losgehen.
Wir denken wir haben erneut ĂŒber den Winter unsere "Hausaufgaben" richtig und vollstĂ€ndig gemacht, und in Frankreich ordentlich prĂ€sentiert.
Am Gespann war fĂŒr das erste Rennen in Spa Francorchamps (21-22.4.2012) nur die nötige Durchsicht fallig, Übersetzung, Nachlauf und Abstimmung anzupassen. Spa ist natĂŒrlich eines der Highlights im Kalender. Einfach eine tolle und schnelle Strecke. Andy bringt sich mit onboard Videos in Form, bei mir reicht das TrĂ€umen. Ja wir sind heiß, so kann man es beschreiben.
NatĂŒrlich steht auch die Vorbereitung als Trophy Veranstalter an. Erneut ein Rekordfeld, das braucht Betreuung. Wir wollen ja auch da noch besser werden.
Nebenbei ist zur Zeit das Projekt "F600" (langes Gespann mit einem 600ccm Motor) bei uns. Da gab es am Motorrad sowie am AnhĂ€nger einiges zu tun. "De Maggus", Schrauber und einer der Betreuer des Projekts ist jeden Tag fĂŒr einige Stunden bei uns in Halle und Hof, um auch dort die noch anstehenden Dinge zu erledigen. Auch da sind wir vor, bzw. in dem Zeitplan.
Ja in gut einer Woche geht es endlich los...
Ciao euer etwas ungeduldiges Team Early Grey
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nahe an perfekt... 01.04.2012 - 10:37
...war nicht nur das Wetter bei Carlos Trainigslager. Wie immer Sonntag Morgen 5.00 in Luxenburg an der Tankstelle treffen um dann gemeinsam mit "TAZ-Racing" und einem Oldtimergespannteam die 800km nach Frankreich unter die RĂ€der zu nehmen. NatĂŒrlich der Halt an der Boulangerie. Das erste Baquette der Woche ist noch immer das Beste. Am Pferd ganz ganz langsam gefahrern und dann gegen 17.30 an der Rennstrecke angekommen. Ausgeladen, die Boxen bezogen.
Morgens dann die "Andacht" von Chef Carlo, und gegen Mittag das erste mal auf die Strecke. Das GefĂŒhl war noch da. Wir hatten im Winter nicht viele Dinge neu gemacht, so konzentrierten wir uns direkt auf die Änderungen an den StoßdĂ€mpfern. NatĂŒrlich kamen die kulinarischen Dinge, wie die mehr als leckere Eisbecher und die oblogatorischen KĂ€seplatten am Abend von Konni, nicht zu kurz. Über die Pernotflasche in Carlos Box wollen wir hier nicht weiter reden. Das Wetter war ĂŒber die ganze Zeit sonnig, immer ĂŒber 20 Grad, der absloute Hammer. Ab Mittwoch hatten wir das Gespann so ausbalanciert wie wir es gewohnt waren und konnten uns rein aufs Fahren konzentrieren. Halt immer rund fahren, das war die Deviese. Rundenzeiten haben wir keine eigenen gestoppt, das machen wir beim Testen nie. Mit Sicherheit hat uns die Konkurenz ab und zu mal gecheckt, auf der Strecke hatten wir aber alles im Griff. Wir haben uns, wie angekĂŒndigt, auch mit der Onboardkamera beschĂ€ftigt. Jetzt kennen wir alle Geheimnisse von Speicherplatte und Akku. Sobald es irgenwo bewegte Bilder von uns gibt, teilen wir dies euch hier natĂŒrlich mit. Es ist schon erstaunlich wie weit die Technik ist. SelbstverstĂ€ndlich war auch das Treffen der ganzen Rennkollegen nach dem Winter ein Highlight. Es wurde viel geredet, auch mal Blödsinn, das muß so sein. Wir haben ein sehr sehr gutes GefĂŒhl fĂŒr die Saison. Wir sind als Team noch enger zusammengerĂŒckt, Vertrauen ist ein großer Teil des Erfolges. Jetzt wollen wir das gute GefĂŒhl in Ergebnisse umsetzen. In 3 Wochen in Spa/Francorchamps ist es das erste mal soweit.
Bilder von der Woche gibts sehr bald hier. Das Öffnungsbild ist von Hubert Lebeau, vielen Dank dafĂŒr.
Ciao Euer Team Early Grey
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Letzte Dinge der Optik 18.03.2012 - 12:00
Hallo,
am Samstag waren wir bei Freund und Partner "Rasti" RĂŒbel (RĂŒbel-Siebdruck, siehe Links) um den neuen Transporter beschriften zu lassen. Wir hatten GlĂŒck mit dem Wetter. Es ist schon toll wenn ein Profi die Folie zu Bleche bringt. Halt jeder was und wie er kann. Neben den Team Dingen wie Logo und Schriftzug kommt natĂŒrlich die Sidecar Trophy auch "zu Wort".
Kurz hat auch Basti (mein Ex-beifahrer) vorbei geschaut. Ihn werden wir auf mindestens zwei Rennen wÀhrend der Saison im Fahrerlager sehen. Er kanns halt nicht lassen...
NĂ€chste Woche um diese Zeit sind wir irgendwo in Frankreich auf der Anfahrt nach Vale de Vienne. ..wird auch langsam Zeit.
Wir möchten uns hier schon mal bei allen bedanken, die Ihres zum Zustandekommen der Saison 2012 fĂŒrs Team Early Grey beigetragen haben.
Ciao bis bald
Eckart und Team
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aus dem NÀhkÀstchen 11.03.2012 - 09:52
ist das neue Frontbild. Ja so war das vor deutlich mehr als 30 Jahren. Flexen, schweißen und es muß drei RĂ€der haben, das war schon damals mein Motto. Lief gut die Karre (50ccm Sachsmotor aus einer Herkules K50). Damit habe ich Sonntags auf nem Parklplatz eines Großmarktes bei Frankfurt die Buben mit ihren 80gern verblasen. Ist lange her, aber immer mal eine Erinnerung wert.
Ansonsten sind wir mit der Saisonvorbereitung 2012 fertig. Alles ist geputzt, geschmiert und wartet auf den ersten Einsatz in 2 Wochen.
Ciao aus Trier
Euer Team Early Grey
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es passt noch.. 01.03.2012 - 08:29
das Leder natĂŒrlich. Gut abgehangen ĂŒber den Winter hat es seine GrĂ¶ĂŸe nicht verĂ€ndert.
Es ist ein tolles GefĂŒhl im Leder auf den Gespann zu hocken. Wir haben am neuen Sitz die Position ausgetĂŒftelt. Hier 3 mm Moosgummi rein, da etwas nach vorne usw.
Moosgummi lĂ€sst sich prima schleifen, auch mit einer Flex oder Bandschleifer, nur muß dabei die Drehzahl ganz ganz langsam eingestellt werde. Das habe ich selbst vor vielen Jahren mal beim "alten Hemmerling" abgeguckt und funktioniert prima.
Jetzt mit den frĂŒhlingshaften Themperaturen kann es nur noch eine Richtung geben...auf die Rennstrecke.
Ciao bis bald
Eckart und Mannschaft
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Nr. 4 lebt! 23.02.2012 - 16:33
Hallo,
In Anlehnung an den Filmtiel können wir vermelden: "Nr. 4 lebt".
Nr. 4 weil wir dieses Jahr mit der Dauerstartnummer 4 unterwegs sind. (die Nummern sind auch schon auf Verkleidung, Sitz und KotflĂŒgel)
Nachdem wir gestern noch einige Preobleme hatten und diese heute behoben sind, haben wir den Motor das erste mal fĂŒr diese Saison gestartet. Einmal richtig warm laufen lassen, alle Wasser- und Ölleitungen auf Dichtigkeit prĂŒfen. Alles dicht!
Samstag machen wir am Sitz weiter. Dieser ist mittlerweile wieder von Klaus lackiert worden. Jetzt gilt es die genaue Sitzposition mittles verschiedener Moosgummiblöcke zu fixieren. DafĂŒr muß ich ins Leder schlĂŒpfen und auch die Stiefel mĂŒssen dazu an sein. Sonst passts nicht.
Also wir sind im Endspurt, vor allem genau im vorgegebenen Zeitplan.
Am 25.3.2012 ist Abfahrt nach Frankreich.
Ciao bis bald
Eckart, Andy konni und manni
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erster Test fĂŒr die Saison 2012 19.02.2012 - 11:29
Hallo,
der erste Test, noch ohne Motorrad ist erfolgreich absolviert.
Im Saarland, am Losheimer See haben wir die neuen Features getestet. Kleine Abstimmungsarbeiten waren nötig, aber im Großen und ganzen lief alles glatt. Die Wasser- und Gasversorgung lief optimal, Sicherheitsbeleuchtung mehr als ausreichend, Thermik den Anforderungen entsprechend ausgelegt. Auch die medialen Komponeneten konnten ĂŒberzeugen.
Wir sind gerĂŒstet.
Mehr, dann mit Gespann, in kĂŒrze.
Ciao Euer Team Early Grey.
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Tröpchen fĂŒr Tröpchen 09.02.2012 - 19:40
Hallo,
auch bei uns ist es kalt. Aber immer noch etwas wÀrmer als im Rest der Republik. Trotz allem verschiebt sich der erste Huster des Motors bis der strenge Frost vorbei ist.
Da wir absolut keine KĂŒhlwasserzusĂ€tze verwenden-dĂŒrfen, (ist sehr rutschig und könnte bei Verlust von KĂŒhlwasser schlimmer Folgen auf der Strecke haben, ist auch vom reglement verboten) will ich das Risiko von FrostschĂ€den vermeiden. Immerhin habe ich heute mal die Batterie montiert und Strom aufs Sythem gegeben. Relais klicken, die Benzinpumpe dreht sich, also da ist mal alles in Ordnung. Jetzt gilt es noch den Kabelbaum vernĂŒnftig zu verlegen und befestigen, und halt die ganzen Kleinigkeiten.
Dann fangen wir schon mal an, die Abstimmung fĂŒr die erste Ausfahrt in Vale de Vienne Ende MĂ€rz zu montieren und justieren. Das ist dann schon fast so wie im Fahrerlager.
Morgen soll dann auch mit dem Lakieren des neuen Sitzes begonnen werden. Wenn die Farbee drauf ist, gilt es noch die ganzen Moosgummipoolster anzufertigen und zu verkleben. Dazu dann den Lederkombi an, Stiefel raus und an, damit das Probesitzen beginnen kann. Es macht keinen Sinn dies in Jeans zu probieren. Hoffentlich ist das Leder ĂŒber Winter nicht eingegangen, das soll schon mal vorgekommen sein...
Mehr ĂŒber die Fortschritte in KĂŒrze.

Jetzt zurĂŒck zum Schneeschippen und Holzhacken.
euer Team Early Grey
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es wird 20.01.2012 - 18:41
Hallo,
so langsam wird es.
Heute kamen die Bremszangen die uns ein Freund im Ultraschallbad gereinigt hat. Diese sind zu montieren, FlĂŒssigkeit rein und entlĂŒften.
Der Vorderbau ist mittlerweile auch komplett.
Danach Auspuff, Wassersysthem und Kupplungszug (neu) montieren.
Irgendwann nĂ€chste oder ĂŒbernĂ€chste Woche soll das Baby dann das erste mal husten.
Von meinem besten-zweitbesten Freund haben wir eine Onboard-Kamera geschenkt bekommen. Konni hat sie schon mal ausprobiert und Aufnahmen in Werkstatt und BĂŒro gemacht. Gestochen scharfe Bilder, und das Ding ist kleiner als ein Feuerzeug. Wir sind mal gespannt wie sie sich auf dem Gespann macht und wie Fahraufnahmen werden.
-Andy da kommt was auf dich zu- ....anmachen, ausmachen, runterladen, bearbeiten, keine Angst, Zeit zum essen bleibt dir auch noch...
Bis bald
Euer team Early Grey
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strammes Wochenende 13.01.2012 - 08:42
Hallo,
so langsam sollte man den Saisonauftakt im Rahmen von Carlos Trainingslager Ende MĂ€rz im Auge behalten. es gibt wie immer viel zu tun.
Am Wochenende werden wir uns alle um die beifahrerspezifischen Dinge kĂŒmmern.
Plattformanschluss, den neuen Sitz mit den Griffen fĂŒr Andy etc.
Nicht alles auf einmal, aber immer ein bißchen.
Holz um die Halle zu heizen ist jedenfalls geschnitten... es kann weitergehen.
Ciao aus Trier
Eckart und Team
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Das Paket 2012 ist geschnĂŒrt 06.01.2012 - 08:18
Hallo,
wir haben unser Paket fĂŒr die neue Saison geschnĂŒrt. Alle unsere zuverlĂ€ssigen Partner sind an Bord geblieben:
Hjc: als Helmlieferant,
RĂŒbel Siebdruck: fĂŒr Bekleidung uns Optik,
Mike Breitenbach verantwortlich fĂŒr die Vernichtung von Energie (BremsbelĂ€ge), Motul: Öle und Schmierstoffe,
Dachdeckerei Kellersch und Baydar Bau: --unter die Arme greifen--
RU-Motorradschop: mit unbezahlbaren Teilen,Tips, Wissen und Verbindungen,
Wir wollen das weiter in uns gesetzte Vertauen nicht enttÀuschen und haben uns klar das Ziel: Titelverteidigung bei den 600ern, gesetzt.
Wir sind mitten in dem Zusammenabau des Gespannes. Hier eine neue Kabelverbindung, dort eine minimale Verbesserung. Es wird.
Ciao bis bald.
Euer Team Early Grey
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Prost Neujahr 31.12.2011 - 14:49
Hallo,
wir wĂŒnschen allen Freunden und Fans unseres Teams einen guten Rutsch... und ein erfolgreiches, und von Gesundheit gesegnetes neues Jahr.
Wir sind fleißig sowohl mit dem Motorrad, wie mit dem Transporter sowie der Int. Sidecar Trophy.
Gut daß es noch knapp drei Monate bis zum ersten Einsatz in Frankreich sind. Wir werden die Zeit auszufĂŒllen wissen.
Ciao das gesamte Team Early Grey
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Frohe Weihnachten 24.12.2011 - 11:12
Hallo,
wir wĂŒnschen allen Gönnern, Freunden und Fans des Teams ein schönes Weihnachtsfest.
Besinnt euch auf das Wesentliche, was das auch immer das fĂŒr euch sein mag.
Merry Christmas to all friends and fans of the team.

Ciao Eckart, Andy, Konni und Manni
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es geht voran 18.12.2011 - 10:43
Hallo,
es geht voran.
Mit dem Gespann sind wir in der Montagephase. Der neue Motor ist drin, jetzt befassen wir uns mit dem neuen superleichten Sitz.
Schwinge und SeitenwagenaufhÀngung sind jewiels mit neuen radlagern versehen und montiert.
So langsam treffen auch die bestellten Teile aus England, Bayern etc. ein. Ein bißchen Innovation muß ja auch sein.
Bei Maxton, unserem StoßdĂ€mpferhersteller, haben wir verschiedene neue Teile geordert, von denen wir uns einen Schritt nach vorne versprechen. Dieses gilt es dann Ende MĂ€rz in Frankreich beim Testen auszuloten.
Mehr in KĂŒrze, jetzt gilt es auch das "Paket" fĂŒr 2012 zu schnĂŒren.
NatĂŒrlich steht die Titelverteidigung bei den "600ern" im Vordergrund der Saison 2012.
Wir arbeiten dran.
Ciao Eckart und Team
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Videos vom "Festival" in Mallory Park 12.12.2011 - 19:36
Hallo,
hier Videos vom Festival of Sidecars Ende Oktober in Mallory Park, England.
Vielleicht findet sich noch etwas von diesem tollen Wochenende.

http://www.steveenglish.com/forum/viewtopic.php?f=26&t=40041
http://www.steveenglish.com/forum/viewtopic.php?f=26&t=39883

beim zweiten Video wir ganz traditionell auf Slicks...

Ciao Euer Team Early Grey
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Happy Birthday!!! 06.12.2011 - 13:58
Lieber Andy,
wir alle wĂŒnschen dir alles Gute zum Geburtstag. Bleib gesund und munter, (davon haben wir ja auch was) und lass es dir gut gehen.
Eckart, Konni und der rest der Bande
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Sonne 26 Grad 26.11.2011 - 17:53
Ja das ist die "lange Nase" aus der Sonne.
Bis bald, Konni, Eckart, Manni und Monia
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Sag es noch einmal... 17.11.2011 - 19:04
Hallo,
hier der Link zur Speedweekveröffentlichung unseres Rennberichtes von Mallory Park.

http://www.speedweek.de/Strassensport/news/22892/Saisonfinale-in-Mallory-Park.html

Ja, es geht was.
Ansonsten ist das Gespann zerlegt, teilweise poliert und wartet auf den Zusammenbau. Schrauber Manni tankt in der Sonne Tennerifas neue Kraft. Wir werden ihn dort ab Dienstag 2 Wochen lang kontrollieren...und auch ein bißchen tanken.
Ciao Euer Team Early Grey
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SpÀt kommen sie 03.11.2011 - 17:10
Hallo,
nach 1 Jahr hat Andy zwei tolle Bilder von Frohburg 2010 bekommen. Sie sind auch dort in der Galerie. Immerhin war das unser MeisterstĂŒck.
Sie zeigen ein wenig die Action im Regen. Ja bei Bild zwei hat Andy die Karre so perfekt ausbalanciert, daß wir den Seitenwagen ein wenig lupfen konnten.
Wer es nicht glaubt, das Gespann ist schon total zerlegt und liegt auf dem RĂŒcken. Nein nicht zum Bauch kraulen sondern den Rahmen polieren, was denkt denn ihr?
Ciao Euer Team Early Grey
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Rennbericht Mallory Park, Festival of Sidecars 31.10.2011 - 10:09
Rennbericht Mallory Park
Unser Saisonfinale stand in Mallory Park in England an. Das Sidecar Festival, ein Muss fĂŒr jeden Gespannfahrer. Eine Veranstaltung, ausschließlich mit Seitenwagenklassen aller Art. Wir, das Team mit Andy, Ralf Unfried (RU-Motorradshop Ludwigsburg) und David Baydar, (Baydar Bau, Elz) trafen uns Donnerstagmittag in Trier. Mit 2 Transportern und AnhĂ€nger ging es weiter ĂŒber Luxemburg, (Tanken) Belgien, (Stau) und Frankreich nach Calais. Dann 1 ÂŒ Stunden gemĂŒtliche Schifffahrt bei Fish und Chips, ganz die Englische Art. Wir fuhren von den restlichen 300 Kilometern von Dover nach Mallory Park noch etwa 200 bevor wir uns auf einem Parkplatz zur Ruhe betteten. Was man so unter Ruhe auf der Englischen Autobahn versteht.
Am nĂ€chsten Morgen dann schnell die restlichen Kilometer abgespult, die extra Abfahrt ĂŒber die RaststĂ€tte genommen bevor wir gegen 9.30 im Fahrerlager ankamen. Aufgebaut ist ja bei uns schnell, danach etwas runter kommen. FĂŒr den Nachmittag haben wir das offene freie Training gebucht. Es ging ja darum ob Andy sich nach dem Crash von der Isle of Man auf dem Gespann wieder zurecht findet. Er findet sich zurecht. Die Strecke war stellenweise noch etwas feucht, so wie wir es gerne haben. Bei Andy ist natĂŒrlich der nötige Muskelaufbau noch nicht abgeschlossen, bei mir hat der Muskelabbau nach der Saison bereits eingesetzt, so dass wir konditionell auf demselben schlechten Stand waren. Aber es ging ja um Wichtigeres. Abends bei der Durchsicht des Motorrades haben wir einen abgerissenen Bolzen an der Motorhalterung entdeckt, den Manni kunstvoll in zwei Stunden Fummelei ausgebohrt hat. Danach zur Abnahme. In Deutschland fahren wir nach dem internationalen Reglement, dieses schreibt keine zusĂ€tzliche Handbremse vor. Nicht so in England. Also diese mit Hilfe von Ralf montiert und entlĂŒftet. Dann aber endlich in den Pub. Pflicht beim Festival. Auch wenn das Bier scheußlich geschmeckt hat, haben wir sehr sehr viele Bekannte und Freunde aus der Szene getroffen. Andy hat gemerkt daß er als TT Teilnehmer zu den „großen Buben“ der Szene gehört. Viele, ihm teilweise unbekannte, haben sich nach seinem Gesundheitszustand erkundigt. Sogar Sue, eine Krankenschwester aus dem Krankenhaus auf der Isle of Man kam vorbei, und hat nachgesehen ob bei Andy wirklich alles in Ordnung ist. Sie verfolgte unsere Saison per Internet. Hello Sue, hello Isle of Man. Gibt es so etwas in Deutschland oder anders wo auf der Welt? NatĂŒrlich sind auch im Pub ausschließlich Gespannfahrer oder Beifahrer. Wunderbar.
Morgens dann 15 Minuten Training. Da sich etwa 60 F2 Gespanne eingeschrieben hatten galt es im Training daraus die Renngruppen A bis C auszufahren. Wir waren 12 in Training, also in der A-Gruppe bei den „Großen Buben“.
Rennen 1: Normaler, etwas zurĂŒckhaltender Start. Danach etwas auf Abwarten gefahren, da die Einheimischen doch sehr ruppig zur Sache gehen. Nach 2 Runden verunglĂŒckte das Gespann von Roy Hanks und Dave Wells direkt vor uns so schwer, dass das Rennen unterbrochen wurde. Nach ca. 30 Minuten Neustart mit gekĂŒrzter Distanz. Nach 7 Runden wurden wir als 10 abgewunken. Es war ok fĂŒr uns, alles noch dran.
Rennen zwei lief Ă€hnlich, wir beendeten diesen Lauf als 7. Die superschnelle Rechtskurve nach Start und Ziel hat es in sich. Im 5 Gang einfahren und am Scheitelpunkt in den 6 und dann durchziehen. Die Feinheiten dieser Kurve lernt man nicht am ersten Wochenende, das haben wir gemerkt. Trotzdem ist die Strecke anspruchsvoll, auch wenn eine Runde nach etwa 57 Sekunden vorbei ist. Das Auf- und ab, Wechsel aus schnellen und sehr langsamen Passagen ist doch sehr selektiv. Aber wie ĂŒberall ist eine saubere Linie Pflicht.
Samstagabend das Gespann durch gesehen und direkt fĂŒr den Lauf am Sonntagmittag vorbereitet. Danach, wohin auch sonst, in den Pub im Fahrerlager. Auf Grund der allgemein im Team anhaltenden MĂŒdigkeit wurde es nicht allzu spĂ€t. Zu allem kam noch die Umstellung der Uhren. Erst bei der Überfahrt die Uhren um 40 Jahre und eine Stunde zurĂŒck, dann von Samstag auf Sonntag noch mal ne Stunde zurĂŒck, wer soll da noch mitkommen.
Das Rennen am Sonntag wurde auch bei leicht feuchter Strecke gestartet. Wir entschieden uns fĂŒr Slicks. Auch im Nachhinein fĂŒr uns die richtige Entscheidung. Wir lagen lange auf Platz 7 und griffen in der letzten Runde in der Haarnadelkurve das Gespann vor uns an. Wir waren auf der Bremse stĂ€rker, das wollte ich umsetzen. Na ja wir kamen mit drei blockierenden RĂ€dern vorbei, danach ein wenig „Konversation“ mit dem entsprechenden Team. Motor aus, leichte BerĂŒhrung, 2 weitere Gespanne durchgeschlĂŒpft, was soll’s, wir haben es versucht. In der Auslaufrunde bereits die HĂ€nde geschĂŒttelt, danach im Park Ferme ĂŒber den Vorfall gelacht, fertig. Das ist England.
Auf Grund der lĂ€ngen Heimfahrt verließen wir Mallory Park gegen 13.30 und sind zum finalen Lauf nicht mehr angetreten. Andy ist fit fĂŒr weitere Taten, das wollten wir herausfinden.
Die RĂŒckfahrt verlief ohne Probleme. Wir planen bereits die gemeinsame Saison 2012.
Ich möchte hier besonders Alex Röder danken, der mir als Beifahrer die Option fĂŒr 2012 bis zu diesem Wochenende offen gehalten hat. Mehr als anstĂ€ndig von Ihm.
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die alte Nummer... 24.10.2011 - 13:47
Hallo,
die alte Nummer hat uns wieder. Beim Festival of Sidecars am kommenden Wochenende in Mallory Park(England, starten wir mit unserer alten Startnummer 60. Wir haben schöne Erinnerungen an diese Startnummer, und hoffen es kommen noch ein paar weiter dazu. Ralf Unfried und David Baydar lassen sich dies auch nicht entgehen und werden mit uns nach England fahren. Donnerstag ist großes Treffen im Hof in Trier, gegen 14.00 gehts los.
Mehr von dem Wochenende, das wir ĂŒbrigens sehr gelassen nehmen, ab nĂ€chster Woche.
Ciao Eckart und Team
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Herzlichen GlĂŒckwunsch... 19.10.2011 - 07:53
Alles Gute zum Geburtstag an unseren Schrauber Manni wĂŒnscht dir das gesamte Team.
Auf das uns deine Hilfe lange erhalten bleibt, denn ohne gute Seele an der Boxenmauer und in der Werkstatt ist schlecht siegen. Danke fĂŒr dein Engagement im Team.
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Kein Winterschlaf 09.10.2011 - 10:28
Hallo,
nein wir sind nicht im Winterschlaf. NatĂŒrlich haben wir nach Frohburg erst mal eigene Dinge wie Arbeit etc. sortiert. Gestern haben wir dann die defekte Kupplung gewechselt, und das Gespann fĂŒr den letzten Einsatz in Mallory Park am letzten Oktoberwochenende vorbereitet. Nebenbei gehen schon die technischen Planungen fĂŒr die Saison 2012 los. Was wollen wir umbauen, welche Teile werden dafĂŒr benötigt etc.
In Mallory werde ich mit Andy Kolloch fahren. Sein erster Einsatz nach unserem Crash auf der Isle of Man. Es geht auch darum ob er sich fit genug fĂŒhlt wieder zu mir aufs Gespann zu steigen. Danach werde ich die Beifahrerfrage fĂŒr 2012 festlegen. Da ich in der tollen Lage bin aus zwei hervoragenden Beifahrern zu wĂ€hlen, jeder hat sein fĂŒr und wieder, muß ich dann einem absagen. Das tut mir jetzt schon weh und ich hoffe es bleibt nach der Entscheidung nicht allzuviel Frust mir gegenĂŒber zurĂŒck. aber so ist das Leben.
So nachdem wir einen neuen F1 Weltmeister haben, ja der auf 4 RĂ€dern, muß ich mich um Dinge wie defekten Rollladen kĂŒmmern. Da sieht man doch gleich wer wirklich das sagen im Team hat... ja ja ich komme ja schon...
Ciao Euer Team Early Grey
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Rennbericht Frohburg 30.09.2011 - 19:17
Rennbericht Frohburg
Sieg und Premiere

Letztes Wochenende der Int. Sidecar Trophy 2011 in Frohburg.
Der superschnelle Straßenkurs liegt mir. Nachdem ich in den letzten 4 WertungslĂ€ufen bei den 600 immer geschlagen wurde, habe ich mir fest einen Klassensieg vorgenommen. Dazu war es nötig, dass Stammbeifahrer Andy Kolloch dem „Neuen“ (3.2.1.Heinz) ein paar Tricks aus seiner Kiste mitteilt. Die Vollgaspassage am Ende der kleinen Kuppe geht nur, wenn alles passt.
Da ich nicht weiß was hinter mir vorgeht, mĂŒssen das die Beifahrer unter sich ausmachen. Haben sie auch. Das verstehe ich unter Teamwork. Danke an Beide fĂŒr die perfekte Umsetzung.
Nach den beiden Trainingssitzungen befanden wir uns als schnellstes F2 Gespann im Feld in der ersten Startreihe auf Platz 3. Schrauber Manni zeigte mir heftig gestikulierend am Ende des Trainings an, ich solle noch eine Zugabe machen da wir kurzzeitig auf den vierten Platz zurĂŒckgefallen waren. Mit etwas Stolz kann ich sagen, dass wir daraufhin auf Ansage unsere schnellste Trainingsrunde gefahren haben. Die Schwachstellen die bei dem Hockenheimwochenende zu Tage getreten sind, haben wir erfolgreich geĂ€ndert, bzw. beseitigt.
Das Sprintrennen wurde schon am Samstagabend gefahren. Durch eine Verschiebung im Zeitplan entschied ich mich auf Grund der tiefstehende Sonne ein getöntes Visier zu verwenden. Kenne ich noch von der Isle of Man.
Da das Rennen aber durch weitere Verzögerungen so spĂ€t gestartet wurde, war keinem klar. Auf jeden Fall war das Fahren mit dem dunklen Visier grenzwertig. Nach normalem Start reihten wir uns als vierte ein, Gegen die Superstarts des Belgiers Chris Baert ist kein Kraut gewachsen, das haben wir schon oft in dieser Saison zu spĂŒren bekommen.
Die Meister des Jahres 2011 Knapton/Miller zogen vorne weg, die Schweizer Nussbaum dahinter. Mit etwas Abstand kamen Baert/Wassiak und wir. Nach zwei Runden in unsere spezial Passage außen im 6 Gang vorbei gezogen. Ich liebe mein Baker Gespann dass mir selbst bei solchen Aktionen die nötige Sicherheit vermittelt. NatĂŒrlich auch Heinz der, was immer er machte, richtig machte. Das Rennen wurde nach 4 Runden wegen eines Unfalls abgebrochen und mit halber Punktzahl gewertet. Mir ging es um die 600ter Wertung, die ich gewinnen wollte. Dass dann noch ein Podestplatz in der Gesamtwertung heraussprang, umso besser.
Abends gab es beim Team Schwegler Freibier
. Da das Rennen am Sonntag erst um 16.00 angesetzt war, blieb uns nichts anderes ĂŒbrig, als mit allen anderen Teams der Trophy zu feiern.
Das Sennen am Sonntag ist aus unserer Sicht schnell erzĂ€hlt. Normaler Start, im Augenwinkel sah ich noch das Gerangel der EnglĂ€nder Knapton/Miller mit den Schweizern Nussbaum/Aebischer die letztendlich den Lauf die den Lauf fĂŒr sich entscheiden konnten. In der Bergaufpassage dann das erste 600 Team dass mich auf der Geraden ĂŒberholt, kurz danach das nĂ€chste. Die Kupplung rutschte. Nach zwei Runden, mittlerweile am Ende des Feldes angelangt, gaben wir auf. Eine Premiere fĂŒr mich. Mein erster technisch bedingter Ausfall in meinen 7 Jahren als Fahrer. Das ist zu verschmerzen, habe ich eigentlich noch nie nach der Kupplung gesehen.
In der Gesamtwertung blieben wir weiter auf dem 4 Platz. Das war das Ziel.
Ende Oktober fahren wir noch mal nach England. In Mallory, anlĂ€sslich des Sidecar Festivals werde ich mit Andy die ersten gemeinsamen Runden nach unserem Unfall auf der Isle of Man drehen. Danach entscheidet sich die Beifahrerfrage fĂŒr die Saison 2012.
Ciao Euer Team Early Grey
Bilder vom Wochenende sind in der Galerie.
Der Meisterschaftsendstand der int. Sidecar Trophy sowie alle Rennergebnisse unter:
www.sidecar-trophy.de
http://www.speedweek.de/Strassensport/news/22076/Sieg-und-Premiere-in-Frohburg.html
hier noch aktuell der Link zu Speedweek online:
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Frohburg: Sieg und Premiere 26.09.2011 - 09:25
Hallo,
Frohburg, ein Klassensieg bei den 600tern und ein dritter Platz iin der Gesamtwertung im Sprint.
Im Hauptrennen der erste technisch bedingte Ausfsll meiner 7 Jahre langen Fahrerkariere.
Kupplung verheizt.
Trot allem den guten 4 Platz im Endklassement 2011 in der Int. Sidecar Trophy gehalten. Sieger in der Klasse der 600 waren wir ja schon seit Hockenheim.
Mehr in KĂŒrze.
Cieo Euer Team Early Grey
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nicht viel Neues... doch eine Kleinigkeit 16.09.2011 - 15:11
Hallo,
ja es gibt nicht viel Neues zu berichten.
Wir bereiten uns auf die letzten zwei Trophy WertungslĂ€ufe in Frohburg vor. Übersetzung noch ein wenig Ă€ndern. Wir wollen das Wochenende standesgemĂ€ĂŸ beenden...
Und noch eine interne Kleinigkeit.
Wir haben endlich eine neue Kabeltrommel. Die alte, na ja, mit 5 HeizlĂŒftern hinten dran, hat doch schon sehr gelitten in der Vergangenheit. 2 AnschlĂŒsse waren schon verschmort und gingen gar nicht. Der Rest war auch durch diverse Schweißarbeiten schon leicht braun getönt.Jetzt haben wir uns sogar zwei Neue gegönnt. FĂŒr alle die meinen sie sich Nachts aus dem Zelt klauen zu können, unser Namen steht auf dem Kabel, alle 20cm.
Ciao bis Frohburg.
Eckart und Team
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Rennbericht auf speedweek online 04.09.2011 - 08:05
Hallo,
hier der link zu Speedweek online.
http://www.speedweek.de/Strassensport/news/21466/Vorzeitiger-Titelgewinn.html

Ciao Eckart und Team
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Rennbericht Hockenheim 01.09.2011 - 20:39
Rennbericht Hockenheim
Vorzeitiger Titelgewinn

Bereits donnerstags reisten wir in Hockenheim an. Erst einmal galt es den vorgesehenen Fahrerlagerplatz der heranrĂŒckenden „Driftmaffia“ abspenstig zu machen. Danach das ĂŒbliche, ihn gegen uneinsichtige Solofahrer zu verteidigen.
Freitagabend stand das freie Training an. Durch Verschiebungen im Zeitplan wurde das Training gerade noch zur letzten Möglichkeit abgehalten. Einsetzende Dunkelheit und drohender, und dann doch einsetzender Regen machten die Sache nicht leichter.
Heinz und ich gewöhnten uns an die Strecke. Mehr war ja nicht vorgesehen.
Ebenfalls freitagabends reiste unsere „Mamsell“ Monia an. Sie hatte Gulasch mit Nudeln und Salat im GepĂ€ck. Abends dann noch ein Gewitter mit Starkregen. Es galt dann die Seen im Fahrerlager zu begutachten (nicht jeder See an dessen Westufer Schweizer wohnen, ist auch der Bodensee!). Auch diverse Wasserspiele konnten sich einige Teilnehmer nicht verkneifen.

Das erste Zeittraining am samstagmorgen
 Reifenpoker: Sliks- Regen- dann doch Sliks. Die Strecke war feucht aber eben nicht mehr richtig nass. Also Slicks. Unsere nagelneuen Regenreifen sind ein Joker, den verballere ich nicht in einem Training. Der ist fĂŒr höhere Aufgaben bestimmt. Trainingsplatz 9 war die Folge, fĂŒr uns völlig ok.
Wir hatten echt Spaß beim Fahren, immer schön vorsichtig und leicht rutschen lassen.
Das zweite Training dann bei optimalen, jedenfalls fĂŒr die anderen, Bedingungen. Wir setzten uns gleich hinter Rolf Schmitz mit Aushilfsbeifahrer Mario Pichler. Irgendwie bemerkte Schmitze nicht, dass wir uns rundenlang seinen Windschatten gönnten, ehe wir ihn dann in der Opelkurve aufschnupften. Er schĂŒttelte nur den Kopf, fĂŒr uns war es ein innerer, und Ă€ußerer, Vorbeimarsch. Als letztendlich vierte im Training waren wir gesetzt und mussten nicht ins Qualirennen.
Dies geschah absolut unerwartet umso mehr die Freude bei Heinz und mir. Eigentlich unnötig zu erwÀhnen, dass uns Manni mal wieder ein perfektes Gespann hingestellt hat. Dass wir nach dem Training nur noch einen halben Liter Sprit abgepumpt haben hat wohl Heinz erschreckt. Aber ich habe ihm dann vorgerechnet dass wir statt der geplanten 10 eben 11 Runden gefahren sind. 0,7 Liter pro Runde, dass bei 1,5 Liter Reserve. Also alles im Lot.

Abends hat dann unser "Davidsche", (David Baydar, ex-Gespannbeifahrer, Freund und Sponsor), lecker gegrillt. Der in seiner Art besondere Spagettisalat von Gattin Melle durfte natĂŒrlich nicht fehlen. SpĂ€ter dann nur ĂŒber die Straße zu Vossy und Beate wo das traditionelle Bowletrinken aller Trophy Teilnehmer anstand. Hmmm lecker. Andy, der bei keinem Rennen fehlt, haben wir ein Glas aus dem falschen Eimer eingeschenkt
. Sorry Andy dies geschah mit Vorsatz und Absicht.

Das Qualirennen am Sonntagmorgen habe ich aus der Sprecherkabine mitkommentiert. So wie in alten Zeiten. Schmitze konnte dieses Rennen fĂŒr sich verbuchen.
Unser erster Einsatz kam dann zum Sprintrennen ĂŒber 5 Runden. Der Start war ok, aber in der ersten Kurve drĂ€ngte sich ein Gespann vorbei, zur zweiten Kurve ein weiteres. Ausgangs Haarnadelkurve beschleunigte uns dann das F2 Gespann Kimeswenger/Billich aus Österreich aus. Er sollte sich das ganze Rennen vor uns halten können. Das Ehepaar Schwegler schlupfte nach einem Fehler unsererseits auch noch durch, musste aber dann bereits nach einer weiteren halben Runde die Segel streichen. Kupplung defekt.
Wir beendeten das Rennen auf Position 7, 2 Platz bei der Trophy 600. Es war ok, wenn auch nicht das beste Rennen meiner Kariere. Irgendwie hat der Pepp gefehlt.

Zum Rennen ĂŒber 9 Runden hatten wir uns eigentlich nichts Besonderes vorgenommen. Wieder bei der Anfahrt zur zweiten Kurve bremsten sich die Schweglers mit einem imposanten Manöver vorbei. Sie brachten noch die Fahrzeuge von Ritzer/Arts, Schmitz/ jetzt mit Chenu im Boot, und den GĂ€rner Buben zwischen sich und uns. Eine harte Aufgabe stand uns da bevor. Rundenlang versuchten wir die GĂ€rners auf ihrem F2 zu ĂŒberholen. Irgendwann ließen ihre Reifen nach, unsere nicht, das machte dann letztendlich das Überholen möglich.
Dann auf die Verfolgung des Team Schwegler gemacht. Die NiederlĂ€nder Ritzer/Arts verabschiedeten sich mit einem High Speed Dreher vom Geschehen. Schnell liefen wir zum Ende des Rennens auf das LCR F2 Gespann von Markus und Diana Schwegler auf. Der Versuch sie in der superschnellen Rechtskurve Eingans Mercedes Arena zu ĂŒberraschen misslang. Jetzt waren sie gewarnt. Geschickt nutzten sie die ganze Breite der Straße und ließen alle Überholversuche unsererseits verpuffen.
Erster Klassensieg fĂŒr die Beiden, ein weiterer zweiter Platz bei den 600 fĂŒr uns (6 Gesamtrang). Mit diesem Ergebnis haben wir vorzeitig die interne Trophy 600 Meisterschaft gewonnen. Danke an alle beteiligten Beifahrer: Andy Kolloch, Andy Wolfram, Alexander Röder, und 3-2-1-Heinz Boneder. NatĂŒrlich haben auch Konni und Manni ihres zum Erfolg beigetragen. Ein Gespannteam besteht aus mehr als 2 Personen. FĂŒr alle, die das noch nicht wissen. Auch die Anwesenheit von Supertechniker Ralf Unfried beruhigt die ganze Saison ĂŒber. Wenn es technisch wirklich mal zwickt, kennt er immer einen Ausweg. Schön war auch die Anwesenheit am Sonntag von Freund und Partner Michael Kellersch. Auf dem Heimweg von Hockenheim wie immer ins „Kullmann“(org. amerikanisches Restaurant, kein plumpe Hamburgerbude) in Kaiserslautern. Darauf freuen wir uns immer das ganze Jahr. Das Cholesterin fĂŒr das ganze Jahr ist damit auch aufgenommen.
Kein Unfall, kein Ausfall egal ob technisch oder fahrerisch bedingt. Die Art und Weise wie wir die Rennen angehen bringen uns Erfolg und Meisterschaften ein. Auch wenn das F2 Feld mittlerweile extrem eng zusammengerĂŒckt, und technisch absolut gleichwertig ausgestattet ist, konnten wir uns dieses Jahr erneut durchsetzen. Es stehen ja Ende September noch die Rennen in Frohburg an. Straßenkurs, superschnell, das liegt uns, auch im trockenen. Wir sind bereit. Die vollstĂ€ndigen Ergebnisse sowie die aktuellen PunktestĂ€nde wie immer unter: www.sidecar-trophy.de
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Trophy 600 des Jahres 2011 vorzeitig gewonnen 28.08.2011 - 21:01
Hallo,
kurze Mitteilung aus Hockenheim.
Mit 2 zweiten PlÀtzen haben wir vorzeitig die interne F2 Wertung,
Trophy 600 gewonnen. Mehr in KĂŒrze.
Danke an das gesamte Team voe allem Konni und Manni fĂŒr ihren unermĂŒdlichen Einsatzt und an alle 4 beteiligten Beifahrer.
Eckart
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Kurzer Bericht Gastfahrten Föhren 25.08.2011 - 13:04
Hallo,
hier noch eine kleine Nachlese zum vergangenen Wochenende.
Wir sind wie besprochen alle am Samstag gegen 12.00 in Föhren auf dem GelÀnde der Fahr- und Flugschule Klippel im Industriegebiet Föhren eingetroffen.
Wir haben an Schmitzes Transporter das Dach des Vorzeltes aufgebaut, und die Gespanne darunter positioniert. Schnell hat sich das mit den Gastfahrten herumgesprochen. 2 Runden um die komplette Landebahn sowie die entsprechenden Zufahrtswege fĂŒr €uro 15.- Immer sobald wir 3 Willige zusammenhatten, hat Norbert Klippel ein Loch im Zeitfenster mit dem Tower abgesprochen und dann gings los.
Wir haben ĂŒber die 1 1/2 Tage ca. 60 Personen glĂŒcklich gemacht. Zur Belohnung durften Rolf, Tassilo und ich mit einem "Rappelkopter" ( Gyrokopter) mitfliegen. Irre kann ich euch nur sagen.
Die ganze Zeit wurden wir von Norbert Klippel und Mannschaft kulinarisch versorgt. Es hat an nichts gefehlt. Danke von hier nochmal. Samstag Abend dann lecker bei Schwenker und Grillwurst das eine oder andere FĂ€ĂŸchen gelehrt.
Wir haben viel fĂŒr unseren Sport und die Teams machen können. NatĂŒrlich wurde der eine oder andere Sponsor, (manche wissen noch gar nicht daß sie einer werden sollen), mit einer Fahrt belohnt.
Wir sind sicher, daß diese tolle Veranstaltung nĂ€chstes Jahr eine Fortsetzung finden wird.
Hier noch ein You Tube Link, von einer vermeintlichen Verfolgung: Gespanne-Rappelkopter.
http://www.youtube.com/watch?v=ZklsBLYVOXY

Ciao bis bald,
nachher geht es nach Hockenheim zum vorletzten Trophy Wochenende.
Eckart, Konni, Manni schon fast mehr Beifahrer wie Schrauber
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noch Fotos von Oschersleben 22.08.2011 - 08:55
Hallo,
hier noch eine weitere tolle Fotostrecke aus Oschersleben von Heinz und mir geschosssen von Steve.
http://www.bike-racing-pictures.de/album/1-eckart-roesinger-heinz-boneder
Er hat auch die Bildr von der Man von uns gemacht. Mehr zur Gastfahrt, vom vergangenen Wochenende in Föhren bei Trier, die ein riesen Erfalog war, in KĂŒrze. Sind ein wenig im Stresss, ja das gibt es bei uns auch manchmal.
Ciao Eckart und Mannschaft
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Speedweek link, Gastfahrten dieses Wochenende 20.08.2011 - 09:00
Hallo,
hier der Link zur Speedweekveröffentlichung.
http://www.speedweek.de/art_21182.html
Nochmals der Aufruf fĂŒr die Gastfahrten.
Heute Samstag den 20.8 ab ca. 15.00 in Föhren auf dem FughafengelĂ€nde( ĂŒber das IndustriegelĂ€nde zur BlockhĂŒtte fahren, nicht am eigentlichen TowergelĂ€nde sondern genau gegenĂŒber der Landebahn.) Morgen dann den ganzen Tag.
Bis spÀter,
Ecakrt und Mannschaft
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Rennbericht Oschersleben 18.08.2011 - 20:11
Rennbericht Oschersleben Team

Die 4 Runde zur Sidecar Trophy stand fĂŒr uns an. Allerdings auch mit dem 4 Beifahrer der Saison. Es soll der letzte Wechsel dieses Jahres sein.
Es ist nicht einfach zurzeit einen Beifahrer zu finden der an allen Terminen auch so den Urlaub nehmen kann, wie ich es mir gerade vorstelle. FĂŒr Oschersleben und den Rest der verbleibenden Rennen habe ich Heinz Boneder gewinnen können.
Heinz hat außer einem F2 schon so ziemlich auf allem beigfahren was drei RĂ€der hat. Auch Oschersleben war fĂŒr ihn nicht neu.
Wie immer waren wir sehr frĂŒh im Fahrerlager um auch die noch nötigen Trophy Dinge vor Ort zu regeln.
Heinz kam Donnerstagnachmittag. Sofort wollte er ein paar TrockenĂŒbungen im Seitenwagen machen, um einen groben Eindruck von den Griffen zu bekommen.
Das erste Training am Freitagmorgen wurde auf feuchter Strecke abgehalten. FĂŒr meine superweichen nagelneuen Regenreifen war es zu trocken.
Außerdem hatte der Regen aufgehört, so trocknete die Strecke langsam ab. Also wir auf Slicks raus. FĂŒr Heinz war es gut, da ich nicht hart fahren konnte. Immerhin hat es fĂŒr die 6 Trainingsposition gelangt. Vor uns noch mein Ex-Fahrer, GP Sieger und mehrfacher Deutscher Meister, Ralf Bohnhorts auf Slicks, alle andern auf Regenreifen.
Wir waren sehr zufrieden. Auch Heinz haben die Griffe soweit gepasst, jetzt galt es das Feintuning anzugehen.
Das zweite Training dann bei trockener Strecke. Ich fuhr nicht ganz so rund wie sonst, also hatte Heinz etwas mehr „zu leiden“.
Nachdem ich im Zelt unsere Rundenzeiten auf Mannis Aufschrieb gesehen habe war ich erst etwas enttÀuscht. 4 Sekunden langsamer als im Vorjahr. Als dann aber die kompletten Trainingsergebnisse kamen, erhellte sich meine Stimmung.
Alle waren etwa um die 4 Sekunden langsamer. Die Strecke, mit der geĂ€nderten Schikane gab einfach nicht mehr her. Wir waren 4 im Training, knapp hinter den GĂ€rner BrĂŒdern, das war voll ok, und genau das angepeilte Ziel.
Auch der zwei bis drei Sekundenabstand zum Rest der F2 Meute war wieder so wie frĂŒher. Die Hackordnung ist die alte geblieben.
Das Qualirennen mussten wir nicht fahren da wir als Trainingsvierte bereits gesetzt waren.
Im Sprintrennen ging es ĂŒber 7 Runden. Unser Start war gut, allerdings schoss Chris Beart von hinten wie ein Blitz an uns vorbei.
Er ist bekannt fĂŒr seine super Starts.
Wir reihten uns mit etwas Vorsicht als 4 ein und gingen kein großes Risiko ein. Nach einer Runde hatte sich das da vorne etwas sortiert. Wir waren nachdem uns noch die Eidgenossen Nussbaum ĂŒberholt hatten auf dem 5 Platz.
Vor uns die GĂ€rner BrĂŒder die an allen möglichen und unmöglichen Stellen versuchten den „Belgier“ zu ĂŒberholen. Dieser hielt uns alle irgendwie auf. In den Ecken war kein Vorbeikommen, auf den Geraden nutzte er die Power seiner 1000 Kubik.
Wir kennen das Spiel. Nach etwa 4 Runden hatte ich einen großen Schlag am Motorrad. Vom Vorderrad kam Unruhe. Ich fuhr auf der Zielgerade langsam, betĂ€tigte mal die Bremse, dann mal an der Gabel wackeln da ich absolut nicht wusste was da vorgefallen war.
Hierbei ĂŒberholte uns noch das NiederlĂ€ndische Team Ritzler/Ritzler. So langsam kam das Vertrauen ins Gespann wieder zurĂŒck, so dass wir in der 7 Runde unsere persönlich schnellste Zeit fuhren. 6 Platz, das Ergebnis geht voll in Ordnung.
Mit dem Zwischenfall war nicht mehr drin. Nur mit ĂŒberzogenem Risiko hĂ€tten wir Positionen gut machen können. Aber so gut kenne ich Heinz noch nicht im Seitenwagen, um solche Aktionen zu reiten.
Das Hauptrennen ĂŒber 12 Runden stand schon 3 Stunden spĂ€ter an. Manni, Andy, Ralf Unfried und ich selbst suchten an der Gabel, am Unterboden etc. nach Kratzern oder Einschlagspuren. Vergeblich.
Es sollte uns ĂŒber das gesamte Wochenende ein RĂ€tsel bleiben.
Im zweiten Rennen blockierte die gesamt erste Reihe den Blitzstarter aus Belgien erfolgreich ab. Wir waren auf Position 4, hatten aber MĂŒhe an den GĂ€rners dranzubleiben. Sie nahmen uns etwa 0,7 Sekunden pro Runde ab. Nach hinten konnten wir aber unsererseits den Abstand vergrĂ¶ĂŸern, so fuhren wir einem sauberen 4 Gesamtrang entgegen. Bei der F2 Wertung gab es jeweils Punkte fĂŒr den zweiten Platz. Die Rennen hat beide das Britische Team Knapton/Miller gewonnen. Sie gehen in großen Schritten in Richtung Meisterschaft. Wir selbst sind weiterhin auf dem 4 Gesamtrang, bei der internen F2 Wertung liegen wir noch komfortable an der Spitze.
Heinz hat es gut gefallen. Die blauen Flecke, die man unweigerlich als Beifahrer bekommt, haben seiner Frau allerdings nicht so gefallen.
Aber so ist es halt im Sport. Den Samstagabend haben wir im Fahrerlager bei Grillgut und Freibier verbracht.
Bei der Demontage des Gespannes hat Schrauber Manni dann im KĂŒhlerschacht einen ca. 3 x 4 cm großen Stein gefunden, der das Schutzgitter durchschlagen hat und auch den KĂŒhler beschĂ€digt hat. Wir hatten mal wieder riesen großes GlĂŒck das der KĂŒhler die Distanz gehalten hat.
Das Gespann ist bereits fĂŒr die Gastfahrten am Wochenende in Föhren bei Trier prĂ€pariert. Wer Lust hat, meldet sich kurz an, dann kann einer Fahrt im Boot nichts mehr im Wege stehen.
Schon eine Woche spÀter, also das letzte Augustwochenende sind wir zum nÀchsten Sidecar Trophy Event in Hockenheim.
Ciao Euer Team Early Grey
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Bilder aus Oschersleben 16.08.2011 - 21:08
Hallo, i
n der Galeri sind jetzt Bilder aus Oschersleben.
Rennbericht folgt in KĂŒrze.
Die vollen Ergebnisse sowie die aktuellen PunktestÀnde wie immer unter:
www.sidecar-trophy.de

Ciao Euer Team Early Grey.
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kurzes Update nach Oschersleben 14.08.2011 - 20:47
Hallo,
Oschersleben war sehr gut.
Mein neuer Aushilfsbeifahrer 3, 2, 1 Heinz ....Boneder hat sich super geschlagen.
Wir haben in Rennen 1 einen sechsten, in Rennen 2 einen vierten Platz eingefahren.
Bei den Trophy 600 sind wir jeweils Zweite geworden, den GĂ€rner-BrĂŒdern hatten wir dieses Wochenende nichts entgegenzusetzen.
In der Gesamtmeisterschaft sind wir weiter auf Grund unserer BestĂ€ndigkeit auf dem vierten Platz, bei den 600tern fĂŒhren wir das Klassement komfortabel an. Aber zurĂŒcklehnen ist nicht.
Mehr im Report in KĂŒrze.
Wir bereiten uns und das Gespann auf die Gastfahrten am Wochenende auf dem Flugplatz Föhren (ist ca. 15 km von Trier) vor. Mehr darĂŒber wenn wir selber mehr wissen.
Den vollen Punktestand sowie die Ergebnisse unter:
www.sidecar-trophy.de
Ciao Euer Team Early Grey
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nach dem Rennen ist vor dem Rennen 07.08.2011 - 10:58
Hallo,
wir hatten nach dem Red Bull Ring Wochenende einige Wochen Zeit. Wir haben uns weniger mit unserem Motorrad, wie viel mehr mit dem vom Team Schmitz beschĂ€ftigt. Es galt bei Rolf immer noch das Überhitzungsproblem in den Griff zu kriegen. Wir arbeiten dran.
Unser Gespann ist vorbereitet fĂŒr Oschersleben am kommenden Wochenende. Danach, also am 20-21.8.2011 ist geplant in Föhren bei Trier am Heißluftballonfestival Gastfahrten auf dem FlughafengelĂ€nde durchzufĂŒhren. Wir wurden daruafhin angesprochen, und sind beim KlĂ€ren von Details. Wann, und wie es dann durchgefĂŒhrt wird, erfahrt ihr hier. Vielleicht hat ja der Eine oder Andere mal Lust auf eine Runde im Gespann mitzufahren.
Jetzt gilt es den restlichen freien Sonntag zu genießen.
Ciao mehr vom nÀchsten Lauf zur Int. Sidecar Trophy hier.
Eckart und Team
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Neues von der Beifahrerfront /Link zu Speedweek 20.07.2011 - 08:06
Hallo,
nachdem ich erst fĂŒr den Red Bull Ring in letzter Minute die Beifahrerfrage klĂ€ren konnte, ging das Spiel schon wieder los. Jetzt ist es geregelt, vor allem fĂŒr den kompletten Rest der Saison, halt so lange wie Andy mit dem vollstĂ€ndigen Ausheilen seiner Verletzung braucht.
Ich fahre ab sofort mit Heinz Boneder. Heinz ist frĂŒher mit "Anderl" F3 gefahren, danach mit Rudi Schmied, RSR-Gespanne, im F1. Jetzt wird es Zeit daß er mal auf ein vernĂŒnftiges Gespann kommt. Heinz kennt Oschersleben, vor allem wegen den schwierigen Wechseln. Oschersleben ist ein "Fahrerkurs", das wollen wir beide umsetzen.
So viel von der Front.
Ciao Euer Team Early Grey, um einen Beifahrer erweitert.
Hier noch der Link zur Veröffentlichung unseres Rennberichts bei Speedweek online: http://www.speedweek.de/art_20647.html
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Rennbericht Red Bull Ring 13.07.2011 - 20:09
Rennbericht Red Bull Ring

Die zwei Wochen nach dem Lausitzring waren neben Motorradvorbereitung hauptsĂ€chlich mit der Beifahrersuche ausgefĂŒllt. Am Ende sollte es John Cookson sein, ein EnglĂ€nder der in Trier lebt und auch eine dreirĂ€drige Vorgeschichte hat.
Donnerstag gegen 10.00 kam seine Absage von John, um 12.00 sollte es nach Österreich losgehen. Im Vorfeld hatte ich schon mal mit Alexander Röder gesprochen. Sein Fahrer, Sebastian Winter, hatte sich an der Schulter verletzt, ein Start am Red Bull Ring kam fĂŒr ihn nicht in Frage. Um 10.02 angerufen,“muß das mit dem Chef abklĂ€ren“. 11.00. „Ja ich komme!“ Rumps was ein Brocken der da in der Werkstatt lag.
Die Anfahrt in zwei Etappen lief problemlos. Unterwegs bei Passau noch mit Team HBS (Schmitze) zu Abend gegessen, und ein paar Bierchen gezischt.
Wir gönnten uns aus einer spontanen Laune heraus eine Box, die wir mit den Briten Knapton/Miller teilten. Sie sind absolut unproblematisch. Es war die richtige Wahl.
Abends kam dann Alexander mit Spezi Jörg an. Sie hatten Liegen mit und ĂŒbernachteten in der Box. FĂŒr Alexander war es erst das dritte Rennwochenende, und dann gleich ganz vorne mitfahren. Wir legten noch abends die Verkleidung auf, um ihm ein erstes Gewöhnen an Plattform und Griffe zu ermöglichen. Als ich seine Stiefel sah, gab ich ihm meine alten, aber sehr leichten Beifahrer Spezial Treter. (Das brachte bestimmt 2 Sekunden)
Samstagmorgen dann die erste Ausfahrt zum Training, fĂŒr mich eine neue Strecke, fĂŒr Alexander alles neu. Der Kurs in der Steiermark ist nicht sonderlich schwer zu lernen, also konnten wir nach 5 bis 6 Runden anfangen ordentlich Gas zu geben. Vor uns war das Team Kimeswenger/Billich, die bei der Eröffnungsveranstaltung schon Gastfahrten veranstaltet hatten. Ihnen folgten wir. Am Ende der Trainingssitzung waren wir sogar schnellstes F2 Gespann. Es geht doch. Ich habe mich sehr bemĂŒht, ruhig und sauber zu fahren, aber nicht unbedingt langsam.
Es gab natĂŒrlich das eine oder andere Details zu besprechen. Zum GlĂŒck hat die erratene Übersetzung gepasst. Technisch war somit alles perfekt, wie immer von Schrauber Manni vorbereitet.
Im zweiten Zeittraining konnten wir unsere Rundenzeit weiter verbessern und landeten auf dem 6 Gesamtrang, weiterhin schnellstes F2 Gespann.
Am Samstagabend stand schon das erste Rennen an. Wir hatten einen guten Start. Auf den folgenden zwei geraden Abschnitten wurden wir noch von zwei F1 Gespannen ĂŒberholt. Zweimal den „Belgier“ ausgebremst, dann ließ er locker. In der welligen Rechtskurve kurz vor Start und Ziel sind wir außen an dem Ladies Team Swiss vorbeigezogen. Ein heißes Manöver dass auch Alex Spaß gemacht hat. Es sollte das letzte Mal an diesem Wochenende sein, dass wir die beiden Schweizer Damen bezwingen konnten. Sie haben in den nĂ€chsten Rennen so zugelegt, dass wir dies nur noch respektvoll von hinten bewundern durften.
Wir beendeten den ersten Sprint als 6 im Gesamtklassement, und schnellstes F2 Gespann. Abends kam dann auch Andi zum Red Bull Ring. Er hat Alexander gleich noch mit wichtigen Details versorgt. Wie er den Griff zu hĂ€ndeln hat, wo er die FĂŒĂŸe anstellen soll und andere Beifahrerweisheiten. Alex hat alles perfekt an-und ĂŒbernommen und mir ein super ausbalanciertes Gespann prĂ€sentiert.
Sonntagmorgen dann der 2 Sprintlauf. Wieder ein guter Start, wieder von den beiden F1 aufgeschnupft, aber diesmal trotz heftiger Gegenwehr keine Chance auf ein Überholen. Auch in den Rundenzeiten hatten wir dem nichts mehr entgegenzusetzen. DafĂŒr benötigten wir 3 Runden um uns eines anderen F2 Konkurrenten zu entledigen. Am Ende liefen wir auf Platz 7 im Ziel ein, erneut volle Punkte bei den 600.
Außer Benzin zu tanken, die Kette zu schmieren und die nötige Durchsicht gab es am Gespann nichts zu tun. So konnten wir uns auf die Hitze (ĂŒber 32 Grad) einstellen.
Beim Hauptrennen eigentlich die gleiche Situation wie am Morgen. Wir hielten uns an der 8 Stelle, nach vorne zu den Damen hat es nicht gereicht, nach hinten konnten wir den Abstand gut kontrollieren und sogar ein wenig ausbauen.
Am Ende gab es dreimal volle Punkte bei den „Kleinen“, sowie einen Beifahrer der mehr als die Feuertaufe ĂŒberstanden hat. Danke nochmals von hier an Alexander Röder fĂŒr seinen spontanen Einsatz. Ich denke es hat auch ihm gefallen. Erfolg schmeckt halt sĂŒĂŸ.
In den nÀchsten Tagen wird sich entscheiden wie es im Team in Sachen Beifahrer weitergeht, da Andi auf jeden Fall die nÀchsten 7 Wochen nicht einsatzfÀhig ist. Wir halten euch auf dem Laufenden.
In der Gesamtwertung der Int. Sidecar Trophy liegen wir auf dem 4 Platz, bei der Trophy 600 Wertung fĂŒhren wir das Klassement an.
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Red Bull Ring erste Meldung 11.07.2011 - 10:01
Hallo, Donnerstag morgen, kurz nach der letzten Mitteilung hier hat mir John abgeasgt. Kurzfristig konnte ich Alexander Röder als Beifahrer gewinnen, der kurzfristig Urlaub und 700km Anfahr arrangieren konnte. Wir haben 3 Klassensiege bei der Formel 2 Wertung eingefahren. Mehr Bericht und Bilder in KĂŒrze.
Von hier nochmals Danke an Alex und seinen Kumple fĂŒr die Aktion und die tollen Rennen. Ich will natĂŒrlich Manni nicht vergessen der das Bike immer top hĂ€lt.

Ciao Eckart und Konni
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Red Bull Ring am kommenden Wochenende 05.07.2011 - 19:57
Hallo,
am kommenden Wochenende geht es fĂŒr uns zum Red Bull Ring. Das ist der ehemalige Österreichring danach A1 Ring. Ich freue mich sehr auf den schnellen Kurs.
Ich werde mit John Cookson fahren, da Andy noch nicht fit ist. John ist aus England und lebt seit ein paar Jahren in Trier. Sein Vater fĂ€hrt auch Gespann und war auch dieses jahr auf der Man. So die Verbindung. NatĂŒrlich hat John genug Erfahrung im F2, auch wenn er zur Zeit mehr an Speedway interessiert ist. Das werde ich ihm schon austreiben das Solofahrern...
Donnerstag Mittag geht es los. Es sind immerhin um die 900 Km Anfahrt nach Österreich. Wir werden drei WertungslĂ€ufe haben, also ein volles Programm. Mehr wenn wir zurĂŒck sind.
Ciao Eckart und Team mit jeder Menge Beifahrern 2011
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Speedweek online. Rennbericht 02.07.2011 - 10:51
Hallo,
man nimmt weiter Notiz von uns. Hier der Link zu Speedweek online:
http://www.speedweek.de/art_20290.html

Ciao Eckart und team
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Rennnbericht Lausitzring 28.06.2011 - 21:46
Rennbericht Lausitzring Team

Bereits am Mittwochabend fuhren wir zum Lausitzring. In zwei Etappen lassen sich die doch 700 km leichter bewĂ€ltigen. Als sidecar Trophy Verantwortlicher hatte ich noch genug Organisatorisches zu erledigen. U.A. das freie Training am Freitagnachmittag. Da „mein“ Andy (Kolloch) noch vom Crash auf der Ilse of Man verletzt ist, habe ich Andy Wolfram als Beifahrer fĂŒr dieses Rennen gewinnen können.
Auch wenn es fĂŒr ihn das erste mal auf einem „gescheiten“ (F2 Gespann) Motorrad sein sollte. Leider regnete es an beiden freien Trainings am Freitag. Das hielt uns natĂŒrlich nicht ab fleißig Runden abzuspulen und uns so aufeinander einzuschießen.
Es klappte bestens, ich erklÀrte Andy wie ich das Gespann ausbalanciert haben wollte, und er setzte es genau so um. Super.

Die Zeittrainings am Samstag wurden bei trockener Strecke abgehalten. Im ersten waren wir noch Vierte in der Gesamtwertung. Im Abschlußtraining hatten wir ZĂŒndaussetzer.
Diese ermöglichten uns keine schnellere Zeiten zu fahren, und so wurden wir noch von den GĂ€rner BrĂŒdern, ebenfalls auf einem F2 Gespann, abgefangen. Wir vermuteten erst den Quickshifter, den wir noch in der Box abklemmen konnten. Die letzte Runde zeigte aber keine Verbesserung.
Dann vermuteten wir den Killschalter und wechselten diesen vorsorglich aus. Weiterhin haben wir alle elektrischen Teile mit Hilfe von Ralf Unfried ĂŒberprĂŒft und trocken gelegt. Die Vermutung lag nahe, dass das Wasser vom Freitagstraining in irgendeine Verbindung eingedrungen ist. Der fĂŒnfte Trainingsrang zwang uns allerdings ins Qualirennen. Ein Novum fĂŒr mich. Hier geht es in erster Linie ums Ankommen, dann erst ist man fĂŒr die PunktelĂ€ufe gesetzt.
Samstag Nachmittag kam dann Andy noch mit Wohnwagen und neuen Lederkombis ( die weihen wir aber gemeinsam ein) auf den Lausitzring. Auch wenn er nicht fahren kann, lĂ€sst er es sich natĂŒrlich nicht nehmen vor Ort zu sein. Er gehört ja auch zum Team dazu.

Am Abend fand das traditionelle Chilliessen bei „Vossy und Beate“ statt. Da musste Konni nicht kochen, ist auch mal gut fĂŒr sie. Konni ist ja bei der Abwicklung der Trophy voll eingebunden, und daher auch mal froh, sich an einen gedeckten Tisch setzen zu können.

Sonntagmorgen, abtrocknende Bahn. Mein Wetter. Das Rennen wurde als Wetrace gestartet. Die Bedingungen waren perfekt fĂŒr uns. Wussten wir doch schon vom verregneten Freitagstraining wo es besonders rutschig war. Am Start sahen wir die Nase von Nussbaum/Aebischer, das sollte allerdings der einzige Kontakt mit den Gegnern sein.
Schnell setzten wir uns um 5 Sekunden pro runde von den Verfolgern ab. Nach fĂŒnf Runden wurden wir als Sieger mit ĂŒber 26 Sekunden Vorsprung abgewunken.
Da mit Schrauber Manni nie die Distanz zu den Verfolgern anzeigte, habe ich auch den Druck nicht rausgenommen. Durch die nahe stehenden mauern hat man oft einen falschen akustischen Eindruck. Es ist eben nur der reflektierte eigene MotorlÀrm und kein Gegner.
Da in der letzten Rennrunde Öl auf der Strecke verteilt worden ist, wurde der Sprint (Wertungslauf ĂŒber geplante 6 Runden) ersatzlos gestrichen worden. So hat man dem Veranstalter die Möglichkeit gegeben, nach der aufwendigen Reinigung der Strecke zurĂŒck in den Zeitplan zu finden. Es stand also nur das rennen ĂŒber 10 Runden an. Der start war gut, und so fĂ€delten wir uns als 5 ein. Die GĂ€rners haben wir ausbeschleunigt, dafĂŒr hatten wir Nussbaum/Aebischer vor uns. Die sind mit Ihrem F1 Gespann natĂŒrlich nicht so leicht zu ĂŒberholen. Die schnelle Rechtskurve lag uns besonders. Da habe ich SchwĂ€chen unseres direkten Gegners ausmachen können.
Die Spitze war uneinholbar einteilt. Sie haben am Ende auch das Podest unter sich ausgemacht. Zur Mitte des Rennens haben sich die GĂ€rners vorbeigequetscht. Da hatte ich wohl einen kleinen HĂ€nger,
Also galt es jetzt fĂŒr mich zwei Gegner zu beobachten. Genau in besagter Rechtskurve kam der angriff der GĂ€rners auf die beiden Eidgenossen. Dabei kamen die F1 Piloten sehr weit nach Außen was es mir ermöglichte noch mit durch zu schlĂŒpfen. Bereits in der nĂ€chsten Runde bei der Anfahrt zu besagter Kurve streckten sie die Nase ihres F1 Gespannes auf der Geraden vorbei. Aber ich ließ das Gas bis zum 50 Meterschild stehen, um dann fast ohne Bremsen einzubiegen. Ich sagte ja die Ecke liegt mir. Danach bekam ich ein Plus 1 bis Plus 2 auf der Tafel angezeigt. In den letzten drei runden schaffte ich es bis ans Hinterrad der GĂ€rners.
In der letzten Runde konnte ich aus unserer Paradekurve so viel Schwung mitnehmen das ich an den GĂ€rner BrĂŒdern vorbei kam. Beim Anbremsen der nĂ€chsten Kurve wurde die gelbe Flagge geschwenkt. Hier lag ein Beifahrer im Kiesbett. Ich war zwar schon vor den Beiden, ließ aber Max und Marven nach der Kurve wieder vorbei. Ich nahm mir vor aus der letzten Linkskurve sehr frĂŒh zu beschleunigen und den Rest bis zum Zielstrich zu erledigen. Ich gab etwas zu frĂŒh Gas, der Seitenwagen stieg hoch, das war’s dann. Mit einer Sekunde RĂŒckstand wurden wir 5 im Gesamtklassement, Zweiter bei den F2 Gespannen.
Es war ein spannendes rennen, das Ergebnis geht voll in Ordnung. Andy hat sich toll geschlagen, ich denke seine Meinung ĂŒber die F2 Gespanne hat sich geĂ€ndert. Am Schluss hat er das Gespann verstanden, vor allem rechts herum, das habe ich deutlich gespĂŒrt. Nochmals vielen Dank von hier an sein „AushilfstĂ€tigkeit"
Auf Grund des vernĂŒnftigen Zeitplans des Veranstalter war unser letztes Rennen bereits um 13.40 zu Ende. Danach die Siegerehrung. Einpacken und gegen 15.30 frisch geduscht auf die Autobahn. Unterwegs haben wir noch mit „Schmitzes“ eine Runde Fast Food eingelegt. Danach sind wir durchgefahren.
Jetzt gilt es fĂŒr den red Bull Ring in zwei Wochen einen weiteren Beifahrer zu organisieren, da der eine Andy noch nicht kann, und der andere Andy beruflich verhindert ist.
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Lausitzring, erste Meldung 27.06.2011 - 12:16
Hallo,
ein kurzes Update. Rennbericht und Bilder kommen in KĂŒrze.
Da Andi noch verletzt ist bin ich mit Andy Wolfram gefahren. Sein erstes Mal auf einem richtigen Motorrad ( F2). Es hat super geklappt. Danke von hier an Andy fĂŒr seine "AushilfstĂ€tigkeit".
Als 5te des Trainings mussten wir ins Qualirennen. Bei abtrocknender Strecke (so wie wir es gerne haben) konnten wir das 5 Runden Sprintrennen mit 26 Sekunden Vorsprung gewinnen.
Im Hauptrennen wurden wir fĂŒnfte, knapp geschlagen von GĂ€rner/GĂ€rner auch auf F2. Wir sind weiterhin 3 in der Gesamtmeisterschft und FĂŒhren mit noch 5 Punkten Vorsprung die Trophy 600 Wertung an.
Ciao fĂŒrs erste.
Eckart und Team
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Es geht weiter 19.06.2011 - 16:05
Hallo,
so langsam haben die isle of Man und ihre Folgen verdaut.
NĂ€chstes Wochenende stehen die Rennen zur Int. Sidecar Trophy auf dem Lausitzring an. Ich werde dort Andy Wolfram im Boot haben, da mein Andy noch nicht so fir ist um im Seitenwagen zu turnen. Gestern haben wir dafĂŒr das Gespann vorbereitet, und die letzten SchĂ€den an der Verkleidung reparieret.
Mit Anwesend war das Team HBS, (Holzbau Schmitz). Sie haben auch ihr Gespann vorbereitet, u.A. einen neu aufgebauten Motor eingebaut. Diesen hat Ralf Unfried aus Ludwigsburg mitgebracht. Auch sie hatten so manche MĂŒhe mit Motorhalter, Ölanschlauch, KĂŒhler, etc. Am Ende sind aber beide Gespanne gelaufen.
Wir wurden bestens versorgt von Konni und Astrid ( Schmitz). Abends nach getaner Arbeit, und trocken gelegter "Box" wurde ordentlich gegrillt. Zwischendurch hat Tassilo Gall vorbei geschaut, der ja zur Zeit noch ohne Fahrwerk da steht. ( Unfall auf der TT, kommt am Lausitzring aus England.) Also die Gang war mal wieder komplett.
Ciao Eckart und Team
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Links zur Isle of Man 12.06.2011 - 15:26
Hallo,
hier in dieser Newsbox sammeln wir alle möglichen Links von und mit uns von der isle of Man. Es gibt doch mehr als wir dachten. Wenn wir weitere finden setzen wir sie hier durchlaufend nummeriert rein:
1) http://www.youtube.com/watch?v=13BczYeaifQ
2) http://www.youtube.com/watch?v=uNIrQ4gS2Ew
3) http://www.youtube.com/watch?v=kKpWUoLpp9w
4) http://www.youtube.com/watch?v=B0DJlaky0Tc
5) http://www.youtube.com/watch?v=B0DJlaky0Tc
6) http://www.youtube.com/watch?v=ks6-9Bdx63A absolut geil
7) http://www.youtube.com/watch?v=Xh0rZu67jwo ganz am Ende
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Rennbericht Isle of Man 2011 11.06.2011 - 12:23
Rennbericht TT 2011
PĂŒnktlich um 5.15 verließen wir Trier um uns 15 Minuten spĂ€ter mit Tassilo Gall mit Beifahrer Jerry Walker gemeinsam im Konvoi aufzumachen die Isle of Man zu erobern. Die 450 km bis zum Hafen in Calais verliefen problemlos. Unmittelbar vor Calais dann die Schnapszahl Erfahrung: Auf dem Tacho 222222 km, dies genau um 11.11 Uhr. Zur Abstimmung stellte ich das Radio auf die Frequenz 99,9 ein. Ein Kultursender aus Frankreich, aber Hauptsache die Frequenz war im Einklang mit dem Rest der Zahlen. Rauf auf die FĂ€hre, einen englischen Tee zur Einstimmung genommen.
In England entschlossen wir uns London auf der östlichen Route ĂŒber den Dartford Tunnel zu umfahren. Wir hatten GlĂŒck und kamen ohne grĂ¶ĂŸere Staus auf die M1 die uns dann Richtung Nord-Westen brachte. Gegen 20.00 kamen wir nach genau 550 km auf englischem Boden im Hafen von Heysham an. Wir stellten uns zu den anderen Rennfahrern in die Warteposition, und genossen eines der Bierchen die wir bei Calais besorgt hatten. Diese Renn-Bierflaschen, 0,25 Liter mit Drehverschluss und ganz ohne Pfand, sind ideal fĂŒr unterwegs. Um ca. 23.00 ging der Check in los. Wir wurden dafĂŒr auf eine andere Warteposition gelotst. Dort erfuhren wir gegen Mitternacht dass die FĂ€hre wetterbedingt ausfĂ€llt. Nach einigem Hin- und Her am Schalter mussten wir alle zurĂŒck auf den Parkplatz draußen im HafengelĂ€nde. Man gab uns die Option, Stand By bei der FĂ€hre am nĂ€chsten Tag um 14.15 oder dann 24 Stunden spĂ€ter als die ursprĂŒngliche Abfahrt (2.15 nachts). Als das Laden der NachmittagsfĂ€hre gegen 12.00 mittags begann, war dann irgendwie mit Stand By nichts mehr so wie versprochen. Die FĂ€hre fuhr dann ohne einen der anwesenden Rennteams von der Stand by Liste los. Wir diskutierten heftig im BĂŒro mit den ĂŒberforderten Angestellten. Letztendlich bekamen wir schriftlich die Umbuchung auf die NachtfĂ€hre, 24 Stunden nach unserer eigentlichen geplanten Abfahrt. Nach einer guten Tasse Tee mit einem Britischen Classic-Gespannteam (sie hatten fĂŒr das Rennen in Casteltown gemeldet), hatten wir die Idee Essen zu gehen. Wir hĂ€ngten unseren AnhĂ€nger ab, luden besagtes Team sowie das französische Team um Frank Lellias in den Bus und fuhren auf ausdrĂŒcklichen Wunsch von Beifahrer Andy zum nahegelgenen Pizza Hut, den er schon auf der Hinfahrt ausfindig gemacht hat. Wir hatten ein leckeres Essen mit interessanten GesprĂ€chen. SpĂ€ter dann im Hafen haben noch mit einigen „Leidensgenossen“ ein paar Bier getrunken bis die ganze Eincheck-Aktion von neuem begann.
Irgendwann mit etwa 1 stĂŒndiger VerspĂ€tung ging es dann in die Irische See. An ruhig Schlafen war nicht zu denken. Gegen halb acht waren wir dann im Hafen von Douglas. Hoch ins Fahrerlager. Dort wurden wir eingewiesen. Es gab einen sehr genauen Plan vom Fahrerlager, auf dem jedes der teilnehmenden Teams eingezeichnet war. Nachdem man uns unsere Platz zugewiesen hatte, aufbauen auf der etwas matschiger Wiese. Da das Zelt ja jetzt ĂŒber 2 Wochen steht, haben wir besonders sorgfĂ€ltig in allen Pfosten Heringe verwendet. Es sollte die richtige Vorgehensweise sein, wie sich spĂ€ter herausstellte. Nachdem alles stand, das Zelt an Bus und AnhĂ€nger vertĂ€ut war, endlich eine Dusche. War es doch ĂŒber 48 Stunden her, dass wir Trier verlassen hatten. Abends sind wir dann noch ins „Manors“ eine nahe gelegene original englische Kneipe gegangen. Neben Einheimischen verkehren dort auch viele Gespannrennfahrer.
FĂŒr den nĂ€chsten Morgen haben wir dann mit Tassillo und seinem Sprinter die erste Besichtigungsrunde der Strecke eingeleitet. Das uns zugesagte Auto sollte erst im Laufe des Tages eintreffen. Andy hat das erste Mal live gesehen was da auf ihn zukommt. Mit gemischten GefĂŒhlen, und zugedröhnt von Kommentaren aller Mitfahrer hat er sich sein eigenes Bild von dem gemacht was da noch kommen sollte. Gegen Mittag kam dann der etwas betagte Opel Astra an. Nachmittags bin ich dann mit Andy eine weitere Runde gefahren, diesmal ohne viel Gerede. Ich habe ihm nur ab und zu markante Punkte und Abschnitte genannt. Wie er sich den Kurvenverlauf etc. einprĂ€gt, das muss er selbst machen. Die ganzen tollen RatschlĂ€ge von Dritten sind da nicht besonders hilfreich. Abends sind wir relativ frĂŒh schlafen gegangen da wir bereits um 5.00 morgens die weiteren Lern-Runden in Angriff nehmen wollten. Zu viert, alle noch halbschlafend in die Karre und ab auf die Strecke. Um diese Zeit ist natĂŒrlich nicht viel los. Hin und wieder ein anderer Rennfahrer mit derselben Intension. So kann man selbst mit einem relativ langsamen Fahrzeug schön die Kurven schneiden und ein besseres GefĂŒhl fĂŒr alles bekommen. Nach 2 Runden, immerhin ĂŒber 120 km, noch mal ins Bett gekuschelt, bevor wir uns zum 2.ten FrĂŒhstĂŒck trafen. So ging es den Rest der Woche.
Samstags dann der erste offizielle akt. Anmeldung und Check der Bekleidung. Briefing fĂŒr die Newcomer sowie eine runde mit Fachkommentar. Ein Bus fĂŒr die Fahrer, einen fĂŒr die Beifahrer. Da gibt man sich sehr viel MĂŒhe und versucht alles um die Sache so sicher wie möglich zu gestalten
Sonntagmittag haben wir ein wenig Sight Seeing gemacht. Erst den Hafen von Ramsey, dann weiter zum Laxey Wheel. Ein ĂŒber 20 Meter im Durchmesser messendes Wasserrad, das zum Betreiben von Wasserpumpen einer Miene benutz wurde. Beeindruckend die simple aber effektive Technik aus der Zeit der industriellen Revolution. Bei den heutigen Energieproblemen sind solche Dinge ruhig mal eine Überlegung wert. Dann noch zu einem Imbiss an der Promenade. Na ja, der Hunger treib es rein.
Montag dann der große Tag. Morgens zur technischen Abnahme. Im Gegensatz zu anderen Serien und LĂ€ndern wissen hier die technischen Kommissare genau was sie untersuchen mĂŒssen. Mit Knieschonern „bewaffnet“ suchen sie nach Rissen im Chassis, mit den Fingern werden lose Schraubverbindungen ausfindig gemacht. Hier geht es weniger um das millimetergenaue Einhalten von Vorschriften, sondern um Sicherheit. Auch die Bekleidung wurde im Vorfeld genau untersucht. So muss ein Helm nicht nur den richtigen AufnĂ€her besitzen, sondern es wird am Kopf Passform und Halt geprĂŒft. Auch die ReisverschlĂŒsse am Leder werden genau betrachtet. Vorbildlich.
Die Gespanne werden ca. 2 Stunden vor dem Training geprĂŒft, und dann in den Parc Ferme gestellt. So hat man selbst noch etwas Zeit sich auf das Kommende vorzubereiten, ohne dass man das Motorrad im Blick und im Sinn hat. Kurz vor dem Training umziehen, nicht zu vergessen die orange Warnweste, die wir als Newcomer (Andys erst TT) tragen mĂŒssen.
Die erste Runde absolvierten wir hinter Greg Lambert. Ein fĂŒr seine unbesonnene Fahrweise bekannter Fahrer. Wie gerade er als Guide ausgesucht werden konnte entzieht sich unserer Erkenntnis. Wir folgten ihm als zweiter einer Reihe von 5 Gespannen. In den noch etwas feuchten Stellen der Strecke ließ ich den Kontakt abrechen. Mir war es auf unserer ersten gemeinsamen Runde dort einfach zu schnell. Das Gespann sprang wild herum, vorne und hinten wenig FĂŒhrung. Nach der Speedcontrolled Lap zurĂŒck in die Box, ein paar Worte gewechselt und dann raus zu ersten „eigenen“ Runde. Die fuhren wir schon etwas strammer, und auch das Fahrwerk lag mit zunehmender Geschwindigkeit immer besser. Wir waren nach diesen 60 km Fahrt zufrieden. Es wurde zwar eine Rundenzeit genommen aber die ist in dieser Phase nicht von Belang. Abends haben wir nichts mehr am Gespann gemacht, zu tief waren die EindrĂŒcke der ersten Fahrt.
Dienstagmorgen haben wir das Motorrad sehr gewissenhaft auf Risse untersucht, geputzt und uns intensiv mit dem Fahrwerk beschĂ€ftigt. Die Richtung die wir einschlagen wollten war richtig. Das bestĂ€tigten uns GesprĂ€che mit erfahrenen TT Fahrern sowie dem Servicemann von Maxton, von denen wir unsere StoßdĂ€mpfer haben. Zwischendurch bei verschiedenen Teams Risse am Fahrwerk und Haltern schweißen. So ganz ohne SchweißgerĂ€t kann ich ja auch nicht in die Welt ziehen. Auf jeden Fall macht man sich mit dem GerĂ€t sehr viele Freunde im Fahrerlager. Trotzdem muss man es immer verstecken, sonst kommt man zu gar nichts mehr.
Nachmittags dann dieselbe Prozedur von Abnahme, Parc Ferme etc. Der Start zum Training ist immer wieder aufregend. Wir sind sofort flott losgefahren, die Änderungen am Fahrwerk zeigten Wirkung. Es lag deutlich besser, das Vorderrad hatte mehr FĂŒhrung. Wir waren auf einer wirklich guten Runde. Plötzlich rote Flaggen, Trainingsabbruch. Wir passierten die Unfallstelle und wurden dann in kleinen Gruppen neben der Strecke gesammelt. Bei diesem Unfall verloren wir unsere guten Rennkameraden Bill Currie mit Beifahrer Kevin Morgan. Wir haben im Eurocup so manchen Fight mit ihnen gefochten und kannten sie schon viele Jahre. Unser MitgefĂŒhl gilt dem Team und den Angehörigen der Beiden.
Wir machen nicht weiter als wenn nichts gewesen wÀre, sondern versuchen unseren Kopf freizubekommen, jeder auf seine Weise.
Zum Mittwochstraining fuhren alle mit gemischten GefĂŒhlen zum Startfeld. Aber sobald man das „Go“ bekommt ist man auf sich selbst und die Strecke konzentriert. Das ist auch gut so. Gleich am ersten Bremspunkt kamen wohl einige Dinge zusammen (kalte Reifen, kalte Bremsen, voller Tank), jedenfalls ging es gerade noch so rum um die Kurve. Ich bin mal gespannt ob es von dieser Aktion Bilder gibt. Dann noch mal zusammengerissen und konzentriert los auf die Runde. Es sollte sehr flott gehen, natĂŒrlich sind unterwegs noch einige „Orientierungsprobleme“ zu bewĂ€ltigen. Man weiß nicht immer genau wie es weiter geht, also geht man auf den „ich fahre auf Sicht Modus“. Nach der ersten von zwei möglichen Runden das erste Mal Vollgas bei Start und Ziel vorbei. Die Anfahrt zu Bray Hill, eine sehr steile Bergabpassage mitten im Ort wird jetzt im 6 ten Gang angefahren, und nicht wie beim stehenden Start im 4 Gang. Ich habe gelupft, da stehe ich zu. Im weiteren Verlauf der Runde hatten wir mit der sehr tief stehenden Sonne zu kĂ€mpfen. Immerhin war es ja schon 20.30 Uhr. SpĂ€ter wurden dann auf Sulby Straight, eine der Vollgaspassagen von einem weiteren Newcomer ĂŒberholt. Na ja sein Ding ging wirklich gut. Im Verlauf der nĂ€chsten sehr sehr welligen Passage verloren wir den Anschluss. Es ist aber auch besser alleine zu fahren, als sich auf einen vorausfahrenden Fahrer zu konzentrieren. Andy sieht das natĂŒrlich anders. Er kann bei einem Beifahrer immer sehen was er macht, also auch was jetzt auf ihn zukommt. In der Anfahrt zur Bergsektion kam noch der erfahrene Roy Hanks vorbei. In der Bergsektion, die uns gut von der Hand geht, haben wir Ruck Zuck zu dem vermeintlichen Newcomer aufgeschlossen. Ein weiteres Team stand zum Überholen. Das geht natĂŒrlich nicht so einfach wie auf der Rundstrecke. Erstens fĂ€hrt man mit deutlich höherer Geschwindigkeit, und jeder nutzt die volle Breite der Strecke. Irgendwann vor Greg Ny Baa haben wir dann beim Bremsmanöver ĂŒberholt, danach eine weitere Vollgas Bergabpassage hinein in Brandish. Diese Kurve wurde vor 4 Jahren entschĂ€rft und gleicht mehr einer Gran Prix Strecke, kurz gelupft, das Seitenwagen zwischen weißer Linie und Grasnabe positioniert und im 6.Gang durch. Diese Ecke liegt uns. Am Ende waren unsere beide Runden zeitgleich, hat uns doch die Sonne und die zu Überholenden in der zweiten Runde viel Zeit gekostet. Aber wir wissen wo wir stehen und sehen dass es weiter aufwĂ€rts geht.
Donnerstag, erneut das Gespann genau auf Risse untersuchen. Hier, unterhalb des Steuerkopfes haben wir einen gefunden. Da ich natĂŒrlich mein SchweißgerĂ€t dabei habe, schnell geschweißt, Tanken, putzen, Kette schmieren etc. Im Gegensatz zu den meisten anderen Teams, wechseln wir nicht dauernd die Motoren. Unser „absolut standart“ Triebwerk geht gut und vor allem zuverlĂ€ssig. NatĂŒrlich haben wir auf den langen Geraden Nachteile, aber zu unserem großen Erstaunen sind wir in den steilen Bergaufpassagen absolut in der Lage mit den auf Höchstleistung getunten Motoren mitzuhalten. Unser Drehmomentverlauf ist so optimal, dass wir da sogar mit Motorpower angreifen können. Erstaunlich aber speziell hier offenbaren sich alle Details. Wir sind weiterhin der Meinung, wir machen es in diesem Bereich richtig und zukunftsweisend.
Zu Beginn des Trainings gab es eine Verzögerung. Nach etwa 55 Minuten auf der Startlinie ging es endlich los. Wir fuhren sehr verhalten, so war heute mein GefĂŒhl. einfach Meilen abspulen. Schnell wurden wir von andern Teams ĂŒberholt. Wir fuhren unseren Strich und fĂŒhlten uns wohl. Ab Ramsey kommt unsere Passage, die Berge. Schnell schlossen wir auf ein Irisches Gespannteam auf, dass uns zuvor ĂŒberholt hatte, kurz vor Bungalow setzten wir uns daneben um sie dann beim Anbremsen zu ĂŒberholen. Dann ging es die nĂ€chsten sehr langen Rechtskurven weiter bergauf. Oben dann ganz kurz am Gas zucken und in die unĂŒbersichtliche Linkskurve. Zu wenig gezuckt, ich wurde rechts nach außen getrieben, kam mit dem Hinterrad auf den losen Randstreifen, stellte mich quer. Das Gespann stellte sich auf, dabei wurde Andy aus dem Seitenwagen geschleudert. Das Gespann fiel zurĂŒck auf die RĂ€der und ich drehte mich eineinhalb Umdrehungen auf der Straße zum GlĂŒck ohne irgendwo anzuschlagen. WĂ€hrend der Pirouette sah ich Andy auf der Fahrbahn kugeln. Als das Gespann endlich stand bin ich raus und zu Andy rĂŒber, der am Straßenrand lag und Schmerzen im RĂŒcken hatte. Wirklich unmittelbar danach trafen die ersten Marshalls und SanitĂ€ter ein. Sie fragten wo es weh tut, dann direkt, ohne langes Hin und Her, kam den Ruf nach dem Helikopter. Ca. 4 Minuten spĂ€ter landete dieser im angrenzenden Gras. Mit 8 Mann die Bahre untergeschoben und ab in den Hubschrauber und direkt nach Douglas ins Krankenhaus. Dort wurde er sofort geröntgt und ins CT gesteck.7. und 12.RĂŒckenwirbel gebrochen, so die Diagnose. Ich selbst blieb an der Unfallstelle in den Bergen und wurde von den Posten mit GetrĂ€nken und Keksen bestens versorgt. Der „Lumpensammler“ brachte mich und das Gespann dann zurĂŒck ins Fahrerlager. Am Motorrad war nur die Verkleidung etwas verkratzt und die hintere Felge beschĂ€digt. Das Gespann das wir gerade ĂŒberholt hatten, konnte uns nicht mehr ausweichen und nahm den Notausgang neben die Strecke. Dabei wurde ihre Verkleidung beschĂ€digt. Sie bekamen aber alles soweit hin, dass sie am Freitagstraining erfolgreich teilnehmen konnten.
ZurĂŒck - fuhr ich dann sofort ins Krankenhaus. In der Zwischenzeit hat man Konni auch dort hin gefahren. Es ist absolut perfekt organisiert, wie man sich auch um die Angehörigen und Teammitglieder kĂŒmmert. Echt perfekt. Na ja, im Krankenhaus dann die Diagnose des behandelnden Arztes. Die Fraktur im 12. Wirbel ist neu, die im 7ten alt. Er erklĂ€rte: Es ist wie eine Kokosnuss die man auf den Boden haut, sie bekommt Risse, ist aber nicht aufgeplatzt. Der Heilungsprozess bedarf keiner speziellen Behandlung. Es ist allerdings sehr schmerzhaft. So im Groben mal das was ich davon verstanden habe. Da ich ja meinen Andy kenne habe ich den Arzt gefragt ob es ok ist wenn ich ihm was zu essen hole. Er bekam die Freigabe von Schwester Sue, also ab zu Mc Doof und eine große TĂŒte packen lassen. Ich hatte ja auch Kohldampf. Im Krankenzimmer dann gegen 23.30 Uhr das Fastfood reingezogen. Es hellte Andys Stimmung deutlich auf. Danach verließen Konni und ich das Krankenhaus. Ich habe ein sch. GefĂŒhl Andy gegenĂŒber. Aber wir hatten verdammtes GlĂŒck in dieser Situation. Vielleicht war es doch richtig im Vorfeld der Veranstaltung zur „Fairy Bridge“ zu fahren. Die Insider wissen was ich meine.
In der Zwischenzeit kamen Ralf Unfried, auch Vossy und Beate an. Das ging natĂŒrlich bei dem ganzen Trubel etwas unter. Schlecht geschlafen haben wir beide, nur Andy mit Schmerzen im RĂŒcken ich im Herzen.
Freitagmorgen war ich um 8 Uhr im Krankenhaus um die Visite der behandelten Ärzte mitzuerleben und vor allem alles zu ĂŒbersetzen. Konni hat fĂŒr Andy das nötigste eingepackt. Danach gingen wir Einkaufen. Axel Kölsch holte bei dieser Gelegenheit gleich Sprit mit fĂŒr sein Team. Danach bot ich Ralf an, mit ihm eine Runde auf der Rennstrecke zu absolvieren. Wir kamen bis Ramsey, ungefĂ€hr die HĂ€lfte. Die Bergpassage war wegen mehrerer UnfĂ€lle gesperrt. Wir warteten bei einer Cola, aber es sollte zu lange dauernd. Wir nahem die KĂŒstenstrasse zurĂŒck nach Douglas. Da kam ich die SMS von Andy ‚Ich kann raus!’. Also Ralf beim vorbeifahren am Fahrerlager abgesetzt und weiter zum Krankenhaus. Die Art und Weise wie man dort behandelt, sich um die Patienten kĂŒmmert ist der Hammer. Man kann es nicht in Worte fassen aber man fĂŒhlt sich sehr gut aufgehoben und sicher bei allem was mit einem so angestellt wird. FĂŒr eine Willkommensparty war keine Zeit. SpĂ€ter sind Ralf, Andy und ich in die Hillbery Kurve gefahren um das Training zu beobachten. Wir sollten es sein die 1,5 Meter neben der TribĂŒne auf der Straße vorbeidonnern. Wehmut war allgegenwĂ€rtig, dass lĂ€sst sich nicht leugnen. Es wĂ€re auch schlimm - wenn nicht.
Samstag beschlossen wir das erste Gespannrennen an der Sulby Straight anzusehen. Dies ist eine ca. 2 Km lange fast Gerade, einer der schnellsten Abschnitte der Strecke. Da die Rennstrecke ab 11.00 geschlossen wurde, hieß es eben vor dieser Zeit an dem besagten Punkt einzutreffen. NatĂŒrlich ist die ganze Insel sowie alle Besucher zu dieser Zeit auf den Beinen um eben die entsprechenden Zuschauerpunkte noch zu erreichen. Wir suchen uns zum Zuschauen immer Stellen an denen es einen Imbiss und Toiletten gibt. Es sollte dort ein langer Tag werden, da ist man froh, das nötigste besorgen und entsorgen zu können.
Als erstes das Superbike Rennen ĂŒber 6 Runden, incl. 2 Boxenstopps zum Nachtanken und ggf. neue Reifen fassen. Der Schnellste hat gewonnen. Unser Punkt lag direkt an einer Kirche. Dort verkauften die Damen- und der Pfarrer der Gemeinde GetrĂ€nke und Snacks. In der Kirche selbst auf der Kanzel stand ein Radio aus dem TT Radio klang. Wers nicht glaubt siehe Foto.
Zum Gespannrennen wechselten wir die Position. Wir gingen an einen etwas ĂŒbersichtlicheren Punkt. Die Gespanne kommen dort mit etwa 245 km/h vorbei. An einer kleinen Welle verliert das Hinterrad kurz die Bodenhaftung. Ein Aufheulen des Motors ist die Folge. Tassilo kam zur dritten Runde nicht mehr vorbei. Wir machten uns so unsere Gedanken. Ist doch sein Gespann technisch sehr zuverlĂ€ssig. Es sollte sich spĂ€ter herausstellen, dass er nur etwa 1000 Meter nach unserem Punkt rĂŒckwĂ€rts in eine Streckenbegrenzung eingeschlagen ist. Beifahrer Jerry per Helikopter ins Krankenhaus, Gespann hintenherum stark beschĂ€digt.
Nach dem Gespannrennen gab es ein Training fĂŒr die Soloklassen, dann noch eine Runde Training fĂŒr die Elektrobikes. Immerhin haben sich 4 MotorrĂ€der dafĂŒr gemeldet. Schade um die Tracktime aber das hatten wir ja schon in Schleiz. Interessiert haben sie keinen der Anwesenden Zuschauer. Gegen 17.45 wurde die Strasse wieder geöffnet. Im Fahrerlager angekommen kĂŒmmerten wir uns um Tassilo, spĂ€ter dann um das Gespann das der „Lumpensammler“ ins Fahrerlager brachte. Tassilo hatte spĂ€ter Schmerzen am Fuß. Wir fuhren ihn in das selbe Krankenhaus in dem schon Andy und Jerry behandelt wurden. Mittlerweile kannten wir uns dort bestens aus. Auf dem RĂŒckweg nahm ich dann Jerrys Freundin Linda mit ins Fahrerlager, um dann Tassilo 1 Âœ Stunden spĂ€ter auch „Heim“ zu holen.
Am Sonntag, dem bekannten Mad-Sunday, haben wir die Straßen der Rennstrecke vermieden, und versucht uns ein bisschen von dem Geschehenden zu erholen. Montag und Dienstag standen ganz in Sachen Tourismus und weiteren Fahrten zum und vom Krankenhaus. Andy hatte ein TaubheitsgefĂŒhl im Arm und wollte dem mit den uns schon bekannten Ärzten auf den Grund gehen.
Mittwochmorgen sind Ralf, Andy und Tassillo und ich noch einmal eine Runde im PKW gefahren. Bei unseren jeweiligen Unfallstellen haben wir angehalten und alles genau inspiziert. Zum GlĂŒck ist uns allen klar warum das Jeweilige passiert ist. Das ist mir wichtig um die Sache zu analysieren und aufzuarbeiten. Mittwoch stand eigentlich in Erwartung des zweiten Gespannrennens. Aber alles an diesem Tag musste wetterbedingt abgesagt werden. Abends sind wir nach einem Essen in einer Pizzeria zur Preisverleihung der bereits durchgefĂŒhrten Rennen gegangen. Sie werden im großen Rahmen durchgefĂŒhrt. Jedes Team das das Rennen beendet hat, wird auf die BĂŒhne gerufen und mit mindestens der Finisher-Medaille geehrt. Das war es warum wir hierher gefahren sind. Donnerstagmorgen brachte Tassilo mit dem uns zur VerfĂŒgung gestellten Auto Ralf Unfried zum Flughafen. Danach direkt mit Andy nochmals ins Krankenhaus um eine CD mit Röntgenbildern abzuholen sowie ein kleines Geschenk auf der Station Ward 11 abzugeben. WĂ€hrend dieser Zeit haben Konni und ich das Auto und den AnhĂ€nger soweit gepackt, dass es nur noch ein paar gemeinsame Handgriffe braucht um das Gespann zu verladen und das Zelt abzubauen. Tassilos Equipments haben wir schon am Vortag abgebaut und verstaut. Sein beschĂ€digter Rahmen geht direkt zu Tony Baker zur Reparatur. Tony ist ein sehr erfahrener Fahrwerksbauer, auch unser Motorrad kommt aus seiner Schmiede. Das zweite Gespannrennen ist auf Donnerstag 15.45 angesetzt. Die meisten Teams haben wie wir die FĂ€hre um 19.40 gebucht. Mal sehen wer sie letztendlich rechtzeitig erreicht. Der Rennstart wurde dann doch noch auf 14.15 verlegt. Wir verfolgten den Verlauf dieser dramatischen 3 Runden von der HaupttribĂŒne bei Start und Ziel. Ihr gegenĂŒber die klassische Anzeigentafel. Dort ist jede Startnummer der Teilnehmer aufgefĂŒhrt. Per Zettel wird vermerkt in welcher Runde sie sich befinden. Wenn sich die Rundenziffer im Verlauf nicht Ă€ndert, weiß man dass ein Team z.B. in der 2 Runde ausgefallen ist. Wer das Rennen beendet bekommt ein F fĂŒr Finish. Nach der jeweiligen Vorbeifahrt bei Start und Ziel wird dann noch per Farbe die entsprechende Rundenzeit aufgemalt. Leider ist man ca. 40 Meter von der Tafel entfernt. Mit Lesen ist da nicht viel los. Aber das Ding hat ein Systhem das funktioniert und in seiner Einfachheit immerhin schon 104 Jahre TT ĂŒberlebt hat.
Das Rennen wurde von John Holden mit Andy Winkle im Boot gewonnen. Sie hatten bis dato 5 zweite PlĂ€tze auf ihrem Konto. Der Sieg war ĂŒberfĂ€llig. Favorit war Klaus Klaffenböck, der allerdings in der letzten Runde technisch bedingt seine FĂŒhrung abgeben musste, und sich als 6 ins Ziel „schleppte“.
Nach dem Rennen sind wir in den bereits fertig gepackten Bus gesprungen uns runter zum FĂ€hrterminal gefahren. Bloß kein Risiko bei der FĂ€hre eingehen. Wir waren ja gewarnt.
Mit der Überfahrt ging alles glatt. Mindestens 2/3 des Gespannfahrerfeldes befand sich auf demselben Boot. NatĂŒrlich hatten die meisten das gerade erst beendete Rennen in den Knochen, dementsprechend ruhig ging es wĂ€hrend der Überfahrt zu.
Wir kamen gegen 24.00 Uhr in Heysham an, fuhren noch etwa 150 km in Richtung Dover, bevor wir uns fĂŒr 4 Stunden schlafen legten. Morgens dann weiter bis zur nĂ€chsten FĂ€hre nach Dover. Obwohl wir alles gleich gebucht hatten, wurde Tassillo direkt auf ein in KĂŒrze ablegendes Schiff gelotst, wir mussten 1 Âœ Stunden warten. Überholen in der Boxengasse nennt man das. Immerhin hatten wir dafĂŒr das neuste Schiff der Flotte. Erst im MĂ€rz diesen Jahres in Dienst gestellt. Die restlichen 450 km von Calais nach Trier fuhren wir im Dauerregen. Wir benötigten dafĂŒr fast neun Stunden. Pfingstverkehr und diverse Staus waren der Grund dafĂŒr. Man fĂŒhlt sich so richtig am Boden incl. Nachtreten.
Jetzt ist das Abenteuer „Isle of Man 2011“ vorbei. Ein Resume muss jeder fĂŒr sich zeihen. FĂŒr mich persönlich steht es 1 : 1. Irgendwie habe ich da noch eine offene Rechnung. Jetzt geht es um eine schnelle und vollstĂ€ndige Genesung von Andy.
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zurĂŒck 11.06.2011 - 10:23
Hallo,
wir sind zurĂŒck. Den vollen Bericht gibt es wohl heute noch.
Jetzt mal ausladen und Andy nach Salzburg schicken.
Ciao ein etwas ĂŒbermĂŒdetes Team Early Grey
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als wÀre das noch nicht genug 07.06.2011 - 17:01
Hallo, als hĂ€tten wir nicht schon genug Ärger. Bei der Anfahrt zur isle of Man ist Freund und Sponsor Michael Kellersch das Getriebe seines Strassengespannes gebrochen. Der Adac musste ihn heimbringen.
Gestern besuchten wir geschlossen Peel. Eine kleine Ortschaft wo es die orginal Manx Kippers gibt. Das ist gerĂ€cherter Fisch, der einmal pro Bescuh auf der Insel sein muß.
Heute haben wir der Promenade von Douglas einen Besuch bagestattet. Ein bißchen Souvenier Shopping muß auch sein. Nebenan im Zelt wird das Gespann von Tassilo zerlegt um es auf die nötige Reperatur nach dem Samstags Crash vorzubereiten.
Wir haben neue Bilder in der Galerie.
GrĂŒĂŸe vom gesamten Team an alle da draußen.
Andy geht es gut, auch wenn wir gestern und heute frĂŒhseinen ab und zu taubwerdenden Arm untersuchen ließen. Auskennen tun wir uns ja im Krankenhaus mittlerweile bestens. Wir werden auf Ward 11(OrthopĂ€dische station) schon per Handschlag von Pflegern, Schwestern und Ärzen begrĂŒĂŸt.
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Zum Tourismus verdammt 06.06.2011 - 10:56
Hallo,
tja die Überschrift sagt alles.
Am Samstag haben wir uns die Rennen an Sulby Straight, der schnellsten Stelle der Strecke, angesehen. Das ging von Morgens 10.00 bis halb sechs abends. NatĂŒrlich auch die Gespanne. Leider kam Tassilo nur 2 mal (3 Runden galt es zu absolvieren) vorbei. Er hatte kurz nach unserem Punbkt in der 2 Runde einen Crash. Beifahrer Jerry ist im Krankenhaus, Tassilo hat einen dicken Fuß. Das Gespann hat es schlimmer erwischt als unseres am Donnerstag. Aber gemeinsam bekommen wir das hin.
Sonntag haben wir uns Abends dann die Purple Helmets Show im nahegelegenen Stadion angesehen. Eigentlich nicht zu beschreiben. Ein Haufen "Bekloppter" in langen braunen MĂ€nteln auf 70-90 ccm Moppeds machen Stunts und Quatsch auf höchsten Niveau. Bilder folgen. Jedenfalls hatten wir unseren Spaß. Danach noch eine weitere Fahrt ins Krankenhaus. Den Weg kenne ich jetzt fast so gut wie die Rennstrecke. Habe ich ja das einzige Auto von unseren Teams. Ich freue mich auf einen 11 Stunden Arbeitstag, da kann man mal so richtig auspannen.
Heute fahren wir nach Peel, einem weitern schönen StĂ€dtchen der Insel. Es bleibt uns nichts anderes ĂŒbrig.
Schöne GrĂŒĂŸe in die Heimat und von wo ihr auch immer hier nachseht.
Euer Team Early Grey
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von Andy 05.06.2011 - 13:35
Hi Leute. Einige Worte vom ‚Abgestiegenen’
Als erstes einmal vielen Dank fĂŒr all die GenesungswĂŒnsche und besorgten Nachfragen per Email und auch per SMS, was meine Genesung betrifft. Diese ‚Anteilnahme’ an unserem ‚Ausflug’ hier auf die Insel sowie auch die regen Nachfragen nach meinem Befinden haben mich schon sehr positiv und nachhaltig beeindruckt, in diesem Ausmaß hĂ€tte ich es wirklich nicht erwartet und ich finde es einfach riesig von euch – ein absolutes danke danke danke dafĂŒr.
Wie es Eckert schon geschildert hat, geht es mir, abgesehen von den Schmerzen im RĂŒcken und im Nacken – nicht so schlecht. Wie man es so mit zwei KrĂŒcken laufend – beschreiben kann.
Ich bekomme aber auch jegliche Aufmerksamkeit und UnterstĂŒtzung hier, speziell von Konni und Eckart, auch das sei hier erwĂ€hnt, alles ‚flitzt’ um mich herum (schmunzel).
RĂŒckenwirbel T7 und T12 gebrochen (dank meiner neuen RĂŒckenprotektorweste von BĂŒse ist nichts schlimmeres passiert), HalswirbelsĂ€ule gestaucht (bin wohl irgendwie blöd auf den verlĂ€ngerten RĂŒcken geflogen), aber grĂ¶ĂŸer werde ich durch solche Aktionen auch nicht mehr, das rechte Knie angeschlagen, auch die Finger haben alle Farben ( vielleicht hĂ€tte es wenigstens eine gute Haltungsnote im Flug gegeben), so mal die grobe Zusammenfassung der ‚Verbeulungen’. Entweder wollte Eckart nur mal die Querbeschleunigung eines F2 austesten oder – er wollte sehen, wie schnell man von Punkt A nach Punkt B kommt, ohne den Boden zu berĂŒhren (quasi wie im Fluge). Wie ich denn nach der Flugphase den Boden wieder berĂŒhrte kam ich mich mir vor wie eine Ente in einer Waschmaschinentrommel, es wurde immer: hell, dunkel, hell, dunkel, hell, dunkel.
Und bei den Geschwindigkeiten, welche man hier in den Bergen in einer fast Vollgas Links fĂ€hrt – drehte sich die ‚WĂ€schetrommel’ ziemlich oft ...
Meine noch nicht so alte Kombi, UnterwĂ€sche, RĂŒckenprotektorenweste – alles haben die Ärzte beim mich ‚rauspellen’ – aufgeschnitten, man – das tat mir fast mehr weh wie die RĂŒckenwirbel, so ein KĂ€se – alles hin.
Laut Auskunft der hiesigen Ärzte sollte dieses sich aber von selbst wieder regenerieren, ohne OP.
Die Behandlung durch die Ärzte sowie der EinsatzkrĂ€fte hier auf der Insel ist einzigartig, es ist kaum mit Worten zu beschreiben.
Es ist nur mit einem perfekten Ablauf zu betiteln, vom zeitlichen, vom fachlichen sowie auch von der Organisation her,
Nach ganz wenigen Sekunden knieten schon die ersten Marshalls neben mir um mich fachgerecht zu stabilisieren, nach einer kurzen Info durch die EinsatzkrĂ€fte landete neben mir kurz darauf der Rettungshelikopter (leider habe von der schönen Aussicht nichts mitbekommen da mein Kopf mit einer Nackenschiene stabilisiert und fixiert wurde, was mich schon etwas wurmt), der Rettungsarzt kĂŒmmerte sich selbst im Flug permanent um mich.
Nach kurzem Flug standen am Eingang vom Hospital schon acht! Ärzte und Helfer im Eingang (wirklich) Spalier, um mich in Empfang zu nehmen (spĂ€testens ab da kam ich mir schon etwas wie Michael Schumacher vor).
Auch bei der anschließenden Untersuchung war ein Personalaufwand dabei, welchen ich noch nie erlebt habe (vielleicht verwechselten die mich wirklich mit ...?) , was aber hier auf der Insel Standart ist. Die ĂŒberaus große Freundlichkeit und FĂŒrsorge, welche mir im Hospital sowie auch von den Organisationen, welche sich um verunfallte (Renn-)fahrer kĂŒmmert entgegengebracht wird, soll hier auf jeden Fall erwĂ€hnt werden, denn wo gibt es in einem Krankenhaus schon eine dreiseitige Speisekarte zum auswĂ€hlen, eine spezielle Person, welche dich mit dem Rollstuhl umherfĂ€hrt, eine spezielle Ansprechpartnerin fĂŒr die Dusche, zwei sofort zur Stelle stehende Übersetzer, eine nur fĂŒr DEIN Bett zustĂ€ndige Schwester usw, ich könnte diese Liste noch locker erweitern, fĂŒr mich unglaublich – aber im positiven, so etwas habe ich nie erlebt und ich weiß wovon ich rede. Selbst der Rettungsarzt vom Heli kam einen Tag spĂ€ter ins Krankenhaus an mein Bett, um sich persönlich nach meinem Befinden zu erkundigen, auch der Marshall von der Strecke, welcher mich als erster an der ‚Abflugstelle’ versorgt hat kam ins Fahrerlager zu uns ins Zelt, um sich nach mir persönlich zu erkundigen – hat man so etwas schon mal erlebt???
Nach perfekter Behandlung, ausgestattet mit allen Unterlagen (CD mit Bildern vom Röntgen und CT) und dem Satz der Ärzte und Schwestern „ Sie kommen doch nĂ€chstes Jahr hoffentlich wieder auf unsere Insel“!) bin ich jetzt entlassen (eigentlich schade, ich habe mich dort mehr als wohl gefĂŒhlt) und sehe, ausgestattet mit zwei KrĂŒcken (um die WirbelsĂ€ule zu entlasten) meiner (blitzartigen) Genesung direkt in die Augen.
NatĂŒrlich habe ich (wir) jetzt auch Zeit, uns die kommenden Rennen unserer Nachbarn (Tasso) und Michi mit Axel anzuschauen, was ja auch was hat – aber so nicht geplant war. Vielleicht ja auch die eine oder andere Tour per Auto (als Beifahrer – wozu habe ich denn einen Fahrer) ĂŒber die Insel zu machen denn wie sagte Axel Kölsch so schön - diese Insel ist touristisch so toll, er kĂ€me mit Sicherheit, mindestens als Tourist nochmals auf die Insel, was ich nur unterstreichen kann.
In diesem Sinne, nochmals ganz ganz vielen Dank fĂŒr euer Interesse und die GenesungswĂŒnsche, welche aus Deutschland, Belgien bis ĂŒber die Schweiz kamen (was mich mehr als beeindruckt hat).
Wir halten euch mit weiteren Berichten auf dem Laufenden, ihr kennt ja Eckart.
Ciao, Andy



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GefĂŒhle 04.06.2011 - 09:01
Hallo,
nachdem Andy das englische Gesundheitssysthem genossen hat, und fĂŒr sehr gut befunden hat, sind wir zum Abschlußtraining an einen entscheidenden Streckenabschnitt gefahren um mit Ralf Unfried zusammen ein bißchen "Man" GefĂŒhle zu bekommen. In Hillbery, einer 6 Gang Rechtskurve , ist man etwa 1,5 Meter neben der Action. Beeindruckend.
NatĂŒrlich haben wir wĂ€hrend des Gespanntrainings Wehmut verspĂŒrt. Sollten wir doch diese 1,5 Meter auf der anderen Seite sein. Ich denke ihr wisst was ich meine.
Viele Teams haben mir andere Beifahrer genannt, mit denen ich hÀtte das Training und die Rennen fahren können. Ganz klar: NEIN
Nicht hier. Ich setzte nicht irgendjemand, mit dem ich vor allem auch keine menschliche Beziehung habe, ins Boot und fahre die Man. Die lange Vorbereitungsphase mit Andy fĂŒr diese Veranstaltung ist es die es ausmacht. Die schweigenden aber vielsagenden Runden morgens um 5 im Auto rund um die Strecke etc.
Wir werden uns heute das erste Rennen ansehen. Die gefahrenen Runden nimmt uns, vor allem Andy, niemand mehr. Die haben wir auf unserem Konto, und darauf sind wir stolz.
Ciao von der sonnigen Insel.
Eckart, Andy, Konni und Ralf.
Vossy und Beate (Team Coffee & Tea) sind auch auf einen Kurzbesuch hier, fliegen morgen dann schon zurĂŒck.
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Entwarnung 03.06.2011 - 16:45
Hallo,
Andy ist mittlerweile wieder bei uns im Fahrerlager. Auf krĂŒcken um den RĂŒcken zu entlasten und mit Schmerzen aber halt bei uns.
mehr spÀter.
Ciao
PS nicht vergessen heute Abend das training von Taz und Michi zu verfolgen
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TT fĂŒr uns beendet 03.06.2011 - 07:59
Hallo,
nach einem Unfall ( Dreher in den Bergen, dabei wurde Andy aus dem Gespann geschleudert) gestern beim Training ist Andy verletzt, das an eine WeiterfĂŒhrung der TT von uns nicht zu denken ist. Andy ist soweit ok, befindet sich ĂŒber Nacht noch zur Beobachtung und wegen der Schmerzen im Krankenhaus. Ihm geht es so gut, daß er schon gleich eine große TĂŒte von Mc D. veputzt hat. Der Unfall war sogar eine Radiomeldung am wert., obwohl er nicht schlimm oder spektakulĂ€r war. Nur kaufen können wir uns dafĂŒr auch nix.
Wir werden uns jetzt auf die touristische Seite der Veranstaltung konzentrieren und natĂŒrlich die andern Deutschen unterstĂŒtzen.
Wer weiß wozu es gut ist. Alles hat auch sein Gutes, auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick erkennbar ist.
Wir halten euch natĂŒrlich weiter auf dem Laufenden.
Wir sollen allen ganz besonders von Ihm danken, die sich direkt bei Ihm gemeldet haben. Ist schon erstaunlich wieviele von euch live die TT verfolgen.
Mehr spÀter.
Ciao Eckart und Team
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noch ein netter Link 01.06.2011 - 23:22
Hallo, hier ein schönes Video von der ersten Ausfahrt, fahrerlager etc. gemacht von unseren französischen Freunden:

http://www.youtube.com/watch?v=13BczYeaifQ

Ciao
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Mittwoch Training 01.06.2011 - 23:06
Hallo,
heute beim Training lief alles glatt. Nach einem wilden Verbremser gleich am Anfang war die erste Runde ok, die zweite wesentlich flĂŒssiger. DafĂŒr hat uns da die sehr tiefstehende Sonne behindert. Die haben sogar eine eigene Flagge um vor dieser Sonne zu warnen. In den Begen haben uns andere etwas langsamere Teams aufgehalten, Überholen ist da nicht einfach, dann sicherheitshalber mal ein paar Meilen hinterher fahren. Es geht ja um nichts. In dieser Phase der "Man" können wir nur verlieren, nichts gewinnen.
Letztendlich sind beide Runden mit 23.24 Minuten gut genug um schon mal sicher qualifiziert zu sein. Außerdem haben wir unsere 4 Pflichtrunden zusammen. Ein Platzierung wie sonst ĂŒblich gibt es nicht. Es werden auf der Zeitenliste einfach alle Runden der Reihe nach aufgelistet. Wer mehr wissen will, geht ĂŒber die Links direkt zu den Ergebnissen.
Wir sind sehr zufrieden und mĂŒde. Strengt doch schon an, so mal schnell Abends 12 km landstrasse zu fahern. Wir freuen uns darĂŒber, das sich so viele hier bei uns informieren.
Taz ist mit einer 23.58 absolut im Fahrplan und ebenfalls qualifiziert.
Bis morgen.
Ciao, over und gute Nacht
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Tragischer Unfall beim Dienstag Training 01.06.2011 - 17:01
Hallo, gestern haben wir bei einem tragischen Unfall wĂ€hrend des Seitenwagentrainings unsere freunde Bill Currie mit Beifahrer Kevin Morgan verloren. Unser MitgefĂŒhl gilt dem Team und den Angehörigen. Das Training wurde danach abgebrochen.
Bis zum Abbruch lief es bei uns gut. Die VerÀnderungen am Fahrwerk gingen in die richtige Richtung.
Ciao Eckart und Team
Die ersten Bilder von der "Man" sind in der Galerie zu sehen.
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TT news von der Insel 30.05.2011 - 23:00
Hallo,
so das erste Training haben wir erfolgreich hinter uns gebracht.
Die erste Runde wurde als Newcomer hinter einem erfahrenen Fahrer absolviert ( der hats ganz schön fliegen lassen) die zweite Runde dann alleine. Huhhhhh aber es war geil, das trifft es am besten. Die Strecke war teilweise noch feucht, da haben wir eine vorsichtige Gangart angeschlagen. Auf jeden Fall sind wir zufrieden, das Gespann lief auch problemlos.
Hier der Link zum livertiming. http://ttlive.iomtt.com/index.htm
Noch eine Bitte an Vossy. Wenn du einen funktionierenden Link zum TT Radio hast, bitte auf dem GĂ€stebuch vermerken., Und an den Rest, dann schnell im GĂ€stebuch nachsehen. Danke.
Training morgen so gegen 19.00 Ortszeit. Nicht vergessen England ist 40 Jahre und eine Stunde zzurĂŒck.
Wir wĂŒnschen euch den Spaß den wir hier haben.
Ciao und gute Nacht,
Eckart Andy und natĂŒrlich Konni ohne die hier nichts lĂ€uft
Bilder gibt es dann morgen.. Danke auch an Team tasso, denn ohne sein laptop vor dem ich gerade sitze ginge bei uns nichts. Unsere alte Kiste.... na ja zum Bilder bearbeiten langts noch. Das Geld steck halt in den neuen StoßdĂ€mpfern, waren aber gut angelegt
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Erste Meldung von der TT 29.05.2011 - 14:00
Hallo,
erste Meldung. Nachdem wir 24 Stunden im Hafen von Heysham verbracht haben, (FĂ€hre ausgefallen) kamen wir Mittwovch morgen auf der Insel an. Seit unserer Ankunft kĂ€mpfen wir mir mehr oder weniger starkem Sturm. Das Zelt ist mit allem vertaut, was wir finden konnten. Schotter und Holzbretter schĂŒtzen uns vor dem Matsch, der unweigerlich auf der nassen Wiese entsteht.
Jeden Morgen 5.00 2 Runden im geliehenen Auto. Heute dann der erste offizielle Gang. Anmeldung und checken der Bekleidung. Nachher noch die Briefings fĂŒr Fahrer/ Beifahrer.
Morgen dann die technische Abnahmen und, wenn das Wetter mitspielt, die erste richtige Runde auf dem Gespann. Wir sind heiß.
Mehr spÀter.
Wir wollen uns nochmals bei allen bedanken, die hier an diesem Abenteuer beteiligt waren.
Ciao von der Insel
euer Team Early Grey
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von unterwegs 23.05.2011 - 21:38
Hallo,
wir sind 30 km vor Heysham,und mĂŒssen ein wenig die Zeit totschlagen...
mehr spÀter.
Ciao Eckart, Andy Konni und Team Tassilo Gall aus der RaststÀtte in England
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News 22.05.2011 - 12:50
Hallo, hier erste mal der Link zu Speedweek online:

http://www.speedweek.de/Strassensport/news/19510/Der-Hai-hat-scharfe-Zaehne.html
Wir haben alles gepackt, der AnhĂ€nger ist dran, das letzte Kabel ist fĂŒr den KĂŒhlschrank verlegt. Es kann losgehen. Andy ist heute, Sonntag, nochmals zum NĂŒrburgring gefahren um sich den IDM Lauf reinzuziehen. Morgen frĂŒh, 5.30 treffen wir uns mit dem Team Tassilo Gall in Luxenburg an der Tanke. Dann nehmen wir im Konvoi die 1000km und 2 FĂ€hren zur Isle of Man unter die RĂ€der. Auch dort sind sie schon so vernetzt, daß es uns möglich ist, euch auf dem neusten Stand zu halten. icl. Hinwies zum Livetiming etc. Manx Radio (live Kommentar beim Rennen) http://www.manxradio.com/ www.iomtt.com das ist die offizielle Webseite mit dem Livetiming.
Ciao bis bald
Eckart Andy und Konni. Manni muss leider zu Hause bleiben.
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Rennbericht Schleiz 18.05.2011 - 12:19
Rennbericht Schleiz 2011
Der Hai hat scharfe ZĂ€hne

Endlich geht die Saison fĂŒr das Gespannteam von Eckart Rösinger mit Beifahrer Andy Kolloch richtig los.
Nach einem langen Winter mit etlichen Änderungen am Gespann, sowie den erfolgreichen Testfahrten in „Carlos Trainingslager“ jetzt das erste Rennen. Die ersten beiden WertungslĂ€ufe zur Int. Sidecar Trophy riefen 29 Teams nach Schleiz auf Deutschlands Ă€ltester Naturrennstrecke. Die Rennen fanden im Rahmen der Gespannweltmeisterschaft statt, also unter Beobachtung der „Großen“ des Sports.
Wir fuhren bereits mittwochmittags los, galt es ja als auch Organisator der Sidecar Trophy das Fahrerlager fĂŒr die Teams zu regeln. Völlig entspannt und ohne Zeitdruck, Aufbauen, eine ruhige Nacht, dann die Papier- und technische Abnahme. Freitagmittag dann das erste Mal auf die Strecke.
Training:
Erstmalig fahren wir ja mit der Startnummer eins als Sieger der Sidecar Trophy 2010. Das ist schon ein gutes GefĂŒhl.
Nach den zwei Trainingssitzungen waren wir auf Platz3. Immerhin konnten wir einen der Favoriten hinter uns lassen. Außerdem haben wir uns weiter als schnellstes F2 Gespann im Feld behauptet, auch wenn es nur Zehntelsekunden waren. Wir haben nach dem ersten Training noch die Federvorspannung vorne verĂ€ndert, ansonsten hat die Abstimmung gepasst, die wir schon im letzten Jahr erarbeitet haben. Freitagabend sind noch Schrauber Manni und Motorenmann Ralf Unfried eine nicht gerade sitzende Bremszange aufgefallen. Mit Scheiben im Zehntel Millimeterbereich haben die beiden dann die Zange ausdistanziert. Gute Arbeit Jungs, man hat es dann am Ablaufbild der BremsbelĂ€ge gesehen. SpĂ€ter kam dann erstmalig in dieser Saison die Hai-Nase drauf. Wir wollen sie nur zum Rennen einsetzen. Das Echo am morgen im Fahrerlager war groß, hatten wir dies ja auf der Webseite angekĂŒndigt, aber gesehen haben sie bis dahin die wenigsten.

Spritrennen 7 Runden:
Das erste Sprintrennen sollte ĂŒber 7 Runden gehen. Wir kamen am Start super weg, im Gegendsatz zum Rest der ersten Startreihe. Von hinten aus der dritten Reihe kam noch das Französische Team Hergott/Josse vorbei, so konnten wir uns auf dem zweiten Platz einreihen. Auf den ĂŒblichen Superstart unseres belgischen Freundes Chris Baert habe ich vergebens gewartet. Normalerweise macht er immer 2-3 Reihen gut.
Ich nutze den Windschatten des vor uns fahrenden F1 Gespannes aus. Im Lauf der ersten Runde kamen dann noch Schmitz/Lehnertz und Knapton/Miller vorbei. Sie sind klar schneller, wenn sie nicht gerade den Start verpennen. Hinter diesem D-Zug aus 3 F1 Gespannen konnten wir uns schnell um 3-4 Sekunden von unseren direkten Verfolgern, den GĂ€rner BrĂŒdern auch auf einem F2 Gespann, absetzten. Sie hatten es mit dem Belgier Chris Baert/Knut Wassiak zu tun, und haben so den Anschluss an uns verloren. Als Manni dann ein plus 7 auf der Boxentafel anzeigte, nahm ich etwas Druck raus. Nach vorne ging nichts mehr, nach hinten hatten wir alles im Griff. Ein guter 4 Platz im Rennen, Sieger bei den 600ern, das war die erhoffte Ausbeute. SpĂ€ter dann stellten wir fest, dass wir unsere Trainingszeit noch um fast 2 Sekunden unterboten hatten. Die alte Hackordnung war damit vorlĂ€ufig wieder hergestellt. Gewonnen haben die Briten Knapton/Miller.

Rennen 12 Runden:
Der Start zum zweiten Rennen ĂŒber dann 12 Runden war fĂŒr 17.35 angesetzt. Auf Grund von Verzögerungen im Zeitplan wurde dann erst kurz nach 18.00 gestartet.
Auch hier hatten wir einen guten Start, die Anderen aus unserer Startreihe allerdings auch. Die drei schnellsten F1 Gespanne des Wochenendes quetschten sich noch vor der ersten Linkskurve an uns vorbei, aber der erneute vierte Platz war voll ok fĂŒr uns. Diesmal ging es allerdings vor uns sehr wild ab. Alle drei Gespanne berĂŒhrten sich mehrfach und tauschten diverse Lackschichten aus. Wir hielten uns daher in der ersten Runde mit etwa 2 Sekunden Abstand zurĂŒck, immer einen Dreher oder Unfall erwartend. Aber irgendwie ging dann doch alles glimpflich ab. Am Ende der ersten Runde steckte dann mal Chris baert seine Verkleidung kurz vor. Mit einem harten Bremsmanöver verfrachtete ich ihn dann wieder hinter uns. Dann machte ich drei perfekte Runden und sofort hatten wir ein plus 4 auf der Tafel. Danach vergrĂ¶ĂŸerte ich den abstand nach hinten um eine Sekunde pro Runde. Vorne, noch gerade in sichtweite, behakten sich Schmitz/Lehnerts heftigst mit den Franzosen Hergott/Josse. Auf der Geraden spielte der Franzose seine BMW Power aus, in den Ecken und in den Bremszonen machte „Schmitze“ Boden gut. Die Sache endete wie es zu erwarten war. Beim Überrunden gingen allen die Strasse aus. Schmitz/Lehnertz bĂŒssten einige Teile am KĂŒhlerschacht ein und mussten das Rennen aufgeben. Von unserem Logenplatz konnten wir uns ein Grinsen unterm Helm nicht verkneifen. Damit lagen wir auf Podestkurs. Den brachten wir mit der nötigen Routine ins Ziel.
Jetzt sind wir 3 in der Gesamtmeisterschaft, und fĂŒhren die 600er Wertung an. Ziel vorlĂ€ufig erreicht.
Sofort am Montag haben wir dann das Gespann zerlegt um es fĂŒr die Isle of Man vorzubereiten.
Die vollen Ergebnisse und aktuellen PunktestÀnde gibts unter: www.sidecar-trophy.de
Ciao Euer Team Early Grey
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Der Hai hat gebissen, 16.05.2011 - 11:05
ein kurzes update vom Wochenende.
Traing Platz 3, also noch in der ersten Startreihe.
Rennen 1: Platz 4, bestes F2
Rennen 2: Platz 3, bestes F2
Rennergebnisse und Punkte unter: www.sidecar-trophy.de
Rennbericht und Bilder in KĂŒrze in diesem Programm.
Ciao Eckart und Team.
Ach ja: Danke an den besten Beifahrer der Welt, meinen Andy.
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Schleiz live dabei und doch zu Hause 09.05.2011 - 17:11
Hallo,
fĂŒr alle die es nicht nach Schleiz zum ersten Wochenende der I
nt. Sidecar Trophy schaffen hier der Link zum Livetimimg:
http://www.motorsport-events.se/racemonschleiz/racemon.html
Den Zeitplan gibt es unter:
http://www.amc-schleizer-dreieck.de/events/2011/sidecar/formulare/schedule_2011-de.pdf
Immerhin gilt es einen Title und die damit verbundene Startnummer 1 zu verteidigen.
Bis bald und das Daumen drĂŒcken nicht vergessen.
Euer Team Early Grey
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letzte Vorbereitungen 03.05.2011 - 16:42
Hallo,
eigentlich ist ja das Gespann fertig, da gibt es nichts mehr zu machen. Eine Felge hat etwas Luft verloren, da haben wir zur Sicherheit die Einzelteile neu abgedichtet.
Da ein Rad an unserem AnhĂ€nger schief stand, (danke Schmitze, er hat es beim Hinterherfahren nach Frankreich gesehen) habe ich aus einer alten Felge einen Richtbock gebaut und die Nabe so gut als möglich dem Rahmen angepasst. Wir werden das Rad im Auge behalten. Immerhin ziehen wir den AnhĂ€nger ĂŒber 12.000 km hinter uns her, da sollte schon alles in Ordnung sein.
Der Essensplan fĂŒr Schleiz ist fertig, an dem fĂŒr die "Man" tĂŒftelt Konni noch.
Die restlichem Organisatorischen Dinge fĂŒr die Sidecar Trophy laufen auch noch, so wie die aktuellen T-Shirts, Pokale beschriften etc. Langweilig wird uns jedenfalls nicht.
Die neuen HJC Helme ( schwarz matt) sind auch eingetroffen und passen hervorragend zum Design der Verkleidung. In Schleiz werde ich mal das Benutzen von Abreißvisieren testen. Das geht halt nur auf der Geraden, dann immer bei Vollgas... ein Genuß bei ĂŒber 200 km/h eine Hand vom Lenker zu nehemen.
Ciao mehr direkt nach Schleiz.
Eckart und Team
Nachtrag: Danke an den Hoilzbauer Rolf. Er hat uns drei schöne, eingefrĂ€ste Holzbretter fĂŒr unsere Alu-Böcke gemacht. Auf ihnen können wir das Gespann dann am Rahmen aufsetzten, wenn wir z.B. die RĂ€der demontieren.Schmitze sie passen prima.
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3 Wochen noch 20.04.2011 - 21:52
Hallo,
ja so langsam könnte es losgehen mit den Rennen.
Irgendwie steht ja der Trip zur Isle of Man ĂŒber allem. Wir haben das Gespann fĂŒr Schleiz vorbereitet, das heißt die passende Übersetzung montiert, die Abstimmung entsprechend geĂ€ndert, und natĂŒrlich vom französischen Schmutz befreit.
Ein paar Kleinigkeiten, die wir in Frankreich herausgefunden haben, wurden auch noch angefertigt. So ein kleines ÜberlaufgefĂ€ĂŸ fĂŒr den Tank, und eine kleine Abdeckung im Bereich des KĂŒhlers. Es sind halt wie immer die Kleinigkeiten, die das ganze ausmachen.
Der Zeitplan fĂŒr Schleiz ist ĂŒberaus schlecht. Sonntags fahren wir das letzte Rennen der Veranstaltung. Da bleibt vom Flair des Weltmeisterschaftslaufes leider nichts mehr ĂŒbrig, da selbst im Osten die Zuschauer irgenwann an einem langen Renntag nach Hause gehen. Als Organisator wie als Teilnehmer kann ich damit nicht zufrieden sein.
Mehr in KĂŒrze.
Ciao Euer Team Early Grey
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Startnummer fĂŒr die Isle of Man 10.04.2011 - 18:57
Hallo,
die Startnummern sind verteilt. Wir werden mit der Nummer 41 von mindestens 57 Startern teilnehmen. Die Nummern werden nach Ergebnissen der letzten Jahre und EinschĂ€tzungen der zu erwartenden Leistungen erstellt. In HĂ€rtefĂ€llen wird nach dem Training noch mal ein wenig umgestellt, um vermeintlich schnelleren Teams mit hohen Startnummern zu viele Überholmanöver wĂ€hrend des Rennens zu ersparen.
Wir sind mit unserer Nummer zufrieden. In der Gegend hÀtten wir uns auch gesehen.
Ciao Euer Team Early Grey
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Isle of Man, Pressereaktion 06.04.2011 - 08:08
Hallo,
hier der Link zu Speedweek online.

http://www.speedweek.de/Strassensport/news/18728/Bereit-fuer-die-Tourist-Trophy.html

Ciao Euer Team Early Grey
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Bericht Carlos Trainingslager vale de Vienne 2011 02.04.2011 - 22:30
Rennbericht Vale de Vienne 2011

Zum 20sten Male machen wir uns auf den Weg nach Vale de Vienne in Frankreich. Carlos Trainingslager ruft wie immer Ende MÀrz zum einwöchigen Rennstreckentest.
Die französische Lebensart kommt dabei natĂŒrlich nicht zu kurz.
FĂŒr Mechaniker Manni mit Freundin Monia, ihr Name sollte sich tĂ€glich Ă€ndern, war es das erste Mal.
Um 5 Uhr morgens (Sommerzeit, wir hatten uns extra abgestimmt) trafen wir Tassilo Gall an der Grenze nach Luxemburg. Um halb sechs sammelten wir das Team von Rolf Schmitz an einer weiteren Tankstelle auf. Da er etwas frĂŒher da war, hat er sich ein Glas Nutella gegönnt. FĂŒr Schmitze ĂŒblich im 5 kg Format. Dieses sollte im Lauf der Woche den Besitzer wechseln. Jetzt ist es in Magdstadt beim Team Schwegler als Ausgleich fĂŒr geleistete Dienste.
Dann ging es im Konvoi ĂŒber Metz, Nancy tief in die französische Provinz. Um die bis zu 300.- Euro Maut zu sparen, fahren wir seit Jahren die 800 km ĂŒber die Landstrasse.
Nach den ersten 300km wie ĂŒblich die LKW auf einem kleinen Marktplatz mitten im Dorf abgestellt, um die ersten Baguette und Croissant einzukaufen. Jetzt sind wir angekommen! Schmitze war enttĂ€uscht, da die „schöne BĂ€ckerin“, von der wir ihm so lange vorgeschwĂ€rmt hatten, diesmal ihren Laden geschlossen hatte. So wichen wir auf die „Boulangerie“ daneben aus. Frustkauf bei Schmitze: jede Menge Erdbeertörtchen und „Elefantenhaufen“ die noch vor Ort waidgerecht zerlegt und verdrĂŒckt wurden.

Der nÀchste Halt war dann am Pferd. Siehe Bilder! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen Jeder kennt es von ErzÀhlungen, sehen kann man es nur auf unserer Route.
Weiter ging es dann recht zĂŒgig ĂŒber die teilweise sehr gut ausgebauten Landstrassen. Es gibt Passagen die ĂŒber 10km kerzengerade verlaufen. Der letzte Halt an einer Tankstelle. Nach ca. 12,5 Stunden erreichten wir die Rennstrecke und konnten sofort unsere Box Nummer 27 beziehen. Seit einigen Jahren teilen wir die Doppelbox mit dem Team Schwegler die dieses Jahr durch eine 3 köpfige Schraubertruppe verstĂ€rkt wurden. Daneben waren noch das Team JĂŒrgen & JĂŒrgen aus dem hohen Norden in unserer Box. Sie trafen mit einem Tag VerspĂ€tung ein. Wasserpumpe am Wohnmobil.

Dank der Hilfe von Manni und Freundin „Sonn ja“ (es war Sonn tag) ging das alles sehr schnell. Wir kennen ja jede Steckdose, so hat alles seinen Platz. Eckart macht im Trainingslager auch einen Schweißreperaturservice, so fiel der Arbeitplatz wie ĂŒblich sehr umfangreich aus.
Abends gab es 80 Maultaschen die unter den Teams aufgeteilt wurden, die Freund und Partner Ralf Unfried ĂŒber das Team Schwegler „einfliegen ließ. Danke von hier nochmals an Uschi Unfried, sie waren nĂ€mlich hausgemacht und sehr lecker.
Rechtzeitig zum Essen traf auch Andy ein der fĂŒr die Fahrt immer 2 Tage braucht, da er doch eine erheblich lĂ€ngere Anfahrt von Salzburg hat. Er hatte morgens noch das Formel 1 Rennen sehen können und uns per SMS mit den Ergebnissen versorgt.

Montagmorgen wie immer, kam der BĂ€cker des Dorfes ins Fahrerlager. Danach Punkt neun die „Andacht“ von Trainingslager Chef Carlo, danach die erste Ausfahrt der neuen Saison. NatĂŒrlich haben wir es sehr verhalten angehen lassen.
Besondern Augenmerk haben wir auf die Neuerungen des Jahres 2011 gelegt. Die VorderradfĂŒhrung, der geĂ€nderte TT Tank mit einem Fassungsvermögen von ĂŒber 40 Liter, und die kleinen Details aus der Winterarbeit. Andy hat ja eine neue Plattform bekommen, diese musste noch mit Griptape bestĂŒckt werden.
Die Bremsbalance wurde auch wĂ€hrend des ersten Turns eingestellt. Danach einfach Kilometer machen um wieder das GefĂŒhl fĂŒr das Gespann bekommen.
Allen BefĂŒrchtungen zum Trotz sind unsere Lederkombis im Winter nicht eingelaufen! Am Nachmittag haben wir das erste Mal die neuen StoßdĂ€mpfer vorne verstellt. Die Grundeinstellung des Herstellers war deutlich zu hart fĂŒr unseren Fahrstiel. Das neue Design von Bernd „Rasti“ RĂŒbel fand großen Anklang. Vermisst wurde der Hai, den es erst bei den Rennen gibt. (unsere Webseite wird anscheinend intensiv besucht)

Dienstag dann weiter StoßdĂ€mpfereinstellungen. SpĂ€ter haben wir dann einen breitern Hinterreifen getestet. Wir waren eigentlich immer dagegen, aber die Vorteile die sofort zu tage getreten sind, haben unsere Meinung schnell und nachhaltig Ă€ndern lassen. Da stehen wir zu. Ab sofort sind hinten 10 Zoll angesagt.
Mittags dann ein Foto mit dem Team Tassilo Gall mit unserer spezial Isle of Man Fahne.
Weiterhin haben wir auf Ansage unseren Tank leergefahren. Beim ersten Versuch war zu viel Sprit ĂŒbrig.
Ein kleiner Denkfehler beim Bau des Catchtanks war die Ursache, die wir vor Ort leicht Ă€ndern konnten. Jetzt bleibt der Motor erst stehen wenn auch der Tank absolut trocken ist. Das gibt uns viel Sicherheit beim Bemessen der Sprit- und Reservemenge fĂŒr die ĂŒber eine Stunde dauernden Rennen auf der Isle of Man.
In der Mittagspause dann ein Foto mit dem Team Tassilo Gall mit unserer spezial Isle of Man Fahne fĂŒr einen Pressebericht.


Dienstagnachmittag haben wir dann das erste Mal die neuen Aerodynamikteile montiert. Es hĂ€tte vorher keinen Sinn gemacht, da das GefĂŒhl zu dem Gespann und der Strecke noch nicht da war. So konnten wir die VerĂ€nderungen auch spĂŒren. Es bringt was, so viel können wir sagen.
Auch die Plattform passt Andy ganz vorzĂŒglich, so konnten wir am Mittwoch bereits unsere Zeit vom Vorjahr einstellen. Weiterhin haben wir einen neuen Satz BremsbelĂ€ge eingefahren. Sie bremsen zwar nicht schlechter, doch halten sie bedeutend lĂ€nger wenn man sie nach dem ersten behutsamen Anfahren wieder vollstĂ€ndig abkĂŒhlen lĂ€sst, und ein wenig „zwischenlagert“.
Abends gab es wie immer eine leckere KĂ€seplatte und weiter HĂ€ppchen von Konni die u.A. auch das Team Schmitz in unsere Box 27 zog. Dieses gemĂŒtliche Beisammensein in lockerer Runde gehört seit langem einfach zu Carlos Trainingslager dazu.

Mittwochnachmittag dann der Isle of Man Test. Den Tank randvoll mit 40 Litern Benzin gefĂŒllt. Andy hat in diesem Training nicht weiter als die Außenkanten des Gespanns geturnt. (Es könnte ja eine Mauer bedenklich nahe kommen)
Auch sind wir direkt nach der Streckenfreigabe voll gestartet, um das Fahren mit kalten Reifen zu ĂŒben. Auf der „Man“ geht es direkt nach dem Start im sechsten Gang Bray Hill hinunter (mitten im Ort) nach ca. 2 Kilometer dann das erste Mal runterbremsen bis in der ersten Gang. Da fragt keiner ob die Reifen und die Bremsen warm sind. Auf jeden Fall war diese Fahrt eine wichtige Erfahrung fĂŒr uns auch wenn einige im Fahrerlager nicht verstanden haben, was wir da gemacht haben. Die Insel kann kommen!

Am Donnerstagmorgen war die Strecke ziemlich feucht. Wir haben uns das Einsauen des Gespanns geschenkt, und sind erst spĂ€ter, als die Strecke bereits Slickreifen zuließ, rausgefahren. Wir haben dann weitere StoßdĂ€mpfereinstellungen durchprobiert, Außerdem stand „Spielen“ an. Die Strecke war sehr voll, so gab es genug Gegner um seinen realen Speed zu messen.
Wir hatten sehr viel Spaß und können die direkten Gegner jetzt genau einordnen. Interessant war, das wir u.A. Weltmeisterschafts Teilnehmer mir ihrem Formel 1 Gespann im Griff hatten, auch wenn sie sich verbissen gewehrt haben. Das sollte doch einigen Verantwortlichen zu denken geben, aber nicht uns!
SpĂ€ter dann noch Gastfahrten. Manni hatte MĂŒhe seine langen Beine im Gespann zu sortieren. Trotzdem ließ er es sich nicht nehmen ein bisschen zu turnen. Als Fahrer einer 1000er Suzuki ist aber das Beifahren nicht wirklich was fĂŒr ihn. Er möchte lieber am Lenker sitzen und selber Gas geben. Ohne Amputation wĂ€re das aber bei meinem Sitz nicht abgegangen. „Don-ja“ wie sie an diesem Tag hieß, blieb einfach ruhig im Seitenwagen sitzen und genoss die zwei Runden auf der Rennstrecke.
Nach dem Abendessen schlug Schmitze vor, in der kleinen Gastwirschaft nahe der Strecke einen trinken zu gehen. Wirtin „Schantalle“ wie wir sie nannten, hatte ihren Spaß an uns. Die Zapfanlage ist repariert. Ansonsten gibt es von dem Verlauf des Abends nichts Weiteres zu berichten. Alles vergessen.......☺☺

Am Freitagmorgen schien das erste Mal die Sonne krĂ€ftig. Alle lebten deutlich auf. Den ersten Turn morgens noch verhalten, danach die guten Reifen drauf, die Federvorspannung am hinteren StoßdĂ€mpfer geĂ€ndert und auf zum letzten „Halali“ der Woche.
Nach einem Überholmanöver von Schmitz/Lehnertz wollten wir uns nicht gleich geschlagen geben und setzten innen nach. Der Racer kam halt durch.
Dabei kamen wir uns bis auf wenige Zentimeter nahe. Grund genug es nicht noch mehr zu ĂŒbertreiben und die doch sehr erfolgreiche Trainingswoche standesgemĂ€ĂŸ mit einer Flasche Bier um 12 Uhr zu beenden. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ passieren Freitagnachmittag noch einige UnfĂ€lle, da wollen wir auf keinen Fall dabei sein.

Das Resume der Woche ist einfach. Wir haben zugelegt, nichts kaputt gemacht und keine nennenswerten Probleme gehabt.
Die Heimfahrt war lang aber ohne Nennenswerte ZwischenfÀlle.
Danke an das gesamte Team. Jeder hat die ihm zugetragene Aufgabe zuverlĂ€ssig erledigt, ohne dass der Spaß und die Freude zu kurz kamen.
Die Saison 2011 ist eröffnet.


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Jetzt gehts los 26.03.2011 - 12:29
Hallo,
so endlich hat der lange Winter ein Ende.
Bus und AnhÀnger (Testfahrt nach Bitburg mit den neuen RÀdern erfolgreich absolviert) sind gepackt und wie immer, wenn es nach Frankreich geht, voll bis unters Dach. Wir fahren ja mit schrauber Manni und seiner Freundin Monia zusammen. Wird bestimmt lustig.
Um 5.00 (Sommerzeit) treffen wir uns mit Tassilo Gall in Luxenburg an der Tanke, fahren dann zur nĂ€chsten Tanke um dort um 5.30 Rolf Schmitz mit Mannschaft ins Schlepp zu nehmen. Wird bestimmtne heiße Fahrerei mit 3 "Gespannen" im Konvoi. Da Schmitzes Transporter nicht soo flott ist, brauchen wir wohl eine Stunde lĂ€nger, auf der anderen Seite werden wir wohl 5-8 Liter Diesel weniger brauchen. (auf die 800 km)
Andy ist schon Samstag frĂŒh losgefahrern, wird kurz vor der französischen Grenze halten, und sich dann Morgen frĂŒh die Formel 1 reinziehen. Er hat extra seine Fernseh- und Satelittenanlage im Wohnwagen auf 12 Volt Betrieb umgebaut. Wir erwarten ihn auch so gegen 16.00 bis 17.00 im Fahrerlager.
Als erstes hauen wir uns dann ein 5 Liter FĂ€ĂŸchen Bier rein, daß noch von meinem Geburtstag ĂŒbrig geblieben ist. Es sollte eine gute Gelegenheit dazu sein.
Vielleicht gibt es die Möglichkeit von der Rennstrecke sich kurz hier zu melden und erste Berichte zu ĂŒbersenden.
Ciao
Euer Team Early Grey
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Bitburg Ausstellung Beda Markt 20.03.2011 - 19:13
Hallo,
wie wir euch bereits mitgeteilt haben, war das Gespann bei der Firma Reifen Becker in Bitburg ausgestellt. Rolf Schmitz hat dies eingefĂ€delt. Abends haben wir noch schnell ein paar Infoschilder gemacht. Das Gespann war ja fertig. NatĂŒrlich noch die Batterie abklemmen. Es gibt ja immer irgendwelche flinken Finger die alle Schalter ausprobieren mĂŒssen. Unser Gespann stand direkt im Eingangsbereich der Halle der Firma Becker. Es hat sehr viele Fragen gegeben. Das Interesse war riesig. Auch Herrn Manfred Becker hat es sehr gefallen. Ein Renngespann sieht man nicht alle Tage. Rolfs Gespann war in einem Promotion Zelt in Stadtkern von Bitburg ausgestellt.
Von hier nochmals ein Danke schön an Reifen Becker in Bitburg, fĂŒr die Möglichkeit unserer PrĂ€sentation. www.reifen-becker.de
Ciao Eckart Konni und Team
PS: Bilder in der Galerie
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Ausstellung Sa.19.3. - So.20.3 Bitburg 18.03.2011 - 22:41
Hallo,
kurzfristig stellen wir unser Gespann in Bitburg im Rahmen des BEDA-Marktes aus. Unser Freund Rolf Schmitz hat das eingefÀdelt. Es ist bei der Firma Reifen Becker in der Saastrasse (NÀhe Toommarkt) zu besichtigen. Erstmals in diesem Jahr mit der Startnummer 1 des Trophy Gesamtsiegers des Jahres 2010. Da sind wir schon stolz drauf. Vielleicht sieht man sich ja.
Bis zum Wochenende.
Ciao Eckart und Konni
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Heute, Di. 15.3.2011 15.03.2011 - 16:57
Hallo,
ich hatte mich beim Design etwas kurz gefasst.
Erst mal danke an Rasti fĂŒr die tolle Umsetzung des Entwurf. Wie ihr seht, wurden die 3 Beine der Isle of Man mit integriert Diese Veranstaltung ist ja der Höhepunkt unserer Saison 2011.
Jetzt sind wir wirklich fertig. Vorhin noch den Luftfilter montiet, ein paar Kabelbinder verschafft das Steinschlagnetz vor den KĂŒhler montiert.
So langsam legen wir auch schon mal die Dinge fĂŒr Vale de Vienne parat. Sind ja nur noch 1 1/2 Wochen.
Nebenbei ein wenig arbeiten. So langsam kommen die geplanten Bauvorhanben der Kunden ins Rollen. Das spĂŒlt auch etwas Geld in die Rennkasse. Wir warten außerdem noch auf die letzten eile der Partner und AusrĂŒster. Jetzt kann man Dinge wie Fahrzeugbeschriftung in Angriff nehen. Die Überraschung gibts dann im Fahrerlager, aber da nicht zuviel erwarten. Wir wissen schon, wo wir die PrioritĂ€ten zu setzen haben.
Bei schönsten Wetter ĂŒber 20 Grad schreibe ich diese Zeilen. Es kann eigentlich nicht besser sein. Daran wollte ich euch teilhaben lassen.
Bis bald.
Eckart
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das neue Design 07.03.2011 - 18:20
Hallo,
gestern haben wir die Verkleidung bei Freund "Rasti" RĂŒbel abgeholt. Wir haben noch Kleinigkeiten am Design geĂ€ndert. Zu Hause haben wir dann die Sponosren und Partner platziert. Noch sind wir nicht ganz fertig. In der Gallerie mal ein paar EindrĂŒcke.
Hund Hilde hat alles ĂŒberwacht und abgenommen.
Mehr in KĂŒrze, es sind noch 20 Tage bis Frankreich.
Danke auch an Basti, der beim Bekleben geholfen hat.
Ciao
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noch 4 Wochen 26.02.2011 - 16:51
Hallo, j
a so langsams fÀngt es an zu kribbeln.
Am Gespann werden die letzten Kleinigkeiten gemacht. Viel mehr hat zur Zeit unser Freund und Partner Rasti (RĂŒbel Siebdruck) zu tun. Neben dem neuen Design der Verkleidung, befasst er sich ja auch mit dem Einkleiden des Teams. Er wollte dieses Jahr auch hier einig Details in Sachen "Isle of Man" mit einbringen. Wir sind sehr gespannt.
In 4 Wochen brechen wir dann nach Frankreich zur Testwoche auf. Wir weden viel Betrieb in der Box haben.
Neben dem Team Schwegler, verstĂ€rkt mit ihrer großen Schraubertruppe, haben wir noch das Team JĂŒrgen & JĂŒrgen (ein F2 Team aus dem hohen Norden) in der Box.
Bei uns sind ja Schrauber Manni mit Freundin Monia neu mit dabei. Es kann nur lustig und interessant werden. Außerdem hat sich Ralf Unfried fĂŒr ein paar Tage angesagt. Hauptsache wir haben genĂŒgend StĂŒhle...
Bis bald Euer Team Early Grey
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noch ein Schritt 13.02.2011 - 09:59
Hallo,
ja das SchÀtzchen lÀuft nach dem Winterschlaf. Es gab ein paar kleine Anlaufschwierigkeiten wie nicht genug Volt auf der Batterie, ein hÀngendes Druckventil oder auch einfach vertauschte Stecker. Aber alles gefunden und behoben. Jetzt schnurrt der Motor wie er soll.
Ciao aus Trier
Eckart und Team
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Schritt fĂŒr Schritt 11.02.2011 - 13:24
Hallo,
das Abenteur Isle of Man geht in eine weitere Stufe.
Heute haben wir die doch recht umfassenden Nennformulare nach England geschickt.
Neben den nromalen Dingen wie Namen, Team, Motorrad, wollen die Veranstalter wesentlich mehr wissen: Transport-Fahrzeuge, Platzbedarf fĂŒr das Zelt im Fahrerlager, Erfolge der vergangenen Jahre etc.
Um ĂŒberhaupt an der TT teilnehmen zu können, muß man eine sogenannte Mountain Course LIzenz lösen. Erst diese berechtigt um auf der Strecke fahren zu dĂŒrfen. U.A. muß man in den letzten 12 Monaten vor der TT an mindestens 4 Veranstaltungen teilgenommen haben. Die Veranstalter wollen somit die Fahrer aussondern, die nur einmal im Jahr die TT fahren. Ja das gabs frĂŒher.
Wir haben allerdings genug Rennen beisammen, kein Problem. NatĂŒrlich kostet auch diese Mountain Course Lizenz extra.
Heute Mittag lasse ich den neuen Motor das erste mal "husten".
Ansonsten sind wir im Fahr- und Zeitplan.
Ciao bis bald,
Euer Tean Early Grey
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Der Lack ist ab! 27.01.2011 - 18:19
Hallo,
der Lack ist ab, zumindest von Verkleidung, Sitz und KotflĂŒgeln.
Morgen, Freitag, wird lackiert, danach geht es zum Design und zur Beschriftung. Unser Freund, Partner und Sponsor Rasti ( RĂŒbel Siebdruck) wird sich wieder etwas tolles ausgedacht haben. Es gibt von meiner Seite nur ganz wenige Vorgaben, der Rest ist auch fĂŒr mich: Überraschung!
Die FĂ€hre fĂŒr die Isle of Man ist gebucht. Am Motorrad werden die letzten Kabel und Schalter verbaut. Ich denke nĂ€chste Woche lasse ich sie dann mal "Husten".
Der AnhĂ€nger hat neue, grĂ¶ĂŸere RĂ€der, also von uns aus kann es bald losgehen. So langsam juckt es auch wieder, denn Carlso Trainingslager steht vor der TĂŒr. 28.3.-01.4.
Bis bald
Eckart
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Nachtrag zu "Die Insel ruft" 22.01.2011 - 10:24
Hallo,
nach langem Hin- und Her steht endlich fest.
Andy kann auch die TT bestreiten. Die Urlaubsangelegenheit ist geklÀrt... habt ihrs gehört... den riesen Stein vom Herzen etc...
Jetzt werde ich ihn endgĂŒltig mit Dingen zum Strecke lernen zubomben. Onboard Videos, Aufschriebe etc.
Wenn er dann mit dieser speziellen Erfahrung von der Insel zurĂŒckkommt, nervt er alle anderen so wie wir ihm seit 2 Jahren von der TT vorschwĂ€rmen. Wartet ab.
Jetzt gehen Manni und ich die RadkĂ€sten am AnhĂ€nger Ă€ndern. Wir haben uns entschlossen auf andere RadgrĂ¶ĂŸen umzusteigen. (Am AnhĂ€nger nicht am Motorrad)
NĂ€chsten Freitag wird lackiert. Dann ab zu Rast ( RĂŒbel Siebdruck) zur Beschriftung. Die Nase ist auch fertig und liegt im BĂŒro. Wir sind im Zeitplan.

Ciao Eckart, sehr erleichtert und Konni, genauso erleichtert, und Andi bestimmt auch sehr erleichtert...( grins der Doppeldeutige...)
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die Insel ruft 20.01.2011 - 18:49
Hallo,
die Insel (Man) ruft.
Es gibt doch einiges an Vorbereitung fĂŒr die Rennen und die Zeit auf der Isle of Man.
Neben den technischen Dingen am Gespann, ( großer Tank, zusĂ€tzliche Handbremse) gibt es auch die administrativen Dinge zu erledigen.
Die Nennformulare bestehen aus 13 Seiten. Sonst ĂŒblich sind 4. Eine Genehmigung der nationalen Sportbehörde DMSB, galt es auch einzuholen.
Weieterhin mußte die FĂ€hre gebucht werden. Unser Freund und Ex-Beifahrer Vossy hat sie schon letzten Mai reserviert, jetzt kam die BestĂ€tigung. Auf Grund der noch nicht endgĂŒltig geklĂ€rten Beifahrerfrage haben wir uns entschlossen, 2 Tage spĂ€ter als geplant Trier zu verlassen.
Wir hoffen, daß alle die es auch zur Insel treibt, mit ihren Vorbereitungen in vollem Gange sind. Jetzt eine FĂ€hre zu buchen kann mĂ€chtig in die Hose gehen. Die top Tage und Zeiten sind jedenfalls schon ausgebucht.
Hier noch mal der Termin:
Montag 30.5. erstes Training, dann tÀglich
Samstag 04.6. Rennen 1
Mittwoch 08.6. Rennen 2
Ciao bis bald
Euer Team Early Grey
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nicht nur Schleifen ist angesagt, auch Schreiben.. 10.01.2011 - 08:20
Hallo,
hier der Link zur neuesten Veröffentlichung bei Speedweek online:

http://www.speedweek.de/Strassensport/news/17193/RoesingerKolloch-Die-Nummer-1-verpflichtet.html

Ciao Euer Team Early Grey
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zurĂŒck aus England 01.01.2011 - 15:03
Hallo,
erst mal allen ein gutes neues Jahr.
Wir waren ja bis Silvester in England, aber erst mal der Reihe nach.
Wir sind am Sonntag den 26ten morgens los. Über Luxemburg, Belgien, Frankreich nach Calais. Die Themperatur stieg je weiter wir westlich kamen. Von frostigen minus 6 Grad auf immerhin plus 2Grad. Die Fahrt war den UmstĂ€nden entsprechend angenehm.
In England dann hoch nach Wigan zu Andy Percy und Frau Nicky. Dort haben wir lecker zu Abend gegessen und danach ein paar Bierchen gezischt und von alten und neuen Zeiten erzÀhlt.
Morgens dann ein " Full English Breakfast". Mit Eiern Speck, WĂŒrstchen, Bohnen, Champignions, Toast und noch mehr. Halt sehr Englsch.
Von Wigan (kurz oberhalb von Birmingham) ging es weiter in den Lake District (Cumbria) zu Tony Baker. Er wohnt wirklich hinter den Hecken. Nicht mal das Navi hat seinen Ort, Little Salkeld, gekannt. Er hatte meine Gabel ĂŒberholt, sowie weitere Teile fĂŒr mich. Er wohnt in einem sehr hĂŒbschen kleinen HĂ€uschen. Die Werkstattschuppen haben zusammen doch immerhin ca. 45 Quadrttmeter. Jetzt merkt man erst mal in welchem Luxus man schrauben kann. Trotz der Enge kommen meiner Meinung nach die besten Fahrwerke von dort.
Danach sind wir zurĂŒck ( an Heysham, dem Abfahrtshafen zur Isle of Man vorbei) nach Liverpool gefahren. Dort konnten wir das Haus von Gundi bewohnen. Am nĂ€chsten Tag shopping in Liverpool bis die FĂŒĂŸe geglĂŒht habe. ( nix gefunden) Am nĂ€chsten Tag dann shopping in Birkenhead. (einiges gefunden). Abends haben wir uns bei Alan Schfield zum Essen getroffen. Danach fĂŒr ein paar Bier und Cydre in den Pub. Er wohnt nur ca. 17 km von Gund entfernt.
Donnestag ein lockerer tag mit Fußpflege etc.
Freitag morgen halb sechs los. Auf der Höhe von der Rennstrecke Mallory Park haben wir uns mit Dave Cheesmond getrofen. Er hat unter anderem mein neues Vorderradsysthem gebaut. Er hatte das in Most verbogene Windle Fahrwerk der GĂ€rnerbrĂŒder fertig repariert.. Wir haben es fĂŒr sie nach Deutschland mitgenommen.
Freitag Abend gegen 22.00 waren wir dann nach etwa 1100 km zu Hause. Ja ich habe um 0.00 die Böller gehört und habe dann weitergeschlafen...
Alles in Allem ein schöner Trip.
Mehr demnĂ€chst wenn wir uns ĂŒber die neuen Teile hermachen.
Ciao Euer Team Early Grey
PS: habt ihr gefunden was ich in den letzten News gemeint habe? Sonst mal in der Galerie nachsehen...
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ich konnte es mir nicht verkeifen 25.12.2010 - 18:03
Hallo,
sucht hier auf der Seite und seht selber. Es spricht fĂŒr sich.
Ciao Eckart
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Weihnachten 24.12.2010 - 07:49
Hallo,
wie vom Team Early Grey, also Eckart, Konni, Andy und der Manni wĂŒnschen allen zu dieser Zeit das, was sie sich selbst wĂŒnschen und herbeisehnen. Macht was aus der Zeit, fĂŒr euch und denen die euch wichtig sind.
Wir hören und sehen uns im neuen Jahr. Wir selbst ( Eckart und Konni) haben vor, am 26ten nach Engalnd zu fahren. Dort wollen wir die restlichen Teile des Gespanns einsammeln und ein paar Freunde besuchen. Mal sehen ob das Wetter mitspielt.
Alles Gute an Euch vom gesamten Team
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Winteralltag 11.12.2010 - 13:45
Hallo,
nachdem wir das mit den 50gern Teamintern ausgiebig erledigt haben, zurĂŒck zum Winteralltag eines Gespannteams.
Verkleidung schleifen.
Es ist das erste mal in 31 Jahren daß ich das nicht komplett alleine machen muss. FrĂŒher war das eigentlich Beifahrerarbeit. So bin ich bei meinem jeweiligen Fahrer angetanzt, und habe bei mehr oder weniger menschlichen Themperaturen die Verkleidungsteile geschliffen. In der Halle macht man das ja wegen des Staubes nicht., also raus ins Freie. Heute hat Manni mir einen Teil dieser Arbeit abgenommen.
Ja ja die Sporen muß man sich erst mal verdienen.
Ich habe mich mit dem Einbau des Kablebaumes beschĂ€ftigt, und verschiedene Elektronikkomponenten mit ordentlichen Haltern versehen. In dieser Saison war alles ein bißchen chaotisch zusammengerafft. Aber wir verbessern uns ja.
NĂ€chste Woche will ich mit dem Killschalterbau berginnen. Das war noch eine Schwachstelle dieses Jahr. Von Kurt Hock habe ich mir da was abesehen,und werde das kopieren.
Bis bald, viel Spaß in der Vorweihnachtszeit.
Eckart, Konni, und Manni
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100 was soll das, unbedingt weiter lesen! 05.12.2010 - 21:58
Hallo,
erst mal alles Gute an Andy Kolloch zu seinem 50 Geburtstag.
Na ja, wer jetzt eins und eins, oder besser fĂŒnfzig und fĂŒnfzig zusammenzĂ€hlen kann, kommt auf die 100. Das soll aber nicht heißen das wir jetzt langsamer oder alt sind. Jetz gehts erst richtig los.
Nochmals alles Gute dir lieber Andy. Auch wollen wir nicht davon ausgehen, daß du ab heute mit dem Nikolaus verwechselt wirst, auch wenn das Datum passend könnte. Möge sich alles so entwickeln, wie du es dir vorstellst. Ich kann nur das mit dem Gespann machen...
Schön daß du mein Beifahrer bist...
Eckart und der Rest des Teams
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was geht zur Zeit 01.12.2010 - 16:54
Hallo, was geht zur Zeit.
Nach den Feierstrapazen hat uns der Alltag wieder. Bis etwa 15.30 gehen wir einer mehr oder weniger geregelten Arbeit nach. Danach rĂŒber in die Rennabteilung.
Neben dem Anpassen des neuen KotflĂŒgel beschĂ€ftige ich mich zur Zeit mit der Fertigstellung des TT Tanks. Heute haben wir die im Tank liegende Punpe das erste mal mit Benzin laufen lassen. Sie befĂŒllt den ebenfalls innenliegenden Catchtank, von dort geht es mit einer zweiten unabhĂ€ngigen Pumpezum Einspritzsysthem.
Jetzt gilt es die entsprechenden Deckel abzudichten und das ganze zuverlÀssig zu befestigen, sowie alle Schlauchverbindungen doppelt und dreifach zu sichern.
Unser Helmsponsor HJC hat auch die Zusammenarbeit fĂŒr die nĂ€chste Saison bestĂ€tigt. Ganz nach dem Motto:
"Never change a winning Team". Mehr von HJC ĂŒber die Links.
Ciao bis bald
Eckart und Team
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die Party 24.11.2010 - 17:11
Hallo,
wir hatten allen Grund zu feiern.
Ich möchte mich hier nochmals bei allen bedanken, die an uns gedacht haben, und uns so eine schöne Feier beschert haben.
NatĂŒrlich allen vorran meine Konni, die seit Monaten mit der Organisation, und seit Wochen mit RĂ€umen und Putzen beschĂ€ftigt war. Daneben auch vielen Dank an meine MĂ€dels Vanessa und Dominique.
Sehr habe ich mich auch ĂŒber die Anwesenheit meiner 3 Beifahrer gefreut. Es ist schön, mit allen, auch nach der gemeinsamen Zeit, noch so ein gutes VerhĂ€ltnis zu haben. Dies trifft auch fĂŒr alle anderen, nicht anwesenden Beifahrer meiner Kariere zu. Das ist nicht ĂŒberall so.
In der Gallerie sind ein paar Bilder von GĂ€sten, Beifahrern und natĂŒrlich von den anwesenden Sponsoren. Danke nochmals.
Eckart ....der alte Sack
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50 17.11.2010 - 19:17
Hallo,
an alle Insider:
Die Bohrmaschine steht und bohrt, und ist sooooo schön.
Bilder von der Party demnÀchst, wir haben noch etwas Jetlag...
Bis spÀter
Konni und Eckart
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Tankumbau fĂŒr die TT 2011 07.11.2010 - 11:43
Hallo,
ja wir sind wie immer fleißig.
Nachdem ich mich an den neuen Teilen aus England ergötzt habe, muss die weitere Arbeit ja auch getan werden.
Zur Zeit beschĂ€ftige ich mich mit dem großen Tank ( ca. 40 Liter Inhalt ) fĂŒr die TT nĂ€chstes Jahr. Als erstes gilt es den Tank auf das von mit verwendete zwei Pumpen Systhem umzubauen. Weiterhin muß noch ein Batteriefach hinein.
Die im Tank befindliche Pumpe benötigt einen Saugsumpf, ( tiefstes Teil des Tanks) mit Halterungen. Von dort wird der Sprit in einen Catchtank
(wird auch wie eine Patrone von oben in den Tankgeschoben und verschraubt. Darin sind schon die Saug- und RĂŒckleitungsanschlĂŒsse verschweißt) gepumt. Dort sind immer ca. 1,2 Lieter Benzin drin. Wenn der Tank leer wird, kann es sein, daß die Intank Pumpe mal Luft zieht, Im Cattchtank ist dann aber immer noch genug Sprit um die eigentliche Förderpumpe zu versorgen. Sollte diese mal Luft saugen, stottert der Motor. Der RĂŒcklauf geht dann auch in den kleinen Catchtank. FĂŒr das bessere VerstĂ€ndnis Bilder in der Galerie unter Umbau 2011.
1) Geöffneter Tank
2) Blick auf den Catchtank
3 Batteriefach
4) ..mit Batterie.
Gestern war auch "Schmitze" ( Rolf Schmitz, HBS-Sidecar Team) mit seinen Mannen da, und haben im Regen das Dach auf dem Werkstattanbau montiert. Jetzt kann ich noch mehr Sachen rumliegen lassen... meint Konni.
Ciao bis bald.
Vom nÀchsten Samstag gibt es dann auch viel zu erzÀhlen.
Eckart und Team
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Sidecar Festival Mallory/GB 01.11.2010 - 10:25
Hallo,
am Wochenende mussten wir mal kurz nach England zum Sidecar Festival nach Mallory. Es ging um Teile fĂŒr die nĂ€chste Saison, Rennen gucken, mit den Leuten reden und abends schön Bier trinken. Halt ein lockeres Wochenende.
Ich sollte es besser wissen, aber Freitag nachmittags um London...
Irgendwann waren wir dann auch im Fahrerlager, und haben uns direkt ans Wasser des in der Rennstrecke gelegenen Sees gestellt. Bei Mike Breitenbach den Strom eingesteckt, fertig.
Als deutschsprachige Teams waren Hock/Becker und GrabmĂŒller, diesmal mit Axel Kölsch im Boot, der doch große AffinitĂ€t zur TT hat, anwesend.
Da die freien Freitagstrainings zu diesem Zeitpunkt schon rum waren, Bier raus und mal einen genommen.
Samstag vormittag habe ich dann die bestellten Teile im Fahrerlager zusammen organisiert. Die neuen Aerodynamikteile sehen toll aus. Mal sehen was sie bringen. Das neue Vorderradsysthem, ein Traum. Einen Eindruck davon könnt ihr Euch bei D&D auf der Webseite machen:
http://www.windlesidecars.com/
Der Hauptteil der Vorderradgabel geht direkt zu Tony Baker. Ich hatte vor 2 Jahren einen Riss geschweißt. Dieses Teil wird auch im Hinblick auf die TT nĂ€chstes Jahr, vorsichthalber ausgewec
hselt. Alles dann auch ordentlich bezahlt, man will ja wieder kommen. Es hat sich mal wieder gezeigt, daß man sich frĂŒh um Dinge kĂŒmmern sollte, die man von Dritten bekommt. Jetzt ist normalerweise bei den Rennteile Lieferanten nicht viel los, da sind sie dankbar fĂŒr AuftrĂ€ge und können diese schnell erledigen.
Abends dann wieder in die Bar im Fahrerlager incl. Livemusik. Es war echt die Hölle los.. Die mehrfachen kompletten StromausfÀlle konnten der allgemein guten Stimmung nichts anhaben.
Am Sonntag sind wir dann im Laufe des Vormittags zurĂŒckgefahren. Es waren ja immerhin gut 800 Kilometer. Jetzt sitze ich vorm PC und berichte euch, bevor ich dann in die Werkstatt gehe und mich der neuen Teile erfreue. Ja ja, schlimmer wie an Weihnachten ich weiß. Bilder haben wir vor lauter Reden, Teile holen, cholestirinhaltige Nahrungsaufnahme ( englisches FrĂŒhstĂŒck mit allem, fettige Hamburger...) etc nicht gemacht.
Bis bald
Eckart und Team
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Mittendrin statt nur dabei 22.10.2010 - 08:42
Hallo Fans,
erst mal danke an Stefan GrĂŒn, der uns die Webseiten macht. Wir können jetzt auch hier das Eröffnungsbild wechseln. So lĂ€ĂŸt sich öfters mal was Ă€ndern.
Es sind die Kleinigkeiten... aber das wisst ihr ja schon.
NĂ€chstes Wochenende fahren wir nach Mallory Park ( England) zum Sidecar Festival. NatĂŒrlich ohne Gespann, das ist ja schon zerlegt. Dort gibt es die ersten neuen Teile fĂŒr die Saison 2011. Das neue RadfĂŒhrungssysthem am Vorderrad sollte fertig sein. Des weiteren spezielle Verkleidungsteile. Wir wollen da was ausprobieren.
Weiter Teile von ISA Racing und Ralf Unfried sind auch schon eingetroffen. Das ist fĂŒr mich, fĂŒr Konni weniger, besser wie Weihnachten. Dem Zusammenbau des neuen Motors steht jetzt nichts mehr im Weg. Er wird nĂ€chste Woche ins Chassi kommen, dann beginnt der Aufbau fĂŒr die nĂ€chste Saison. Ja ja ,der Winter ist kurz.
Bis spÀter mit Bericht und Bildern vom Festival. Eckart und Team
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Und nun? 14.10.2010 - 08:17
Und nun?
Im Ggensatz zu anderen Meistern haben wir uns nicht fĂŒr mehrere Wochen in den Urlaub abgesetzt.
Wir haben am Montag nach Frohburg brav ein GelÀnder montiert, so wie dem Kunden versprochen war. Am Mittwoch drauf haben wir angefangen das Gespann in alle Teile zu zerlegen. Freitag ist die komplette Gabel mir Bremssanlage gereinigt und vollstÀndig poliert nach England verschickt worden. Wir bekommen das sogenannte: "Quick Release Systhem" an den Vorderbau. Dazu spÀter mehr.
Weiterhin habe ich die zweite flache Ölwanne geĂ€ndert und fertig geschweißt. Der Motor, der als erstes seinen Dienst 2011 verrichten soll, ist fast fertig und wird demnĂ€chst montiert.
Konni und Manni sind weiterhin im Polierwahn. Alles was aus Aluminium ist wird hochglanzpoliert. "Andy pack schon mal die Sonnenbrille ein!".
Mehr von den Vorbereitungen fĂŒr 2011 in KĂŒrze.
Ein erneuter Hinweis: Im Mai 2011 geht es auf die Isle of Man. Wer mitwill, sich ab sofort drum kĂŒmmern.
Ciao Eckart, Konni Andy und Manni.
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Danke an Alle! 03.10.2010 - 18:29
Hallo,
ich möchte mich hiermit bei denen bedanken, die diesen Titel erst möglich gemacht haben. Wir sind sowohl auf, wie auch neben dem Motorrad ein Team.
Danke an Andy den besten Beifahrer den es gibt.
Danke an Konni fĂŒr die Arbeit, Geduld, MĂŒhe und die gute VerĂŒflegung.
Danke an alle Sponsoren und Gönner des Teams.
RĂŒbel-Siebdruck, HJC-Helme, Suzuki-Unfried, Baydar-Bau, Dachdeckerei Kellersch, Castrol, Breitenbach Rennsport, Wintex.
Danke an die, die mit den vielen Kleinigkeiten auch mit zum Erfolg beigetragen haben. Ich weiß dies zu schĂ€tzen.
Wir arbeiten bereits an der Saison 2011. Das Gespann ist total zerlegt. Konni und Manni, unser neues Teammitglied, geben es sich so richtig beim Polieren der Alu-Teile. Mehr und Fotos in KĂŒrze.
Danke nochmals Euer Eckart
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Speedweek online Link: 02.10.2010 - 09:34
http://www.speedweek.de/INTERNATIONALE-SIDECAR-TROPHY/news/15488/Mit-dem-Sieg-zum-Meistertitel.html

Bis bald
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Rennbericht Frohburg 29.09.2010 - 10:47
Mit einem Sieg im letzten Rennen zur Meisterschaft !

Finale der Internationalen Sidecar Trophy in Frohburg/Sachsen.

Der superschnelle Straßenkurs in Frohburg hat genau das, was wir lieben. Außerdem war Regen vorhergesagt. Es sollte alles fĂŒr uns sprechen.
Wir fuhren gemĂŒtlich, erstmals mit Neu-Schrauber Manni, die 550km Richtung Osten. Auch schon am Donnerstagabend traf Beifahrer Andy ein.
GemĂŒtlich ging das Team abends zum gemeinsamen Essen nach Frohburg. Freitags gibt es bekanntlich nicht viel zu tun. Erst an diesem Tag wird aus der Bundesstrasse eine Rennstrecke gemacht. So zog es uns öfters mal in den Imbiss der unmittelbar an den Fahrerlagerbereich der Seitenwagenklasse grenzt.
Im „Last Order“, so wird der Imbiss seit einigen Jahren von den Insidern genannt, genossen wir u.A. die leckeren Bratkartoffeln sowie regionale SpezialitĂ€ten (Mutzbraten etc).
Samstag frĂŒh ging es dann zum ersten Training. Wir hatten wie immer schon alles zu Hause vorbereitet, Übersetzung, Nachlauf, Spur usw., so ging es ausschließlich um den letzten Feinschliff beim Fahren. Schon nach drei Runden waren wir in der Lage, den superschnellen Links-Rechtsknick am Ende der Geraden voll zu nehmen. Andy ließ die Karre richtig ĂŒber die Spurrillen tanzen Am Ende des Trainings mussten wir uns nur dem MeisterschaftsfĂŒhrenden Ducouret/Hermann sowie Schmitz/Lehnertz, beide auf F1 Gespannen, beugen. Ein Platz in der ersten Startreihe war uns sicher, denn nach dem Training fing es an zu regnen. Es sollte bis Sonntagabend nicht mehr aufhören.
Das zweite Training im Regen dominierten wir mit 2 Sekunden Vorsprung auf Gall/Eisentraut, auch auf einem F2 Gespann, vor Schmitz/Lehnertz. Die Franzosen kĂ€mpften mit stumpfen Waffen. Ihnen wurden die Regenreifen falsch montiert, Grip bauten sie so nicht auf. Unser Gespann fĂŒhlte sich sehr sicher an. FĂŒr die Regenfahrt kennen wir mittlerweile die genauen Änderungen an Bremsbalance und DĂ€mpfung.
Wir waren das ganze Wochenende sehr entspannt, da wir ja unser Saisonziel, die interne Trophy 600 Wertung, bereits in Hockenheim gewinnen können. Die Vorraussetzungen in der Gesamtwertung waren: 23 Punkte hinter den Franzosen Ducouret/Herman. Sie mĂŒssen in einem der beiden Rennen nur einmal vor mir ins Ziel kommen, dann haben sie den Sack zu. Ich habe mich damit bereits abgefunden, sind die Beiden mit Ihrem F1 Gespann doch auf jeder Strecke deutlich schneller wie wir. Wir haben uns allerdings mit unserer ZuverlĂ€ssigkeit die Option auf den Gesamtsieg offen gehalten. Sind wir doch bei allen Rennen ins Ziel gekommen.
Der Sprint am Sonntag sollte um 8.15 gestartet werden. Eigentlich viel zu frĂŒh fĂŒr Gespannfahrer. Beim Warmlaufen dann der Schreck. Erst entdeckte ich auf der Data-Recording Anzeige dass wir nur 11,5 Volt im System hatten. Dann fiel mir noch ein Rappeln im Motor auf. Ich stellte direkt ab. Beim erneuten Einschalten der ZĂŒndung ging sofort der Anlasser los und der Motor sprang an. In der Hektik vergaß ich in Ruhe nachzudenken und den Fehler zu suchen, sondern wechselte erst mal das Starterrelais, das zum GlĂŒck in der gut sortierten Ersatzteilkiste von Suzuki-Unfried aus Ludwigsburg war. Sie steht den Fahrern bei jedem Rennen zur VerfĂŒgung. So sind nötige Ersatzteile immer vorhanden, ohne dass man sie schon im Vorfeld kaufen muss und ggf. nie benötigt. Eine sehr effektive Art, den Motorsport zu fördern. Dann beim Einbau des Relais ein Blick auf die Lenkerarmaturen. Der Anlasserknopf hatte sich verkantet. Einige male etwas wackeln und er war wieder in Ordnung. HĂ€tte auch schneller gehen können.
Na ja, dann fertig warm laufen lassen, Verkleidung drauf, das Abkleben des KĂŒhlers vermessen und notieren, Umziehen und zum Vorstart.
In strömenden Regen nahmen wir unsere Position erste Reihe links außen ein. In der warm up Runde probierten wir mal den Grip auf unserer Seite aus. War nicht berauschend. So orientierte ich mich beim Aufstellen zum Start dann möglichst weit nach rechts. Der Start selbst war gut und wir bogen als zweite in die erste Linkskurve. Danach das schnelle BergaufstĂŒck dicht hinter dem F1 Gespann unserer Freunde Schmitz/Lehnertz. Dann unsere Paradestelle, die im Regen zwar nicht voll geht, aber immer noch schneller wie bei der Konkurrenz. Beim folgenden Bremsmanöver drĂŒckten wir uns innen an Schmitz vorbei und ĂŒbernahmen die FĂŒhrung im Rennen. Besonders die beim Bremsen konnten wir den Vorsprung ausbauen. Das Gespann war unter diesen Bedingungen unheimlich ruhig uns spurstabil. Am Ende waren die Bremspunkte nur noch 10 Meter vor der Marke, die wir im Trockenen hatten. Ein Dank an den Gespannbauer Tony Baker nach England. Erst in Extremsituationen zeigt sich die wahre GĂŒte des Materials. Wir konnten Schmitz nicht abschĂŒtteln, doch bereits nach 1 1/2 Runden haben wir uns gemeinsam deutlich von Rest des Feldes entfernt. Am Ende der zweiten Runde bremste mich Schmitze dann Eingangs der Zielgeraden aus. Seine Reifen benötigen etwas mehr Zeit bis sie warm genug sind und den nötigen Grip aufbauten. Der Rest an dieser Stelle ist reine Motorleistung. Ich hatte vor, den Beiden erst mal zu folgen und sie dann ggf., in einen Fehler zu hetzen. Hatte sich Schmitz doch schon bereits im Regentraining gedreht, warum nicht auch im Rennen. Mit der abwartenden Fahrweise bin ich dieses Jahr immer gut gefahren.
Bei all den Manövern möchte ich auch mal Andy erwĂ€hnen. Er ist so ruhig hinten drauf dass ich ihn nicht spĂŒre. Er ist immer da wo ich ihn brauche, lĂ€sst das Gespann leicht rutschen um dann im richtigen Augenblick wieder fĂŒr Vortrieb zu sorgen.
Bei der Vorbereitung des Helmes und der Visiere haben wir einige Tricks die man hier nicht unbedingt jedem mitteilen muss. Nur wichtig ist dass es funktioniert. Ich kann auf der Geraden den Kopf tief in die Verkleidung stecken da ich absolut keine Gischt vom Vorderrad habe. Diese Wassermassen leiten wir an anderer Stelle aus der Verkleidung heraus. So ist es mir möglich auch in der Gischt eines vorausfahrenden Gespannes den nötigen Überblick zu halten und ein sicheres Überholmanöver einzuleiten. Wichtig ist dies auch bei anstehenden Überrundungen.
Im Verlauf der dritten Rennrunde wurde das Rennen mit der roten Flagge abgebrochen. Die Franzosen Ducouret/Herman kamen von der Strecke ab und ĂŒberschlugen sich in dem angrenzenden Feld. Sie kamen beide verletzt ins Krankenhaus. An einen Start der Beiden zum Finallauf war nicht zu denken. Das Rennen wurde ersatzlos und ohne Wertung gestrichen. Die neue Ausgangslage: Immer noch 23 Punkte hinter Ducouret, entweder gewinnen oder Platz 2 in der Endabrechnung. Es gab eine reale Option auf die Gesamtmeisterschaft an die ich vorher nie zu denken gewagt hĂ€tte.
Beim Start zu dem auf 8 Runden gekĂŒrzten Hauptrennen stellte ich mich ganz dicht an das Gespann von Schmitz/Lehnertz. Jetzt hatte ich schon mal Vorder- und Hinterrad auf der besseren Asphaltstelle die mehr Grip erlaubte. Es sah wohl etwas sonderbar aus am Start, aber den Sprint zur ersten Runde haben wir gewonnen, nur das zĂ€hlt. Das zu stark durchdrehende Hinterrad von Schmitz erlaubte es sogar noch zwei weiteren F2 Teams ihn am Start zu kassieren. Wir fuhren unseren bewĂ€hrten „Strich“. Manni, das erste Mal mit Boxenarbeit vertraut, machte seine Sache sehr gut. Er zeigte mit immer einen Anstand von 1 bis 3 Sekunden nach hinten an. Mir langte das, fuhren wir noch nicht am Limit. Wir waren jederzeit fĂŒr eine Zugabe gut, mussten sie aber nicht abrufen.
Hinter uns kÀmpften sich Schmitz/Lehnertz an den F2 Gespannen vorbei und nahm meine Verfolgung auf.
Selbst die anstehenden Überrundungen in der 7 Runde gingen perfekt. Wir hatten immer GlĂŒck an einer Stelle an die zu Überrundeten zu treffen, wo ein direktes Überholen möglich war. So war ich mir ab diesem Zeitpunkt erstmals sicher den Sieg nach Hause zu bringen. War es doch das erste Mal in dieser Saison, wo wir nicht nur einen Klassensieg einfahren konnten, sondern so richtig als Erste abgewunken wurden.
Zur Ehrenrunde formierten wir uns mit Schmitz/Lehnertz und Gall/Eisentraut. Ja ich war schon stolz auch auf Andy und den Rest des Teams. So richtig haben wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisiert, dass wir auch die Gesamtmeisterschaft der Sidecar Trophy gewonnen haben. Auf dem Siegerpodest war die „Trierer Gespann Gang“ komplett. Hatten wir doch bei Carlo im Trainingslager schon ein Bild aller drei Teams unserer Region gemacht. Dass man sich so auf dem Siegerpodest gemeinsam wieder findet, daran haben wir alle nicht gedacht.
Bei der anschließenden Meisterehrung im Fahrerlager haben wir noch neben anderen Ehrenpreisen den ĂŒber 70cm hohen Wanderpokal von Breitenbach-Racing bekommen. Endlich mal eine gebĂŒhrende TrophĂ€e fĂŒr eine gewonnene Meisterschaft. So ganz haben wir uns an diesen Titel noch nicht gewöhnt. Der Gesamtsieg im Rennen war schon ein harter Brocken fĂŒr uns. Aber man kann sich dran gewöhnen.
Nicht unerwĂ€hnt sollen die sein, die uns geholfen und an uns geglaubt haben. Allen voran Konni, ohne die ich nicht da wĂ€re wo wir jetzt sind. NatĂŒrlich Andy, den besten Beifahrer den es gibt. Ganz einfach..
Daneben alle Sponsoren, Freunde, Gönner und Fans.
Wir alle wissen, Gespannrennen ist ein Teamsport, wir haben es wieder einmal bewiesen.
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Frohburg Kurzfassung 27.09.2010 - 09:15
Hallo,
wir haben das einzige verblieben Rennen in Frohburg in strömenden Regen gewinnen können. Mit diesem Sieg haben wir mit 2 Punkten Vorsprung auch die Gesamtwertung, gegen die eigentlich schnelleren aber etwas glĂŒcklosen Franzosen Ducouret/Herman, gewinnen können.
Wir starten nÀchstes Jahr mit der Startnummer 1 des Champion.
Mehr in KĂŒrze.
Ergebnisse und PunktestÀnde unter: www.sidcear-trophy.de
Ciao ein glĂŒckliches Team Early Grey
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Fit for Fans 21.09.2010 - 19:23
Hallo,
wir haben die neuen "Meister" Poster und Autogrammkarten fertig. Sie können hier bestellt werden. ( machen sich in jeder Werkstatt gut )
Am Donnerstag gehts dann nach Frohburg zum letzten Einsatz diesen Jahres.
Danach fĂ€ngt bereits die Saison 2011 an, incl. Vorbereitung fĂŒr die
Isle of Man. Mehr darĂŒber in KĂŒrze.

Ciao Euer Team Early Grey
Mit Manni, unserem neu hinzugestoßenem Helfer. Der ist beim seinem ersten Einsatz auf dem Rennen fĂ€llig...
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Fernsehbericht vom MDR jetzt auf Youtube 09.09.2010 - 08:14
Hallo,
fĂŒr alle die nicht genug bekommen können. Hier der Link zu unserem Fernsehauftritt aus Oschersleben von Andy organisiert und dann auf You Tube gestellt.
http://www.youtube.com/watch?v=EnsVpkYKzjs
Ciao bis spÀter
Euer Team Early Grey
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Link zur Speedweek Veröffenlichung 05.09.2010 - 10:48

Hallo,
man nimmt auch in den Fachmedien Notiz von uns und der Serie. Hier der entsprechende Link mit der Überarbeitung eines Profis ( Schreibers) des Rennberichtes.

http://www.speedweek.de/news/14771/Vorzeitiger-Titelgewinn-in-Hockenheim.html

Ciao Eckart und Team
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Rennbericht Hockenheim 31.08.2010 - 20:47
Rennbericht Rösinger/Kolloch Hockenheim

Vorzeitiger Titelgewinn
Bereits am Donnerstag morgen reisten wir nach Hockenheim. Endlich mal eine kurze, 2,5 Stunden dauernde Anfahrt. In dem riesen Fahrerlager galt es einen passenden Platz fĂŒr die zu erwarteten 27 Teams der Int: Sidecar Trophy zu suchen. Das Fahrerlager in Hockenheim ist zwar sehr groß, aber es gibt keine Abgrenzungen, Wege, Bordsteine oder Ă€hnliches, an denen man sich orientieren kann und vernĂŒnftig und gerade aufstellen kann.
Auch entspricht die Anzahl von StromkĂ€sten und WasseranschlĂŒssen nicht dem Stand, der bei der Streckenmiete erhoben wird. Dies bekamen wir am Freitagabend zu spĂŒren, als fĂŒr 30 Minuten Training €uro 80.- pro Team erhoben wurden.
Auf Grund unserer intakten Meisterschaftschancen beschlossen wir, wie die meisten anderen Teams auch, in den sauren Apfel zu beißen und an dem Training teilzunehmen. Es galt fĂŒr uns den harten Hinterreifen zu testen. In der Nacht zum Freitag wurden wir gegen 1.00 Uhr von einem Gewitter heimgesucht.
Schon am Nachmittag habe ich mir vom Bauhof der Rennstrecke ein paar Beton ZaunfĂŒĂŸe organisiert, und damit das Zelt zusĂ€tzlich befestigt. Das war unser GlĂŒck. Trotzdem ging es nicht ohne festhalten, zurechtrĂŒcken etc. ab.
Nach etwa einer halben Stunde war alles vorbei. Viele der teuren Schnellklapp Pavillons haben diesen Sturm nicht ĂŒberlegt, und mussten freitags entsorgt werden. Unser Zelt hat alles gut ĂŒberstanden. Da die Gullies auch nicht dem Sturm gewachsen waren, gab es im Fahrerlager einen 40cm tiefen See. Die Erfahrung sagte mir vorher, sich nicht in die NĂ€he der Gullies zu stellen.
Kurz nach dem Chaos kamen dann noch die „Schmitzes“, Fahrer Rolf Schmitz mit Team. Es sollte noch auf ein gemeinsames Bier gehen, dann zu frĂŒher Morgenstunde ins Bett.
FĂŒr das Wochenende hat sich Ralf Unfried angekĂŒndigt, der Suzuki Mann schlechthin im Fahrerlager. Ihn in dieser heißen Meisterschaftsphase um mich zu haben gibt mir viel innere Ruhe. Was soll denn jetzt noch schief gehen. Da wir, sowie auch Ralf, einige GĂ€ste erwarteten, haben wir uns im Vorfeld zu einer gemeinsamen Hospitality entschlossen. Die MĂ€dels haben geplant, es war perfekt. Andy kam Freitagnachmittag mit seinem Wohnwagen.

Freies Training:
FĂŒrs freie Training war alles vorbereitet. Wir fuhren als erste auf die Strecke, die ersten zwei Rechtskurven, dann die lange Linkskurve Richtung... ja wo geht es denn dann rechts ab. Es wurde die lange, also die Formel 1, Variante gefahren, Ich war der Meinung, dieser Streckentyp habe keine Motorrad Zulassung. Damit lag ich aber falsch. NatĂŒrlich waren wir viel zu kurz ĂŒbersetzt.
Wir haben dann etwa 400 Meter vor dem Bremspunkt das Gas zurĂŒckgedreht um den Motor zu schonen. Es ging ja um nichts. Der harte Hinterreifen ist nichts fĂŒr Hockenheim. Diese Erfahrung haben wir jedenfalls gemacht.
Abends im Fahrerlager noch nach dem Rechten sehen, die Übersetzung der langen Streckenvariante anpassen und dann ab ins Bett.

Zeittraining:
FĂŒr den Samstag standen die zwei Zeittrainings und abends dann der Supersprint ĂŒber 5 Runden an. Das erste Training lief zufrieden stellend. Wir tasteten uns an das Limit von Hockenheim. Danach Sprit raus-messen-rein, kurz ĂŒbers Motorrad sehen, Ende.
Direkt ab der ersten Runde des zweiten Trainings hatten wir Aussetzer und FehlzĂŒndungen. Wir fuhren nach zwei Runden an die Box wo wir auf Anraten von Ralf Unfried den Quickshifter abklemmten. Half nichts, also nach einer weiteren Runde wieder an die Box. Mit einem Kabel den Fehlerspeicher auslesen, auch nichts. Rausfahren und den Auslesemodus angeschaltet lassen. Der angezeigte Fehler war in der Box nicht zu beheben, also blieben wir auf unserer Zeit aus dem ersten Training sitzen, 10 Startplatz, dritte Reihe rechts. So weit hinten haben wir dieses Jahr noch nie gestanden. Nach dem Training machten sich Andy und Ralf daran den Fehler im Systhem zu suchen. Die Fehlermeldung half uns dabei nicht. Irgendwann die Erlösung, Kabel im Killschalter gebrochen. Schalter ausgewechselt, fertig. Die Anspannung wich langsam, und wir bereiteten uns auf den ersten Punktlauf vor.

Supersprint 5 Runden:
Am Start waren die französischen Gastteams sehr hektisch. Sie zuckten mehrfach von rechts nach links und umgekehrt. Wir hielten uns in den ersten Ecken zurĂŒck und beobachteten die Situation. Nach einer Runde setzte leichter Nieselregen ein. Ich konnte sehr schlecht Details erkennen. Irgendwie hatte ich Schwierigkeiten mit dem Kontrast auf der Strecke. Dazu kam noch die tiefstehende Sonne. Ich fĂŒhlte mich jedenfalls nicht wohl auf dem Gespann. Diesen Zustand nutze Tassilo Gall mit Beifahrer Thomas Eisentraut zu einem erfolgreichen Angriff. Wie ließen sie, wie spĂ€ter auch die „GĂ€rner-Buben“ ziehen. Es ging um Punkte und die Trophy 600 Meisterschaft. Nach einer weiteren Runde begann es heftig zu regnen. Nach einigen Drehern sowie einem Auffahrunfall entschloss sich die Rennleitung zum exakt richtigen Zeitpunkt das Rennen abzubrechen. Gewertet wurde nach der zweiten Runde, es gab halbe Punkte fĂŒr die Meisterschaft. Am Ende wurden wir als siebte gewertet. Damit konnten wir leben. Tassilo war einfach unter diesen UmstĂ€nden schneller. Er hat lange darauf hin gearbeitet uns zu schlagen. Gratulation an die Beiden.

Sprint 7 Runden:
Der Sprint am Sonntagmorgen ging ĂŒber 7 Runden. Der Start der GĂ€ste war etwas weniger hektisch als noch am Vortag. In der zweiten Rechtskurve drehte sich direkt vor uns eines der Gastteams. Kurz abgewartet wo er sich hindreht, und dann außen an ihm vorbei hin zur Spitzkehre am anderen Ende der Rennstrecke. SpĂ€tes Anbremsen, rechts einlenken---- Dreher, Motor aus, GelĂ€chter der vorbeifahrenden Teams. Motor an und als etwa 20 im Feld der 27 Gespanne den Kampf wieder aufnehmen. Schnell hatten wir einige PlĂ€tze gutgemacht, dann standen Schweglers, die GĂ€rners und Tassillo an. An allen sind wir zĂŒgig innerhalb von 2 Runden vorbeigekommen. Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns bereits wieder auf dem 10 Platz. Vor uns noch die beiden IDM Gaststarter Beart/Walker und Wotzka/Wassiak, beide auf 1000ccm F1 Gespannen unterwegs. Ich habe Wotzka zweimal in der Sachskurve innen ausgebremst, sie haben bis zur langen Geraden gewartet, und sind mit hohem GeschwindigkeitsĂŒberschuß an uns vorbeigeflogen. Es blieb uns nur die letzte Runde. Also erneut etwas Luft lassen vor der Einfahrt Motodrom. Dort waren wir deutlich schneller und konnten mit dem Schwung erneut Wotzka/Wassiak ausbremsen. Um die Sachskurve herum mit viel Schwung in den nĂ€chsten leichten Linksknick ĂŒber die Kuppe und dann innen an Beart/Walker vorbei, beim Anbremsen etwas quergestellt und mit 7/10 Sekunden den 8 Platz gerettet. So geht’s. Wir waren sehr zufrieden, vor allem gab es volle Punkte fĂŒr die Trophy 600 Wertung. Mit den bis dahin erreichten Punkten haben diese Meisterschaft vorzeitig gewonnen. Danke Andy und Konni, das war Teamwork in Vollendung.

Rennen 11 Runden:
Sehr entspannt gingen wir das letzte Rennen des Wochenendes an. Es sollte ĂŒber 11 Runden gehen. Ein guter Start, der französische Walzerkönig aus Rennen 2 legte erneut einen Dreher hin, nur etwas spĂ€ter, und wir befanden uns an Position 10. Beart/Walker und Wotzka/Wassiak konnten zwar bei der ersten Anfahrt zur Spitzecke noch vorbei, aber wir haben noch vor der Einfahrt zur Mercedes Arena gekontert, Wotzka beim Beschleunigen nicht von den Curbs gelassen und Beart in der superschnellen Rechtskurve außen ĂŒberholt. Mit dem Vorsprung den wir uns bis zur langen Geraden herausfahren konnten war ein Kontert der Beiden mit reiner Motorkraft nicht mehr möglich. Wir machten uns auf die Verfolgung der zwei verblieben F2 Gaststarter aus Frankreich. FĂŒr sie sollte es das ganze Wochenende nicht langen. Wir erkennen ihren Speed und ihre Überlegenheit an.
Nach der HĂ€lfte des Rennens versuchten Schmitz/Lehnerts an den Pichlers, beide auf F1 Gespannen und der F2 Meute enteilt, außen in der Zieleingangskurve vorbeizugehen. Das ging mĂ€chtig in die Hose. Sie berĂŒhrten sich, bei Schmitz brach ein AufhĂ€ngungsteil, Pichlers trugen einen Plattfuß davon. Auf Grund der Tatsache das eines der havarierten Gespanne nicht geborgen werden konnte, wurde das Rennen abgebrochen und nach etwa 15 Minuten als Teil zwei gestartet. Da wir nicht sicher waren wieviele Runden noch gefahren werden schickten wir Vossy schnell ins Fahrerlager 2 Liter Sprit zu holen. Man muss halt auf alles vorbereitet sein. Beim Restart war das Feld vor uns schon sehr gelichtet. Wir hatten erneut einen guten Start, haben in der Anfangsphase sehr schnelle Runden gedreht und uns dann auf dem 4 Platz festgesetzt. Nach vorne ging nichts, nach hinten hatten wir 2 Sekunden Luft. Wir fuhren diesen Platz dann ungefĂ€hrdet nach Hause. Auch in der Addition beider RennhĂ€lften belegten wir den 4 Platz. Das Podest dieses Rennens war vollstĂ€ndig in französischer Hand. FĂŒr den dritten Platz bei den 600tern gab es wenigstens noch eine Pokal. Aber der vorzeitige Gewinn der Meisterschaft entschĂ€digt fĂŒr alle Pokale dieses Wochenendes.
Schön war das wir viele GĂ€ste und Sponsoren in Hockenheim begrĂŒĂŸen durften. Neben Freund und Sponsor David Baydar sowie Michael Kellersch waren noch Kerstin (Ex-Freundin von Basti) mit Vater, sowie Kumpel Manni mit Monia vor Ort. Wir genossen mit Familie Unfried und den Freunden die gemeinsamen Malzeiten an der großen Tafel im Zelt. Auf der Heimfahrt sind alle aus der Trierer Region noch in Kaiserslautern gemeinsam zum Essen eingekehrt. Ein schöner Ausklang eines ereignisreichen Wochenendes.
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Vorzeitiger Titelgewinn 29.08.2010 - 20:23
Hallo,
wir haben heute in Hockenheim vorzeitig den Titel in der Trophy 600 gewinnen können. Vor den zwei FinallĂ€ufen in Frohburg Ende September liegen wir uneinholbar in FĂŒhrung. Danke Andy.Danke Konni, Danke an den Rest, ohne die dieses nicht möglich gewesen wĂ€re. Mehr hier spĂ€ter.
Eckart Rösinger
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Data Recording 21.08.2010 - 16:41
Hallo,
ein bißchen Technik.
Es ist nicht mehr neu, jedenfalls haben es die Gegner auch schon gesehen, deshalb können wir jetzt ein bißchen darĂŒber plaudern.
Seit einiger Zeit haben wir ein Data Recording ( Daten Aufzeichnung) am Motorrad. Es werden dort folgende Paramenter gemessen und aufgezeichnet:
Drehzahl,
Drosselklappenstellung (Gasgriff),
Gang,
Geschwindigkeit ( ausgerechnet aus Übersetzung und Reifenumfang)
StoßdĂ€mpfer vorne
StoßdĂ€mpfer hinten
Ladezustand der Batterie
Das ganze wird in einem Cockpit aufgezeichnet und ausgelesen. Nur haben wir dieses nicht vor dem Fahrer, sondern im Griff von Andy. Ich wollte einfach nicht auf meine bewÀhrten Anzeigen verzichten, und in dem Griff hat es nicht gestört.
Es ist nicht, wie manche meinen können, eine Playstation fĂŒr den Beifahrer, soo langsam fahre ich nun auch nicht.
Uns geht es hauptsĂ€chlich um die Arbeit der StoßdĂ€mpfer. Nur mĂŒssen wir deren Arbeit im VerhĂ€ltnis der Strecke bringen, deshalb die anderen Parameter. So wissen wir z. B. An dieser Kurve im Beschleunigen im 4 Gang federt das Motorrad so viel ein usw.
Die Ausewertung der Daten braucht noch viel Erfahrung und Übung. Aber wir arbeiten dran.
Zur VerfĂŒgung gestellt ist das Equipment von Ralf Unfried, der auch in Hockenheim "nach dem Rechten" sehen wird. Jedenfalls hat uns die Arbeit am Fahrwerk deutlich nach vorne gebracht.
In der Galerie ( Technik 2010) findet ihr Bilder vom Cockpit, sowie vorderen und hinteren StoßdĂ€mpfer mit Aufzeichnungsteil.
Ciao Euer Team Early Grey
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Fotos aus Oschersleben 16.08.2010 - 09:53
Hallo,
Fotos aus Oschersleben sind in der Galerie.
Weiter Fotos auf: www.korn-foto.de
Ciao
Eckart und Team
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Rennbericht Oschersleben 10.08.2010 - 21:49
Rennbericht Rösinger/Kolloch Oschersleben

Nach 6 wöchiger Pause ging es endlich wieder zum Rennen. Das erste German Sidecar Festival in Oschersleben sollte es sein. Mein Ex-Fahrer Ralph Bohnhorst hatte gerufen.
Mehr als 100 Teams verschiedener Gespann-Kategorien kamen. Es sollte ein voller Erfolg werden.
Wir fuhren bereits Mittwochabend los, trafen uns, schon fast traditionell, mit Freund und Sponsor David Baydar in der NĂ€he von Limburg. Dann weiter, irgendwo schlafen und am Donnerstagmorgen die letzten 200km abspulen. Rein ins Fahrerlager, in aller Ruhe aufbauen und dann mit Bohni das erste Bier nehmen und den Verlauf der Veranstaltung absprechen. Neben dem eigentlichen Renneinsatz sind Konni und ich ja auch intensiv mit der DurchfĂŒhrung und Organisation der Sidecar Trophy beschĂ€ftigt. Von einander haben wir an solchen Wochenenden wenig, man sieht sich aber immer wenn Konni die Ergebnislisten verteilt.
Freies Training Freitagabend:
Im freien Training ging es fĂŒr Andy und mich darum wieder den Rhythmus zu finden. Wir beide kennen Oschersleben, nur zusammen sind wir hier noch nicht gefahren.
Das Gespann hatte ja gerade den Halbjahres Check hinter sich, so waren keine technischen Probleme zu erwarten.
In diesem Training ruinierten wir uns den Vorderreifen nachhaltig, so dass wir uns fĂŒr den Rest des Wochenendes einer hĂ€rteren Mischung zuwandten. Dies war mit Reifenpartner Herbert BrĂŒnner so abgesprochen. Der Reifen kam genau zur richtigen Zeit.

Zeittraining 1 Samstagmorgen:
Ohne Probleme konnten wir gleich eine vernĂŒnftige Zeit vorlegen die uns am Ende der Sitzung Platz 2 einbrachte. Bei gleichzeitig 29 Gespannen auf der Strecke war es natĂŒrlich schwierig eine freie Runde hinzu bekommen, aber man muss nur lange genug draußen bleiben, irgendwann klappt es dann.
Etwa zwei Runden vor Schluss riss uns dann der Gaszug. Ich habe wohl das: „Zieh mal ordentlich am Kabel“ von Andy zu wörtlich genommen. Aber wir haben auch in solchen Situationen GlĂŒck. Das Malheur passierte genau am Boxeneingang, ich fuhr direkt links raus, (armer Andy das kam sehr ĂŒberraschend fĂŒr ihn) und konnte mit dem Schwung bis fast vors Zelt rollen. Dann schnell den „Cableman“, wie ihn alle nennen, gerufen. Er hat uns noch wĂ€hrend des FrĂŒhstĂŒcks einen neuen Gaszug gefertigt und eingebaut. So mit Teflon Seele und allen Schikanen. Danke fĂŒr den schnellen Service von hier in die Schweiz.

Zeittraining 2 Samstagmittag:
Im zweiten Training haben wir noch die StoßdĂ€mpfer etwas verstellt. Oschersleben hat doch eine Menge Bodenwellen, und die wollen alle schön glatt gebĂŒgelt werden. Auch mit dem Luftdruck in den Reifen haben wir etwas experimentiert.
Das Team Pichler konnte sich noch vor uns schieben, aber immerhin blieb es bei der ersten Startreihe. Außer Sprit messen und nachfĂŒllen hatten wir nicht mehr zu tun. Mit etwas Ruhe erwarteten wir den Supersprint der als Qualirennen gewertet wurde.
Es ging hierbei nicht um Punkte fĂŒr die Meisterschaft.

Supersprint 5 Runden Samstagabend:
Die Supersprintrennen werden mit umgedrehter Startaufstellung gefahren. Da das Team Pichler/Pichler aus Österreich auf den Start verzichteten, standen wir auf Position 25 von 26 zu startenden Teams. Ist ganz schön voll vor einem.
Wir hielten uns im Gegensatz zu den Trainingsschnellsten Ducouret/Hermann, die wohl 20 Teams links außen ĂŒbers Gras ĂŒberholten, zurĂŒck.
In der ersten langen Rechtskurve konnten wir dann 5-6 Gespanne außenherum ĂŒberholen.
So ging es dann in der ersten Runde munter weiter. Unsere Hauptgegner des letzten Jahres, Currie/Biggs aus England, mussten als Gaststarter von Position 10 ins Rennen gehen.
Sie standen also 6 Startreihen vor uns. Da wir etwa denselben Speed haben, (im Training haben wir sie erstmals hinter uns gelassen) konnten wir sie in dem nur 5 Runden dauernden Rennen nicht mehr einholen. Wir sahen sie zwar am Ende der Geraden mit Ducouret/Herman, die das Rennen gewannen, aber an ein nÀher kommen war nicht zu denken.
Es ging ja auch nicht um Punkte sondern es war fĂŒr uns ein reines Spaßrennen, und Spaß hat es gemacht.
Nach dem Rennen hatte Veranstalter Bohnhorts etwas ganz Besonderes geplant: Alle anwesenden Renngepanne, (ĂŒber 100) versammelten sich auf der Start- und Zielgeraden von Oschersleben zum gemeinsamen Foto. Unvergesslich.
Es sollte wohl fĂŒr den Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde langen.
Im Verlauf des Samstag Abend besuchten wir die Halle am Hotel wo Bohni tolle Rennfilme zeigte ( 1982 GP von BrĂŒnn mit mir als junger dĂŒrrer Beifahrer bei Egon Schons im Boot) Außerdem wurden interessante Interviews der Anwesenden RenngrĂ¶ĂŸen gemacht. Das eine oder andere lockere GesprĂ€ch fand in dieser netten AtmosphĂ€re natĂŒrlich auch statt.

Spring Sonntagmorgen 7 Runden:
FĂŒr den ersten Punktelauf des Wochenendes starteten wir aus der ersten Reihe links.
Die beiden F1 Gespanne Ducouret/Hermann (MeisterschaftsfĂŒhrender zu diesem Zeitpunkt) und die Österreicher Pichler/Pichler sprinteten uns locker bis zur ersten Kurve aus.
Im letzten Moment drÀngte sich auch noch unser englischen Freunde Currie/Biggs vorbei.
Im Training haben Andy und ich schon festgestellt, dass wenn Andy in der langen Rechtskurve noch weiter nach vorne kommt, diese Kurve unheimlich schnell geht. Ich spĂŒrte Andi schon neben mir Druck aufbauen und gab extrem frĂŒh Gas.
Deutlich frĂŒher wie Currie und so konnten wir uns bis zur Hasseröder Kurve links an den Briten vorbeischieben. FĂŒr die Linkkurve waren wir innen und damit vorbei.
Wir machten uns sofort auf die Verfolgung von Pichler/Pichler die uns in allen Kurven aufhielten. An ein Überholen war aber nicht zu denken, dafĂŒr hat ihr 1000ccm Motor zuviel Druck. Also nutzen wir den Windschatten und ließen sie auf etwa 2 Sekunden ziehen.
Konni signalisierte uns mit der Boxentafel einen 1-2 Sekunden Vorsprung auf Currie.
Das langte mir. Nach etwa 3 Runden riss bei Pichler die Antriebskette, verletzte beim Ausrollen aus dem Fahrwerk sogar noch den Beifahrer an der Rippe so nachhaltig, das er fĂŒr das Hauptrennen ausgewechselt werden musste. Wir fuhren den zweiten Platz kontrolliert nach Hause, auch wenn ich in den letzten zwei Runden dicke Arme bekam.
Trotzdem war die fĂŒnfte und letzte Runde unsere Schnellste des Rennens. Wie doch GefĂŒhle tĂ€uschen können. 20 Punkte in der Gesamtwertung, fĂŒr die Trophy 600 Wertung gab es volle Punkte. Ein weiters mal die „weiße Weste“ behalten.
Nach dem Rennen der kurze Check, Tanken und KrĂ€fte sammeln fĂŒr das Hauptrennen.
Schön war der Besuch von Andys Eltern auf dem Rennplatz. Ich glaube sie können mĂ€chtig stolz sein auf ihren „Jungen“. Ich bin jedenfalls froh den Besten der Zunft im Boot zu haben.

Zwischen den beiden RennlĂ€ufen machten wir fĂŒr das MDR Fernsehaufnahmen. Sie brachten am Sonntagabend zur besten Sendezeit einen Bericht ĂŒber die Veranstaltung und unser Team. Im Laufe des Interviews in unserem Zelt erlĂ€uterten wir den Zuschauern die Eigen- und Besonderheiten des Gespannrennens, angefangen vom Poschleifern an Andys Lederkombi, bis zu meiner knienden Sitzposition. Den Sponsoren unseres Teams sollte der öffentliche Auftritt gefallen haben. Der Link zum Fernsehbericht hier eine News vorher.

Rennen Sonntagnachmittag 12 Runden:
Der Start verlief gleich wie beim Sprint. Vorne die zwei F1 Gespanne, am Anbremspunkt zwĂ€ngt sich Currie/Biggs vorbei. Ich versuchte dasselbe Manöver wie ein paar Stunden zuvor, doch Currie roch den Braten, und schmiss mir links die TĂŒr zu.
In den folgenden Kurven sah ich mir die Fahrweise des EnglĂ€nders an. Er rutschte wie wild auf der Strasse herum, war in jeder Kurve quer. Ich dachte mir, er spĂŒrt meinen Atem.
Ich habe ihm zwischen den Rennen erzĂ€hlt, dass ich nur technisch aufgerĂŒstet habe um ihn dieses Jahr zu schlagen.
Jedenfalls fuhr ich bewusst reifenschonend und wartete ab, was da noch kommt.
An ein Ranfahren oder gar Überholen von Pichler, jetzt mit Manfred Wechselberger, genannt Jeti, im Boot, war eh nicht mehr zu denken.
Als nach 6 oder 7 Runden die Überrundungen losgingen hatte es Currie besonders eilig. Dabei kollidierte er mit dem zu Überrundeten und landete nach dieser Aktion im Kiesbett am Ende der Gegengeraden. Ich konnte mir ein Grinsen beim Vorbeifahren nicht verkneifen.
Eine Runde SpĂ€ter rollte der FĂŒhrende Ducouret mit gebrochener Lenkung aus. Wir waren erneut Zweite und gaben diesen Platz bis ins Ziel nicht mehr ab.
Auf die Drittplazierten hatten wir im Ziel 20 Sekunden Abstand.
Dadurch dass der MeisterschaftsfĂŒhrende Ducouret/Herman in diesem Rennen punktelos blieb, haben wir gemeinsam mit ihm die MeisterschaftsfĂŒhrung mit 220 Punkten inne.
Wie sagt ein englisches Sprichwort: You have to finish first, to finish first.
Die ZuverlÀssigkeit unseres Gespannes hat uns in die Situation gebracht auch wieder um die Gesamtmeisterschaft zu kÀmpfen. Bei der internen Trophy 600 Wertung könnten wir schon beim nÀchsten Rennen in Hockenheim Ende August den Sack zumachen.
Wir arbeiten dran.
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Oschersleben voller Erfolg & Fernsehen! 09.08.2010 - 11:11
Hallo,
ganz in KĂŒrze vorab.
2x 2 Platz im Rennen 2 x Klassensieg bei den 600ern.
Das bedeutet wir fĂŒhren die Gesamtmeisterschaft mit dem Fanzosen Ducouret mit je 220 Punkten an. ( kann ja noch heiter werden).
Anbei ein Link zum MDR Fernsehen die gestern einen schönen Bericht ĂŒber uns und die Veranstaltung im Regionalmagazin hatten:

http://www.mdr.de/mediathek/suche/7557091.html bei ca. 22,30 Minuten
Der Link funktioniert nur eine Woche.
Ciao den vollen Rennbericht spÀter, PunktestÀnder, Ergebnisse wie immer auf: www.sidecar-trophy.de
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lange nichts gehört 01.08.2010 - 10:31
Hallo,
wir hatten jetzt einige Wochen Pause. Wir haben dies genutzt um die Rennkasse auzubessern, sprich wir haben ordentlich rangeklotzt. Muß ja auch sein.
Wir sind ja auch schon in Vorbereitung auf die TT nĂ€chstes Jahr und machen uns darĂŒber Gedanken.
Weiterhin haben wir auch diesen Winter einige Verbesserungen am Gespann vor, und sprechen mit den entsprechenden Leuten. (
Hinweis an die Kongurenz: Nix am Motor).
Daneben haben wir uns beim Team Taz abgesehen, einen normalen KĂŒhlschrank zu verwenden. DafĂŒr haben wir im Bus einen 12V / 220V Adapter eingebaut, sodaß der KĂŒhlschrank wĂ€hrend der Fahrt auch lĂ€uft. Es sind die Kleinigekiten die es ausmachen.
Mehr am nÀchsten Wochenende. Die Sidecar Trophy geht in die zweite HÀlfte. Wir wollen die gute Serie fortsetzen und speziell in Oschersleben keine Dummheitten mehr machen: 2008 beim Regenrennen 5x neben der Bahn, letztes Jahr der Beinahe Unfall und die Verletzungen von Basti.
Bis bald Euer Team Early Grey
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Halbzeit 17.07.2010 - 13:23
Hallo Fans,
wie haben in etwa Halbzeit was unsere Rennsaison betrifft.
Das bedeutet einmal kurz Resumee ziehen.
Mehr als: Perfekt! !! fĂ€llt mir nicht ein. 10 Starts, 10 Klassensiege, 2 Platz in der Gesamtwertung, ĂŒberall auf den Strecken erheblich schneller. Ich denke wir machen alles richtig.
Auch beim Gespann gibt es Dinge die halt nur eine halbe Saison Bestand haben:
Kette, Luftfilter, Benzinfilter etc werden tournusgemĂ€ĂŸ gewechselt. Wohl auch ein Teil unseres Erfolges. "Das hĂ€lt noch", gibt es bei uns nicht. Wenn die Zeit bestimmter Bautaile abgelaufen ist, wechseln !
Mehr demnÀchst ,wir bereiten uns so langsam auf das nÀchste Event, 1.Int. Sidecar Festival in Oschersleben am 7-8.8. vor.
Bis dann
Eckart, Andy und Konni.
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Onboard Video Lausitzring 08.07.2010 - 19:20
Hallo,
hier ein Link zu unseren französischen Freunden Hergott / Josse. Ganz unten auf der Seite ein onboard Video der Beiden von der ersten Runde im Hauptrennen am Lausitzring. Ja wenn es wackelt drĂŒcken wir uns vorbei.

http://www.fort-side.fr/fr/2010_lausitz.html

Ciao Eckart und Team
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Isle of Man 2011 06.07.2010 - 07:55
Hallo,
nur noch 11 Monate bis zur TT auf der Isle of Man 2011.
Es haben ja einige die Absicht auch dort anwesend zu sein. Hier ein paar Eckadaten.
Trainingswoche started Samstag den am 28.5.2011.
Rennen 1 Samstag den 4.6.2011
Rennen 2 Mittwoch den 8.6.2011
Wir haben bereits unsere FĂ€hre reserviert.
Also Gedanken mache wann und womit man evt. rĂŒberfahren will. Ggf auch mal ĂŒber eine Unterkunft nachdeneken.
NatĂŒrlich stehen wir euch gerne beratend zur Seite.
Ciao Eckart und Team
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Speedweek online 01.07.2010 - 08:03
Hier die in Speedweek online veröffentliche Version unserers Rennberichtes:
http://www.speedweek.de/news/13297/Schneller-als-Klaffenboeck.html

Ciao Eckart, Andy und Konni
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Rennbericht Int. Sidecar Trophy Lausitzring 29.06.2010 - 20:04
Rennbericht Team Early Grey ( Eckart Rösinger/Andy Kolloch) Lausitzring 2010

Donnerstagmorgen noch schnell ein ZeltgestĂ€nge fĂŒr den Rennreifenservice zugeschnitten und dann Richtung Osten auf den Lausitzring. Bei Limburg haben wir uns noch fĂŒr eine Stunde mit Freund und Sponsor und bauunternehmer, David Baydar, auf einen Kaffee getroffen.
Nach angenehmer Fahrt kamen wir gegen 21.30 auf dem Lausitzring an.
Aufgebaut wurde routiniert wie immer in etwa 30 Minuten. Erst fĂŒr den Freitagabend stand das erste freie Trainig auf dem Plan, so konnten wir gemĂŒtlich ausschlafen, frĂŒhstĂŒcken und die Ankunft weiterer Teams verfolgen. In der Ruhe liegt die Kraft. Nach diesem Motto versuchen wir immer ein Rennwochenende zu gestalten.
FĂŒr mich war es erst die zweite Veranstaltung in der Lausitz, Andy hatte dort schon mehrere Rennen gefahren. In dem freien Freitagtraining wollten wir zwei verschiedene Vorderreifen gegeneinander austesten. Leider war der richtige trotz Anmeldung nicht beim Service. Da gab es wohl VerstĂ€ndigungsprobleme.
Zu allem Übel wurde noch eine meiner vordere Felgen beschĂ€digt, so hatte ich nur noch einen Slick zur VerfĂŒgung.
Der Reifentest sollte schon eine Vorbereitung auf das Rennen in Oschersleben im August sein. Auf diesem Kurs werden die Vorderreifen besonders hart beansprucht, dafĂŒr wollten wir uns vorbereiten. Wir fuhren das Training dann mit den in Assen sehr stark strapazieren Reifen. Wir wollten sehen was damit nach so einer Tortour noch möglich ist. Jetzt wissen wir es.
Nach dem Training blieb die Erkenntnis, dass die Strecke sehr wellig ist aber das bekommen wir hin. Wir Ă€nderten das Fahrwerk sowie den Nachlauf entsprechend. Das von Ralf Unfried zur VerfĂŒgung gestellte Data Recording half uns sehr dabei. Danke von hier an das Suzuki Kompetenzteam aus Ludwigsburg.
Samstagmorgen standen je zwei QuallilĂ€ufe a 20 Minuten auf dem Programm. Nach der ersten Sitzung waren wir sehr gute Dritte im Feld von 26 Gespannen. Vor allem haben wir meine Zeit von 2008 (2:00,6) um ĂŒber 2 Sekunden auf 1:58,398 heruntergeschraubt.
Das Gesamtpaket (neuer Beifahrer, neuer Motor, neue Verkleidung, viele geĂ€nderten Details) scheint seit Assen vor 2 Wochen, zu greifen. Auch Andy fĂŒhlt sich immer wohler und hat das Fahrwerk super im Griff. Vor allem die schnelle 180 grad Rechtskurve hat es uns angetan. Bei 60 Meter kurz angebremst, zweimal runterschalten und ĂŒber alle drei RĂ€der rutschend durch die Kurve. Am Ausgang genau den etwa 30cm breiten, rot, blau, weiß bemalten Randstreifen mit Vorder- und Hinterrad treffen, das Seitenwagenrad ist da schon jenseits von Gut und Böse. Es hat das ganze Wochenende ĂŒber perfekt gepasst. Diese Linie habe ich mir bei der DTM am Fernsehen abgesehen und gemerkt
Am Ende der Trainings mussten wir uns nur noch Schmitz/Lehnertz beugen, fĂŒr die der Lausitzring neu war. Als bestes Formel2 Gespann standen wir auf Platz vier in der zweiten Startreihe
Unsere alter Bekannter, Chris Baert mit Beifahrer Jens Wasiak stand eine Reihe hinter uns. Er ist ein super Starter, das ist bekannt. Mit Andy habe ich mich vorher abgesprochen. egal wo Chris bremst, wir bremsen 20 Meter spĂ€ter. Das langt immer, das wissen wir. Mit einer solchen Ansage ist dann keiner von uns Beiden ĂŒberrascht, sondern kann das geplante sicher umsetzen. So haben wir uns weitere Überholpunkte abgesprochen. Im Training sieht man ja wo man StĂ€rken und SchwĂ€chen hat.
So waren wir nach der ersten Kurve Dritte. Rolf Schmitz hatte eine rutschende Kupplung und ging es etwas langsamer angehen. Er ĂŒberholte uns dann nach einer halben Runde unmittelbar vor unserer Spezialecke. Da mussten wir natĂŒrlich nochmals vorbeifahren, aber auf dem anschließenden geraden StĂŒck hatten wir dem 1000er von Schmitz/Lehnertz endgĂŒltig nichts mehr entgegen zu setzen. Wir konzentrieren uns ja auch auf die Trophy 600, also die Klasse mit den kleinen Motoren. Alles was darĂŒber noch möglich ist, ist ein Extra. Als Vierte konnten wir den Kampf zwischen Schmitz und dem Team Pichler verfolgen. Ganz mithalten konnten wir nicht. In der letzten von 5 Runden explodierte der Suzuki Motor von Schmitz/Lehnertz 4 Kurven vor dem Ziel. So erbten wir den letzten Podestplatz der Gesamtwertung, und erneut volle Punkte bei den 600ern.
Abends gab es ein gemeinsames Chilliessen, dass mein Ex-Beifahrer Stefan Vosskuhl mit seiner Beate fĂŒr die Teams organisierte, Sehr lecker, danach sehr lustig....
Außer Kette schmieren und SpritnachfĂŒllen gab es am Gespann nichts zu tun. Ich versteh die Teams nicht, die nach jeder Fahrt das halbe oder gar das ganze Gespann zerlegen, nur um beim anschließenden Zusammenbau Fehler zu machen. Ich erledige diese Arbeiten lieber in Ruhe zu Hause. Seit 4 Jahren haben wir bei keinem Rennen einen technischen Defekt gehabt. So falsch kann diese Vorgehensweise nicht sein.
FĂŒr den Start fĂŒr das erste Rennen am Sonntagmorgen war der „Belgier“ gewarnt. Es rutschte sogar noch das französische F2 Team Hergott (ja der heißt wirklich so) mit Beifahrer Josse durch. In der ersten langsamen Rechtskurve haben wir dann Beide auf einmal ausgebremst. Im Verlauf der folgenden Runden konnten wir schnell einen Vorsprung von 7 Sekunden herausfahren. Da das Team Schmitz erneut Probleme mit dem Motor hatte, sowie auch das Team Pichler wegen technisch nicht lösbaren Problemen auf den Start verzichteten fuhren wir ein einsames Rennen auf Position zwei, hinter den Seriensiegern Ducouret/Hermann aus Frankreich ins Ziel. Auch hier weitern 25 Punkte fĂŒr die Trophy 600 Wertungen.
Bis zu dem zweiten Rennlauf des Tages ĂŒber 11 Runden blieben uns nur 1,5 Stunden Pause. Außer dem Nachtanken gab es nichts zu tun. Ein wenig zu KrĂ€ften kommen und den FlĂŒssigkeitshaushalt ausgleichen.
Auch bei diesem Rennstart bogen wir als Vierte in die erste Kurve ab. Die Gegner waren ja gewarnt. So nutzten wir eine weitere vorher abgesprochenen Passage vor der 180 Grad Linkskurve, um innen an den Franzosen Hergott/Josse vorbei zu gehen. Dabei gab es eine leichte BerĂŒhrung aber das gehört bei verschĂ€rfter Gangart dazu. Wir haben nach dem Rennen den Vorfall beide mit einem LĂ€cheln abgehakt. „Thats Racing“. Chris Baert war dann nach der ersten Runde fĂ€llig. Wir wussten ja dass wir mindestens 2 Sekunden pro Runde schneller fahren konnten. Anscheinend bin ich etwas trĂ€ge in Fahrt gekommen, denn die Boxentafel gab mir die folgenden Runden nur ein plus1. das bedeutet, das nĂ€chste Gespann ist nur eine Sekunde zurĂŒck. Nach 4 Runden haben wir die Gangart verschĂ€rft, ohne aber zu Hacken. Der Lohn war ein komfortabler Vorsprung von 11 Sekunden gegenĂŒber dem dritt platzierten Team, weiterhin konnten wir unsere Rundenzeit auf eine 1:57,488 runterschrauben. Mit dieser Zeit waren wir sogar schneller als Exweltmeister und zweifacher TT Gewinner 2010 Klaus Klaffenböck beim IDM Wochenende. Es wĂ€re vermessen zu sagen wir sind dran, aber der Abstand zu dem Mann, den es in der F2 Szene zu schlagen gilt, hat sich deutlich verringert. Darauf sind wir stolz.
Wir sind jetzt in der Gesamtmeisterschaft Zweite hinter den Seriensiegern aus Frankreich. Bei der Trophy 600 Wertung haben wir auch nach 10 Rennen eine weiße Weste.
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Traumwochenende Lausitzring 28.06.2010 - 09:07
Hallo,
kurze Nachricht:
Perfektes Wochenende.
1x Dritter, 2x Zweiter, bei den 600 jeweils volle Punkte. ( 10 Starts 10 Klassensiege)
Und dann noch traumhafte, ĂŒber 3 Sekunden schnellere Rundenzeiten wie 2008.
Mehr geht nicht...
Mehr Text und Bilder in KĂŒrze.
Ergebnisse und Punkte unter:
www.sidecar-trophy.de
Ciao Eckart
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Ein Samstag... 20.06.2010 - 17:06
Hallo,
was macht man wenn man nicht auf dem Rennen ist? Am Gespann arbeiten.
Ich habe das Motorrad fĂŒr das kommende Wochenende am Lausitzring vorbereitet. Erst mal den alten Sprit aus Assen rauspumpen. Dann alle Leitungen nachsehen.
Danach wurde die Übersetzung gemĂ€ĂŸ den Aufzeichnungen von 2008 gewechselt. Hierbei habe ich schon eingerechnet, daß die Avon Reifen etwas kleiner im Durchmesser sind. Das gilt es zu berĂŒcksichtigen. Mit Andy haben wir uns abgesprochen die Reifen des Assen Rennens im ersten Traing zu fahren, um zu sehen ob sie sich wieder etwas erholt haben. FĂŒr das kommende Wochenende wollen wir andere Mischungen ausprobieren. Welche verraten wir hier natĂŒrlich nicht. So lange wir fĂŒr die Reifen bezahlen mĂŒssen, bleiben unsere Erfahrungen Teamsache.
Danach den defekten Quickshiftschalter gewechselt. DafĂŒr schnell eine neue Verbundungsstange gedreht und das packet eingepasst.
Alle Reifen abgezogen, also den alten Gummi mit einem Industriefön erhitz und abgeschÀlt.
Am Samstag Abend haben wir uns mit Familie Schmitz in Trier auf dem Volksfest getroffen. Rolf und ich konnten uns nicht nehmen lassen, mit den heißesten FahrgeschĂ€ften vor Ort zu fahren. Immer dabei auch die angsfreie kleine Tochter der Schmitzes, Seline. Na ja ganz nett die Fahrten, aber nix gegen Gespannrennen in Spa oder auf der Isle of Man. Danach noch lecker Bratwurst essen, und fĂŒr die Heimfahrt eine große, TĂŒte Popkorn.
Wir sind gerĂŒstet und gut ausgeruht fĂŒr das nĂ€chste Wochenende. Drei WertungslĂ€ufe stehen auf dem Programm. Wir wollen natĂŒrlich unsere gute Serie nicht abreißen lassen.
Bis bald
Euer Team Early Grey
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Speedweek online, Rennbericht 16.06.2010 - 08:22
Hier der Link zu unserem Rennbericht bei Speedweek online.

http://www.speedweek.de/news/12918/Temposuender.html

Inhalt bekannt, aber schön wenn diese Dinge auch veröffentlicht werden.
Ciao Eckart und Team
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Rennbericht Assen 13.06.2010 - 21:34
Rennbericht Assen HollÀndische Meisterschaft.

Wir haben uns Anfang des Jahres entschlossen dieses Rennen zu fahren. Wir wollten die lange Pause zwischen den Sidecar-Trophy LĂ€ufen nutzen, um uns in Sachen Fahrwerkstechnik weiter zu entwickeln. Ohne Meisterschaftsdruck lassen sich leichter verschieden Komponenten ausprobieren.
Bei der entspannten Anfahrt am Freitag haben wir schon fast traditionell in Maastricht Halt gemacht, um dort auf dem Wochenmarkt lecker frittieren Fisch zu essen. Wir hatten GlĂŒck, auf unserem Parkplatz war die Schranke defekt, da war dann das Parken mit AnhĂ€nger kostenlos. Das dort gesparte Geld soll im weitern Verlauf des Wochenendes noch eine Rolle spielen...
Im Laufe der etwa 530 km langen Anfahrt sank die Außentemperatur um 12 Grad nach unten ( 27 auf 15 Grad). Im Sommer los, im frĂŒhen FrĂŒhling angekommen, aber niedrige Temperaturen sind wir ja dieses Jahr bei den Rennen gewöhnt. Aufgebaut mit der nötigen Routine, konnten wir uns bald darauf mit dem Team Schmitz/Lehnerts, die „“Krötenwanderung aus Mettendorf (Kulturhaupstadt von Rheinland Pfalz), den noch angenehmeren Dingen widmen.
Das erste Training am Samstag fand um angenehme 11.30 Uhr statt.
FĂŒr Assen habe ich eigentlich eine gute Abstimmung. Nach ein paar wenigen Runden hatten wir Aussetzten. Weiterhin war das Fahrwerk vorne viel zu weich, vor allem beim Bremsen schlug es durch.. Hinten gab es mir das Gespann gar kein GefĂŒhl, einfach nur schwammig. Wir fuhren an die Box um das ZusatzgerĂ€t abzuklemmen, aber die Aussetzer sind geblieben. Nach einer weiteren Runde brachen wir das Training ab. Trotzdem kamen wir fast an unsere Zeit (1:58,6) von 2009 heran. Im Gegensatz zu dem Rennen der HollĂ€nder im April, wurde die alte Streckenvariante gefahren. So konnten wir die Zeiten direkt miteinander vergleichen. Die geĂ€nderte superschnelle Schikanenvariante bleibt uns fĂŒr einen nĂ€chsten Besuch in Assen vorenthalten.
In Sachen Fahrwerk entschlossen wir uns mit der Federvorspannung an den StoßdĂ€mpfern zu arbeiten und diese entsprechend zu Ă€ndern. In Sachen Aussetzern konnte ich feststellen, dass wĂ€hrend der Aussetzer ein Schalten unmöglich war. Wir sahen darin den Quickshifter Schalter, (ermöglicht Schalten unter Volllast) als das Übel. Da wir nicht ganz sicher waren, haben wir das Anschlusskabel so verlegt, dass wir an der Box, wenn nötig, direkt die Verbindung kappen können, und den Schalter so außer Funktion zu setzen.
Dies war auch nötig. Nach der ersten Runde des zweiten Trainings an die Box, Stecker gezogen und direkt wieder zurĂŒck auf die Strecke. Die Aussetzer waren weg, das Fahrwerk um Welten besser. Nur musste ich jetzt wieder beim Hochschalten das Gas zurĂŒckdrehen, daran musste ich mich erst wieder gewöhnen. Wir konnten als schnellste Rundenzeit eine 1:57,206 verbuchen. Die schnellste Rundenzeit die ich je in Assen gefahren bin.
Nach dem Training wurde ich direkt zur Rennleitung zitiert. 2-mal zu schnell in der Boxengasse. Statt der geforderten 60 km/h bin ich zwei mal 72 km/h gefahren. Die Rennleiterin nahm mein Entschuldigung an und reduzierte die fĂ€llige Strafe von erst 150 Euro auf 50 Euro. Immer noch viel Geld aber immerhin war es das erste Mal fĂŒr mich, dass ich auf einem Rennen zu schnell war. Die anderen Teams waren gewarnt, dass die Rennleitung durchgreift. ( Das gesparte Geld vom Parkplatz in Maastricht war wieder futsch...)
Das Fahrverhalten war zwar besser, vor allem beim Bremsen, aber das Heck war in Linkskurven immer noch zu weich. Wir entschlossen uns darauf hin zum Warm up an der „Low Compression“ zu drehen. Dies bewirk ein stabileres Heck, so war es jedenfalls in der Anleitung der StoßdĂ€mpfer beschreiben. Vorne entschlossen wir uns auf einen Avon Reifen zu setzen. Irgendwie kommen die Yokohama Reifen der vergangenen Jahr in Sachen Grip da nicht mehr mit.
Andy musste sich auch daran gewöhnen in der letzten Rechtskurve der Trippel Rechts Kombination schon runter in den Seitenwagen zu rutschen und sich klein zu machen. Das geht, kostet aber am Anfang viel Überwindung. Ich kenne dies aus eigener Erfahrung. Aber der geringere Luftwiderstand gibt mir etwa 200 Umdrehungen mehr bis zur nĂ€chsten Kurve, und die nehme ich mit. Es ist immer lustig, denn durch dieses Manöver bringt man die Teams hinter sich aus dem Rhythmus. „Wie ist die Kurve schon vorbei, was macht denn der da vorne, das kann nicht gut gehen, usw“.
Unsere Ladies, Konni und Astrid Schmitz haben fĂŒr den Abend ein gemeinsames Grillen beider Teams geplant. Bei dem dazu nötigen Sekt haben die Beiden ein leckeres Mal vorbereitet. Wir genossen einen wirklich netten Abend bei Schmitzes im Zelt. Lauter lecker Dinge gab es da auf der großen Tafel zu finden. Danke nochmals von hier an unsere Gastgeben.
Das Warm up am Sonntagmorgen fand um 11.00 statt. Sehr vernĂŒnftige Zeiten fĂŒr Gespannfahrer.
Der Avon Vorderreifen zeigte die erhoffte Verbesserung. Grip ab der ersten Kurve. Das Fahrverhalten hat sich nochmals in eine schnellere Zeit umsetzen lassen.
FĂŒr das Rennen haben wir auch hinten auf einen Avon Reifen vertraut. Dies war die einzige Änderung zu dem 14 Runden dauernden Rennen am Mittag.
Der Start verlief super. Wir kamen gut weg und verloren beim Sprint zur ersten Kurve nur einen Platz den wir aber direkt wieder gut machen konnten. Im Windschatten der schnelleren Formel 1 Gespanne ging es zu ersten Schikane. Schmitze, etwas ĂŒbermĂŒtig beim Anbremsen im Pulk, dann durch den Kies und direkt vor uns zurĂŒck auf die Strecke. Wir nutzen den Schwung und ĂŒberholten die Beiden. Der Gegenangriff kam direkt eine halbe Runde spĂ€ter. Wir dachten bei dem erneuten Anbremsen der Schikane gehen unsere Freunde etwas verhaltener ans Werk. Da lagen wir aber falsch. Etwa die HĂ€lfte des Rennens konnten wir dem grĂŒnen Gespann mit Respeksabstand folgen. Dann fielen wir etwa 4-5 Sekunden zurĂŒck. Die Reifen begannen stark zu rutschen. Ich nahm in den langen Rechtskurven den Druck etwas raus und fuhr diese Passagen einen Gang höher. Unsere Paradekurve, die superschnelle Links vor Start und Ziel, ging aber weiterhin fast voll im „Sechsten“. Das Heck war wie beschrieben mit der geĂ€nderten Abstimmung deutlich stabiler. Es sind diese schnellen bis superschnellen Kurven die uns so liegen, in denen wir unsere Zeit holen. Andy hat sowohl rechst wie links ĂŒberall noch eine „Zugabe“ gegeben. Nach dem Rennen konnten wir sehen was dies gebracht hat. Mit einer „schnellsten Runde“ von 1:56,204 waren wir fast 2,5 Sekunden schneller als 2009, und das ohne den Quickshifter der im Normalfall zwischen 0,5 und einer Sekunde bringt. Selbst die verhalten gefahren letzten Runden (ja etwas mĂŒde war ich auch) waren alle im 57ger Bereich.
Schön war, das das Rennen bereits um 13.15 zu Ende war. So konnten wir gemĂŒtlich abbauen und zu vernĂŒnftigen Zeiten die Heimreise antreten.
Als ResĂŒmee: Ein erfolgreiches Wochenende mit wichtigen Erkenntnissen. Entspannt im Fahrerlager, aber mit der nötigen HĂ€rte auf der Strecke.
Holland, immer wieder gerne.

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Assen am kommenden Wochenende 08.06.2010 - 08:00
Hallo,
am kommenden Wochenende sind wir in Assen. Dort nehmen wir im Rahmen der hollÀndischen Meisterschaft teil.
Ralf Unfried wird mit von der Partie sein. Wir wollen dort verschiedene Fahrwerkskomponenten testen und ausprobieren. Wir sind beide der Meinung, da gibt es noch viel zu holen. DafĂŒr war ich am Freitag auch den ganzen Tag bei Wolfgang RĂŒhmann in der Eifel, um diese Arbeiten vorzubereiten.
Das Motorrad war ja schon fĂŒr die Austellung fetig, gestern haben wir noch die Startnummern getauscht. 3 runter, 60 drauf, und dann schon verladen. Übersetzung etc. ist alles fertig.
Mehr nach dem hoffentlich erfolgreichen "Auslandseinsatz".
Ciao Eckart
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Die Austellung 02.06.2010 - 08:25
Hallo,
am Samstag waren wir am NĂŒrburgring und haben uns das Training der IDM Teams angesehen. Andy ist mit Horst Maria ( Kowalsky) fremdgegangen. Er hat ihm nach Beifahrerproblemen ausgeholfen.
Wir haben uns ordenlich bei Schmitze und beim Team Kowalski durchgefuttert. Danke an beide fĂŒr die nette Bewirtung.
SpÀt abends ging es dann nach Trier, rechtzeitig um sowohl den KO von Lena wie auch den Sieg von Klitschko oder auch umgekehrt zu sehen.
Das Gespann war schon geladen. Morgens gegen 10.00 nach Konz. Ausladen, auf Böcke stellen und einen schönen ruhigen Tag mit viel GesprĂ€chen genießen. Wir hatten auch einige Filme und Onboardaufnahmen der Isle of Man auf dem Laptop was sehr viel Anklang fand.
Nach diversen Schwenkbraten und noch mehr StĂŒcken Kuchen sind wir gegen 17.30 nach hause gefahren.
Es gibt noch einige Änderungen am Gespann zu machen die wir in Assen ausprobieren wollen. Ralf Unfried wird uns zur Seite stehen und die Dinge erarbeiten von denen wir bis jetzt noch keine Ahnung haben. Mehr spĂ€ter.
Ciao Eckart und Team
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Ausstellung & Autogrammstunde in Konz bei Trier 25.05.2010 - 19:52
Hallo,
am kommenden Sonntag den 30.5.2010 sind qir vom TMC ( Trierer Motorreadclub) in seinem Clubheim in Konz-Könen eingeladen. Wir stellen das Gespann aus, werden diverse BenzingesprĂ€che fĂŒhren und das eine oder andere Autogramm geben. Der TMC hat Tag der offenen TĂŒr, weitere interessante Dinge und MotorrĂ€der wird es zu bestaunen geben.
Am Samstag zuvor sind wir auf dem NĂŒrburgring,um u.A. neue technische Dinge fĂŒr unser Gespann abzuklĂ€ren. NatĂŒrlich werden wir auch Freund Schmitze beobachten bei seinem IDM Debut.
Bis evt. zum Wochenende.
Eckart und Team
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Punktetabelle 20.05.2010 - 19:56
Hallo,
hier der direkte Link zu den Punktetabellen:
Gesamtmeisterschaft Int. Sidecar Trophy:
http://www.sidecar-trophy.de/points_popup.php?Jahr=2010&lang=de&Kat=F1

Tabelle Trophy 600:
http://www.sidecar-trophy.de/points_popup.php?Jahr=2010&lang=de&Kat=F2
Ansonsten auf die Seite: www.sidecar-trophy.de gehen. Auf der linken Seite auf Punktetabelle gehen und dann die entsprechende Wertung anklicken.
Viel Spaß.
Ciao Eckart, Konni und Ándy
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Speedweek online 19.05.2010 - 08:17
Hallo,
hier der Link fĂŒr alle die mehr von dem Rennen in Salzburg wissen wollen:
http://www.speedweek.de/news/12233/Internationale-Sidecar-Trophy-Erfolgreiche-Gaeste.html
Ciao Euer Team Early Grey
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Rennbericht Salzburgring 17.05.2010 - 16:55
Rennbericht Salzburg Int. Sidecar Trophy Rennen 6 & 7

Wir weilten nach dem Rennen in Schleiz 4 Tage auf einem sehr schönen Campingplatz in Wagin am See, da das nĂ€chste Rennen in Salzburg direkt anstand und eine weite Heimfahrt uns unnötig erschienen ließ. Uns hatten sich nach vorheriger Absprache das Team Gall/Eisentraut und die Franzosen Ducouret/Herman angeschlossen. Es war eine sehr nette, entspannte Zeit. mit gemeinsamen Malzeiten und viel GesprĂ€chen, und dem einen oder anderen Pernod, ganz nach landessitte unserer französichen Freunde..
Am freien Donnerstag (Vatertag) fuhren wir auf Einladung eines weiteren Gespannteams nach Schönram zum örtlichen Brauereifest inclusiv Renngespannshow. Was das im tiefsten Bayern bedeutet, kann man sich nicht vorstellen es sei denn man war dabei. ( ab 9.00 Kampftrinken der ĂŒbelsten Sorte) Na ja lecker war’s auf jeden Fall.
Mittags gegen 14.00 mussten wir weiter auf den Salzburgring, da mit dem Veranstalter noch das Fahrerlager zu klĂ€ren war. (Wir verpassten die obligatorische SchlĂ€gerei) Wir bauten alles auf
 und waren alleine im Fahrerlager. Leider war auch der Strom noch nicht angeschaltet, so war es sowohl im Zelt wie auch im Bus eine sehr frische Angelegenheit. Wenigstens ist, bei gefĂŒhlten 0 Grad, nichts aus dem KĂŒhlschrank verdorben.

Gegen Freitagmittag kamen die ersten Teams an, die dann eingeparkt werden mussten. Abends gegen 19 Uhr kam Andy nach endlosen 25 km Anfahrt. Er wohnt direkt an der Grenze zu Österreich. Wir haben dann das Gespann vorbereitet, da wir uns auf dem Campingplatz wirklich Urlaub gegönnt haben und das Motorrad im AnhĂ€nger ließen.

Wir „schnallten“ fĂŒr das erste Training am Samstagmorgen einen neuen Satz Yokohama Reifen drauf, und ĂŒbernahmen die Abstimmung von 2008, damals noch mit Basti im Boot.
Es ging gar nichts, das Gespann rutschte vorne und hinten- einfach schlimm. Richtig bockick war die Karre. Wir entschlossen uns fĂŒr das nĂ€chste Training das Fahrwerk ganz weich abzustimmen und auf die guten Avon Reifen aus Schleiz zurĂŒck zu greifen. Es lagen Welten zwischen dem ersten und zweiten Training.
Mit einem sehr harmonischen Fahrwerk schafften wir es auf den 7 Startplatz.
Hinter Ex-Weltmeister Klaffenböck das zweitbeste Formel 2 Gespann. Auch der Motor drehte frĂŒh aus, so dass wir auch die Übersetzung auf Isle of Man Niveau brachten. Nirgendwo fahren wir jetzt mit einer so hohen Endgeschwindigkeit. Immer wieder wahnsinnig toll ist die Einfahrt in die superschnelle Fahrerlagerkurve.
Kurz am Gas gerollt und dann im 6ten mit 14.000 durch die Ecke, hinunter in das Loch. Da trennen sich die Knaben von den MĂ€nnern ( O-Ton Bohnhorst)
Am Renntag - Regen. Nichts Ungewöhnliches fĂŒr die Salzburger Strecke.

Mit Regenreifen und nochmals weicherer Abstimmung zum Start. Der verlief eigentlich sehr gut, nur fuhren wir auf eine weiße Wand aus Wasser. Vorsichtig „tasteten“ wir uns bis zur ersten Schikane vor, da stand schon ein Gespann mit demolierter Verkleidungsnase quer.
Aber alle Anderen sind gut vorbeigekommen, wir setzten unsere Fahrt fort. Es dauerte etwa drei Runden bis die Reifen richtig Grip aufbauten Immerhin waren es nur 6 grad Lufttemperatur, Asphalt wohl noch weniger.
Am Start hat sich Freund und Kollege Tassilo Gall rechts vorbeigeschoben. Ihn haben wir an unserem ParadestĂŒck, weit hinter dem 100 Meter Schild an der Fahrerlagerkurve mit hohem GeschwindigkeitsĂŒberschuss ĂŒberholt. Damit lagen wir auf dem 5 Platz.
Vorne jagten sich der WM Teilnehmer Moser mit Ex-Weltmeister Klaffenböck. Dahinter ein weiteres Gespann aus unserer Region . (Schmitz/Lehnertz) Direkt vor uns die Franzosen Ducouret/Hermann.
So richtig konnten wir nie aufschließen. Sie hatten uns im Griff. Nach hinten kam von der Box ein „plus 9“, das heißt bei uns „genug Abstand nach Hinten“ keine Gefahr.
So fuhren wir das 8 Runden dauernde Rennen „nach Hause“. Es gab 16 Punkte fĂŒr die Gesamtmeisterschaft sowie erneut volle 25 Punkte fĂŒr die Trophy 600 Wertung.

Nachdem wir uns umgezogen und aufgewÀrmt hatten, dann ans Motorrad. Sauber machen, alles nachsehen, tanken Kette schmieren, mehr ist bei einer guten Vorbereitung auf dem Rennplatz nicht zu machen. Die Reifenfrage war völlig offen da der Regen erst nachgelassen, und dann ganz aufgehört hat. Pokern, aber so haben wir es ja gerne.
Ich habe dann den Veranstalter, ein ehemaliger Gespannrennfahrer angerufen, und ihn nach seiner Meinung gefragt. Er lag richtig. Wir waren die ersten im Fahrerlager die fĂŒr das zweite Rennen auf Slicks wechselten. Wir wussten ja aus Schleiz wie gut diese bei schmierigen Bedingungen sind. Außerdem bauen sie schon nach einer halben Runde Grip auf.
Etwa die HĂ€lfte des Starterfeldes wĂ€hlten die weicheren aber anfĂ€lligeren Regenreifen. Nach der EinfĂŒhrungsrunde wurden deren Gesichter lĂ€nger, unsere Helme beulten sich wegen dem breiten Grinsen aus.
Start und ab.
Wir machten direkt PlĂ€tze gut und fuhren nach der Schikane schon auf dem fĂŒnften Platz. Interessant waren die unterschiedlichen Linien der Gespanne. Die einen wĂ€hlten die nassen Stellen, die andern die Trockenen. Wir fuhren abermals ein recht einsames Rennen. Nach hinten wieder plus 9. nach vorne, nur in der Ferne ein rotes RegenrĂŒcklicht. Ab Mitte des 10 Runden Rennens kam die Lampe nĂ€her.
Unsere Reifenwahl machte sich bezahlt. Ein wenig spĂ€ter erkannten wir das Gespann unseres Freundes Rolf Schmitz. Auf Grund der grĂŒnen Lackierung von uns liebevoll als „ Krötenwanderung“ bezeichnet.
Seine Regenreifen hingen in Fetzen, wĂ€hrend unsere Slicks immer mehr Grip aufbauten. Den Zuschauern hat unsere Aufholjagd gefallen. In der letzen von 10 Runden haben wir unsere persönlichst schnellste gedreht, „Schmitze“ konnte sich mit 0,7 Sekunden Vorsprung seinen 4 Platz sichern. Wir wissen es gibt kein wenn und Aber. Es hat riesig Spaß gemacht, blamiert haben wir uns nicht.
Wir fĂŒhren nach 7 RennlĂ€ufern weiter, wenn auch knapp, die Gesamtmeisterschaft an. Bei der internen Trophy 600 Wertung haben wir weiterhin eine „weiße Weste“. 7 Starts,-7 Siege.
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Salzburg in KĂŒrze 17.05.2010 - 10:13
Hallo, sehr erfolgreiches Wochenende in Salzburg:
Rennen 1 im Regen: Platz 5 Gesamt, Sieg in Trophy 600 Wertung
Rennen 2 trocken: Platz 5 Gesamt, Sieg in Trophy 600 Wertung
Noch FĂŒhrung in der Gesamtwertung der Int. Sidecar Trophgy. Bei der Trophy 600 Wertung "weiße Weste" mit 7 Siegen bei 7 Rennen.
Ergebnisse und Punkte unter:
www.sidecar-trophy.de
Rennbericht und mehr hier in KĂŒrze.
Ciao Eckart, Konni und Andy
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Rennbericht Schleiz 11.05.2010 - 15:13
Rennbericht Schleiz 2010 Team

Auf unserer Anfahrt nach Schleiz haben wir bei „Rasti“ (RĂŒbel Siebdruck) Halt gemacht. Rasti hat uns ein aktuelles Bild auf die Heckklappe des AnhĂ€ngers aufgezogen. Jetzt sieht jeder, der hinter uns herfĂ€hrt, unsere aktuelle Heckansicht. Wir hoffen dass unsere sportlichen Gegner diese Ansicht zu genĂŒge zu sehen bekommen. Mittwochnachmittag waren wir dann in Schleiz. Aufgebaut, wie gehabt, mit Konni in etwa 20 Minuten. Nicht nur dabei sind wir ein eingespieltes Team. Es galt neben dem Team ja auch die Int. Sidecar Trophy abzuwickeln. Viel Arbeit und Lauferei fĂŒr alle von uns. Andy kam dann am Donnerstag abend. Freitagmorgen dann das erste freie Training. Die Strecke hatte noch einige feuchte und schmierige Stellen, so wie wir es gerne haben. Richtige Formel 2 Bedingungen. Wir haben dann auch mal gleich die Trainingsbestzeit in dem Feld von 28 Gespannen markiert.
Nach den zwei weiteren gezeiteten Trainingssitzungen standen wir auf einem hervorragenden dritten Startplatz in der ersten Reihe. Nur Ducouret/Herman und Ex-Weltmeister Klaffenböck waren noch schneller. Die Pichlers mit ihrem bĂ€renstarken 1000ccm Suzukimotor konnten wir um ĂŒber 2,5 Sekunden distanzieren.
Das erste Rennen des Wochenendes war der Supersprint. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl wurde dieses Rennen als Quali-Rennen ausgetragen. Es wurden keine Punkte vergeben. Wir haben uns als gesetztes Team entschlossen, dieses Rennen nicht zu fahren. Es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren, dieses Risiko wollten wir nicht eingehen. So hatten wir den ganzen Samstag „Frei“ und haben u.A. das Gespann grĂŒndlich gereinigt und fĂŒr die zwei Rennen am Sonntag vorbereitet.
Sprintrennen 7 Runden.
Direkt am Start setzten sich die Franzosen und „Klaffi“ vom Feld ab. Dank der Leistung gewannen auch die Pichlers den Sprint zur ersten Kurve. Wir reihten uns als 4 hinter den Österreichern ein. Ich wusste wo wir die Pichlers packen können. Sie zuckten immer in den superschnellen Passagen, da haben wir den Anschluß wieder hergestellt. Einmal sind wir nach der Seng, eine Vollgas Linkskurve, beim Anbremsen vorbei gekommen. Leider folgt nach diesem Bremspunkt je ein gerades StĂŒck, da wurden wir jeweils gnadenlos ausbeschleunigt. So blieb uns nichts anders ĂŒbrig wie diesen guten 4 Platz nach Hause zu fahren, mit der Gewissheit fĂŒr die interne Trophy 600 Wertung erneut volle Punkte abschöpfen zu können. Auch konnten wir unsere Rundenzeiten aus dem Training weiter nach unten schrauben. Wir waren mit dem Ergebnis voll zufrieden, mehr ging nicht. Schön war dass unser Motorenmann, Ralf Unfried aus Ludwigsburg, am Sonntag vorbei schaute. Es beruhigt mich ungemein wenn er einen Blick ĂŒber das Gespann wirft. Ich möchte versuchen mit Ralf noch tiefer in die Fahrwerksgeheimnisse vorzudringen. Er hat in diesem Bereich auch einen enormen Erfahrungsschatz.
Rennen 10 Runden:
Ca. 3 Stunden vor dem start am spĂ€ten Nachmittag begann es leicht zu regnen. Formel 2 Wetter! Bis es zum Rennstart kam waren einige Stellen der Strecke bereits abgetrocknet, andere aber nicht. Slicks war die richtige Wahl, das war klar. In der EinfĂŒhrungsrunde haben wir versucht uns die trockenen Stellen zu merken und mal ausprobiert wie der Grip ist. Am Start, obwohl wir auf der feuchten Seite waren, konnten wir das Team Pichler ausbeschleunigen. Die neuen Avon Reifen haben QualitĂ€ten, von denen wir bis jetzt noch nichts wussten. Da Klaffenböck/Sayle auf das Rennen verzichteten, bogen wir als zweite hinter den Franzosen Ducouret/Herman in die erste Kurve ein. Wir verfolgten diese und beobachten ihre Fahrweise. Beim Bremsen gingen sie sehr vorsichtig zu Gange. Hinter uns lauerte Tassilo Gall und nutze seine Chance uns beim Anbremsen zu ĂŒberholen. Danach zeigten sie sich dem FĂŒhrenden. Die Franzosen legten daraufhin eine schnellere Gangart ein. Ich beobachtete die Beiden und ließ mir von meinem Freund Tassilo zeigen was auf der Bremse möglich ist. Nach zwei Runden bot sich uns die Gelegenheit in der Linkskurve auf dem BuchhĂŒbel außen an Tasso heranzufahren. FĂŒr die folgende Rechtskurve waren wir innen und damit vorbei. Wir gingen direkt auf die Verfolgung der schon etwas enteilten Franzosen und setzten uns mit top Rundenzeiten schnell um einige Sekunden vom Team Gall / Eisentraut ab. Der Rest des Feldes war bereits um ĂŒber eine Minute hinter uns. Je trockener die Strecke wurde, umso besser kam Ducouret in Fahrt. Ich konnte ihn nicht halten und kontrollierte meinen Vorsprung auf Gall. Ihm brach zwei Runden vor Rennende ein Kugelkopf am SchaltgestĂ€nge, und so musste er sich mit dem 5 Platz zufrieden geben. Wir konnten einen tollen zweiten Platz in der Gesamtwertung einfahren, natĂŒrlich gab es fĂŒr die Trophy 600 Wertung erneut volle Punkte. In dieser Wertung haben wir mit 125 Punkten ein „weiße Weste“. Noch fĂŒhren wir auch die Gesamtwertung der Int. Sidecar Trophy an, aber es gibt einige Teams die dieses schon am nĂ€chsten Wochenende Ă€ndern wollen
Nach dem erfolgreichen Wochenende blieben wir bis Montagmorgen im Fahrerlager. Von dort fuhren wir mit den Teams Gall und Ducouret nach Waging am See (Bayern) Dort sind wir jetzt auf einen sehr schönen Campingplatz und schreiben diesen Bericht. Von hier aus geht es dann direkt auf den Salzburgring, wo am Wochenende die nÀchsten 2 Rennen zur Int. Sidecar Trophy stattfinden. Die kompletten Ergebnisse und den aktuellen Punktestand findet ihr unter: www.sidcear-trophy.de.
Bis nÀchste Woche, hoffentlich auch mit weiteren guten und erfolgreichen Neuigkeiten.
Euer Team Early Grey

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Schleiz war sehr erfolgreich 11.05.2010 - 11:39
Hallo,
Schleiz war wieder einmal ein sehr erfolgreiches Wochenende fĂŒr uns. Ein vierter Platz im Sprintrennen, ein zweiter Platz im Hauptrennen. Das bedeutet weiterhin die FĂŒhrung in der Gesamtwertung der Int. Sidecar-Trophy.
Bei der Trophy 600 Wertung fĂŒr die F2 Gespanne haben wir weiterhin eine reine Weste: 5 Rennen ,5x volle Punkte. Die genauen Ergebnisse und PunktestĂ€nde unter: www.sidecar-trophy.de
Rennbericht und Bilder in KĂŒrze hier.
Wir genießen ein paar schöne tage in Waging am See mit Team Gall und Team Ducouret, und fahren freitag weiter nach Salzburg.
ciao Euer Team Early Grey
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Livetiming fĂŒr das Schelizer Wochenende 04.05.2010 - 19:21
Hallo,
in Schleiz wird ein Livetiming angeboten. Das heißt, ihr könnt zu Hause den aktuellen Zeitenmonitor mit allen VerĂ€nderungen etc. sehen. Hier der Link dorthin:
http://www.motorsport-events.se/racemonschleiz/racemon.html
Zeitplan etc. gibt es unter: amc-schleizer-dreieck.de dann links auf Seitenwagen WM gehen.
und DaumendrĂŒcken nicht vergessen.
Ciao Euer Team Early Grey
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Doppelwochenende 04.05.2010 - 07:41
Hallo,
morgens geht es nach Schleiz. Im Rahmen der Seitenwagen WM haben wir einiges, auch organisatorisch vor.
Danach fahren wir mit einigen Teams nach Bayern, ( Waging am See) auf einen Campingplatz um dann am Freitag weiter zum Salzburgring zu fahren. Wir hoffen euch von unterwegs unterrichten zu können.
Ciao
Euer Team Early Grey
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..beim Hals-Nasen-Ohren Arzt 25.04.2010 - 10:35
Hallo,
wenn man eine kranke Nase hat, muß man zum HNO Arzt.
Zum GlĂŒck konnten alle Behandlungen bei uns in der Werkstatt durchgefĂŒhrt werden. Bilder davon in der Galerie.
Man muß auch noch sagen. "Sie war sehr sehr tapfer, und hat alle Schmerzen ohne Klagen ertragen.
Diese Woche gehts dann noch zum Schminken.
Ciao Eckart und Team
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Speedweek online 16.04.2010 - 08:24
Hallo
hier der Link zur Veröffenlichung bei Speedweek online, der deutschsprachigen Motorsportplattform.
http://www.speedweek.de/news/11319/Drei-Klassensiege-in-Most.html

Ciao Euer Team Early Grey
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Bilder online 14.04.2010 - 20:14
Hallo,
einige Bilder vom Wochenende jetzt hier online.
Ciao Euer Team Early Grey
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Rennbericht Most 2010 12.04.2010 - 11:13
Rennbericht Team Most 2010

Erster Lauf zur neu formierten Internationalen Sidecar Trophy fĂŒr Eckart Rösinger mit Beifahrer Andreas Kolloch.
Nach der Trainingswoche in Frankreich wurden noch ein paar Griffe fĂŒr Beifahrer Andy geĂ€ndert. So vorbereitet ging es ins tschechische Most. 3 Trainigs sowie 3 RennlĂ€ufe erwarteten das Duo. „Es war furchtbar kalt, auf der Hinfahrt lag an einigen Stellen im Erzgebirge sogar noch Schnee“.

Samstag frĂŒh zum ersten Training auf die Strecke, die fĂŒr beide nicht neu war.
Nur an die neue, sehr enge Schikane nach Start und Ziel mussten sich die Beiden gewöhnen.
Mit einer 1.57ger Zeit waren sie gute Dritte im Training. Nach der zweiten Trainingssitzung mussten sie sich einem weitern stĂ€rker motorisierten F1 Gespann beugen.“ Aber die zweite Startreihe ist auch nicht schlecht“, so Rösinger zuversichtlich, wissend dass er ein guter „Starter“ ist. Zu gut wie sich nach der Geraden herausstellte. Sie bohrten ihre Verkleidungsnase in den Seitenwagen der zu vorsichtig agierenden Franzosen Ducouret/Herman. „Passiert ist nix ernstes“, so Rösinger. Wir haben uns dann als Siebte ins Feld eingereiht. Kurz danach waren es die GebrĂŒder GĂ€rner die einen sehr heftigen Abflug hatten.
Etwas spĂ€ter in dieser immer noch ersten Runde des ersten Sprintrennens drehten sich unsere Freunde Schmitz/Lehnertz. Das aus fĂŒr sie.
Wir folgten Gall/Eisentraut, auch Freunde aus der Trierer Region. Wir wussten, wir sind etwas schneller, also haben wir sie studiert und dann ĂŒberholt. Danach hatten wir einen tollen Zweikampf mit einem Formel 1 Gespannteam aus Österreich.
Wir waren in dem GeschlÀngel und in den schnellen Kurven deutlich im Vorteil.
Zur Freude der Zuschauer versuchten wir immer eingangs Start und Ziel sie zu ĂŒberholen, innen außen wo auch immer Platz war, nur als die Strecke gerade wurde haben sie ihren PS Vorteil gnadenlos ausgespielt.
„Es hat trotzdem riesig Spaß gemacht“, so Andy Kolloch, der so langsam großen Gefallen am F2 Gespannbeifahren findet. „Andy kann mir mit seiner großen Erfahrung (17 Jahre im Seitenwagen) genau sagen wo ich frĂŒher ans Gas gehen kann, wo wir was mit der Bremse machen können usw. Außerdem beobachtet er wĂ€hrend der Fahrt die Konkurrenz und kann daraus SchlĂŒsse auf unsere StĂ€rken und SchwĂ€chen ableiten. Ich setze das dann eins zu eins um. So viel Vertrauen habe ich in Andy.
Diese effiziente Vorgehensweise brachte uns am Ende des Wochenendes auf eine Rundenzeit von 1: 52, 6.
Wir beendeten das Rennen auf einem seht guten dritten Rang, siegten dafĂŒr in der getrennt gefĂŒhrten Trophy 600 Wertung. Es sollte der erste von drei Klassensiegen des Wochenendes werden.
Im warm up am Sonntag probierten wir die neuen Avon Reifen. Leider war es noch etwas feucht, so dass wir keine genauen Erfahrungswerte sammeln konnten.

Am Start zum Supersprint am Sonntagmorgen verlief alles gemĂ€ĂŸigter. Die VorfĂ€lle vom Vortag haben ihre Wirkung gezeigt. Erneut waren es die Österreicher Pichler, mit denen wir uns anlegten. Sie behielten abermals die Oberhand. Ein guter vierter Platz war die Ausbeute, wichtige Meisterschaftspunkte fĂŒr die uns.
Der neue Motor lĂ€uft zuverlĂ€ssig und schnell. Schneller als der alte der letzten Jahre. Die viele Arbeit im Winter hat sich bezahlt gemacht, auch wenn jetzt die Reparatur der Verkleidungsnase ein weiters Kilo mehr bringt. Dann gibt’s halt nur noch trocken Brot bis das Kilo woanders wieder da ist... wers glaubt!!

Im dritten Rennen des Wochenendes hatten wir nach erneut gutem Start und mussten allerdings Schmitz/Lehnertz noch vor der Schikane passieren lassen. Wir wissen dass er nach zwei Nullern sehr sehr motiviert ist
. So legte er sich sehr heftig mit Pichler/Pichler an, die eigentlich unsere „SpielgefĂ€hrten“ des Wochendes waren.
Wir hatten einen Logenplatz und haben nur auf den Abflug einer der Beiden gewartet, aber er kam nicht. So reihten wir uns als vierte ein und fuhren auf Abwarten. Ich wusste, irgendwann wird einer mĂŒde, das ist unsere Chance zum Überraschungsangriff.
Das Gespann Pichler schied nach Unfall aus, so war es Schmitz / Lehnertz auf die wir es abgesehen hatten. Ein zweiter Platz im Hauptrennen hĂ€tte uns schon gut gefallen zumal vorne Exweltmeister Klaffenböck das Feld anfĂŒhrte aber als Gaststarter keine Punkte bekommt. so bremsten wir sie am Ende der Geraden in der vorletzten Runde aus. Es war uns klar dass Rolf mĂŒde wurde. Wir waren absolut an der letzen Rille und hĂ€tten nur mit MĂŒhe einlenken können. Sie ließen wir Schmitz eine LĂŒcke die er zu nutzen wusste.
Nur dieses Manöver motivierte ihn so sehr, dass er mit allen Mittel diesen zweiten Platz ins Ziel rettete. Wir haben uns trotzdem nicht blamiert, immerhin hat ein Formel 1 Gespann rund 65 Ps mehr als unser 600ter.
Durch unsere ZuverlĂ€ssigkeit haben wir die vorlĂ€ufige FĂŒhrung in der Gesamtwertung der int. Sidecar Trophy ĂŒbernommen. NatĂŒrlich mit 3 Klassensiegen auch die FĂŒhrung in der 600ter Wertung. Aber wie schnell man diese los ist, haben wir letztes Jahr in Oschersleben gesehen. Zwei Nuller und am End bist du Dritter in der Meisterschaft. Tassilo Gall lauert die ganze Zeit auf seine Chance, die er sich mit 3 zweiten PlĂ€tzen bei den 600 wahrt.

Es war ein super und sehr erfolgreiches Wochenende, und hat allen im Team viel Spaß gemacht.

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Most sehr erfolgreich 12.04.2010 - 09:44
Hallo, hier in KĂŒrze.
3 RennlĂ€ufe in Most, 2x Dritter einmal vierter, FĂŒhrung in der Gesamtwertung
in der Trophy 600 Wertung 3 mal volle Punkte., dort natĂŒrlich auch FĂŒhrung
Ergebnisse und Puknktestand unter:
www.sidecar-trophy.de
Bericht hier in KĂŒrze.
Ciao Eckart
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Bald wird es ernst 31.03.2010 - 19:41
Hallo an alle Gönner und Freunde,
noch ein paar Tage Eier suchen und dann geht es nach Most/Tschechien zum ersten Rennwochenende fĂŒr unser neu formiertes Team.
Letztes Wochenende noch schnell einen neuen Griff fĂŒr Andy gebaut, Konni hat ihn schon poliert, jetzt ĂŒber Ostern noch einen Verkleidungshalter so Ă€ndern, daß Andy genau an dieser Stelle in die Verkleidung greifen kann und dann gilt es.
Wir sind auf Grund der erreichten Rundenzeiten in Frankreich sehr zuversichtlich in Most auf das Podest fahren zu können. Aber wie bei Red Bull Racing (F1 Team) muß man erst mal ins Ziel kommen.
Wir lassen euch .ggf. noch aus Tschechien, wissen wie es gelaufen ist. Mehr ĂŒber das Rennen auch auf der Trophy Seite:
www.sidecar-trophy.de
Ciao und schöne Ostern
Euer Team Eraly Grey
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Rennbericht Vale de Vienne 21.03.2010 - 10:16
Rennbericht Trainingslager Vale de Vienne

Der erste Einsatz fĂŒr das neu formierte Gespannteam um Eckart Rösinger fand wie jedes Jahr im Rahmen von „Carlos Trainingslager“ in vale de vienne / Frankreich statt.
Es gab viel auszuprobieren. Neben dem neuen Beifahrer Andy Kolloch, hat das Team einen neuen Motor verbaut. Weiterhin wurde in eine extrem leichte Carbon Verkleidung, spezial ZĂŒndungsteile und weitere Innovationen investiert. „Die 5 Tage sollten langen aber wir haben ein volles Programm, so Rösinger vor der Abfahrt.
FĂŒr die 800 km lange Anfahrt verabredete man sich mit dem Team Gall/Eisentraut, Freunde und Rennfahrerkollegen ganz aus der NĂ€he. Nach ca. 80km, in Metz der erste Schock.
Plötzlich kam uns ein Geisterfahrer auf unserer Autobahnseite entgegen. Erst als er uns passierte, haben wir realisiert, was gerade geschah. Das Erlebnis hielt noch lange an.
Am Ende der Tour machte der Turbolader an dem Transporter vom Team Gall schlapp, man schaffte es gerade noch ins Fahrerlager.
Schnell wurde die Box bezogen und eingerichtet. Das Prozedere ist ja jedes Jahr dasselbe, man kennt jeden Handgriff. Andy kam etwas spÀter mit seinem Wohnwagen. Er hat ca. 600km mehr Anfahrt und verteilt diese auf zwei Tage.
Es ist immer schön die anderen Rennfahrerkollegen nach der fast 5 monatigen Winterpause zu sehen. Es gibt immer viel zu erzĂ€hlen und neues zu bestaunen. NatĂŒrlich kam unsere neue Verkleidung, erneut im Design von Partner und Freund RĂŒbel, sehr gut an. Man hat sich an das Orange gewöhnt. Auch die neuen und alten Partner werden dort entsprechend reprĂ€sentiert.
Obligatorisch die „Predigt“ von Organisator Carlo am Montagmorgen um 9.00 Uhr. Danach geht es auf die Strecke. Das Wetter, kĂŒhl aber sonnig, es versprach eine tolle Woche zu werden.

Zuerst mal vorsichtig auf die Strecke, drei Runden fahren und nach den ersten EindrĂŒcken zurĂŒck an die Box. Der Motor lĂ€uft sauber und rund, die Haltegriffe fĂŒr Beifahrer Andy passen gar nicht. Erste Besprechungen und dann einen neuen Griff montiert. „Aus meiner 20 jĂ€hrigen Beifahrerzeit weiß ich auch worauf es beim Beifahrer ankommt. Da habe ich immer zusĂ€tzliche Griffe dabei“ so Rösinger, der nebenbei noch den Schweißreperaturservice fĂŒr den Veranstalter erledigt. „NatĂŒrlich habe ich auch passende Rohre und Bleche dabei, so haben wir mindestens 5 Erweiterungen an den zentralen Griffen gemacht. Es ist nicht ganz klar ob es am Ende Kunst oder Handwerk war, aber dem Andy hat es gepasst, das ist die Hauptsache.
Am Montagnachmittag wurden die neuen HJC Helme, passend im Carbon Look ausprobiert.
„Ich will nicht alles Neue auf einmal testen da bin ich eigen. Deshalb alles nach und nach, so kann man sich auf eine Neuerung konzentrieren und hat ggf. das Problem sofort erkannt“.
Bei einer weiteren Ausfahrt wurde das Team vom Streckenservice nach einigen Runden an die Box geschleppt: „Benzinpumpe“ so der kurze Kommentar von Rösinger, „die hatte nichts mehr zu tun“, kam der Nachsatz. Man hatte einfach vor lauter Griffe bauen das Tanken vergessen.
Neu verlegt wurde zu dem Motor auch die Elektrik. „Dort war ich etwas nachlĂ€ssig, so hat sich ein Relais auf der Antriebskette wieder gefunden. Resultat: Totaler Stromausfall und ein defektes Eletrikbauteil. Zum GlĂŒck habe ich Ersatz gefunden. Bei dem Beifahrer eines anderen Teams in der Reisetasche...“ Sachen gibt’s.
Am Mittwochmittag musste die Kupplung gewechselt werden. „Den Motor habe ich gĂŒnstig bei Ebay gekauft. Ich weiß nicht wie viele Kilometer die Kupplung drauf hatte. Man muss zum Testen nicht gleich das beste Material verbauen. Das hebe ich mir fĂŒr die Rennen auf. Zum GlĂŒck haben wir (Team Schwegler und wir, beide auf Suzuki K7 unterwegs) von SuzukihĂ€ndler Ralf Unfried aus Ludwigsburg ein „Care-Packet“ mitbekommen. Darin waren alle nötigen Teile und Dichtungen die so im Laufe eines Wochenendes kaputt gehen oder verschleißen können. Ralf betreut mich in Motorfragen schon seit 4 Jahren. Man kann ihn immer anrufen, er hat auf alles eine kompetente Antwort. Allein die Gewissheit zu haben dass es ihn gibt, beruhigt doch ungemein.
Abends kam die ganze Boxengemeinschaft gemeinschaftlich zum Essen. Wir haben viel Spaß gehabt. SpĂ€ter dann gesellten sich noch die Teams Gall/Eisentraut und Schmitz/Lehnertz, alle aus der Region Trier, dazu. „Ja wir sind Freunde, auch wenn es auf der Strecke mit der nötigen HĂ€rte zugeht. Gespannfahren geht nur in der Gemeinschaft, das ist es was den Sport zusammen hĂ€lt. Zwischendrin schaute auch unser „Bremsenmann“ Mike Breitenbach von Pagid vorbei. Er ist immer dankbar auf eine Kleinigkeit zu essen. Man muss sich ja auch um die Strohwitwer kĂŒmmern. Er hat uns wieder die passenden BremsbelĂ€ge „gebacken“ die wir im Laufe der Woche alle eingefahren haben.

Das Wetter war die gesamten 5 Tage mehr als perfekt. Mittags saß man vor der Box in der Sonne, halt schon richtig FrĂŒhling. Das Thermometer zeigte in der Sonne 36 Grad. Siehe Beweisfoto. Erst am Freitagnachmittag, eine halbe Stunde bevor die Strecke geschlossen wurde, begann es leicht zu regnen. Da hat es einer aber ganz gut mit uns gemeint.
Sportlich sind wir mehr als zufrieden. Alle Änderungen des Winters haben sich positiv ausgewirkt. Mit einer besten Runde von 1.55,9 haben wir eine deutliche Duftmarke in Sachen Formel 2 hinterlassen. Das erste Rennen kann kommen.

Etwas enttĂ€uscht war ich von der offiziellen EinfĂŒhrung der Avon Reifen aus England. Der anwesende Techniker machte ein riesen Geheimnis aus der Codierung der Reifen. Noch heute wissen wir nicht genau was wir bestellen sollen. Außerdem konnten wir nur Vorder- und Hinterreifen testen. FĂŒr die Seite war kein passender Reifen verfĂŒgbar. So werde ich mich wohl auf die Suche nach RestbestĂ€nden an Yokohama Reifen machen, bis uns der „Avon-Berater“ genaue Auskunft geben kann.

FĂŒr die RĂŒckfahrt am Samstagmorgen verabredeten wir uns wieder mit dem Team Gall um gemeinsam die RĂŒckfahrt in die Heimat anzutreten.
Schon nach 20 km war die Kopfdichtung, wohl ein Folgeschaden des Turbodefektetes auf der Hinfahrt, am Gall-Sprinter defekt. An ein Weiterfahren war nicht zu denken.
Am Ende hat Tassilo beim ADAC einen Mietwagen organisiert. Der Transporter wird heimgeschleppt. Das alles aber erst Sonntagmorgens. Wir haben dann seinen Beifahrer Thomas Eisentraut mitgenommen, der sonntags (an seinem Geburtstag, herzlichen GlĂŒckwunsch von hier) zu Hause sein wollte. Wie wir gehört haben ist auch Tassilo mit Mechaniker Markus bereits auf dem Heimweg.
Das ResĂŒmee der Woche. Perfekt in jeder Hinsicht.
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3, 2, 1, weg... 13.03.2010 - 13:41
Hallo,
der Bus ist gepackt, der HĂ€nger ist gepackt.
Verhungern werden wir mit Sicherheit nicht. (Dank Konni)
Erfrieren auch nicht. ( GasheizgeblÀse on Board).
Morgen frĂŒh um 5 Uhr treffen wir uns mit dem Team Tassilo Gall an der Tankstelle in Luxemburg und ab auf die 800 km lange Anfahrt nach Frankreich.
Der erste Stopp, traditionsgemĂ€ĂŸ, in einer kleinen Ortschaft nach ca. 280 km. Da gibt es das erste richtige französiche Baquette und die ersten Croixssants... da freuen wir uns schon ein Jahr drauf.
Mehr spÀter evt. von Frankreich aus.
Andy kommt aus fast Österreich mit seinem Wohnwagen.
Ab ca. 18.00 können wir die Boxen beziehen, danach die erste Überraschung fĂŒr Andy....
Ciao
Eckart, Konni und Andy.
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... der Countdown lÀuft 08.03.2010 - 08:04
Hallo, der Countdown lÀuft.
In einer Woche sind wir in Mittelfrankreich, an der Rennstrecke Circuit du Vale de Vienne. Dort findet alljĂ€hlich ein einwöchiger Test statt. Man probiert an der mehr als reichlich bemessenen Zeit auf der Strecke die neuen Dinge aus. Wir haben ja einiges erneuert und geĂ€ndert. Der Motor neuesten Jahrganges mit Ölsysthem und neuer Elektronik, die neue superleichte Carbonverkleidung, die neuen Avon Reifen und natĂŒrlich der Feinschliff mit Andy ,unserem neuen Beifahrer.
Daneben mache ich fĂŒr alle anwesenden Teams den "Schweißer". Also fĂŒhre ich kleine oder auch grĂ¶ĂŸere Reperaturen durch, halt alles was man mit Rohr, Blech, SĂ€ge, Flex, Bohmaschine und SchweißgerĂ€t richten kann. Ich nenne es seit ein paar Jahren "Technisches Biatlon". Gespannfahren und Schweißen.
NatĂŒrlich kommt auch ein wenig "Frankreich" dazu, morgens frisches Baquette und alles lĂ€uft relaxter ab als an einem reinen Rennwochenende. Man trifft Freunde nach einem halben Jahr wieder, da gibt es immer etwas zu bereden.
Auf jeden Fall, wir sind alle heiß und fiebern dem Sonntag Morgen, der Abfahrt auf die 800 Kilometer lange Anfahrt entgegen.
Bis spÀter
Eckart, Andy und Konni.
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Fertig 28.02.2010 - 10:31
Hallo, wir sind fertig.
Gestern haben wir die beschriftete Verkleidung bei unserem Freund und Sponsor "Rasti" ( RĂŒbel Siebdruck) abgeholt. Mal wieder ein Meisterwerk.
Zwar ist grundsĂ€tzlich das Design von Grundfarbe Orange mit schwarzer Aufschrift geblieben, aber die AusfĂŒhrung... die machts halt.
Wir sind absolut im Zeitplan. Ich wollte zwei Wochen vor dem Test in Frankreich alles fertig haben.
Wir haben gerade einen starken Sturm in Trier, da will ich die doch sehr leichte Verkleidung nicht aus dem Auto holen, sondt fliegt sie am Ende noch weg...
Bilder so schnell wie möglich.
Ciao Eckart und Team
Bilder jetzt online. Damit schließen wir auch erfolgreich den Ordner: "Umbau Winter 20009"
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82 Grad... alles dicht 17.02.2010 - 16:49
Hallo,
heute haben wir das Gespann zum zweiten Mal mit dem neuen Motor laufen lassen. Alles ist jetzt soweit fertig, zumindest was den Motor und das Drumrum angeht. Wir haben das Gespann bis auf 82 grad warmlaufen lassen... alles dicht.
Jetzt sind nur noch zwei Kleinigkeiten an der Verkleidung zu machen. Man kann aber schon sagen wir sind fertig. Wir hoffen noch vor der Testwoche in Vale de Vienne einen kleinen Roll-out machen zu können.
Unser Rennfreund Rolf Schmitz aus Bitburg ( natĂŒrlich inter den Links zu finden), versucht da was auf der Landebahn einzufĂ€deln. Ich wĂŒrde schon gerne vor der großen Fahrt mal alle GĂ€nge im Fahrbetrieb durchschalten etc. Dann haben wir immer noch Zeit etwas Entscheidendes zu Ă€ndern. Wir werden sehen.
Ciao bis bald
Eckart, Konni und Andy.
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Zur Zeit.... 10.02.2010 - 08:29
....bin ich voll mit der Vorbereitung der neuen Serie:
Internationale Sidecar Trophy beschÀftigt.
Das Gespann ist fertig, wir erwarten sehnsĂŒchtig die Verkleidungsteile mit dem neuen Design von "Rasti ".
NatĂŒrlich sind noch andere Dinge zu regeln und zu besorgen, wie:
einen neuen Teppich fĂŒr das Zelt,
diverse Utensilien fĂŒr das KĂŒchengestell,
der AnhĂ€nger muß auf die HebebĂŒhne um von unten abgedichtet zu werden.
Also langweilig wird uns bis MĂ€rz nicht. Trotzdem fiebern wir schon der Zeit im Trainingslager entgegen. Ja es kann jetzt langsam losgehen.
Bis bald
Euer Team Early Grey
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Kleinigkeiten 31.01.2010 - 15:48
Hallo,
obwohl ich zur Zeit viel Arbeit mit der Sidecar Trophy habe, werden auch weiterhin viele wichtige Kleinigkeiten fĂŒrs Team erledigt.
Andy hat mir von unseren neuen Partner "WINTEX" einen Kombi zur Anprobe geschickt. Dann habe ich eine Liste mit Änderungen gemacht. Ja ja, meistens 1-2 cm weiter. NatĂŒrlich auch Sonderheiten, die einen Gespannfahrer vom Solofahrern unterscheidet.
Das Muster ist bereits auf dem Weg zurĂŒck nach Österreich wo dann mein neuer Kombi geschnitzt wird. Das Design hat Andy ausgesucht. Wir werden auch im Stand gut aussehen. ( auch ohne dunkles Visier)
Die neuen Helme von Partner HJC sind auch eingetroffen. Dieses Jahr im Carbon Look.
Als Vorbereitung fĂŒr die Isle of Man 2011 haben wir jetzt auch Abreißvisiere. Die muß man vorher testen, denn es ist nicht so einfach, bei ĂŒber 200 km/h das Visier abzureißen.
Am Motorrad habe ich am Freitag mit Gottfried Michels ( ein super Spezialist aus Trier), Team PAMI) den Kettenantrieb am Hinterrad umgebaut. Die Schraubenlöcher wurden ausgebĂŒchst, und grĂ¶ĂŸere Taschen in die Aufnahme eingfrĂ€st. Jetzt haben M8 Bundmuttern platz. Eine perfekte Verbindung ist jetzt garantiert, lose Schrauben an der Ritzelbefestigung gehören der Vergangenheit an.
Gespannt sind wir natĂŒrlich auch auf das Design der Verkleidung an der Freund und Partner "Rasti" arbeitet. Da hat er völlig freie Hand, nur die Farbe ist vorgegeben.
Bis bald
Eckart und Team
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Ein neuer Teampartner 25.01.2010 - 18:09
Hallo,
wir begrĂŒĂŸen unseren neuen Partner im Team.
Die Firma Wintex aus Österreich fertigt und vertreibt Motorradbekleidung und mehr. Unsere neuen Lederkombis kommen natĂŒrlich von Wintex.
Mehr ĂŒber Wintex auf ihrer Homepage. Der Link dazu, ... natĂŒrlich bei den Links.
Auf eine gute und lange Partnerschaft.
Eckart, Andy und Konni
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Andy will es so 21.01.2010 - 17:23
Hallo,
zwei Bilder von Andys Seitenwagenplattform.
Ihn hat, der hintere BĂŒgel gestört, jetzt haben wir uns eine Carbon Ecke machen lassen die ich noch an- und einpassen muß.
Jeder bekommt es wie er es braucht.
Die Verkleidung ist mitlerweile bei unserem Freund und Sponsor Rasti
(RĂŒbel-Siebdruck) zum Beschriften.
Wir lassen uns ĂŒberraschen.
Ciao Eckart und Team.
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Die Farbe ist drauf 15.01.2010 - 16:54
Hallo,
heute Nachmittag hat unser Freund Klaus die Verkleidung, den Sitz und den KotflĂŒgel lackiert. Wieder schön orange.
Bilder morgen, auch diese mĂŒssen erst trockenen....
Weiterhin ist der Unterboden fast fertig. Zur Zeit muß noch die geforderte Ölauffangwanne integriert werden.
Viel ist nicht mehr zu machen.
Bis spÀter
Eckart
Bilder jetzt online
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Happy birthday Basti!! 12.01.2010 - 17:12
Lieber Basti,
wir wĂŒnschen dir alles Gute zum Geburtstag. Gib alles...
Eckart und Konni
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noch mehr Umbau 10.01.2010 - 14:02
Hallo,
auch andere Teams lassen bei uns Details am Gespann Àndern oder anfertigen.
Letzte Woche war das Team Schmitz Holzbau mit ihrer nagelneuen RSR / Suzuki da.
Wir haben den Bremshebel angepasst und Griffe fĂŒr Beifahrer Jens angefertigt. Daneben wurden wir von Konni mit Leckereien verwöhnt.
NatĂŒrlich durften ausfĂŒhrliche FachgesprĂ€che oder einfach nur
" DummschwÀtzen " nicht fehlen.
Es war ein schöner Nachmittag. Nur wĂ€rmer wie frĂŒher.
Alle die schon mal zum Umbau im Winter da waren, wissen was wir meinen.
Ciao Eckart und Konni
Bilder beim Umbau- Ordner
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Griffe und andere Details 30.12.2009 - 09:20
Hallo,
ja wir sind dran und vor allem im Zeitplan.
Alle Verkleidungsteile sind geschliffen und gespachtelt. Anfang Januar sollen sie lackiert werden.
Beim Design bleiben wir mehr oder weniger beim letzten Jahr. Orange mir schwarzem Design. Es kam gut an und hat auch uns sehr gut gefallen.
Jetzt stehen Details wie die Griffe fĂŒr Andy an.
DafĂŒr hat sich unsere Freund Tassilo Gall ( 10 km Anfahrt gegenĂŒber 700 km fĂŒr Andy ) bereit erklĂ€rt den Beifahrer zu spielen. Er hat Andy zwei Optionen gegeben, ( Oben / Unten ) Die Körperstatur und ArmlĂ€nge von Tasso ist etwa gleich mit Andy zu setzen.
Die Griffe werden nicht einfach nur ausgeschnitten, sondern fĂŒr einen besseren Halt mit einer angepassten Schaumplatte hinterlegt und einlameniert. Das sind die kleinen aber sehr effizienten Dinge. Aus eigener Erfahrung weiß ich wie wichtig die optimalen Griffe fĂŒr den Beifahrer sind. Das "Feintuning" werden wir dann beim Testen in Frankreich erledigen.
Das wĂ€rs fĂŒr dieses jahr.